Mittwoch, 25. Januar 2012

US-/IL-Angriff auf Syrien und Iran könnte bei atomarer Eskalation weltweiten Arbeitsplatzmangel schlagartig beenden

rhbl


"The Obama administration is, arguably, already at war with Iran by most legal and civilized standards – a war of economic strangulation and covert aggression. African Americans have historically opposed U.S. wars against the developing world, but Obama has “blurred the lines between war and not-war,” claiming that his 7-month bombing campaign against Libya was not really a war. Meanwhile, the corporate media “is full of fake news about Iranian threats, when it is the Americans who are doing all the threatening, all the killing.”

A Black Agenda Radio commentary by Glen Ford


USS-Abraham-Lincoln

Am Sonntag passierte der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln die Straße von Hormus. Er verstärkt die anderen vor der Küste des Iran herumschippernden US-Kriegsschiffe (USS Carl Vinson) und israelischen Dolphin-U-Boote. Am Mittwoch, den 23. November tauchte der Flugzeuträger USS George H.W. Bush in den Gewässern vor Syrien auf. Damit dürfte die Mindestbasis an US-Flugzeugträgern für die bevorstehenden völkerrechtswidrigen amerikanisch-israelischen Luftangriffe auf den Iran/Syrien bereitstehen. Nach dem Angriffsversuch könnte es allerdings im ungünstigen Fall neben dem Iran/Syrien auch das "American Empire" und seinen Luftwaffenstützpunkt "Israel" nicht mehr geben. Der russische Kriegsschiff-Verband unter Führung des Flugdeckträgers Admiral Kusnezow, z.Zt. im syrischen Hafen von Tartus, ist ja auch nicht ohne. Obama sollte vielleicht vor dem Angriffsbefehl nochmal das Orakel von Delphi befragen, das damals dem Krösus einen klaren Fingerzeig gab („Wenn du den (Grenzfluss) Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören.“).


Laut Internationaler Arbeitsorganisation ILO fehlen weltweit 600 Millionen Arbeitsplätze. Die Tagesschau berichtet:

„In der Europäischen Union und anderen westlichen Industrienationen ist die Zahl der Arbeitslosen seit Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 drastisch gestiegen. 45 Millionen Menschen seien 2010 in der EU, den USA, Japan und den anderen am weitesten entwickelten Volkswirtschaften ohne Job gewesen, teilte die Internationale Arbeitsorganisation ILO mit. Schätzungen zufolge wurde 2011 nur ein leichter Rückgang der Arbeitslosenzahl in diesen Ländern auf 43,5 Millionen verzeichnet. 2007 waren es noch 29,1 Millionen gewesen. Lediglich in Deutschland und Österreich sei die Situation mittlerweile wieder besser als vor dem Ausbruch der Krise.

900 Millionen Menschen können von ihrem Job nicht leben. Weltweit waren in den vergangenen beiden Jahren jeweils rund 197 Millionen Menschen arbeitslos und damit fast 27 Millionen mehr als vor der Finanzkrise. Hinzu kämen vor allem in den Entwicklungsländern rund 900 Millionen Menschen, die mit einem täglichen Einkommen von weniger als zwei US-Dollar trotz Arbeit unter der Armutsgrenze lebten. "Jeder dritte Arbeitnehmer auf der Welt ist arbeitslos oder lebt trotz Arbeit in Armut", erklärte ILO-Generaldirektor Juan Somavia.

Weltweit müssen nach den ILO-Berechnungen in den kommenden zehn Jahren 600 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, um die bestehende Arbeitslosigkeit abzubauen und die etwa 400 Millionen Neuzugänge in den Arbeitsmarkt aufzunehmen. Vor allem in den Entwicklungsländern ist der Anteil der jungen Menschen teilweise sehr groß. Viele von ihnen werden in den kommenden Jahren Arbeit suchen, sobald sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben oder alt genug sind. Die Zahl der Erwerbsfähigen wird laut ILO-Schätzungen jedes Jahr um 40 Millionen Menschen weltweit steigen. Die Schaffung von Arbeit müsse daher "oberste Priorität" in der Wirtschaftspolitik haben, forderte Somavia.“

Admiral-Kusnezow

Der russische Flugdeckträger Admiral Kusnezow liegt z.Zt. mit einem halben Dutzend russischer Kriegsschiffe im syrischen Hafen von Tartus in Bereitschaft. Russische Techniker installieren rund um Damaskus und andere strategische Orte fieberhaft weitere S 300 Fla-Raketenabwehrstellungen. Im Nahen Osten knistert es gewaltig (Freitag).


Wegen der fortschreitenden Automatisierung und Computerisierung bei der Produktion von Waren und Dienstleistungen halte ich das Ziel der Schaffung von 600 Millionen Arbeitsplätzen in den nächsten zehn Jahren für unrealistisch. Müssen andere Lösungen für die (zu?) vielen Menschen auf der Erde her ?

Offenbar haben die Herrschenden in den USA und Israel beschlossen, das Problem der aus "westlicher" Sicht zu schnell wachsenden Überbevölkerung auf der Erde unilateral zu lösen. Ein Allgemeiner Atomkrieg mit ein paar hundert Millionen Toten wird im Pentagon-Atombunker anscheinend in Kauf genommen und könnte aus der zynischen Tunnelblick-Sicht von Netanyahu, Barak, Lieberman & Co. die sicherste Endlösung sein.

Als Auslöser dafür dürfte die Gefährdung der Alleinstellung der aggressiven Atommacht Israel durch den aufstrebenden Iran im Nahen Osten herhalten. Scusi! hat zum Thema öfters berichtet. Seit die EU sich dem US-Ölembargo gegen den Iran angeschlossen hat wartet der nächste Nahost-Krieg um die Ecke (Chris Floyd).

Szenarien für den kommenden (Nuklear-) Krieg sind bereits reichlich im Umlauf (USA: Szenarien für Angriff auf Iran, RIANOVOSTI). Bevor das AIPAC gegen den Iran losschlägt muss allerdings erst noch Israels unmittelbarer Nachbar Syrien plattgemacht werden. Es gilt die von Israel so "wahrgenommene" "Bedrohung" durch Syriens Armee und die Raketen der Hizbollah und der Hamas zu minimieren. Israel hält den Golan, einen Teil Syriens, besetzt und befindet sich offiziell mit Syrien noch immer im Kriegszustand.

Syrien-Buergerkrieg2

TAGESSCHAU vom 27.01.12., 20:00 Uhr - "Aufständische" in Homs. Eine erkennbar "gestellte" Szene mit zwei wohl von westl. Diensten gegen Cash angeheuerten kriminellen Kopfgeldjägern. Das Sturmgewehr mit Zielfernrohr (links) und die Maschinenpistole (rechts) dürften aus Mossadbeständen stammen. Im ethnischen Flickenteppich Syrien schießt inzwischen jeder auf jeden, wenn man den gefaketen "Filmreportagen" von Al Jazeera, Al Arabia und den restlichen Westmedien glauben würde. Ein Blick auf den syrischen Wetterbericht entlarvt die Fälschungen, wenn der Reporter Ort, Datum und Tageszeit des angeblichen "Events" mitgeteilt hat.

Seit Anfang März 2011 laufen offenbar verdeckte Mossad/MI6/DGSE und CIA - Operationen des Westens in Syrien. In dem von Israel, Großbritannien, Frankreich und den USA massiv verdeckt gesponserten und durch Lieferung von Handfeuerwaffen und Panzerfäusten via Türkei/Libanon angeheizten „Bürgerkrieg“ der sunnitischen Mehrheit (inkl. Al Kaida) gegen die alewitisch-christlich-drusische Minderheit fließt das Blut in Strömen. Ziel der Inszenierung ist wie im Iran der Regimewechsel. "Das Erbe der Nazis wird nun hoffentlich beseitigt" schrieb "fem." in schöner Offenheit schon am 27. März 2011 in der NZZ. Der Chefredaktor der NZZ am Sonntag, Felix E. Müller ("fem.") hat einen besonders guten Draht nach Tel Aviv. Dass insbesondere Israel hinter den Unruhen gegen Assad steckt, das zeigen auch gezielt irreführende NZZ-Artikel wie "Israel bangt um einen verlässlichen Feind, Besser Präsident Assad als das Chaos", von Max Borowski, Jerusalem, in der NZZ vom 03. April 2011. Die ProIl-Katze sorgt bekanntlich immer dafür, dass in den Medien unterm Strich alles so aussieht, als ob es der Hund angestellt hätte.

Schon 1968 veröffentlichte der Ex-Mossad/CIA-Agent Edward Luttwak seine Handlungsanleitung für Staatsstreiche ("Der Coup d`Etat, oder wie inszeniert man einen Staatsstreich"), ein perfektes Drehbuch für den vermeintlichen "Aufstand der Massen", zunächst in Gaddafis Libyen und jetzt in Syrien mit modernsten HighTec-Mitteln inszeniert (s.u.: Assad-Rede).

Luttwaks Kapitel über die "Ausschaltung der Streitkräfte" (s. 80 ff.) beginnt so: "Als sich im Juni 1967 die Israeli, nach ihrem Sieg über die anderen arabischen Armeen, gegen die syrischen Einheiten wendeten, hielt Salah Dschadi, Chef des syrischen Nationalen Revolutionsrates, die zwei besten Brigaden in ihren Garnisonen in Homs und Damaskus zurück..." und weiter:
"Wir müssen daher die bewaffneten Streitkräfte im Zielland unseres eventuellen Staatsstreichs sehr sorgfältig untersuchen: wir können dabei keine noch so kleine Gruppe, die intervenieren könnte, außer acht lassen...Ohne einen Schauplatz für einen Stammesbürgerkrieg schaffen zu wollen, ist man doch stark geneigt, diesen Faktor auszunutzen..." (sic!).

Wie intensiv man sich in Israel mit der Planung von Umstürzen in Syrien seit Jahrzehnten befasst, darüber gibt auch Tabelle 4 in Luttwak`s Buch ein wenig Auskunft:

tabelle2

E. Luttwak: Übersicht über die ethnische Zugehörigkeit der "Putschisten" im Kontext syrischer Staatsstreiche seit Beendigung der französischen Mandatszeit (Auszug).

Offenbar rechnete die israelische Armee in Syrien zunächst nicht mit einer aufständischen Volksbewegung gegen Assad (siehe den Artikel "Bewegung ohne Basis", NZZ, vom Mai 2011). Alle Bemühungen des Westens waren vorrangig darauf gerichtet, Deserteure in der syrischen Armee gegen Assad zu gewinnen und zu bewaffnen, auch mit am Straßenrand versteckten Bomben (IED). Was zuletzt mit 11 toten "Aufständischen" schwer danebengegangen ist, als ein mit Gefangenen besetzter Polizei-Bus über eine wohl israelische IED fuhr.

Die syrische Sicht der Dinge taucht seit einem Jahr in "westlichen" Medien
nirgendwo mehr auf. Presse, Rundfunk und Fernsehen verstoßen mit dem Totschweigen der syrischen Position anhaltend und schwerwiegend gegen ihre gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflichten. Deshalb habe ich die zweistündige Universitäts-Rede von Präsident Assad zu den "außengesteuerten" ("westlichen", d. Verf.) Machenschaften in Syrien im englischen Text in Auszügen im Anhang (s.u.) veröffentlicht. "Audiatur et altera pars." Lesen lohnt, auch wenn die typisch "orientalische" Rede aus okzidentaler Sicht etwas langatmig geraten ist.

yak-130

Russland will 36 Jak-130 - Maschinen nach Syrien liefern. Die Maschinen sollen zur Unterstützung im Erdkampf geeignet sein. Einen entsprechenden Vertrag sollen beide Seiten bereits unterzeichnet haben.


Im Iran liquidierten die Handlanger des Mossad im Abstand von wenigen Monaten in kürzester Zeit auf offener Straße demonstrativ fünf iranische "Atomwissenschaftler". Der Chef der IAEA, der US-/Il-atommischpokegläubige Japaner Y. Amano, trug sogar durch vorherige weltweite Publikation der Namen der an der iranischen Atomforschung beteiligten Wissenschaftler aktiv dazu bei, dass der Mossad bei der Zielauswahl für die Morde nach Kräften von der IAEA unterstützt wurde.

Die Weltöffentlichkeit wurde über das iranische „Atomprogramm“, das angeblich der Entwicklung einer Atombombe dient, jahrelang mit Falschinformationen systematisch getäuscht. Es gibt bis heute keine Beweise, dass der schiitische Iran eine - für Muslime verbotene - Atombombe entwickelt. Ali Larijani, Irans Parlamentspräsident, hat die USA in einem Interview mit der NZZ
eines "miesen Spiels" bezichtigt. Und damit liegt er wohl richtig.

Die wilden Spekulationen in den westlichen Medien über die von Teheran im Ernstfall angeblich beabsichtigte Sperrung der für den Transport westlichen Öls unverzichtbaren Straße von Hormus zielen auf die Hysterisierung der weitestgehend entmündigten Konsumbürger westlicher Wohlstandsgesellschaften, für die das Autofahren einer der letzten „freiheitlichen“ Lebensbereiche ist, in dem sie noch autonome Entscheidungen treffen können. Die Bilder der amerikanischen Flugzeugträger vor der Küste des Iran sollen die Welt auf die unmittelbar bevorstehenden Luftangriffe vorbereiten und jeden Gedanken daran verdrängen, dass es sich beim US-/Il-Krieg gegen den Iran wieder einmal, wie schon in Afghanistan und im Irak, um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des „Proisraelischen Westens“ gegen einen Staat aus dem muslimisch-mißliebigen "Rest der Welt“ handeln wird (s. auch die US-amerikanische CAP-Studie zur Islamophobie: "fear inc.", engl.).

Stellen wir uns einmal vor, wie wir uns als Bewohner Syriens, Ägyptens, des Irak, Afghanistans oder des Iran, geboren als Entrechtete und Verarmte der (muslimischen) Dritten Welt angesichts der aggressiven Arroganz des "ProIl-Westens" und angesichts einer sich ständig steigernden atomaren Iran-Vernichtungsdrohung seitens Israels fühlen würden. Damit wir keinen Moment lang auf diesen Gedanken kommen, bombardiert uns die ProIl-Medienmaschine unaufhörlich, rund um die Uhr und jeden Tag in der Woche mit Propagandasottisen gegen Länder wie Iran und Syrien. Besonders schlimm ist es in den "deutschen" ProIl-Medien, ein Beispiel:

ProIl Martin Winter betreibt seine Kriegshetze gegen den Iran in der Süddeutschen Zeitung wie all die anderen deutschen Krummnasen seit Tagen ganz offen:

"Die letzte Phase im Streit um die iranische Nuklearrüstung hat begonnen. Mit ihren neuen Strafmaßnahmen gegen Teheran hat die Europäische Union ihre Sanktionskarte ausgereizt. Nun sollen die iranische Wirtschaft in ihrem Kern, dem Ölgeschäft, getroffen und die Zentralbank lahmgelegt werden - mehr geht nicht.

Das ist die letzte Eskalationsstufe im Rahmen des bald ein Jahrzehnt andauernden Versuchs, den Konflikt friedlich (5 Mordanschläge sind wohl kaum friedlich, und das ist nur die Spitze des Mossad-Eisbergs, d. Verf.) beizulegen. Lässt sich Iran auch davon nicht beeindrucken, dann blieben eigentlich nur noch militärische Mittel."


Da wäre ja eigentlich eine Strafanzeige gegen Herrn Martin Winter und die SZ fällig, denn "Aufstachelung zum Angriffskrieg" ist nach § 80a des deutschen Strafgesetzbuchs verboten. Aber wo ist der weisungsunabhängige Staatsanwalt, der es wagen würde gegen den ohrenbetäubenden Lärm der antiislamischen NATO-Kriegsmeute in D vorzugehen? Im Zweifel gibt es für jede findige Juristin eine Ausflucht, so wie es von der StA Berlin bereits praktiziert worden ist.

Bei dem Krach versteht man ja sein eigenes Wort nicht mehr. Auch im Internet findet man unter all den lärmenden Youtube-Videos nicht, was man sucht. Papst Benedikt XVI hat das Problem auch schon geblickt und empfiehlt die Suche nach der Stille:

"Das Netz wird heutzutage immer mehr der Ort von Fragen und Antworten; mehr noch, der Mensch von heute wird von Antworten auf Fragen bombardiert, die er sich nie gestellt hat, und auf Bedürfnisse, die er nicht empfindet. Die S t i l l e ist kostbar, um das nötige Unterscheidungsvermögen zu fördern im Hinblick auf die vielen Umweltreize und die vielen Antworten, die wir erhalten, gerade um die wirklich wichtigen Fragen zu erkennen und klar zu formulieren."

Abschalten, heißt die Devise. Und die gilt nicht nur für die Glotze mit den Kommentaren der TV-Kriegstreiber oder für die Atomkraftwerke. Gönnen wir uns selbst mal eine Auszeit, einen Augenblick der Stille, um Nachzulesen, um über die Wahrheit des Gesagten oder Gezeigten nachzudenken oder wenigstens über die Wahrhaftigkeit derer, die uns da gerade wieder etwas über ihre Riesen-Medienmaschine "verkaufen" oder "andrehen" wollen.

Immerhin, ein Gutes könnte die Sache mit dem Iran ja haben. Weil die Russen und die Chinesen einem Angriff auf den Iran nicht tatenlos zusehen werden, - Rußlands Lawrow spricht schon von der "roten Linie" - könnte ein US-/Il-Angriff auf den Iran in einer Kettenreaktion einen Allgemeinen Atomkrieg auslösen, der weltweit mindestens 600 Millionen Menschenleben vernichten könnte. Das Problem der ILO mit den fehlenden 600 Millionen Arbeitsplätzen wäre gelöst!

Wenn dann nicht sogar a l l e Probleme der Menschheit dauerhaft gelöst sind...


_________________________________________________________________________

Anhang


Rede von Syriens Präsident Assad

vom 12. Januar 2012 in der Universität von Damaskus
über die Urheber des Blutvergießens in seinem Land (Wortlaut der Nachrichtenagentur sana in Auszügen (engl.).


"I know that I have been away from the media for a long time, and I have missed having direct contact with the citizens, but I have always been following up with the daily occurrences and gathering the information so that my speech can be built on what is said by the street.

I would like to salute you in the name of pan-Arabism which will continue to be a symbol of our identity and our haven in difficult times, as we will continue to be its heart beating with love and affection. I would also like to greet you in the name of our home country which will always be the source of our pride and dignity, as we will remain faithful to its genuine values for which our fathers and grandfathers sacrificed dearly to keep the country glorified and independent. And I am proud of your steadfastness which will keep Syria an invincible fortress in the face of all forms of penetration, and free in resisting submission to foreign forces.



Today, I am addressing you ten months after the outbreak of the unfortunate events which befell the country imposing new circumstances on the Syrian arena. For all of us, these conditions represent a serious test of our national commitment, and we cannot pass this test except by our continuous work and honest intents based on our faith in God, the genuine character of our people, and its solid nature which has been polished over the ages and made brighter and more robust. Although those events have made us pay, until now, heavy prices which made my heart bleed, as it made the heart of every Syrian bleed, yet they require the sons of Syria, regardless of their beliefs and doctrines, to be wise and sensible, and to be guided by their deep national feelings. Only then our entire country can achieve victory with our unity, our fraternity, and our will to go beyond narrow horizons and momentary interests and reach where our noble national issues lie. For this is our destination and there lies the strength of our country and the glory of our history.

