Knall und Fall, das absehbare Ende der fetten Supermacht USA

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Heute vor 63 Jahren, am 16. Juli 1945 zündete in New Mexico/USA Robert Oppenheimer, Sohn einer jüdischen Einwandererfamilie, im Rahmen des Atomwaffentests Trinity die erste Plutoniumbombe.

Trinity hieß der Test, weil die gottlosen Erfinder ihre Atombombe als quasi göttliches Machtmittel zur Erpressung von "Mitbewerbern", notfalls zur massenhaften Vernichtung ihrer "Feinde" ansahen und die "Konkurrenz", den dreifaltigen Gott der katholischen Kirche, nebenbei v e r ä c h t l i c h machen wollten. Menschen, die nicht so b e r e c h n e n d sind wie sie, zu demütigen und zu erniedrigen, das war und ist der hervorstechendste Wesenszug der globalen Sippschaft der kriminellen Finanz- und Atommafia.

Die Explosion besaß eine Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT und hinterließ einen 3 m tiefen und 330 m breiten Krater in der Wüste. Die Druckwelle war 160 km weit zu spüren, der Knall war noch in 320 km Entfernung zu hören und die Pilzwolke erreichte 12 km Höhe. Der Sand in der Explosionsumgebung schmolz wegen der großen Hitze zu grünlichem Glas. Nach dem nuklearen Urknall meinte der Testleiter Kenneth Bainbridge : „Jetzt sind wir alle Hurensöhne.“ Eine für ein Mitglied des "Atomdorfs" bemerkenswert zutreffende und einmalig ehrliche Reaktion.

Es war kein Zufall, dass die USA als erstes eine Plutoniumbombe zündeten. Bis zum Sommer 1941 war das Unternehmen zur Herstellung einer amerikanischen Atombombe nur mäßig vorangekommen. Erst nachdem 1941 Ernest Lawrence, der Leiter des Strahlenlaboratoriums in Berkeley, über eine „ungemein wichtige neue Möglichkeit für die militärische Anwendung der Kernspaltung“ an einen Ausschuss der National Academy of Sciences berichtet hatte, nahm die Entwicklung der US-Atombombe Gestalt an, machte die US-Regierung in großem Stil Mittel locker. Ab 1942/1943 ging es dann in Oak Ridge und Hanford, wo tausende von Arbeitern bei der Herstellung von Plutonium verstrahlt wurden oder in der Atombastelbude Los Alamos, wo auf Teufel komm raus mit den strahlenden Stoffen herumgepanscht und herumgewurstelt wurde, richtig zur Sache.

Die deutsche Krummnase Bethe schwitzte über ihrem Rechenschieber und das „Mathematik-Genie“ Janos (John) von Neumann , Sohn einer deutsch/jüdischen Bankiersfamilie aus Ungarn, brachte seinen „Computer“ zum Glühen. Von Moral war bei den kühl Berechnenden (v. Neumann war die Vorlage für Stanley Kubricks "Dr. Seltsam") keine Rede. Auf die Frage, ob er beim Bau der Atombombe und später der Wasserstoffbombe nicht ein schlechtes Gewissen gehabt habe, antwortete Bethe: „Ich bin doch kein Philosoph.“

Wie der renommierte Wissenschaftsjournalist und Kenner der Atom-Szene Mark Walker in seinem Buch „Die Uranmaschine“ (S. 205) berichtet, hatte das 1941er Memorandum von Lawrence nur einen Schönheitsfehler:

„es hatte eine auffallende Ähnlichkeit mit dem 1940 verfassten Bericht Carl Friedrich von Weizsäckers an das Heereswaffenamt; jede Darstellung ist praktisch eine Übersetzung des jeweils anderen Textes.“

Wie mag Lawrence in den Besitz des geheimen v. Weizsäcker-Papiers gekommen sein? Der Dozent Dr. C. F. v. Weizsäcker, damals wohnhaft in Berlin Dahlem, Bitterstr. 3, hatte ja schon im Frühsommer 1941 ein streng geheimes Reichspatent auf seine tolle Plutoniumbomben-Erfindung angemeldet. Auszug: “die ungeheure Bedeutung, die sich…für die Wehrmacht im besonderen ergibt...“ . Das hat erstmals Rainer Karlsch in seinem Buch "Hitlers Bombe" im Jahr 2005 aufgedeckt, nachdem er kurz zuvor bis dahin geheime Moskauer Archivquellen studieren durfte. Mark Walker konnte von dem geheimen Weizsäcker-Reichspatent, als er 1989 sein Buch veröffentlichte, noch nichts wissen. Sowohl der Bericht v. W.`s an das Heereswaffenamt als auch das Patent der Plutoniumbombe unterlagen strengster Geheimhaltung. Wie konnte Weizsäckers Bericht in die Hände des Feindes gelangen? Hier war eindeutig Verrat im Spiel.

