Mittwoch, 23. Juli 2014

MH 17 – Propagandakrieg: der Ost-West – Blickwinkel entscheidet über Wahrheit oder Fälschung

rhbl




MH17_SA11

Schemazeichnung des evtl. Raketenabschusses SA11 gg. MH17



Die „Neuen“ Geheimdienst-Kriege, wie die USA und der „Westen“ sie derzeit zur Erweiterung oder Absicherung ihrer Einflusssphären in Afghanistan/Wazeristan, im Irak, in Syrien, in Israel/Palästina oder in der Ukraine führen, finden nicht ganz so geräuschlos und im Geheimen statt, wie ihre Urheber es sich vielleicht erhofft hatten. Der Kampf um die Öl- und Gasfelder, sowie andere Rohstofflagerstätten, die für die westlich-kapitalistische Wirtschaft existentiell wichtig sind, wird immer härter.

Die USA und Israel, Obama und Netanjahu, CIA/NSA und Mossad/MI 6 haben in diesem Kampf die Samthandschuhe längst ausgezogen. Die US-Rüstungsindustrie und die NATO wittern Morgenluft.


MH17_Abschussgebiet

Der Abschussort liegt nach dieser Abbildung ca. 40 km von der russ. Grenze entfernt. MH 17 hätte danach im äußerst denkbaren Grenzfall auch von einer russ. SA11 FlaRakete von russ. Boden aus getroffen werden können. Wegen der wachsenden Zielungenauigkeit mit wachsendem Abstand ist das aber reine Theorie.


Wenn es ein BUK/ SA11 - Abschuss war, der die MH17 vom Himmel holte, dann kommen zunächst einmal die westukrainischen FlaRak- Batterien im Konfliktgebiet bei Donezk als Übeltäter in Betracht. Rund um Torez hatte Poroschenko 27 BUK/SA11 - Syteme in Bereitschaft:


MH17_Gebiet_Torez_Snizhne

Im Gebiet um Torez muss das fragliche SA11/BUK-System stationiert gewesen sein. Warum hat die OSZE nicht längst alle dort befindlichen Systeme auf Tatspuren überprüft, statt nur am Absturzort zu fotografieren?



US-amerikanische PR-Agenturen und deren europäische Zeilenschinder haben das gute Geschäft längst gerochen, das die publizistische Begleitung der prowestlichen Geheimdienst-Kriege für sie bedeutet. Murdochs Medienmaschine, vom„Daily Mirror“ bis zur „Sun“, macht z.B. seit dem proamerikanischen Putsch in Kiew und insbesondere seit dem Absturz/Abschuss der malaysischen Passagiermaschine mit 298 Toten fast täglich mit ganzseitigen Schlagzeilen antirussische Stimmung in England. Auch die auflagenstarken französischen und deutschen Zeitungen* wenden sich mit ihrer Propaganda vorwiegend gegen Russland, meist gegen Putin persönlich.

Die Frage nach dem oder den Schuldigen war für die großen westlichen Massenblätter nach dem Flugzeug-Desaster jedoch ein wenig zu schnell klar. Vor allem die in der virtuellen Welt des Internets unmittelbar von interessierten Bloggern wie dem proamerikanisch und proisraelisch orientierten Ukrainer Timchuk verbreiteten „Fotos“ und angeblichen SBU - „Gesprächsmitschnitte“
von „Separatisten“ , die dazu dienen sollten den Ostukrainern oder Russen die Urheberschaft an der unbeschreiblichen Schandtat zuzuschreiben, erwiesen sich im zweiten Blick als zweifelhaft, wenn nicht als klare Fälschung und Lüge.

Bei alldem hat die von allen Seiten im Fall der MH 17 geforderte „Internationale Untersuchung zu den Absturz/Abschuss - Gründen“ noch nicht einmal begonnen. Es ging dem Westen bei der Verbreitung der offensichtlichen Falsifikate demnach nur darum, das „blame game“ zu gewinnen, den vermeintlich Schuldigen in den Medien unumstößlich festzunageln. Schon Minuten nach dem vermutlichen Abschuss wollte man in Langley die Oberhoheit über die Meinungen am globalen Internet-Stammtisch gewinnen. Das ist gründlich in die Hose gegangen.
Ehrlichkeit währt am längsten.


MH17-russSat

Nach dieser Darstellung befanden sich zur fraglichen Zeit noch drei andere Passagiermaschinen (!) im Luftraum über Torez. Warum hat Poroschenko den Luftraum nicht komplett gesperrt, wegen der Überflugsgebühren für die Ukraine? Warum wurde MH17 (rotes Textfeld, Flug Amsterdam - Kuala Lumpur) in das Konfliktgebiet umgeleitet und von Kiew zur Verringerung der Flughöhe aufgefordert? Warum hat es von den Fliegern ausgerechnet die Boeing 777-200, MH 17 der Malaysia Air getroffen? Was hatte ein westukrainischer SU 25 Kampfjet um 15:20 Uhr am Abschussort zu suchen?



Denn die Gegenseite, der russische Generalstab in Moskau ist längst aufgewacht und präsentiert, anders als das Pentagon in den USA, eigene aufschlussreiche Satellitendaten und Schemazeichnungen des Flugverkehrs am fraglichen Tag.


MH17_Independent

Hier soll der Übeltäter, ein BUK-/ SA11 - FlaRak-Werfer in Torez am 17.07.14 versteckt geparkt gewesen sein. Offenbar eine mißlungene, professionelle Photoshop-Fälschung .



Der „Independent“ hat in England als erster begriffen, dass langsam die Glaubwürdigkeit der gesamten schreibenden, sprechenden und filmenden Nachrichten-Zunft auf dem Spiel steht. Er veröffentlichte deshalb zu Demonstrationszwecken ein angebliches „Beweisfoto“, das einen „geparkten“ ukrainischen oder russischen SA11-/BUK-Raketenwerfer am 17.07.14 in Torez zeigen soll, einem Ort in der Hand der ostukrainischen Selbstverteidiger.

Independent – Mitarbeiter untersuchten mit Hilfe von Spezialisten die Authentizität des Fotos, fanden den genauen Platz heraus, an dem der SA 11 -/BUK - Werfer angeblich gestanden haben soll und besuchten den Ort Torez, um vor Ort die Anwohner und Ladeninhaber direkt nach dem Werfer zu befragen. Das Ergebnis war negativ. Keiner der Befragten hatte den Werfer zu dem angeblichen Zeitpunkt an dem Platz, wo er abgebildet war, stehen sehen. Das Bild war offenbar eine Photoshop – Fälschung.


MH17-FakeBUK

Auch diese Youtube Video ist Lüge. Der BUK-Werfer fährt durch Poroschenko-Land.



Weil man für eine ordentliche Photoshop-Fälschung etwas Zeit braucht, das fragliche Foto aber schon am 17.07.14 (quasi zeitgleich mit sehr vielen anderen falschen Spuren zum MH 17 - „Abschuss“) im Internet erschien, drängt sich die Frage auf, ob diejenigen, die diese antirussischen Spuren legten (CIA, SBU …) schon vorher von dem Abschuss wussten, ja, ob sie ihn vielleicht selbst exekutiert oder zumindest inszeniert/orchestriert haben.

Unter dem Independent - Artikel findet sich eine Vielzahl von entrüsteten Leserkommentaren, von denen einer die Flut der Lügenpropaganda in den westlichen Medien besonders auf den Punkt bringt. „MORIETY**“ hält fest, was kritische Leser (audiatur et altera pars!) in fünf Tagen aus dem Propagandakrieg der Medien zum „Fall“ MH 17 gelernt haben:


1) Die Telefonmitschnitte (der Separatisten); jetzt wissen wir, dass für die audio-Fälschung drei verschiedene Mitschnitte zusammengemixt wurden,

2) Die normale Fluroute dieses Fluges hätte niemals irgendeinen Teil der Konfliktzone gequert, aus irgendwelchen Gründen wurde dieser Flug direkt über das Kampfgebiet umgeleitet. Der Pilot wurde (von der Luftsicherung in Kiew) angewiesen niedriger als geplant zu fliegen und zwar in einer Höhe von gerade mal 30 Metern über der „sicheren Höhe“.

3) Der Werfer mit den Flugabwehrraketen, der auf einem Tieflader gezeigt wird und bei dem eine Raktete fehlt, wurde identifiziert. Er fährt durch eine Stadt, die sich seit März/Mai in den Händen der westukrainischen Regierung befindet, so oder so, es ist unwahrscheinlich, dass die Aufständischen eines ihrer BUK-Systeme am hellichten Tag mit einem Zivil-LKW durch Feindesland kutschieren.

Schließlich ist es auch sinnlos auf die „russische“ Herkunft der Waffen zu verweisen. Die (West-) Ukrainische Armee ist mit russischen Waffen ausgerüstet und nichts anderem.



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* Proamerikanische und antirussische Propaganda in der früher linksliberalen ZEIT:

MH17-Abschuss Keine Sanktion ist zu hart

Der Abschuss von MH17 über der Ostukraine ist noch nicht endgültig aufgeklärt. Trotzdem darf der Westen nicht wieder den Fehler machen, zu lange auf Russland zu warten. Ein Kommentar von Carsten Luther

Artikelüberschrift in ZEIT -ONLINE, 22. Juli 2014 19:29 Uhr

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** Leserkommentar zum o.a. Independent-Artikel im Original (engl.)

Moriety 9 hours ago
I'm getting concerned with the evidence our Media takes as immediate fact:

1) The voice recording; now known to be 3 separate recordings spliced together.
2) The normal flight path of this flight never crossed any part of the conflict zone, for some reason this flight was diverted directly over it. The pilot was also ordered to drop his altitude to just 30m above the "safe height".
3) The Anti air missile launcher shown on the back of a flat-bed lorry and missing a missile was identified as passing through a town which had been in government hands since March/May, either way, the rebels aren't likely to transport one of their Buks through enemy territory using a commercial truck in broad daylight.

Finally, The Ukraine Armed Forces are equipped with Russian equipment and nothing else. To say "Russian made" is pointless. If Latvia and Lithuania had a war would the media constantly say "American made SAM's/F15's".....etc

I'm starting to get very worried about the media in the UK, I grew up proud of all the newspapers, be they the Times or The Guardian et al, now I'm not so sure.

The Yank Government know exactly who shot down that plane and they simply aren't producing any evidence, which makes me ask why.

As for getting the flight recorders, the only info I want is why the flight path was changed to go over the war zone (Northwards) and dropped downwards. (All previous flights for that flight passed South of the conflict).

Samstag, 19. Juli 2014

Obama`s Neue Kriege, Agenda Cutting mit Malaysia-MH17: Abschussbatterie unbekannt; MH370: Absturzort unbekannt

rhbl


Agenda Cutting (Themenwechsel):

das „Abschalten“ jeder weiteren medialen Berichterstattung zu einem kritischen Thema, das die Existenz einer Person, einer Institution oder eines Landes bedroht.

Der "Bedienungsfehler" oder "vorsätzliche Abschuss" von MH 17 - durch welche verräterische CIA-Sphirre auch immer - könnte ein westlicher Geheimdienst-Plot**
(Radar-Sabotage, Glonass-Spoofing etc.) gewesen sein. Exekutiert von Poroschenko - ProIl-Agenten in der Ostukraine zwecks Agenda Cutting zugunsten des "Betbruders" Netanjahu.

Der geborene Auspresser steckte am 17.07.14 in Tel Aviv kurz vor Beginn seiner aus den USA bis dato noch nicht genehmigten "B o d e n o p e r a t i o n*" selbst existentiell in der Klemme.





Bibi-Kinderkiller

"Demokratie" Israel. Premier Bibi Netanjahu gewinnt m e h r israelische "Wählerstimmen" durch Auspressen / Abmetzeln von noch mehr palästinensischen Kindern in sogenannten IDF/IAF - "Bodenoperationen". Die Washingtoner Genehmigung dazu erhielt er am 17.07.14 erst n a c h dem Abschuss der MH 17 - Passagiermaschine in der Ostukraine. (Kindermörder Netanjahu, arab. Karikatur)



Am Morgen des 17. Juli 2014 war nicht nur die "Psychologische Kriegführung" Netanjahus mit ihrem Latein am Ende.

Trotz tagelangen Bombardements im Minutentakt und Beschuss des Gazastreifens aus allen Rohren hatte die Gantz`e IDF keine nennenswerten Erfolge bei der Bekämpfung des militärischen Arms der Hamas erzielt. Gleich zu Dutzenden flogen die Kassam und M 75 - Sylvesterraketen als Reaktion der Hamas Tag für Tag nach Israel und störten wegen ihrer größeren Reichweite inzwischen sogar die Schicki-Micki - BewohnerInnen von Tel Aviv beim Luxus-Shopping in den Edel-Einkaufsmeilen.

Eine einseitig von al-Sissi vorgeschlagene und von Netanjahu verkündete Feuerpause war am 17.07.14 früh von der Hamas als "Kapitulationsvorschlag" abgelehnt worden. Rechtsextreme Faschisten wie Lieberman und Benneth in Israels Junta drängten auf planmäßigen "Start" der Bodenoffensive, deren Beginn im Ablaufplan der IDF-Söldnerführer offenbar für den Abend des 17.07.14, 21:00 Uhr vorgesehen war. Aus Washington war das O.K. dafür wohl noch nicht eingetrudelt. Bibi war deshalb sogar in seiner eigenen Partei existentiell unter Druck geraten. Zur innenpolitischen Druckminderung hatte Bibi einen rechtsextremen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, der eigentlich nur seine Meinung äußerte, zur Aufrechterhaltung der Kabinettsdisziplin feuern müssen.

Da passierte ein zusätzliches schändliches IAF-Desaster: ein vierfacher Kindermord, der aus israelischer Sicht katastrophale PR-Folgen und eine wesentliche Verschlechterung der Weltmeinung über Israel hätte haben müssen, wenn nicht, ja wenn nicht wie bestellt am gleichen Tag die Sache mit dem Flug MH 17 gekommen wäre und in den Welt- und insb. Westmedien alles überlagert hätte.