External Conspiring Is No Longer a Secret


External conspiring is no longer a secret because what is being plotted in the pal talk rooms has started to be clearly revealed before the eyes of the people. It is not possible anymore to deceive others except for those who do not want to listen or see; as the tears shed by the dealers of freedom and democracy for our own victims can no longer conceal the role they played in the bloodshed which they tried to use for their own purposes. At the beginning of the crisis, it was not easy to explain what happened. Emotional reactions and the absence of rationality were surpassing the facts. But now, the fog has lifted, and it is no longer possible for the regional and international parties which wanted to destabilize Syria to forge the facts and the events. Now the masks have fallen off the faces of those parties, and we have become more capable of deconstructing the virtual environment which they have created to push Syrians towards illusion and then make them fall. That virtual environment was created to lead to a psychological and moral defeat which would eventually lead to the actual defeat. That unprecedented media attack was meant to lead us to a state of fear, and this fear, which could paralyze the will, would lead to defeat.

Over Sixty T.V. Channels in the World Are Devoted to Work against Syria

Over sixty T.V. channels in the world are devoted to work against Syria. Some of them are devoted to working against the Syrian domestic situation, and some others are working to distort the image of Syria abroad. There are tens of internet websites, and tens of newspapers and different media channels, which means that we are talking about hundreds of media networks.

Their aim was to push us to a state of self-collapse in order to save their efforts in waging many battles; and they failed in doing so, yet they did not give in.

One of their attempts which you are aware of is what they did with me personally in my interview with the American news channel. Usually I do not watch myself on T.V whether in an interview or a speech. That time I watched the interview and I was about to believe what I myself was presented to have said. If they were capable of convincing me of the lie, how can they not convince others! Fortunately, we had an original version of the interview, and they did what they did because they thought that we did not have an original version which we can present to the citizens to compare with their version. Had that not been the case, no one would have ever believed the professional fabrication which they did even if I talk now for hours and try to tell you I did not say what was misrepresented on that news channel.

Of course, they had one aim in mind. When they failed in causing a state of collapse on the popular and institutional levels in Syria, they wanted to target the top of the pyramid of the state in order to say to the citizens, on the one hand, and, of course, to the West, on the other hand, that this person lives in a cocoon and does not know what has been going on. They also wanted to say to the citizens, especially those in the state, that if the top figure in the pyramid is evading responsibility and feeling that things are falling apart, then it is normal for things to go out of control.

There were continuous rumors like saying that the president has left the country, as to say that the president has given up on his responsibilities. They did their best to circulate those rumors but we say to them, ‘in your dreams, for I am not a person who surrenders his responsibilities.’

...

We are talking now about responsibility, and this responsibility derives its importance from public support. This means that I acquire a position with the support of the people; and when I leave it, it will be with the will of this people. This is final, and regardless of what you heard, I always based my external policy in all our positions on public support and public will. What do we make of the interview with the American channel in the media framework? There was repeated talk about the good intention of many from within Syria and the outside world. Why did we not allow the media to enter Syria? In fact, during the first month or month and a half of the crisis, Arab and foreign media networks were completely free to move inside Syria. However, all the media fabrications, and the whole political and media campaign against Syria, were built on that phase of forging and distortion; and there is a difference between distorting the truth then giving it credibility as being presented from the inside of Syria, on the one hand, and distorting the truth from the outside of Syria where less credibility tends to be given to such misrepresentation. That is why we took a decision not to close the door to all media networks, but to be selective in the access given to them in order to control the quality of the information or the falsification which goes beyond the borders.

...

Arab Countries Are Not the Same in Their Policies towards Syria

Here comes the foreign role after they failed in all attempts; there was no choice but the foreign intervention. When we say foreign, it usually comes to our minds that it is the foreign outside. Unfortunately, this foreign outside has become a mix of Arab and foreign, and sometimes, in many cases, this Arab part is more hostile and worse than the foreign one. I do not want to generalize; the image is not that bleak because Arab countries are not the same in their policies. There are countries which tried during this stage to play a morally objective role towards what is happening in Syria. In contrast, there are countries that basically do not care about what is happening in general. I mean they stand on the fence in most cases, and there are countries that carry out what they are asked to do. What is strange is that some Arab officials are with us in heart and against us in politics. When we ask for clarifications, it is said or the official says I am with you, but there are external pressures. I mean this is a semi-official declaration of losing sovereignty. It is not a surprise that the countries will one day link their policies to the policies of foreign countries just like linking local currency to foreign currencies, and thus giving away sovereignty becomes a sovereign matter.

The truth is that this is the peak of deterioration for the Arab situation, but any deterioration always precedes a renaissance; when we move from the first independence which is the first liberation of land from occupation to the second independence which is the independence of the will. We will reach this independence when Arab peoples take the lead in the Arab world in general. This is because the official policies we see do not utterly reflect what we see on the public arenas in the Arab world.

We do not see this Arab role, which we have suddenly seen now, when there is a crisis or a dilemma in an Arab country. In contrast, we see it in its best forms when there is trouble in a foreign country or a superpower. Saving that state from its crisis is often at the expense of another state or at the expense of Arab states, and often through the destruction of an Arab country. This is what happened in Iraq and this is what happened in Libya, and this is what we see now in the Arab role towards Syria.
...

When we started reform, this thing was confusing for them, thus they shifted to the issue of the Arab League or the Arab initiative. The truth is that if we are to follow these countries, which give us advice, we have to go backward at least a century and a half. What happened a century and a half ago? We were part of the Ottoman Empire and we had the first parliament which we are concerned with in one way or another. The first parliament was opened in the year / 1877 / and if we put this aside, the first parliament in Syria was in 1919; this means less than a century ago. Therefore, imagine these countries that want to advise us about democracy! Where were these countries at that time? Their status is like the status of a smoking doctor who advises the patient to quit smoking while putting a cigarette in his mouth.



Eventually, outrage of the Arab or public reaction in Syria towards the issue of the Arab League was the result. In fact, I was not angry; why to get angry with someone who does not know his decision. If someone attacks us with a knife, we defend ourselves not by struggling with the knife but with the person. The knife is just a tool. Our struggle is not with these people but against those who stand behind them. The public reaction was outrage, indignation and surprise; why did not the Arabs stand with Syria rather than standing against Syria? I ask a question: when did they stand with Syria?! I will not go back far in the past, but let us just talk about the past few years. Let us start by the war on Iraq, after the invasion, when Syria was threatened with bombing and invasion. Who stood with Syria in 2005 when they exploited the assassination of Hariri? Who stood alongside Syria in 2006? Who supported our positions against the Israeli aggression on Lebanon in 2008? Who supported us in the IAEA in relation to the alleged nuclear file? Arab states vote against us. These facts may be unknown to many citizens. That is why we need to explain everything in these junctures and situations.

Recently, Arab states voted against Syria with regard to the Human Rights issue. In contrast, some non-Arab countries stand with Syria. That is why we should not be surprised. I mean we should not be surprised with the Arab League status because it is just a reflection of the Arab situation. The Arab League is a mirror of our situation.

The Arab League mirrors our current miserable situation. If it has failed in over six decades in taking a position in the Arab interest, why are we surprised today if the general context is the same and hasn’t changed except in the sense that it is pushing the Arab condition from bad to worse and in that what was happening in secret is now happening in public under the slogan of the nation’s interest.

Has the Arab league actually gained independence for its states, and consequently for itself? Has it ever implemented its decisions and removed the dust off its files and achieved only a fragment of the aspirations of the Arab peoples? Or has it contributed directly to sowing the seeds of sedition and disunity? Has it respected its charter and defended its member states whose land, or the rights of whose peoples, have been violated? Has it returned one olive tree uprooted by Israel or prevented the demolition of one Palestinian house in occupied Arab Palestine? Has it been able to prevent the partition of Sudan or prevent the killing of over a million Iraqis or feed a single starved Somali?

Today, we are not in the process of attacking the Arab League because we are part of it, although we are in the age of decadence. Nor am I talking about the Arab league because it or the Arab states have taken a decision to suspend Syria’s membership in it. This does not concern us in the least. I am talking about it because I have noticed the extent of popular frustration which we need to put in its natural context. The Arab League has been doomed for a long time. .... So, being out of the Arab League, or suspending Syria’s membership, and all this talk is not the issue. The issue is who wins and who loses. Does Syria or the Arab League lose? For us, we and the Arab states are losing as long as the Arab condition is bad. This is a chronic situation, nothing new in it, and there are no winners. We have been working for years to minimize the losses because it is not possible to win. But suspending Syria’s membership raises a question: can the body live without a heart? Who said that Syria is the throbbing heart of Arabism? It wasn’t a Syrian, it was President Abdul Naser, and this is still true.

Many Arabs have the same conviction. For Syria Arabism is not a slogan, it is a practice. Who offered, more than Syria, and is still offering and paying the price? Who, more than Syria, has offered to the Palestinian cause in particular? Who, more than Syria, has given to the process of Arabizing culture and education everywhere, in the mass media? Syria is quite strict about Arabization, particularly in school curricula. Who has offered more to Arabism and to Arabization and insisted on Arab culture in their school curricula more than Syria does in its schools and universities. The issue for us is not a slogan. If some countries seek to suspend our Arabism in the League, we say to them that they are suspending the Arab identity of the League itself. They cannot suspend Syria’s Arab identity. On the contrary, the League without Syria suspends its own Arab identity.

Arab League without Syria Means Suspending Arabism

If some believe they can get us out of the League, they cannot get us out of our Arab identity, because the Arab identity is not a political decision. It is heritage and history. Those countries, which you know, have not acquired, and will not acquire, the Arab identity. If they believe that with money they can buy some geography and rent and import some history, we tell them that money does not make nations or create civilizations. Consequently, and as I heard from many Syrians, and I agree with them on this point, maybe in our present condition we are freer in exercising our real and pure Arabism which Syrians have been the best to express throughout history. That is why we say that with this attempt they don’t focus on getting Syria out of the League, but rather on suspending Arabism itself so that it becomes an Arab League only in name. It will no longer be a league – bringing people together – or Arab. It will be a mock-Arab body in order to be in line with their policies and the role they are playing on the Arab arena. Otherwise, how can we explain this unprecedented and unreasonable tact with the Zionist enemy in everything it does and this decisiveness and toughness with Syria?



We Shall Never Close the Door to Any Arab Endeavor As Long As It Respects Our Sovereignty, the Independence of Our Decision and the Unity of Our People

We realize all that. But based on our genuine Arab character, and our desire to restore the original idea of the Arab League, in which we are supported by some sisterly countries keen on making the Arab League a truly collective and Arab body, we haven’t closed the doors to any solution or proposal; and we shall never close the door to any Arab endeavor as long as it respects our sovereignty, the independence of our decision and the unity of our people.

All these negative accumulations on the Arab arena, throughout decades, in addition to the current situation, led some of our citizens to take their anger out on Arabism which has been wrongly confused with the Arab League or the performance of some pseudo-Arabs to the extent that they denounced it.

Brothers and sisters,

The social structure of the Arab world, with its large diversity, is based on two strong and integrated pillars: Arabism and Islam. Both of them are great, rich and vital. Consequently, we cannot blame them for the wrong human practices. Furthermore, the Muslim and Christian diversity in our country is a major pillar of our Arabism and a foundation of our strength. When we get angry with Arabism or abandon it because of what some have done on this wide Arab arena we commit a gross injustice. As we have refused to generalize the mistakes done by some officials to the whole country, we shouldn’t generalize the mistakes of some pseudo-Arabs to Arabism. What we are doing now is similar to what the west did against Islam in the wake of 9/11.

We say that there is a great religion – Islam, and there are terrorists taking cover under Islam. Who should we banish: religion or terrorism? Do we denounce religion or terrorists? Do we fight those who trade in Islam or fight terrorism? The answer is clear: It is not the fault of Islam when there are terrorists who take cover under the mantle of Islam.

Christianity is a religion of love and peace. What is the fault of Christianity in the wars waged under its name and in the crimes committed in the heart of America or in European countries by people who claim to be committed to Christian values? The same applies to Arabism. We should not link it to what some pseudo-Arabs are doing; otherwise we head towards the greatest sin. There are things which have existed through a historical process and we cannot respond to them by an act or a decision. These things didn’t take place through a decision. There is a historical context and there is a divine will behind religions and nationality which we cannot face through reaction.

The first reaction was proposing the “Syria first” concept. It is natural to put Syria first. Every person belongs to his country first and foremost. One’s homeland cannot be in the second, third or fourth place; but the context in which this concept was made was isolationist – only Syria.

Every person belongs first to his city more than to other cities. He is naturally connected to it. Everyone likes the village he grew up in more than other villages, but this doesn’t prevent one from being patriotic and like the whole of the homeland. Being Syrian doesn’t prevent us from being Arabs; and being Arab doesn’t create any contradiction between our Arab and Syrian identities.

That is why we should stress that point, that the relationship between Arabism and patriotism is a close and vital one for the future, for our interests and for everything. It is not about romanticism or principles. It is about interests too. If we separate this fact from reaction, we should always know that Arabism is an identity not a membership. Arabism is an identity given by history not a certificate given by an organization. Arabism is an honor that characterizes Arab peoples not a stigma carried by some pseudo-Arabs on the Arab or world political stage.

Some might wonder about all this talk about Arabism and Arabs while in Syria there are only Arabs. My response is: who said that we are talking about an Arab race? Had Arabism been only the Arab race, we wouldn’t have had much to be proud of. The last thing in Arabism is race. Arabism is a question of civilization, a question of common interests, common will and common religions. It is about the things which bring about all the different nationalities which live in this place. The strength of this Arabism lies in its diversity not in its isolation and not in its one colordness. Arabism hasn’t been built by the Arabs. Arabism has been built by all those non-Arabs who contributed to building it and those who belong to this rich society in which we live. Its strength lies in its diversity. Had there been a group of non-Arabs who wanted to change their traditions and customs and abandon them, we would oppose them on the grounds that they weaken Arabism. The strength of our Arabism lies in openness, diversity and in showing this diversity not integrating it to look like one component. Arabism has been accused for decades of chauvinism. This is not true. If there are chauvinistic individuals, this doesn’t mean that Arabism is chauvinistic. It is a condition of civilization.

All the above will not affect our vision of the internal situation in Syria and how we deal with it. There is no doubt that the current events and their repercussions have posed a huge number of questions and ideas which aim at finding different solutions for the current situation Syria is going through. If it is natural and self evident, but it cannot be positive and effective except when it is based on the importance of facing the problem not running away from it, or when it is based on courage not panic and escaping forward.

We Cannot Carry out Internal Reform without Dealing with Facts

If we want to talk about the internal situation – and I think it is the issue over which all Syrians’ concerns are focused - we should identify issues clearly. There are numerous ideas, which might be good. But unless they are put in the appropriate framework they remain useless and sometimes harmful. Instead of having ideas moving in one strain contradicting and fighting with each other, let’s draw some definitions before we get into the details.

First, we cannot carry out internal reform without dealing with facts as they are on the ground, whether we like them or not. We cannot just hang on to a straw in the air. Neither the straw nor the air will carry us. This means falling. Under the pressure of the crisis, some talk about any solution and call for any solution. We shall not give ‘any’ solution. We shall only give ‘solutions’. Solutions mean that the results are known beforehand. ‘Any solution’ will lead to the abyss. It might lead to deepening the crisis. It might get us into an impasse. The pressure of the crisis will not push us to adopt just ‘any’ plan. Even though time is very important, but it is not more important than the quality of the solution which we shall provide.

...

What is the relationship between the reform process and the outside plot? Will the outside plots against Syria stop if we introduce the reforms today? I’ll tell you something. We know a great deal about discussions taking place outside Syria, particularly in the West about the situation in Syria. None of those involved cares about neither the number of the victims nor about reforms, neither about what has been achieved nor what will be achieved. Everyone is talking about Syria’s policies and whether Syria’s behavior has changed from the beginning of the crisis till now.

The Outside Part of the Crisis Is against Reform That Makes Syria Stronger

On the other hand, there were those who came to bargain, saying if you do 1, 2, 3, 4, at least the outside part of the crisis and its internal tentacles will stop immediately. So, there is no relation between reform and the outside part of the crisis, because this part is against reform and because reform will make Syria stronger. If Syria is stronger, this means strengthening Syrian policies, and we all know that Syrian policies are not well liked in foreign circles. On the contrary, such policies are loathed by many countries which want us to be mere lackeys.

The second point: what is the relationship between reform and terrorism? If we carry out the reforms, will terrorists stop? Does this mean that the terrorists who are killing and destroying are keen on the political parties law, the local administration elections or things of that kind? They are not. Terrorists don’t care. Reform will not prevent terrorists from being terrorists. So, what is the component which concerns us?

The greatest part of the Syrian people want reform, and they have not come out, haven’t broken the law, haven’t killed. This is the largest part of the Syrian people, it is the part which wants reform. For us, reform is the natural context. That is why we announced a phased reform in the year 2000. In my swear-in speech I talked about modernization and development. At that time, I was focused on state institutions. In 2005, we talked about political reform. Part of what we are doing now was proposed in 2005 in the Bath party conference. At that time there were no pressures in this regard. Pressure was different, in a different direction. No one was talking about internal reform. We proposed it because we thought of it as a natural context not a forced one. It cannot be forced. It is a natural requirement for development. We cannot develop without reform. Whether we were late or not is a different question. Why we were late is a different question. But it remained a natural need. Had reform been part of the crisis, it would fail; and if reform were forced, it would fail. That’s why, in our discussion of reform, let’s separate natural needs from the crisis.

If we start from the current crisis, reform will be abrupt and tied to its current circumstances which are temporary. What about future decades? Things will be different. We have to connect what is before the crisis with what is after it regardless of it and then base our work on the reform process. Of course this is not in the absolute. Sometimes, we take into account what we are going through now in our reform efforts. We don’t separate it completely from the timetable. Sometimes we move quickly. Sometimes we assume that people’s reaction needs a move in a certain direction. There are some impacts of the crisis; but we don’t build our reforms on the crisis. If we do so, we justify foreign powers’ intervention in our crisis under the title of reform. So, let’s agree on separating the two and deal with the details on these grounds.

Now that we talked about the details, I proposed in my speech in this auditorium last June about an action plan; and I talked mainly about the legislative component in relation to laws and the constitution. At that time, I offered a timeframe for the laws which have all been passed within the timeframe identified at the time. Now, we hear many people saying “we haven’t seen any tangible results”. I always like to talk transparently, and I’ll address every subject separately.

The first law we passed was lifting the state of emergency. In such circumstances that Syria is going through, can any state lift the state of emergency. On the contrary, any state would have imposed the state of emergency. Nevertheless, we didn’t do that. We insisted on lifting the state of emergency. Some Syrians accused us of abandoning part of the security of Syria because we lifted the state of emergency. Of course this is inaccurate, because lifting the state of emergency or the state of emergency itself doesn’t provide security. It is rather an organizational issue. When there is a state of emergency, there are certain measures and when it is lifted there is a different set of measures. We haven’t abandoned security.

No state could accept to abandon security. The laws and the measures now in place give us full authority to control security regardless of the state of emergency law. But lifting the state of emergency needs training for the relevant services, including the security and police forces which deal with citizens. We all know that they are all over Syria now; and some of them haven’t taken leave for months. So, it is logical, reasonable or practical to train them now? This is impossible. There will be no training in the current circumstances.... We need to control the chaos in order to feel the results. In other words, we cannot feel the true effects of lifting the state of emergency while chaos prevails. And here I distinguish, of course, between different levels of mistakes, on the one hand, and killing, on the other.

