Sonntag, 28. September 2008

Höllensturz des CSU-Königsmörders Beckstein, Merkel ist schuld

rhbl

Absolute Mehrheit in Bayern futsch, 18 Prozent Stimmenverlust, da schau`n die beiden dämlichen Pfeifen Beckstein und Huber ganz schön blöd aus der Wäsche. Die depperten Königsmörder, die im Auftrag von Frau Merkel und dem Zentralverband der Milchmädchen in Deutschland e.V. den Jäger des korrupten Siemens-Pierer, den 60 Prozent-König Stoiber hinterrücks erdolcht haben, sind erledigt. Beckstein und Huber klammern sich noch an ihre Sessel. Sie wollen selbst als reitende Leichen, als atmende Mumien noch bleiben. Angeblich wollen sie den CSU-Scherbenhaufen, den sie im Auftrag von Merkel angerichtet haben, selbst wegräumen.

Frau Merkel hat sich und ihrer CDU mit dem aus schierer persönlicher Antipathie initiierten Königsmord gegen Stoiber, Schröders Konkurrenten ums Kanzleramt, selbst ins Knie geschossen. Um Stoiber zu ruinieren, hat sie sowohl die Mehrheit für die Wahl von Köhler zum Bundespräsidenten als auch die Mehrheit der CDU im Bund in Gefahr gebracht, wenn nicht geopfert.

Die SPD verliert ebenfalls, kann nur 19 Prozent erreichen. Das Ende der Volksparteien in Deutschland ist eingeläutet. Sieger der Bayernwahl sind die kleinen Parteien. Die CSU-Wähler sind zur FDP, zu den Freien Wählern und zur Linken abgewandert.

Die erste Hochrechnung der ARD sagt 4,7 Prozent für Die Linke mit steigender Tendenz zu 5 Prozent voraus. Weil die Stimmen vor allem von CSU-Mitgliedern in den Wahllokalen ausgezählt werden, sollte Die Linke unbedingt auf Nachzählung der Stimmen in kritischen Gegenden dringen, um Unregelmäßigkeiten bei der Stimmauszählung im Ansatz zu verhindern.

New Yorker "Milchmädchen" kriegen erst mal die Hälfte der erpressten 700 Milliarden Dollar

rhbl

Nachdem die meisten Zwischendecken des US-Finanzsystems bereits eingestürzt sind und sich die übriggebliebenen Zocker im Kellerbunker der Wall Street verschanzt haben, einigten sich die Hauptspieler aus US-Regierung und Kongreß in der Nacht erwartungsgemäß "vorläufig" auf einen Kompromiss beim 700 Mrd. Dollar Rettungspaket. Den Finanzbetrügern der US-„Hochfinanz“ soll in mindestens zwei Stufen aus der selbstverschuldeten Katastrophe geholfen werden.

In einer ersten Tranche sollen auf Drängen der Demokraten unter Staatsaufsicht faule Papiere für nur 250 Milliarden Dollar von der Regierung "verstaatlicht" werden, damit wieder frisches Geld zu den sogenannten „Bankern“ kommt. Bush darf nochmal 100 Mrd. Dollar nachschiessen, wenn es nötig ist. Dann wird erst mal geguckt, ob`s wirkt.

Einigen Republikanern stinkt es gewaltig, dass den levantinischen Finanzbetrügern von der Wallstreet schon wieder ungeheure Geldsummen aus den Taschen von Otto Normalverbraucher zugeschoben werden. Als Dank für Kapitalverbrechen, für die es in der Geschichte kein Vorbild gibt. Die Reps setzten in der Nacht die Option durch, dass der Staat die faulen Kredite nur versichert statt sie zu kaufen. Eine solche Regelung wäre kostengünstiger.

Der vertrauensbildende Effekt für die Finanzmärkte ist jedoch geringer“, wie der proisraelische Spiegeljournalist Michael Kröger (mik) es in seinem Artikel verharmlosend ausdrückte. Vom "vertrauensbildenden Effekt" statt von frischem Geld schreibt nur jemand, der die Leser von SPIEGEL-ONLINE gezielt hinters Licht führen will. Das ist die typisch schräge Diktion der proisraelischen Hamburger Propagandablätter, die allesamt in den Händen der Milchmädchen-Familien sind. Nach dem ersten Schock fangen sie jetzt schon wieder an, im Sinne ihrer Eigner die Finanzkrise schönzuschreiben, um den direkten geldwerten Vorteil der 700 Milliarden-Beutesicherungs-Aktion für die kriminellen New Yorker Finanzmilchmädchen gegenüber deutschen Lesern zu verschleiern.

In den USA selbst geht es noch etwas klarer zu. Dort ist man ja auch näher dran und kann nicht so hemmungslos lügen wie die deutschen Hofberichterstatter. Ch. Babington und A. Fram von associated press nahmen kein Blatt vor den Mund. Wer des Rotwelsch der Finanzbetrüger mächtig ist, kann sich (hier: ABCnews, engl.) selbst überzeugen.

Präsident Bush scheint mit Blick auf die in fünf Wochen stattfindende Wahl auch Bauchschmerzen ob des Deals zu haben. Obwohl der Durchschnitts-IQ des amerikanischen Wählers so grottenschlecht ist, dass McCain eigentlich keine Gefahr droht, merkte er besorgt an: "Wenn es möglich wäre, all die unverantwortlichen Firmen der Wall Street fallen zu lassen, ohne dass es Sie und ihre Familie trifft, würde ich es machen, aber das ist nicht möglich. Ein Zusammenbruch des Finanzsystems würde finanzielle Auswirkungen auf viele Menschen haben und zu Pleiten und Entlassungen führen. Das würde unsere Wirtschaft in eine tiefe und schmerzhafte Rezession führen". Vom Rest der Welt, der vom amerikanischen Finanzsystem dominiert wird und mit in die Tiefe gerissen zu werden droht, kein Wort.

Der Rest der Welt hat keinen Bock mehr, sich noch lange von den hochverschuldeten US-Verschwendern kriegerisch ausplündern zu lassen. Die USA sollten langsam lernen sich von eigener Hände Arbeit zu ernähren. Der politische Einfluss des Militärisch-Industriellen Komplexes der USA muss beschnitten werden. Bei den McCains kann gleich angefangen werden. Leute wie der nur in einer rein militärischen Welt erzogene und militärisch denkende John Mc Cain, Sohn des Admirals der US-Navy John Sidney McCain junior, dessen Vater wiederum John S. McCain senior schon in der US-Marine im Pazifik diente, werden die anstehende Konversion der USA zu einer Friedensmacht bestimmt nicht hinbekommen.


McCain

McCains kriegerisches Fingerpoiting beim TV-Duell mit dem nicht viel friedvolleren Obama am Freitagabend. Das schwarze Armband trägt den Namen eines im Irak gefallenen GI.

Das US-Konglomerat aus Hochfinanzbetrügern, für das Pentagon global agierenden Hollywood-Mietfedern und schießwütigen Militaristen-Familien wie den McCains ist zum Auslaufmodell geworden.

Da helfen als Vizepräsidentschaftskandidatinnen auch so heiße Brummer wie Sarah Palin (Coldest state, hottest governor, israelnet) nicht mehr. Der Playboy-Herausgeber Hugh Hefner hat ihr angeboten, sich auf der Doppelseite des PLAYBOY nackt abbilden zu lassen. Natürlich ohne Brille und Pullover, aber mit Lutscher:
PalinLutscher

Jeder Armreif steht vermutlich auch für ein gefallenes Mädchen


Die knallrechte Feministin Sarah Palin hat sich als zeitweiliges Mitglied einer Pfingstgemeinde zum Glück gegen derartige PLAYBOY-Sünden immunisieren lassen:


Sapalott

Sarah wird hier pfingstkirchlich gegen Hexerei gehärtet


Ob sowas hilft, die fehlenden Gelder in den US-Haushalt zu schaufeln, muss doch sehr bezweifelt werden. Bisher ist Frau Palin, die als "außergewöhnliche Frau" mit guten Kontakten zur AIPAC gefeiert wurde, nur als ungebildetes Landei aufgefallen. Marc Pitzke beschreibt im Spiegel die neuesten TV-Patzer (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,580937,00.html). Dort und bei You Tube findet sich auch ein aufschlussreiches Videointerview Sarahs mit Katie Couric, CBS News. Wenn jemand keine Ahnung hat, wie die USA außen- oder finanzpolitisch jemals festen Boden unter die Füsse kriegen sollen, dann Frau Palin.

Die amerikanische Notenpresse wird übers Wochenende heiß gelaufen sein. Schließlich mussten Dollarnoten im Wert von 350 Milliarden Dollar gedruckt werden, die dann am Montagmorgen den „notleidenden“ Bankhäusern zugeteilt werden, noch bevor die asiatischen Spieler den Weltfinanzplatz betreten. Da kommt Freude auf, denn die Billionen Dollar, die jetzt gedruckt werden müssen, um das Platzen der US-Spekulationsblase zu „heilen“, sind natürlich durch nichts gedeckt. Das Geld ist in Wahrheit schon längst im Irak- und Afghanistankrieg verheizt worden. Lange können sich die US-Finanzbetrüger nicht mehr mit ihren Luftgeschäften über Wasser halten. Wer gibt den bereits mit mehr als 11 Billionen Dollar verschuldeten Amis noch Kredit, wo die Chinesen schon im Weltraum rumturnen und die Russen ihr strategisches Nuklearwaffenprogramm Stück für Stück runderneuern?

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

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