Baker-Beerdigung

Beerdigung von zweien der vier kleinen Bakr - Kinder, die am Strand von Gaza - City beim Fußballspielen von israelischen Drohnenraketen getroffen und ermordet wurden.


Zwei israelische Splittergranaten der „Operation Protecting Edge“ hatten gerade vier Palästinenserkinder im Alter zwischen neun und elf Jahren getötet, die am Strand von Gaza City Fußball und Verstecken gespielt hatten.

Die Junta des Judenstaats war wegen ihrer excessiv mörderischen Vorgehensweise gegen die Palästinenser in der Operation Schutzrand ohnehin schon weltweit in Verruf (Todenhöfer, FR). Nun drohten erneut massenhaft muslimische Demonstrationen vor jüdischen Einrichtungen gegen die kriegsverbrecherischen „Kindermörder“.

Der Kindermord in Gaza City hatte sich direkt vor einem Hotel ereignet, auf dessen Hotelterrasse gerade einige bekannte und einflussreiche englische und amerikanische Kriegsberichtserstatter ihre Lageberichte in die Laptops tippten. Das WLAN auf der Terrasse funktionierte besser als im Hotel selbst.
Der Blick von der Terrasse des Hotels aufs Meer war unverstellt, so dass die Reporter den Einschlag der ersten Granate in eine Fischerhütte, wo die Kinder spielten, live mitbekamen. Ein Kind blieb sofort tot liegen, während sich die anderen, teils schwer verletzt, zum Hotel zurückkämpfen wollten. Da traf die Gruppe ein zweites „nachgesteuertes“ Schrappnell, das drei weitere Kinder der Familie Bakr tötete. Der Einschlag einer „nachgesteuerten“ zweiten Rakete spricht dafür, dass beide Geschosse von einer ferngelenkten israelischen Drohne gekommen sein könnten. Nur ganz wenige Kinder erreichten verletzt das Hotel, von wo sie nach einer Erstversorgung durch das Hotelpersonal mit Ambulanzen ins Al Shifa Hospital transportiert wurden.

Die WP- und Guardian-Reporter hämmerten ihre Geschichten live in ihre Computer: "What-happened-when-palestinian-children-were-killed-in-front-of-a-hotel-full-of-journalists?"

Mutter-Bakr

Die Mutter eines der getöteten Bakr - Jungen erhält die Todesnachricht (Quelle: WP)


Als Netanjahu kurz drauf Wind von der Sache erhielt, war ihm klar, dass er nur noch wenig Zeit hatte bis die Schlagzeilen über den Tod der vier Bakr-Kinder die Weltmedien beherrschen würden. Sein bester Freund, der englische Außenminister Hague hatte in London schon die Brocken hingeschmissen. Dessen Vertreter hatte sich sogar öffentlich mit einer wüsten Beschimpfung von Israel distanziert: U.K. Deputy PM: "Israel strikes on Gaza 'deliberately disproportionate", Haaretz, 17.07.14, 15:44 Uhr.

Abhilfe konnte in dieser Situation nur ein noch viel größerer Scoop oder Knall bringen, der die Sache mit dem Kindermord und die beginnende blutige Bodenoperation in Gaza* komplett aus den Schlagzeilen verdrängen würde. Hat Bibi sich in seiner Not an seinen Betbruder, Satan Poroschenko gewandt? Wir wissen es nicht, vermuten es aber.

Poroschenko hatte den Selbstverteidigern in Donezk ja gerade erst eine fiese Überraschung versprochen, dieses Versprechen aber noch nicht eingelöst.




Noch am Nachmittag desselben Tages hob in der umkämpften Ostukraine ein Boden-Luft – Rakete des Typs SA 11 ab und zerstörte um 15.20 Uhr MESZ in 10.000 Metern Höhe die malaysische Passagiermaschine MH 17 mit 298 Menschen an Bord. Das war nicht nur eine fiese Überraschung, es war eine unbeschreibliche Schandtat (Obama).

Obamas Geheimdienste gehen von einem "Bedienfehler" der rebellischen Selbstverteidiger bei Torez aus. Falsche Spuren im Internet waren rechtzeitig professionell von einem ProIl-Blogger namens Timchuk gelegt worden. Offensichtlich gefälschte Mitschnitte von rebellischen Telefongesprächen machten just in Time die Runde. Ob die Rebellen auch nur eine einzige funktionstüchtige SA11/BUK-Station je besaßen ist offen. Dass sie das komplexe System ohne Fachausbildung hätten bedienen können ist kaum vorstellbar.

Poroschenkos professionelle Söldner hatten zu diesem Zeitpunkt 27 BUK- oder SA 11 - FlaRaketensysteme in diesem Gebiet stationiert und sogar passgenau zum richtigen Zeitpunkt in Bereitschaft versetzt.


Der Medienknall, den der Abschuss der malaysischen MH 17 - Maschine erzeugte, war so laut, dass die "Breaking News" alles übertönte, was es bis dahin an verharmlosenden Zeilenschindereien der Sympathisanten zu Netanjahus Gaza-Massaker in der Riesenmedienmaschine Rupert Murdochs, Friede Springers usw. an Proisraelischem Propagandageschrei gegeben hatte. Wo Dummheit, Verbrechen und Zynismus ineinander münden, da findet man z.B. die Morgenkolumne von Robert Leicht, Theo Sommer, Matthias Naß, Jochen Bittner und Michael Thumann.

Der Abschuss der MH17 hat die Ost-West-Beziehungen drastisch verschlechtert und die Gefahr für einen Regionalkrieg oder mehr in Mittelosteuropa erheblich verschärft.

Im Windschatten der MH 17 -Mediendruckwelle konnte Netanjahu noch am Abend des 17.07.2014 nahezu unbemerkt mit seiner „Bodenoperation“ in Gaza beginnen. Wenn das kein gelungenes A g e n d a C u t t i n g war, dann weiss ich es nicht.


Der Fluggesellschaft Malaysia Air geht es wirtschaftlich jetzt wohl an den Kragen, befürchtet Beat Bumbacher in der guten alten Tante NZZ:

"Wenn eine Airline innerhalb weniger Monate von zwei Flugzeugkatastrophen betroffen ist, bei der Hunderte von Passagieren ums Leben kommen, steht nichts Geringeres als ihr Überleben als Unternehmen auf dem Spiel. Eine solche Häufung von tödlichen Vorfällen in der für ihre hohe Sicherheitskultur bekannten Luftfahrtbranche schreckt das Publikum unweigerlich auf; der Name der Fluggesellschaft verbindet sich mit viel negativer Publicity, so dass deren Wettbewerbsfähigkeit möglicherweise fatalen Schaden nimmt.

Genau mit einer solchen Situation sind nun die Malaysian Airlines nach der Tragödie über der Ukraine konfrontiert. Zwar gibt es zurzeit nicht den geringsten Hinweis darauf, dass das noch immer rätselhafte Verschwinden von Flug MH370 über dem Indischen Ozean und der Abschuss von Flug MH17 in irgendeinem Zusammenhang stehen könnten. Das zu behaupten, dürfte wohl selbst einfallsreichen Verschwörungstheoretikern schwerfallen. Auch lässt sich rational kein Motiv ausfindig machen, welches die Urheber des Abschusses dazu veranlasst haben könnte, ausgerechnet eine malaysische Maschine ins Visier zu nehmen."



Wir "Verschwörungstheoretiker"*** halten es - anders als Beat Bumbacher - n i c h t für einen "extrem unglücklichen Z u f a l l", dass sich die Izaks nach der MH 370 mit der MH 17 schon wieder eine baugleiche (!) Boeing 777-200 Maschine der Malaysian Air vorgenommen haben.

Die Malayen sind mehrheitlich ziemlich strenge Muslime und aus den leidvollen Erfahrungen der britischen Kolonialherrschaftszeit auf Juden gar nicht gut zu sprechen. Umgekehrt müssen sich Juden durch einen bestimmten Malayen öfter so schwer unter Stress gesetzt gefühlt haben, dass sie ihm in ihrem verleumderischen "Wikipedia" eine längere, besonders üble Passage gewidmet haben:

Der weltbekannte ex-Premier Malaysias, Mahathir bin Mohamad, der sich um den Wiederaufbau seines Landes nach der Ausplünderung in der "britischen Kolonialzeit" immense Verdienste erworben hat, ist mehrfach mit angeblich "antisemitischen Sprüchen" und insbesondere Witzeleien über die schlechte Qualität US-amerikanischer Flugzeuge hervorgetreten.

Wikipedia berichtet:

...Hohe Wellen schlug besonders eine Eröffnungsrede, die der malaysische Staatschef auf der Tagung der Organisation der Islamischen Konferenz im Jahr 2003 hielt. Darin sagte er:

“The Europeans killed 6 million Jews out of 12 million, but today the Jews rule the world by proxy … They get others to fight and die for them … They survived 2,000 years of pogroms not by hitting back, but by thinking. They invented … socialism, communism, human rights, and democracy so that persecuting them would appear to be wrong – so they may enjoy equal rights with others. With these they have now gained control of the most powerful countries.”[3]

Während westliche Kommentatoren entsetzt reagierten, verteidigten Vertreter mehrerer muslimischer Staaten, darunter Afghanistans Präsident Hamid Karzai, Mahathirs Rede.[4]

Im Januar 2010 äußerte Mahathir während der „General Conference For The Support of Al Quds“ angeblich laut Wikipedia folgendes:

„Die Juden waren immer ein Problem in europäischen Ländern. Man musste sie in Ghettos einsperren und regelmäßig massakrieren. Aber dennoch überlebten sie, waren erfolgreich und erpressten ganze Regierungen […] Selbst nach dem Massaker der Nazis in Deutschland überlebten [die Juden] und blieben ein Quell von noch größeren Problemen für die Welt […] Der Holocaust versagte als Endlösung.“[5]

Im Jahr 1984 untersagte er den New Yorker Philharmonikern die Einreise nach Malaysia, da diese ein Stück des jüdischen Komponisten Ernest Bloch aufführen wollten. Er machte „die Juden“ für die asiatische Finanzkrise im Jahr 1997 verantwortlich und verteilte auf einem Kongress seiner Partei UMNO antisemitische Schriften wie die "Protokolle der Weisen von Zion" sowie Henry Fords "Der internationale Jude".[6].


Soweit ein paar - zugegeben reichlich eklektische - Auszüge aus Wikipedia zu Mahathir, der sich übrigens manchen scharfen Klops gegen England (früherer Kolonialherr) und die USA leistete. Indem er z.B. die acht miserablen, ohne Quellcode (source code) von seinem Amtsnachfolger in den USA gekauften, völlig unbrauchbaren F - 18 Kampfjets als total nutzlos und doppelt so teuer wie die achtzehn russischen MIG 29 schmähte:



"Bombing Singapur", Mahathir schmäht die von den USA an Malaysia verkaufte F-18-Hornet , ein zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug des US-amerikanischen Herstellers McDonnell Douglas (seit 1997 Teil von Boeing).

Bild und Ton des Videos sind leider schlecht. Mahathir sagt:

"F-18.. F-18 the very good american airplane cost almost twice than the MiG's. And then we acquired our eight F-18 and eighteen MiG's. MiG's given sold to us without any conditions. If you feel like bombing Singapore for example, *canned laugh* the Russians are not going to object. Any Singaporean here? Or ex-Singaporean? But this great aircraft called F-18 which we bought from America, after buying it, after several months, I got to know, that these aircrafts cannot be used to for any attack against any countries. Even if it is not Singapore *canned laugh*. Because the Americans sold the aircraft but the source code is kept by them. So you cannot plan anything, you cannot fly the plane to carry out any bombing attack against anybody, but you have this wonderful aircraft which you can see at (the airforce - museum in) Lima (not sure about the last word).



Offene Kritik an den - durchweg in jüdischem Besitz befindlichen - US-Waffenherstellern kann tödlich sein. Kritik an US/IL-Kampfflugzeugherstellern wie McDonnell Douglas/Boeing bedeutet Selbstmord mit massivem Kollateralschaden. Internet-Computer vergessen nichts. Einer der im Pentagon oder bei der CIA amtierenden hochrangigen "US/IL-Weisen" - Geheimdienstkrieger, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser - muss sich irgendwann an dieses Youtube-Video erinnert haben...

Vielleicht sollte man US/NATO-General Breedlove mal fragen. Als Karriere-Luftwaffenoffizier dürfte er sich ja mit technischen Detailfragen der sowjet. Luftabwehr -Systeme wie BUK/SA11 intensiv beschäftigt haben. Hat er seinen Kameraden vom CIA in Kiew und seinem Betbruder Poroschenko ein paar TECHNISCHE TIPPS gegeben? Wir wissen es nicht, vermuten es aber.

Obama hat für die USA den Schwenk weg von konventionellen Kriegen hin zum Krieg der Geheimdienste eingeläutet. Da gilt die alte Hauskatzenregel: „Was Du auch anstellst, lass es so aussehen, als ob es der Hund gemacht hätte“. Der CIA/NSA - Geheimdienstkrieg wird mit List und Tücke und vor allem mit Software - HighTec-Manipulationen auf dem elektronischen Schlachtfeld wie Spoofing, Jamming etc. geführt. Nichts ist da mehr so, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Auch das Schicksal der malaysischen Passagiermaschine MH 370 ist für die Öffentlichkeit bis heute ungeklärt, aber im Pentagon und im Weißen Haus dürfte man wohl Bescheid wissen.


Außerdem: Ausgerechnet ein Luftwaffen-Izak als ranghöchster US-Kommandeur für Europa, das bestätigt leider Mahathirs lockere Einschätzung in Bezug auf den "durchschlagenden" Einfluss bestimmter Kreise im "Westen".




(-> Weitere Verschwörungstheorien: s. zum Vergleich die Katastrophe von Iran Air Flug Nr. 655 und den bis heute ebenfalls ungelösten Fall Ustica, frz., Le Monde Diplomatique).