There Is No Cover for Anyone; There Is No Order at Any Level of the State to Shoot at Any Citizen

There is no cover for anyone; but the issue of killing needs evidence. Some people believe that none of those who committed acts of killing have been arrested. That’s not true in relation to those working for the state. A limited number of people have been arrested in relation to murder and other crimes. I say limited because the evidence was limited and connected with those people. The existence of evidence or searching for evidence needs institutions; and institutions need appropriate conditions; and the current conditions hamper the work of such institutions. But I would like to stress that there is no cover for anyone; and there is no order, I stress, no order at any level of the state to shoot at any citizen. Shooting, under the law, is allowed only in the case of self defence and in defence of citizens and in cases of engaging an armed person. So, there is a specific case in the law. In this regard, I stress the need to deal with causes and effects.

Concerning the political parties, the political parties law has been issued. Some parties have applied and have been given licenses. The first license was given to the first party a few weeks ago; and I believe that yesterday or today there is a second party on the way which met all the conditions. There are many other parties which are still trying to meet the conditions and submit the necessary documents to be licensed. Of course we didn’t feel the existence of these parties, because political parties need time. But, in any case, after the political parties law has been passed, we haven’t only given licenses, but encouraged many groups to form parties. I don’t think that the state is responsible in this regard. We will not form any parties, will not appear in the media or conduct activities on behalf of anyone. So, there are no obstacles in this regard and it is only a question of time.

The local administration law has been passed and elections have been held. Of course they have been held in difficult circumstances; and it is natural that they will not give the desired results because participation, neither on the part of the candidates or the voters, was not as they were supposed to be with a new law because of the security conditions. There was a point of view saying that we should postpone local administration elections to a later stage. But there was a different opinion, which we adopted, saying that there should be change because every change is positive, particularly that most citizens’ complaints were about the performance of local administration. We embarked on that effort. But in any case, anything related to elections will not give results if there is no broad participation on the part of candidates and also on the part of voters, so that there is competition. That is why you will not feel the results. In general, with anything related to elections, part of the responsibility lies on the citizens and not only on the state.

As for the media law, I think the government has completed last week the preparation of executive instructions and have become ready for implementation. There are requests ready for television, press and others. The election law was issued and the aim of which is to frame all these ideas that we hear on the political scene, and anyone who has an idea should go to the ballot box which is the voice of law for everything in this country; this is the core of the issue...

There Is No Compromise with Terrorism, No Compromise with Those Who Use Arms to Cause Chaos and Division, No Compromise with Those Who Terrorize Civilians, No Compromise with Those Who Conspire with Foreigners against Their Country and against Their People

In cases of war or confrontation, states rearrange their priorities. Our utmost priority now, which is unparalleled by any other priority, is the restoration of the security we have enjoyed for decades, and which has characterized our country, not only in the region but throughout the world. This will only happen by striking these murderous terrorists hard. There is no compromise with terrorism, no compromise with those who use arms to cause chaos and division, no compromise with those who terrorize civilians, no compromise with those who conspire with foreigners against their country and against their people.

The battle against terrorism will not be the battle of the state or state institutions alone. It is the battle of all of us. It is a national battle; and it is everyone’s duty to take part in it. “Internal sedition is more grievous that murder”, because it involves dismantling and fragmenting society and ultimately destroying it. This is what we shall not allow in order to keep Syria immune and impregnable.

Yet, the immune and impregnable state knows when and how to forgive, and knows how to bring its children back to right path. It knows how to take the hired guns out of the hands of those who have been misguided and delusioned and return them to the process of building a modern state while maintaining its authenticity and originality and the spring wells of its Arab and identity. In as much as we need to strike the terrorists in as much as we need to bring those who have gone astray back to the right path. There are those who made mistakes and those who have been misguided. After they started on their mistaken course, they have been told that the state will take revenge against you, so you cannot go back. The objective is to push them on the course of crime and to the point of no return.

The state is like the mother who opens the way for her children to be the best every day in order to maintain security and avoid bloodshed. That is why, in this regard, we have passed one amnesty after another. Some people believed that these amnesties led to more security failures. But the fact is that in most cases the results were positive, particularly when the amnesty was coordinated with local actors in every city, village and governorate and in coordination with the parents whom we met and talked to. They had enough wisdom to bring their children back to the right path.

Of course there are cases which don’t succeed, but this is not the general trend. That is why I believe that decisiveness is necessary but continuing to show tolerance and forgiveness from time to time within the framework of clear criteria and sound mechanisms is equally important...


Until the end of 2011, the number of martyrs among teachers and university professors was about 30 and over a thousand schools have been vandalized, burned or destroyed.

On your behalf, I salute all the teachers, councilors, administrators and caretakers in schools. Can a revolution be against education, against national unity? Can revolutionaries use language which calls for the disintegration of society? Can a revolutionary rise against citizens depriving them of cooking gas which they need on a daily basis in order to push them to hunger, or of heating fuel to make them catch their death because of the cold, or medicine to push them to death because of diseases or deprive them of their livelihood by burning government and private factories and facilities to make the poor poorer still?

This is not a revolution. Can a revolutionary work for the enemy – a revolutionary and a traitor at the same time? This is impossible. Can revolutionaries be without honor, moral values or religious principles? Have we had real revolutionaries, in the sense we know, you and I and the whole people would have moved with them. This is a fact.

The basic question which has been put to me with a great deal of intensity is: when and how will it end? This is, of course, a difficult question and we cannot give an answer without having all the facts. There are things which we know and things we don’t. The first thing which we don’t have full information about but we can draw deductions about is the conspiracy. It will end when the Syrian people decide to turn into a submissive people, when we submit and abandon all our heritage: the heritage of the October war of liberation in 1973, when we abandon our pan-Arab positions. We defended Lebanon in 1982, when it was the springboard of resistance which led to the liberation of Lebanon in 2000, when we stop supporting the resistance which we supported in 2006 and 2008 in Lebanon and Gaza, when we give free concessions partially or fully in the peace process, particularly in our occupied land in the Golan, when we abandon our pan-Arab positions towards the Palestinian cause which we have adopted since 1948, when we accept to be false witnesses to the systematic and unprecedented destruction of al-Aqsa mosque.

I don’t know whether the Arab League would set up a committee to address this issue. I don’t think they will, because it is an issue of concern only to 1.3 billion people; so it is not worthy of their concern and that is why they won’t do it – just for the sake of comparison.

The Syrian people will never be submissive for many reasons. First, the principles to which he has been brought up; second, the models presented to us of submissive leaders, submissive policies or submissive states are not encouraging. In all circumstances and in the worst conditions, Syria’s condition was better than the conditions off all those countries, even those who appear to be in good shape now. The symptoms haven’t appeared so far, but one day they will.

We Cannot Abandon Our Dignity That Is Stronger than Their Armies and More Precious than Their Wealth

All these things can be summed up in one word: Syrian dignity. We cannot abandon our dignity because it is the most precious thing the Syrian people possess. Our dignity is stronger than their armies and more precious than their wealth.

The second point is related to the first: when will it stop? When the smuggling of arms and money from outside stops. This related to the first point. When we submit and give in we reach the second point. But what I know fully is that the conspiracy will stop when we beat it. We shouldn’t be reactive. It stops when we stop it. We can defeat it when we do so politically on the outside; and inside the country, we beat it when beat this dangerous arm of the conspiracy which is terrorism. The second point is related to our wisdom and awareness. We beat the conspiracy when we beat our own whims and passivity and return to reason and go back to the state of pure love which we had in Syria. Thank God, this is still the general state in the country, but I am talking about a few areas.

...


If They Want to Besiege Syria, They Will End up Besieging a Whole Region

They are trying to depict Syria as an isolated country, trying to stress this over and over again. But our points of strength lie in our strategic position. If they want to besiege Syria, they will end up besieging a whole region. As for our relations with the West, they talk about an international community. This international community is a group of big colonial countries which view the whole world as an arena full of slaves who serve their interests.

For us, the West is important and we cannot deny this truth. But the West today is not like the West a decade ago. The world is changing and there are emerging powers. There are alternatives. It is important but it is not the oxygen which we breathe. If the West closes its doors, we can still breathe. It is not the life buoy without which we drown. We can swim on our own and along our friends and brothers, and there is plenty of them. That is why we decided in 2005 to move eastwards. At that time, we knew that the West will never change. The West is still colonial in one way or another. It is changing from an old colonizer to a modern colonizer and from a modern colonizer during the Sykes-Picot agreement to a contemporary colonizer. It has different forms and shapes but it will never change, which means that we have to turn to the East. We, as a state, started this procedure several years ago, and my visits during the recent years fell under that initiative in one way or another. But this is not sufficient. The private sector must also open channels with those countries.

...

Despite all those complex circumstances, I am greatly confident of the future. My confidence is inspired by you, and by your throats which hailed glory, dignity, and defiance when millions of you filled tens of cities and squares along the country. I say to you I, as you have always known me, am one of you. When we do not face up to the challenges, we do not deserve the name of Syria; and when we do not dare to defend it or cannot defend it against its enemies, we do not deserve to live on its soil. Our people has proven its genuineness and sincerity when the bloody media machine fell short of destroying its unity and when the starvation attempts did not make it kneel and could not taint its honour and dignity. A people with such sophist feelings of belonging to their home country, with such high morals which face the most dangerous crises, and with such strong faith in its ability to overcome those decisive moments in its history will not allow a small group of frauds or delusional people to make it stray from the road of truth and righteousness; and it will not allow groups that sold themselves to the devil of pernicious desires and dubious interests to destroy what it has built over a long history of effort and sacrifice.

Our Martyrs’ Blood Is behind the Steadfastness of Our Country

My confidence in that is inspired by you and the men of our armed forces, the men of living conscience and strong resolve. They are the ones who truly express the feelings of the people, safeguard its values and aspirations, and give all sacrifices in order for the people to enjoy security. On your behalf, and on the behalf of every honourable citizen, I would like to greet them as they stand ready to protect the honor of their country, and the integrity of its soil and people. As for our martyrs’ blood which is behind the steadfastness of our country, it will always be the lightship that will light the road of our next generations to build the future Syria. Because when their blood waters the land, it will make it bear the fruits of a more secure tomorrow, unity and freedom for us all. As for the strength of their families who lost their dearest people, it has made us firmer and more determined and persistent in following on the same road which was taken by their brothers, fathers, and sons in defense of their country and its values, no matter how expensive the price is and to be as an example for all of us on how an individual dies in order for the country to live.

I would like to salute you, the sons of this great people, with all your intellectual, and political doctrines, you who strongly and unyieldingly defend the values of solidarity and love that unify our people against the feelings of malice and hatred which some try to invoke spreading their poisons all over the country, and you who work relentlessly in order to develop our country, regain its security, enhance its unity, and protect its sovereignty. And glory to our proud people who reject defeat in the age of collapse and who say to their enemies, ‘never will we be defeated!

’ For you, our proud people, we are persistent, and with your support, we continue to resist and win, and we will insha’ Allah win, and the peace and mercy of God be upon you all. "

Montag, 16. Januar 2012

BLÖD und die Rabattjournaille: letzte moralische Instanz?

rhbl

„Der Weise verlässt das Theater, sobald er sieht, dass Geschenke verteilt werden, weiß er doch, dass solche Kleinigkeiten teuer zu stehen kommen.“ (Seneca, „Moralische Briefe“ ep. 74)



Der von BLÖD und der Rabattjournaille vier Wochen lang auf allen Kanälen und in allen Gazetten angekündigte „große Crash“ im Fall des Bundespräsidenten aus Niedersachsen ist ausgeblieben. Die Kernfragen bleiben, nämlich die nach der ölfleckartigen Korruptionsausbreitung in Deutschland seit der nie restlos geklärten Flick-, Lambsdorff- und Kohl - "Spendenaffäre", insbesondere seit 1989, und die damit zusammenhängende, gerade bei der Presse (s.u.) weit verbreitete widerliche "Geschenke-" und "Schnorrerkultur" in Medien und Politik.


heuler2

Mit den Wölfen heulen, der Zeitgeist der Generation GOLF beherrscht noch immer die Journaille. Abgebildet ist eine fiese Heyne-Veröffentlichung von 1995, Karriereplanung mit Mobbing inklusive. Haben Diekmann & Blome sie als Vorlage für ihre eigene Karriere und für ihren Plot gegen Wulff genutzt? Vermutlich steckt mehr hinter dem "Fall" des Bundespräsidenten.


Ich halte Christian Wulff, der in seinem Leben als niedersächsischer Landespolitiker wohl kaum anderes als politische Unkultur kennenlernen durfte, für ein Opfer der besonders maschseemafiösen Verhältnisse in Hannover. Politik ist ein gefährliches Geschäft, wo man leicht an Leute gerät, von denen man unter normalen Umständen keinen Gebrauchtwagen kaufen würde. Laut einer dpa-Meldung vom 19.01.2012, 16:07 Uhr sind inzwischen die Geschäftsräume des entlassenen Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, durchsucht worden.

"Zusammen mit Beamten des Landeskriminalamts verschafften sich die Ermittler auch Zugang zu Räumlichkeiten des Eventmanagers Manfred Schmidt, der zu Wulffs Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident enge Kontakte zur Staatskanzlei in Hannover gehabt haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden Immobilien in Wunstorf, Berlin und der Schweiz durchsucht. Den Beschuldigten würden Bestechlichkeit beziehungsweise Bestechung vorgeworfen, hieß es" (OZ).

Wulff ist ein ziemlich humorloser politischer Aufsteiger ohne den für sein Amt erforderlichen Esprit oder Geist, ohne fundierten humanistischen Bildungshintergrund. Ein kleinkarierter "Jurist", der sich in exponierter Stellung durch wiederholte Entgegennahme von kalkuliert "kleinen Geschenken" knapp unter der Schwelle zur "Vorteilsnahme" summa summarum moralisch angreifbar gemacht hat. Ein Pechvogel, der sich in Sachen Integration des Islam in Deutschland weit aus dem Fenster lehnte. Als Saubermann im "Oralverkehr-VW-Betriebsräteskandal" hat er sich in der rechten Schröder-SPD und den zugehörigen, ebenfalls verkommenen Gewerkschaften zuviele tödliche Feinde geschaffen.

Erschwerend kam bei Wulff das für Männer mehr als ungerechte "deutsche" Scheidungsrecht hinzu, das ihn offensichtlich finanziell an den Rand des Abgrunds und zu schwindelerregenden "Finanzierungskunststückchen" geführt hat. Wer an politisch exponierter Stelle arbeitet und sich von seiner "alten" Ehefrau zugunsten eines 15 Jahre jüngeren Modells trennt und auch noch muslimfreundlicher Katholik ist, der kann "nach Ausschwitz" und nach "09/11" in Deutschland quasi auf "Zuruf" in einer durch den Zentralrat der Juden hübsch orchestrierten und beliebig verlängerbaren Presse-Schlammschlacht via Proisraelische Medienmaschine in seiner bürgerlichen Existenz vernichtet werden.

Wie lange will sich in D die 99,99 % -Mehrheit der christlichen, ev./kath. und muslimischen Bevölkerung noch von einer winzigen jüdischen Minderheit der "Reichen" (0,01 %) bzw. durch deren ätzende "ProIl-Medienmaschine" terrorisieren lassen?

Wulffs Anwalt Gernot Lehr hat am Mittwoch drei Dokumentenpakete von insgesamt 239 Seiten ins Netz gestellt (Redeker). Das beeindruckt die hebräische Hetzmaschine nicht. Die Jagd geht weiter. Bleibt nur der Eindruck, dass hier jemand von den gleichen Leuten abgeschossen werden soll, mit deren Hilfe er - wie auch immer - Karriere gemacht hat.

Der dramaturgische Höhepunkt für die ProIl-Hetzjournaille war wohl der Auftritt des früheren Honorarprofessors an der Fachhochschule Osnabrück Klaus Kocks (Berufung 2001 unter SPD-MP Sigmar Gabriel), PR-Berater und ehemaliger VW-Kommunikationschef. Der mutmaßte frech bei Maybrit Illner: „War der Geerkens-Kredit an Wulff evtl. gar ein Geschenk?“


kocks

Graf Ko(c)ks von der Gasanstalt ließ bei Maybrit Illner einen fiesen "500.000 Euro-Geschenk"-Testballon steigen. Vermutlich wurde mit dem üblen Gerücht die BLÖD-Hetzkampagne in "koscher" besetzten Redaktionen schon Wochen v o r Weihnachten hinter vorgehaltener Hand verdeckt vorbereitet. Das "Gerücht" soll auch frühzeitig Gegenstand des "Smalltalk" unter Verlegerfamilien nach dem Synagogenbesuch in Frankfurt und Köln gewesen sein. Anders ist der gegen Wulff mit sehr hoher Intrigen-Professionalität organisierte journalistische "Furor", die vierwöchige "Anti-Wulff-Raserei", kaum zu verstehen.


Das Insinuieren eines angeblichen "500.000 Euro-Geschenks" war ein krimineller Schuss in den Ofen: "Irrtum sprach der Igel und stieg von der Drahtbürste". Die skandalöse Kocks-Schuldvermutung hat sich als Furz, Gasblase oder heiße Luft erwiesen, wie viele der markigen Sprüche des 1951 geborenen Oberhauseners, ein Kind des roten Ruhrpotts, das wie viele Andere im Dunstkreis der Schröder-SPD eine Karriere bei Hartz` VW gemacht hat, wo sich um 2005 der berüchtigte VW-Betriebsräte-Rotlichtskandal ereignete, in dem der katholische Ministerpräsident Wulff harte Aufklärerpositionen bezogen hatte. Womit die politischen Fronten der üblen ProIl-Intrige gegen den CDU-Mann Wulff endgültig klar sind.

Im sonntäglichen ARD-Presseclub vom 15.01.2012 hat ProIl-Herold Jörg Schönenborn schon die Mischpoke-Devise zur Verteidigung auf dem Rückzug ausgegeben: Es hätten ja "zu hundert Prozent" alle Journalisten gegen Wulff mitgemacht. Alle Anwesenden von Ines Pohl (taz) bis Günther Bannas (FAZ) nickten diese feige Flucht in die anonyme Journaille-Masse ab.

Was im Umkehrschluss erschreckend deutlich macht, dass die bis zur Wiedervereinigung noch partiell in deutscher Hand befindlichen Medien nunmehr "zu 100 Prozent", v o l l s t ä n d i g von F r e m d e n regiert werden, von "Proisraelis" (ProIl`s), die uns nachgeborene Deutsche als angebliches Tätervolk insgeheim hassen wie die Pest. Das würden die Friedmänner, Diekmänner & Blomes natürlich nie zugeben, weil sie uns mit ihrer ubiquitären Medienmaschine, die alle Poren des Gemeinwesens verklebt, so schön abzocken können. Deshalb hat die Mischpoke rasch neue Gründe erfunden, um gleich ganz Europa zu hassen: "Why Israelis hate Europe".

Als Exportnation sind wir Deutsche so mit der Produktion von nützlichen Industriegütern beschäftigt, dass wir gar nicht mitkriegen, wie die ProIl-Journaille über die von Ihr diskret gehijackte Medienmaschine jeden vernünftigen Gedanken im Lande im Keim erstickt und uns 7Tage/24Stunden rund um die Uhr zudröhnt, als wären wir Bush-Gefangene im Folterlager Guantanamo. Eine kulturelle Katastrophe für ganz Deutschland, die den rapiden Verfall der Sitten insbesondere seit der deutschen Einheit in allen Lebensbereichen erklärt.

