Syrische Truppen stoßen auf israelischen ELOKA-Militärjeep im eroberten Kusair
rhbl
Nach intensivem Beschuss und heftigen Kämpfen haben syrische Truppen große Teile der strategisch wichtigen Stadt Kusair von den „aufständischen“ Terroristen zurückerobert (PressTV).
In der nahe der libanesischen Grenze gelegenen Stadt, über die bis jetzt ein für die Terroristen lebenswichtiger westlich-israelischer Waffennachschubweg aus dem Libanon lief, entdeckten Assad`s Kämpfer am Sonntag einen für die elektronische Kampfführung (ELOKA) eingerichteten gepanzerten Jeep aus israelischen Armeebeständen (SANA).

Von "aufständischen" Terroristen in Kusair eingesetzter IDF-Militärjeep. Israelische Medien wie Haaretz bemühten sich sofort, den "Zufallstreffer" der Syrischen Armee herunterzuspielen. Der Jeep stamme noch aus der Invasion Israels in den Libanon im Jahr 2000. Blödsinn, als ob die geizige IDF nach ihren wiederholten völkerrechtswidrigen Angriffskriegen auch nur eine winzige Schraube in dem Nachbarland zurückgelassen hätte.
Mit dem Jeep älterer israelischer Bauart waren die „Rebellen“ offenbar auf der Flucht schwer angeeckt und hatten die gepanzerte Mühle mit einem Platten vorn rechts einfach auf der Straße stehen lassen.

Lebensrettend für die salafistischen Terroristen der al-Nusra - Front ist vor allem die dicke Panzerung - inclusive Windschutz- und Seitenscheiben der israelischen Jeeps. Hier klebt oben links an der Windschutzscheibe (roter Pfeil) wohl noch ein Auslieferungszettel von Israels "Vebeg" .
Im Inneren des Jeeps lagen noch die Teile von Abhöreinrichtungen und Störsendern. Genauere Angaben zu den gefundenen ELOKA-Bauteilen machte die syrische Armee nicht.

Das Innere des Laderaums
Der libanesische Sender almayadeen stellte das soeben in Syrien beschlagnahmte israelische Militärfahrzeug in einem hübschen Video seinen Zuschauern vor und machte besonders auf die IDF-typischen Beschriftungen des Jeeps aufmerksam:

Teilweise hatten die Terroristen versucht, die in israelischer Iwrit-Schrift gehaltenen Aufschriften auf dem Jeep zu entfernen:

Andere israelische Kennzeichen, wie das Typenschild des Fahrzeugs sind noch in voller Schönheit im Original erhalten:

Die Entdeckung eines israelischesn ELOKA-Militärfahrzeugs im hart umkämpften syrischen Kusair ist für die israelische Propaganda und die proisraelische Medienmaschine der sogenannten „Internationalen Gemeinschaft“ ein schwerer Schlag. Belegt es doch, was viele kundige Thebaner in westlichen Staaten schon lange vermuten. Dass die Behauptung Israel`s, es halte sich aus dem syrischen „Bürgerkrieg“ heraus, eine krasse Lüge ist.
Nicht nur die israelische Luftwaffe (IAF) hat in letzter Zeit mehrfach zur Unterstützung von islamistischen Terroristen Ziele in Syrien angegriffen (Scusi! vom 25. März 2013: "Syrien, Frieden schaffen mit noch mehr Waffen"). Auch die IDF-Panzertruppen haben auf dem israelisch völkerrechtswidrig besetzten Golan mit ihren "Himmlischen Wagen" (Merkava-Panzer) immer wieder auf syrisches Kernland gefeuert und so die militärische Eskalation im Nahen Osten vorangetrieben.

Ein Merkava-Panzer auf den besetzten Golanhöhen überwacht/bestreicht die syrische Ortschaft Breqa, 13. November 2012 (Breitbart).
Inzwischen setzt die IDF-Artillerie dort zur Erwiderung von verstreutem Mörser- und Gewehrfeuer aus den Scharmützeln der syrischen Armee mit den Terroristen sogar Tammuz -Lenkraketen gegen Syrien`s Bevölkerung ein. Eine für "Israeliten" typische, völkerrechtswidrige und unverhältnismäßige Provokation.