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* Israelische "Bodenoffensive" ist geplanter M a s s e n m o r d vor den Augen der Welt

Die NZZ schildert am 20.07.14 die "Ausweitung der israelischen Bodenoffensive" auf ihre scheinbar betulich-tantenhafte, in Wahrheit überaus zynische Art.

Die NZZ verharmlost und beschönigt insbesondere in der dort beigefügten Fotogalerie die verheerende Wirkung des kriegsverbrecherischen Panzerbeschusses auf die Wohnungen der zivilen Palästinenser im aktuell angegriffenen Stadtviertel Shijaiyah im Osten von Gaza City.


(Palästinensische Verluste: ca 400 Tote und tausende Verletzte insgesamt seit dem 08.07.14; die Krankenhäuser in Gaza sind restlos überfüllt, es gibt praktisch keinen Strom, kein Wasser, keine Verbandsstoffe und Medikamente mehr.

70 Tote und 400 Verletzte gab es an nur einem einzigen Tag des Bodenangriffs mit Panzern in dem dicht besiedeltem Gebiet im Norden Gaza`s!).



Die NZZ - Fotogalerie schwärmt davon, dass die IDF-Panzerverbände "zentrales Element" der israelischen Strategie seien. Dabei sind Panzer, wie jeder erfahrene Thebaner weiss, im Häuserkampf praktisch wertlos.

Gezeigt werden von der NZZ auch gern erniedrigende Bilder von fliehenden Palästinenser auf Eselskarren, eine Bildunterschrift ruft - quasi wie der IDF-Sprecher Peter Lerner in Israels Besatzer-TV - zum Nachmachen auf:

"Vielerorts kommen die Bewohner dem A u f r u f Israels nach, die Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen."


Andere ProIl-Medien wie Der Spiegel tun es in ihren "Fotostrecken" in ADN-Manier der US/IL-gelenkten proisraelischen Agentur-Propaganda nach.

Die Hamas ruft die Bewohner dagegen auf, in ihren Häusern in Gaza zu bleiben.

Es gibt im Gazastreifen keine Schutzräume. Die UNRWA-Schulen, wohin sich einige Familien gerettet haben, sind auch nicht sicher, werden wohl noch von den Terrorbombardements der IAF zerstört und von den israelischen Panzern wie bei den früheren Operationen "Bleigießen" und "Wolkensäule" ebenfalls mit 10 cm Glattrohrkanonen (Patent von Rheinmetall) angegriffen.



Das "NZZ-Bild" dominieren in verdächtiger Weise ganze Formationen von "prächtigen" Merkava-Panzern (hebr. : "Himmlische Wagen") in voller Fahrt, zum Teil mit dem DavidSStern beflaggt, in wüstenähnlichem Gelände. Offensichtliche Originalfotos der IL-Kriegspropaganda aus Ayalon`s "Kriegsministerium" in Tel Aviv. Das Ganze erinnert perfide an Goebbels Propagandabilder vom "Wüstenfuchs" Rommel in Nordafrika.



Hier Netanjahus Begründung für die B o d e n o f f e n s i v e (Quelle: Haaretz)


"The Prime Minister's Office released a statement on the ground incursion that was launched Thursday night in the Gaza Strip:

"The prime minister and the defense minister have ordered the IDF to begin a ground operation in order to damage the underground terror tunnels constructed in Gaza leading into Israeli territory.

"Such a tunnel was used earlier this morning by Hamas terrorists to enter Israeli territory, with intent to case massive harm to Israeli civilians.

"The IDF successfully thwarted this attempt at terrorism as well. The prime minister and the defense minister have ordered the IDF to make preparations for expanding the ground operation. The order to act tonight has been approved by the security cabinet, after Israel agreed to the Egyptian cease-fire proposal which Hamas rejected and proceeded to fire rockets at Israel. Nor did Hamas uphold the humanitarian cease-fire initiated by the UN, continuing to fire at Israel instead.

"In light of Hamas' unending criminal attacks, and its dangerous incursions into Israeli territory, Israel is forced to defend its citizens. Operation Protective Edge will continue until it achieves its objective – to restore quiet and safety to Israelis for a long time to come, while significantly harming the infrastructure of Hamas and other terrorist groups in the Gaza Strip."

Meanwhile, the IDF Spokesperson's Unit reported that a large contingent of IDF ground forces have just begun an incursion focused at destroying terror infrastructure in the Gaza Strip.

"The IDF has taken the next step in escalating 'Operation Protective Edge,' by including IDF infantry, tanks, engineering, artillery and intelligence units in the ongoing operation in the Gaza Strip, alongside the air force, Shin Bet, and other security forces currently working under the directions of the IDF Southern Command.

"The IDF's action is the result of a decision made by the political leaders, in accordance with IDF operational plans, and will continue as the IDF General Staff continues to receive briefings and assess the situation. The forces currently involved in the operation are in peak condition, after a period of intensified training and thorough preparation."

The IDF Spokesperson's Unit stated that at this point, the operation is continuing to add to the achievements already made in severely damaging Hamas, and creating a safer reality for Israelis.

"The IDF and the Home Front Command have taken the necessary steps in preparing the relevant areas, and residents in those areas are asked to heed all instructions as relayed by the media," the statement said.


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** Ein der Passagiermaschine MH 17 vorausfliegender westukrainischer Kampfjet vom Typ SU 25 oder eine Antonow 26 könnten für das in Bereitschaft befindliche manipulierte BUK-FlaRak-System als "Trigger" oder "Köder" gedient haben. Laut RIA wollen Augenzeugen entsprechendes samt vermeintlichem "Raketenbeschuss durch den Kampfjet" vor Ort beobachtet haben.

Wenn nur die Radareinrichtung des "erbeuteten" oder "russischen" FlaRak-Systems entsprechend manipuliert war und die Bedienungsmannschaft das in der Hitze des Gefechts nicht gemerkt hat musste der Schuss nach hinten losgehen. Getroffen wurde nicht der ukrainische "Köder-Flieger" sondern die Passagiermaschine. Schon bei dem "Verschwinden" von MH 370 haben die mutmaßlichen Profi-Täter demonstriert, dass sie Funk-, RADAR-, IKT- und sonstwie navigationstechnisch ihren Gegnern haushoch überlegen sind.

Quod erat demonstrandum: Malaysia MH 370.

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"One reason why conspiracy theories have such currency is that a proportion of them are true", Ray Cockburn, Independent.

Florian Rötzer in Telepolis, "MH17: Wo bleiben die Beweise der Geheimdienste?" meint:

"Noch ist weiter nicht geklärt, ob die Boeing-Maschine Flug MH17 über dem Kriegsgebiet in der Ostukraine tatsächlich abgeschossen wurde oder ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt. Vieles spricht dafür, dass die Maschine abgeschossen wurde, aber seltsamerweise hat bislang keine Seite direkte Beweise vorgelegt. Sehr schnell hatte sich allerdings US-Vizepräsident Biden, dessen Sohn in der Ukraine in einem dubiosen Ölkonzern tätig ist, auf einen Abschuss festgelegt, der Sprecher des Weißen Hauses bestätigte dies und bezichtigte mehr oder weniger direkt Russland. Das ist auch die Strategie der ukrainischen Regierung. Man darf vermuten, dass dies auch zwischen der ukrainischen und der amerikanischen Regierung abgesprochen wurde."

Auf die "Beweise der Geheimdienste" werden wir noch lange warten müssen, bis zum St. Nimmerleinstag (ad calendas graecas), um genau zu sein.

Erinnert sei nur an den erlogenen Irakkriegsgrund, den lügenden amerikanischen Außenminister Powers vor den UN und "seinen" tollen BND-Spion "Curveball" (Mother Jones).

Dienstag, 15. Juli 2014

Palästinenser lehnen al-Sissi`s "Kapitulationsvorschlag" ab (Full Text)

rhbl



Jubel, Trubel, Siegestrunkenheit herrschte heute nicht nur beim DFB am Brandenburger Tor im weltmeisterlichen Berlin.

chassidisch

"Kriegsverbrecher" (Chassidische Juden) tanzen hier im Siegesrausch der IDF - "Operation Sch(m)utzrand" h ö l l i s c h um ihren "Himmlischen Wagen" (Merkava-Panzer), nahe dem Grenzzaun zu Gaza, (Foto: Washington Post, WP).


Israel hat für heute, 09:00 Uhr auf der Basis eines "ägyptischen" Vorschlags (Text s.u. Abdruck aus JP, engl.*) einseitig eine "Feuerpause" in Gaza verkündet.

Ein Erfolg dieser überraschend von - gelinde gesagt - nicht neutraler Seite vorgeschlagenen Waffenruhe ist mehr als fraglich. Zwar hatte Ägypten zuvor unter Mursi noch Kontakte zur sunnitischen Hamas. Dann aber wurden bei dem von der CIA und vom Mossad orchestrierten Ant-Mursi-Putsch im Ägypten des ProIl- Putschgenerals al-Sissi vermutlich Hunderte, wenn nicht Tausende von sunnitischen Muslimen umgebracht oder verletzt. Al Sissi kommt seitdem als Vermittler zwischen Israel und der Hamas überhaupt nicht mehr in Betracht.

Die palästinensische Hamas-Bewegung lehnt dementsprechend den einseitigen, offensichtlich US-amerikanisch-israelisch "vergifteten" Vorschlag für eine Feuerpause vorerst ab: "Wir lehnen eine Feuerpause v o r einer Vereinbarung ab", sagte deren Sprecher Sami Abu Suhri am Dienstag. Dafür gibt es gute Gründe, u.a.:

In den überfüllten Krankenhäusern des Gazastreifens, die wie Moscheen, Wohnhäuser und Infrastruktur von der israelischen Luftwaffe, Marine und Armee nach wie vor völkerrechtswidrig Tag und Nacht mit Granaten, Raketen und Bomben zerstört oder angegriffen werden**, warten Tausende von Verletzten auf m e d i z i n i s c h e Hilfe von außen. Die kann nicht geleistet werden. Gaza ist nach wie vor völlig von der Außenwelt abgeschnitten und Details für eine Öffnung der Blockade und medizinische Hilfeleistung werden im Vorschlag für die Feuerpause noch nicht einmal erwähnt.

Israel hält in gerade erst speziell mit IDF-Militärzelten für Hamas-Gefangene in der Wüste eingerichteten, mit Stacheldraht massiv umzäunten Konzentrationslagern willkürlich H u n d e r t e von Palästinensern gefangen, die laut Israel der Mitgliedschaft in der Hamas verdächtig sein sollen (Maan-News). Die israelischen "Hamas"-Gefangenen, die mehrheitlich bei den jüngsten IDF-Durchsuchungen nach den Siedlermorden auf der Westbank festgenommen wurden und jetzt der berüchtigten israelischen Folter- und Spezialbefragungstechnik unterliegen, müssen natürlich noch vor Verhandlungsbeginn freigelassen werden.

"Die Hamas-Position hat sich nicht verändert, bevor oder nachdem die israelische Besatzungsmacht die (ägyptische) Waffenruhe-Initiative akzeptiert hat", sagte der Sprecher der politischen Hamas-Führung. Hamas habe auch keinen offiziellen Vorschlag erhalten. Eine Entwaffnung der Hamas-Milizen stehe nicht zur Debatte, sagte Abu Suhri.

Der bewaffnete Arm der militanten Palästinensergruppe lehnt Sissi`s "Kapitulationsvorschlag" auch ab. Die in der Jeruslaem Post veröffentlichten Auszüge des Vorschlags würden zeigen, dass es sich um eine Initiative der "Unterwerfung" handle, verlautet es auf ihrer Internetseite. "Unsere Schlacht mit dem Feind geht weiter und wird an Heftigkeit und Intensität zunehmen".




Ein vierjähriges, verletztes Palästinensermädchen, das bei einem Israelischen Bombenangriff auf sein Wohnhaus mit Ausnahme des Vaters die gesamte Familie verloren hat (Foto WP):
shayma-al-masri
Die ägyptische Initiative sieht neben der Feuerpause vor, dass innerhalb von 48 Stunden hochrangige Delegationen aus Israel und den Palästinensischen Gebieten nach Kairo reisen, um indirekte Gespräche zu führen und eine Lösung der Krise auszuhandeln. Der führende Hamas-Politiker Ismail Haniyeh sagte am Montagabend im Fernsehen, seine Organisation sei offen für Initiativen, die zu einem Ende der Gewalt im Gazastreifen führen.


Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier traf unterdessen am Dienstag früh in Israel ein, um an den Bemühungen um eine Deeskalation im Gaza-Konflikt mitzuwirken. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Netanyahu begrüßte Steinmeier, dass Israel sich mit den ägyptischen Vorschlägen für eine sofortige Waffenruhe einverstanden erklärt hat. Zugleich forderte er die Verantwortlichen in Gaza "mit aller Eindringlichkeit" auf, die Waffenruhe einzuhalten.




Ein palästinensischer Vater mit seinem durch einen israelischen Bombenangriff getöteten Sohn auf den Trümmern ihres Hauses in Khan Junis im Gazastreifen, (Foto: WP):
khan-younis
Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gazastreifen waren nach palästinensischen Angaben am Montagabend sechs weitere Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der palästinensischen Todesopfer seit Beginn der israelischen "Operation Protective Edge" liegt nunmehr bei ca. 200. Über 1000 Palästinenser wurden verletzt, sehr viele schwer. Sollte es zu einem Bodenangriff kommen, ist noch weit Schlimmeres zu befürchten.

2009 hatte die israelische Armee bei der Invasion von Bodentruppen im dichtbesiedelten Gazastreifen offensichtlich Bomben mit weißem Phosphor eingesetzt. Das berichtete die britische Times in ihrer Montagausgabe vom 05. Jan. 2009 (AG Friedensforschung). Einem Ärztebericht aus Gaza zufolge soll gegen die Palästinenser 2009 auch Munition mit abgereichertem Uran (Depleted Uranium - DU) und sogenannte DIME-Brandbomben eingesetzt worden sein: scusi!: "Ärzte entsetzt über israelischen Einsatz von DIME - Munition".