Breitet sich in unserem Land doch immer stärker jener pestilenzartige Ludergeruch der "grünen" " O d e n w a l d s c h u l e" und der übrigen levantinischen Pornoverkäufer aus, deren Arm bis in die Klosterschule Ettal oder zum AKO-PRO in Bonn reichte. Angefangen hat alles bei der Zerstörung der Familie, u.a. durch die zunehmende Zahl von Lesben in gesellschaftlichen "Vorbildfunktionen" (Anne Will, Dunja Halali...). Auch bei der auf Wulff`s Klingelschild vorgezeigten "Familie" handelt es sich in Wahrheit um ein asoziales sogenanntes "Patchworkverhältnis". Der fälschlich verwandte Begriff "Familie" soll nur - wie die Kinderspielecke mit Bobbycar im Bundespräsidialamt - über die weiter steigende Scheidungsrate und Kinderfeindlichkeit in Deutschland hinwegtäuschen.

Die von den US-Besatzern auferlegten hohen Militärausgaben und Rüstungsbeiträge erzwangen 50 Jahre lang in Westdeutschland systematisch die Vernachlässigung des Bildungssystems, was in Kombination mit der von den Alliierten Presseoffizieren den deutschen Besiegten (nicht "Befreiten") aufgezwungenen antichristlichen ProIl-Presse und dem uns 1983 übergestülpten "Privatfernsehen" zur enormen Verblödung der Massen geführt und das einst christliche Wertefundament der Gesellschaft im Westen fast genauso nachhaltig ausgehöhlt und zerstört hat wie der real existierende Sozialismus das im Osten Deutschlands bewerkstelligt hat. Dazu drehten seit 1968 höchst einflussreiche, aber leider schwul-schräge Scharlatane und Pädophile wie Hartmut von Hentig jahrzehntelang sachte und unentwegt an jeder erreichbaren Stellschraube des überkommenen, bewährten Bildungssystems im Westen. Von diesen kinderschändenden "Praeceptoren Germaniens" betreibt übrigens ein angeblich "kultiger" Cohn-Bendit als überbezahlter grüner Europaabgeordneter noch heute sein Netzwerk in Brüssel - gänzlich "out of control".

Zum Schaden der Republik fanden sich nach 1989 massenhaft zusätzliche Raffkes zur Zerschlagung/Abwertung der humanen/humanistischen Geisteswissenschaften an den Universitäten bereit. Unter der 1998er Schröder-Fischer-Regierung krochen die "berechnenden Krummnasen" aus allen Kellerlöchern, in denen sie sich bis dahin wohlweislich versteckt gehalten hatten, und stiegen mit BILD in den Aufzug, um zur Abzocke in den diversen Teppichetagen des "wiedervereinigten Deutschland" auszusteigen. Das berüchtigte Berliner Scheunenviertel erlebt dementsprechend nach den "Goldenen Zwanziger Jahren" eine zweite Blütezeit.

Im Beruf und in allen anderen Lebensbereichen Deutschlands und Europas wurde plötzlich wie in den US-amerikanischen Frauenverbänden gemobbt, dass die Schwarte kracht. Den Ruin des Bank- und Finanzwesens (mit Hilfe von US-Heuschrecken-Sphirren wie Eichel und Steinbrück und den "Ackermännern") bis hin zur endemischen Korruption in der Wirtschaft (Esser, Schremp, von Pierer, Uriel Sharef), aber auch in den Gewerkschaften - wie in Weimar - dürfen wir alle "live" miterleben. Auf die Wulff`sche "Lobby-Mitnahmementalität" in der Politischen "Nomenklatura" muss nicht besonders hingewiesen werden, sie wird (von Einzelfällen wie z.B. Wolfgang Schäuble abgesehen) nur noch von der grausligen fachlichen und menschlichen Inkompetenz der derzeitigen politischen Führung übertroffen (s. als Beleg die einschlägigen Äußerungen von Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche oder neben vielen anderen das Buch von jemandem, dessen neoliberal-ideologische Sicht ich ansonsten überhaupt nicht teile: Günter Ederer, "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt", Goldmann).

Der Berg der "zu 100 Prozent" von der g a n z e n Presse mitgetragenen BLÖD-Vernichtungs-Kampagne gegen ihren vormaligen Günstling Wulff hat gekreisst und nur abstoßendes Ungeziefer geboren. Geschenkt!

"Die Kritik wird immer kleinkarierter", titelt heute die Süddeutsche Zeitung :
„Hat sich Christian Wulff auf das Oktoberfest einladen lassen? Wurde ihm gar besser eingeschenkt als anderen? Die Kritik an Bundespräsident Christian Wulff gleitet zunehmend ins Kleinliche ab.“


Der "Skandal", die "Affäre", jetzt auf einmal nur noch der " F a l l " Wulff: außer Spesen - nichts gewesen? Woher kam dann quasi aus dem Nichts so plötzlich die mit viel Chuzpe professionell verdeckt und perfekt organisierte 100 Prozent - Intrige?

michel

TV-Moderator [Moderare (lat.) heißt mäßigen] Michel Friedmann mit haßverzerrtem Antlitz. Der damalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer hat 2008 in der FAZ schon einmal vorschnell gegen den sprachlich schlicht danebengreifenden Ministerpräsidenten Wulff ("Pogromstimmung gegen Unternehmer") die allseits beliebte "Antisemitismus-Moralkeule" (Martin Walser) geschwungen. Sitzen die eigentlichen Planer der Anti-Wulff-Kampagne in Frankfurt? Dabei lässt Wulff`s epochaler "Islam-Satz" doch auch ganz andere Assoziationen zu (z.B. das bekannte Goethe-Wort: "...gehören auch zum Ganzen").



Während die letzten, bereits mehrfach aufgewärmten und minimierten Vorwürfe des zerbröselnden Diekmannschen Zitierkartells noch in kümmerlicher Endlosschleife durch die hinteren Seiten der Glamour-Schmonzetten geistern, bilden sich hier und da in den Medien erste Inseln der Vernunft. Vermutlich dämmert es den Beteiligten, dass sie im Fall des „Schnorrers“ Wulff das Rechtsstaatsgebot der Unschuldsvermutung auf das Gröbste verletzt haben.

Wulff kommt natürlich wegen seiner in Maschsee-Hannover erworbenen kleinkarierten Schnorrermentalität nicht unbeschädigt aus der Sache raus, aber die fiesen, kriminell verlogenen Anführer der unter dem gravierenden Verdacht der Annahme eines Riesengeschenks von 500.000 Euro durchgeführten vierwöchigen Hetzjagd müssen langsam eingestehen, dass sie ein übles Gerücht verbreitet haben. Leider hat das Lumpengesindel keine Ehre, sonst müsste es sich reihenweise die Kugel geben. Ein männliches Massensterben auf den Teppichetagen der ProIl-Presse, was für eine Chance für nachrückende Quotenfrauen.


dm

Bild-Chefredakteur Diekmann gelang es mit seinen Antworten an die taz nicht, die Annahme zu entkräften, dass er gezielt Teile der Mailboxabschrift gestreut hat.


Der Berliner Zeitung hat Günter Wallraff ein bemerkenswertes Interview zur Rolle der BILD-Zeitung im Fall Wulff gegeben, hier drei Auszüge:


1) „Herr Wallraff, die Bild-Zeitung inszeniert sich als Aufdeckerin von Missständen und Hüterin der Pressefreiheit – ist die Boulevard-Zeitung jetzt endgültig seriös geworden?

Es ist nicht besonders seriös, wenn Bild-Chefredakteur Kai Diekmann über viele Jahre vertrauliche Gespräche mit einem Politiker pflegt und diesen dann plötzlich vorführt und öffentlich bloßstellt. Man hat den Eindruck, Bild will ihn vernichten. Das ist keine Demontage. Das ist Vernichtungswille. Es hat doch einen merkwürdigen Charakter. Wir dürfen nicht vergessen, dass Wulff von Bild in einer ganz besonderen Weise aufgebaut, hofiert, gehätschelt wurde. Es bestand ja fast ein intimes Verhältnis zum Springer-Konzern. Das war ja fast eine Liebesbeziehung. Jemand, der sich bei Springer dermaßen familiär eingebunden fühlte, poltert dann eben los, wenn etwas schiefläuft und er sich verstoßen fühlt. Wulff vertraute auf seine innige familiäre Beziehung zu Bild.“...


2) Warum zeigt Bild nach allen Lobliedern jetzt Härte?

Da kann man nur spekulieren. Über Jahre war Bild Wulffs Hofberichterstatter. Bis er sagte, der I s l a m gehöre zu Deutschland. Da setzte zum ersten Mal eine kritische Berichterstattung ein...


3) Wäre es aus Ihrer Sicht dennoch richtig, wenn Wulff zurücktreten würde?

Ein Nachfolger vom Format eines Heinemann oder von Weizsäcker ist nicht in Aussicht. Dass Gauck nochmal antritt, ist zu bezweifeln. So wie Wulff gebaut ist, sitzt er das aus. Wenn er die Stromstöße dieser medial inszenierten Hinrichtung politisch überlebt, sollte er das Amt zur Bewährung behalten – aber dann bitte auch lebenslänglich. Damit wäre auch der Steuerzahler entlastet. Man muss das mal durchrechnen. Was zahlen wir den früheren Bundespräsidenten alles? Lebenslänglich Bezüge, Dienstwagen, Fahrer, Büro, Sekretärin. Die Lebenserwartung steigt ja nun auch ständig. Deshalb plädiere ich für lebenslängliche Amtsbekleidung. Man müsste ein neues Gesetz schaffen, dass dieser Mann dieses von ihm über alles geliebte und so ramponierte Amt lebenslänglich ausübt – auch über das 67. Lebensjahr hinaus. Das ist die härtere Strafe für die Verfehlungen, die Wulff sich geleistet hat. Er wird sich solche Verfehlungen nicht mehr leisten. Das wissen wir von kommenden Präsidenten nicht.

Das Interview führte Matthias Thieme.“


legal

Diese unscheinbare 15-Zeilenmeldung im ZDF-Text vom 17.01.2012 scheint Wulff`s Rehabilitierung einzuleiten.
Nach dem ProIl-Mediensturm der letzten vier Wochen herrscht plötzlich Funkstille. Nur der Newsticker von
BLÖD meldet:

"Wolfszahl verdoppelt"




Heribert Prantl hält es in der SZ nunmehr für wichtig, eine Antwort auf die Kernfrage der Affäre zu finden: „Wie eng dürfen die Beziehungen zwischen Politikern und Unternehmern sein?“

Jörg Schönborn stellte im letzten ARD-Presseclub die Gretchenfrage an seine eigene Zunft: Haben Journalisten das Recht als moralische Instanz aufzutreten?“ Worauf Ines Pohl von der taz ausweichend antwortete: „Aufklärung ja, Hinrichtung nein.“ Was war die BLÖD-Kampagne gegen Wulff aber von Anfang an anderes als eine mediale Hinrichtung?

Oma Maischberger (früher: Sexy-Night) gab in ihrer Sendung vom 17.01.2012 Nichtsnutzen und Luxus-Nassauern wie Sky du Mont (auf der Flucht vor den Nazis 1947 in Argentinien geborener Sproß der schwerreichen Verlegerfamilie Dumont/KStA pp.) und "Moderator" Michel Friedman reichlich Gelegenheit als letzte moralische Instanz noch ein paar Kübel Jauche über den Schnorrer zu schütten. Mit zwei Mausclicks lässt sich beweisen, wie fragwürdig sowas ist.

Wikipedia berichtet z.B. über Michel Friedman, dessen Bruder in Israel lebt: "Im Juni 2003 geriet Friedman im Zuge von Ermittlungen wegen Menschenhandels im Rotlichtmilieu in das Blickfeld der Staatsanwaltschaft. Mehrere Prostituierte, die illegal aus der Ukraine nach Deutschland gebracht und zwangsprostituiert worden waren, sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals Sex gehabt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und das Suchtmittel auch ihnen angeboten. Prostituierte und Kokain habe Friedman unter dem Pseudonym Paolo Pinkas (von der Polizei zunächst fälschlicherweise als Paolo Pinkel verstanden – Pinkas ist ein h e b r ä i s c h e r Vorname) angefordert. Daraufhin wurden seine Kanzlei und seine Wohnung rechtmäßig durchsucht. Drei szenetypische Päckchen wurden gefunden, die Anhaftungen von Kokain aufwiesen. Die gefundene Menge war zu gering, um den genauen Wirkstoffgehalt zu ermitteln. Das Untersuchungsergebnis einer von Friedman abgegebenen Haarprobe war hingegen positiv, was den rechtlichen Nachweis erbrachte, dass Friedman tatsächlich Kokainkonsument gewesen war. Daraufhin erging am 8. Juli 2003 ein Strafbefehl gegen Friedman wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro...".

Deutsche Bundespräsidenten dürfen neuerdings sogar im ö.r. TV von rechtskräftig verurteilten Koksern und Sittenstrolchen wie M. Friedman gerichtet werden, die bis vor kurzem noch im Vorstand des "Zentralrats der Juden in Deutschland" an prominenter Stelle mitwirkten. Herr Graumann und sein frommer Verein in Frankfurt, wo man um die Reinheit des Gewissens wie des Geldes gleichermaßen bemüht sein sollte, halten es offenbar nicht für nötig, sich von solch kriminellem Gebaren ehemaliger Vorstandsmitglieder d e u t l i c h zu distanzieren. Das reicht. Die anderen "Gäste" aus Maischbergers fabulöser Feme-Veranstaltung habe ich daraufhin gar nicht mehr gegoogelt.



Was macht jetzt eigentlich der Presserat? Vor Tische las man von dessen Geschäftsführer Tillmanns noch diese tolldreiste Meldung in „DerWesten“:

„Presserat sieht Wulff-Anruf als "bedenklich" an
03.01.2012 | 16:37 Uhr"

"Berlin (dapd). Der Deutsche Presserat hält die versuchte Einflussnahme von Bundespräsident Christian Wulff auf die "Bild"-Zeitung für "bedenklich". Dies sei ein "sehr ungeschickter und unglücklicher Schritt" gewesen, sagte Presserats-Geschäftsführer Lutz Tillmanns am Dienstag auf dapd-Anfrage. Wulff habe damit zumindest "den Ruch des Versuchs" aufkommen lassen, in die Pressefreiheit einzugreifen. Nötig sei nun eine weitere Erklärung des Bundespräsidenten.
Laut Tillmanns ist in den vergangenen Wochen beim Presserat aber auch die "eine oder andere Beschwerde" zur Berichterstattung über Wulffs Privatkredit eingegangen. Die Beschwerden würden nun geprüft. Details wollte er nicht nennen.“


Kommt es jetzt zu Gegendarstellungen? E n t s c h u l d i g t sich Döpfner bei Wulff? Werden Diekmann und Blome gefeuert? Nichts von alledem ist zu erwarten. Der Presserat ist ja Teil des herrschenden Systems, einer Konsumgesellschaft von Schurken, Rabatt- und Schnäppchenjägern:


Rabatt
____________________________________________________________________________

Welche moralische Autorität hat die auf dieser Webseite angemeldete Gemeinde der 16.000 journalistischen Schnäppchenjäger ?


Nach welchen Regeln der Presserat prüfen müsste ist auch klar, nämlich nach dem aktuell geltenden Pressekodex in der Fassung vom 03. Dezember 2008. Als Kostprobe hier die Präambel und Ziffer 1:

-------------------------------------

"Präambel

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie
nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.

Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen.

Die Regelungen zum Redaktionsdatenschutz gelten für die Presse, soweit
sie personenbezogene Daten zu journalistisch-redaktionellen Zwecken erhebt, verarbeitet oder nutzt. Von der Recherche über Redaktion, Veröffentlichung, Dokumentation bis hin zur Archivierung dieser Daten achtet die Presse das Privatleben, die Intimsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Menschen.

Die Berufsethik räumt jedem das Recht ein, sich über die Presse zu beschweren. Beschwerden sind begründet, wenn die Berufsethik verletzt wird.


Diese Präambel ist Bestandteil der ethischen Normen."

-----------------------

Ziffer 1 - Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der W a h r h e i t, die Wahrung der Menschenw ü r d e und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die
G l a u b w ü r d i g k e i t der Medien..."


-----------------------

Wahrhaftigkeit? Menschenwürde? Davon fand sich in der Anti-Wulff-Kampagne kaum eine Spur. Die Glaubwürdigkeit der beteiligten Medien hat schwer gelitten.

Da hätte der übel verleumdete Wulff vermutlich jetzt zivilrechtlich/presserechtlich ganz gute Karten gegen BLÖD und Konsorten. Über die Auslegung der einzelnen rabbulistischen Regeln dürfte es intern mächtig Streit geben. Lutz Tillmanns sollte deshalb nicht vergessen, jetzt schon mal in die vorigen Fassungen seines tollen „Verhaltens-Gesetzbuchs“ für die Journaille zu gucken. Hat es doch im Lauf der Republik-Geschichte im Pressecodex viele interessante Änderungen und Umwertungen gegeben:

1976 stand im Pressecodex zum Beispiel noch an erster Stelle die Pflicht zur Sorgfalt bei der journalistischen Arbeit, auf die Bedeutung der Menschenwürde kam die Journaille erst später. Aber wer bei BLÖD kann schon sorgfältig arbeiten, wo jedes Ereignis innerhalb des laufenden Tages bis Redaktionsschluss verwurstet sein muss. Am nächsten Tag kräht laut Döpfner ja kein Hahn mehr danach. Und im Eifer des Tagesgefechts passieren natürlich schon mal Fehler. Aber solche Fehler?

Unter Ziffer 6 fand sich 1976 noch ein ein anderthalb Seiten langer, flammender Appell gegen das Geschenkunwesen, Nr. 6, erster Absatz, lautete:

geschenke2

Von "Geschenkunwesen" spricht beim Presserat heute niemand mehr.



Im aktuellen Pressekodex ist das Verbot der Annahme von Geschenken auf die vorletzte Stelle des Pressekodex, der insgesamt 16 Ziffern hat, gerutscht. Jetzt ist unter Ziffer 15 von "Vergünstigungen" die Rede:

---------------------------

"Ziffer 15 – Vergünstigungen

Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die
Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, ist mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar.

Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

Richtlinie 15.1 – Einladungen und Geschenke

Schon der Anschein, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion könne beeinträchtigt werden, ist zu vermeiden. Journalisten nehmen daher keine Einladungen oder Geschenke an, deren Wert das im gesellschaftlichen Verkehr übliche und im Rahmen der beruflichen Tätigkeit notwendige Maß übersteigt. Die Annahme von Werbeartikeln oder sonstiger geringwertiger Gegenstände ist unbedenklich.


Recherche und Berichterstattung dürfen durch die Annahme von Geschenken, Einladungen oder Rabatten nicht beeinflusst, behindert oder gar verhindert werden. Verlage und Journalisten bestehen darauf, dass Informationen unabhängig von der Annahme eines Geschenks oder einer Einladung gegeben werden. Wenn Journalisten über Pressereisen berichten, zu denen sie eingeladen wurden, machen sie diese Finanzierung kenntlich."

---------------------------


Hat je einer einen Presseartikel gelesen, unter dem die Finanzierung einer Pressereise kenntlich gemacht war? Ich hab noch keinen gesehen. Selbst Journalisten, die mich im Kanzler-Flieger nach Moskau um den Akku von meinem Apple-Laptop gebeten haben, weil ihr Akku schon beim Anflug leer war, haben in oder unter ihren Artikeln nicht berichtet, dass das Kanzleramt die Lustreise sponserte. Und der Flieger war mit Journaille gerammelt voll.

Warum der Text der Geschenkeregelung neu gestaltet wurde, ist jedem klar, dem in der Zeit seit 1989 die zunehmend zahlreicheren Vorteilsnahme-Affären in den Medien mit Schmiergeld, Bestechlichkeit (MDR) versteckter Werbung, Vergünstigungen bei Flugreisen bis hin zur Gestellung von Firmenjets (SPIEGEL, Aust) und ähnlichen "Zuwendungen" aufgestoßen sind.