Schwere Tammuz-Lenkraketenwerfer auf Ketten-Selbstfahrlafette der IDF, eigentlich zur Panzerabwehr in konventionellen Kriegen gedacht, werden von Israel auf dem Golan zur gezielten Eskalation zwecks Wiederaufleben des sechzigjährigen verdeckten Kriegs gegen das lange Jahrzehnte friedliche arabische Nachbarland Syrien genutzt (Haaretz).
Nicht nur haben Mossad und CIA zu Beginn der von ihnen heimtückisch inszenierten syrischen „Revolte“ alles getan, um durch Rekrutierung von djihadistischen Söldnern in aller Welt und durch deren Einschleusung über die türkische, jordanische und libanesische Grenze aus dem Entstehungsbrand in Syrien ein Flächenfeuer zu machen. Die westlichen Geheimdienste liefern den von ihnen offenkundig ferngesteuerten Terroristen - wie jetzt erwiesen ist - bis heute Waffen und gepanzerte Spezialfahrzeuge mit Fernmelde- und ELOKA-Geräten, um die Kommunikation und Fernsteuerung der gegen Assad kämpfenden djihadistischen Desperados zu gewährleisten.
Vor allem mit einem fetten Sold aus Katar werden die ausländischen „Djihadisten“ für den vermeintlichen "Religionskrieg" in Syrien geködert, abgeworben und bei Mörderlaune gehalten.
Die kontinuierliche Anlieferung modernster westlicher Waffen - auch die Lieferung von übrig gebiebenen älteren Massenmordmitteln aus dem Jugoslawienkrieg auf dem Luftweg via Kroatien - , die Zuteilung von Sprengsätzen (IED`s), Mörsern, Maschinengewehren, Munition aller Art, Fahrzeugen, Satellitenkommunikations- und Funktechnik durch die Geheimdienste interessierter westlicher Staaten an die sogenannten „Aufständischen“ nährt nun schon seit mehr als zwei Jahren die mörderischen Massaker in einem vormals friedlichen Land.
Der von den Mord-Masterminds Netanyahu, McCain, Cameron oder Hollande anvisierte „Regime Change“ ("Assad muss weg") ist mitnichten in Sichtweite gerückt. Im Gegenteil, Assad`s Truppen haben soeben erfolgreich eine Frühjahrsoffensive gestartet und erobern Stück für Stück das von den Aufständischen bislang mühsam besetzte und gehaltene Territorium zurück.Die Motivation der kriegsmüden israelischen Wehrpflichtigen, die seit Jahren auf den eisigen oder verschlammten Höhen des Golan ausharren müssen, nähert sich dagegen dem Nullpunkt:

Ein in einem Schlammloch auf den Golanhöhen versunkener israelischer Merkawa-Panzer. Die handschriftliche Iwrit-Aufschrift auf dem Panzerturm heißt übersetzt: "Wie lange noch?"
In Kürze wird die syrische Luftabwehr durch weitere effiziente S 300 Raketensysteme verstärkt. Modernste Anti-Schiffsraketen zur Unterbindung einer Intervention der NATO von See her hat Russland auch geliefert.
Präsident Assad geht davon aus, dass inzwischen Terroristen aus 29 Staaten in seinem Land morden, plündern und brandschatzen. Katar und Saudi Arabien finanzieren das mörderische Gemetzel seit zwei Jahren, ohne dass die UNO oder andere Organisationen der Weltgemeinschaft den Killer-Scheichs in den Arm fallen würde. Netanyahu hofft immer noch Obama in einen Krieg gegen Syrien und den Iran hineinziehen zu können, auch wenn die Mossad-Finte mit dem getürkten Sarinanschlag in Aleppo voll in die Hose gegangen ist (Scusi! vom 02.Mai 2013).
Doch Obama ist sich mit Putin längst einig, dass der Bürgerkrieg in Syrien nur über eine diplomatische Lösung beendet werden kann. Entscheidend wird die Auswahl der Teilnehmer an der gegen den Willen der globalen Kriegstreibermischpoke und US/IL-Rüstungsunternehmer geplanten Internationalen Friedens-Konferenz sein (RIANOVOSTI).
Assad selbst gibt der Internationalen Konferenz wenig Chancen (PressTV, engl.). Er möchte - und das ist nach zwei Jahren blutiger Kämpfe mit über 70.000 Toten in seinem Land durchaus verständlich - al Nusra & Co. vermutlich lieber "eliminieren" - oder wie Putin sagen würde, die Terroristen "auf dem Scheißhaus erledigen".
Hoffentlich werden durch die für Juni avisierte Internationale Friedens-Konferenz zu Syrien und zum Nahen Osten die israelischen Kriegstreiber endlich ruhiggestellt. Das wäre die Quadratur des Kreises. Wie anno tubac 1648 beim Westfälischen Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg in Deutschland (Uni Münster) müssen - notfalls. via Proximitätsgespräche (Diplomat Wolfgang Ischinger) - alle lokalen, regionalen und überregionalen Streithähne beteiligt werden. Der nächste Schritt müsste danach die Einrichtung einer atomwaffenfreien Zone im Nahen Osten sein – einschließlich Israels.
Nach intensivem Beschuss und heftigen Kämpfen haben syrische Truppen große Teile der strategisch wichtigen Stadt Kusair von den „aufständischen“ Terroristen zurückerobert (PressTV).
In der nahe der libanesischen Grenze gelegenen Stadt, über die bis jetzt ein für die Terroristen lebenswichtiger westlich-israelischer Waffennachschubweg aus dem Libanon lief, entdeckten Assad`s Kämpfer am Sonntag einen für die elektronische Kampfführung (ELOKA) eingerichteten gepanzerten Jeep aus israelischen Armeebeständen (SANA).