Als Transporteure für das interessante v. Weizsäcker-Dokument, auf dessen unredlicher Besitzerlangung der militärische Vorsprung der so zur nuklearen Weltmacht katapultierten USA beruht, kommen nach Lage der Dinge vor allem der wissenschaftliche "Ziehvater" Heisenbergs Niels Bohr in Kopenhagen und Rudolf Peierls in London in Frage. Alle Indizien zeigen auf Niels Bohr in Kopenhagen, der am Ende des Krieges über London nach Los Alamos / USA floh und noch am Atombombenbau aktiv mitwirkte. Natürlich hätte Vater Ernst v. Weizsäcker als Staatssekretär in Hitlers Auswärtigem Amt eigene Transportmöglichkeiten im Wege der „Diplomatenpost“ gehabt. Als überzeugtes Mitglied der SS geriet der alte v. Weizsäcker allerdings nie in Verdacht. Verdächtig ist allerdings, wie schnell Heisenberg, Carl F. v. Weizsäcker & Co. nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern rehabilitiert wurden und wieder in Amt und Würden gelangten.

Wegen ihrer zweifelhaften Loyalität kommen als Mitwirkende an diesem Jahrhundert-Verrat vorrangig die lebenslang wie Kletten zusammenhängenden Atomphysiker der „Göttinger Gruppe“ in Frage, die vor den Nazis ins Ausland geflohen waren. Sie fanden Mittel und Wege, sich auch während des Krieges gegenseitig über den Stand der Kernwaffenforschung zu unterrichten. Das lässt sich z.B. den Briefen Lise Meitners, einer Assistentin des cleveren Entdeckers der Kernspaltung, Otto Hahn, unschwer entnehmen.

Klaus Fuchs, ein Glaubensbruder aus Bethes Team in Los Alamos, verriet schon bald die Formel für den Atombombenbau an die Sowjets weiter.

Yuli-Khariton_Sowjet_ABombe

Yuli Khariton, wirkte maßgeblich am Bau der ersten sowjetischen Atombombe mit, die nicht nur äußerlich eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Oppenheimer-Erfindung "fat man" (Nagasaki-Plutoniumbombe) aufwies.


Die durch Niels Bohr u.a. Mitarbeiter aus Los Alamos gut unterrichteten Tommys zogen auch bald nach. Mit Frankreichs tatkräftiger Unterstützung gelangte das teuflische Know How nach Israel (Dimona), von dort sogar nach Südafrika (zit. n. Seymour Hersh). Von Russland wanderte die Formel nach China und wohl auch nach Indien und Nordkorea, von der Urenco in Almelo nach Pakistan.

Endzeit. Es herrscht atomare Ausverkaufsstimmung. Bald kann man sich Mininukes bei Lidl kaufen. Und die USA sind pleite. Die Amis haben das mit Hilfe der Atombombendrohung aus der ganzen Welt zusammengeraubte, gestohlene, erschlichene, erpresste Geld und Gut in nur einem halben Jahrhundert verprasst. Die dreihundert Jahre lang aus aller Herren Länder in die USA entlaufenen Mörder, Räuber, Diebe, Betrüger und asozialen Glücksritter haben selbst das hundert Jahre lang aus Arabien geraubte Öl in ihren riesigen Humvees oder zur Stromerzeugung für die abendliche Illumination ihrer hässlichen Wolkenkratzer verschwendet. Auch die riesigen Gewinne aus den noch von den Briten in der Kolonialzeit erbeuteten Gold- und Diamantenminen in Afrika wurden im Weltraum bei dem Versuch verpulvert, im All das amerikanische SDI - Raketenabwehrsystem einzurichten. Der Rest des unter Vorhalt ihrer Nuklearwaffen von uns und den anderen Nichtnuklearstaaten global erpressten Geldes wurde von den Wallstreet-Erpressern in zig Kriegen von Korea bis Vietnam, vom Irak bis Afghanistan vertan. Allein der Irakkrieg hat bis heute mindestens zwei Billionen Dollar und ungezählten Irakern das Leben gekostet.