Nach UN-Angaben sind 73 % der palästinensischen Opfer Z i v i l i s t e n, Frauen und Kinder. Der Deutschlandfunk u.a. ProIl-Quellen redeten am 16.07.2014 in den Nachrichten von 10:00 Uhr morgens wahrheitswidrig davon, dass nur "die Hälfte" der IDF/IAF - Opfer in Gaza Zivilisten seien. Ein klarer Verstoß der dt. ö.r. Medien gegen die Pflicht zu w a h r h e i t s g e m ä ß e r Berichterstattung.

Manche meinen, die "unehrlichen" IntendantInnen, Programmdirektorinnen, NachrichtenchefInnen und SprecherInnen dieser Sender seien ehrlose Izaks. Sonst würde in diesen Medien, die nur noch dem Namen nach "deutsch" sind, nicht soviel gelogen, betrogen und gemauschelt (siehe zB das ZDF). Aber das stimmt nicht. Eine Jüdin oder ein Jude sagt naturgemäß immer die Wahrheit (zur Glaubwürdigkeit "unserer" Medien s.u. Anhang***).

Auf israelischer Seite wurde bisher 1 Mensch getötet. Es gab mehrere Verletzte.

Israel begeht "Kriegsverbrechen" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte der Vorsitzende der Arabischen Liga, Nabil el-Araby, in der Nacht zum Dienstag bei einer Dringlichkeitssitzung der Außenminister der Organisation in Kairo.

"Israel genießt eine politische Immunität, es begeht Verbrechen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden", sagte el-Araby.

Der palästinensische Außenminister Riad al-Malki sagte, der Konflikt im Gazastreifen sei "kein Krieg zwischen zwei Armeen oder gegen die Hamas, sondern gegen das gesamte palästinensische Volk und gegen seine Rechte".


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* Ägyptischer Waffenruhe-Vorschlag (engl.) Quelle: Jeruslaem Post


Full text of Egyptian proposal for a ceasefire

"Due to Egypt’s historical responsibility, and its belief in the importance of achieving peace in the region, Egypt calls upon Israel and Palestinian factions to enact an immediate ceasefire.

Owing to Egypt’s historical responsibility, and its belief in the importance of achieving peace in the region, protecting the lives of innocents, and ending the bloodshed -- Egypt calls upon Israel and all of the Palestinian factions to enact an immediate ceasefire, due to the fact that escalation and mutual violence, and the victims that will result, will not be in the interest of either party; as such, during the period of the ceasefire, both sides shall abide by the following:

a. Israel shall cease all hostilities against the Gaza Strip via land, sea, and air, and shall commit to refrain from conducting any ground raids against Gaza and targeting civilians.

b. All Palestinian factions in Gaza shall cease all hostilities from the Gaza Strip against Israel via land, sea, air, and underground, and shall commit to refrain from firing all types of rockets, and from attacks on the borders or targeting civilians.

c. Crossings shall be opened and the passage of persons and goods through border crossings shall be facilitated once the security situation becomes stable on the ground.

d. Other issues, including security issues shall be discussed with the two sides.


Method of implementation of the initiative:

a. It has been decided to initiate implementation of the de-escalation agreements at 9:00 a.m. on July 15th, 2014, pending the implementation of a full ceasefire within twelve hours of the announcement of the Egyptian initiative and its unconditional acceptance by both sides.

b. High-level delegations from both the Israeli government and the Palestinian factions shall be hosted in Cairo within 48 hours of the initiation of the initiative’s implementation, in order to conclude talks for the consolidation of the ceasefire and resume confidence-building measures between the two sides; talks shall be held with each of the two sides separately (in accordance with the agreements for the consolidation of de-escalation in Cairo in 2012).

c. Both sides shall commit to refrain from taking any actions aimed at undermining the implementation of the agreements; Egypt shall receive guarantees from both sides of their commitment to implementing what has been agreed upon, and shall follow up on its implementation and engage with either side in the case of any action that impinges on its stability."


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** Sachschäden durch israelische Granaten-, Raketen- und Bombenangriffe auf Gaza

560 palästinensische Wohnhäuser wurden nach UN-Angaben durch Israel`s Streitkräfte bis zum 15.07.2014 völlig zerstört. Tausende Wohnhäuser und öff. Gebäude wurden beschädigt, darunter Krankenhäuser, Alten- und Behindertenheime, Kindergärten, Moscheen und 66 Schulen.

Unter den beschädigten Einrichtungen sind allein 47 UN-Schulen, UN-Krankenhäuser und UN-Versorgungsstellen:



Level of human loss, destruction in Gaza ‘immense,’ says UN agency UNRWA

"14 July 2014 – Concerned about more civilian casualties in a possible Israeli military incursion into Gaza, senior United Nations humanitarian officials on a visit to the area called today for an immediate return to calm and a ceasefire to avoid further loss of life.

“We must once again remind all parties that they must strictly adhere to international humanitarian law,” the UN Humanitarian Coordinator in the occupied Palestinian territory, James Rawley, said alongside the Commissioner-General of the UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA), Pierre Krähenbühl.

He noted the need to fully respect the principles of distinction between civilians and combatants, proportionality, and taking precautions to avoid civilian casualties.

At least 174 people in Gaza have been killed and over 1,100 wounded, according to figures cited by Mr. Krähenbühl, who expressed particular concern about the numbers of women, children and people with disabilities among the reported victims.

“Never will even the most impressive television footage properly capture the depth of fear and despair felt in the homes and hearts of Gazans who are yet again facing death, devastation and displacement,” the head of UNRWA said.

The UN agency has now declared an emergency for operations in all five of its areas in Gaza, with approximately 17,000 refugees seeking refuge in its 20 schools.

“Some [are] being displaced to the very same classrooms for the third time in five years,” said Mr. Krähenbühl, after a visit to one of the shelters.

At least 33 children were killed in Gaza in recent days, the UN Children’s Fund (UNICEF) reported yesterday, highlighting the negative impact violence has on children both physically and psychologically. “Too often children who witness such violence, and come to view it as ‘normal’, are likely to repeat it themselves in later life.”

Noting UNRWA figures which counted damage by Israeli air raids and fire to at least 47 UN-supported or run schools, clinics and warehouses, Mr. Rawley also called on the parties to avoid directing attacks on civilian infrastructure or in densely populated areas.

He said the team has had “a small glimpse” of the destruction incurred so far and it includes damage to 66 schools and over 940 homes, as well as losses to the health, education, water and sanitation facilities, and the electricity infrastructure.

The current fighting takes place against a backdrop of poverty, unemployment, food insecurity and a failing economy in Gaza, both UN officials stated. As a result, a true solution to the current cycle of violence must be political and development-focused, and address the underlying causes of the conflict.

“While our immediate priority is to end the current round of hostilities, for the ceasefire to be sustainable it will have to address political, security and development challenges as well,” Mr. Rawley said.

Both UN officials echoed the calls of the Security Council and Secretary-General Ban Ki-moon, who, among others in recent days, have called for all parties to respect international law, and protect civilians.

This includes an end to rocket fire from Gaza aimed at Israel, which the UN has described as “indiscriminate.”


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*** Glaubwürdigkeit "unserer" Medien im Unter-Keller

Den Freitag-Artikel "Krisen-PR in eigener Sache" von Jan Pfaff zum ZDF-Skandal kommentierte ein Leser so:

"Richard Zietz 16.07.2014 | 12:50

Zu Manipulationen im öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen könnte man, Thema Ukraine, viel sagen. Auch essentiell-demokratische Hardware fällt mir bei dem Thema durchaus ein – beispielsweise der Umstand, dass bei Wahlen nicht mehr Hochrechnungen (also die Entscheidung der Wähler) als Ausgangsbasis genommen werden bei der Präsentation von prozentualen Anteilen, Gewinnern und Verlierern, sondern Umfragen der einschlägigen Institute.

Fazit: Medien, deren Glaubwürdigkeit mittlerweile im Unter-Keller angelangt ist. Mehr gibts dazu nicht zu sagen."



(Hervorhebungen von Scusi!)



Scusi weist daraufhin, dass wegen der laufenden, überaus einseitig gegen die Palästinenser gerichteten Gaza-Berichterstattung nicht nur ARD, ZDF und andere "deutsche" ProIl-Sender schwer ins Gedränge kommen, sondern auch die BBC, vor deren neuer Zentrale in London sich gerade erst 5000 Demonstranten zu Protesten gegen die einseitige proisraelische Berichterstattung eingefunden haben,
Auch bei der BBC beginnt jeder Bericht mit dem Satz von den vielen (schrecklich ineffizienten, d. Verf.) Hamas-Raketen, die auf die unschuldigen Israelis herabregnen. Um dann im selben Atemzug die hocheffizienten Raketen- und Bombenangriffe der IDF/IAF quasi als gleichwertige militärische "Vergeltung" darstellen zu können. Was die militärische Lage von den Füßen auf den Kopf stellt, ohne dass die meisten europäischen Zuschauer/Hörer/Leser überhaupt verstehen, wie sie für das Zahlen der Rundfunkgebühren auch noch von den Izaks in den hiesigen TV - Teppichetagen verarscht und belogen werden.

Dass Gaza abgeriegelt ist und Palästinenser wie in Ostjerusalem und auf der Westbank von einem scheußlichen faschistischen Apartheidsregime in Tel Aviv auf finsterste, heimtückischste und gemeinste Weise seit Jahrzehnten mal geschuriegelt und gedemütigt, mal bombardiert und mal per Drohnenrakete aus dem Off zusammengeschossen werden, das erzählen die Herren Kleber, Jauch, Rosch oder C. Schneider natürlich ungern. Begründung: "Das dauert zu lange" (weil die Liste der Untaten so lang ist, Anm. Scusi). Von den vielen ARD- und ZDF-Damen mit den unaussprechlichen Namen (Willkommenskultur!) gar nicht erst zu reden. Wer spielt bei den in D längst überall oben angekommenen Izaks schon gern den Nestbeschmutzer? Dann ist doch schnell das dicke Salär, das Luxusappartement, das Boot und der Bentley weg.

Der Guardian berichtet:

BBC defends coverage of Israeli air strikes in Gaza after bias accusations.

Pro-Palestinian group claims news programmes are ‘devoid of context’ as protest is staged outside Broadcasting House.



Die BBC hat über die Proteste vor ihrer Haustür natürlich nichts berichtet.

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Montag, 14. Juli 2014

Deutschland gegen Argentinien, 1:0

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Goetze

Götzseidank sind Mercedes-Benz & Adidas t r o t z Jogi Löw, Neuer & Nivea mal wieder Fußball-Weltmeister geworden.

Freitag, 11. Juli 2014

Netanjahu intensiviert grauenhaften Genocid an Palästinensern

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Gazasued-Bombe

Während die Palästinenser täglich ca. hundert ihrer nahezu wirkungslosen, selbstgebastelten Raketen, inzwischen mit größerer Reichweite aber gleichbleibender Trefferungenauigkeit, auf israelisches Gebiet abfeuern, bombardiert Netanjahu`s IAF mit über 420 US-amerikanischen Jagdbombern Tag und Nacht die von Israel besetzten Gebiete. Hier ein Bombenangriff im Süden Gaza`s (Quelle: Independent, s.u.).

Das aktuelle Massaker erinnert an das gleiche Vorgehen von Israels faschistischer Militärjunta Ende 2008 / Anfang 2009 während der Operation "Bleigießen" mit über 1400 Toten und fast 6000 Verletzten (PalästinenserInnen) im Gazastreifen sowie die Operation "Wolkensäule" (November 2012, 163 tote PalästinenserInnen).


Sderot

Kino in Sderot. Der Independent veröffentlichte dieses Twitter-Foto des Journalisten Allan Sörensen. Es zeigt fröhliche Israelis aus Sderot, die es sich abends auf einem Hügel am Grenzzaun zu Gaza bequem gemacht haben und jeden Bombeneinschlag der israelischen Luftangriffe auf Gaza-City mit Beifallklatschen begleiten.

Das Foto widerlegt nachdrücklich die unsäglich-pausenlose Lügenpropaganda der ProIl-Presse und die D e u t s c h l a n d f u n k- und TV-Ammenmärchen von A R D und Z D F, wonach sich die angeblich vom "Raketenhagel" der Hamas gejagte jüdische Bevölkerung von S d e r o t nur noch in unterirdischen Bunkern und Luftschutzkellern aufhalten kann.




Die Operationen "Bleigießen" und "Wolkensäule" waren wie die jetzige Operation "Schutzrand" "asymmetrische", das heißt völlig einseitige Massaker an Tausenden der 1,8 Millionen praktisch wehrlosen, zivilen Palästinenser, zum Abschlachten aufkonzentriert im Gazastreifen. Mal abgesehen von den paar zahlenmäßig verschwindend kleinen, mit Handfeuerwaffen und nahezu wirkungslosen, besseren "Ofenrohrraketen" bewaffneten Kassambrigaden. Israel begeht damit schwerste Völkerrechtsverbrechen, für die Netanjahu & Co. sich ihre standrechtliche Erschießung redlich verdient haben.

In den ProIl-Kommentaren zu Operationen wie "Sch(m)utzrand" fällt auf, dass immer wieder von jüdischer Seite die Notwendigkeit der Wiederholung der Massaker an den Palästinensern - "alle zwei bis drei Jahre" betont wird. Damit soll den unbedarften Lesern und Zuschauern die "Selbstverständlichkeit" des Genocids in Raten bis zur völligen Vernichtung auch des letzten muslimischen Arabers in Palästina eingehämmert werden. So hat am Sonntagmorgen des 13. Juli 2014 um 07:50 Uhr der Politologe Natan Sznaider im Deutschlandfunk eine Viertelstunde lang Gelegenheit erhalten, die These von der Notwendigkeit der Einäscherung der palästinensischen Bevölkerung von Gaza per IDF/IAF "alle zweieinhalb Jahre" ungestraft in einem Interview im Rahmen der Kulturpresseschau des DLF zu verbreiten. Thema: "Die Angst wächst - Zur Lage im Nahen Osten, Ein Interview mit dem Politologen Natan Sznaider "


Grossoffensive

Sonntag, 13. Juli 2014, "Massenmord ab Mittag" müsste die BLÖD-Schlagzeile in der BILD am Sonntag des jüdischen Axel Cäsar Springer Verlages hier eigentlich heißen. Sigmund Freud lässt grüßen. Jämmerlich-jüdischer Psychoterror. Jedermann weiß, dass der dichtbesiedelte Norden des Gaza-Streifens gar nicht "evakuiert" werden kann. Das Timing des von Netanyahu und seinem Verteidigungsminister Ayalon programmierten Genocids in Gaza (Operation Sch(m)utzrand) passt exakt zum Finale der Fußball-WM.



Gangsteroligarch Poroschenko tut es übrigens in der Ostukraine seinen israelischen Betbrüdern gleich, FAZ: "Vormarsch in der Ostukraine, Einwohner fliehen aus Millionenstadt Donezk. Vor zwei Jahren noch Austragungsort eines EM-Halbfinales, heute eingekesselt und Ziel von Luftangriffen: Donezk ist eine der letzten Hochburgen der Separatisten." "Die ukrainische Armee bereitet sich auf den Angriff vor". In der Spalte daneben berichtet die FAZ: "Deutsches Team vor dem Finale", Löw: „Das wird ein unglaublicher Fight“. Was für ein Zufall: Sonntagabend wird an vielen Orten gleichzeitig gekämpft, in Donezk und Gaza aber ganz anders als in Rio.



In acht Tagen, wenn mal wieder Tausende Frauen und Kinder in Gaza durch israelisch-US-amerikanische Raketen, Bomben und Granaten zerfetzt, verstümmelt oder sonstwie verletzt und traumatisiert sind, beginnen dann auf Druck der UN wieder die Verhandlungen über die nächste "Waffenruhe". Déja vu, wie gehabt in den Operationen "Bleigießen", "Wolkensäule" etc....


Die Betonung der angeblich notwendigen, ständigen Wiederholung der Luftangriffe auf die Palästinenser ist ein deutliches Zeichen der paranoiden Traumatisierung der Israelis durch die von ihnen selbst ausgehende Gewalt im Nahen Osten. Die von offenbar psychisch schwer kranken Establishment-Juden mit Chuzpe vorgetragene "Selbstverständlichkeit" der zyklischen Durchführung von schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird vielleicht von einer irren Netanyahu-Junta in Tel Aviv als "erstrebte Akzeptanz" für ihren "dosierten Genocid", ihren schrittweise vollzogenen Völkermord benötigt - und im Interesse ihrer eigenen Straflosigkeit von ihrer Riesenmedienmaschine auch pausenlos propagiert. Straflosigkeit kann dem Judenstaat und seiner kriminellen Führungsjunta aber von der zivilisierten Mehrheit der noch immer an Recht und Gesetz orientierten übrigen Welt nicht gewährt werden.

Heilmittel gegen die "Angloamerikaner", gegen die USA, UK und Israel stehen bei den UN schon bereit. Russland und China dürften dem galoppierenden US-amerikanisch-israelischen Unfug durch zum Jahresende anstehende geldpolitische Maßnahmen, schneller als erwartet, ein rasches Ende bereiten.



Gaza-City-Al-Shifa-Krankenhaus

Auf Zivilisten wird bei den völkerrechtswidrig unverhältnismäßigen IAF-Luftangriffen auf das völkerrechtswidrig abgeriegelte Gaza mit USamerikanischen F-16 - und F-15 Bombern wie schon bei den vorhergehenden israelischen Massenmorden keine Rücksicht genommen. Hier liefert ein Palästinenser sein verbranntes Kind in das überfüllte Al-Shifa Krankenhaus in Gaza-City ein. (Quelle: Independent, s.u.)



Israelische Kampfbomber haben innerhalb von vier Tagen und Nächten über 1200 solcher Luftangriffe auf die Palästinenser geflogen, die – anders als die Israelis – in Gaza oder auf der Westbank über keinerlei Luftschutzräume verfügen (scusi!: "Beispiellose Brutalität...). Das mörderische IAF-Bombardement ist in Israel und dem Rest der Welt kaum bekannt, weil die globale ProIl-Riesenmedienmaschine systematisch dafür sorgt, dass die israelischen Luftangriffe auf Gaza von der Weltöffentlichkeit möglichst wenig wahrgenommen werden. So berichtet die Berliner Zeitung (ProIl-Verlag DuMont) erst am 12. Juli und "unter ferner liefen" über die sowieso verspätete UN-Kritik an den israelischen Bombardierungen von palästinensischen Wohnhäusern. Erst an ca. 40. Stelle, liest man die BZ wie ein Mitteleuropäer vertikal von links oben nach rechts unten, kommt ein kleiner belangloser UN-Aufmacher mit fünf Zeilen. Erst wer den Aufmacher extra anklickt erfährt Näheres, Auszug:

"Israel verstößt mit den Angriffen auf Wohnhäuser im Gazastreifen nach Einschätzung der UN w o m ö g l i c h (sic!) gegen internationales Recht. Berichte legten nahe, dass viele der zivilen Opfer, unter ihnen Kinder, bei der Bombardierung der Häuser getötet worden seien, sagte die Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Ravina Shamdasani, am Freitag in Genf. Daher sei es fraglich, ob die Luftangriffe Israels im Einklang stünden mit dem Kriegsrecht und den Menschenrechten.

Häuser seien keine „legitimen militärischen Ziele“, falls sie auch für zivile Zwecke genutzt würden, sagte Shamdasani. In jedem Fall müssten Vorkehrungen getroffen werden, um unschuldige Opfer zu verhindern. Shamdasani rief auch die bewaffneten Gruppen auf Seiten der Palästinenser auf, ihre Angriffe auf Wohngebiete in Israel einzustellen."


(Hervorhebungen d. "scusi!")


In Israel verdrängen die jüdischen Einwohner das Leid der Palästinenser nahezu komplett, soweit die dort herrschende rechtsextremistische Polit-Mehrheit die Palästinenser nicht ohnehin für "animals" ("Untermenschen") hält, denen man gleich zu Dutzenden den Tod wünscht (s.u. Anhang, Ausriss aus einem der wenigen kritischen Artikel in Haaretz**).


Gaza-Fliehende

Palästinensische Familien irren mit ihren Kleinkindern während der laufenden israelischen Raketen- und Bombenangriffe (u.a. mit Luft-Boden-Raketen und US-amerikanischen 250/500 Kilo - Sprengbomben) durch die Straßen von Gaza-City. Es gibt in dieser riesigen Stadt nirgends Schutzräume, was die fast im Minutentakt angreifenden IAF-Izak-Verbrecher zum abscheulichen Terrorisieren ihrer Opfer weidlich ausnutzen. Die Krankenhäuser sind überfüllt. Strom, sauberes Wasser, Verbandsmaterial und Medikamente fehlen. Gaza ist abgeriegelt. Es gibt auch für Verletzte, Frauen und Kinder kein Entkommen. Bei Rafah hat Ägypten den einzigen für Palästinenser bislang noch "halbwegs gangbaren" Grenzübergang zum Gazastreifen gänzlich geschlossen.



Die westliche Welt schaut dem
verbrecherischen Treiben der im "Westen"

finanziell und medial dominierenden nuklear bewaffneten Mossadsippschaft

tatenlos zu, weil kein Politiker, kein Journalist oder sonstwer von der jüdischen

Riesenmedienmaschine
als A n t i s e m i t bezeichnet und so verleumderisch

in seiner bürgerlichen Existenz vernichtet werden möchte.



Während es in Israel bisher keine Toten, kaum Verletzte und nur relativ geringe Sachschäden gibt hat die Zahl der Todesopfer am 12.07.14 auf der palästinensischen Seite 135 überschritten, darunter über 23 Kinder. Mehr als 800 Palästinenser wurden bisher verletzt. 70 Prozent der Verletzten sind Zivilisten, zwei Drittel der Toten sind Frauen und Kinder. 300 Häuser in Gaza wurden völlig, 3000 zum Teil zerstört (Al Jazeera).

Israel verteidigt die Bombardierung von Wohnhäusern mit der kaum nachprüfbaren Behauptung, dort hätten Hamas-Mitglieder mit ihren Familien gewohnt. Außerdem wären die Betroffenen kurz vor der Zerstörung angerufen worden. Zur letzten Warnung würde außerdem kurz vor der großen Bombenexplosion eine kleinere Mörsergranate auf das jeweilige Dach abgefeuert ("Roof Knocking"). Die Wahrheit ist: in aller Regel kommen die Telefonanrufe gar nicht oder zu spät. Das angebliche "Roof Knocking" lässt Müttern mit Kleinkindern und Bewohnern, die alt, gehbehindert oder krank sind praktisch keine Zeit zur Flucht. Dies ergibt sich z.B. aus diesem Video, das Palästinenser ins Netz gestellt haben:




35 Sekunden Vorwarnung vom "Roof Knocking" (Angstschreie) bis zum Einschlag der "Hauptbombe/Rakete" (Gelber Pfeil). Eine sadistische Methode der verrohten IDF/IAF-Soldateska zur noch stärkeren Terrorisierung von Palästinenserfamilien vor der Bombardierung ihrer Wohnhäuser.(FR)


Erst nach viertägigem Schweigen hat sich am Freitag die UN-Menschenrechtsbeauftragte Pillay zu Wort gemeldet und die Unverhältnismäßigkeit der israelischen Bombenangriffe kritisiert:

"We have received deeply disturbing reports that many of the civilian casualties, including of children, occurred as a result of strikes on homes," Pillay said. "Such reports raise serious doubt about whether the Israeli strikes have been in accordance with international humanitarian law and international human rights law."


In den von "Proisraelis" (ProIl`s) auf allen Teppichetagen durchseuchten, von uns Deutschen mit hohen Rundfunk-Gebühren bezahlten Fernsehanstalten wie ARD und ZDF wird die Kriegslage in Gaza, auf der Westbank und in Israel wieder einmal völlig verkehrt dargestellt, so als ob die Israelis die Opfer wären. Man muss nur die diskret abgekürzten Vornamen der ö.r. "Israel-Reporter" in Langform lesen, dann ist alles klar. Aus "C." wird dann z.B. der Vorname "Chaim", Nachname "Schneider". Richard Chaim Schneider. Noch Fragen ?

Die vom herrschenden ProIl-System für`s Mauscheln mit Luxusgehältern gekauften, "deutschen" (?) IntendantInnen, ProgrammdirektorInnen und NachrichtenredakteurInnen sollten erst mal das Rundfunkgesetz zum Thema "Ausgewogene und objektive Berichterstattung" und dann den Artikel von Robert Fisk im Independent lesen, worum es bei dem aktuellen Gemetzel in den von Israel geknechteten, "Besetzten Gebieten" in Palästina überhaupt geht:

Robert Fisk,
"The true Gaza back-story that the Israelis aren’t telling this week. A future Palestine state will have no borders and be an enclave within Israel, surrounded on all sides by Israeli-held territory" , Independent, Wednesday 9 July 2014.

(Rohübersetzung: "Ein zukünftiger "Palästinenserstaat" wird keine Grenzen haben und eine E n k l a v e sein, die von allen Seiten von israelischem Gebiet umringt ist.")


Dank jahrzehntelangen, ungehinderten und völkerrechtswidrigen Siedlungsbaus stehen die Palästinenser kurz davor im eigenen Land, im Land ihrer Väter von den israelischen Landräubern in KZ`s wie Gaza für immer eingeschlossen, bis zur Weißglut schikaniert, erdrückt und/oder kulturell ausgelöscht zu werden. Sowas nennt man Genocid auf Raten. Die "Angelsachsen" haben das so schon ungestraft in Nordamerika, Australien etc. mit den ursprünglichen Einwohnern (Indianer, Aborigines...) gemacht. Aber irgendwann werden die ProIl-Verbrecher schon die Quittung für ihre Völkermorde kriegen.


Die Gaza - Bodenoffensive mit hunderten von israelischen Merkava-Panzern, Feldhaubitzen usw. steht aktuell noch aus. Niemand fällt bisher den israelischen Massenmördern in den Arm. Nirgendwo zeigt sich jemand, der als Vermittler auftreten könnte.*

"Friedensnobelpreisträger" O b a m a, der Hausneger der Zionisten, der den jüdischen Raubsiedlern für den Ankauf und den Unterhalt ihrer IDF- und IAF-Mordmaschinen als "US-Präsident" jedes Jahr viele Milliarden Dollar schickt, drückt sich, wie bisher jedesmal.

Angesichts der weit „wichtigeren“ Fußball-Weltmeisterschaft kümmert sich die Internationale Politik und die ihr dienenden ProIl-Medien kaum um den Völkermord der Israelis an den Palästinensern. Israel nutzt zum wiederholten Male den medialen Schutzschirm der Fußball-WM für seine Kriegsverbrechen.
Der Angriff auf ein türkisches Hilfsschiff für Gaza namens "Mavi Marmara" erfolgte auch schon im Deckmantel einer Fußball-WM.

Déja vu. Die Menschen in Europa sind vom wiederholten Wüten der israelischen Massakermaschine im Nahen Osten schon so abgestumpft, dass niemand mehr hinsehen will. Dabei gehörten Netanjahu und seine mörderischen, faschistischen Kriegstreiber in Tel Aviv zumindest vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. In Israel gibt es noch die Todesstrafe. Deshalb könnten sie auch aufgehängt, erschossen oder mit einer Giftspritze hingerichtet werden. Israel ist allerdings kein Rechtsstaat. Wo kein Ankläger ist, da ist auch kein Richter.