Auf dem Blog „DEBATARE“ findet sich von Gregor Landwehr zum Thema Flugreisen ein ehrlicher, schöner Beitrag, der auf die Frankfurter Rundschau verweist:


------------------------------

Air Berlin, Politiker & Journalisten

Dass Air Berlin auch Journalisten gerne mit Rabatten versorgt wird aktuell gerne vergessen. Stattdessen zeigen Journalisten lieber auf die Politiker und verurteilen das “unlautere” Verhalten der Fluggesellschaft.

Die Fluggesellschaft Air Berlin ist großzügig. Es sind Prominente, die kostenlos befördert wurden. Jetzt berichtet die Frankfurter Rundschau wie Air Berlin zum Jahresanfang 2010 die Abgeordneten des Bundestages mit einer Bonus Karte beschenkte. Damit gibt es  die „Goldvorteile“, das sind XL-Flugsitze mit mehr Beinfreiheit, 40 Prozent Bonus auf alle gesammelten Meilen und bevorzugte Abfertigung beim Check-In. In dem Artikel der FR kritisiert der Geschäftsführer von Transparency International Deutschland, Christian Humborg, die Annehmlichkeiten für Abgeordnete als „Nährboden für spätere Lobbyaktivitäten“. Air Berlin verhalte sich unlauter, wenn es der Berufsgruppe der Abgeordneten Vorteile anbiete, die ein einfacher Air Berlin Kunde erst nach 40 000 Statusmeilen erlangen müsse, so seine Kritik.

Kein Wort gibt es in dem Artikel zu einer weitere Gruppe, die bei Air Berlin Vorteile genießt: Die Journalisten. Diese bekommen dort 25 Prozent Rabatt auf den Nettoflugpreis, früher waren es sogar einmal bis zu 50 Prozent, kostenfreie Sitzplatzreservierung und Freigepäck gab es noch oben drauf.
Bei der Welt ist dazu ebenfalls nichts zu lesen. Auch die Süddeutsche berichtet über den Fall, dort gibt es im vorletzten Absatz einen Satz zu diesem Sachverhalt: „Auch Journalisten können bei Air Berlin unter bestimmten Umständen Sonderkonditionen in Anspruch nehmen.“ So bestimmt sind diese Umstände nicht: Ein Presseausweis reicht in der Regel aus.

Journalisten und ihre Rabatte. Fast jeder nimmt sie gerne in Anspruch. Nur darüber sprechen, geschweige denn berichten, das muss dann doch nicht sein. Stattdessen kann man auf die Politiker zeigen. Dass das Vorgehen von Air Berlin mit der Bundestagsverwaltung abgestimmt war, dass zwischen dem Deutschen Bundestag und der Fluggesellschaft schon seit längerem ein Corporate Vertrag besteht, alles das scheint keine Rolle zu spielen.
Einfacher ist das Schubladendenken. Der kapitalistische Konzern, die korrupten Abgeordneten, die Journalisten, die es aufdecken. Fast möchte man sagen: Schön wär’s!“


----------------------

Soviel nur zum Thema Flugreisen. Auf dem Journalisten-Treff im Web, einem Internetportal, gemacht von Journalisten für Journalisten, finden sich weitere Rabattangebote (s.o.). Fast alles was das Herz begehrt wird da günstiger angeboten, von Autos über Flugreisen bis zu Gleitcreme. Wer in dem Katalog blättert, dem wird bald klar, woher die Sehnsucht nach der verlogenen Schnäppchenwelt kommt, auf die auch das arme Glamour-Präsidentenpaar aus Niedersachsen reingefallen ist.

Dazu kann ich abschließend nur noch mal den alten Seneca zitieren:

„Wir klagen, dass uns nicht zu jeder Zeit Güter in den Schoß fallen und wenn, dann nur wenige und ungewisse und solche, die schnell wieder vergehen... Schuld daran ist aber die Tatsache, dass wir noch nicht in den Besitz jenes grenzenlosen und absoluten Gutes gelangt sind, bei dem all unser Wollen notwendigerweise ein Ende finden muss, da es über das Höchste hinaus nichts mehr gibt.

Du willst wissen, wieso die Tugend keinerlei Bedürfnis kennt. Nun sie freut sich über das gegenwärtige und begehrt nicht, was nicht zugegen ist. Für die ist alles groß genug, da es ihr genügt. Sobald du diesen Standpunkt aufgibst, gibt es keine Rechtschaffenheit mehr und keine Treue.“

Dienstag, 3. Januar 2012

Wulff - Raserei der ProIl-Medienmeute auf dem Höhepunkt

rhbl


Vorbemerkung:
Die Anti-Wulff-Raserei der
ProIl-Medienmeute scheint vorläufig auf dem Höhepunkt angekommen zu sein. Deshalb lichte ich weiter unten nacheinander einige wutschäumende Online-Portal-Ausschnitte großer deutscher Zeitungen von heute Stand 13:00 Uhr ab. Sie sprechen für sich, vor allem, wenn man die proisraelischen B e s i t z e r familien der entsprechenden Verlage kennt.



Springerhaus

Womit soll ein machtloser Politiker wie Wulff den Vorstandsvorsitzenden der marktbeherrschenden AXEL SPRINGER AG (BILD, WELT etc.) bedrohen können? Ein schlechter Witz!


Wurde der aus "schwierigen familiären Verhältnissen" aufgestiegene mediokre Landespolitiker Wulff mit seiner trendigen Patchwork-Familie von der Schicki-Micki-Journaille im Bundespräsidialamt zuerst mit Hosiannah-Rufen begrüßt und trotz seines ziemlich halbherzigen Bekenntnisses zur Integration der Muslime ("Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland") vor ein paar Monaten noch als Lichtgestalt einer "bunten" Republik gepriesen, so heißt es jetzt flächendeckend in den gleichen Medien: "Kreuziget ihn!"

Woher der plötzliche Sinneswandel? Dass auch ein besser gestellter Mann wie Wulff gerade in Deutschland durch Scheidung in einen finanziellen Engpaß geraten kann, das ist allen qualifizierten Journalisten klar, die sich im einseitig zu Lasten der Männer "reformierten" deutschen Scheidungs(un)recht auskennen.

Von großzügigen Ehegatten erhielt früher in unseren bessergestellten, gutbürgerlichen Kreisen die Ehefrau bei der Hochzeit die Hälfte der ab Eheschließung gemeinsam genutzten Hütte geschenkt und wurde entsprechend im Grundbuch als Eigentümerin zu 1/2 eingetragen.

Wie es bei Wulff`s erster Eheschließung güterrechtlich aussah, darüber kann nur spekuliert werden. Dito über die Folgen der Scheidung der Ehe.
Vermutlich könnte die im Fall Wulff wie in zahlreichen ähnlichen Fällen das ungerechte Ergebnis gehabt haben, dass Herr Wulff an seine erste "emanzipierte" Ehefrau einen sechsstelligen Betrag loswurde, nur so, damit er sie loswurde und gegen ein neueres Modell eintauschen konnte. Ob mit so einer "Abfindung" auch die evtl. Eintragung der ersten Ehefrau im Grundbuch getilgt war oder ob er gar infolge der heute bei "komplizierten" Scheidungen üblichen feministischen "Hexereien" seine erste Hütte als Abfindung komplett an seine erste Frau überschreiben musste, das ist sein Geheimnis, ist privat, steht in den Sternen. Wir wissen es nicht. Die Begründung und der Unterhalt von glamourös-libertären "Patchworkverhältnisse" kommt jedenfalls deutsche Männer nach aktuell geltendem Familienrecht viel viel teurer zu stehen, als es EMMA, der BOULEVARD und die verlogenen BILD- und BURDA-Schmonzetten jemals zugeben würden.

Springerluegen

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...


Wovon sollte Wulff im ungünstigsten Fall das neue Liebesnest für die neue Gefährtin bezahlen? Als Selfmademan hatte er wohl kein ererbtes Vermögen und musste einen Kredit aufnehmen. Der Privatkredit des Ehepaar Geerkens und die vorteilhafte Umschuldung bei der BW-Bank führten aus der Bredouille (siehe die Zusammenfassung der RAe Redeker). Angehörige der "Nomenklatura" werden von den Banken schon seit Adam und Eva bevorzugt behandelt, auch wenn die Sache stets ein Geschmäckle hat.

Die Falle des "zu günstigen" Kredits hat der im extrem selbstreferentiellen Niedersachsen-Sumpf (Maschsee-Mafia: Maschmeyer, Schröder, Rotlicht-Betriebsräte von VW) aufgewachsene Wulff offenbar "übersehen". Nicht so seine politischen Gegner, die sich (offenbar in einem mehrjährigen Gerichtsverfahren via SPIEGEL) sogar das Recht eingeklagt hatten, in sein Grundbuch gucken zu dürfen. Ist der SPIEGEL neuerdings eine "ermittelnde Staatsanwaltschaft", für wen oder was wurde da seit Ende 2010 ermittelt?

Wulff`s "Islam-Satz" entstammt seiner Rede zum Nationalfeiertag vom 03. Oktober 2010. Der "proisraelische" SPIEGEL intensivierte daraufhin offenkundig (in wessen Auftrag?) die Schnüffelei in Wulffs Privatbereich, u.a. durch versuchte Einblicke in seinen Grundbuchauszug. "SPON-Legal-Tribune" teilt dazu knapp mit, dass das AG Burgwedel am 28. Dezember 2010 entschieden hat, das OLG Celle am 19. Januar 2011 und schließlich der BGH mit Beschluss vom 17. August 2011 (Az. V ZB 47/11). Wie jeweils entschieden wurde teilt der SPIEGEL merkwürdigerweise nicht mit. Die ganze Sache stinkt nach einer von den üblichen Verdächtigen inszenierten Dreckskampagne ("10 Regeln aus Murdoch`s Anleitung zur Skandalmache" s.u., Anhang).

Der Bundespräsident muss schon deshalb im Amt bleiben, damit die unter totaler Selbstüberschätzung leidenden, fiesen ProIl-Strippenzieher Kai Diekmann und Nikolaus Blome (beide BLÖD), die nach 1989 Deutschlands Medien-Teppichetagen durch den Hintereingang okkupiert haben, ein für alle Mal in die Schranken gewiesen werden. Es geht im Fall Wulff weniger um Pressefreiheit als um die Verteidigung der Persönlichkeitsrechte von Menschen, die von BLÖD zwecks Auflagensteigerung mit den widerlichsten Methoden der Gossenpresse zur Schnecke gemacht werden. Als übles Beispiel der Springerschen "Kloakenhetzpresse" gilt der Fall des 68er Studentenführers Rudi Dutschke:

Stoppt

Unter der Überschrift "Stoppt den Terror der Jung-Roten jetzt!" erschien in BILD 1968 ein mit dem Foto von Dutschke versehener Artikel, in dem es hieß: "Man darf über das, was zur Zeit geschieht nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Und man darf nicht die ganze Drecksarbeit der Polizei und ihren Wasserwerfern überlassen. (...) Unsere Jung-Roten sind inzwischen so rot, dass sie nur noch rot sehen, und das ist gemeingefährlich und in einem geteilten Land lebensgefährlich. Stoppt ihren Terror jetzt!" (bpb).

Springer-Boss D ö p f n e r sagt dazu auch heute noch n i c h t die Wahrheit. In seinem 68er Medienarchiv zur hetzerischen Rolle der BILD-Zeitung bei den 1968er Studentenunruhen behauptet der Kommunistenhasser verharmlosend: "Kommentarzeilen wie „Stoppt den Terror der Jung-Roten jetzt“ (BILD Berlin, 7. Februar 1968) oder „Wer Terror produziert, muss Härte in Kauf nehmen." (B.Z., 3. Juni 1967) werden immer wieder zitiert."

„Stoppt den Terror der Jung-Roten jetzt“ war aber nicht eine kleine Kommentarzeile irgendwo unten links auf Seite 4 in BILD, sondern eine riesig-fette Schlagzeile (s.o.), eine dicke Balkenüberschrift, eine kaum verhüllte Aufforderung, die der ungebildete, mit zwei Pistolen bewaffnete
Rechtsextremist Josef Bachmann bitter ernstgenommen hat. Am 11. April 1968 verpasste er Rudi Dutschke in Berlin aus nächster Nähe zwei Kopfschüsse. Dutschke überlebte schwer verletzt und war zeitlebens schwerbehindert. Bachmann hat sich 1970 im Gefängnis das Leben genommen. Rudi Dutschke starb am 24. Dezember 1979 an den Spätfolgen des Attentats. Die Schweinstreiber bei BILD & Co. haben sich bis heute nicht geändert.


Es reicht eben nicht, wenn das Berliner Landgericht bisher nur einmal in der taz-Affäre festgestellt hat, dass Kai Diekmann als Chefredakteur von BLÖD

„bewusst seinen wirtschaftlichen Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung Anderer sucht“.

Sowas geht kaltschnäuzigen Ehrverletzern bei BLÖD glatt am A... vorbei.

Nikolaus Blome hatte sogar die Chuzpe, ein Buch über Bundestagsabgeordnete zu verfassen: "Faul, korrupt und machtbesessen? Warum Politiker besser sind als ihr Ruf", das seit 2008 wie Blei in den Buchhandlungen rumliegt und schon zum Schnäppchenpreis von 7 Euro bei buecher.de zu haben ist. Auch seine Aktivitäten in der Kampagne gegen Wulff müssen als letzte verzweifelte Bemühungen angesehen werden, die Verkaufszahlen seines langweiligen Schmökers zu steigern.


Wulff gilt der Mehrheit der Bürger seit der "Kreditaffäre" angeblich nicht mehr als "glaubwürdig". Die vor Weihnachten für den Deutschlandtrend telefonisch repräsentativ (?) befragten 1005 Menschlein waren allerdings die Gleichen, die ihn mehrheitlich (so what?) im Amt belassen wollten. Denn bei Wulff geht es trotz christlichen Vornamens und politischer Vorbildfunktion nur um das Amt des Berliner Bundespräsidenten und nicht um eine Heiligsprechung im Vatikan:

ehrlich

Wer unter den Medien-Jägern und Treibern aber ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!


Stellvertretend für Diekmann, Blome, Mascolo, Reitz, Leyendecker oder di Lorenzo und all die anderen doppelmoralisch - grottenschlechten ProIl-Medien-Heuchler möchte ich hier bloß zwei vernichtende Sätze aus dem Buch "Der Spiegel-Komplex" von Oliver Gehrs über den früheren SPIEGEL - Chefredakteur S t e f a n A u s t zitieren:

"Die Frage, ob es denn mit der Unabhängigkeit des SPIEGEL vereinbar sei, wenn der Chefredakteur mit dem F i r m e n j e t von VW-Chef P i e c h zum Interview fliege, bringt Aust in Rage...Als die BERLINER ZEITUNG dennoch einen kritischen Artikel über ihn veröffentlicht, schreibt er an den damaligen Chefredakteur der BERLINER ZEITUNG, Martin E. Süskind, dass er ihn immer für einen guten Journalisten gehalten habe, aber nun nicht mehr: "Dass Sie ... derartigen gemeinen Unsinn durchgehen lassen, enttäuscht mich."

Wie man sieht, sind es gerade die Sesselpupser in den Chefetagen der deutschen ProIl-Presse, die das Wasser der vornehmen Zurückhaltung predigen, sich selbst aber stets gierig den Wut - Wein der gegenseitigen Beschimpfung reinziehen, teils unter vier Augen, teils schriftlich, teils telefonisch. Weil die Freimaurer-Mischpoke sich zwecks Machterhaltung in Sachen "Abschottung der Geschäftsgeheimnisse" gegenüber "Ungläubigen" (Goim) untereinander absolut geheimbündlerisch verhält, dringt nur ganz selten was nach außen.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wulff_WELT


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Auch Christian Wulff ist nur ein armer Hund, der sich über Nacht gezwungen sah, als Pferd aufzutreten. Hat er nicht Frau Merkel nach dem überstürzten Abgang Köhlers aus einer argen Verlegenheit geholfen? Der Bundespräsident schlägt nach Art. 63 GG dem Bundestag immerhin den Kandidaten für die Wahl zum Bundeskanzler vor. Sowas kann kriegsentscheidend sein. Dem Vorschlag gehen regelmäßig Gespräche mit den betroffenen Politikern voraus. Rechtlich ist der Bundespräsident in seiner Vorschlagsentscheidung frei. Bisher hat jeder Bundespräsident den Kandidaten der bei der Bundestagswahl siegreichen Koalition zum Bundeskanzler vorgeschlagen. Doch könnte diesem Vorschlagsrecht bei der nächsten Bundestagswahl ein besonderes Gewicht zukommen, wo rot-rot-grün rechnerisch nicht nur bei Wegfall der FDP klar die Mehrheit bekommen dürfte.

Noch schweigt die Bundeskanzlerin (NZZ) und sie tut - wie Wulff selbst - gut daran weiter zu schweigen.

Die Medienmeute macht sich mit ihrer professionell verdeckt eingefädelten Kampagne der rasenden Windmaschinen nur lächerlich. Ein paar Dutzend Presse-Furzer, die sich wegen relativ hoher Auflagen immer noch "einflussreich" wähnen, straft man am härtesten durch Nichtbeachtung und Aussitzen. Dann sinkt bald die Auflage und - mit abnehmender Glaubwürdigkeit - die Zahl der Zeitungsabonnenten.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wulff_ZEIT


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Welle der "solidarischen Empörung" der Scheinheiligen aus der Journalistenrabattmischpoke und die vor, über und nach Weihnachten von den ProIl-Schweinstreibern um Diekmann & Blome systematisch und flächendeckend künstlich geschaffene Verunsicherung in der Bevölkerung wird schnell abebben, wenn das Bundespräsidialamt zum Gegenangriff gegen die durchsichtige ProIL-Kampagne übergeht und einzelne freche Zeilenschinder, die in der laufenden Hetzkampagne am weitesten über das Ziel hinausgeschossen sind, nach § 90 Strafgesetzbuch (StGB) wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten anzeigt.

Den Wahrheitsbeweis für die unterstellte Behauptung, der äußerst günstige private bzw. BW-Hauskredit für den teuer Geschiedenen hätte etwas mit den Ämtern des Politikers Wulff zu tun gehabt, den ist die Krummnasen-Journaille von Diekmann bis Blome ja bis heute schuldig geblieben. Und das, obwohl Wulff die entsprechenden Hauskauf-Kreditakten über seine Rechtsanwalts-Kanzlei Redeker in Berlin offengelegt hat.

Die in Salamitaktik von der BLÖD-Zeitung und der WELT nachgeschobenen
Behauptungen über angebliche "Drohanrufe" und "Druck" auf Journalisten sind grotesk, weil sie die Machtverhältnisse verkehrt rum darstellen. Das niedersächsische Landei Wulff soll dem in Deutschland marktbeherrschenden Weltkonzern Axel Cäsar Springer gedroht haben? Einfach l ä c h e r l i c h. Wer wie die beiden elenden Springer-Gossenblätter bis zum Hals im Schlamm seiner extrem schmutzigen Porno-Veröffentlichungen steht, sollte sich hüten, den Bundespräsidenten mit Dreck zu beschmeissen. Die Täter und Organisatoren der Schmutzkampagne haben das Amt des Bundespräsidenten beschädigt, nicht das Opfer.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wulff_KStA


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Unerträglich ist zum Beispiel die in der TV-Sendung von Günther Jauch am 18. Dezember 2011 (mit Hinweis auf eine "Berliner Zeitung") gemachte Andeutung, die BLÖD-Journaille wisse "Belastendes" aus dem Vorleben von Wulff`s (tätowierter) zweiter Ehefrau Bettina, was nur wegen Weisung "von ganz oben" zurückgehalten würde. Ein typischer Itzhak-Nötigungsversuch der übelsten Sorte. Wo bleibt die Strafanzeige?