Von "aufständischen" Terroristen in Kusair eingesetzter IDF-Militärjeep. Israelische Medien wie Haaretz bemühten sich sofort, den "Zufallstreffer" der Syrischen Armee herunterzuspielen. Der Jeep stamme noch aus der Invasion Israels in den Libanon im Jahr 2000. Blödsinn, als ob die geizige IDF nach ihren wiederholten völkerrechtswidrigen Angriffskriegen auch nur eine winzige Schraube in dem Nachbarland zurückgelassen hätte.
Mit dem Jeep älterer israelischer Bauart waren die „Rebellen“ offenbar auf der Flucht schwer angeeckt und hatten die gepanzerte Mühle mit einem Platten vorn rechts einfach auf der Straße stehen lassen.

Lebensrettend für die salafistischen Terroristen der al-Nusra - Front ist vor allem die dicke Panzerung - inclusive Windschutz- und Seitenscheiben der israelischen Jeeps. Hier klebt oben links an der Windschutzscheibe (roter Pfeil) wohl noch ein Auslieferungszettel von Israels "Vebeg" .
Im Inneren des Jeeps lagen noch die Teile von Abhöreinrichtungen und Störsendern. Genauere Angaben zu den gefundenen ELOKA-Bauteilen machte die syrische Armee nicht.

Das Innere des Laderaums
Der libanesische Sender almayadeen stellte das soeben in Syrien beschlagnahmte israelische Militärfahrzeug in einem hübschen Video seinen Zuschauern vor und machte besonders auf die IDF-typischen Beschriftungen des Jeeps aufmerksam:

Teilweise hatten die Terroristen versucht, die in israelischer Iwrit-Schrift gehaltenen Aufschriften auf dem Jeep zu entfernen:

Andere israelische Kennzeichen, wie das Typenschild des Fahrzeugs sind noch in voller Schönheit im Original erhalten:

Die Entdeckung eines israelischesn ELOKA-Militärfahrzeugs im hart umkämpften syrischen Kusair ist für die israelische Propaganda und die proisraelische Medienmaschine der sogenannten „Internationalen Gemeinschaft“ ein schwerer Schlag. Belegt es doch, was viele kundige Thebaner in westlichen Staaten schon lange vermuten. Dass die Behauptung Israel`s, es halte sich aus dem syrischen „Bürgerkrieg“ heraus, eine krasse Lüge ist.
Nicht nur die israelische Luftwaffe (IAF) hat in letzter Zeit mehrfach zur Unterstützung von islamistischen Terroristen Ziele in Syrien angegriffen (Scusi! vom 25. März 2013: "Syrien, Frieden schaffen mit noch mehr Waffen"). Auch die IDF-Panzertruppen haben auf dem israelisch völkerrechtswidrig besetzten Golan mit ihren "Himmlischen Wagen" (Merkava-Panzer) immer wieder auf syrisches Kernland gefeuert und so die militärische Eskalation im Nahen Osten vorangetrieben.

Ein Merkava-Panzer auf den besetzten Golanhöhen überwacht/bestreicht die syrische Ortschaft Breqa, 13. November 2012 (Breitbart).
Inzwischen setzt die IDF-Artillerie dort zur Erwiderung von verstreutem Mörser- und Gewehrfeuer aus den Scharmützeln der syrischen Armee mit den Terroristen sogar Tammuz -Lenkraketen gegen Syrien`s Bevölkerung ein. Eine für "Israeliten" typische, völkerrechtswidrige und unverhältnismäßige Provokation.

Schwere Tammuz-Lenkraketenwerfer auf Ketten-Selbstfahrlafette der IDF, eigentlich zur Panzerabwehr in konventionellen Kriegen gedacht, werden von Israel auf dem Golan zur gezielten Eskalation zwecks Wiederaufleben des sechzigjährigen verdeckten Kriegs gegen das lange Jahrzehnte friedliche arabische Nachbarland Syrien genutzt (Haaretz).
Nicht nur haben Mossad und CIA zu Beginn der von ihnen heimtückisch inszenierten syrischen „Revolte“ alles getan, um durch Rekrutierung von djihadistischen Söldnern in aller Welt und durch deren Einschleusung über die türkische, jordanische und libanesische Grenze aus dem Entstehungsbrand in Syrien ein Flächenfeuer zu machen. Die westlichen Geheimdienste liefern den von ihnen offenkundig ferngesteuerten Terroristen - wie jetzt erwiesen ist - bis heute Waffen und gepanzerte Spezialfahrzeuge mit Fernmelde- und ELOKA-Geräten, um die Kommunikation und Fernsteuerung der gegen Assad kämpfenden djihadistischen Desperados zu gewährleisten.
Vor allem mit einem fetten Sold aus Katar werden die ausländischen „Djihadisten“ für den vermeintlichen "Religionskrieg" in Syrien geködert, abgeworben und bei Mörderlaune gehalten.
Die kontinuierliche Anlieferung modernster westlicher Waffen - auch die Lieferung von übrig gebiebenen älteren Massenmordmitteln aus dem Jugoslawienkrieg auf dem Luftweg via Kroatien - , die Zuteilung von Sprengsätzen (IED`s), Mörsern, Maschinengewehren, Munition aller Art, Fahrzeugen, Satellitenkommunikations- und Funktechnik durch die Geheimdienste interessierter westlicher Staaten an die sogenannten „Aufständischen“ nährt nun schon seit mehr als zwei Jahren die mörderischen Massaker in einem vormals friedlichen Land.
Der von den Mord-Masterminds Netanyahu, McCain, Cameron oder Hollande anvisierte „Regime Change“ ("Assad muss weg") ist mitnichten in Sichtweite gerückt. Im Gegenteil, Assad`s Truppen haben soeben erfolgreich eine Frühjahrsoffensive gestartet und erobern Stück für Stück das von den Aufständischen bislang mühsam besetzte und gehaltene Territorium zurück.Die Motivation der kriegsmüden israelischen Wehrpflichtigen, die seit Jahren auf den eisigen oder verschlammten Höhen des Golan ausharren müssen, nähert sich dagegen dem Nullpunkt:

Ein in einem Schlammloch auf den Golanhöhen versunkener israelischer Merkawa-Panzer. Die handschriftliche Iwrit-Aufschrift auf dem Panzerturm heißt übersetzt: "Wie lange noch?"
In Kürze wird die syrische Luftabwehr durch weitere effiziente S 300 Raketensysteme verstärkt. Modernste Anti-Schiffsraketen zur Unterbindung einer Intervention der NATO von See her hat Russland auch geliefert.
Präsident Assad geht davon aus, dass inzwischen Terroristen aus 29 Staaten in seinem Land morden, plündern und brandschatzen. Katar und Saudi Arabien finanzieren das mörderische Gemetzel seit zwei Jahren, ohne dass die UNO oder andere Organisationen der Weltgemeinschaft den Killer-Scheichs in den Arm fallen würde. Netanyahu hofft immer noch Obama in einen Krieg gegen Syrien und den Iran hineinziehen zu können, auch wenn die Mossad-Finte mit dem getürkten Sarinanschlag in Aleppo voll in die Hose gegangen ist (Scusi! vom 02.Mai 2013).
Doch Obama ist sich mit Putin längst einig, dass der Bürgerkrieg in Syrien nur über eine diplomatische Lösung beendet werden kann. Entscheidend wird die Auswahl der Teilnehmer an der gegen den Willen der globalen Kriegstreibermischpoke und US/IL-Rüstungsunternehmer geplanten Internationalen Friedens-Konferenz sein (RIANOVOSTI).
Assad selbst gibt der Internationalen Konferenz wenig Chancen (PressTV, engl.). Er möchte - und das ist nach zwei Jahren blutiger Kämpfe mit über 70.000 Toten in seinem Land durchaus verständlich - al Nusra & Co. vermutlich lieber "eliminieren" - oder wie Putin sagen würde, die Terroristen "auf dem Scheißhaus erledigen".
Hoffentlich werden durch die für Juni avisierte Internationale Friedens-Konferenz zu Syrien und zum Nahen Osten die israelischen Kriegstreiber endlich ruhiggestellt. Das wäre die Quadratur des Kreises. Wie anno tubac 1648 beim Westfälischen Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg in Deutschland (Uni Münster) müssen - notfalls. via Proximitätsgespräche (Diplomat Wolfgang Ischinger) - alle lokalen, regionalen und überregionalen Streithähne beteiligt werden. Der nächste Schritt müsste danach die Einrichtung einer atomwaffenfreien Zone im Nahen Osten sein – einschließlich Israels.
rhbl - 20. Mai, 23:08

