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** Hier einige typische Statements der „Hohen Politik“, die scusi! bei Al Jazeera etc. gefunden hat (Englisch/Französisch). Bezeichnenderweise ist noch nicht einmal ein Statement aus der EU dabei. Brüssel ist wohl gerade wegen Inventur geschlossen oder macht Sommerpause:



UN, Arabische Liga:
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UN Secretary-General Ban Ki-moon said rocket attacks from Gaza were "unacceptable", and urged Israel to exercise maximum restraint. "I condemn the rising number of civilian lives lost in Gaza,” he said.

(UN Press Release 10.07.14)


Navi Pillay, the UN high commissioner for human rights, said the Israeli military must abide by international law:

"We have received deeply disturbing reports that many of the civilian casualties, including of children, occurred as a result of strikes on homes," Pillay said. "Such reports raise serious doubt about whether the Israeli strikes have been in accordance with international humanitarian law and international human rights law."


Arab League General-Secretary Nabil al Arabi called for a emergency meeting of the UN Security Council to "adopt measures to stop Israeli aggression against the Gaza Strip."

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China:


China urges Palestine, Israel to cease fire
(Xinhua) 18:56, July 09, 2014


BEIJING, July 9 -- China is deeply concerned about the Palestine-Israel tensions and calls for an immediate ceasefire, a Foreign Ministry spokesman said on Wednesday.

"China is deeply concerned about the escalating tensions between Palestine and Israel and believes that military forces cannot resolve the issues, but create more feud," spokesman Hong Lei said at a daily press briefing.

Hong's comments came after Israeli war jets launched a large-scale offensive on the Gaza Strip on Tuesday with more than 100 airstrikes on militant targets, killing 27 people and wounding 100 others.

"We urge the related parties to take into account the aspirations for peace and people's safety, seek an immediate ceasefire, stick to the strategic choice of peace talks and resume talks at an early date," Hong said.

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Russland:

Russian President Vladimir Putin stressed the need to stop the armed confrontation in the Gaza Strip, in a telephone conversation with Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, the Kremlin press service reported. "A detailed discussion took place on the sharp escalation of the situation in the Gaza Strip and the south of Israel. The Russian side stressed the need for a speedy end to the armed confrontation, which has led to numerous casualties among the civilian population," the Kremlin's statement reads, noting that the conversation, which also touched on further bilateral contacts between the two countries, was initiated by the Israeli side. (!)

Read more: http://voiceofrussia.com/news/2014_07_11/Putin-calls-for-ceasefire-in-Gaza-Strip-in-phone-talk-with-Netanyahu-0262/

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Israels Verbündete,

USA:

"No country should be expected to stand by while rocket attacks from a terrorist organisation are launching into their country and impacting innocent civilians."
US State Department spokesperson Jen Psaki.

UK:

A statement released by Prime Minister David Cameron's office said he "strongly condemned the appalling attacks being carried out by Hamas against Israeli civilians...and underlined Israel’s right to defend itself from them."

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Ägypten:

The country's foreign ministry said "Egypt condemns these hostilities, which led to the killing and injury of tens of Palestinians," and called on Israeli to stop "all collective punishment."

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Jordanien:

Referring to the crisis in Gaza as a "dangerous Israeli escalation," the Jordanian monarch asserted that developments over recent days "would increase the suffering of the Palestinian people and foil attempts to resume peace talks between Palestinians and the Israelis."
"The King also warned against the vacuum caused by the stalled negotiations on the final status issues which are based on the two-state solution," the Jordanian government described.

Israel and Jordan enjoy normalized diplomatic relations.


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Iran:

"Western countries and supporters of the Zionists must adopt a firm stance to prevent a humanitarian catastrophe in Palestine," said an Iranian foreign ministry spokesman, the state-affiliated ISNA reported.

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Syrien:

Damascus, SANA – Deputy Foreign and Expatriates Minister Dr. Fayssal Mikdad reiterated Syria’s support for the Palestinian people in their heroic steadfastness in the face of the Zionist aggression against them.

The remarks came during his meeting on Tuesday with a delegation from the Palestine Liberation Organization (PLO), headed by Ahmed Majdalani, member of the Executive Committee at the PLO.

Dr. Mikdad expressed Syrian leadership and people’s condemnation of the Israeli bloody aggression on the Palestinian people and the crimes committed by hordes of settlers who have burned Palestinians to death under the sight of the Zionist officials who not only overlooked these practices, but also arrested and jailed hundreds of Palestinians, and bombarded Palestinian cities with all sorts of weaponry.

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Türkei:

"We cannot normalize (relations). First, this cruelty must end," Erdogan said during a speech in the central Turkish city of Yozgat late on Thursday.

"As long as this is not done, it is not possible that a normalization of the relations between Turkey and Israel be realized," he added, calling for a ceasefire to resume.

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Deutschland:

„Das Raketenfeuer aus dem Gaza-Streifen hat zu einer Situation geführt, die droht, eine Spirale der Gewalt und Gegengewalt in Gang zu setzen. Ich hoffe, dass alle Seiten zustimmen, dass eine militärische Konfrontation, die außer Kontrolle geraten könnte, vermieden werden muss.“

(wachsweiche AA-Erklärung, die wie alle "westlichen" ProIl-Statements gleich im ersten Satz den Palästinensern einseitig die Schuld zuweist: "Das Raketenfeuer aus dem Gaza-Streifen hat zu einer Situation geführt...")

"The firing of rockets from the Gaza Strip has led to a situation that threatens to cause a spiral of violence and counter-violence...I hope that all sides will agree that a military confrontation, which could spiral out of control, must be averted," said a statement by the German Foreign Office.

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Frankreich:

"François Hollande a déploré, jeudi 10 juillet, que « les opérations militaires en cours [dans la bande de Gaza] aient déjà fait de nombreuses victimes palestiniennes ». Dans un communiqué, le président français a estimé que « l’escalade doit cesser ». Une déclaration en forme de rétropédalage. Mercredi, en entretien téléphonique avec Benyamin Netanyahou, M. Hollande avait jugé qu’« il appartient au gouvernement israélien de prendre toutes les mesures pour protéger sa population ». De nombreuses voix à gauche avait critiqué cette déclaration, estimant qu’elle offrait un blanc-seing aux autorités israéliennes."

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Schottland:

Scotland, which is in the UK but has its own parliament separate to London's House of Commons, called on both sides to "de-escalate" the situation and offered to help treat civilians injured in the conflict. "Scotland stands ready to offer whatever assistance we can and it is in that spirit that we make this offer, to give specialist medical help to civilians caught up in the conflict should medical evacuation be possible," said External Affairs Minister Humza Yousaf.

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Irland:

"I condemn unreservedly the indiscriminate firing of rockets into Israel which pose such a grave threat to the population. I equally condemn the mounting civilian casualties, including reportedly women and children, resulting from Israeli air strikes against Gaza" said Foreign Minister Eamon Gilmore.

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* Ausriss aus der linksliberalen israelischen Tageszeitung HAARETZ (engl.)


Blog: Eyes Wide Open



"The Iron Dome over our consciences
By Uri Misgav 05:31 , 11.07.14


Restraint? I’d like to see how Israelis would react if just once an F-16 squadron swooped down on a residential neighborhood and dropped a ton of smart bombs on it.

My friend Eldad Yaniv happened to be in his apartment building’s stairwell yesterday when the siren went off. “Where in the world is there another place where they shoot at civilians?” one of the angry neighbors complained. In G a z a, Eldad replied. The neighbors responded: “Gaza? I wish 10 children would die there every day,” “They’re all born animals there,..."

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Mittwoch, 9. Juli 2014

Deutschland gegen Brasilien, 7:1

rhbl



"Jeder Angriff, der einen Mann nicht umwirft, stärkt ihn."
(Schopenhauer)



Brasilien wird sich auch von der Niederlage seiner Fußballmannschaft wieder erholen. Das Schwellenland Brasilien ist ein starkes Land mit tapferen und klugen Einwohnern.

An Totalausfälle (Apagao) im Stromnetz und anderswo sind die Brasilianer schon gewöhnt. Jetzt müssen sie sich halt mit dem Totalausfall ihrer "Selecao" und damit abfinden, dass ein paar üble Typen sie sogar beim Allerheiligsten, bei der Fußball-WM verschaukelt haben. Welche Figuren das in der Politik, in der FIFA, in den "Sport-Verbänden" und sonstwo sind, das sollten wir zügig herausfinden und die Konsequenzen ziehen.

Hat etwa jemand den Kolumbianer Zuniga dafür bezahlt, dass er Brasiliens Superfußballer Meynar bis zur Arbeitsunfähigkeit foulte oder hat nur die reine Geldgier den "Kicker" zur Härte getrieben? In den asozialen "Failed States" mit für die Masse der armen/arbeitslosen Bevölkerung höchsten Kriminalraten - wie den USA oder Kolumbien - ist angesichts der irren Höhe der für die Spieler ausgelobten Siegprämien jede Körperverletzung mit "Dolus eventualis" denkbar und natürlich ist in Blatters FIFA Korruption gang und gäbe, was nicht ohne negative Auswirkungen auf die Schiedsrichter und die gesamten Fußballszene bleiben kann. Erinnert sei nur an die enorme Zunahme von Wettbetrügereien im "Profifußball".

Arnd Festerling beschreibt zutreffend in der FR, wie und warum der Fußball in Brasilien als "Opium fürs Volk" aufgebaut wurde: "Brasilien empfindet die Niederlage im WM-Halbfinale als nationale Katastrophe. Kein Wunder: Der Traum vom Titel diente als Ablenkung von den realen Problemen des Landes. Die Ablenkung hat man den Brasilianern nun genommen. Dieses Land hat so immens viel Geld in diese Fußball-Weltmeisterschaft gesteckt, so unendlich viele Ressourcen an den Sport verschwendet, so viele S t a d i e n gebaut statt K r a n k e n h ä u s e r, statt S t r a ß e n, statt S ch u l e n. Und nun hat es sich nicht einmal gelohnt – am Sonntag wird eine andere Mannschaft den Pokal bekommen."


Hoffen wir, dass alle diejenigen, die am Wiederaufleben des Fußballs als Sport nach dieser Albtraumnacht für Brasilien interessiert sind, versuchen werden, den Investigativjournalisten bei ihren Recherchen zu helfen.


Die Stille, die im Mineirao - Stadion auf ein paar treffsichere Torschüsse der deutschen Nationalmannschaft folgte, war bemerkenswert. Hatte doch die Murdoch-Presse zuvor weltweit dafür gesorgt, dass die angeblich "schön" spielenden Südamerikaner mit reichlich Vorschusslorbeeren ins Spiel wanderten.

Woran die Izaks nicht gedacht hatten war, dass die wegen der viel zu hoch gespannten Erwartungen der Sportgeschäftemacher völlig überforderten brasilianischen Fußballer nach dem Ausfall von Meynar / Silva unter dem Schock des Zusammenpralls mit der harten Realität des brutalen europäischen Profifußballs vollständig zusammenbrechen könnten. Sowas hatten selbst die Wettbüros der Raffgierigen nicht auf dem Bildschirm. Deren Psycho-Guru Sigmund Freud könnte den Totalausfall der brasilianischen Fußballgötter in der zweiten Viertelstunde des Spiels auch erklären. Aber das ist eine andere Baustelle, auf der es noch unwissenschaftlicher zugeht als im Fußball.

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Die Sache ist für die Murdoch-Zeilenschinder dumm gelaufen (s.u.* , eine kleine internationale Presseschau von Scusi!). Denn so "schön" wie es die Medien glauben machen wollten haben sich die Südamerikaner im WM-Turnier nicht gerade nach oben gespielt. 54 Fouls wurden z.B. im Spiel Brasilien gegen Kolumbien gezählt, aber es gab nur vier gelbe Karten.

Noch am 08. Juli früh veröffentlichte der Guardian ein FIFA-Pressestatement (Video) vom deutschen Trainer Jogi Löw, in dem der sich über das ruppige Spiel der Brasilianer beschwerte:




FIFA-Beschwerde (dt. mit engl. Untertiteln) von Löw über üble Treter und schwache Schiri-Leistungen bei der WM vom 08.07.14 morgens. Das Video habe ich im "Guardian" heute mit der Eingabe seines Namens im Suchfeld nicht mehr gefunden. Die WM drohte ja zeitweise zu einem wahren Treterfestival zu verkommen (s. auch Scusi!: "Deutschland gegen USA").


Murdochs Proil-Schmieranten von der angloamerikanischen Gossenpresse sind es doch, die den brutal körperverletzenden Millionärsfußball im Stil der römischen Gladiatoren erst hoffähig gemacht haben. Die immer gleichen Schmieranten begleiten seit Jahrzehnten jeden Auftritt einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft reflexhaft mit wüsten Nazi-Schmähungen, so dass sich im Internet inzwischen ernsthafter Widerstand gegen die üblen Izak-Verleumder regt:




Die Izaks nerven mit ihren ollen Kamellen langsam auch die Gutmütigsten. Ein YouTube - Video, das keines Kommentars bedarf.


Fußball, einst ein wunderbarer Sport und ein Spiel n u r um die Ehre, ist dank der raffgierigen Izaks, die in der korrupten FIFA und sonstwo überall mitmischen, zu einer finanziell wahnsinnig überdrehten Milliarden-$$ - Geschäftemacherei verkommen.

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Nur Geld schießt noch Tore. Wo der Transferwert eines Fußballteams über die Anzahl seiner Meistertitel entscheidet.

Wo zu befürchten ist, dass demnächst humanoide Wettkampfroboter auf den Fußballplätzen und Computer in den Wettbüros gegeneinander antreten. So wie es beim Hochfrequenzhandel der hebräischen Banken in der verkommenen Londoner City und der elenden NYSE -Börse schon üblich ist.

Wen wundert es da noch, dass die brasilianische Mannschaft angesichts des von den Murdoch-Medien erzeugten irren Erwartungsdrucks nach den ersten beiden deutschen Toren wie ein missratenes Souflé im Ofen floppte?

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* Nach dem Spiel. Eine kleine internationale Presseschau von Scusi!



AS (Spanien):
„Die s c h l i m m s t e n 90 Minuten, die Brasilien j e m a l s erlebt hat.


LÉquipe (Frankreich)

“Am Tag des W e l t u n t e r g a n g s, den die Brasilianer gestern ohne Frage bereits zu erleben glaubten, wird man sich noch an dieses Halbfinale erinnern."



To Fos (Griechenland):
„Deutschland hat Brasilien z u g r u n d e gerichtet.“


Sportday (Griechenland): „Schande und Erniedrigung -
Ein F u r c h t . e r r e g e n d e s und vor nichts Angst habendes Deutschland hat die Herzen von 200 Millionen Brasilianern getrübt.“
.


Daily Telegraph (England):
„Brasilien g e d e m ü t i g t von b r u t a l e n Deutschen."


Daily Mail (England): "Deutsche sind am Ende auch nur Menschen. (sic!) Zugegeben, die elf auf dem Rasen schienen diesen Zustand mitunter regelrecht transzendiert zu haben, aber die, die zusahen, die Sterblichen – sie müssen sich gefühlt haben wie der ganze Rest von uns. Es war einfach zu viel.
Zu b r u t a l.
Zu e n t s e t z l i c h.
Zu schmerzhaft zum Zusehen.“


Daily Mirror (England):
"Deutschland stößt den gedemütigten Gastgeber bei Rekordniederlage ins Jammertal...Es hätte so nicht enden sollen. In Schande. In Demütigung. In Tränen äußersten Schocks, Unglaubens, Unwiederherstellbarkeit, die Geschichtsbücher umgeschrieben aus allen falschen Gründen. Die Herzen einer Nation mit 200 Millionen Menschen wurden im Estadio Mineirao nicht nur gebrochen.
Sie wurden in eine Milliarde kleiner Teile z e r s c h m e t t e r t. Irreparabel.“


NYT (USA):
"Die Deutschen waren g n a d e n l o s, spielten mit Anmut, zusammenstehend und mit roher Kraft, die die brasilianische Abwehr aufriss wie eine Dose Suppe.“


Estado de Minas (Brasilien):
„Das Mineirão ist Bühne für eine historische Schande.
Seleção erlebt das größte M a s s a k e r in seiner Historie.“

Sonntag, 6. Juli 2014

Beispiellose Israelische Brutalität gegen Palästinenser

rhbl



Gazabombing

Viele Bombeneinschläge, viele Rauchsäulen. Um von den mörderischen Zuständen im Judenstaat abzulenken terrorisiert Netanyahu`s rechtsextreme Junta mit ihrer berüchtigten, von den USA finanzierten "IAF-Luftwaffe" wieder mal massiv den Gaza-Streifen. Es gab bei den letzten Angriffswellen mindestens 17 Tote und 80 Verletzte unter den palästinensischen Bewohnern. (Quelle: Liberation, fr., Stand: 08. Juli 2014, 16:49 Uhr MESZ). Der hebräische SPON zeigte dagegen verharmlosend wie die meisten deutschen Proil-Blätter zunächst nur e i n e n einzigen nächtlichen Einschlag im gleichen Gebiet. Siehe dagegen: "Israel greift Dutzende Ziele in Palästinensergebieten an" (Handelsblatt vom 01. und 07.07.14).

Offenbar steht - parallel zum Halbfinale der FußballWM - der nächste
Gazakrieg Netanyahu`s (der wievielte?) unmittelbar bevor. Die IDF moblisiert laut "FAZ"und "Haaretz" 40.000 Reservisten und massiert am Grenzzaun von Gaza hunderte von Merkava-Panzern (FAZ).

Merka

Netanyahu zieht die Samthandschuhe aus.


Ziel der jüdischen Rechtsextremisten ist mittel- und langfristig die physische Vernichtung der "renitenten", weil muslimisch-arabischen Palästinenser in den besetzten Gebieten und deren ethnische Säuberung. Betbruder Poroschenko macht in der Ostukraine gerade das gleiche. Am 17. November 2012, vor dem letzten Vernichtungsangriff der gelernten Massenmörder von der IDF auf Gaza brachte der damalige israelische Innenminister Eli Yishai die Sache auf den Punkt (Zitat laut Haaretz):

"Das Ziel der Operation ist es, G a z a ins Mittelalter zurückzuversetzen. Nur dann wird Israel für vierzig Jahre Ruhe haben."
.

Wenn es der angegriffenen Hamas mit erhöhter Kadenz bei den Abschüssen ihrer ca. 10.000 Fajr- und Grad-Raketen gelingen sollte, das unzuverlässige "Iron Dome" - Abwehrsystem der Izaks zu "sättigen" und die israelische Atomwaffenschmiede Dimona wie auf Twitter scherzhaft angedroht leck zu schießen, werden Israel und mindestens der Nahe Osten für die nächsten zehntausend Jahre "Ruhe" haben.


Feldhaubitze

US-amerikanische 15,5 cm - Granaten mit täuschend echter IWRIT-Beschriftung, "versandfertig" auf Palette gestapelt neben einer schweren, selbstfahrenden israelischen Feldhaubitze. Bei einer Reichweite von 40 km kann die Doher-Haubitze jeden Quadratmeter innerhalb des praktisch unverteidigten, abgeriegelten Gazastreifens umpflügen. Ein bigotter Kanonier erfleht im milden Morgenlicht Jahwe`s Beistand für das nächste IDF-Schießen zwecks effizienter Reduzierung des "animalischen" Palästinenserbestands (s. Haaretz, entspr. Artikel von Uri Misgav) in Gaza.



Am 04. Juli wurde der 16jährige Palästinenser Muhammad Abu Khdeir beerdigt, den israelische Raubsiedler wohl aus Rache für die Ermordung von drei israelischen Jugendlichen bei lebendigem Leib verbrannt hatten. Inzwischen hat die israelische Polizei nach internationalem Druck sechs Mordverdächtige Israelis festgenommen, von denen drei bereits den Mord gestanden haben sollen (Maan news).


Details des Mordes an Muhammad Abu Khdeir heizen die ohnehin gereizte Stimmung weiter an. So teilte der palästinensische Generalstaatsanwalt Muhammad Abd al-Ghani Uweili am Samstag mit, die Autopsie habe Ruß in den Lungen und Atemwegen Muhammads gefunden. Dies sei ein Hinweis darauf, dass die Täter den Minderjährigen bei lebendigem Leib verbrannt hätten.


Für das abscheuliche Verbrechen jüdischer Raubsiedler-Extremisten an dem Palästinenserjungen sind vor allem die israelischen Regierungsmitglieder und Junta-Hardliner in Tel Aviv, Netanyahu und diejenigen seiner barbarischen "Minister" (Lieberman usw.) verantwortlich, die mit ihren pausenlosen Hetzreden die israelischen Raubsiedler und Extremisten zu der wahnsinnigen Rachetat ("Auge um Auge") angestachelt haben.

Die Anführerin der linksgerichteten Meretz-Partei*, Zehava Gal-On wurde von der Jerusalem Post mit einer eindeutigen Stellungnahme zitiert, mit der sie den rechtsextremen israelischen "Regierungschef" Netanyahu und dessen populistische und rassistische Politik sowie den Rache-Blutdurst seiner - namentlich von ihr nicht genannten Kabinettskollegen mitverantwortlich macht, Zitat JP:

"Meretz leader Zehava Gal-On said Abu Khdeir's murder is "the result of populism, racist incitement and bloodlust of government ministers who called for indiscriminate revenge and a policy of 'an eye for an eye', according to Gal-On, "when a cabinet minister calls to 'move [from words] to action' some take him seriously.""

(Rohübersetzung:
Meretz Führerin Zehava Gal-On sagte, der Mord an Abu Khdeir ist "das Ergebnis des Populismus, der rassistischen Aufwiegelung und des Blutdursts von Ministern der Regierung die zu unterschiedsloser Rache und einer Politik " A u g e um A u g e " aufgerufen haben", laut Gal-On kein Wunder, "wenn ein Kabinettsmistkerl dazu aufruft, "von Worten zu T a t e n überzugehen", dann gibt es welche, die ihn ernst nehmen".


Im Internet schürten diverse israelische Webseiten nach der Tötung von drei israelischen Jugendlichen den Hass auf die Palästinenser. Allein auf einer Facebook-Seite hatten 35.000 "Menschen", darunter viele Angehörige der IDF, die Kampagne "Das Volk Israel fordert Rache" unterzeichnet. Das angeblich "soziale", in Wahrheit aber a s o z i a l e Netzwerk "Facebook" wird von dem jüdischen IT-Milliardär Zuckerberg betrieben.


Wie nicht anders zu erwarten kam es nach der Trauerfeier im palästinensischen Stadtteil Shuafat von Ost-Jerusalem zu Demonstrationen, Steinwürfen und Unruhen, die mit äußerster Härte von der israelischen Polizei und Armee niedergeschlagen wurden. Die israelischen "Sicherheitskräfte" setzten dazu reichlich Tränengas und gummiummantelte Stahlkerngeschosse gegen die zumeist jugendlichen Palästinenser ein. Israelische Greiftrupps machten Jagd auf die Heranwachsenden und schlugen sie - soweit sie ihrer habhaft werden konnten - brutal zusammen. Die Gesichter der Opfer israelischer Polizeibrutalität sind meist kaum wiederzuerkennen:


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Einer der am 04. Juli 2014 "Festgenommenen" und von Netanyahu`s Polizeischergen bis zur Bewußtlosigkeit halbtot zusammengeschlagenen Demonstranten war der Fünfzehnjährige Palestinensisch-Amerikanische Tariq Abukhdeir, ein Cousin des Lynchmordopfers. (Quelle: Haaretz)


Die maßlose Polizeibrutalität bei der sogenannten "Festnahme" Abukhdeir`s zeigen zwei Videos im Internet. Das längere und deutlichere Video ist zwar grds. bei YouTube hier anzusehen. Allerdings müsste man sich dazu anmelden, wovor es noch eine Inhaltswarnung gibt: "Dieses Video ist möglicherweise für einige Nutzer unangemessen." Blödsinn.

"Unangemessen" ist hier nur die israelische Polizeigewalt. Die "Inhaltswarnung" zeigt jedoch in schöner Deutlichkeit, wem YouTube und wem das Internet gehört. Scusi rät aus Gründen des persönlichen Datenschutzes wg. Mossad, NSA & Co. vom Einloggen an dieser YouTube-Stelle und von einer Anmeldung dort ab.



Dieses zweite, kürzere Video zeigt, wie die beiden maskierten israelischen "Grenzpolizisten" ihr bewußtloses Opfer wegschleifen. Der übel zugerichtete Tariq Abukhdeir sitzt bis heute in israelischer Polizeihaft und wartet auf seinen Prozeß. (Quelle: electronic intifada, hier ist auch das längere Video einsehbar)


Der Palästinenser Abukhdeir kann froh sein, dass er einen amerikanischen Pass hat und vermutlich deshalb nicht gleich totgeschlagen wurde. Israel macht mit seinen Feinden in der Regel kurzen Prozess:



27.06.2014, Vernichtungsschlag mit einer israelischen Drohnenrakete gegen einen fahrenden Palästinenser-PKW, angebl. bestückt mit zwei Mitgliedern des palästinensischen Volkswiderstands in Gaza. Keine Überlebenden.

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* "Meretz" (Auszug Wikipedia)

"Als erste zionistische Partei akzeptierte Meretz die Idee eines palästinensischen Staates.

Von 1992 bis 1996 und von 1999 bis Anfang 2001 war Meretz an den von der Arbeitspartei geführten Regierungen beteiligt.

Im Dezember 2003 löste sich Meretz auf, um sich mit Jossi Beilins außerparlamentarischen Schachar-Bewegung zu vereinen. Verschiedene Namen wurden für die neue Partei vorgeschlagen, wobei sich letztlich Jachad („gemeinsam“) durchsetzte.

Im Juli 2005 wurde der Name in Meretz-Jachad (hebräisch: מרצ-יחד) verändert, da sich aus Umfragen ergeben hatte, dass der Name Jachad innerhalb der israelischen Öffentlichkeit keine nennenswerte Resonanz hervorrief, und dass diese den Namen Meretz vorzog.

Für die Wahlen zur 17. Knesset im März 2006 wurde der Jachad-Bestandteil des Namens fallen gelassen, so dass die Partei seitdem wieder Meretz heißt. Bei diesen Wahlen erreichte Meretz 3,8 Prozent der Stimmen und ist dadurch mit fünf Abgeordneten in der Knesset vertreten.

Vor den Knessetwahlen 2009 kündigte Schalom-Achschaw-Gründer Amos Oz eine neue linke Bewegung unter Führung der Meretz-Partei an, die sich auf den Werten der Sozialdemokratie und in Konkurrenz zur Arbeitspartei gründen wolle. Unterstützt wurde der Plan von ehemals führenden Politikern der Arbeitspartei wie den Ex-Ministern Schlomo Ben Ami, Uzi Baram sowie dem ehemaligen Knesset-Sprecher Avraham Burg. Bei den Knessetwahlen konnte das neue Bündnis unter dem Namen Neue Bewegung-Meretz aber keinen Wahlerfolg erzielen und verlor stattdessen zwei Knesset-Sitze gegenüber dem Meretz-Resultat des Jahres 2006. Dennoch kündigte der Meretz-Vorsitzende Chaim Oron an, seine Partei werde auch trotz des schlechten Abschneidens eine Schlüsselrolle bei der Etablierung einer neuen zionistischen pazifistischen und humanistischen Sozialdemokratischen Linken in Israel spielen.

Meretz übernahm Mapams Mitgliedschaft in der Sozialistischen Internationale."

Samstag, 5. Juli 2014

Poroschenkos US-geführte Söldner machen Slawjansk mit Smertsch-Raketenwerfern und schweren Feldhaubitzen platt

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Luganskaya

Dorfbewohner von Luganskaya nach einem westukrainischen Luftangriff
(Quelle: rt.com)


Während die im Besitz jüdischer Verleger befindliche "Süddeutsche Zeitung" (proPoroschenko - ProIl-SZ) schon lauthals wie der hebräische SPON die "Niederlage" der ethnisch-russischen, slawischen Aufständischen in der Ostukraine bejubelt ("Separatisten fliehen angeblich aus Slawjansk"), dürfte sich der "bewaffnete Stellvertreter-Konflikt" zwischen den USA und Russland in Osteuropa lediglich örtlich verlagert (FAZ) haben.




05. Juli 2014, Einschlag von Salven westukrainischer Grad-Mehrfachraketenwerfer (MRLS) bei Donezk an einem 1967 mit großem Aufwand errichteten sowjet. Kriegerdenkmal ("Saur-Grab"). Hier verlor die Rote Armee im WK II bei der Einnahme einer befestigten deutschen Stellung 23.238 Mann.

(This video depicts Ukrainian army shelling the Saur-Grave memorial complex with a Grad multiple-rocket launcher (MRLS). The memorial was built in late 1960s in the Donetsk Region on a hill that played an important strategic role in the WWII and was the site of bloody battles between the Soviet Army and Hitler’s troops.) (Quelle: s.o., rt.com)



Der Bürgerkrieg ist in eine neue Phase getreten, nachdem der Obergangster und Mörserfabrikant Poroschenko von "Friedensnobelpreisträger" Obama offenbar grünes Licht zum Einsatz von MRLS-Massenvernichtungsmitteln und Flächenfeuerwaffen wie den berüchtigten Smertsch-Raketenbatterien erhalten hat (Telepolis, Poroschenko: "Wir werden angreifen").

Die Europäische Union verhält sich in dem Konflikt zwischen USA und Russland ziemlich passiv, vom deutschen Außenminister Steinmeier mal abgesehen. Wegen des Stabwechsels beim EU-Kommissionspräsidenten nach der Wahl eines neuen EU-Parlaments in Brüssel muss zudem die offizielle Inthronisierung Junckers und die eines neuen EU-Außenbeauftragten abgewartet werden. Derweil machen die "akademy" - CIA-Söldner und der Rechte Sektor mit seiner "Nationalgarde" in der Ostukraine Nägel mit Köpfen. Rund um Slawjansk steht bald kein Haus mehr. Weil die armseligen Hütten in den Dörfern und an den Stadträndern in der Ostukraine meist aus Holz zusammengenagelt sind brennen sie bei Bombardierung oder MRLS-/ Artilleriebeschuss durch die westukrainische "Luftwaffe" bzw "Putschistenarmee" wie Zunder (BZ, "Ein Albtraum mit vielen Fronten").

Die Zahl der Todesopfer in der Zivilbevölkerung kann nur geschätzt werden. Es dürften mehrere Hundert oder mehrere Tausend Menschen, - darunter viele Alte, Frauen und Kinder - sein. Das Washingtoner Timing war mal wieder prima. Die Westmedien schweigen zu Poroschenkos Kriegsverbrechen. Die Fußball-WM verdeckt mit ihren Schlagzeilen - wie bestellt - die grauenhaften Massaker in der Ostukraine:


Huette-brennt-Ostukraine

Zwei Einwohner eines von den Kiewer Poroschenko-Teufeln zusammengeschossenen Dorfs bei Slawjansk fliehen vor den Flammen.


Der ostukrainische Kommandeur Strelkov ist mit ein paar hundert schwach bewaffneten Kämpfern natürlich nicht mehr in der Lage, gegen die - mal flächendeckend mit Streubomben -, mal gezielt mit Reizgas/Giftgas (?) und evtl. sogar weißem Phosphor (?) hantierenden CIA-geführten Söldner und Angreifer aus Kiew Stand zu halten. Laut ITAR-TASS haben sich die Selbstverteidiger in der nacht von Donnerstag auf Freitag aus Slawjansk über Kramatorsk nach Donezk zurückgezogen.

Die Dörfer Nikolajevka und Semenowka in der Nähe von Slawjansk sind am Donnerstag nach schweren Straßen- und Häuserkämpfen in die Hände der CIA-Putschisten gefallen. Letztere verfügen über eine hundertprozentige Luftüberlegenheit und setzen Bomber, Kampfhubschrauber, Mörser, schwere Feldhaubitzen und Stalinorgeln ("Grad", "Smertsch") ohne Rücksicht auf zivile Menschenleben und unter völliger Mißachtung des geltenden Völker- und Konfliktsrechts ein (siehe den Notfruf von Igor Strelkov, der um internationale Unterstützung bittet, engl., s.u. *Anhang).


Fuenfstoeckig

Fünf Etagen eines Wohnblocks in Nikolajevka, weggebrochen samt menschlichem Inhalt unter den gezielten Raketenschlägen von westukrainischen Grad- und Smertsch-Stalinorgeln des teuflischen Rüstungsoligarchen mit jüdischem Hintergrund "Satan" Poroschenko.



Angesichts der hundert- bis tausendfachen Überlegenheit der Kiewer Armee, die mit einer Luftwaffe und Marine, mehr als siebenhundert Panzern vom älteren Typ T 64 nebst neueren Panzern und Hunderten von Schützenpanzern sowie rauen Mengen von Kanonen und allein mit 94 Raketenwerfern des modernisierten Smertsch-Typs und einer unbekannten Zahl älterer Grad-Stalinorgeln ausgerüstet ist, müssen sich die Partisanen in der Ostukraine, die praktisch keine Schweren Waffen, keine Luftwaffe, keine Marine haben, wohl abseits der befestigten Rathäuser in den ihnen verbliebenen grenznahen Orten (Donezk, Lugansk) und Wäldern eine neue Strategie überlegen.

Haubitzenbatterie

Feldhaubitzen zum Beschuss von Slawjansk in einer Kampfpause (ARD-Tagesschau-Propaganda-Foto mit grüner Landschaft, schweigenden Kanonen und entspannt herumliegenden Granaten nebst gebräuntem Bedienpersonal zur Beruhigung der verblödeten TV-Zuschauer). Seit Montag werden diese völlig unverhältnismäßigen Massenmordinstrumente wieder von Hillary Clintons und Victoria Nulands Liebling, dem jüdischen Milliardär, Mörder und Mörserfabrikanten Poroschenko im Auftrag seiner hebräischen Betbrüder gegen armselige Ansiedlungen "nichtjüdischer Landsleute" ("Goim") in der Ostukraine eingesetzt.

Wie lange macht der "Rechte Sektor" das üble Kriegsspiel gegen die "Linken" in der Ostukraine noch mit, "a schee Gschäftle", das wie immer in den letzten hundert Jahren von Juden wie jetzt dem in Brüssel Kommandierenden US/NATO-General B r e e d l o v e und dem CIA-Chef B r e n n a n orchestriert bzw. von uns unbekannten US-Plutokraten aus dem "off" dirigiert wird? Wo bleibt der UN-Sicherheitsrat oder die OSZE?




Dieses YouTube-Video vom 03.07.14 zeigt ein halbes Dutzend Schwere Haubitzen auf Selbstfahrlafette der "(west-)ukrainischen Armee" unter dem Befehl des kriminellen Gangsteroligarchen Poroschenko auf ihrem Weg nach Lugansk. Am Steuer sitzen vermutlich US-Söldner und keine Ukrainer, denn die würden ja nicht auf ihre Nachbarn mit schwerer Artillerie losgehen.


Bilder oder Filme vom Artilleriewirkungsbeschuss dürfen in westlichen Zeitungen/Sendern offenbar auf Druck Washingtons nicht veröffentlicht werden. Entsprechende Fotos/Videos, die nicht kyrillisch untertitelt sind, finden sich auch kaum im Internet.


Wie die Palästinenser, die neuerdings die feindliche israelische Atombombenschmiede Dimona fest im Visier ihrer Katjuschas, Gradraketen und Spähdrohnen haben sollen (Twitter, Syrian Electronic Army), könnten auch die Ostukrainer auf die wahnsinnige Idee kommen, eines der großen Atomkraftwerke in der Westukraine anzugreifen (scusi!). Dann Gnade uns Gott.

Smertsch

Ukrainische Smertsch-Raketenwerfer fürs Grobe, 12 Werferrohre, Reichweite 70-90 km, Durchmesser einer Rakete 30 cm. Die Salve eines Geschoßwerfers vernichtet menschliche Ziele auf einer Fläche von fast 70 Hektar, die Salve aus 12 Raketen mit Kassetten-Splitter-Sprengelementen – auf einer Fläche von 40 Hektar. Die Genauigkeit und die Trefferdichte des Geschoßwerfers „Smertsch“ sind drei Mal höher als die der Artilleriegeschütze. Die Abweichung einer Rakete vom Zielpunkt ist nicht größer als 150 Meter. Die Vorbereitung zum Start dauert bei „Smertsch“ nach der Zielzuweisung nur drei Minuten. Die volle Salve dauert 38 Sekunden.
(Quelle: Stimme Russlands)



Unterdessen kam und kommt es in der Ostukraine, Donezk, Lugansk, Kramatorsk, Kondrachevka, Semenowka und anderen Städten und Dörfern immer wieder zu schweren Gefechten zwischen der sogenannten "(west-)ukrainischen Armee" und den Selbstverteidigern. Das von den US-Geheimdiensten CIA und NSA durch ihren blutigen Majdan-ProIl-Putsch vom 20./21. Februar 2014 initiierte Morden am Ostrand Mitteleuropas geht munter weiter.

Ein Treffen der von den Außenministern Russlands und Deutschlands unter der Woche beschlossenen Kontaktgruppe, die aus Vertretern der Ukraine, Russlands, der Selbstverteidiger und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestehen soll, war für den heutigen Samstag avisiert. Es hat nicht stattgefunden. Die Chancen dafür, via Kontaktgruppe einen nachhaltigen Weg zum Frieden zu beschreiten, sind allerdings ohne die den Konflikt mit Milliarden an Dollar, Hunderten Söldnern und einer Vielzahl von Waffen, Munition, Schussicheren Westen und Fernmeldegerät befeuernden und beliefernden US-Vertreter nicht besonders hoch.



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*Notruf von Igor Strelkov (engl.)

Urgent Appeal by Igor Strelkov, July 4, 2014

Good day.

I would like to make a short statement with respect to what is happening around Slavyansk. With respect to what is happening here. And, well, to make an appeal, if you will.

Yesterday, the enemy completely surrounded Nikolayevka. The enemy shelled the city in the fiercest possible way, using all types of weapons. Using heavy MRLS systems, howitzers, mortars, tanks, APCs. The destruction is enormous. It is simply impossible to determine the numbers of casualties, because nothing works in the city now.

Our units that are in Nikolayevka at this moment continue the battle in complete encirclement. We have no communications with them.

Nikolayevka has been completely cut off from Slavyansk. At this very moment, a large enemy column of armoured vehicles is moving toward Semyonovka from the south, along the Kharkov-Rostov highway. At the same time, the enemy is continuing uninterrupted artillery shelling of the city and of Semyonovka. Yesterday, the Nikolayevka Thermal Power Plant was destroyed to the ground and set on fire.

To put it bluntly, we are dealing here with unconcealed genocide. In other words, to break the resistance of the Militia, the enemy is using all the available types of weaponry against the civilian population. Naturally, seeing the destruction and the death of the civilian population, militiamen are starting to lose the will to continue fighting.

I would like to say to you that, in Slavyansk, there is not one Chechen, not one mercenary. There is not a single person here who did not come of their own good will. If, before, 90% of the fighters were local, now the ratio is 95%. Out of the entire garrison, there is maybe several dozen people who came from Russia. The majority, the overwhelming majority are citizens of Ukraine. Among them, the overwhelming majority are Donbass residents. These are people who consciously took up arms to defend their homes, their families, their Motherland. To defend their language and their culture. To defend Russia. Because these people never separated from her. They consider themselves Russian. They want to live in Russia.

This right was taken from them a long time ago. And now, when they tried to restore this right, Russia does not want to help them reunite with their people, with their big Russian family.

It is difficult to understand and accept, that, over three months (it will soon be three months since we arrived in Slavyansk to help the local population defend their rights), that, over these three months, no real help has arrived.

I do not claim that Russia does not help. A huge stream of humanitarian cargo, equipment, uniforms, comes to us through private channels. But, that, which we desperately need, does not, at this time, arrive.

Please understand, that even if we get two tanks, four, even ten tanks, five-six artillery pieces, even if a plane flies here once, this will have no impact whatsoever. Over the course of the ceasefire, the Ukrainian army performed full mobilization and concentration of forces.

Over sixty heavy artillery pieces are pointed at Semyonovka and at Slavyansk at this time. At Kramatorsk. Two dozen MRLS systems, including Grad, Uragan and Smerch. Heavy mortars. All of them are pointed here. The enemy has so much ammunition - I did not see so much in Chechnya. In our time, we did not have so many shells. And the entire set of this artillery is shelling us without a stop. The supply columns are coming in continuously. They are transferring in more equipment.

Kharkov diligently repairs a dozen and a half armoured vehicles a day. We hit one or two armoured vehicles a day. No more than that. The enemy is able to grow its forces faster than it expends them. No just faster - much faster.

If Russia is not able to secure an immediate termination of fire and the execution of a truce, or if it does not step in with its armed force to protect us, to protect the Russian people that reside here, who are a part of the Russian nation, we will be exterminated. We will be exterminated in the course of a week, two weeks at most. And Slavyansk will be the first to be exterminated, together with its still-numerous population. Over thirty thousand civilians are still left here.

I am being asked to take on the responsibility for their death. And for the death of the Militia brigade under my command. We are ready to fight. We are ready to die. But we do not want to die senselessly, burying beneath the ruins of the city those people who believed in us.

Some believe that I am panicking, that I`m nervous. Yes, I am nervous. Every day, my soldiers are dying. The hospitals are overflowing with wounded. It is very difficult to see children without legs, torn apart by exploding shells.

We will continue to fight. But we desperately need help.



Statements/Appeals from Igor Strelkov July 4, 2014 1 Comment

Published at Icorpus.ru on July 4, 2014

Translated by Gleb Bazov

scusi!

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