Es ist mehr als bezeichnend, dass in der ARD-Mediathek die interessante Sendung vom 18. Dezember 2011 nicht verfügbar ist.

Nukleare Erpressung; galaktische Ketten-Finanzbetrügereien (Madoff`s); schwerstkriminelle Tricksereien zwecks €-Geldentwertung (Wall Street, City of London); Korruption (Olmert); Finanz-Erpressung ("Eurokrise"); Sex- und Rotlichtaffären (Katzav, DSK, VW-Betriebsräte); Schuldknechtschaft für Deutsche Dummies (Billionen-Eurorettungsschirme auf Pump); Zinswucher (Ackermannbank-Überziehungskredite: 17,5 %); Nötigung durch verleumderische Zeitungsartikel unter der Gürtellinie (BLÖD & Co, Kai Diekmann, Nikolaus Blome) und neuerdings gnadenlose Manipulation der hinterherschreibenden konventionellen Medien durch gefakete "Umfragen" im Internet, durch Manipulation von Facebook und Twitter. Es ist im Prinzip immer die gleiche Chuzpe, das gleiche a m o r a l i s c h-dissoziale Vorgehen, was die S i p p s c h a f t in christlich kultivierten Ländern seit Jahrhunderten so verhasst macht:


Gier

Lesen, was doof macht. Der Axel C. Springer - Verlag erhielt insgeheim während des Kalten Kriegs jahrzehntelang von der CIA aus den USA horrende "Dollar-Subventionszahlungen" (halbherzig anderer Ansicht: Gudrun Kruip, die sich in ihrem Buch über Springers "WELT-BILD" ausgerechnet auf ein Gespräch mit Christian Kracht beruft). Als Gegenleistung sorgten die uns von den Besatzern aufgedrückten Proisraelischen Sittenverderber mit ihrer Schweinkram-Journaille dafür, dass auch in Deutschland G e i l h e i t in Mode kam und dass "unverhohlene R a f f g i e r zum Maßstab für einen weltweit dominanten Sozialcharakter wurde. Die Rationalisierung einer rücksichtslosen Bereicherungsmentalität wurde durch die Wiederbelebung alter Feindbilder und Vorurteile zum fortgeschrittensten Bewußtsein der Gegenwart gekürt“ (Klaus Baum, „Eine Gemeinschaft von Schurken“, binsenbrenner.de).

Die "angloamerikanische Bereicherungsmentalität" passt leider überhaupt nicht zum Charakter der Deutschen, von denen Necker`s Tochter Madame de Stael ("Deutschland") einst schrieb: "Die Deutschen sind im allgemeinen aufrichtig und treu; fast immer ist ihr Wort ihnen heilig und der Betrug ihnen fremd. Sollte sich je die Falschheit in Deutschland einschleichen, so könnte es nur geschehen, um sich den Ausländern nachzubilden...vor allem, um sich nicht von ihnen hinters Licht führen zu lassen."


Seit Frau von Stael`s Buchveröffentlichung ist viel Wasser den Rhein runter geflossen. Die vor "angloamerikanischer" Geldgier und Geilheit platzenden medialen Sittenverderber haben immer wieder die Frechheit, über ihre dominierende "Meinungsmache" die Opfer ihrer Schandtaten in der ahnungslosen Öffentlichkeit zu "Tätern" zu stilisieren ("scusi! vom 13. März 2010, „Haltet den Dieb!“ Durchsichtige Missbrauchskampagne der Mischpoke gegen den Vatikan").

Das die deutsche Meinungsmache d i k t a t o r i s c h beherrschende Itzhak-Zitierkartell funktioniert dabei jedesmal reibungslos. Fliegt eine der investigativen Schnüffler-Krummnasen mal auf, - so wenn scusi! den SZ-Großinquisitor Hans Leyendecker als BND-Sphirre entlarvt, dann wird der "Itzhak-Sünder" anschließend sofort durch Einladung in die TV-Sendung eines noch "anerkannten" Moderators vor einem Millionenpublikum rehabilitiert. Siehe z.B. die irreführend-mitfühlenden Berichte des Hans Leyendecker zum berüchtigten Fall des "Frauenarztes" und Mörders Dr. Krombach:

scusi!: 24. Oktober 2009, "War der mutmaßliche Sexualmörder „Dr. Dieter Krombach" ein BND-Amtsarzt ?" und
scusi!: 3. März 2010 „Kardiologe“ Krombach bleibt im Knast und wird in Frankreich verknackt".

Oder Leyendeckers Irreführung zur Zwickauer "rechtsterroristischen Mossad-Mordzelle", scusi! vom 24. Dezember 2011, "Mord an Muslimen, irre Neuigkeiten vom süddeutschen "LÜGENDECKER""

sowie die entlarvenden Kommentare des Edel-Zeilenschinders in BLÖD und in der Süddeutschen Zeitung zum "Fall Wulff", entlarvend, weil Leyendecker erkennbar aus eigener nachrichtlicher Erfahrung schöpft: "Der Bundespräsident und die Wahrheit, Nie ganz falsch, nie ganz richtig, 07.01.2012, 09:45, von Hans Leyendecker" .

Nachdem SZ-Leyendecker in allen genannten Fällen mit seinen irrlichternden Angaben ziemlich d a n e b e n l a g, wurde er zwecks Stabilisierung seiner inzwischen wackligen Stellung in der SZ am 09. Januar 2012 vom "Kollegen" Plasberg (WDR) in die ARD-Sendung "HART ABER FAIR" zusammen mit dem ex-WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und SPD-Frau Nahles (deren Ex-Lebensgefährte war ein "VW-Betriebsrat", aber das heikle Thema wurde in Plasberg`s Sendung genauso umgangen wie der sittenverderbende korrupte "Rabattjournalismus") eingeladen und zur besten Sendezeit als angeblich "investigative Edelfeder" abgefeiert und hochgelobt.

Wulff_Umfrage_09012012

Die derzeit gegen Wulff laufenden "Umfragen" sind reine Stimmungsmache.

Der Bundespräsident kann nicht abgewählt werden. Die ProIl-Medienmaschine, die ganz allein die Mischpoke und damit weniger als 0,01 % der Bürger in D vertritt, demonstriert so nur, dass die Herrschenden die Macht haben, die Masse von 99,99 % der Bürger mithilfe von "BILD, BAMS und Glotze" (Schröder), sowie neuerdings zusätzlich mit Internet, Facebook, Twitter und Smartphones in nahezu jede gewünschte Richtung zu treiben. Die "Umfragewerte" von Wulff dürften sich wegen der Intensität der Schmutzkampagne noch eine Weile verschlechtern. Eine Gelegenheit für Nachzügler nochmal
nachzutreten (s.u., Anhang, Murdoch-Skandalregeln Nr. 9 und 10).

Die umfangreiche Anti-Wulff-Kampagne bietet via Internet/Google/News-Abfragen einen extrem guten Über- und Einblick in die an der Maschine beteiligten Verlage, Sender, Zeitungen und die mitwirkenden (führenden oder opportunistisch hinterherschreibenden) Journalisten auf allen Ebenen der verschiedenen informationstechnischen Publikationen und Systeme ("Netzwerke").

Mit Demokratie hat dieses von den üblichen Verdächtigen betriebene, hochmoderne IKT-Räderwerk nichts mehr zu tun. "In der Demokratie westlichen Zuschnitts hat die (informationstechnisch) am besten organisierte Minderheit die Mehrheit" (Jesse Jackson).



Die Springer / Burda / Bauer / DuMont / Holtzbrinck / Friedmann - ProIl-Gossenpresse ist bekanntlich jederzeit für jeden auflagensteigernden ekligen Schmutz aus der untersten Porno-Schublade zu haben und versaut unverdrossen zusammen mit Murdoch`s - Porno - SAT - TV und den übrigen US-/IL - Internet- und Smartphone - Pornofilmhändlern, von nichts und niemandem gehindert, in Deutschland die Sitten.


Passt sich z.B. ein Wetterfrosch wie Kachelmann den von den ProIl-Medien seit Jahrzehnten auf allen Kanälen ihres flächendeckenden 7Tage/24Stunden-Mediensumpfs vorexerzierten, aus den sittlich total verkommenen USA in das ehemals christliche Europa eingeschmuggelten, libertären Unsitten an, stürzen sich die armseligen Pressegeier von SPRINGER und BURDA genüsslich auf den "über Bande" selbsterzeugten, gewinnbringenden "Sittenverfall".

Hat BLÖD mit Millionenauflage einen schlichten Landespolitiker wie Wulff im GLAMOUR-Aufzug nach oben katapultiert, wird seine "Hinrichtung" und moralische Vernichtung (unter Hinzuziehung einschlägiger proisraelisch-psychologischer und sogenannter juristischer Top-Experten) im Verein mit dem Rest der bigotten ProIl-Presse wie ein ultra-orthodoxes Opferfest dramaturgisch inszeniert. Um die Leser bei der Stange zu halten werden die teils halbwahren, teils gänzlich erlogenen Informationshappen im Tages-/Wochenrhythmus scheibchenweise serviert.

"Das Beste" veröffentlichen die ProIl-Widerlinge, wie es seit tausenden von Jahren Erpresser-Art ist, zum Schluss. Das vollständige Wortprotokoll des empörten Wulff-Anrufs auf den Mobilfunkmailboxen von Diekmann und Döpfner durfte nach richtiger Anwendung des § 201 I StGB von Diekmann gar nicht weitergegeben werden. Es gilt die "Vertraulichkeit der an die beiden "Nötiger" höchstpersönlich gerichteten Worte", denn nichts ist persönlicher als die Mobilbox eines Handys, dessen Geheimnummer nur ganz wenige auserwählte VIP`s besitzen.

Die portionsweise, inquisitorisch-moralische Liquidierung kommt für den Betroffenen einer physischen V e r n i c h t u n g auf Raten gleich. Für seine gleich mit in den Dreck gezogenen Angehörigen, seine Frau, seine Kinder und seine Freunde ist alles noch schlimmer.

Deswegen war es aus meiner Sicht zwar nicht klug aber menschlich verständlich, dass der durch die fiese, verdeckte Hetzkampagne der P r o i s r a e l i s gegen ihn in Zorn geratene Wulff dem abgetauchten Kai Diekmann via Mailbox entnervt eine "reingesemmelt" hat. Von mir aus kann jeder die Diekmänner und Blome`s am Telefon als "Armleuchter" bezeichnen. Jeder Schriftverkehr dazu ist überflüssig. Weitere Erpresserbriefe von Diekmann & Co. sollten im Bundespräsidialamt gleich ungeöffnet an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden. Was heute auf den BLÖD-Tonbändern steht, ist übrigens völlig egal, BLÖD ist seit einem halben Jahrhundert unglaubwürdig und im digitalen Zeitalter ist eine "echte" Tonkonserve von einer "gefälschten" selbst von den größten Spezialisten nicht mehr zu unterscheiden.

Halten wir im Ergebnis fest:

Der Wind in der Mischpokepresse hat sich gegen Wulff entscheidend nach seinem bekannten "Islam-Satz" gedreht. Die Mischpoke hasst besonders europäische Muslime und verachtet uns Christen. Seit dem Auffliegen der rechtsterroristischen Mossad-Mordserie gegen Muslime in Deutschland liegen allseits die Nerven blank. Wulff geriet wegen seines moderaten Auftretens gegenüber Muslimen als erster deutscher Spitzenpolitiker ins Visier der in Deutschland (und im Rest vom "Westen") allmächtigen proisraelischen Hetzmaschine.

Wer ist der Nächste?

Die Jagd auf den armen Urlaubs-Schnorrer Wulff hat heute bei den Online-Medienportalen der üblichen Verdächtigen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Das ganze Theater läuft ja hübsch orchestriert teils verdeckt, teils öffentlich schon seit längerem.

Den Jägern wäre längst die Munition ausgegangen, würde Wulff von der männer- und muslimfeindlichen Frau Merkel nicht so "amateurhaft" verteidigt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wulff_FR


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zu den Ausschnitten aus den Online-Portalen der an der Wulffshetzjagd beteiligten ProIl-Meute passen die folgenden Auszüge aus Elias Canettis Buch "Masse und Macht". Bei Canetti geht die Masse aus der älteren (Jagd-)Meute hervor:

„Die Jagdmeute bewegt sich mit allen Mitteln auf etwas Lebendes zu, das sie erlegen will... Ereilen und Umstellen sind ihre wichtigsten Mittel. Sie hat es auf ein einzelnes, großes Tier abgesehen... Die Erregung steigert sich während der Jagd, sie äußert sich in Rufen von einem Jäger zum anderen, die den Blutdurst steigern...Die Konzentration auf den einen Gegenstand, der immer in Bewegung ist, der den Blicken entschwindet, aber wieder auftaucht, den man oft verliert und wieder suchen muss, den man nie aus seiner tödlichen Absicht entlässt, den man unaufhörlich im Zustand tödlicher Angst erhält...Der Abstand zwischen der Meute und ihrem Gegenstand, der sich allmählich verringert, verringert sich für jeden. Die Jagd hat einen gemeinsamen tödlichen Herzschlag. Er hält lange an, über wechselnden Boden, er wird heftiger, je näher man dem Tiere kommt. Wenn man es erreicht hat, wenn es zum Treffen kommt, hat jeder zum Töten Gelegenheit, und jeder versucht es. Auf e i n Geschöpf können sich die Speere oder Pfeile aller konzentrieren. Sie sind die Fortsetzung der begehrlichen Blicke während der Jagd.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

wulff_SZ


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Denn jeder Zustand dieser Art hat sein natürliches Ende. Die Raserei lässt nach im Augenblick der Erlegung. Alle stehen um das gefallene Opfer herum, plötzlich still. Aus den Anwesenden bildet sich der Ring all derer, denen von der Beute etwas zukommt."


____________________________________________________________________________

Anhang



„Zehn Goldene Regeln für die erfolgreiche Inszenierung eines Skandals“

(Aus: Malte Lehming, Der Tagesspiegel, 09. Januar 2012, "Wie ein Skandal gemacht wird")


"Es lohnt, diese zehn Regeln Rupert Murdoch`s kurz in Erinnerung zu rufen:


1. Falls Du keine Enthüllungs-Konkurrenz befürchten musst, warte mit der Veröffentlichung auf eine nachrichtenarme Zeit. Gut ist der Beginn der Sommerferien, perfekt die Weihnachtszeit. Mangels anderer Themen gibt es hier die größtmögliche Resonanz.

2. Verschieß’ Dein Pulver nicht gleich beim ersten Mal. Strecke und dosiere die Geschichte so, dass der Leser das Gefühl bekommt, er habe erst die Spitze des Eisbergs gesehen. Das erzeugt Neugier und garantiert eine längere Haltbarkeit.

3. Ideal ist, wenn sich der Angegriffene zum Zeitpunkt der Lancierung auf Urlaub oder Dienstreise befindet. Dann kann er sich nicht unmittelbar zur Wehr setzen, sondern hinkt dem Skandal hinterher, der dadurch eine Eigendynamik bekommt.

4. Suche Komplizen! Ein einzelnes Medium ist für eine Kampagne zu schwach. Füttere also die Konkurrenz recht bald mit Exklusiv-Informationen, damit sie in die Geschichte einsteigt. Ohne andere willige Vollstrecker – insbesondere auch in den elektronischen Medien – laufen Affären schnell leer.

5. Weil immer etwas hängen bleibt, gib nach der ersten großen Welle Umfragen in Auftrag, die belegen, dass der Angegriffene an Ansehen verliert. Das beschleunigt dessen Negativspirale. Anschließend musst Du Politiker finden (jeder Hinterbänkler ist willkommen), die seinen Rücktritt fordern. Dann kannst Du tagelang titeln „…immer stärker unter Druck“.

6. Dauert die Kampagne bereits lange genug, spielt das Ursprungs-Thema keine Rolle mehr. Dann kann das Zusatzargument gebracht werden, dass die Debatte das Amt selbst beschädigt.

7. Komme mit immer weiteren Vorwürfen. Dabei zählt nicht Qualität, sondern Quantität. Kann sie der Angegriffene schon aus Zeitgründen nicht sofort entkräften, lässt sich ihm Salamitaktik vorwerfen (hinkt der Aufklärung hinterher, gibt nur zu, was ohnehin bekannt ist).

8. Streue immer mal wieder Gerüchte, dass es da noch mehr „im persönlichen Umfeld“ des Angegriffenen gebe, das enthüllt werden könnte. Das verstärkt das Misstrauen gegen diesen und hält den Spannungslevel konstant hoch.

9. Starte nach etwa zwei bis drei Wochen die Nachfolge-Diskussion. Das erzeugt das Gefühl, der Rücktritt des Angegriffenen sei schon beschlossene Sache und nur noch eine Frage der Zeit.

10. Sollte die Person wider Erwarten jetzt immer noch im Amt sein und Du Dein Pulver verschossen haben, konzentriere Dich ausschließlich auf die Charakter-Frage (Pattex-Politiker, klammert sich ans Amt, ist ehrlos, hat keine Würde mehr)."


.

Sonntag, 1. Januar 2012

BBC wählt Pandabärin "Sweetie" zum "Frauengesicht des Jahres 2011 - Dezember"

rhbl



Glückauf 2012!



Das neue Jahr fängt ja gut an. In Ermangelung eines vorzeigbar femininen Antlitzes für den Monat Dezember hat der Sender BBC doch tatsächlich in der Reihe "Faces of the Year 2011 - the women" auf seiner Website die Pandabärin Tian Tian ("Sweetie") abgelichtet:

panda

BBC - Frauengesichter des Jahres 2011.


Frauen sollten sich halt nicht für so wichtig halten. Die Leichtigkeit des Scheins ist endlich auch in der guten alten BBC-Redaktion angekommen. Jetzt, wo der angeblich unsinkbare Flugzeugträger der USA kurz vor dem Auseinanderbrechen und vor der Überflutung des Londoner City-Casinos durch massenhaft falsche Millionen-$$-Scheine steht.

Die Empörung der befreiten angelsächsischen Damenwelt schlägt hohe Wogen, besonders, nachdem auch noch jemand im Guardian von Tian Tian ein legeres Ganzkörperfoto im Playboy-Stil veröffentlicht hat:

panda2

Tian Tian, die mit ihrem Panda-Partner demnächst im Zoo von Edinburgh Nachwuchs machen soll. Bleichgesichter haben halt weltweit mit der Demographie zu kämpfen.


Wir Männer sind auch empört. Im Rahmen der Gleichberechtigung fordern wir, dass der berühmte braune Labrador "Fenton", der in Richmond Park auf unnachahmlich behutsame Labrador-Art ein riesiges Damwildrudel über eine viel befahrene Straße geleitet hat, nachträglich für Dezember in die BBC-Serie "Faces of the Year 2011 - the men" aufgenommen wird:




Fenton, (oder "Benton") der Labrador, auf der Jagd in Richmond Park (Youtube, 1,5 Millionen mal angeklickt).


Jeder Labrador eignet sich wegen seiner Kinderfreundlichkeit hervorragend als Familienhund. Ohne zu knullen und zu mullen schnarcht so ein harmloses Schnuffeltier zwischen ein paar Spaziergängen gern den ganzen Tag auf dem Fernsehsessel oder entspannt unter dem Sofatisch:

labra

Labrador in Rufbereitschaft: "Wache Achtsamkeit im Zustand der Entspannung".