Mit Kokain und Alkohol haben sich die US-Gangster bei all dem Verbrechens-Stress betäubt, mit schlechtem Whisky um ihren Verstand gesoffen. Dabei geht den Ärmsten der Armen jetzt auch noch ihrer Oma ihr klein Häuschen baden (Fanny Mae, Freddy Mac, Indy Mac). Wir haben kein Mitleid, keine Schadenfreude. Sic transit gloria mundi. So vergeht der "Ruhm" der Welt, wenn er nicht auf dem in tausenden von Jahren gewachsenen Wissen, den Leistungen, dem Fleiß und der Disziplin einer homogenen Wissenschafts-, Kultur- und Wirtschaftsnation beruht, sondern nur der Pseudo-Ruhm des vorübergehend durch Landraub, Sklaverei,Erpressung, Finanzbetrug, Verrat und blindes Casinoglück reich gewordenen Piratennests USA ist.

Der amerikanische Traum, es war eh immer nur eine verlogene, billige Reklameformel, ist zu Ende. Das Land der Gelegenheitstäter, "The Land of Opportunity" bleibt für immer eine Illusion, flüchtig wie seine bunte Hollywood-Propaganda auf Zelluloid-Streifen, HD-TV, Playstation-DVD und USB-Stick.

Wie gewonnen so zerronnen.

Die komplette Hochtechnologie, die die US-Siegermacht nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gestohlen hat, die 1945 in Deutschland geklaute Raketentechnologie Wernher v. Brauns , Zuses Computertechnik, sämtliche 1945 gestohlenen Blaupausen aus der deutschen Industrie, das alles bringt den Amis nichts mehr ein, seitdem die Chinesen alles schneller als gedacht kopieren und für ein Zehntel der US-Preise auf den Weltmarkt werfen. Auch die 1945 von der US-Army aus dem IG-Farben-Haus in Frankfurt weggeschleppten Chemie-Patente dürften inzwischen überholt sein.

Wozu bezahlen wir eigentlich einen Staatsminister für Kulturfragen? Es ist höchste Zeit, die von der US-Soldateska 1945 aus Deutschland geraubten Kunstschätze, unersetzbaren Wertgegenstände, Jahrhunderte alten Bücher, Gemälde und Kupferstiche von den im Zerfall begriffenen USA zurückzuverlangen.

Aus eigener Kraft bringt die feiste, faule, betrügerische und kriegsgeile US-Weltsuperschurkenmacht nichts mehr auf die Reihe. Die fetten und feigen US-GI`s sind noch nicht einmal mehr in der Lage, einige Hundert barfüßige Aufständische im Irak oder ein paar Dutzend armselige Widerständler in Afghanistan platt zu machen. General Motors und ganz Detroit steht vor dem Ruin, weitere neunzig US-Banken stehen auf der Wallstreet-Todesliste. Die Infrastruktur und der Beton der Wolkenkratzer ist so mürbe und morbide wie die Moral der Herrschenden.

Die USA waren nie etwas anderes als eine grell bunt angemalte Räuberhöhle. Jetzt, wo die Piraten abgewirtschaftet haben und finanziell pleite sind, werden sie anfangen, sich gegenseitig niederzumachen. Im schwarzen Süden, in New Orleans, herrschen bereits Gesetzlosigkeit, Chaos und Anarchie in nie gekanntem Ausmaß.

Der völlig überdimensionierte militärische Apparat der konkursreifen USA mit hunderten von Satelliten im Weltraum, hunderten von Militär-Stützpunkten in aller Welt, kann schon morgen nicht mehr bezahlt werden. Wie sollen allein die enorm gestiegenen Treibstoffrechnungen für all die spritfressenden Flugzeuge, Schiffe und Autos beglichen werden? Da hilft nur abrüsten. Wie in der zusammengebrochenen Sowjetunion müssen in den USA in großer Zahl Atom-U-Boote, Zerstörer, Flugzeugträger, Kampfbomber, Panzer, Raketen wegen Geldmangel außer Dienst gestellt und verschrottet werden. Gut, dass wenigstens die Schrottpreise zur Zeit so hoch sind. Da müssen wir nicht gleich Care-Pakete an die amerikanische Ostküste schicken.

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