Freitag, 14. September 2012

US-Krimineller lanciert in Hollywood Anti-Islam-Hetzfilm, Deutsche Botschaft in Karthum brennt

rhbl


"Es war absehbar, dass viele Moslems wegen dieses Hetzfilms an die Decke gehen würden, eine radikale Minderheit hat ihn schlicht als willkommenen Vorwand ausgenutzt" (Der Direktor des Berliner Orient-Instituts, Gunter Mulack, am 12.09.12 im STERN)




Botschaft-Sudan-brennt

Im Sudan brennt die deutsche Botschaft. Aber nach den beleidigenden "Mohammed-Karikaturen" 2006 in der proisraelischen, islamfeindlichen dänischen Zeitung Yllands-Posten, die von Frau Merkel 2010 im Bundeskanzleramt auch noch offiziell gutgeheißen wurden und nach dem neuerlichen Auftauchen eines antiislamischen Hollywood-Hetzfilms im Internet - höchstwahrscheinlich ein False Flag - Mossad-Plot im US-Wahlkampf für den "Falken" Mitt Romney und gegen den "Friedensnobelpreisträger" und "Kairo-Redner" Barack Obama - musste es ja so kommen.



Alle haben es seit der Ermordung des US-Botschafters in Bengasi am letzten Dienstag vorhergesehen, nur die Bundespolizei, die für die Sicherheit der deutschen Botschaften im Ausland verantwortlich ist, offenbar nicht. Dabei ist die internationale Sicherheitslage so angespannt wie selten. Die nuklear bewaffnete, teils verrückt gewordene, teils nur verrückt spielende israelische Militärjunta in Tel Aviv droht seit längerem ernsthaft damit, den Iran anzugreifen. In Syrien tobt seit 18 Monaten ein mörderischer Bürgerkrieg nach dem Muster der Subversion in Libyen, angezettelt von Israel, England Frankreich und den USA, unter direkter Beteiligung von Saudi Arabien, Qatar und der Türkei.

Frau Merkel und Herr Westerwelle haben überdies mit ihren völlig unnötigen und unglaublichen proisraelischen Statements ("Der Judenstaat Israel ist die Staatsraison der BRD") immer wieder Öl ins muslimische Feuer gegossen.

Natürlich ist jede islamistische Gewalt gegen Personen im Zusammenhang mit antiislamischen "Karikaturen" oder "Filmen" schärfstens zu verurteilen (NZZ). Aber auch für religionsfeindlich-antichristliche und antimuslimische israelisch-amerikanische AIPAC- und MOSSAD-Hetzpropaganda gibt es Grenzen. Und das sind nicht nur Grenzen des guten Geschmacks:

Artikel 20 des Internationalen Paktes für bürgerliche und politische Rechte, den auch die Bundesrepublik unterzeichnet hat, verbietet das Schüren von Hass unter ethnischen und religiösen Minderheiten:

"Artikel 20
(1) Jede Kriegspropaganda wird durch Gesetz verboten.
(2) Jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird, wird durch Gesetz verboten
."


§ 166 des deutschen Strafgesetzbuchs verbietet die
Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen:

"(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft..."

Es ist völlig unverständlich, dass die Löschung/Sperrung des antiislamischen US-Hetzvideos von den einschlägigen Strafverfolgungsbehörden auf den Servern/Internet-Seiten - es soll auch auf der Website der rechtsextremen deutschen "Pro"-Parteien zu finden sein - nicht sofort via YouTube/Google veranlasst wurde.


Die hohlen Heuchler-Statements von Hillary Clinton und die Krokodilstränen von Guido Westerwelle kommen viel zu spät. Die anti-islamische Hetze hat in letzter Zeit einfach überhandgenommen. Der iranische Sender PressTV sieht Leute wie den amerikanischen Filmemacher ägyptischer Herkunft Nakoula Basseley Nakoula, alias Bacile, seinen Kontaktmann Steve Klein und den Hintermann Terry Jones vermutlich zurecht als Mitarbeiter einer weltweit berüchtigten "US-Firma" mit Sitz in Langley. CIA und Mossad arbeiten bei ihren globalen PsyOp-Medienaktionen engstens zusammen, weil sich die globale Riesen-Medienmaschine in der Hand der "Levantiner" befindet :


Nak

Filmemacher "Nakoula" auf dem Weg zu einer harmlos-freundlichen Befragung durch die US-Polizei. Eine derartige Vermummung dulden die US-Sheriffs wohl nur bei echten Mossad/CIA-Sbirren. Die professionell - clandestine Herstellung des Anti-Muslim-Schmähfilms durch einen Softpornoproduzenten in Hollywood und das Legen falscher Spuren in Los Angeles durch "geschäftliche Zwischenschaltung" einer dubiosen evangelikalen Spendensammelorganisation namens "Media for Christ" schildert Haaretz, engl..


Seit Monaten wurde im Internet der den Propheten Mohammed übel beschimpfende und verunglimpfende Video-Trailer des billig gemachten, antiislamischen Hollywood-Film namens "Innocence of Muslims" (Die Unschuld der Muslime) gezeigt. Das hätten die US-Zuständigen vor Ort via YouTube/Google leicht innerhalb von Minuten abstellen können. Wer dominiert denn das Internet und die Computer- und Kommunikationstechnik? Silicon Valley liegt in Kalifornien, USA. Namen wie Marc Zuckerberg oder Bill Gates sagen alles. Ein ebenfalls in Kalifornien/USA, in der Nähe Hollywoods lebender vorbestrafter Scheck- und Bankbetrüger, der sich zuerst als "Jude Samuel Bacile" (jetzt heißt er "Nakoula Basseley Nakoula"), zuletzt als angeblich "koptischer Christ" ausgab, hatte das antiislamische Hetzvideo ("Bilder sagen mehr als Worte") auf seinem „Blog“ veröffentlicht.

Auf wundersame Weise ist dieses elende US-/IL-Hetzfilmchen, finanziert vermutlich aus dubiosen mosaischen PsyOp-Schlapphut-Quellen, sogar rechtzeitig zum Papstbesuch im Libanon in arabischer Übersetzung erhältlich. Das Machwerk wurde am 08. September 2012 - genau drei Tage vor dem weltweiten 09/11 – Gedenktag - im ägyptischen Fernsehen in Auszügen gezeigt und erregte prompt die Wut der muslimischen Gläubigen.

Wie bei den Anti-Mohammed-Karikaturen der jüdisch-dänischen Zeitung lief danach eine wahre Kettenreaktion als muslimische Wutwelle durch die arabisch-muslimische Welt.

Am Schnürchen ziehen bei solchen Mediengeschichten übrigens, das dürfte kundige Thebaner nicht verwundern, jedesmal dieselben Dienste, mit Sitz in Tel Aviv/Israel und Langley/USA. Darauf deutet schon die Vielzahl an Pseudonymen hin, die sich der vermutliche "Filmregisseur" und "Produzent", der US-Kriminelle Nakoula Basseley Nakoula, alias „Sam Bacile“ im Laufe seiner Verbrecherkarriere zugelegt hat. Der Bank- und Scheckbetrüger, unter anderem versuchte er sich 1997 auch an der Herstellung der Droge Chrystal Meths, ist den US-Sicherheitsbehörden, die zu seinem Schutz einen Streifenwagen vor seiner Millionenvilla in Kalifornien geparkt haben, seit Jahren bestens bekannt!

Dass er sich zu Verwirrungszwecken zunächst als „israelischer Amerikaner“ bezeichnete und jetzt als angeblicher „koptischer Christ“ ausgibt macht für einen ProIl-Schlapphut zusätzlichen Sinn. Am Tag des Besuchs von Benedikt XVI im Libanon erhöht das Bekanntmachen der angeblichen Religionszugehörigkeit in der ProIl-Riesen-Medienmaschine wie geplant die Spannungen zwischen den Muslimen und den vor allem im Nahen Osten lebenden echten koptischen Christen. Außerdem erschwert es die aktuelle Friedensmission des Papstes in Beirut.

Ein Stück aus dem Tollhaus ist es, dass die ARD-TV-Texte des berüchtigten ProIl-Programmdirektors Volker Herres wie die anderen "deutschen" ProIl-Medien auch (siehe z.B. die Neue Westfälische vom 15.09.2012: "Islamisten müssen nur noch jene Lunte entzünden, die radikale c h r i s t l i c h e Kräfte im Westen mit Filmen und anderen Schmähungen des muslimischen Glaubens legen") bei der dreisten Mossad-Inszenierung munter mitspielen. ProIl-Sprecherin Caren Miosga meldete am 15.09.12 in der Spätausgabe der Tagesschau sogar mit der ihr eigenen levantinischen Chuzpe, ein koptischer Christ hätte den Anti-Islam-Hetzfilm gemacht. Das war nur eine von zahllosen, teils versteckten, teils offen gezielten antichristlichen Verleumdungen und Manipulationen durch die bekannten ARD-ProIl-Schmieranten in den Teppichetagen unserer öffentlich-rechtlichen TV-Programme, für die wir auch noch Gebühren berappen müssen. Die anhaltend antichristliche Tour der "üblichen Verdächtigen" in den "Nachrichtensendungen" ARD und ZDF ist nicht bloß "Chuzpe" sondern ein Skandal:


kopte

Inzwischen Alltag in ARD und ZDF: Hier die gezielt hinterhältige Verleumdung von C h r i s t e n im ARD-Text vom 14.09.2012. Zu diesem Zeitpunkt war längst allen Profis klar, dass Nakoula Basseley Nakoula (Bacile), der Regisseur bzw. Produzent des Anti-Islam-Films, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein vom Mossad/CIA gedungener, polizeibekannter US-Krimineller ist.


Der gezielte "Terror-Anschlag" auf den zufällig im Konsulat in Bengasi weilenden US-Botschafter wirft auch Fragen zu einer Beteiligung des Mossad auf. Woher wusste der libysche Mob, der in zweiter Welle nach den "Demonstranten" plötzlich mit Panzerfäusten und Kalaschnikows in 50 Kfz anrückte, dass US-Botschafter Stevens in Bengasi war? Stevens wollte dort mit libyschen Milizenführern sprechen. Solche Stippvisiten in Krisengebieten zu sehr sensiblen Gesprächen werden geheim geplant und höchst vertraulich durchgeführt. Nur eigene professionelle (IL-/US-) Einrichtungen wie Mossad und CIA können davon gewusst haben.

Das Verhältnis zwischen dem israelischen Militärjuntachef Netanjahu und US-Präsident Obama ist seit Wochen mehr als gespannt, weil Obama dem israelischen Kriegstreiber die „roten Linien“ ausradiert hat, die Netanjahu für den Angriff Israels auf den Iran mehrfach propagandistisch in den Wüstensand gezeichnet hatte. Netanjahu, der sich zuletzt mit dem geisteslabilen ex-IDF-General und ex-Kriegsminister Barak, dem Chefrabbiner der rechtsextremistisch-orthodoxen Juden, Ovadia Joseph und ähnlich geprägten Teilen seiner sogenannten „Generalität“ zu einem völkerrechtswidrigen, ggf. nuklearen Vernichtungsschlag gegen den Iran verbündet hatte, kann ohne US-amerikanische Kriegslogistik seine F-15-Jagdbomber unterwegs in den Iran nirgendwo auftanken und hat keine konventionellen Bomben mit genügendem Tiefgang.

Der israelische Oberhetzer steht vor der Weltöffentlichkeit nach seiner unablässigen, hemmungslosen Kriegsrethorik ohne die Tankflugzeuge der US-AirForce im Hemd und ohne Hose da und ist nun selbst vor seinen ProIl-Anhängern in Westeuropa (Cameron, Hollande, Merkel) schwer blamiert.

jyllands_Posten

Provokationen unter gelbem David-Stern: Verlagsgebäude des "proisraelischen" Kampfblatts Jyllands Posten in Dänemark, das 2006 die erste Wutwelle in der islamischen Welt mit primitiv beleidigenden Zeichnungen ("Karikaturen") gegen Mohammed auslöste.


Frau Merkel hätte es sich übrigens dreimal überlegen sollen, ob sie Schmieranten wie Westergaard, den sogenannten „Karikaturisten“ jener berüchtigten dänischen Lokalzeitung, deren Verlagshaus an der Frontseite von riesigen meterhohen Leuchtreklamen in Form von Davidsternen geziert wird, zu einer offziellen Auszeichnung im Bundeskanzleramt empfängt. Das war ein völlig falsches Signal. Der Respekt vor der Religion und vor Gott geht den säkularen, sogenannten „westlichen Führungseliten“ und ihren schamlosen Skribenten leider immer mehr ab.

Wir gläubigen Christen stehen übrigens im Streit der militaristischen Besatzer-Juden mit den unterdrückten moslemischen Palästinensern im Nahen Osten selbstverständlich auf der Seite der friedliebenden, unterdrückten Moslems und nicht auf der Seite der nuklear bewaffneten, arrogant-kriegslüsternen Militärjunta in Tel Aviv.

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

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