Wegen seines ausgeprägten Jagdinstinkts sollte man einen Labrador gerade in einem Wildpark aber nicht von der Leine lassen.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Gesegnete Weihnachten!

weihnachten



Die Weihnachtsbotschaft des Papstes im Wortlaut:



"Liebe Brüder und Schwestern aus Rom und der ganzen Welt!

Christus ist uns geboren! Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade. Zu allen gelange die Verkündigung von Bethlehem, welche die Katholische Kirche in allen Kontinenten über alle Grenzen der Nationalität, der Sprache und der Kultur hinweg erschallen läßt. Der Sohn der Jungfrau Maria ist für alle geboren, er ist der Retter aller.

So ruft ihn eine alte liturgische Antiphon an: „ O Immanuel, unser König und Lehrer, Sehnsucht der Völker und ihr Erlöser: Komm und errette uns, Herr, unser Gott!“ Veni ad salvandum nos! Komm und errette uns! Das ist zu allen Zeiten der Ruf des Menschen, der spürt, daß er alleine nicht fähig ist, Schwierigkeiten und Gefahren zu überwinden. Er ist darauf angewiesen, seine Hand in eine größere und stärkere Hand zu legen, in eine Hand, die sich von oben her ihm entgegenstreckt. Liebe Brüder und Schwestern, diese Hand ist Jesus, der in Bethlehem von der Jungfrau Maria geboren wurde. Er ist die Hand, die Gott der Menschheit gereicht hat, um sie aus dem Fließsand der Sünde herauszuholen und sie auf den Felsen zu stellen, auf den sicheren Fels seiner Wahrheit und seiner Liebe (vgl. Ps 40,3).

Ja, das bedeutet der Name jenes Kindes, der Name, den Joseph und Maria ihm nach Gottes Willen gegeben haben: Er heißt Jesus, was „Retter“ bedeutet (vgl. Mt 1,21; Lk 1,31). Er ist von Gottvater gesandt worden, um uns vor allem von jenem tiefsitzenden, im Menschen und in der Geschichte verwurzelten Übel zu erretten, das die Trennung von Gott ist, der anmaßende Stolz, von sich aus zu handeln, sich in Konkurrenz zu Gott und an seine Stelle zu setzen, zu entscheiden, was gut und was böse ist, Herr über Leben und Tod zu sein (vgl. Gen 3,1-7). Das ist das große Übel, die große Sünde, aus der wir Menschen uns nicht erretten können, wenn wir uns nicht der Hilfe Gottes anvertrauen, wenn wir nicht zu ihm rufen: „Veni ad salvandum nos! – Komm und errette uns!“

Schon die Tatsache selbst, diesen Ruf zum Himmel zu erheben, versetzt uns in die rechte Lage, stellt uns in die Wahrheit über uns selbst: Wir sind es ja, die zu Gott geschrieen haben und die von ihm erlöst worden sind (vgl. Est [LXX] 10,3f). Gott ist der Retter, und wir sind die, die sich in Gefahr befinden. Er ist der Arzt, wir sind die Kranken. Das anzuerkennen ist der erste Schritt zum Heil, zum Auszug aus dem Labyrinth, in das wir selbst uns mit unserem Stolz einschließen. Die Augen zum Himmel zu erheben, die Hände auszustrecken und um Hilfe zu rufen, ist der Ausweg, vorausgesetzt, daß dort Jemand ist, der zuhört und uns zu Hilfe kommen kann.

Jesus Christus ist der Beweis, daß Gott unseren Schrei erhört hat. Und nicht nur das! Gott hegt eine so starke Liebe zu uns, daß er nicht in sich selbst bleiben kann, sondern aus sich selbst herausgeht und zu uns hereintritt, unsere Lage bis zum Äußersten teilt (vgl. Ex 3,7-12). Die Antwort, die Gott in Jesus auf den Schrei des Menschen gegeben hat, übertrifft unendlich unsere Erwartung, indem sie zu einer solchen Solidarität gelangt, daß sie nicht nur menschlich sein kann, sondern göttlich. Allein der Gott, der die Liebe ist, und die Liebe, die Gott ist, konnte die Wahl treffen, uns auf diesem Weg zu retten, der sicher der längste ist, aber auch der, welcher seine und unsere Wahrheit berücksichtigt: der Weg der Versöhnung, des Dialogs, der Zusammenarbeit.

Darum, liebe Brüder und Schwestern aus Rom und der ganzen Welt, wenden wir uns an diesem Weihnachten 2011 an das Kind von Bethlehem, den Sohn der Jungfrau Maria, und sagen wir: „Komm und errette uns!“ Wir wiederholen es im Geist vereint mit den vielen Menschen, die in besonders schwierigen Situationen leben, und machen uns zum Sprecher derer, die keine Stimme haben.

Gemeinsam rufen wir die göttliche Hilfe für die Bevölkerungen am Horn von Afrika an, die unter Hunger und Not leiden, manchmal noch verschlimmert durch einen anhaltenden Zustand der Unsicherheit. Die Internationale Gemeinschaft lasse es nicht an ihrer Hilfe für die zahlreichen Flüchtlinge aus jener Region fehlen, die in ihrer Würde hart auf die Probe gestellt sind.

Der Herr schenke den Bevölkerungen von Süd-Ost-Asien Trost, besonders denen aus Thailand und den Philippinen, die sich aufgrund der jüngsten Überflutungen noch in schweren Situationen der Entbehrung und Mühsal befinden.

Der Herr eile der Menschheit zu Hilfe, die durch so viele Konflikte verwundet ist, die noch heute die Erde mit Blut beflecken. Er, der der Friedensfürst ist, schenke dem Land, das er erwählt hat, um zur Welt zu kommen, Frieden und Stabilität, indem er zur Wiederaufnahme des Dialogs zwischen I s r a e l i t e n und P a l ä s t i n e n s e r n ermutige.

Er lasse die Gewalttätigkeiten in S y r i e n aufhören, wo schon so viel Blut vergossen worden ist. Er begünstige volle Versöhnung und Stabilität im Irak und in Afghanistan. Er schenke allen Teilen der Gesellschaft in den Ländern Nordafrikas und des Vorderen Orients neue Kraft beim Aufbau des Allgemeinwohls.

Die Geburt des Retters unterstütze die Aussichten auf Dialog und Zusammenarbeit in Myanmar, auf der Suche nach gemeinsam angenommenen Lösungen. Das Geburtsfest des Erlösers möge den Ländern der Region der Großen Afrikanischen Seen politische Stabilität garantieren und unterstütze den Einsatz der Bewohner Süd-Sudans für die Wahrung der Rechte aller Bürger.

Liebe Brüder und Schwestern, richten wir unseren Blick auf die Grotte von Bethlehem: Das Kind, das wir betrachten, ist unser Heil! Er hat der Welt eine allumfassende Botschaft der Versöhnung und des Friedens gebracht. Öffnen wir ihm unser Herz, nehmen wir ihn in unser Leben auf. Wiederholen wir ihm voll Vertrauen und Hoffnung: „Veni ad salvandum nos!“"

Samstag, 24. Dezember 2011

Mord an Muslimen, irre "Neuigkeiten" vom süddeutschen "LÜGENDECKER"

rhbl


weihnachtsbaum Ihre schmutzigsten Geschäfte betreiben die hiesigen antimuslimischen Mossad-Krummnasen in der Weihnachtszeit gern an Heiligabend, wenn die Christen in Deutschland gerade mit dem Schmücken des Weihnachtsbaums beschäftigt sind.

Das gilt auch für die "Berichterstattung" zur ferngelenkten Zwickauer Mossad-Mordserie an Muslimen, die in den vergangenen zehn Jahren acht Türken, einen Griechen und eine deutsche Polizistin, die wohl zuviel wusste, das Leben kostete. Wie vielfach berichtet, verfügte der STERN über den VS-NfD-Bericht eines US-amerikanischen DIA-Agenten über die Schießerei in Heilbronn. "Alles gefälscht", sang der Chor der Gleichgeschalteten nach dessen Veröffentlichung unisono. Aber der Chor der Gleichgeschalteten ist unglaubwürdig. Die Fakten sprechen für sich.

Danach muss eher davon ausgegangen werden, dass illoyale "Maulwürfe" des Mossad in Telekommunikations- und /oder Sicherheitsbehörden die Informationen über den jeweiligen Aufenthaltsort der Polizistin Kiesewetter an das Zwickauer Mördertrio weitergegeben haben. Wenn das Mordopfer am Tattag wie in Polizeikreisen - wegen der schlechten analogen oder immer noch nicht richtig funktionierenden digitalen Polizeifunkverbindungen üblich - ihr privates Handy dabei hatte, dann konnte ihr Standort von den technisch einschlägig ausgerüsteten US-amerikanischen, sprich Mossad/CIA/DIA- Diensten jederzeit über quasi handelsübliche Mobilfunkortungssoftware lokalisiert werden. Denkbar ist sogar, dass die Standortkoordinaten des Polizeiwagens von der professionellen Steuerzentrale des mobilen Mossad-Mordkommandos zusätzlich direkt aus dem Funknetz der Heilbronner Polizei gefiltert worden sind, doppelt genäht hält besser.

Deutsche Sicherheitsbehörden sind auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland offenbar auch mehr als sechzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch immer nicht „Herr im eigenen Haus“. Höchste Zeit für einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, wie längst von der Partei der LINKEN und den GRÜNEN zum "Zwickauer Rechtsterrorismus" gefordert. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit den von dubiosen proisraelischen Verfassungsschützern an rechtsextreme V-Leute über die Jahre verdeckt gezahlten Millionensummen in Wirklichkeit erst das Ambiente gefördert oder sogar geschaffen wurde, das die Zwickauer Mörderbande hervorbrachte. Um diese für die deutschen Sicherheitsbehörden höchst unbequeme Wahrheit zu vertuschen, läuft seit Wochen eine von der BND-Sphirre Hans Leyendecker (Lügendecker) gelenkte entsprechende Desinformationskampagne, die pünktlich zu Weihnachten einen neuen Höhepunkt kriminalistischer Verschmierungsversuche erreicht hat. Die Berliner Zeitung z.B. verbreitet heute an Heiligabend (!) wie alle anderen gezinkten Proll-Medien folgende fette Zeitungsente:

„Bei den Ermittlungen zum Zwickauer Neonazi-Trio ist einem Zeitungsbericht zufolge das Motiv für den Mord an der 2007 in Heilbronn getöteten Polizistin g e f u n d e n worden. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet, wollten die Neonazis Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos vermutlich an ihre Dienstwaffe gelangen. Die Ermittler gehen demnach inzwischen davon aus, dass die 22-jährige Michèle K. eher zufällig Opfer der Bande wurde. Weil die Polizistin wie die beiden Mörder aus Thüringen stammte, war zuvor über eine Beziehungstat spekuliert worden. Ermittlungen in Heilbronn und Oberweißbach, dem Heimatort der Polizistin, hätten diese Hypothese jedoch nicht bestätigt, berichtete die Zeitung.“

Da stellt sich doch die Frage, wer aus der Bundesanwaltschaft oder dem Bundeskriminalamt eigentlich ermächtigt ist, ausgerechnet dem "Exclusiv-Rauner" Leyendecker solch absurde wie widersprüchliche "Informationen" durchzustechen und warum die Süddeutsche Zeitung diesen Unsinn auch noch veröffentlicht (TELEPOLIS)?


Das Portal der nach entsprechendem Wechsel der Eigentümerfamilien inzwischen zu hundert Prozent proisraelischen "Süddeutschen" Zeitung sieht dementsprechend an Heiligabend so aus:


Zwickau_Bloedsinn

SZ-Portal am 24.12.2011, PsyOp-Erinnerungsarbeit mit Chuzpe: direkt neben den vom Mossad gesteuerten Mordtätern wird am höchsten Festtag der Christenheit in der Online-SZ auf der ersten Seite unten rechts die NS-Vergangenheit deutscher Politiker erwähnt (Proll-Sphirren wie Leyendecker kennen keinen Heiligabend). "Seinen" Mossad erwähnt Hans Leyendecker im Zusammenhang mit den Mördern natürlich nicht.


Als ob Mundlos und Böhnhardt so blöd gewesen wären, das Risiko einer zufälligen Entdeckung auf einer mehrere hundert Kilometer langen Fahrt mit einem Wohnmobil quer durch ganz Deutschland von Zwickau nach Heilbronn (und zurück!) auf sich zu nehmen, nur um an die Polizeipistole von Frau Kiesewetter zu kommen. Schwachsinn. Wo doch jeder verschnarchte Dorfpolizist im übernächsten Kaff hinter Zwickau die gleiche Dienstpistole bei sich trug und ein viel risikoloseres und leichteres Opfer gewesen wäre. Wie sie der Polizei ganz ohne Gewaltanwendung bei Demonstrationen am Frankfurter Flughafen (Startbahn West) mitgeführte Dienstwaffen und andere Ausrüstungsteile klauten, darüber konnten Joschka Fischer und seine Spießgesellen (Klein & Co.) schon vor Jahrzehnten ganze Liedchen singen.

Die Polizistin Kiesewetter wurde ermordet, weil sie vermutlich bei ihren Besuchen zu Hause in Thüringen Wind von dem Mördertrio bekommen und diesen Verdacht dummerweise geäußert hatte, evtl. leichtfertig privat gegenüber einer verdeckten "Sphirre", evtl. im Dienst oder am Diensttelefon gegenüber einem vermeintlich "vertrauten" Kollegen.

Das war ihr Todesurteil. Mossad-Killer mögen keine Mitwisser.

Das hochentwickelte Industrieland Deutschland ist wegen seiner strategischen Bedeutung als fleißigste Baracke und modernster Produktionsstandort für den verfaulenden "Westen" noch immer ein Land mit einer sehr hohen Überwachungsdichte. Wo zu DDR-Stasi-Zeiten ein Heer von Informanten die "Parteitreue zum Kommunismus" überwachte, da gilt es heute in der "Neuen (A-)sozialen Marktwirtschaft" die "Konsumverweigerer" computergestützt in den Blick zu nehmen: Fast jeder "Konsument" wird im elektronischen Alltag von der "Werbeindustrie" schon gründlichst per modernster Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bis ins Privatleben bespitzelt und ausspioniert. Grenzüberschreitungen zwischen STPO- legitimierter Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) und verbotenen Datenzugriffen der Wirtschaft bis in den Intimbereich der Menschen dürften weiter zunehmen. Drahtloses Bezahlen, RFID-Chips, Staatstrojaner, IMSI-Catcher, Funkzellenabfragen und anderen HighTec-Überwachungsmethoden garantieren den gläsernen Bürger, ein Alptraum für jeden engagierten Datenschützer.

In sogenannten "Sozialen Netzen" wie Facebook oder Twitter graben sich die Mitglieder (User) außerdem noch selbst ihr Grab, weil die Wolke (Cloud) nichts vergisst und so auf dem Server der Betreiber über die Jahre ein lückenloses Dossier über den Lebenslauf (Timeline) und das politische Wohlverhalten der einzelnen Mitglieder entsteht (facebook chronic). Der Europäische Datenschutz ist gegenüber den im globalen Internet totalitär herrschenden US-Krummnasen wie Bill Gates (Microsoft) oder Mark Zuckerberg (Facebook) völlig machtlos, "weiße Salbe" pur. Die totale Vernetzung wird über kurz oder lang zur totalen Kontrolle der Bürger (99%) durch die paar Krummnasen (1%) führen, denen die endlosen Serverparks in den USA und die orwell`schen Auswerteprogramme gehören.

Bereits jetzt gibt es umfassende "internationale" Überwachungseinrichtungen für "besonders kritische Kunden" (ECHELON). Deren verdeckte Abhör-/Mithör-/Mitlese-Bespitzelei läuft quasi spurlos ab, mal per Mobilfunk (Carrier iq), mal via Internet -> (Staatstrojaner, CCC). Das ist Hightec-Spionage auf einem technischen Niveau, das sich Otto Normalverbraucher wegen mangelnder IT-technischer Vorbildung gar nicht vorstellen kann.

Deutsche Dienst-Telefone und Computer werden noch immer routinemäßig von den "befreundeten", einschlägigen US-/IL-Behörden abgehört. Und fast alle wichtigeren, zur Kontrolle des Landes einschlägigen Spitzenpositionen und technischen Schlüsselpositionen deutscher Sicherheits- /Polizeibehörden sind von "Zwei-Bänder-Leuten" besetzt, die auf Zuruf vorrangig gewissen "ausländischen" Diensten zuarbeiten. Wir Deutsche sind sicherheitspolitisch noch immer entmündigt, sind - was die Innere Sicherheit angeht - Fremde im eigenen Land.

Wenn Mundlos und Böhnhardt die Polizistin Kiesewetter erschossen haben, dann wohl, um eine (evtl. vermeintliche) Mitwisserin zu beseitigen. Die Information, dass Kiesewetter etwas wusste, können Mundlos und Böhnhardt von einem Nachrichtendienst bekommen haben, der Zugang zu Staatstrojanern und IKT-Überwachungseinrichtungen wie ECHELON, CARRIER IQ, etc. hatte. Da kommen in Deutschland nur CIA/DIA, Mossad und MI6 in Betracht. Nachdem im STERN die DIA-Story aufgetaucht war, musste die gesamte DIA-Geheimdienstspur, die zu gefährlichen außenpolitischen Verwicklungen führen kann, unbedingt in der Medienöffentlichkeit expressis verbis mit einer neuen Lügengeschichte gelöscht werden. Irgendein scheinbarer "Elder Statesman" aus der investigativen Journaille musste natürlich mit seinem Namen die neuen Lügen decken. Dafür war Hans Leyendecker der Richtige. Leyendecker ist ein Lügendecker.

Die Leyendecker-Story soll die deutsche Öffentlichkeit gezielt in die Irre führen. Doch dafür ist das Märchen zu billig, ein typisches Produkt der bekannten "Übersee-Steuerung" der für Terror zuständigen Bundesanwaltschaft. Bei einer Veröffentlichung ausgerechnet an Heiligabend erhoffte sich die Griesbaum-Mischpoke wohl den geringsten Widerspruch, denn jetzt sitzt die großmäulige deutsche Journaille am Strand von Mauritius und die kleinen Zeilenschinder lassen sich daheim unterm Weihnachtsbaum vollaufen.

Angesichts der immer deutlicher aufscheinenden systematischen Pannenserie bei der "Zusammenarbeit" deutscher Sicherheitsbehörden, die ersichtlich nur von einer stinkreichen ausländischen Einrichtung zum Schaden der deutschen Nation, zu Lasten der Bundesrepublik Deutschland mit geheimdienstlicher Professionalität gefingert worden sein kann, steht Karlsruhe vor dem Offenbarungseid. Je klarer es wird, dass die Mordserie an Muslimen aus Finanzquellen bezahlt wurde, über die die deutschen Rechtsterroristen alleine nie verfügt haben konnten und die geheimdienstlich gekonnt von langer Hand geplant wurde, desto mehr gerät der arme Bundesanwalt Griesbaum in furchtbare Erklärungsnot. Da musste er einfach vom Kaufmaul Leyendecker die grottenschlecht erlogene Motivstory von den "Waffennarren, die dringend eine Polizeipistole brauchen", raushauen lassen. Schwachsinn hoch drei. Frei nach dem globalen Schlapphut-Grundsatz:

„Immer wenn Du denkst, b l ö d e r geht’s nicht,
kommen die Amis mit etwas v ö l l i g ... S c h w a c h s i n n i g e m.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Papst im Gefängnis: "Auch über mich redet man schlecht"

rhbl


Radio Vatikan berichtet:

"Papst im Gefängnis: „Auch über mich redet man schlecht“

Benedikt XVI. hat am Sonntagmorgen (18.12.2011) Strafgefangene im römischen Gefängnis Rebibbia besucht. Bei der Begegnung forderte der Papst verstärkte Anstrengungen für ein gerechtes Justizwesen und erinnerte an den Zusammenhang von göttlicher und menschlicher Gerechtigkeit.


rebibbia

Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch im römischen Gefängnis Rebibbia (Foto: rv).


Benedikt XVI. hat bei seinem Besuch in dem römischen Gefängnis auf Fragen der Inhaftierten geantwortet. Der Papst sprach dabei frei, nur die Fragen selber waren ihm vorher zur Kenntnis gebracht worden. Ein Ausschnitt aus dem Gespräch:

...

Federico:

„Heiligkeit, ich bin Federico, ich spreche für die Gefangenen auf G14, der Krankenabteilung. Was können Häftlinge, Kranke und Aidsinfizierte vom Papst erbitten? Dass er für sie betet? ... Wir sind gefallen und haben dem Nächsten Schlechtes getan, aber wird sind dabei wieder aufzustehen. Man spricht zu wenig von uns, manchmal in einer so abschätzigen Weise, als wolle man uns aus der Gesellschaft eliminieren. Wir kommen uns dabei als Unmenschen vor. Sie sind Papst für alle, unser Papst, und wir bitten Sie, dass uns neben der Freiheit nicht auch noch die Würde geraubt wird; damit wir nicht einfach nur weggesperrt werden. Ihre Präsenz hier ist für uns eine große Ehre. Allen unsere herzlichsten Glückwünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest.“


Benedikt XVI.:

„Ja, sie haben wirklich denkwürdige Worte gesprochen. Wir sind gefallen und wir sind hier, um wieder aufzustehen: das ist wichtig, Mut haben wieder aufzustehen und weiterzugehen mit der Hilfe des Herrn und mit Hilfe der Freunde. Sie haben auch gesagt, dass abschätzig über sie gesprochen wird. Leider ist das wahr. Aber, ich würde sagen, es gibt auch andere Stimmen, die gut von euch denken und sprechen. Ich denke an meine kleine päpstliche Familie. Ich bin umgegeben von vier Laienschwestern, und wir sprechen oft über dieses Problem. Sie haben Freunde in verschiedenen Gefängnissen und wir bekommen auch Geschenke von ihnen und wir senden ihnen auch Geschenke. Diese Realität ist in meiner Familie sehr präsent, und ich denke auch in vielen anderen. Wir müssen ertragen, dass andere schlecht von uns sprechen, man spricht auch sehr abschätzig über den Papst und doch, wir gehen weiter… "


Zitiert nach dem empfehlenswerten deutschsprachigen Newsletter / Radio Vatikan, den man hier abonnieren kann.


Scusi macht Weihnachtsferien. Frohes Fest und guten Rutsch!

rhbl

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Schulden, Schwindler, Schnorrer: wann endet dieser Horror?

rhbl



„The best lack all conviction, while the worst
are full of passionate intensity“. (William B. Yeats)

("Den Besten fehlt jede Überzeugung, während die Ärgsten
vor Begeisterung bersten")

(Rohübersetzt: Scusi! in freier Anlehnung an
A. Aue)





In der letzten ARD-Plus/Minus-Sendung konnten wir den „Nord-Euro“ schon sehen. Er wird angeblich die nächste Währung der soliden Nord-Staaten der Eurozone, - wenn es nach den üblichen Verdächtigen geht, die seit Wochen zur Ablenkung von der größten Schulden- und Schurkenmacht der Welt, den USA, auffällig laut in die Leier vom finanziellen Untergang des Euro und des europäischen Abendlandes greifen.

In Wahrheit hat das US-/UK-Geld-Casino Finanzprobleme ohne Ende und steht kurz vor der Pleite:


Betrag-Derivate-zu-BIP

US-BIP/US-Derivate. Während das Bruttoinlandsprodukt der USA (lindgrüne Säulen) in den letzten Jahren nicht nennenswert gesteigert wurde, schießen die roten Säulen der faulen "Derivate" auf 600.000 Milliarden Dollar hoch. Das sind 600 Billionen gefakete (faule) Dollar, die von den mit dem Rücken zur Wand stehenden US-Finanzspekulanten zerstörerisch gegen die mißliebige Konkurrenz der EU eingesetzt werden.

Die US-Ratingagenturen könnten sich beim letzten Frontalangriff der US-/UK-Geldgeiermaschine (Wall Street + Londoner City ) auf Kontinentaleuropa als "kriegsentscheidende" PsyOp-Vorbereiter und Propaganda-Werkzeuge erweisen, wenn ihnen nicht umgehend einige unabhängige kontinentaleuropäische, chinesische und russische Ratingagenturen von zumindest gleicher Kragenweite entgegengestellt werden. (Quelle: Le Monde Diplomatique)


Dabei sind die zehn Billionen Euro Schulden der EU doch nichts gegen die US-Schrottpapiere im "Unwert" von 600 Billionen gefaketen "Dollar"; faule „Subprime-Derivate“ und gezinkte „US-Zertifikate“, die von der Wall Street - Mischpoke und der City of London hinterlistig seit der Wende global in Umlauf gebracht worden sind. Nicht gerechnet die ca. 122 Billionen Dollar echte Schulden des US-amerikanischen Staates*, nicht gerechnet die Kreditkartenschulden und sonstigen Schulden der US-Privathaushalte:

Derivate-gezinkt

US-Finanzbombe. Wie lange werden sich die Medien noch irgendwelchen Begleitgeräuschen wie dem Knistern der brennenden Zündschnur widmen, statt die US-Verursacher des westlichen Konsumfaschismus persönlich an den Pranger zu stellen. Die US-Finanzbombe kann doch schon nächstes Jahr hochgehen.

Wer die erste Ausgabe des Buchs "Der Grüne Heinrich" von Gottfried Keller gelesen hat kennt die alte Mischpoke-Masche, wie man Leute, ja ganze Länder in die Schuldenfalle lockt und dann in dauernder Zinsknechtschaft hält.

Deutschland als Ganzes wurde gleich doppelt abgezockt: 1923 und 1948.




Das alte Krummnasen - Spiel muss ein rasches Ende haben. Dazu müssen alle US-Schrottpapiere und die inflationär gedruckten US-Dollar nur mit fälschungssicherer Farbe in Kontinentaleuropa, Russland und China (Eurasien) mit einem großen "D" wie "Default" = "Ungültig" oder "Wertlos"gestempelt werden. Die USA sind - natürlich auf G o l d b a s i s - den Opfern ihres globalen Wertpapierbetrugs zum Schadenersatz verpflichtet.

Die US-Betrüger-Bankster, die die globale Schuldenmaschine an der Wall Street bedienen, sollen ja auch nicht gleich alle aufgehängt werden. Die Schlimmsten gehören allerdings "Lebenslänglich" in den Knast wie der Madoff, dann ist Ruhe im Karton.


Lächerlich, da schreiben sich die Zeilenschinder der angloamerikanischen und europäischen Medienmischpoke seit Jahren die Finger wund über die „Weltfinanzkrise“, fabulieren wolkig über die Macht ominöser "Märkte", aber niemand wagt es, die Klar-Namen der Schuldigen in der Londoner City zu nennen und die Verbrecherfotos der Bankster - Schurken an der Wall Street mit Namen und ladungsfähiger Anschrift zu drucken. Die schlimmsten Finanzverbrecher sind doch längst vogelfrei:

- Hank Paulson (US-Finanzminister)

- Alan Greenspan (Federal Reserve Bank)

- J. Diamond (J.P. Morgan Chase Co.)

- Lloyd Blankfein (Goldman Sachs)

- Angelo Mozilo (Immobank Countrywide)

- James Cayne (Bear Stearns)

- Dick Fuld (Lehman Brothers)



Oder genießen die US-Gauner, die den unglaublichen Wirrwarr und Horror in der Finanzwelt mit ihren massenhaft gestreuten US-Subprime-Papieren, mit inflationärem Gelddrucken, mit maßloser Deregulierung der Finanzmärkte (Basel I,II,III) und der begleitenden „Raub-Privatisierung“ in aller Welt verursacht haben, etwa Immunität?

Stehen Loyd Blankfein, Hank Poulson und deren miese Kumpane über dem Gesetz? Occupy Wall Street, jagt die Reichen! Dazu müssten doch nur Bloombergs Polizei-Spezialkräfte mit Maschinenpistolen, Blaulicht und Handschellen zu den ersten Adressen der New Yorker Investmentbanker geschickt werden. Nur zu gern würden die unterbezahlten Pfeffersprayer das Management von Goldman Sachs, Morgan Stanley, City Bank, Bank of America aus den Teppichetagen pflücken. Auch die Herren Greenspan, Bernanke, Geithner und Co. von der US - Federal Bank, der US-Börsenaufsicht, den US-Ratingagenturen oder dem US-Finanzministerium sollten nicht verschont werden. Ein geeigneter Sammelplatz für die Verdächtigen „Finanzterroristen“ existiert ja schon:

guanta

Wachtturm im U.S. - Konzentrationslager Guantanamo Bay Cuba,
16. September 2011.


Würde die mit zu niedriger Moral ausgestattete US-Hochfinanz eingesackt und ein paar Wochen bei Wasser und Brot im KZ Guantanamo Bay intensiv befragt (auf Cheney-Foltermethoden wie „Waterboarding“ =„beinahe Ertränken“ kann bei Finanz-Weicheiern ausnahmsweise verzichtet werden), käme man mit den Ermittlungen zu den wahren Ursachen der "Weltfinanzkrise" schnell ein gutes Stück weiter. (Photo-Montage, Original-Foto "HONOR", New York Review of Books).


Die Originalbetonsperren am US-Konzentrationslager Guantanamo sind natürlich nicht mit H O R R O R, sondern mit den fünf Buchstaben H O N O R (= EHRE) beschriftet. Mit der Ehre der Weltsuperschurkenmacht USA, ihrer englischen (Blair), italienischen (Berlusconi), französischen (Chirac) und deutschen Sphirren ist es aber bekanntlich nicht weit her. Scusi! musste leider wiederholt berichten.

Und nicht immer ging es in D bloß um Hochstapelei wie beim Schwindler Freiherr zu Guttenberg oder die raffgierige Schnorrerei von Aufsteigern wie Florida-Wolf (NRW) und Bundespräsident Florida-Wulff (ex-MP - NS).


Der selbsternannte "SPD-Kanzlerkandidat" Peer Steinbrück zum Beispiel hat sich in seiner Zeit als SPD-Finanzminister so sehr für die "Deregulierung" des Staates und der Finanzmärkte zu Lasten der Schwachen aus dem Fenster gelehnt, dass ein Bild von ihm und Super-Deregulierer Gordon Brown (Tony Blair-Nachfolger, UK) sogar die Dokumentation von Al Jazeera "Meltdown , The men who crashed the world." Youtube über die Schuldigen der Weltfinanzkatastrophe schmückt:

Steinbrueck-Gordon-brown

Steinbrück rechts, Schlips rot, Gordon Brown links, blau.
Mit der ewig in Gründung befindlichen "Finanzaufsicht" BaFin, einer Emanzen-Wärmestube und gehobenen Teeküche für alleinerziehende KarrieristInnen, schuf Steinbrück eine Gegenfabrik zur bereits bestehenden, funktionierenden Finanzaufsicht der Bundesbank. 47 Prozent der BaFin -BeschäftigtInnen sind Frauen. Entsprechend hoch ist die Performance dieser Behörde.

Der NRW-Wahlverlierer Steinbrück legte mit seinem kafkaesken System von Fabrik und Gegenfabrik in den entscheidenden Jahren der finanziellen "Globalisierung" just in time die Kontrolle über die deutschen Finanzinstitute und Banken lahm, mit furchtbaren Folgen. Die von zu vielen unfähigen Parteipolitikern im Aufsichtsrat verseuchten Landesbanken, die IKB, die HRE u.v.a.m.... "fingen an zu spinnen" (Lafontaine), wollten auch mal Casino spielen. Das Chaos auch im nachgeordneten Bereich des Bundesfinanzministeriums soll laut Insidern "unaussprechlich" gewesen sein. Unfähigkeit, Zufall oder was?



Um seine Spuren zu verwischen, um seine unschöne Rolle im Rahmen der finanziellen „Globalisierung“ herunterzuspielen und sein Renommee wieder aufzupolieren, hat Blender Steinbrück sogar ein Buch verfasst: „Zug um Zug“. Das ziert ein Foto, das ihn beim Schachspiel mit seinem „Mentor“ Helmut Schmidt zeigt:

Steinbrueck-Schach

Steinbrück und Schmidt beim Schach. Zwei Falschspieler


Dumm nur, dass das Schachbrett falsch rum auf dem Tisch liegt. Ein böses Omen. Da gilt die allgemeine Lebenserfahrung, dass, wer bei solch grundlegenden Details im Spiel schwindelt, auch im Ernst des Lebens schwindelt. So isses:

Steinbrueck-Merkel-Spareinlagen-sicher-05102008

Lehman Pleite 05.10.2008. Merkel und Steinbrück sichern den Bürgern via TV etwas zu, was sie gar nicht zusichern konnten.


Was war denn 2008 die theatralische Zusicherung von Steinbrück und Merkel nach dem Zusammenbruch der Lehman Brothers (Video, Börsenbrief) im Deutschen Fernsehen wert, die Deutschen bräuchten ihre Geld nicht von der Bank zu holen, die Spareinlagen wären sicher? Wenig, so gut wie nichts! Im Ernstfall, bei einem „Bankrun“, wenn mehr als ein Zehntel der Bankkunden sein Geld abhebt, würde nach Auskunft von unabhängigen Fachleuten das Finanzsystem in kürzester Zeit zusammenbrechen. Die geleerten Bankautomaten wären „außer Betrieb“ und die Rolläden der Banken unten. So war es ja 2008 bei der Bank of Scotland und so war es schon zum dritten Mal seit 2008 letzte Woche wieder in dem für Twitter-Gerüchte besonders anfälligen Lettland, bei der Swedbank.

Das Vertrauen in unsere westliche Finanzwirtschaft ist inzwischen - auch dank pausenloser Propaganda von interessierter Seite - am Nullpunkt angekommen. Die wahre Ursache der Weltfinanzkrise, dass die größenwahnsinnige Weltsuperschurkenmacht USA sich mit mehreren Kriegen in Afghanistan, Irak und Libyen gleichzeitig völlig überhoben hat und pleite ist, - das wird immer noch nicht zugegeben. Der Versuch die US-Kassen mit globalen Wertpapierbetrügereien zu füllen ist gründlich danebengegangen.

Die Mittäter, Nieten in Nadelstreifen wie Herr Ackermann, müssen gefeuert und ausgewechselt werden. Bis dahin machen die coolen Bankster einfach weiter. Den Bossen der Internationalen Finanzmafia kann nichts passieren, solange sie keine aidskranken, afrikanischen Zimmermädchen anfallen. Sie wissen, dass ihre Sphirren die Lage im Griff haben und die Mischpoke in D die Justiz, die Dienste und die Polizei dominiert. Kaum ein Staatsanwalt ermittelt, weil die deutschen Staatsanwaltschaften weisungsgebunden sind. .

Am 11.11.2011, einem Schnapszahl-Kalendertag, hat Frau Merkel ihre gewagte Staatsgarantie für Spareinlagen sogar nochmal erneuert. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Was ist aus der seinerzeitigen Steinbrückforderung an dubiose Bankster geworden, wonach die Missetäter in den Casinos:

- keine Boni,

- keine Abfindungen,

- keine Dividenden


mehr kriegen sollten? So gut wie Nichts! Kleinlaut musste Steinbrück jetzt auf Nachfrage einräumen, seine Forderungen seien nur für „Bankvorstände“ gültig gewesen. Alle anderen (ver-)führend Beteiligten der sogenannten „Hochfinanz“, der dubiosen „Investment-Finanzwelt“, die seitdem mit Staatsknete, mit dem Geld der kleinen Steuerzahler mühsam über Wasser gehalten wird, haben fleißig weiter kassiert. Niemand stoppt die Internationale Schuldenmaschine.


Der Gipfel der Frechheit war Steinbrücks Erfindung der für Reiche höchst vorteilhaften „Abgeltungssteuer“. Dieser „Fehler“ (so SPD-Steinbrück) wird verständlich, wenn man erfährt, dass „Kanzlerkandidat“ Steinbrück ganz einfach ein Mann der Mischpoke ist, schon sein Urgroßonkel Delbrück, ein Mitbegründer der Deutschen Bank, war ein sehr wohlhabender Banker. Na, wer in so gehobenen Verhältnissen aufwächst, der braucht natürlich dringend hohe Einkünfte aus Nebentätigkeiten, auch neben der Wahrnehmung eines nicht schlecht bezahlten Mandats als Bundestagsabgeordneter (abgeordnetenwatch). Der "Schulschwänzer" (abgeordnetenwatch) passt ja in die SPD, in die Partei der LehrerInnen und der kleinen Leute wie „Arsch auf Eimer“. Daraus folgt:

Liebe Opfer des entmenschten Steinbrück`schen US-/UK-/IL-Mischpoke-Kapitalismus, der asozialen "Privatisierung" und der dissozialen "Deregulierung" des deutschen Arbeitsmarktes durch die falschen SPD-Genossen Gerhard Schröder und Wolfgang Clement! Millionen Angehörige des Prekariats, 400 € - Jobber, Arbeitslose, Hartz IV-Verlierer, Zeitarbeiter und Leihsklaven:

wählt D i e L i N K E ,

die SPD will Euch Eure Villen im Tessin wegnehmen!


_______________________________________________________________________


* siehe dazu auch NZZ vom 16.08.2011, "Die Schuldenuhr tickt falsch"

und scusi! vom 19.08.2011, "Raffgierige Spekulanten vernichten unsere Arbeitsplätze und sich selbst".
.

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

Aktuelle Beiträge

BLÖD und die Rabattjournaille:...
rhbl „Der Weise verlässt das Theater, sobald...
rhbl - 29. Jan, 08:38
US-/IL-Angriff auf Syrien...
rhbl "The Obama administration is, arguably, already...
rhbl - 28. Jan, 18:11
Wulff - Raserei der ProIl-Medienmeute...
rhbl Vorbemerkung: Die Anti-Wulff-Raserei der ProIl-Medienmeute...
rhbl - 15. Jan, 16:23
Mord an Muslimen, irre...
rhbl Ihre schmutzigsten Geschäfte betreiben...
rhbl - 12. Jan, 11:59
BBC wählt Pandabärin...
rhbl Glückauf 2012! Das neue Jahr fängt...
rhbl - 1. Jan, 20:50
100 Jahre Krieg in Afghanistan?
rhbl In den USA zählt ein Prozent der Bevölkerung...
rhbl - 31. Dez, 09:47
Gesegnete Weihnachten!
Die Weihnachtsbotschaft des Papstes im Wortlaut: "Liebe...
rhbl - 26. Dez, 07:06
Papst im Gefängnis:...
rhbl Radio Vatikan berichtet: "Papst im Gefängnis:...
rhbl - 25. Dez, 10:02

Suche

 

Kontakt

E-Mail-Adresse: Die E-Mail-Adresse der Autoren ist nicht verlinkt, um Spammern das Auslesen zu erschweren. Bitte tippen Sie die Adresse in Ihr E-Mail-Programm

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 1571 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Jan, 08:38

Web Counter-Modul

Counter


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren