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    <title>scusi! (Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg))</title>
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    <description>Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)</description>
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    <title>Syrische Truppen stoßen auf israelischen ELOKA-Militärjeep im eroberten Kusair</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/404101350/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach intensivem Beschuss und heftigen Kämpfen haben syrische Truppen große Teile der strategisch wichtigen Stadt Kusair von den aufständischen Terroristen zurückerobert &lt;a href=&quot;http://www.presstv.ir/detail/2013/05/20/304466/syrian-army-seizes-half-of-alqusayr/&quot;&gt;(PressTV)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der  nahe der libanesischen Grenze gelegenen Stadt, über die bis jetzt ein für die Terroristen lebenswichtiger westlich-israelischer Waffennachschubweg  aus dem Libanon  lief, entdeckten Assad`s  Kämpfer am Sonntag einen für die elektronische Kampfführung (ELOKA) eingerichteten gepanzerten Jeep aus israelischen Armeebeständen &lt;a href=&quot;http://sana.sy/eng/337/2013/05/21/483168.htm&quot;&gt;(SANA)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von &quot;aufständischen&quot; Terroristen in Kusair eingesetzter IDF-Militärjeep. Israelische Medien wie&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/syrian-army-displays-captured-israeli-made-jeep-as-proof-of-aid-to-rebels.premium-1.525017&quot;&gt;&lt;i&gt;Haaretz&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;bemühten sich sofort, den &quot;Zufallstreffer&quot; der Syrischen Armee herunterzuspielen. Der Jeep stamme noch aus der Invasion Israels in den Libanon  im Jahr 2000. Blödsinn, als ob die geizige IDF nach ihren wiederholten völkerrechtswidrigen Angriffskriegen gegen den Libanon außer Bombensplittern, Tod und Verwüstung auch nur eine winzige intakte israelische Schraube in dem Nachbarland zurückgelassen hätte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Jeep älterer israelischer Bauart waren die  Rebellen  offenbar auf der Flucht schwer angeeckt und hatten die gepanzerte Mühle mit einem Platten vorn rechts einfach auf der Straße stehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair_Panzerglas&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair_Panzerglas.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lebensrettend für die salafistischen Terroristen der al-Nusra - Front ist vor allem die dicke Panzerung - inclusive Windschutz- und Seitenscheiben der israelischen Jeeps. Hier klebt oben links an der Windschutzscheibe (roter Pfeil) wohl noch ein Auslieferungszettel von Israels &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vebeg.de/web/de/start/index.htm&quot;&gt;&quot;Vebeg&quot;&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des Jeeps lagen  noch die Teile von Abhöreinrichtungen und Störsendern. Genauere Angaben zu den gefundenen ELOKA-Bauteilen machte die syrische Armee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair_Innen&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair_Innen.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Innere des Laderaums&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In westlichen, insb. deutschen Erzeugnissen der proisraelischen Riesenmedienmaschine wurde die Entdeckung des israelischen ELOKA-Militärjeep wie üblich zunächst auf breiter Front tapfer verschwiegen. Erst in einer Zusammenfassung der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/wird-syrien-konflikt-zum-flaechenbrand-1.1677214&quot;&gt;SZ&lt;/a&gt; zu Syrien vom 21.05.13 fand sich ein stark geschnittenes und zunächst nur in Bruchstücken abspielbares arabisches Video über die Kämpfe in Kusair (al-Qusair), in dem am Anfang ein paar &quot;ausgesuchte&quot; Bilder des IDF-Jeeps zu sehen waren. Erst seit dem 23.05.13 ist das von der NATO-Zensur&lt;b&gt; stark verstümmelte&lt;/b&gt; Mini-Video &quot;direkt aus dem Reuters-Videokanal&quot; halbwegs ohne Störungen abspielbar.&lt;b&gt; Verschweigen, Verschleppen, Verdrehen und Verschmieren&lt;/b&gt;, das ist seit eh und je die auffällig synchrone &lt;b&gt;Des-Informationspolitik&lt;/b&gt; deutscher bzw. westlicher Medien zu israelischen Missetaten im Nahen/Mittleren Osten &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/138662717/&quot;&gt;(Scusi!)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Proil-Medienmischpoke ruiniert mit ihren Lügereien auf Dauer unsere Gesellschaftsordnung, denn Demokratie setzt informierte Bürger voraus. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der libanesische Sender &lt;a href=&quot;http://www.almayadeen.net/ar/news/syria-ATWPWvu3f02cmqHEAM3p7g/%D8%AE%D8%A7%D8%B5-%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%8A%D8%A7%D8%AF%D9%8A%D9%86-%D8%A2%D9%84%D9%8A%D8%A9-%D8%B9%D8%B3%D9%83%D8%B1%D9%8A%D8%A9-%D8%A5%D8%B3%D8%B1%D8%A7%D8%A6%D9%8A%D9%84%D9%8A%D8%A9-%D8%A8%D8%A7%D9%84%D9%82%D8%B5%D9%8A%D8%B1&quot;&gt;almayadeen&lt;/a&gt; stellte das soeben in Syrien beschlagnahmte israelische Militärfahrzeug in einem hübschen &lt;b&gt;Video&lt;/b&gt;  seinen Zuschauern vor und machte besonders auf die IDF-typischen Beschriftungen des Jeeps aufmerksam:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair_IDF-Aufschrift&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair_IDF-Aufschrift.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise hatten die Terroristen versucht, die in israelischer Iwrit-Schrift gehaltenen Aufschriften auf dem Jeep zu entfernen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair_Iwrit-Aufschrift&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair_Iwrit-Aufschrift.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere israelische Kennzeichen, wie das Typenschild des Fahrzeugs sind noch in voller Schönheit im Original erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130520_ELO_Kfz_Kusair_Fabrikschild&quot; width=&quot;404&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_ELO_Kfz_Kusair_Fabrikschild.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entdeckung eines israelischen ELOKA-Militärfahrzeugs im hart umkämpften syrischen Kusair ist für die israelische Propaganda und die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/syrien-al-kusair-armee-angriff-rebellen&quot;&gt;proisraelische Medienmaschine&lt;/a&gt; der sogenannten &lt;i&gt;Internationalen Gemeinschaft&lt;/i&gt; ein schwerer Schlag. Belegt es doch, was viele kundige Thebaner in westlichen Staaten schon lange vermuten. Dass die Behauptung Israel`s, es halte sich aus dem syrischen Bürgerkrieg heraus, &lt;b&gt;eine krasse Lüge&lt;/b&gt; ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die israelische Luftwaffe (IAF) hat in letzter Zeit mehrfach zur Unterstützung von islamistischen Terroristen Ziele in Syrien angegriffen (Scusi! vom 25. März 2013: &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/326525684/&quot;&gt;&quot;Syrien, Frieden schaffen mit noch mehr Waffen&quot;)&lt;/a&gt;. Auch die &lt;b&gt;IDF-Panzertruppen&lt;/b&gt; haben auf dem israelisch völkerrechtswidrig besetzten &lt;i&gt;Golan&lt;/i&gt; mit ihren &quot;Himmlischen Wagen&quot; (Merkava-Panzer) immer wieder auf syrisches Kernland gefeuert und so die &lt;b&gt;militärische Eskalation&lt;/b&gt; im Nahen Osten vorangetrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;130520_Merkava-Breqa&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_Merkava-Breqa.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Merkava-Panzer auf den besetzten Golanhöhen überwacht/bestreicht die syrische Ortschaft Breqa, 13. November 2012&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.breitbart.com/system/wire/iafpCNG---7e6acfbf47b96a161bfe47588ee93bc0---f1p0&quot;&gt;(Breitbart)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen setzt die IDF-Artillerie dort zur Erwiderung von verstreutem Mörser- und Gewehrfeuer aus den Scharmützeln der syrischen Armee mit den Terroristen  sogar  &lt;b&gt;Tammuz -Lenkraketen&lt;/b&gt; gegen Syrien`s Bevölkerung  ein. Eine für &quot;Israeliten&quot; typische, völkerrechtswidrige und unverhältnismäßige Provokation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;453&quot; alt=&quot;Tammuz_Panzerabwehrlenkraketenwerfer_IL&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Tammuz_Panzerabwehrlenkraketenwerfer_IL.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Schwere Tammuz-Lenkraketenwerfer&lt;/b&gt; auf Ketten-Selbstfahrlafette der IDF, - hier bei einer Schießübung und eigentlich zur Panzerabwehr in konventionellen Kriegen gedacht - , werden von Israel auf dem Golan zur gezielten Eskalation zwecks Wiederaufleben  des sechzigjährigen verdeckten (kalten) Kriegs gegen das lange Jahrzehnte friedliche arabische Nachbarland Syrien genutzt&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/syrian-forces-idf-exchange-fire-in-golan-heights-for-third-time-this-week-1.525090&quot;&gt;(Haaretz)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur haben Mossad und CIA zu Beginn der von ihnen heimtückisch inszenierten syrischen Revolte alles getan, um durch Rekrutierung von djihadistischen Söldnern in aller Welt und durch deren Einschleusung über die türkische, jordanische und libanesische Grenze aus dem Entstehungsbrand in Syrien ein Flächenfeuer zu machen. Die westlichen Geheimdienste liefern den von ihnen offenkundig ferngesteuerten Terroristen - wie jetzt erwiesen ist - bis heute Waffen - u.a. Restbestände aus dem lybischen Gemetzel und ältere gepanzerte Spezialfahrzeuge mit modernen Fernmelde- und ELOKA-Geräten aus Israel - , um die Kommunikation und Fernsteuerung der gegen Assad kämpfenden djihadistischen Desperados zu gewährleisten &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/politics/20130522/266166123.html&quot;&gt;(RIA Novosti)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem mit einem fetten Sold aus &lt;b&gt;Katar&lt;/b&gt; werden ausländische Djihadisten für den vermeintlichen &quot;Religionskrieg&quot; in Syrien geködert, von der Syrischen Armee abgeworben und bei Mörderlaune gehalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  kontinuierliche Anlieferung modernster westlicher Waffen - auch die Lieferung von übrig gebiebenen älteren Massenmordmitteln aus dem Jugoslawienkrieg auf dem Luftweg via &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/politics/20130325/265793243.html&quot;&gt;Kroatien&lt;/a&gt; - , die Zuteilung von Sprengsätzen (IED`s), Mörsern, Maschinengewehren, Munition aller Art, Fahrzeugen, Satellitenkommunikations- und Funktechnik durch die Geheimdienste interessierter westlicher Staaten an die sogenannten Aufständischen nährt nun schon seit mehr als zwei Jahren die mörderischen Massaker in einem vormals friedlichen Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von den Mord-Masterminds Netanyahu, McCain, Cameron oder Hollande anvisierte Regime Change (&quot;Assad muss weg&quot;) ist mitnichten in Sichtweite gerückt. Im Gegenteil, Assad`s Truppen haben soeben erfolgreich eine Frühjahrsoffensive gestartet und erobern Stück für Stück das von den Aufständischen bislang mühsam besetzte und gehaltene Territorium zurück &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-bnd-rechnet-mit-offensive-der-assad-truppen-im-buergerkrieg-a-901132.html&quot;&gt;(SPON)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motivation der &lt;b&gt;kriegsmüden israelischen Wehrpflichtigen&lt;/b&gt;, die seit Jahren auf den eisigen oder verschlammten Höhen des Golan ausharren müssen, nähert sich dagegen dem Nullpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;393&quot; alt=&quot;130520_Merkava_Golan&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130520_Merkava_Golan.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein in einem Schlammloch auf den Golanhöhen versunkener israelischer Merkawa-Panzer. Die handschriftliche Iwrit-Aufschrift auf dem Panzerturm heißt übersetzt: &lt;b&gt;&quot;Wie lange noch?&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kürze wird die syrische Luftabwehr durch weitere effiziente&lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/security_and_military/20130514/266115508.html&quot;&gt; S 300&lt;/a&gt; Raketensysteme verstärkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/S-300-as-PMU-2.jpeg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;S-300-as-PMU-2&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/scusi/images/S-300-as-PMU-2.jpeg&apos;,600,404);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/S-300-as-PMU-2_small.jpeg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit modernen &lt;i&gt;S-300-as-PMU-2 - Luftabwehrraketen könnte Assad  unilateral eine &quot;Flugverbotszone&quot; über Israel einrichten, sollte die IAF ihre frechen Bombardierungen in Syrien fortsetzen. Das träfe besonders Israels &quot;Premier&quot; Netanyahu, der sich in seine &quot;Präsidentenmaschine&quot; gerade erst für Unsummen ein Schlafzimmer eingebaut hat. &lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
(Systemskizze, Thumbnail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modernste Anti-Schiffsraketen&quot;Jachont&quot;  zur Unterbindung einer Intervention der NATO von See her hat Russland auch geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;Jachont&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Jachont.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jachont-Anti-Schiffsraketen&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
(Systemskizze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syriens gewählter Präsident Assad geht davon aus, dass inzwischen &lt;a href=&quot;http://www.presstv.ir/detail/2013/05/19/304375/militants-from-29-states-in-syria-assad/&quot;&gt;Terroristen aus 29 Staaten&lt;/a&gt; in seinem Land morden, plündern und brandschatzen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/interaktiv-syrien-ein-land-im-krieg-12192078.html&quot;&gt;(Brennpunkte, FAZ-Übersichtskarte)&lt;/a&gt;. Katar und Saudi Arabien finanzieren das mörderische Gemetzel seit zwei Jahren, ohne dass die UNO oder andere Organisationen der Weltgemeinschaft den Killer-Scheichs in den Arm fallen würde. Netanyahu hofft immer noch Obama in einen Krieg gegen Syrien und den Iran hineinziehen zu können, auch wenn die Mossad-Finte mit dem getürkten Sarinanschlag in Aleppo voll in die Hose gegangen ist &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/361795323/&quot;&gt;(Scusi! vom 02.Mai 2013)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Obama ist sich mit Putin längst einig, dass der Bürgerkrieg in Syrien nur über eine diplomatische Lösung beendet werden kann.  Entscheidend wird die Auswahl der &lt;i&gt;Teilnehmer&lt;/i&gt; an der gegen den Willen der globalen Kriegstreibermischpoke und US/IL-Rüstungsunternehmer geplanten &lt;b&gt;Internationalen Friedens-Konferenz&lt;/b&gt; sein &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/politics/20130520/266155580.html&quot;&gt;(RIANOVOSTI)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assad selbst gibt der Internationalen Konferenz wenig Chancen &lt;a href=&quot;http://www.presstv.ir/detail/2013/05/19/304375/militants-from-29-states-in-syria-assad/&quot;&gt;(PressTV, engl.)&lt;/a&gt;. Er möchte - und das ist nach zwei Jahren blutiger Kämpfe mit über 70.000 Toten in seinem Land durchaus verständlich - al Nusra &amp; Co. vermutlich lieber &quot;eliminieren&quot; - oder wie Putin sagen würde, die Terroristen &lt;i&gt;&quot;auf dem Scheißhaus erledigen&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich werden durch die für den &lt;a href=&quot;http://de.ria.ru/politics/20130516/266130488.html&quot;&gt;&lt;b&gt;14./15. Juni&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; in Genf avisierte  &lt;b&gt;Internationale Friedenskonferenz&lt;/b&gt; zu Syrien und zum Nahen Osten  die israelischen Kriegstreiber  endlich ruhiggestellt. Das wäre die Quadratur des Kreises. Wie anno tubac 1648 beim Westfälischen Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg in Deutschland&lt;a href=&quot;http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/politstrukturen/dreikrieg/unterpunkte/wf.htm&quot;&gt; (Uni Münster)&lt;/a&gt; müssen - notfalls. via &lt;i&gt;Proximitätsgespräche&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/wolfgang-ischinger-spitzendiplomat-im-dienst-der-sicherheit/6132658.html&quot;&gt;&lt;i&gt;(Diplomat Wolfgang Ischinger)&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; - alle lokalen, regionalen und überregionalen Streithähne beteiligt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt müsste die Einrichtung einer bereits 1991 in der &lt;a href=&quot;http://www.fas.org/news/un/iraq/sres/sres0687.htm&quot;&gt;UN-Resolution 687&lt;/a&gt;&lt;b&gt; geforderten atomwaffenfreien Zone im Nahen Osten&lt;/b&gt; sein  &lt;b&gt;einschließlich Israels.&lt;/b&gt; Noam Chomsky hat 2012 in &lt;a href=&quot;http://zmag.de/artikel/im-schatten-hiroshimas&quot;&gt;ZNet&lt;/a&gt; in seinem Beitrag &quot;&lt;i&gt;Im Schatten Hiroshimas&lt;/i&gt;&quot; darauf hingewiesen, dass durch einen einzigen &lt;a href=&quot;http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=598256&quot;&gt;Surprise War&lt;/a&gt; - Funken das Pulverfass &lt;i&gt;Naher/Mittlerer Osten&lt;/i&gt; in die Luft fliegen kann, Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Eine vernünftige Möglichkeit, eine solche Katastrophe zu vermeiden, könnten &quot;die Errichtung einer von Massenvernichtungswaffen und Raketen freien Zone im Mittleren Osten und ein weltweites Verbot chemischer Waffen&quot; sein, wie das bereits in der Resolution 687 des UN-Sicherheitsrates im April 1991 gefordert wurde; damit haben dann die USA und Großbritannien auch ihre Invasion in den Irak zu rechtfertigen versucht, die 12 Jahre später erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel (einer atomwaffenfreien Zone im Mittleren Osten), das die arabischen Staaten und der Iran seit 1974 verfolgen, wurde regelmäßig erneut aufgegriffen, und wird inzwischen  zumindest verbal  weltweit unterstützt. Eine internationale Konferenz zur Erarbeitung eines einschlägigen Vertrages könnte bereits im Dezember (dieses Jahres) stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschritte bleiben aber unwahrscheinlich, wenn es in den Bevölkerungen der westlichen Staaten keine massenhafte Unterstützung für ein solches Vorhaben gibt. Wenn wir scheitern, wird der dunkle Schatten, der seit dem verhängnisvollen 6. August (1945) über der Welt liegt, nur weiter wachsen.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-20T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/404098025/">
    <title>Dressierter Bär zerfleischt dressierten Affen, der ihm im Zirkus in die Quere kommt</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/404098025/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Arena eines chinesischen Vergnügungsparks in Shanghai hat eine radfahrender Bär einen dressierten Affen zerfleischt, der in dem Zirkus ebenfalls auf dem Rad im gleichen Rundkurs unterwegs war und aus der Spur geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/KIlICo4knoA?hl=de_DE&amp;version=3&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/KIlICo4knoA?hl=de_DE&amp;version=3&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dressierter Bär zerfleischt dressierten Affen, der ihm im Zirkus in die Quere kommt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen des chinesischen Zirkusunternehmens haben den Vorwurf der Tierquälerei empört zurückgewiesen. Der Affe habe fünf Jahre lang mit dem Bären im Zirkus gut zusammengearbeitet. Es habe bisher nie Probleme gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Zirkusdirektoren erinnert an die Betreiber von Atomkraftwerken, die auch genau wissen, dass die Komplexität ihrer Atomanlagen und das Risikopotential viel zu hoch ist, als dass die zur Anlagenbedienung abgerichteteten Mannschaften die von ihnen gefahrenen atomaren Höllenmaschinen ewig unter Kontrolle halten könnten. Irgendwann passiert in einem der weltweit über 400 Atomkraftwerke ein kleiner &quot;Fahrfehler&quot;, der Reaktor gerät aus der Spur und die nächste Menscheitstragödie ist da.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-13T07:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/397865506/">
    <title>08. Mai 1945, Kapitulation Deutschlands im 2. Weltkrieg, ein Schritt auf dem Weg...</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/397865506/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gechichte Europas ist eine Geschichte von Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;545&quot; alt=&quot;121210_Griechenland_Klassik&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/121210_Griechenland_Klassik.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Klassisches Griechenland. Schon die alten Griechen lebten in einem Dauerzustand von Krieg und Kriegsgeschrei zwischen ihren Stadtstaaten. Nebenbei mussten sie mehrfach die Perser abwimmeln. Allein in der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_den_Thermopylen_%28Perserkriege%29&quot;&gt;Schlacht bei den Thermopylen&lt;/a&gt; (480 v. Chr.) sollen 4000 Griechen und 20.000 Perser den Löffel abgegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;453&quot; alt=&quot;130508_Roemisches-Reich&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130508_Roemisches-Reich.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Römisches Reich. Wievielen Barbaren die Römer den Schädel eingeschlagen haben, bis sie ihr römisches Weltreich errichtet hatten und wie hoch ihre eigenen Verluste waren, ist in toto nicht bekannt. Allein in der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cannae&quot;&gt;Schlacht von Cannae &lt;/a&gt; &lt;i&gt;(216 v. Chr.) sollen 70.000 Römer und 8000 Karthager ins Gras gebissen haben. Im Teutoburger Wald, genauer in Kalkriese, verloren 20.000 römische Legionäre im Jahr 9 n. Chr. das Leben, als sie bei ihrem &quot;Auslandseinsatz&quot; an kampfesmutige Germanen gerieten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;363&quot; alt=&quot;130508_Napoleonisches-Reich&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130508_Napoleonisches-Reich.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Napoleon verwüstete auf seinen Feldzügen, die Hunderttausende das Leben kosteten, halb Europa. Hier sein Herrschaftsgebiet 1812.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;357&quot; alt=&quot;121210_Europa_1972&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/121210_Europa_1972.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Europa`s chauvinistische und kriegsbegeisterte Nationalstaaten am Vorabend des ersten Weltkriegs (1914-1918), der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg&quot;&gt;17 Millionen&lt;/a&gt; Menschen das Leben kosten sollte - eine zeitgenössische Karikatur. Durch die englische Blockade deutscher Häfen, die bis nach der Kapitulation des Kaiserreichs andauerte, verhungerten ca. eine Million Zivilisten, Frauen, Kinder, Kranke und Alte während des ersten Weltkrieges in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;455&quot; alt=&quot;130508_Groesste-Ausdehnung-D-1943&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130508_Groesste-Ausdehnung-D-1943.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Größte Ausdehnung des Dritten Reichs 1943 im Zweiten Weltkrieg (1939-1945). Ergebnis des Krieges: Europa verwüstet, ca. sechzig Millionen Tote. Darunter eine Million deutsche Zivilisten, Frauen, Kinder, Kranke und Alte, die von den kriegsverbrecherischen angloamerikanischen Bombenteppichen auf deutsche Städte erschlagen, verbrannt oder erstickt wurden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;385&quot; alt=&quot;Reichstag_45_2&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Reichstag_45_2.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;4. Mai 1945. Sowjetsoldaten vor dem zerstörten Reichstag in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der Kampf um die Reichshauptstadt ist beendet. In einem einmaligen, heroischen Ringen haben Truppen aller Wehrmachtteile und Volkssturmeinheiten, ihrem Fahneneid getreu, bis zum letzten Atemzug Widerstand geleistet und ein Beispiel deutschen Soldatentums gegeben...&quot;&lt;br /&gt;
(Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (KTB), 1944-1945, Teil II, Seite 1277). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Mai 1945.: &lt;br /&gt;
&quot;Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) gibt bekannt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Artillerie der Atlantik-Festungen bekämpft feindliche Batterien und Truppenbewegungen.&lt;br /&gt;
... In Norwegen verlief der Tag ruhig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;S o n d e r m e l d u n g :&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Am 9. Mai 1945, 0.00 Uhr,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;sind&lt;/b&gt; auf allen Kriegsschauplätzen von allen Wehrmachtteilen und von allen bewaffneten Organisationen oder Einzelpersonen &lt;b&gt;die Feindseligkeiten&lt;/b&gt; gegen alle bisherigen Gegner &lt;b&gt;einzustellen&lt;/b&gt;...&quot; (KTB)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;484&quot; alt=&quot;130508_Europa&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130508_Europa.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Europa im Jahr 2013, vermeintlich ein &quot;Raum des Friedens&quot; (&quot;Kosovo&quot;!). Mit den demokratischen Strukturen in Brüssel ist es auch noch nicht weit her (&quot;EU-Parlament&quot;, &quot;Europäischer Rat&quot;!). Wie lange wird es dauern, bis der von den USA geführte &quot;Krieg gegen den Terror&quot; auch den christlich-abendländischen Kontinent  erreicht? Schon fordern konservative Politiker, die Bundeswehr müsse - entgegen unserer Verfassung -  auch &quot;im Innern&quot; eingesetzt werden können. Vorerst finden die Kriegseinsätze der Bundeswehr noch im Ausland statt:&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;394&quot; alt=&quot;Auslandseinsatz-Plassmann-BZ&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Auslandseinsatz-Plassmann-BZ.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Für &lt;b&gt;&quot;Auslandseinsätze&quot;&lt;/b&gt; am Arsch der Welt stellt der Deutsche Bundestag seit der rot-grünen Schröder/Fischer Regierung (1998)  armselige deutsche Hilfs-Truppen - meist unter fremden US-Befehl ab. Mit dem Wortlaut unseres friedlichen Grundgesetzes ist das nicht zu vereinbaren. Aber es war in der Geschichte schon immer so, dass die Besiegten als Fußtruppen der Sieger (auxiliares) den Kopf hinhalten mussten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tod und Verletzung trifft bei diesen politisch schlecht kaschierten &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/deutschland/blitzbesuch-in-kundus-merkel-besucht-bundeswehrsoldaten-in-afghanistan-2009056.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Kriegseinsätzen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;überwiegend Angehörige der Unterschicht, oft schlecht informierte Schulabgänger, die angesichts hoher Arbeitslosigkeit im Osten keine andere Wahl haben, als sich beim &quot;Bund&quot; zu verdingen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-08T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/361795323/">
    <title>Mixte der Mossad Sarin in zwei &quot;Rebellen-Geschosse&quot; in Syrien?</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/361795323/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was Du auch anstellst, lass es so aussehen, als ob es der Hund gemacht hätte&lt;/i&gt;. (Hauskatzen-Weisheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellvertreter-Krieg um&lt;b&gt; Syrien&lt;/b&gt; - zwischen den USA einerseits sowie Russland und China andererseits - wird  seid über zwei Jahren verdeckt und verbissen am Boden und in den Medien geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überzeugende und plausible Lageeinschätzung dazu haben am 08. November 2012  &lt;i&gt;Hussein Agha&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Robert Malley&lt;/i&gt; in &quot;The New York Review of Books&quot; (engl.)  gegeben: &lt;a href=&quot;http://www.nybooks.com/articles/archives/2012/nov/08/not-revolution/&quot;&gt; &quot;This Is Not a Revolution&quot; (&quot;Dies ist keine Revolution&quot;)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;405&quot; alt=&quot;020513_Sarin_Opfer&quot; width=&quot;540&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_Sarin_Opfer.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Opfer eines vom Mossad getürkten (False-Flag) Giftgas-Angriffs mit &lt;b&gt;Sarin&lt;/b&gt; am 19.03.2013 nahe Aleppo. Es gab 25 Tote und 110 verletzte syrische Zivilisten. Scusi &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/326525684/&quot;&gt;berichtete&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(Foto-Quelle: Artikel von Robert Fisk im &lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/syria-and-sarin-gas-us-claims-have-a-very-familiar-ring-8591214.html?origin=internalSearch&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geopolitisch&lt;/b&gt; geht es um die globale Macht wie um die regionale Macht im Nahen Osten, weil die schiitisch dominierten &lt;b&gt;Ölstaaten&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Iran, Irak&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Syrien&lt;/b&gt; zugleich - zusammen mit den muslimischen Staaten Afghanistan und Pakistan - eine territoriale Brücke von Asien nach Afrika bilden. Über diese Landbrücke könnte China, das atemberaubend schnell zum  wirtschaftlichen und militärischen &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/327949638/&quot;&gt;Rivalen&lt;/a&gt; der USA aufsteigt, die für das rote Riesenreich existenziellen Rohstofflieferungen aus Afrika langfristig sichern &lt;a href=&quot;http://boutique.monde-diplomatique.fr/boutique/atlas/atlas-mondes-emergents.html&quot;&gt;(L`Atlas &quot;Mondes émergents&quot;, LMD, franz.)&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;050513_Assad_Milizen&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/050513_Assad_Milizen.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Assad`s Truppen haben ihre Taktik und Bewaffnung dem neuen Kriegsbild angepasst. Auch auf dem platten Land sind seine loyalen Milizen wieder auf dem Vormarsch. Die größte Sorge Netanyahu`s ist, dass Assad den vom CIA/Mossad in Syrien kunstvoll inszenierten &quot;Bürgerkrieg&quot; doch noch gewinnen könnte und die Separatisten und nach Syrien eingeschleuste Al Nusra-Terroristen peu à peu ausschaltet. &lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.jpost.com/Features/Front-Lines/Behind-the-Lines-Is-Assad-winning-in-Syria-311917&quot;&gt;(Jerusalem Post vom 3. Mai 2013, &quot;Is Assad winning in Syria?&quot; (&quot;Gewinnt Assad in Syrien&quot;)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bürgerkriegsartige Gemetzel in Syrien ist nur vordergründig ein &lt;b&gt;Religionskrieg&lt;/b&gt; zwischen den Al Kaida - Sunniten und Assad`s Alewiten/Schiiten. Religiöse Minderheiten wie Christen u.a. werden gnadenlos untergebuttert, obwohl die verschiedenen Ethnien in einer demokratisch und föderal verfassten &quot;Bundesrepublik Syrien&quot; anstandslos friedlich und tolerant zusammenleben könnten. So wie es mit Einschränkungen auch unter dem alten Assad möglich war. Doch &quot;es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt&quot; (Friedrich v. Schiller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ökonomisch&lt;/b&gt; ging und geht es in allen NahOst- und Golfkriegen der Amerikaner und Engländer seit hundert Jahren immer nur um`s&lt;b&gt; Öl&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object id=&quot;flashObj&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;267&quot;  codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1&quot; &gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; &gt;&lt;param name=&quot;flashVars&quot; value=&quot;videoId=2353537769001&amp;playerID=1513015402001&amp;playerKey=AQ~~,AAAAmtVJIFk~,TVGOQ5ZTwJYzP5l-b5uZA0wXezQXHPxp&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;base&quot; value=&quot;http://admin.brightcove.com&quot; &gt;&lt;param name=&quot;seamlesstabbing&quot; value=&quot;false&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;swLiveConnect&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; flashVars=&quot;videoId=2353537769001&amp;playerID=1513015402001&amp;playerKey=AQ~~,AAAAmtVJIFk~,TVGOQ5ZTwJYzP5l-b5uZA0wXezQXHPxp&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true&quot; base=&quot;http://admin.brightcove.com&quot; name=&quot;flashObj&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;267&quot; seamlesstabbing=&quot;false&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; swLiveConnect=&quot;true&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kriegsverbrecher &lt;b&gt;Netanyahu&lt;/b&gt; eskaliert den syrischen Konflikt massiv, um die USA zur Intervention zu nötigen und Obama zu erpressen.  Israelische Kampfbomber haben am Wochenende (03.05.2013/05.05.2013) wieder mehrere nächtliche Luftangriffe auf Syrien durchgeführt und u.a. ein halbes Dutzend Luft-Boden - Raketen auf Damaskus und Jamraya abgefeuert. Die syrische Nachrichtenagentur &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://sana.sy/eng/337/2013/05/05/480617.htm&quot;&gt;SANA&lt;/a&gt; &lt;i&gt; kommentiert, die israelischen &quot;Luftschläge&quot; dienten dazu, die Moral der bedrängten &quot;Aufständischen&quot; zu heben. Israel behauptet die Luftangriffe hätten einem LKW-Transport von iranischen FATEH 110 - Raketen gegolten.&lt;br /&gt;
Israel sollte wegen seiner fortwährend völkerrechtswidrigen Angriffskriege auf die Nachbarn von den UN mit scharfen Wirtschaftssanktionen belegt werden. Israels Militärjunta (Netanyahu, Barak, Lieberman,Yaalon ...) gehört vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Die Zahl der zivilen Toten und Verletzten durch die israelischen Luftangriffe ist noch nicht bekannt. (Amateur-Video, Al Jazeera, engl.)&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel existiert, weil die Angloamerikaner im Nahen Osten einen unsinkbaren Flugzeugträger zur Kontrolle des&lt;i&gt; stetigen&lt;/i&gt; Öl-Nachschubs aus den arabischen Ölstaaten brauchen. Jedes Jahr drücken die Amis ein paar Milliarden US-Dollar für den Unterhalt ihres levantinischen Militärstützpunkts ab. Das Geld haben sie natürlich vorher diskret bei ihren tributpflichtigen Satrapenstaaten, den &quot;Besiegten&quot;, eingesammelt. Wer von den &quot;Zahlerstaaten&quot; ganz oben auf der Liste steht kann sich jeder selbst denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne &lt;i&gt;ständigen&lt;/i&gt; Öl-Nachschub kommt die westliche Industrie mächtig ins Stottern, wankt die Wirtschaft, steht die vom militär-industriellen Komplex der USA gesteuerte NATO - Riesenmaschine nach Verbrauch ihrer bescheidenen Öl-Reserven innerhalb kürzester Zeit still. Kein Panzer rattert dann mehr, kein Jagdbomber kurvt noch am Himmel, selbst die von Deutschland für lau an Israel  gelieferten nuklearwaffenfähigen Dolphin-UBoote werden von Dieselmotoren angetrieben und müssten ohne Brennstoff in Haifa an der Kette herumdümpeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl und Erdgasvorräte gehen weltweit zur Neige. Ein neuer Kalter Krieg (Version 2.0) wirft seine Schatten voraus. In &lt;i&gt;Afghanista&lt;/i&gt;n ist die Niederlage der USA und ihrer Hilfstruppen trotz verzweifelter Bemäntelungsversuche eine Tatsache. Die Invasion der Bushkrieger in den &lt;i&gt;Irak&lt;/i&gt; war ebenfalls ein Fehlschlag. Die Rohstoff - Raubkriege der Angloamerikaner,  mit denen sie ihren zusammengerafften Reichtum und ihre globale Vormachtstellung zu sichern glaubten, hat seit Jahrzehnten weltweit nur zu millionenfachem Tod, Terror und Verwüstung geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte amerikanische Kriegstreiber wie der republikanische Senator &lt;b&gt;McCain&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=o-zoPgv_nYg&quot;&gt;(Bomb, bomb, bomb Iran!)&lt;/a&gt; machen in ihrer Ölgier trotz wachsender negativer Publicity einfach immer weiter und streben immer noch mit Hilfe Israels nach den reichen Ölfeldern des Iran. Der Weg dahin führt aus Sicht von &lt;b&gt;Netanyahu&lt;/b&gt;, Lieberman und Co. nur über die&lt;b&gt; totale Vernichtung&lt;/b&gt; von Israels Erbfeind, dem alewitisch geführten Syrien. Die syrische Regierung hat sich mit ihren loyalen Truppen aber gut eingegraben und hält neben dem Westen des Landes auch die Stadtzentren der Großstädte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;465&quot; alt=&quot;12032013_Lage_Syrien&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/12032013_Lage_Syrien.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ungefähre Lagekarte zu den Kämpfen in Syrien von Mitte März 2013 aus der&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/interactive/2013/03/13/world/middleeast/a-snapshot-of-the-dispute-in-syria.html?ref=middleeast&quot;&gt;New York Times&lt;/a&gt;.&lt;i&gt; Für westliche &quot;Dienste&quot; (USA,IL,UK,F)  dürfte Syrien die nächste große militärische Niederlage nach Afghanistan und Irak werden. &lt;i&gt; Die ProiL-NYT stellt in propagandistischem Rot (Rote Fahnen/Farben sieht man besser) trotzig die von sogenannten &quot;Rebellen&quot; beherrschten Gebiete größer dar als es der Realität entspricht. Die Regierungstruppen sind derzeit mal wieder auf dem Vormarsch, laut&lt;/i&gt; &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://sana.sy/eng/337/2013/05/03/480277.htm&quot;&gt;SANA&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das syrische Gemetzel dürfte à la longue wie in &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Sri_Lanka&quot;&gt;&lt;b&gt;Sri Lanka&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; mit dem Sieg der von den beiden aufstrebenden BRIC-Staaten &lt;b&gt;Russland&lt;/b&gt; und&lt;b&gt; China&lt;/b&gt; unterstützten syrischen  Regierungstruppen und mit der gänzlichen Aufreibung der Separatisten und eingesickerten ausländischen Al Kaida Terroristen enden, die in der ethnisch und religiös gemischten Bevölkerung Syriens zu wenig Rückhalt haben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finanziell stark unter Druck stehenden US- und IL-Falken wähnen sich wie immer in einem &quot;Endkampf&quot;. Viele US-Milliardäre meinen, dass es inzwischen zuviele Länder wie Nordkorea oder Vietnam gibt, die mit der Weltsuperschurkenmacht USA noch eine Rechnung offen haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich haben sich die USA auf dem Weg zur nuklearen und finanziellen Weltherrschaft  zu viele Feinde gemacht, als dass sie mit ihnen noch fertig werden könnten, wenn alle Underdogs  angeführt von China und Russland - am gleichen Tag gegen das verrottete Riesenreich des kapitalistisch Bösen aufstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Tag könnte kommen.  Bricht in der nächsten, kaum vermeidbaren Weltfinanzkrise das Kartenhaus der New Yorker Börse zusammen oder geht der US-Militärstützpunkt Israel im Meer der Arabellion unter, wäre das für die rechtsfaschistischen Angloamerikaner und Israelis  ein wahrer Doomsday, ein Tag des jüngsten Gerichts. Ein Alptraum, den die Gierigen mit allen Mitteln abzuwenden versuchen. In Syrien sieht man, wo das hinführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Belagerungsring der in Ägypten und Tunesien bereits erfolgreich rebellierenden Muslimbrüder  zu sprengen und auch die iranische  Bedrohung endlich loszuwerden führt Israel in den Medien seit zwei Jahren  weltweit einen erbitterten Krieg um die Deutungshoheit über das von ihm inszenierte Terror-Gemetzel, das zur Zeit in Syrien stattfindet. Lug und Trug sind dabei die Waffen erster Wahl der bekannten proisraelischen Kaufmäuler und Zeilenschinder. Über politisch höchst sensitive Sachen wie ungeklärte (False-Flag) Sarineinsätze in Syrien dürfen in deutschen Online-Blättern militärisch / sicherheitspolitisch völlig unerfahrene Grünschnäbel wie Wergin (Welt) oder Salloum (SPON) Hanebüchenes schreiben. Für ihren Fronteinsatz gibt`s dann auch schon mal eine feuchten Händedruck vom &quot;Chef&quot;  als Belohnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;280413_WG&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/280413_WG.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein &quot;historischer&quot; Moment: Netanyahu schüttelt ProIl-Zeilenschinder C. Wergin &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://flatworld.welt.de/?s=Sarin&quot;&gt;(flatworld - Blog) &lt;/a&gt;&lt;i&gt;die Hand&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert wird der völkerrechtswidrig  gegen einen souveränen Staat gerichtete proisraelische Sabotage- und Propagandafeldzug durch die enormen Fälschungsmöglichkeiten im digitalen Medienzeitalter. So kommt C. Wergin auf Grund von Fotos und Berichten über Gewebeproben der Sarinopfer in seinem Blog Flatworld am 26.04.2013 zu folgendem &lt;b&gt;falschen Befund*&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;D i e W e l t kommt um die Erkenntnis nicht mehr herum, dass Syriens Diktator Baschar al-Assad chemische Waffen gegen sein eigenes Volk eingesetzt hat. Zunächst haben Großbritannien und Frankreich zu Protokoll gegeben, dass ihnen Belege für den Einsatz der furchtbaren Waffen vorlägen. Dann folgte der israelische Militärgeheimdienst...&quot; (Wergin-Blog, s.o.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bleibt einem die Spucke weg. Meint das Kaufmaul mit &lt;i&gt;Die Welt&lt;/i&gt; seine Kollegen von dem Hamburger Gossenblatt, das ihn löhnt und für das Axel C. Springer über die Jahre Millionen Dollar an &quot;Zuschüssen&quot; von der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency&quot;&gt;CIA&lt;/a&gt; eingesteckt hat? Vermutlich. Informierte Weltbürger mit gesundem Menschenverstand kann Wergin nicht meinen, denn angesehene Fachleute wie der Chemiewaffenexperte Prof. Kirstein vom Hamburger Institut für Friedensforschung haben am gleichen Tag, dem 26.04.2013 im DLF zu größter Vorsicht bei der Behandlung der &quot;Sarin-Affäre&quot; aufgerufen. &lt;b&gt;&quot;Noch ist völlig unbekannt, wer die beiden kleinen Chemiegeschosse in Aleppo und Homs eingesetzt hat.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man weiß, wer das &quot;virtuelle&quot; Internet, wer Hollywood oder westliche TV-Sender wie Fox-News regiert, dann wundert einen nichts mehr. Ein global von den üblichen Verdächtigen orchestrierter, wahrer Anti-Assad - Medientsunami bricht seit vielen Monaten  über uns herein. Eine Riesenwelle von zweckdienlich gefälschten YouTube-Videos, manipulierten Zeitungsartikeln, gefaketen Fotos und voreingenommen geschnittenen TV-Filmen, die  zum NATO-Angriffskrieg gegen Syrien, zur Invasion, zur &quot;humanitären Intervention&quot; mindestens aber zur Einrichtung einer Flugverbotszone im Norden Syriens aufruft und die beinahe täglich eine Millionen -  Leserschaft gegen Assad`s Syrien aufzuhetzen versucht. Hier eine kleine Auflistung von Anti-Assad- Propaganda-Artikeln nur aus dem SPIEGEL der beiden vergangenen Wochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_Spiegel_Syrien_Sarin.jpeg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;020513_Spiegel_Syrien_Sarin&quot; width=&quot;84&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_Spiegel_Syrien_Sarin.jpeg&apos;,560,670);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_Spiegel_Syrien_Sarin_small.jpeg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SPON-Liste einschlägiger Syrien-Propaganda-Artikel aus rund zwei Wochen&lt;/i&gt; (Popup)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den westlichen TV-Zuschauern will schon lange niemand mehr die zerfetzten Leichen, die blutüberströmten Verletzten und die syrischen Flüchtlinge in ihren jämmerlichen Lagern ansehen. Weil auch niemand mehr die durch Artillerie und Sprengbomben der syrischen Armee, durch Mörsergranaten und Autobomben der Al-Kaida-Terroristen  grauenhaft verwüsteten syrischen Orte und Landschaften anschauen will, bedurfte es neuer abscheulicher Tricks derjenigen ausländischen &quot;Dienste&quot;, die das syrische Massaker orchestrieren, um Spannung und Aufmerksamkeit beim TV-Publikum zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den in Syrien agilsten westlichen Geheimdiensten dürfte der israelische &lt;b&gt;Mossad&lt;/b&gt; gehören, dessen False Flag - Operationen naturgemäß in den allermeisten Westmedien hundertprozentig verschwiegen werden. Denn diese Medien sind vor allem in ganz Deutschland spätestens seit 1989 wieder zu einem entsprechend hohen  Prozentsatz in den Händen jener &quot;börsenloyalen&quot;, proisraelischen Verlegerfamilien, die schon in den sogenannten &quot;Golden Twenties&quot;  ein &lt;b&gt;Meinungsmonopol&lt;/b&gt; in D hatten, das damals von Hitler`s &quot;Steigbügelhalter&quot; &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;ved=0CDoQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fpolitik%2Fgeschichte%2Falfred-hugenberg-hitlers-steigbuegelhalter-503294.html&amp;ei=qXSDUczjH4TJtQa0yoDwAg&amp;usg=AFQjCNG_dY-Uph_AAbuCrGhmpqMHvbM6Jg&amp;bvm=bv.45960087,d.Yms&quot;&gt;Hugenberg&lt;/a&gt; durchbrochen wurde. Die Zustände in der von über sechs Millionen hungernden Arbeitslosen bevölkerten Weimarer Republik waren so verheerend, dass 1933 im Reichstag sogar das das  deutsche Bürgertum per Gesetz zustimmte, den Nationalsozialisten den Weg zur Diktatur per &quot;Ermächtigungsgesetz&quot; formal legal freizumachen. Dafür gab es laut &lt;i&gt;Heinrich August Winkler&lt;/i&gt; sogar Gründe. Hatte doch z.B. der bekannte jüdische Schriftsteller&lt;b&gt; &lt;i&gt;Kurt Tucholsky&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; in der berühmt-berüchtigten &lt;i&gt;&quot;&lt;b&gt;Weltbühne&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&quot; in den &quot;Zwanziger Jahren&quot; offen dazu aufgerufen, das konservative deutsche Bürgertum durch heimtückisches Einleiten von &lt;b&gt;Giftgas&lt;/b&gt; in dessen Wohnungen auszulöschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kurt Tucholsky`s Aufruf  zum Gaseinsatz gegen Wohlstandsbürger in der &quot;Weltbühne&quot; vom 26. Juli 1927&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, dass sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das opportunistisch-antibürgerliche Opus des heute gefeierten &lt;i&gt;Tucholsky&lt;/i&gt;  gegen die deutschen WK I - Verlierer war damals wesentlicher Bestandteil der Siegermächte-Begleitpropaganda zum Versailler Diktat. Es galt nach 1919, die Deutschland auferlegte, uns Deutsche wirtschaftlich vernichtende Zahlung von mehreren Hundert Milliarden Goldmark an die Siegermächte USA, England und Frankreich publizistisch auch in Deutschland  zu &quot;rechtfertigen&quot;, damit die deutsche &quot;Zahlungsmoral&quot; stimmte. Eine landesverräterische Begleitpublizistik, wie  wir sie in der sogenannten &quot;Eurokrise&quot; seit 2008 wiederfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tucholsky`s Schreibe war in summa eine mosaisch-menschenverachtende antideutsche Hetze, über die heute angesichts der überall drohenden &lt;b&gt;Antisemitismuskeule&lt;/b&gt; niemand mehr zu sprechen wagt. In Südeuropa flammt diese hinterlistige &lt;b&gt;antideutsche Propaganda&lt;/b&gt; neuerdings gegen das wirtschaftlich erstarkte Deutschland wieder auf. Wie damals heimtückisch orchestriert von  Tucholsky`s geistigen Erben in Brüssel, seinen kosmopolitischen &quot;Nachfahren&quot; in&lt;i&gt; Europas&lt;/i&gt; Medien und Politik und anderswo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den aktuellen ProIl-Medienkrieg gegen Syrien und Iran benötigte qualitativ neue Scheußlichkeit inszenierten CIA/Mossad durch Einsatz von &lt;i&gt;Sarin&lt;/i&gt; in zwei Mörsergranaten oder Raketen, von denen angeblich niemand weiß, welche Seite sie in &lt;i&gt;Aleppo&lt;/i&gt; bzw. &lt;i&gt;Homs&lt;/i&gt; abgeschossen hat. Assad hat in einem Brief an die UNO um Entsendung eines UN-Expertenkomitees gebeten, um das Verbrechen aufzuklären. Die von den USA geschuriegelte UNO torpediert natürlich seit Wochen die Aufklärung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gleichgeschaltete Westmedien&lt;/b&gt; wie &lt;i&gt;BILD, WELT, SÜDDEUTSCHE&lt;/i&gt; oder der &lt;i&gt;SPIEGEL&lt;/i&gt; lassen kaum Zweifel daran, dass natürlich Assad`s Truppen diese Chemiewaffen eingesetzt haben. Israelische Medien fordern über den von Israel`s Mossad selbst geschaffenen &lt;b&gt;False-Flag-Vorwand&lt;/b&gt; erneut den vom US-AIPAC als angeblich &quot;zögerlich&quot; gebrandmarkten US-Präsidenten&lt;b&gt; Obama&lt;/b&gt; zur militärischen Intervention in Syrien auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In &quot;Haaretz&quot; erschienen vor Wochen gleich mehrere Artikel namhafter Rechtsfaschisten, die bedauerten, dass Israel nach der Wiederwahl Obama`s den Angriff gegen den Iran nun allein machen müsse. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;523&quot; alt=&quot;Angriff_IL_Iran_200220121&quot; width=&quot;560&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Angriff_IL_Iran_200220121.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;An den Angriffsplänen des rechtsfaschistoiden israelischen Junta-Chefs &lt;i&gt;Netanyahu&lt;/i&gt; auf den Iran  hat sich derweil nichts geändert. (&quot;Die Presse&quot;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die USA durch &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/326525684/&quot;&gt;Waffenlieferungen&lt;/a&gt; an die &quot;aufständischen&quot; Terroristen militärisch erst mal vor Ort engagiert und würde die Assad-Regierung beseitigt, so die herrschende Meinung in Tel Aviv, wäre der Weg zum &quot;gemeinsamen&quot; Angriff der USA und Israels auf  den Iran endlich frei. Natürlich bestreiten ProIl-Agenten wie Steinitz (Tel Aviv) in der NYT mit Händen und Füßen die durchsichtige Strategie, Obama endlich an den Angelhaken zu hängen. Obama hatte als Replik auf die &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/156268542/&quot;&gt;irre Netanyahu-Brandrede gegen den Iran vor den UN&lt;/a&gt; ironisch und  etwas locker auch eine &quot;rote Linie&quot; für ein Engagement der USA in Syrien formuliert, den:  &quot;Einsatz von Chemiewaffen&quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die US-amerikanischen Boing - Bunkerknacker - Bomben vom Typ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/konflikt-mit-iran-usa-verbessern-ihre-bunkerbrechenden-bomben-a-897922.html&quot;&gt;MOP - GBU 57 A&lt;/a&gt;, mit denen die bis zu 60 Meter tiefgelegene  iranische Atomforschungsanlage von Fordo zerstört werden könnte  und ohne die für den Lufttransport nötigen US-amerikanischen B 2  Stealth Bomber von Northrop Grumman braucht Israel gegen den Iran militärisch gar nicht erst anzutreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_IL_Waffen_benoetigt.jpeg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;82&quot; alt=&quot;020513_IL_Waffen_benoetigt&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_IL_Waffen_benoetigt.jpeg&apos;,855,700);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/020513_IL_Waffen_benoetigt_small.jpeg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Waffensysteme, die ISRAEL von den USA für den Angriff auf den IRAN dringend braucht. (Popup - Quelle: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/infographiken/20120418/263388988.html&quot;&gt; RIA Novosti&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Samstag (27.04.2013) hat im Deutschlandfunk (DLF) morgens um 07:25 Uhr ausgerechnet der hochrangige Mossad-Mitarbeiter &lt;i&gt;Shimon Stein&lt;/i&gt; aus Israel in einem &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2088479/&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit &lt;i&gt;Mario Dobovisek&lt;/i&gt; in gebrochenem Deutsch Assad`s Militär als Schuldige des Sarin-Anschlags in Aleppo verleumden dürfen. S. Stein war als Erster Sekretär der israelischen Botschaft in Bonn Anfang der achtziger Jahre zuständig für seine eigenen und fremde Geheimdienste.  Sowas macht man nicht, wenn man nicht vom Fach ist. Später wurde Stein zur Belohnung für gute Aufklärungs- und Diversions-Arbeit sogar zum Botschafter Israels in Berlin gemacht, musste zu seiner eigenen Sicherheit aber bald von der &quot;Front&quot; in eine sichere Heimatverwendung (&quot;Institut für Sicherheit&quot;, Uni Tel Aviv) zurückkommandiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an Shimon Stein`s  Kollegen von der Mossad-Bande, die den Mord am Palästinenser Mabuh in Dubai erledigt hat und der vom Ordnungsamt/Einwohneramt Köln dazu einen &quot;richtig falschen&quot; Paß auf den Namen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/dubai-mord-in-zimmer-230-1577373.html&quot;&gt;Michael Bodenheimer&lt;/a&gt; ausgestellt bekommen hatte - natürlich völlig arglos und unwissend, die Kölner Behörde. Bedenklich &quot;arglos&quot;, wie die beiden &quot;zufällig in der Nähe&quot; anwesenden Zivilpolizisten, die Böhnhardt und Mundlos nach deren mutmaßlichem Sprengstoffanschlag in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nagelbomben-Attentat_in_K%C3%B6ln&quot;&gt;Kölner Keupstraße&lt;/a&gt; locker wegrennen liessen. Bedenklich auch die kurzen Wege zwischen der Israelischen Botschaft in Bonn und dem Bundesamt für Verfassungsschutz  in Köln, wo die Loyalität proisraelischer Behördenleiter Deutschland gegenüber  zumindest zeitweilig mehr als zweifelhaft war (siehe &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/20111119/&quot;&gt;scusi! vom 19.11.2011, &quot;Mordserie an Muslimen, eine Schande für die deutsche Bundesregierung und ihre &quot;Verbündeten&quot;)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morde unter falscher Flagge sind eine Spezialität des Mossad/CIA, der über drei Ecken auch die &quot;Zwickauer Zelle&quot; (Chefin Zschäpe) ferngelenkt haben könnte. Das alles wird zu unseren Lebzeiten nicht mehr aufgeklärt werden können. Inzwischen werden CIA-Geheimdienst-Morde ja zunehmend von ferngelenkten Predator-Drohnen erledigt, die im europäischen Luftraum Gott sei Dank noch nicht zugelassen sind***.  Aber was nicht ist, kann noch werden. Zum möglichst geräuschlosen Anschleichen gehts für den &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.usa-bericht-ueber-kampfdrohnenbeschaffung-sorgt-fuer-unmut.cb9a7767-b5ac-41c8-a25c-7ee94784e388.html&quot;&gt;Verteidiger de Maizière&lt;/a&gt;  mit den Drohnen erst mal an die Nord- und Ostsee &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gesteigertes-Interesse-an-Grossdrohnen-1777404.html&quot;&gt;(heise)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon mal abgesehen, d e r Redakteur vom DLF ist zu bemitleiden, der nicht mal mitkriegt, dass er im ö.r. Rundfunk einem Mossad-Geheimagenten die Gelegenheit zur Kriegshetze gegen Syrien gibt. Mit &lt;b&gt;o b j e k t i v e r Berichterstattung&lt;/b&gt;, zu welcher der DLF gesetzlich verpflichtet ist, hat sowas nichts zu tun. Der ganze Sarin-Angriff stinkt gewaltig nach einem False Flag - Plot des israelischen Geheimdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Zweck des &quot;Sarin-Plots&quot; war es, Obama in Washington mit Chuzpe in die Ecke des &quot;NahOst-Zauderers&quot; zu drängen und politischen Druck aufzubauen. Dumm nur, dass ein räumlich und örtlich  begrenzter Einsatz von zwei &lt;b&gt;operativ-taktischen&lt;/b&gt; Mini-Chemiewaffen bei Aleppo und Homs für die Truppen Assad`s überhaupt keinen Sinn machte, ja außenpolitisch geradezu &quot;kontraproduktiv&quot; sein musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemiewaffen sind die Atomwaffen des &quot;kleinen Mannes&quot;. Syriens Chemiewaffen sind, das weiss jeder,  wie &lt;b&gt;Israels 264 Atombomben&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Atomwaffen&quot;&gt;Weapons of last resort&lt;/a&gt; und einzig für einen&lt;b&gt; strategischen&lt;/b&gt; Fall, den existenziellen Ernstfall bestimmt. Der könnte - Gott bewahre uns davor - ja noch eintreten, wenn man Netanyahu &amp; Co. gewähren liesse &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/64959679/&quot;&gt;(Scusi!)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syriens hochgerüstete Armee/Luftwaffe besitzt übrigens neben dem Chemiewaffen-Arsenal  viel effektivere &lt;b&gt;konventionelle Waffen&lt;/b&gt;, z.B. Luft-Boden-Raketen, die syrische Hubschrauber und Mig-Bomber jederzeit an jedem Ort  zum Einsatz bringen können und auch bringen, mit verheerenden Folgen für die Anwohner der Stadtviertel, in denen sich die aufständischen Al-Kaida - Terroristen der &lt;b&gt;al-Nusra-Front&lt;/b&gt; festzusetzen versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Former Bush administration official: Israel may be behind use of chemical arms in Syria&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Lawrence Wilkerson&lt;/i&gt;, former chief of staff to Secretary of State Colin Powell, says Israel may have conducted &apos;false flag&apos; operation. Describes its government as inept and Netanyahu as &apos;clueless.&apos;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By &lt;i&gt;Chemi Shale&lt;/i&gt;v	Haaretz | May.04, 2013 | 7:17 PM |  ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Chemi Shalev schreibt in der&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/blogs/west-of-eden/former-bush-administration-official-israel-may-be-behind-use-of-chemical-arms-in-syria.premium-1.519172&quot;&gt;&lt;i&gt;Haaretz&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;vom 04.05.2013, dass auch Lawrence Wilkerson, früherer Stabschef von US-Außenminister Colin Powell, eine israelische False Flag - Operation für wahrscheinlich hält.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Waffen mit dem Giftgas Sarin herzustellen und zweckdienlich  einzusetzen  bedarf es außerdem eines relativ hohen wissenschaftlichen und militärtechnischen Sachverstands sowie einer hochleistungsfähigen militärtechnischen Infrastruktur. Der Chemiker, Giftgas-Erfinder und Promotor &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber&quot;&gt;Dr. Fritz Haber&lt;/a&gt; und sein späterer Adlatus, der Kernspalter und Gaskriegsspezialist &lt;a href=&quot;http://www.seilnacht.com/chemiker/chehah.html&quot;&gt;Otto Hahn&lt;/a&gt;, die beiden &lt;i&gt;Nobelpreisträger&lt;/i&gt; könnten ein Liedchen davon singen. Weder die für die Produktion von Sarin benötigten chemikalischen Ausgangsstoffe (DMMP) noch das für die Waffenfertigung  erforderliche Know How dürften die Kaida-Kämpfer der al-Nusra Front in Syrien  haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen aber, &lt;b&gt;wer&lt;/b&gt; über die richtigen Lieferanten für den Ausgangsstoff Dimethylmethylphosphonat (DMMP) verfügt, um&lt;i&gt; Sarin&lt;/i&gt; herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/El-Al-Absturz_in_Amsterdam&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;  weiß es auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &quot;Der El-Al-Flug 1862 war ein Frachtflug der israelischen Fluggesellschaft El Al, auf dem am 4. Oktober 1992 eine Boeing 747-200F verunglückte. Die Maschine stürzte aufgrund von Materialversagen in einen Wohnblock in Amsterdam Zuidoost, wobei alle vier Menschen an Bord sowie 39 am Boden ums Leben kamen. Lange Zeit war unklar, was die Transportmaschine geladen hatte. Zunächst war seitens der Fluggesellschaft nur von Blumen und Parfüm die Rede. Inzwischen werden Rüstungsgüter wie Gewehrmunition und Ersatzteile für Raketen (AIM-9 Sidewinder und Patriot) zur Ladung gezählt. Erst viele Jahre später gab die Fluggesellschaft El Al zu, dass auch&lt;b&gt; 240 Kilogramm&lt;/b&gt; der Chemikalie &lt;b&gt;Dimethylmethylphosphonat (DMMP)&lt;/b&gt; an Bord des Flugzeuges waren. Diese Chemikalie wird vor allem als Flammschutzmittel [2] und Kraftstoffadditiv verwendet. Sie ist aber auch Ausgangsstoff bei der Erzeugung des Nervengases &lt;b&gt;Sarin&lt;/b&gt;...&quot;&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;El-Al-Flug 1862 kam aus den USA und wollte nach Israel, als er in Amsterdam abstürzte. Noch Fragen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/syria-and-sarin-gas-us-claims-have-a-very-familiar-ring-8591214.html?origin=internalSearch&quot;&gt;&quot;Independent&quot; vom 28. April 2013&lt;/a&gt;  (&quot; &lt;b&gt;&lt;i&gt;Syria and Sarin gas&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;: US claims have a very familiar ring, Reports of the Assad regime&apos;s use of chemical weapons are part of a retold drama riddled with plot-holes&quot;) vermutet Robert Fisk wer hinter dem Sarin-Anschlag steckt, &quot;die üblichen Verdächtigen&quot; (s. a.a.O.) und Robert  Fisk liegt mit seinen Syrien-Analysen gewöhnlich  richtig **.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;* Scusi!-Nachbemerkung vom 06.05.2013, 15:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die gleichgeschalteten Westmedien wochenlang nach dem Muster von FOX-News auf &lt;i&gt;Assad&lt;/i&gt; als dem angeblichen Übeltäter der Sarin-Attacken herumgetrommelt haben, hat sich &lt;i&gt;Carla del Ponte&lt;/i&gt;, &quot;enfant terrible&quot; und ex-Chefanklägerin der Uno-Gerichte für Ex-Jugoslawien und Rwanda, zu Wort gemeldet und beschuldigt überraschend die R e b e l l e n, das Giftgas Sarin eingesetzt zu haben. &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/security_and_military/20130506/266058068.html&quot;&gt;RIA Novosti&lt;/a&gt; und das deutsche Leitorgan &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/syrien-del-ponte-wirft-rebellen-einsatz-von-giftgas-vor-12174238.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; griffen die &quot;Neuigkeit&quot; auf und legten damit auch für die Gossen- Lügenmedien den Bremsgang ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um Seriosität bemühte &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/aktuell/international/rebellen-setzten-angeblich-giftgas-ein-1.18076935&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; meldet heute unter Berufung auf dpa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;Die Vereinten Nationen haben Hinweise, dass die syrischen Rebellen Giftgas eingesetzt haben. «Nach den Aussagen, die wir gesammelt haben, haben die Rebellen Chemiewaffen eingesetzt und auf das Gas Sarin zurückgegriffen&lt;/b&gt;», sagte &lt;b&gt;Carla Del Ponte&lt;/b&gt;, Mitglied der Uno-Kommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen in Syrien. «Die Ermittlungen sind noch lange nicht abgeschlossen», fügte die frühere Chefanklägerin der Uno-Gerichte für Ex-Jugoslawien und Rwanda im Schweizer Fernsehsender RSI hinzu.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Entwicklung. Muss nur noch geklärt werden, wer den &quot;Rebellen&quot; die Sarin-Chemiewaffen &quot;untergeschoben&quot; hat &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/blogs/worldviews/wp/2013/05/06/syrian-chemical-weapons-reports-get-murkier/?hpid=z3&quot;&gt;(Washington Post, 06. Mai 2013, Max Fisher, &quot;Syrian-chemical-weapons-reports-get-murkier&quot;, engl.)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Anhang 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einschlägige Syrien-Berichte und Kommentare des erfahrenen Nahostberichterstatters &lt;i&gt;Robert Fisk&lt;/i&gt; in &lt;i&gt;The Independent&lt;/i&gt; (engl.) :&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Robert Fisk: &quot;Rebel army? They are a gang of foreigners&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Robert Fisk: &quot;No power can bring down the Syrian regime&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Robert Fisk: Inside Daraya - how a failed prisoner swap turned into a massacre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Robert Fisk: The Syrian army would like to appear squeaky clean. It isn`t &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Robert Fisk: The bloody truth about Syria`s uncivil war &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Robert Fisk: Syrian Army is Fighting Mercenary Gangs of Foreigners in Aleppo - SANA, Syria &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Robert Fisk: Syrian war of lies and hypocrisy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8) Robert Fisk: For the minorities, even neutrality is unsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*** Anhang 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer verfrühten Jubelmeldung über einen angeblich erfolgreichen Testflug der Großdrohne &quot;Eurohawk&quot; (Hersteller Northrop Grumman, USA),&lt;br /&gt;
der Anfang 2013 in Deutschland stattgefunden haben soll  ( FAZ, 11. Januar 2013) haben die Fliegenfänger vom BMVG jetzt einräumen müssen, dass die Milliarde Euro für die &quot;Eurohawk&quot; vermutlich in den Sand gesetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großdrohne ist überhaupt nicht zulassungsfähig, mangels automatischer  Ausweichelektronik bei (zivilem) Gegenverkehr  im Europäischen Luftraum . Alle Großkopfeten und Beschaffer bei der Luftwaffe sollen von dem Mangel gewußt haben, keiner hat beim &quot;Test&quot; den Mund aufgemacht &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/eine-milliarde-euro-versenkt-euro-hawk-wird-nicht-zugelassen-12181768.html&quot;&gt;(FAZ, 13.Mai 2013)&lt;/a&gt;. Oder werden die in Ausschlußkriterien von NATO-Ausschreibungen zu fordernden Eigenschaften von Militärgerät heutzutage gar nicht mehr getestet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-02T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/342794900/">
    <title>MdB Ottmar Schreiner, einer der letzten Aufrechten der SPD-Linken, ist tot</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/342794900/</link>
    <description>rhbl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Januar war in der FAZ zu lesen, dass der letzte Mohikaner der Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, MdB Ottmar Schreiner, sich aus dem Bundestag zurückzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;326&quot; alt=&quot;130114_Ottmar_Schreiner&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130114_Ottmar_Schreiner.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;MdB Ottmar Schreiner, das soziale Gewissen der SPD, starb am Wochenende.(Foto: FAZ)&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz den nach FAZ-Art sehr vorsichtigen und behutsamen Formulierungen in Majid Sattar`s Artikel  war schon vor acht Wochen zwischen den Zeilen ahnungsvoll zu entnehmen, dass  der über alle Fraktionsgrenzen hinweg anerkannte Sozialpolitiker Schreiner den ungleichen Kampf gegen seine Krebserkrankung und die Masse der rechten Betonköpfe in Berlin nicht mehr lange würde fortsetzen können. Wer in der SPD-Fraktion wird sich jetzt noch um die untersten Tariflöhne im Osten kümmern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;413&quot; alt=&quot;130408_Tarifl_Niedrigloehne_Ost&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Tarifl_Niedrigloehne_Ost.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Unterste Tariflöhne&quot;, Präsentation (Quelle: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ottmarschreiner.de/artikel.php?artikel=115&amp;page=5&quot;&gt;Website MdB Ottmar Schreiner&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;319&quot; alt=&quot;Einkommensverteilung2&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Einkommensverteilung2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ungerechte Vermögensverteilung in Deutschland&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungerechte Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland ist mit der &quot;Wiedervereinigung&quot; fast unerträglich geworden. Ganz Ostdeutschland ist 1989 von den neoliberalen, kosmopolitischen &quot;Reichen&quot; durch gezielte &lt;a href=&quot;http://einestages.spiegel.de/s/tb/28202/veb-fabrikruinen-verbluehende-landschaften.html&quot;&gt;Deindustrialisierung (überstürzte 1:1 - Währungsunion)&lt;/a&gt;  zum Armenhaus gemacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;407&quot; alt=&quot;130404-Wohnorte-Steuerhinterzieher&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130404-Wohnorte-Steuerhinterzieher.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SZ-Grafik. Deutsche &lt;b&gt;&quot;Reiche&quot;&lt;/b&gt;, sie stellen selbstredend das Gros der hiesigen Steuerflüchtlinge bzw. Steuerhinterzieher,  wohnen ganz überwiegend  in&lt;b&gt; West&lt;/b&gt;deutschland und da in angenehmen Wohnlagen der Großstädte Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und sogar in Bremen. Dort muss die Steuerfahndung personell aufgestockt werden &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/steuerfahndung-wer-prueft-schaerfer/8041670.html&quot;&gt;(SPON)&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Stattdessen wurden in Hessen (mit &quot;Mainhattan: the midst of the money&quot;) z.B. vier &quot;übereifrige&quot; Steuerfahnder zwangsweise in den Ruhestand geschickt und für &quot;paranoid&quot; erklärt &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/!38919/&quot;&gt;(taz)&lt;/a&gt;.&lt;i&gt; Ähnliche Skandale häuften sich nach 1989 auch in anderen deutschen Verwaltungen.&lt;br /&gt;
Beim Versteuern gilt übrigens das Wohnsitzprinzip: Der deutsche exBundeskanzler Gerhard Schröder soll z.B. jetzt in der steuerlich günstigen Schweiz arbeiten und/oder wohnen. Ein Fall von steuerlichem Landesverrat?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sattar ließ in der &quot;FAZ&quot; auch keine Zweifel daran aufkommen, wer Ottmar Schreiner über Jahrzehnte das Leben schwer gemacht hatte. Es waren seine eigenen Parteifreunde, u.a. der rechte Seeheimer Kreis nebst den verschlagensten Genossen, vom Armani-Mann Gerhard Schröder bis hin zum verkappten Neoliberalen Bankierfamilien-Sproß Peer Steinbrück: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;551&quot; alt=&quot;130408_Schroeder_G&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Schroeder_G.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die BILD-Kampagne des Armani-Mannes zur Marginalisierung und Entwürdigung seiner eigenen, angeblich &quot;faulen&quot; Ossi-Verwandten und zur Demütigung der von Schröders Agenda 2010 geknechteten Hartz IV-Empfänger zieht immer noch bei durch BILD und GLOTZE offenbar völlig verblödeten 22 Prozent der Wähler. &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zehn-jahre-agenda-2010-schroeder-laesst-sich-feiern-lafontaine-ist-wuetend/7117228.html&quot;&gt;DIE WELT&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;Schröder feiert 10 Jahre Agenda 2010, Lafontaine ist wütend. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es waren wohl die bekannten Marionetten der Internationalen Finanzmischpoke aus den Teppichetagen der Gewerkschaften (namentlich Klaus Zwickel, IG Metall; Hubertus Schmoldt, IGBCE) sowie die sonstigen  üblichen Verdächtigen aus der Berliner SPD-Parteizentrale, die dem Genossen Schreiner soviele Steine wie möglich in den Weg legten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiner hatte es gewagt, in seinem Buch&lt;i&gt; &quot;Die Gerechtigkeitslücke  Wie die Politik die Gesellschaft spaltet&quot;&lt;/i&gt;, nicht einfach nur mehr Geld für die Bildung, für vernünftig bezahlte Jobs und Investitionen in soziale Verantwortung zu fordern. Er sagte auch, wo das Geld dafür zu holen wäre, mit dem all das  und noch viel mehr  bezahlt werden könnte, wenn man denn wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;286&quot; alt=&quot;130408_Ausgewaehlte-Steueroasen_FAZ&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Ausgewaehlte-Steueroasen_FAZ.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;&lt;b&gt;Ausgewählte Steueroasen&lt;/b&gt;&quot;; in dieser FAZ-Grafik fehlen nicht ganz zufällig die &lt;b&gt;Schweiz&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Österreich&lt;/b&gt; und andere wichtige Geldverstecke. An den nicht markierten Plätzen haben vermutlich die FAZ-Eigentümerfamilien und andere ProIL- Blätter und &quot;Privat-TV&quot;-Sender sowie die Spitzenverdiener aus Politik, Medien und Wirtschaft ihre Millionen gebunkert. Günther Jauch fragte in seinem TV-Talk am Sonntagabend einen Fahnder-Experten sogar ganz aufgeregt nach dem Internet-Suchalgorhytmus für &lt;b&gt;Panama&lt;/b&gt;, den dieser dann für alle Zuschauer buchstabierte. Aber wer versteckt sein Geld schon unter &quot;&lt;b&gt; J a u c h &lt;/b&gt;e&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiner wollte das fehlende Geld da abholen, wo es liegt, zum Beispiel von den gerade mal wieder viel diskutierten, aber von der Internationalen Finanzmischpoke eisern verteidigten  Geldbunkerplätzen der Steuerflüchtlinge und/oder kriminellen Steuerhinterzieher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130409_Steuerparadiese_SZ&quot; width=&quot;570&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130409_Steuerparadiese_SZ.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;SZ-Grafik:  die auflagenstarke &lt;b&gt;&quot;Süddeutsche Zeitung&quot;&lt;/b&gt;  will wie die FAZ  dem gemeinen Leser keinen auch nur halbwegs vollständigen, aktuellen und richtigen Überblick über die&lt;b&gt; Steuerparadiese / Steueroasen&lt;/b&gt; unserer g l o b a l i s i e r t e n Welt verschaffen. Ein Vergleich mit der FAZ-Karte oben fördert zudem schon in Europa zahlreiche interessante Abweichungen zutage. Offenbar haben die SZ-Eigentümer ihre Millionen woanders gebunkert als die FAZ-ler.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nahen &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/thema/OffshoreLeaks&quot;&gt;&lt;b&gt; Offshore-Steueroasen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; wie Liechtenstein, Luxemburg, Holland, Andorra, England, Malta, Zypern oder der Schweiz oder von fernen Plätzen, wie z.B. den Cayman-Inseln, Singapur oder Delaware/USA muss das von den kleinen Leuten sauer erarbeitete deutsche Geld, das die asozialen Reichen mit Hilfe des kapitalistischen  Systems &quot;legal&quot;  an sich gebracht haben, zurückgeholt werden. Das kann nur nach einer rechtsstaatlichen Generalreinigung in Deutschland gelingen. Die korrupten Sphirren der gierigen  Internationalen Finanzmischpoke müssen aus allen Medien, aus den deutschen  Gesetzgebungs-,  Polizei-,  Justiz-Apparaten und Steuerverwaltungen, in die sie mit fremder Hilfe  seit 1989 eingeschleust wurden oder eingesickert sind,  entfernt werden. Eine &lt;b&gt;Sysiphusarbeit&lt;/b&gt;, genauso umfangreich wie die weltweite Beseitigung der &quot;Steueroasen&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Steueroasen_LMD_2009.jpeg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;46&quot; alt=&quot;130408_Steueroasen_LMD_2009&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Steueroasen_LMD_2009.jpeg&apos;,1188,541);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Steueroasen_LMD_2009_small.jpeg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Steueroasen weltweit&lt;/b&gt;, eine einigermaßen vollständige Übersicht  lt. &quot;Le Monde Diplomatique&quot;, 2009, franz.&lt;br /&gt;
(Thumbnail mit Popup, anklicken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht in &quot;Le Monde Diplomatique&quot; aus dem Jahre 2009  zeigt etwas vollständiger als die systemimmanent argumentierende &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/finanzen/strategie-trends/ein-blick-ins-steuerparadies-wie-funktioniert-die-globale-steuerflucht-12139684.html&quot;&gt;&quot;FAZ&quot; (Dyrck Scherff, in &lt;b&gt;&quot;Geld und Mehr&quot;&lt;/b&gt;)&lt;/a&gt; das regionale Zusammenspiel zwischen Mafia-Kriminellen, Steuerflüchtlingen und Steuerhinterziehern, bei dem die bekannten Bankster die Strippen ziehen. Das Modell, nach dem mit Hilfe krimineller Berater Geld in den Steueroasen versteckt wird, ist weniger kompliziert, als gemeinhin angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130404-Steuertrust&quot; width=&quot;570&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130404-Steuertrust.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es ist aufgefallen, dass die&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/offshore-leaks-diese-banken-verschoben-geld-in-steueroasen/8035382.html?slp=false&amp;p=5&amp;a=false#image&quot;&gt;&quot;Offshore-leaks&quot; - Affäre&lt;/a&gt; &lt;i&gt;mit großem Mediengetöse nur drei Tage nach dem gelungenen Scusi!-Aprilscherz&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/326528604/&quot;&gt;&quot;Deutsche Spitzenpolitiker retten in letzter Minute ihre in Zypern gebunkerten Partei-Millionen&quot;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;explodierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dient das &quot;Offshore-leaks&quot; - Geschrei, das bisher im Wesentlichen nur den Playboy &lt;b&gt;Gunter Sachs&lt;/b&gt; als &quot;Steuerflüchtling&quot; enttarnte**, vor allem der Ablenkung von der wichtigeren Frage, in welchen Steueroasen &lt;b&gt;SPD&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;FDP&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Grüne&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;CDU&lt;/b&gt; ihre Parteimillionen gebunkert haben? Gibt es wirklich keine Parteinamen, Namen von Parteistiftungen pp. oder Namen von entsprechenden Strohmännern auf den Listen mit 130.000 Steuerhinterziehern? Wurde den braven Investigativ-Medien eine entsprechend &quot;gereinigte&quot; Festplatte untergeschoben? Wenn ja, von wem? Das ganze Unternehmen &quot;Offshore-leaks&quot; könnte auch ein Ablenkungs-Türke gewisser Einrichtungen sein. Doof sind sie nicht, die Herrschenden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stellv. Partei- und Fraktionsvorsitzende der Partei &lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Linke&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;&lt;i&gt;Sahra Wagenknecht&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; spricht von &quot;geduldeter Steuerflucht&quot;. Die Politiker wüssten schon lange, dass mindestens &lt;b&gt;32 Billionen Dollar &quot;Fluchtgelder&quot; in Steueroasen&lt;/b&gt; liegen. In den USA drohe den Banken der Lizenzentzug, wenn sie nicht mit den Steuerbehörden kooperierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde in Deutschland ein &lt;b&gt;&quot;Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz&quot;&lt;/b&gt; verabschiedet, das Maßnahmen bei &quot;Geschäftsbeziehungen&quot; mit &lt;i&gt;Steueroasen&lt;/i&gt; vorsieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die &lt;b&gt;Liste der Steueroasen&lt;/b&gt;, auf die sich das Gesetz bezieht, ist&lt;b&gt; l e e r&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im entsprechenden &lt;a href=&quot;http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Internationales_Steuerrecht/Allgemeine_Informationen/001_a.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3&quot;&gt;&lt;b&gt;Erlaß des Bundesfinanzministeriums&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; vom 5. Januar 2010, Geschäftszeichen : IV B 2 - S 1315/08/10001-09, DOK 2009/0816912 heißt es schlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...Hierzu stelle ich fest, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- zum 1. Januar 2010 kein Staat oder Gebiet die Voraussetzungen für Maßnahmen nach der SteuerHBekV erfüllt; (d.h. alle &quot;Oasen&quot; kooperieren. Sie werden deshalb nicht aufgelistet und als Schwarze Schafe benannt, was zu außenpolitischen Schwierigkeiten führen könnte, d. Verf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das BMF Staaten und Gebiete, die künftig die Voraussetzungen für Maßnahmen nach der SteuerHBekV erfüllen, zum jeweils gegebenen Zeitpunkt bekannt geben wird. Bis dahin bestehen für die Steuerpflichtigen keine zusätzlichen Mitwirkungs-, Nachweis- oder Aufklärungspflichten nach § 51 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe f EStG, § 33 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe e KStG sowie § 90 Absatz 2 Satz 3 AO. (d.h. Fluchthilfe für Steuerflüchtlinge pur, d.Verf.)...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalton Ottmar Schreiner zu diesem &quot;Fluchthilfeunternehmen&quot; à la Schäuble in seinem Buch &lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/ottmar-schreiner/die-gerechtigkeitsluecke.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Die Gerechtigkeitslücke  Wie die Politik die Gesellschaft spaltet&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Oberschicht verfügt nicht nur über Privilegien in Form von teilweise extrem hohen Vermögen und Vermögenserträgen, Gehältern und Abfindungen, die auch noch durch niedrige Steuern und etliche Steuerminderungsmöglichkeiten begünstigt werden. Viele versuchen darüber hinaus auch noch, sich durch Steuerhinterziehungen auf kriminelle Weise zu bereichern. Legitimes Gewinnstreben schlägt um in Gier, die zu enormen Steuerausfällen führt, das gesellschaftliche Klima vergiftet und die politische Stabilität gefährdet, die ja auch auf dem Grundsatz beruht, dass vor dem Gesetz alle gleich sind.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Lorscheid bespricht auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.hintergrund.de/20080917256/feuilleton/literatur/die-gerechtigkeitsluecke-wie-die-politik-die-gesellschaft-spaltet.html&quot;&gt;Hintergrund&lt;/a&gt; das Buch des Sozialpolitikers Ottmar Schreiner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Schreiner erinnert daran, dass die Rechnungshöfe der Länder und des Bundes seit längerem die fehlende Kontrolldichte und mangelhafte Steuerfahndungen anprangern. Der Politiker schlägt eine Lockerung des Bankgeheimnisses vor. Dieses Mal aber nicht für Bezieher von Hartz-4-Leistungen, die vor den Behörden hinsichtlich ihrer Ersparnisse einen Komplettstriptease hinlegen müssen, sondern ausnahmsweise einmal für potentielle Steuerhinterzieher. Sein Vorschlag: Für grenzüberschreitende Überweisungen könnte der Gesetzgeber eine automatische Meldepflicht der hiesigen Banken an das Finanzamt des Kunden einfordern. Das würde seiner Auffassung nach die Steuermoral nachhaltiger stärken, als Steueramnestien, die eher das Gegenteil bewirken&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die global herrschende Finanz-Mischpoke konterkarierte über ihre rechten SPD- und Gewerkschafts - Sphirren und den Parteiapparat die tägliche Kärrnerarbeit Ottmar Schreiners, des sozialen Gewissens der SPD, vermutlich bis zum &quot;Geht nicht mehr&quot;. Jetzt heuchelt sie &quot;Trauer&quot; und &quot;Betroffenheit&quot;. Wie der Angelhaken der&lt;i&gt;&lt;b&gt; Internationalen Finanzmischpoke&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; genannt wird, an dem die rechten Genossen hängen - wie auch ihre GesinnungsgenossInnen in den anderen Parteien der westlichen &quot;Demokratien&quot;, ist auch bekannt: es sind die sogenannten &lt;b&gt;&quot;Parteispenden&quot;&lt;/b&gt; der Großindustriellen und Bankster &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522112.html&quot;&gt;(Flick-Affäre)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird das Geld zum Anfüttern oder Belohnen von Parteipolitikern für ihr Wohlverhalten auch in die Form von &lt;b&gt;&quot;Vortragshonoraren&quot;&lt;/b&gt; (Steinbrück), geschenkten &lt;b&gt;&quot;Flugreisen&quot;&lt;/b&gt; (Bsirske), Luxus-Hotelaufenthalten, Luxus-KfZ, Goldbarren und/oder Diamanten gekleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Berliner SOZ`en  wurden Gefälligkeiten der dt. Automobilindustrie z.B. in Form der kostenlosen Überlassung von Luxuslimousinen für brave (rechte) Spitzenpolitiker zuteil. Wer sich als SPD-Politiker nicht für die &quot;Herren&quot; sondern für die &quot;Knechte&quot; stark macht, muss natürlich Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;435&quot; alt=&quot;130408_Parteispenden_Auszug_2012&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130408_Parteispenden_Auszug_2012.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auszug aus dem SPD-Schatzmeister-Bericht &lt;b&gt;&quot;Parteispenden 2012&quot;&lt;/b&gt;. Es fällt auf, dass auch der &quot;Arbeitnehmerpartei&quot; SPD von BMW über &lt;b&gt;100.000 Euro für die Überlassung von Komfortkutschen&lt;/b&gt; gespendet wurden. Ein SPD-MdB wie Ottmar Schreiner hatte sowas nicht nötig. Als BT-Abgeordneter hatte er freie Fahrt (1. Klasse) bei der Deutschen Bahn und konnte in Berlin bei Bedarf ein &quot;Bundestagstaxi&quot; aus dem gehobenen Bundestagsfuhrpark mit Chauffeur haben. Wer vom SPD-Parteiestablishment brauchte also extra BMW-Komfortkutschen? Und wozu erfolgte eigentlich diese &quot;Spende&quot;? Wo hört &quot;Spenden&quot; auf und wo fängt &quot;Korruption&quot; an? Nichts auf der Welt ist bekanntlich umsonst.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kämpfer Schreiner, der letzte linke Fels in der nur noch pseudosozialdemokratischen SPD-Bundestags-Fraktion, hat sich im wahrsten Sinne des Wortes in Berlin für die einstige Klientel der SPD, für die Kleinen Leute, die Arbeitslosen, Geringverdiener und Rentner, die Alten und die Ärmsten der Armen aufgerieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Wochende ist der Katholik, Jurist und Fallschirmjäger - Reserveoffizier Ottmar Schreiner im Alter von 67 Jahren gestorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einst stolze SPD ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Wer vom SPD-Führungspersonal steht jetzt noch glaubwürdig für &lt;b&gt;&quot;Soziale Gerechtigkeit&quot;&lt;/b&gt;? Mit Sicherheit nur auf dem Programmpapier: SPD -  &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/156271244/&quot;&gt;Schachtürke Steinbrück&lt;/a&gt;. Der Kölner Soziologe Christoph Butterwegge hat im &lt;i&gt;&quot;Freitag&quot;&lt;/i&gt; dazu einen erhellenden Artikel geschrieben. &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mit-peer-wird2019s-schwer&quot;&gt;&quot;Mit Peer wird`s schwer&quot;&lt;/a&gt;, ein wahrer Hammer sind die Kommentare dadrunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sattar`s seherischer Artikel in der FAZ muss den Zurückgebliebenen &quot;SOZ`en&quot;, wenn sie den Beitrag noch mal lesen (Auszug s.u., Anlage *), wie die Prophezeiung des &lt;b&gt;Untergangs&lt;/b&gt; ihrer &quot;Sozialdemokratischen&quot; Partei, wie jene grauenhafte Schrift an der Wand erscheinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;«mene mene tekel ufarsim» («gewogen, gewogen und zu leicht befunden»)&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auszug aus dem FAZ-Artikel von &lt;i&gt;Majid Sattar&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...Der Krebs sei zurück, daher könne er den Wahlkampf nicht mit voller Kraft führen, kündigte Schreiner am Wochenende im Saarland an. Der Sozialpolitiker hatte im vergangenen Jahr bereits den Vorsitz der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erbitterter Agenda-Gegner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiner, der 1978 in einer Wahl für den Juso-Vorsitz gegen den späteren Bundeskanzler Gerhard Schröder unterlag, begann 25 Jahre später seinen Kampf gegen Schröders Agenda 2010. Dazwischen lagen Jahre, in denen er zeitweise stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion und Bundesgeschäftsführer in der Parteizentrale war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die längste Zeit war Schreiner, der Mann mit den dunklen Tränensäcken, vor allem als Afa-Vorsitzender das sozialpolitische Gesicht seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 im saarländischen Merzig geboren, studierte der Sohn eines Angestellten in Saarbrücken, Berlin und Lausanne Jura. 1980 wurde er erstmals in den Bundestag gewählt, wo er den Wahlkreis Saarlouis vertrat. Den jungen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine, der 1985 in die Staatskanzlei des bis dahin CDU-regierten Saarlands einzog, beäugte er anfangs skeptisch, damals galt der spätere Gründer der Linkspartei als mutiger Modernisierer. Später rückten beide zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg von Rot-Grün 1998 trat Schreiner die Nachfolge Franz Münteferings als Bundesgeschäftsführer unter dem Parteichef Lafontaine an. Lange konnte er sich auf diesem Posten nicht halten. Nach dem Rücktritt Lafontaines und der krachenden Niederlage der SPD in der Europawahl 1999 schuf der neue SPD-Vorsitzende Schröder das Amt des Generalsekretärs und setzte Müntefering auf den Posten. Lafontaine-Mann Schreiner musste weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr und mehr wurde Schreiner die Stimme der innerparteilichen Opposition, zumal als Schröder 2003 die Reformagenda verkündete, die er als sozialen Kahlschlag im Geiste des Neoliberalismus empfand. Es folgte ein harter Kampf: Schröder focht seine Agenda durch, doch als er 2004 den SPD-Vorsitz an Müntefering abgab, hieß es, er könne den Laden nicht mehr zusammenhalten. Und als er 2005 vorzeitig Neuwahlen anstrebte, hieß es, er habe nicht von Ottmar Schreiner und Andrea Nahles gestürzt werden wollen. So erbittert Schreiner die Agenda-Politik bekämpfte, so wenig kam für ihn in Frage, Lafontaine auf seinem Weg aus der SPD zu folgen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;i&gt;René Zeyer&lt;/i&gt; äußert  in der &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/die-weltwoche/details/article/offshore-leaks-der-bruch.html&quot;&gt;Weltwoche&lt;/a&gt; die Vermutung, das Profi-Unternehmen &lt;b&gt;&quot;Qffshore-Leaks&quot;&lt;/b&gt;, das offensichtlich eine Gegenveranstaltung zu Assange`s &quot;Wikileaks&quot; werden soll, könnte ursprünglich &lt;b&gt;zu erpresserischen Zwecken&lt;/b&gt; vom NSA oder anderen (in Sachen &quot;Erpressung&quot; hinlänglich bekannten, levantinischen, d. Verf.) Geheimdiensten aufgebaut worden sein. An dieser &quot;Verschwörungsthese&quot; könnte einiges dran sein. Warten wir mal ab, wer von den angeblich 130.000 Leuten auf der &quot;geleakten&quot; 260 Megabyte - Festplatte von der Offshore-Leaks-Journaille als nächstes an den Pranger gestellt wird und was aus der Festplatte und den an der &quot;Aufklärung&quot; beteiligten &quot;JournalistInnen&quot; wird.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-08T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/327949638/">
    <title>Taepodong-2, es gibt sie noch, die guten Dinger</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/327949638/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordkorea ist weiter auf Konfrontationskurs. Einen &quot;Atomschlag&quot; auf die USA hat Nordkoreas Regierung seinem Militär gerade ausdrücklich  genehmigt. Ein Bluff? Was soll der Unsinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sind die USA an der Eskalation in Korea nicht ganz unschuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im französischen &lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/international/2013/03/19/01003-20130319ARTFIG00382-le-pentagone-reevalue-la-menace-nord-coreenne.php&quot;&gt;Le Figaro&lt;/a&gt; wurde berichtet, dass die USA neben ihren B2-Tarnkappenbombern und F 22 - Stealth Bombern auch die üblen alten B 52 Bomber als  massenhafte Atomwaffenträger zu erpresserischen Zwecken über Korea kreisen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was haben die US-Amerikaner mit ihren Atombomben in Südostasien zu suchen? Nichts! Sie sollten abziehen! Auch in Deutschland (Büchel) lagern immer noch US-Atombomben, die in unserem Land nichts zu suchen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weg mit dem Atombombendreck!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/WhjhlG97Whg?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/WhjhlG97Whg?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nach der unseligen Vorgeschichte des Koreakrieges, unter anderem mit dem grässlichen US-Massaker von &lt;b&gt;No Gun Ri (Video 1 von 5 bei YouTube)&lt;/b&gt;, ist das atomare Säbelrasseln des US-Militärs ein höchst gefährliches und unsinnig provozierendes Manöver der Weltsuperschurkenmacht USA.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nordkorea hat mit den USA noch mehr als eine Rechnung offen und entwickelt zügig das moderne Equipment, um die Rechnungen notfalls adäquat begleichen zu können. Dem erfolgreichen Test der Atombombe folgte der Test der zugehörigen Langstreckenrakete, die Unha-3 setzte nach eigenen Angaben einen Satelliten im Weltall aus:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;198&quot; alt=&quot;121212_Unha_3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/121212_Unha_3.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Start einer nordkoreanischen Unha-3 ( Weiterentwicklung der Taepodong-2) - Langstreckenrakete am 12.12.2012.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den neuen US-Kriegsminister &lt;i&gt;Hagel&lt;/i&gt;, dessen Rüstungsetat unter Obama von Streichungen bedroht ist, kann das leere Säbelrasseln Nordkoreas (Hagel: &quot;eine echte Gefahr&quot;) bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen nur hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Website &quot;Global Security&quot; hat 2008 die Reichweite des zum Erreichen der USA geeigneten Raketenpotentials Nordkoreas, das vor allem aus nur wenigen Exemplaren der Langstreckenrakete &lt;b&gt;&quot;Taepodong-2&quot;&lt;/b&gt;  (Nachfolgemuster ist die &quot;Unha-3&quot;) bestehen dürfte, drohend an die Wand gemalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;678&quot; alt=&quot;130404-Taepodong-2&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130404-Taepodong-2.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Ob Nordkorea es inzwischen geschafft hat, einen nuklearen Sprengkopf für die Taepodong-2 zu entwickeln und zur Einsatzreife zu bringen ist mehr als zweifelhaft.  Mit nuklear bestückten Taepodong-2 (Unha-3) Langstreckenraketen könnte Nordkorea eventuell US-Großstädte wie San Franzisko, Los Angeles oder den wichtigen US-Kriegshafen San Diego erreichen. Vorausgesetzt, das im Ernstfall noch nie getestete und z.B. für Guam noch lückenhafte   US-Raketenabwehrsystem (THAAD*) versagt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dpa/afp erklärte der nordkoreanische Generalstab am Donnerstag, bei dem avisierten «gnadenlosen Einsatz» könnten «moderne» Waffen eingesetzt werden. Die Regierung in Washington wurde formal darüber informiert, dass die Ankündigung eines Atomschlags eine Reaktion auf Drohungen aus den USA sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Reichweite der Taepodong-2  genügt, um das amerikanische Festland mit Langstreckenraketen zu erreichen und ob sie pfiffig genug konstruiert ist, um die US-Raketenabwehr zu überwinden, ist unter Experten umstritten. Jedenfalls war es ein weiter Weg von den schlichten Hwasong- (Scud-) Raketen (einem primitiven Nachbau von W. v. Brauns &quot;V 2&quot;), über die Nodong bis zur dreistufigen Taepodong-2 - Langstreckenrakete. Die New York Times schätzt die Reichweiten nordkoreanischer Raketen so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Missiles currently in North Korean arsenal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;700&quot; alt=&quot;130404_taepodong-reichweite2&quot; width=&quot;539&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130404_taepodong-reichweite2.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Potentielle Reichweiten der nordkoreanischen Hwasong-, Nodong- und Taepodong - Raketen laut &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/interactive/2013/03/30/world/asia/estimated-range-of-north-korean-missiles.html?ref=asia&amp;_r=0&quot;&gt;NYT&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Die NYT unterschätzt hier die Fähigkeiten der Nordkoreaner, die ihre Raketenstreitmacht und ihre Atombombe quasi aus dem Nichts heraus geschaffen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die 1945 in D geklauten V2-Raketen des W. v. Braun säßen die doofen Amis dagegen heute noch hinter dem Mond. Außerdem fiel den fetten US-Amerikanern 1941 das deutsche Atombombenkonzept mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch den Verrat treuloser Tomaten des &quot;deutschen Uranvereins&quot; (C.F. v. Weizsäcker, Heisenberg, Hahn) in den Schoß. Otto Hahn erhielt zum Lohn dafür von seinen Betbrüdern sogar noch während seiner &quot;Befragung&quot; im englischen Farm Hall den Nobel-Preis&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angriff mit Mittelstreckenraketen auf lohnende Konzentrationen von US-Truppen in Südkorea (aktuell gibt es da 31.000 US-Besatzer) oder US-Militärstützpunkte in Japan (Okinawa) liegt jedoch im Bereich des Möglichen. Mit der &lt;i&gt;Musudan&lt;/i&gt; (Reichweite ca. 4000 km) verfügte Nordkorea über die zur Pulverisierung des strategischen US-Militärstützpunkts Guam geeignete Mittelstreckenrakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;130406_Musudan_Rakete&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130406_Musudan_Rakete.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Musudan-Mittelstreckenrakete&lt;/b&gt;, wird derzeit zur Beschäftigung der US-Geheimdienste/Satellitenaufklärung und zur Erbauung der US-Journaille an der Ostküste Nordkoreas zwischen verschiedenen Startrampen hin und hergefahren, aber nicht betankt, d.h. es besteht - anders als in den Westmedien dargestellt - militärisch keine unmittelbar drohende (imminente) Gefahr eines Raketenangriffs.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pjöngjang verfügt über ein beträchtliches Arsenal an Kurz- und Mittelstreckenraketen, die im wesentlichen Weiterentwicklungen der sowjetischen Scud - Raketen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr &lt;a href=&quot;http://www.globalsecurity.org/wmd/world/dprk/hwasong-5.htm&quot;&gt;600 Hwasong-5 und Hwasong-6 Raketen (ex Scud B/C) &lt;/a&gt;  dürften in ihren Stellungen  gefechtsbereit sein, Wieviele Raketen zusätzlich in Reservebunkern gelagert sind ist unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen etwa  &lt;a href=&quot;http://www.globalsecurity.org/wmd/world/dprk/nd-1.htm&quot;&gt;100 Nodong (wesentlich verbesserte Scud)&lt;/a&gt; Raketen, mit einer Reichweite zwischen 1000 und 1300 km und einer Nutzlast bis 1000 kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist die Zielgenauigkeit (CEP) der konventionellen Hwasong-5 und Hwasong-6 - Raketen dürftig. Nur 50 Prozent der abgefeuerten Raketen schlagen in einem Umkreis von weniger als 1000 m Entfernung vom anvisierten Ziel ein. Bei der Nodong ist der CEP (Circular Error Probable) mit 2,5 km Zielungenauigkeit noch schlechter. Außerdem reicht die geringe explosive Nutzlast der Raketen nur selten aus, um gehärtete Ziele zu zerstören (laut Angaben des Instituts für Internationale Strategische Studien (IISS) in London, siehe Bericht in&lt;a href=&quot;http://www.lemonde.fr/asie-pacifique/article/2013/04/03/missiles-quelle-est-la-realite-de-la-menace-nord-coreenne_3152004_3216.html&quot;&gt; Le Monde vom 03.04.2013, franz.&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heute damit erreicht werden sollte, wenn die nordkoreanische Raketenartillerie mit ganzen Salven von Raketen kurzer Reichweite massenhaft Ziele in Südkorea beschießen würde, bleibt offen. Ein massiver Feuerüberfall dieser Kragenweite ist höchstens im Rahmen eines nuklearen Armageddon denkbar, einem Endgame zwischen der Weltsuperschurkenmacht USA und seinem Rivalen China (+Rußland?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin haben wir hoffentlich noch etwas Zeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;444&quot; alt=&quot;111111_China_USA_Rivalen_Insellinien&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/111111_China_USA_Rivalen_Insellinien.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nordkorea ist militärisch nur die verlängerte Werkbank Rußlands und Chinas, so wie Israel militärisch die verlängerte Werkbank der USA im Nahen Osten ist. Ohne eine konzertierte Aktion der ehemals roten Atomgroßmächte, ohne grünes Licht aus Moskau bzw. Peking wäre jeder atomare Angriff  Nordkoreas auf die USA nuklearer Selbstmord. Peking selber braucht für den Aufbau seiner Nuklearstreitkräfte noch etwas Zeit.  Deshalb tut sich jetzt in Asien erstmal nix. In zwanzig oder dreißig Jahren dürfte sich das nuklearstrategische Kräfteverhältnis im Pazifik jedoch gewendet haben &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/politik/sipri-ruestungsbericht-globales-budget-fuer-ruestung-sinkt,10808018,22365542.html&quot;&gt;(SIPRI-Rüstungsbericht)&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Dann wird es ernst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier blauen Schiffssymbole markieren lohnende Ziele für nordkoreanische Raketen; die drei &lt;b&gt;US-Militärbasen&lt;/b&gt; in Japan (die unterste in dieser Dreier-Kette ist &lt;b&gt;Okinawa&lt;/b&gt;, wo mit einem nordkoreanischen Atomschlag gleich zwei Rechnungen der Geschichte beglichen, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden könnten) und &lt;b&gt;Guam&lt;/b&gt; (rechts unten).&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einem nordkoreanischen Raketentest im Dezember 2012 und einem Atomwaffentest Pjongjangs im Februar 2012 haben die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea ständig zugenommen. Der kommunistische Norden und der kapitalistische Süden befinden sich seit 1953 formell noch immer in einem anachronistischen Kriegszustand, weil die USA nicht auf ihren Einfluss und die US-Militärbasen in Südkorea verzichten wollen.  Das kommunistische Pjongjang hat derweil angekündigt, den Reaktor von Yongbyon, mit dem Plutonium erzeugt werden kann, wieder in Gang zu setzen und damit seine Stromversorgung und nebenbei auch sein Atomwaffenprogramm zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Le_Monde&quot; width=&quot;505&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Le_Monde.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die &quot;Golden Gate Bridge&quot;, das &quot;Empire State Building&quot;, wie lange wird es diese guten alten Dinger noch geben? Ein allgemeiner Atomkrieg, ausgelöst z.B. durch einen kleinen &quot;Bedienfehler&quot; auf einem der beiden &lt;b&gt;US-Aegis-Zerstörer&lt;/b&gt; in den Gewässern vor Nordkorea, könnte dem &quot;American Way of Life&quot; ein überraschend vorzeitiges Ende bereiten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die NZZ berichtet, hat die amerikanische Raketenabwehr im Pazifik noch Lücken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Pentagon kündigte zudem an, angesichts der Drohungen aus Nordkorea «in den kommenden Wochen» ein THAAD-Raketenabwehrsystem* auf der zu den USA gehörenden Pazifik-Insel &lt;b&gt;Guam&lt;/b&gt; aufzustellen. Das amerikanische Militär beorderte in den vergangenen Tagen bereits Kampfflugzeuge in die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Die USA bleiben wachsam angesichts der nordkoreanischen Provokationen und stehen bereit, amerikanisches Territorium, unsere Alliierten und unsere nationalen Interessen zu verteidigen», sagte eine Pentagon-Sprecherin bei Bekanntgabe der Pläne für die Raketenabwehr auf Guam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* THAAD,  Beschreibung aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/THAAD&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;, Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das &lt;b&gt;Terminal High Altitude Area Defense&lt;/b&gt; (THAAD), vormals Theater High Altitude Area Defense, ist ein Raketenabwehrsystem der United States Army gegen ballistische Raketen, die einen Kriegsschauplatz oder eine Region bedrohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei THAAD wird, anders als bei den im Rahmen von SDI geplanten Energiewaffen, die ankommende Rakete mit einer eigenen Abfangrakete, einer Anti-Raketen-Rakete bekämpft. Sobald das Bodenradar vom Typ AN/TPY-2 eine anfliegende Rakete geortet hat, wird die Anti-Raketen-Rakete abgefeuert. Wenn der Booster in über 100 km Höhe im Weltall ausgebrannt ist, wird er abgetrennt und das Kinetic Kill Vehicle steuert sich mit Hilfe von Manövrierdüsen ins Ziel. Statt durch einen Sprengkopf wird die anfliegende Rakete allein durch die kinetische Energie des Zusammenpralls zerstört (Hit-To-Kill), ähnlich dem PAC-3-Upgrade des MIM-104-Patriot-Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System wurde entwickelt, um Kurz- und Mittelstreckenraketen wie eine Scud abzuwehren. Zusätzlich besitzt es ein begrenztes Potenzial gegenüber Interkontinentalraketen. Die Reichweite von THAAD-Raketen beträgt schätzungsweise 200 km, die maximale Flughöhe etwa 150 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das THAAD-System wurde von der Lockheed Martin Space Systems Company (LMSS) und Raytheon entwickelt. Das Budget betrug im Jahr 2004 über 700 Mio USD. Die kompletten Entwicklungskosten werden auf etliche Milliarden Dollar geschätzt.&quot;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-04T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/326528604/">
    <title>Deutsche Spitzenpolitiker retten in letzter Minute  ihre in Zypern gebunkerten Partei-Millionen</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/326528604/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Wirtschaftswoche &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/politik/europa/zypern-verwandte-von-anastasiades-sollen-millionen-ausser-landes-geschaffen-haben/8005846.html&quot;&gt;heute meldet&lt;/a&gt;, sollen Verwandte von Zyperns Präsident &lt;i&gt;Anastasiades&lt;/i&gt; Millionen Euro rechtzeitig außer Landes geschafft haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zyprischen Medienberichten zufolge hat die Familie des Präsidenten ihr Millionenvermögen auf Konten in England gerettet - noch bevor die Euro-Gruppe sich zum ersten Mal auf eine Zwangsabgabe einigte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Zyperns Spitzenpolitiker hatten ihr Geld gewinnbringend auf den eigenen Banken angelegt, auch deutsche Parteigelder dürften zu den extrem günstigen zyprischen  Tagesgeldkonditionen bei der LAIKI  Bank und/oder anderen zyprischen Geldwaschanlagen deponiert gewesen sein. Im &quot;Krieg der Listen&quot; &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/krieg-der-listen-in-zypern-praesident-anastasiades-unter-druck-a-891893.html&quot;&gt;(SPON)&lt;/a&gt; könnte leicht übersehen werden, dass grosse deutsche &quot;Volksparteien&quot; dank sprudelnder Parteispenden, gewinnbringender Eigenbetriebe (Buch- / Zeitungsverlage) und sonstiger generöser Parteienfinanzierung durch die Steuerzahler auch über fette Einnahmen bzw. Barvermögen verfügen, die normalerweise da angelegt werden, wo es ganz diskret zugeht und die meisten Zinsen gibt. Das war in der EU bis letzte Woche wohl der Bankplatz Zypern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt der Gedanke nicht fern, ob es auch unsere deutschen Spitzenpolitiker noch geschafft haben ihre vor allem für den &lt;i&gt;Bundestagswahlkampf&lt;/i&gt; dringend benötigten Partei-Penunsen&lt;i&gt; rechtzeitig&lt;/i&gt; vor dem Zypern-Banken-Crash &lt;i&gt;diskret&lt;/i&gt; von der Insel weg und anderswo in Sicherheit zu bringen. Spitzenpolitiker sind ja gemeinhin früher als das gemeine Volk über a l l e s Wichtige informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;379&quot; alt=&quot;130401_SPD-Wahlkampf&quot; width=&quot;620&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130401_SPD-Wahlkampf.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Finanzfachmann Steinbrück: SPD-Zaster aus Zypern locker gerettet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Basis-Cartoon: David Brown, &lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/voices/the-daily-cartoon-8117874.html?action=gallery&quot;&gt;INDEPENDENT&lt;/a&gt;, großzügig von scusi! adaptiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;INDEPENDENT&lt;/i&gt; ist der Sache zum Glück schon nachgegangen und hat herausbekommen, dass die SPD wieder mal am schnellsten war. &lt;i&gt;Finanzexperte Steinbrück&lt;/i&gt; ist mit dem bewährten Learjet-Piloten der ex-WestLB und zehn riesigen Alu-Schrankkoffern schon Tage vor der Kontensperrung unerkannt frühzeitig vor Ort gewesen und konnte wesentliche Teile des Parteivermögens sowie den Wahlkampffonds der SPD sicher nach Madeira ausfliegen, wo er eine schmucke Zweit-Bleibe, solide unterkellert,  mit großem Tresorraum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;388&quot; alt=&quot;130401-CDU-Wahlkampf&quot; width=&quot;620&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130401-CDU-Wahlkampf.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unorthodoxe Merkel: CDU-Wahlkampffonds in letzter Minute gesichert.&lt;/i&gt; (Cartoon: David Brown, INDEPENDENT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Merkel wurde erst in letzter Minute von einem anonym bleibenden Mittelsmann des  früheren Schatzmeisters Leisler-Kiep daraufhingewiesen, dass auch die CDU auf  einer Bank in Zypern noch größere Vermächtnisse zwischenlagert. Angie musste die Sache rasch selbst in die Hand nehmen und hat incognito gerade noch just in time einen Last Minute  Flieger von &lt;i&gt;Air Berlin&lt;/i&gt; gebucht, um vor Ort nach den Rechten zu sehen. Der Zeichner vom &lt;i&gt;INDEPENDENT&lt;/i&gt; war zufällig zugegen und mailte &lt;i&gt;scusi!&lt;/i&gt; spontan das obige Lagebild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Glück. Damit ist das Vermögen unserer Volksparteien ja gerade noch mal gerettet worden. Der Bundestags-Wahlkampf kann beginnen.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-01T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/326528129/">
    <title>Frohe Ostern!</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/326528129/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;383&quot; alt=&quot;130330-Frohe-Ostern&quot; width=&quot;530&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130330-Frohe-Ostern.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Scusi! wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes und gesegnetes Osterfest!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rhbl</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-30T21:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/326525684/">
    <title>Syrien: Frieden schaffen mit noch mehr Waffen?</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/326525684/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Syrien ist zum Spielplatz von Kriegstreibern geworden. Leider blieb die Diplomatie auf der Strecke. Ein weiteres Meisterstück menschlichen Kulturschaffens. Quo vadis?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar von Franz de Paula am 15.03.2013 unter dem Artikel Zwei Jahre Bürgerkrieg in Syrien und kein Ende in Sicht im Standard.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;370&quot; alt=&quot;121112_Golan&quot; width=&quot;567&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/121112_Golan.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Napalmbombe? Volltreffer auf eine syrische Tankstelle? Israel bombardiert hier angeblich eine syrische &quot;Artilleriestellung&quot; auf den Golanhöhen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei opportunistische Kriegstreiber in der soeben mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten EU haben ihre Masken fallen lassen. Angesichts des Vormarschs der radikal-islamischen &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article114762680/Das-Dilemma-des-Westens-mit-den-Waffenlieferungen.html&quot;&gt;Al Nusra-Front&lt;/a&gt; in Syrien und des vermeintlich greifbar nahen Sieges der syrischen aufständischen Terroristen wollen &lt;i&gt;Monsieur Hollande&lt;/i&gt;  in Paris und &lt;i&gt;David Cameron&lt;/i&gt; in London entgegen allen völkerrechtlichen Regeln und Usancen nun plötzlich Waffen an &quot;g e m ä ß i g t e&quot; islamische Rebellen liefern. Doch welche &quot;Aufständischen&quot; sind nach zweijährigem Bürgerkrieg noch gemäßigt? Die gelieferten Waffen könnten zu üblen Rohrkrepierern werden. &lt;i&gt;Westerwelle&lt;/i&gt; in Berlin und &lt;i&gt;Spindelegger&lt;/i&gt; in Wien warnen vor einer Eskalation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130328_Syr_Moerserangriff&quot; width=&quot;595&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130328_Syr_Moerserangriff.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;15 tote Studenten&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;24 Verletzte&lt;/b&gt; gab es am Gründonnerstag bei einem einzigen terroristischen Mörseranschlag der von &lt;b&gt;Obamas / Hollandes / Camerons / Netanyahus&lt;/b&gt; Agenten &lt;b&gt;(CIA/DGSE/Mi6/Mossad)&lt;/b&gt; mit reichlich Waffen und Munition versorgten &quot;aufständischen&quot; T e r r o r i s t e n in Syrien. Der blutüberströmte Boden in der Cafeteria der Fakultät für Architektur der Universität in Damaskus spricht Bände. (Foto: SANA)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frankreich&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;England&lt;/b&gt; sind neben den ölgierigen USA die beiden &lt;i&gt;ölsuchenden&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Kolonialstaaten&lt;/i&gt;, die seit hundert Jahren für die grauenhaften Desaster und die vielen wg. Israel geführten Kriege auf der arabischen Halbinsel gleich dreifach verantwortlich zeichnen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Durch ihren &lt;b&gt;Verrat an den Arabern&lt;/b&gt; im WK I &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Hussein-McMahon-Korrespondenz&quot;&gt;(Mac Mahon - Zusage, Sykes-Picot-Abkommen, 1916)&lt;/a&gt;, der die Gründung Israels erst möglich machte. &lt;br /&gt;
. &lt;br /&gt;
2.) Durch &lt;b&gt;Grenzziehung mit dem Lineal&lt;/b&gt;. Die Völkerschaften auf der arabischen Halbinsel wurden nach der Niederlage der Türkei im ersten Weltkrieg willkürlich zerteilt, zusammengehörende Ethnien zerrissen (&quot;Divide et Impera&quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Durch Inthronisieren des (&quot;schiitischen&quot;) &lt;b&gt;Alawiten-Herrscherhauses&lt;/b&gt; der &lt;i&gt;Assad&lt;/i&gt;, die von der Völkerbund-Mandatsmacht Frankreich eingesetzt wurden. Aus kolonialherrschaftlicher Bequemlichkeit wurde eine leicht lenkbare (schiitische) Minderheit von 17 Prozent der syrischen Bevölkerung als &quot;Elite&quot; über die Bevölkerungsmehrheit von 80 Prozent (Sunniten) gesetzt. Von diesen 80 Prozent Sunniten (inkl. Kurden/Turkmenen) steht über die Hälfte trotz des laufenden Bürgerkriegsgemetzels und der im Westen überbordenden ProIl-Propaganda gegen Assad bis heute - zusammen mit den Minderheiten der Drusen und Christen  - zur zwischenzeitlich relativ &quot;demokratisch&quot; gewählten Alawiten-Regierung  &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/115270204/&quot;&gt;(scusi!)&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;403&quot; alt=&quot;Syrien_Minderheiten_Liberation_121012&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Syrien_Minderheiten_Liberation_121012.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Konfessionelle Minderheiten im syrisch-libanesischen Grenzgebiet (Quelle: Libération, franz.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten erst hat die EU&lt;b&gt; einstimmig&lt;/b&gt; ein &lt;b&gt;EU-Waffenembargo&lt;/b&gt; für Syrien beschlossen. Wenn F und UK das Embargo jetzt einseitig verletzen, wird Syriens Armee, die weiter über schwere Waffen, Munition sowie sichere Nachschublinien verfügt und sich zum Ausgleich gegen die rein zahlenmäßig überlegenen Gegner an strategisch wichtigen Plätzen tief eingegraben hat, noch mehr Waffen und Munition von ihren Verbündeten Russland &amp; Co. anliefern lassen. Die vom CIA/Mossad via Qatar, Saudi Arabien und Türkei unterstützten Terroristen der islamistischen Al Nusra Front begehen derweil jeden Tag aus dem Hinterhalt Anschläge mit Kalaschnikows und Mörsergranaten auf Assads Militär und die Assad-loyale Zivilbevölkerung mit Dutzenden von Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtzeitig zum Besuch Obama`s in Israel haben die &quot;aufständischen&quot; Terroristen zum ersten Mal einen improvisierten Chemiewaffenangriff (s.u. Anhang 1*) auf die Bevölkerung im Umland von Aleppo durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130328_Syr_ChemRak&quot; width=&quot;595&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130328_Syr_ChemRak.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Abschuss einer vermutlich  mit Chlor-Chemikalien angereicherten Rakete - die Terroristen verfügen z.B. über zahlreiche &quot;Malotka&quot;-Raketen, siehe dieses &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=R8ya65kDse8&quot;&gt;YouTube-Video&lt;/a&gt; - , &lt;i&gt;auf den Ort Khan al-Asal in der Nähe Aleppo`s hat laut der Nachrichtenagentur SANA 25 Zivilisten das Leben gekostet. Es gab 110 Verletzte. (Foto: SANA)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;13032013_Syrien_AlNusra_Opfer&quot; width=&quot;595&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/13032013_Syrien_AlNusra_Opfer.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zivilisten werden von den Al Nusra Terroristen in Syrien nachts aus ihren Häusern entführt und zum Einsatz gegen die Syrische Armee gezwungen. Wer sich weigert wird von den &quot;Aufständischen&quot;, denen der &quot;Westen&quot; (USA, F, UK, Qatar, Türkei, SaudiArabien) dazu Geld oder Waffen liefert, gefoltert und erschossen. Hier liegen Dutzende von exekutierten Terroropfern mit gefesselten Händen  an einem Flussufer.&lt;/i&gt; (Foto: SANA/Agenturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsetzlich blutige, syrische Gemetzel geht bald nur in eine nächste, noch gräßlichere Runde. Es soll bis heute ca. 70.000 Tote gefordert haben. Verletzte werden gar nicht mehr gezählt. Millionen Syrer sind aus ihren völlig verwüsteten Heimatorten, wo es in den von den Rebellen eroberten Gebieten ohne jede Verwaltung kaum Strom, medizinische Versorgung, Trinkwasser und Lebensmittel gibt,  innerhalb des Landes oder über die Staatsgrenze geflohen &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2013/03-16/004.php&quot;&gt;(Lagebericht aus Damaskus von Karin Leukefeld in &quot;junge Welt&quot; vom 16.03.2013)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem nützt das Blutbad in Syrien? Kurzfristig seinem Nachbarn&lt;b&gt; Israel&lt;/b&gt;, das sich seit 1948 offiziell im Kriegszustand mit Syrien befindet und die syrischen Golanhöhen völkerrechtswidrig besetzt hält. Israel ist durch den muslimisch-arabischen Aufstand in Tunesien und Ägypten, der den &lt;b&gt;Widerstandswillen&lt;/b&gt; der Palästinenser (Hamas) und Libanesen (Hizbollah) neu belebt hat, sicherheitspolitisch schwer unter Druck geraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assad`s syrische Truppen waren bis dato die einzigen arabischen Militärs, die von der israelischen Armee ernst genommen werden mussten. Mit der Arabellion sind im Frühjahr 2011 auf einen Schlag fast alle prowestlichen Herrscher und damit die Israel tolerierenden Regime im Maghreb verschwunden. Muslimbrüder regieren in Ägypten und mittelbar über drei Ecken auch in Tunesien. In Libyen herrscht das Gesetz des Dschungels.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-Militärstützpunkt Israel ist mehr denn je ein sturmumtostes Eiland in einem feindlichen Meer. Der IDF steht das Wasser bis zur Unterkante Oberlippe. Hinzu kommt das höhnische Press-TV-Gefrotzel der AKW-Betreiber und Atomforscher in Teheran, die an Stelle eines  Apartheid- und Judenstaats natürlich viel lieber einen Staat in Palästina sehen würden, in dem Araber und Muslime nicht unterdrückt und die &lt;b&gt;Menschenrechte der Palästinenser&lt;/b&gt; nicht täglich verletzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anzetteln eines terroristischen &quot;Aufstands&quot; in Syrien schien im März 2011, als Israel nach dem Sturz Mubaraks im Nahen Osten in die völlige Isolation geraten war, der Militärjunta in Tel Aviv als der letzte Strohhalm, um sich aus der muslimischen Umklammerung zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise gab es im Nahen Osten genug arbeitslose junge Männer, die sich nach kurzer Indoktrination gegen Erstattung der Reisekosten und für das bloße Versprechen eines kümmerlichen Salärs in den syrischen &quot;Aufstand&quot; stürzten. Allein aus Tunesien sind von einschlägigen Einrichtungen 2000 arbeitslose Islamisten in kürzester Frist nach Syrien befördert worden.  Alles was Obama und Netanyahu für ihren &quot;Regime Change&quot; in Damaskus noch brauchen, sind mehr Waffenlieferungen an die Islamisten und kein weiteres Störfeuer von &lt;b&gt;Christen&lt;/b&gt;. Die drohen in Syrien immer mehr zwischen den Fronten zermahlen zu werden &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/134106172/&quot;&gt;(scusi! vom 03. September 2012: &lt;b&gt;&quot;H u s s e i n Obama &amp; D a v i d Cameron fördern Al Kaida-Terror gegen Christen &amp; Alewiten in Syrien&quot;&lt;/b&gt;)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;070729_Syrien_Papst1&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/070729_Syrien_Papst1.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Papst Benedikt XVI. hat mehrfach eindringlich zu einer politischen Lösung und einem Stopp aller Waffenlieferungen nach Syrien aufgerufen &lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/153177864/&quot;&gt;(scusi!)&lt;/a&gt;. Kaum ist er zurückgetreten, machen &quot;die üblichen ProIl-Verdächtigen&quot; schon wieder mobil. &lt;b&gt;Geborene Kriegstreiber&lt;/b&gt; wie Francois H o l l a n d e (F) und David C a m e r o n (UK) können es einfach nicht lassen. &lt;b&gt;Krieg ist&lt;/b&gt; für die Sippschaft der G i e r i g e n  &lt;b&gt;&quot;a schee Geschäft&quot; (Jiddisch)&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich dreht sich alles nur um`s &lt;b&gt;Erdgas&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Erdöl&lt;/b&gt;. Israel streitet sich bereits heute mit seinen Nachbarn&lt;b&gt; im östlichen Mittelmeer&lt;/b&gt; sowohl um die dort von ihm bereits schräg angebohrten libanesischen Gasfelder, wie auch um die zwischen Zypern und dem östlichen Festland noch vermuteten reichen&lt;b&gt; Erdöl- und Erdgasvorkommen&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;396&quot; alt=&quot;130331_IL_Erdgas&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130331_IL_Erdgas.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Israelische Bohrplattform im östlichen Mittelmeer (Foto:Haaretz)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel hat zudem damit begonnen, auf dem Gebiet des völkerrechtswidrig annektierten &lt;b&gt;Golan&lt;/b&gt; nach &lt;b&gt;Erdöl&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Erdgas&lt;/b&gt; zu bohren. Solange sich Assad mit den Aufständischen herumschlagen muss, kann er Israel nicht an der Ausbeutung syrischer Erdöl- und Erdgasfelder  auf dem Golan oder im östlichen Mittelmeer hindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die zwei Krummnasen &lt;i&gt;Hollande&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Cameron&lt;/i&gt; die Al Nusra-Front jetzt indirekt (via westliche Geheimdienste -&gt; Türkei, AL) mit Waffen beliefern  Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen werden den &lt;b&gt;islamistischen Hardlinern&lt;/b&gt; der &lt;b&gt;Al Kaida / Al Nusra  Front&lt;/b&gt; kaum entgehen, die über zwei Drittel der durch ihren Glauben motivierten und halbwegs fronterfahrenen Rebellen stellen -  dann brechen sie nicht nur das EU  Waffenembargo. Sie fallen auch ihren eigenen französischen und britischen Soldaten in Mali, Niger und und sonstwo in Nordafrika in den Rücken, die dort &lt;b&gt;gegen&lt;/b&gt; Al Kaida im Maghreb (AQMI) kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass in Libyen unlängst der US - Botschafter ausgerechnet von Al Kaida - Rebellen getötet worden ist, Freischärler, die im Kampf gegen Gaddafi dank Hillary Clinton`s Ahnungslosigkeit für hunderte von Millionen Dollar von den USA  bewaffnet und aufmunitioniert worden waren.  Da sieht man, wohin &lt;b&gt;unkontrollierbare Waffenlieferungen&lt;/b&gt; an &lt;b&gt;Aufständische&lt;/b&gt; führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/4upFae_lnaA?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/4upFae_lnaA?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;YouTube-Video zum UN-Waffenhandelsabkommen (engl.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Teufel hat wohl den liberalen ex-Innenminister Gerhart Rudolf Baum geritten, sich ausgerechnet jetzt in der &lt;i&gt;Zeit&lt;/i&gt; indirekt für Waffenlieferungen und damit für eine militärische  Intervention in Syrien auzusprechen? Dabei bemüht er sogar den von  proisraelischen Völkerrechtlern opportunistisch immer wieder ausgelutschten alten Kaugummi der sogenannten  &lt;i&gt;Schutzverantwortung&lt;/i&gt;,  ein Rätsel. Baum schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In Libyen erfolgte die Intervention  durch Anwendung der neuen UN-Doktrin zur &quot;Schutzverantwortung&quot;  gerade noch rechtzeitig. Mit dieser Doktrin, 2005 einstimmig von der Generalversammlung verabschiedet, übernimmt der Sicherheitsrat unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der Menschen  auch gegen die Regierung ihres eigenen Staates oder dort, wo es keine Staaten mehr gibt. Niemand wird leichtfertig für militärische Abenteuer eintreten. Doch die Politik der militärischen Zurückhaltung, wie sie von Außenminister Westerwelle im Falle Libyen und a u c h s o n s t vertreten wird, ist in bestimmten Situationen nicht durchzuhalten. Mit der Enthaltung zu Libyen hat unser Land sich auch gegenüber befreundeten Regierungen isoliert.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter den beiden Wörtchen &lt;i&gt;auch sonst&lt;/i&gt; verbirgt sich offenbar die nur allzu verständliche Weigerung des liberalen Juristen und Außenministers Guido Westerwelle, bei den &lt;b&gt;völkerrechtswidrigen Waffenlieferungen&lt;/b&gt; Hollandes und Camerons an die Terroristen in Syrien mitzumachen. Was sonst? Der ZEIT-Artikel-Schreiber möchte offensichtlich mit rechtswidrigen Waffenlieferungen den im Westen als &quot;gemäßigt&quot; gepriesenen Söldnern von der ASL (Freie Syrische Armee) zur Macht verhelfen. Wie gemäßigt die ASL-Terroristen tatsächlich sind zeigt dieses Video aus dem Jahr 2012 von der Erschießung des Berri-Clans in Aleppo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object id=&quot;flashObj&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;  codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1&quot; &gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; &gt;&lt;param name=&quot;flashVars&quot; value=&quot;videoId=1766973688001&amp;playerID=1330248265001&amp;playerKey=AQ~~,AAAAjgltpmk~,3G6d8W41NOQ19IiTezZ7ZLKgEaJIflU4&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;base&quot; value=&quot;http://admin.brightcove.com&quot; &gt;&lt;param name=&quot;seamlesstabbing&quot; value=&quot;false&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;swLiveConnect&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; flashVars=&quot;videoId=1766973688001&amp;playerID=1330248265001&amp;playerKey=AQ~~,AAAAjgltpmk~,3G6d8W41NOQ19IiTezZ7ZLKgEaJIflU4&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true&quot; base=&quot;http://admin.brightcove.com&quot; name=&quot;flashObj&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; seamlesstabbing=&quot;false&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; swLiveConnect=&quot;true&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dieses Video ist nichts für Zartbeseitete: Erschießung des Berri-Clans in Aleppo durch ASL-Killer (sogenannte &quot;Freie Syrische Armee&quot;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will der  Verfasser des &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2013/12/Aussenpolitik-Menschenrechte/komplettansicht&quot;&gt;Zeit-Artikels&lt;/a&gt;  nicht verstehen, dass die Enthauptung Gaddafis - manche sprechen zutreffender von &lt;i&gt;Sodomisierung&lt;/i&gt; - , zu einer verheerenden sicherheitspolitischen Destabilisierung Nordafrikas und der Sahel-Zone geführt hat, an welcher &quot;der Westen&quot; noch lange zu kauen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade kommt die Nachricht über den Ticker, dass Bangui, Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, in die Hände von &quot;Rebellen&quot; gefallen ist. Wenn die &quot;Aufständischen&quot; in Syrien dank westlicher Waffenhilfe und CIA-Unterstützung gewinnen, dann wird &lt;b&gt;das Al Nusra - Beispiel&lt;/b&gt; auch in Nordafrika bis runter nach Nigeria Schule machen. Mit drei Transall-Transportflugzeugen und dreihundert Mann wird die Bundeswehr dann bei der &quot;Aufstandsbekämpfung&quot; nicht mehr hinkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liquidierung Gaddafis war geopolitisch Frankreichs und Englands schwerster Fehler in diesem Jahrhundert. Was also soll der &quot;denunziatorische&quot; Hinweis, dass unser Land sich mit der Enthaltung zu Libyen auch gegenüber befreundeten Regierungen isoliert hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sind Deutschlands Freunde? Die demokratische Mehrheit des französischen Volkes oder diejenigen, die dank dubioser Umstände (z.B. enorme Wahlspenden in Bar aus Afrika, Übersee oder sonstwoher) gerade mal an`s Ruder gelangt sind? Waren und sind doch die proisraelischen Staatenlenker in Frankreich (damals&lt;i&gt; Nicholas Sarkozy&lt;/i&gt;, jetzt &lt;i&gt;Francois Hollande&lt;/i&gt;) wie England (&lt;i&gt;David Cameron&lt;/i&gt;) nichts anderes als opportunistische Hütchenspieler, die sich unter dem Druck der Arabischen Revolution auf dem Kairoer Tahrirplatz  plötzlich tollkühn und ziemlich unüberlegt an die Spitze einer neuen Entwicklung setzen wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sarkozy kam noch hinzu, dass er mit Gaddafi wohl einen seiner größten finanziellen Förderer und zugleich den potentiell geschwätzigsten Parteispender zackig neutralisieren konnte. Dumm nur, dass noch jede Revolution ihre Kinder samt Unterstützern gefressen hat. Warum sollte sich Deutschland oder die EU ausgerechnet jetzt mit  Waffenlieferungen in das laufende syrische Gemetzel einmischen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Montag, den 18. März 2013, hat bei den Vereinten Nationen  die Abschlußkonferenz zum &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article108378956/UN-legen-Entwurf-fuer-globales-Waffenhandelsabkommen-vor.html&quot;&gt;UN-Waffenhandelsabkommen / Waffenhandelssperrvertrag (ATT)&lt;/a&gt; begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld hat der französische Außenminister &lt;i&gt;Laurent Fabius&lt;/i&gt; am 12. März den französischen NGO`s versichert, &lt;i&gt;Frankreich will einen robusten, rechtlich zwingenden Vertrag, der alle Mainplayer unter den Waffenhändlern einbezieht. Der Vertrag berücksichtigt insbesondere die Menschenrechte und das Internationale Völkerrecht.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://blog.mondediplo.net/2013-03-19-En-Syrie-armes-a-double-tranchant&quot;&gt;(LMD, &quot;En Syrie, armes à double tranchant&quot;, mardi 19 mars 2013, par Philippe Leymarie)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie verträgt sich dieser UN-Waffenhandels(sperr)vertrag (ATT) mit den geplanten Waffenlieferungen Frankreichs und Englands an die syrischen Aufständischen? Überhaupt nicht: der Wortlaut des schwammig formulierten ATT  will zwar expressis verbis nur Waffenlieferungen an &quot;Staaten&quot; einschränken. Doch Sinn und Zweck des Unternehmens war ja ursprünglich den Internationalen Waffenhandel als solchen zu begrenzen, wozu natürlich auch der (illegale) Verkauf von Waffen an &quot;aufständische&quot; Terroristen gehört. Weil das Verschieben von Waffen an &quot;Rebellen&quot; im finalen ATT - Vertragstext jetzt nicht mehr explizit verboten ist, wofür &quot;westliche&quot; Diplomaten mit Blick auf den von ihnen in Syrien beabsichtigten Sturz von Assad (&quot;Regime Change&quot;) präemptiv gesorgt haben, fühlen sich Kriegstreiber wie Hollande und Cameron zu ihrem verbrecherischen Treiben von den durch die USA übel instrumentalisierten UN auch noch ermutigt. Kein Wunder, dass Syrien, der Iran und Nordkorea bei diesem Spielchen nicht mitmachen wollen (s.u., Kommentar zum ATT, &lt;i&gt;von Zumach&lt;/i&gt;, taz,  Anhang 2**). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krummnasen &lt;i&gt;Hollande&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Cameron&lt;/i&gt; spielen wieder mal ein doppeltes Spiel, was langfristig den Europäern nur schaden kann. Dieser heimtückischen Doppelbödigkeit wird sich ein gradliniger, ehrlicher und aufrechter Liberaler wie  Gerhart Rudolf Baum doch nicht anschließen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Si tacuisses, philosophus mansisses. Es wäre besser gewesen Baum hätte den  denunziatorischen Zeit-Artikel gegen seinen Parteifreund Westerwelle nicht geschrieben, denn: &lt;i&gt;Der schlimmste Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.&lt;/i&gt; (Mutter Gratzik, arte - TV - Doku &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/vaterlandsverraeter/7313802,CmC=7313792.html&quot;&gt;&quot;Vaterlandsverräter&quot;&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;b&gt;Anhang 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einsatz einer &quot;Chemiewaffe&quot; durch &quot;aufständische&quot; Terroristen in Syrien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sana.sy/eng/337/2013/03/20/473349.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;25 Killed by Rocket with Chemical Materials Fired by Terrorists in Aleppo Countryside&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar 20, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;ALEPPO, (SANA) Terrorists on Tuesday launched a rocket containing chemical materials on Khan al-Asal area in Aleppo Countryside. &lt;br /&gt;
The explosion of the rocket claimed the lives of 25 martyrs, while 110 citizens were injured, many of them in critical condition. &lt;br /&gt;
Foreign Ministry.. Syria has warned of offering Chemical weapons to terrorists &lt;br /&gt;
Foreign and Expatriates Ministry on Tuesday sent two identical letters to President of the UN Security Council and the UN Secretary General stating that in a dangerous escalation to the crimes perpetrated by the armed terrorist groups in north Syria, they launched a missile at 7,30 in the morning from Kfar Dael region into Khan al-Asal area in Aleppo governorate. &lt;br /&gt;
&quot;The missile fell in a region populated by civilians on a 300- m distance from the post of the Syrian Arab army soldiers,&quot; the Ministry said in the letters. &lt;br /&gt;
It added that after the missile was exploded, a dense smoke has occurred which led to direct faint cases among citizens who were subjected to inhale those gases. The missile explosion and the gases have led to the martyrdom of 25 citizens until now while more than 110 others between civilians and soldiers were injured who were admitted to Aleppo hospitals. &lt;br /&gt;
&quot;In two previous identical letters sent to President of the UN Security Council and the UN Secretary General on December 8th, 2012 issued by document 917/2012 S 628/ 67, Syria expressed its serious fear of offering chemical weapons to the terrorists by some countries which support them to accuse the Syrian government of using such weapons,&quot;  the Ministry said. &lt;br /&gt;
It added that Syria has warned of the danger of failure to confront the possibility of reaching banned kinds of weapons to the hands of al-Qaeda-linked Jabhat al-Nusra, particularly after these groups have seized a private factory in East Aleppo which contains tons of the poisonous chlorine material when terrorists threatened to use chemical weapons they make in a lab near Turkish Gaziantep city to claim that the Syrian government has used such weapons. &lt;br /&gt;
&quot;Video tapes broadcast at that time on websites have showed the way of manufacturing the poisonous gases through chemical materials received by al-Qaeda from a Turkish company as they were tested on creatures,&quot; the Ministry said.&lt;br /&gt;
It affirmed that Syria, who reiterates its commitments announced scores of times through diplomatic channels that it will not use those chemical weapons, if found, against its people, will go ahead in its constitutional commitment to pursue the terrorists and their supporters to maintain the country&apos;s safety and security.  &lt;br /&gt;
The Ministry went on to say that Syria calls on the international community to seriously move to prevent those terrorist groups from perpetrating more dangerous crimes against Syrian people through putting an end to the military, financial, political and logistic support offered by the countries which back those terrorist groups, particularly Turkey, Qatar and some western states without thinking in the repercussions of that support on the innocent Syrian civilians whom bloods are shed at the hands of the terrorist groups.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;** Anhang 2&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hilfreiche Schurkenstaaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus einem &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/Kommentar-UN-Waffenkonferenz/!113746/&quot;&gt;Kommentar von Andreas Zumach zum Internationalen Waffenhandels(sperr)vertrag (ATT) in der taz&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Verabschiedung eines internationalen Waffenhandelsvertrages (ATT) ist zunächst gescheitert, weil Nordkorea, Iran und Syrien ihre Zustimmung mit der Begründung verweigerten, dass das Abkommen Rüstungslieferungen an aufständische Gruppen nicht verbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal abgesehen davon, dass die Begründung so falsch nicht ist: Bessere Sündenböcke als die drei international verfemten und mit UNO-Sanktionen belegten Schurkenstaaten gibt es nicht. Dahinter können sich all jene Staaten verstecken, die verantwortlich sind für einen schwachen ATT-Text ohne wirksame Regeln zur Eindämmung des profitablen globalen Geschäftes mit Tötungs- und Verstümmelungsinstrumenten. Das sind die weltweit führenden Rüstungsexportländer USA, Russland, Deutschland und Frankreich ebenso wie ihre aufstrebenden Konkurrenten China, Indien oder Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einschätzung von UNO-Diplomaten Deutschlands und anderer EU-Staaten sind die Regelungen des ATT schwacher als die Exportbestimmungen Deutschlands und der EU und werden daher nicht zur Beschränkung des Exports aus Deutschland und der EU führen. Exakt so ist es. Sei es, weil auch die deutschen und die EU-Bestimmungen zu schwach sind, oder weil selbst gegen diese schwachen Bestimmungen immer wieder verstoßen wird. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-25T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/326206420/">
    <title>Papst Franziskus, &quot;die wahre Macht ist der Dienst&quot;</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/326206420/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Vergessen wir nie, dass die wahre Macht der Dienst ist, ... um das ganze Volk Gottes zu hüten und mit Liebe und Zärtlichkeit die gesamte Menschheit anzunehmen, besonders die Ä r m s t e n, die Schwächsten, die Geringsten, diejenigen, die Matthäus im Letzten Gericht über die Liebe beschreibt: &lt;br /&gt;
die H u n g e r n d e n, die Durstigen, die F r e m d e n, die Nackten, die Kranken, die Gefangenen (vgl. Mt 25, 31-46)...&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Predigt von&lt;b&gt; Papst Franziskus&lt;/b&gt; zur Amtseinführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130319_Franziskus&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130319_Franziskus.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Papst Franziskus&lt;/b&gt;, hoffentlich einer, der bei aller im mitmenschlichen Umgang gebotenen Liebe und Barmherzigkeit auch mal mit der Faust auf den Tisch schlägt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute in sein neues Amt eingeführte, bisherige Kardinal Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien, ein Jesuit, hat mit seiner  an den Heiligen &lt;i&gt;Franz von Assisi&lt;/i&gt; erinnernden Namenswahl in den Luxus-Teppichetagen der vor Völlerei und Libertinage berstenden westlichen Industriestaaten für eine ziemlich herbe Überraschung gesorgt. Die ProiL-Medienmaschine der in Deutschland &quot;meinungsführenden&quot; Schwulen, Lesben und Libertins, die sich jahrelang jede erdenkliche Mühe gemacht hatte, den vorigen deutschen Oberhirten wegen seiner konservativen Grundhaltung auf übelste Art und Weise zu verunglimpfen und auf die widerlichste Art niederzumachen, stockte angesichts eines noch &quot;konservativeren&quot; Nachfolgers sichtlich vor Schreck, fing sich aber nochmal und macht vorerst weiter wie gehabt. Vor allem der Bodensatz von &quot;BILD&quot; und &quot;Süddeutscher Zeitung&quot; über &quot;taz&quot; und SPIEGEL bis zur &quot;WELT&quot;, jenes liederliche Feminat, das es sich zum Ziel gesetzt hatte den vorigen &quot;konservativen&quot; Papst &quot;wegzuschreiben&quot;, die jämmerliche  Journaille hat sich in den Fuß geschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl eines sittenstrengen Jesuiten aus Argentinien zum neuen Papst ist weltweit für die sittenlosen &lt;i&gt;Kosmopoliten&lt;/i&gt;, die dank Hollywood überall in der westlichen Welt den Ton angeben, ein schwerer &lt;i&gt;Schlag ins Kontor&lt;/i&gt;. Hierzulande könnte mit dem Rückhalt aus Rom jetzt endlich mal die TV-Sündflut der unablässig versendeten Koch- Freß- und Saufwettbewerbe samt Erotik- und Pornofilmen in den öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehprogrammen gestoppt oder zumindest eingedämmt werden. Wäre da nicht die unselige &lt;i&gt;Mischpoke&lt;/i&gt;, die im Westen alle Schalthebel der Macht  in der Hand hat. Hier ein entsprechender Zeitungsausschnitt aus der &quot;Welt&quot; vom 23.03.2013:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;130323_Thylman_Porno&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130323_Thylman_Porno.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sex, &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/facebook-users-disgusted-as-child-porn-video-receives-16000-shares-and-4000-likes-8545876.html&quot;&gt;Pornographie&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;Prostitution und Drogenhandel sind für die bekannten Wall Street - Finanzbetrüger und Brunnenvergifter nur Mittel zum Zweck, um ihre geistlichen/kirchlichen  Gegner zur Strecke zu bringen. Die Doppelstrategie der jüdischen Sex- und Psychotrommler &lt;b&gt;Sigmund Freud&lt;/b&gt; und &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich&quot;&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Reich&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; ist aufgegangen. Ihre JüngerInnen lassen in den Medien alles so aussehen, als ob die verheerende Sexwelle, die die Kirche fast zerstört hätte, vom Vatikan und nicht von &lt;b&gt;Hollywood&lt;/b&gt; ausgegangen wäre. Neben vielen anderen Erziehern und Eltern sind auch zahlreiche katholische Priester der weltweiten Hollywood-Sexkampagne auf den ekligen Leim gekrochen. Manche Priester/Nonnen haben sich sogar an Schutzbefohlenen vergangen.   In den bigotten USA hat die jahrzehntelange Kampagne, die &lt;b&gt;Hebräische Hollywood-Honigfalle&lt;/b&gt; mit der globalen &lt;b&gt;&quot;Sexwelle&quot;&lt;/b&gt;, prima geklappt. Dort hat der multimedial orchestrierte, von Psychokrieger-Hand mittelbar über drei Ecken angezettelte satanische Missbrauch von Menschen, die meist erst Opfer und dann selbst Täter wurden,  zu erfolgreichen Schadenersatzklagen jüdischer Rechtsanwälte in Milliardenhöhe geführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der 68er &quot;Sexuellen Revolution&quot;, dem flächendeckenden Abwurf von &quot;Antibabypillen&quot; über dem christlich-europäischen Abendland und der Integration von zig Millionen kommunistisch-areligiös erzogenen Osteuropäern  hat die Katholische Kirche in Europa  stark an Einfluss verloren und müsste z.B.  in Ostdeutschland über eine gezielte Neuevangelisation von der Pike her neu aufgebaut werden. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nicht einmal im Traum ist damit zu rechnen, dass sich unsere atheistisch-routinierten, oft satanisch zugesoffenen, bekoksten, vollgefressenen und/oder sexuell &quot;abgeirrten&quot;, überbezahlten und &lt;b&gt;restlos überforderten&lt;/b&gt; ModeratorInnen, Redakteusen, Kommentatoren, Programmdirektoren, Programmmacher, IntendantInnen und sonstige &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/248918241/&quot;&gt;&lt;b&gt;Kaufmäuler des Kapitals&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; freiwillig wieder auf die Einhaltung der seit ca. zweitausend Jahren bewährten, ethisch-moralischen Grundregeln des Christentums einlassen könnten. Einer &lt;b&gt;Hollywood-versauten Generation&lt;/b&gt;, die mit Bertelsmann`s Sado-Maso-Geschichten wie &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bertelsmann-wachstum-mit-shades-of-grey-fessel-sex-sells-1.1633818&quot;&gt;&quot;Fifty Shades of Grey&quot;&lt;/a&gt; statt dem Jugendkatechismus &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/YOUCAT-DEUTSCH-Jugendkatechismus-Katholischen-Katholischer/dp/3629021948/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1363768527&amp;sr=8-5&quot;&gt;&lt;b&gt;Youcat&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; zu Bett geht, der ist gar nichts heilig, schon gar nicht die traditionellen Werte der hiesigen Katholiken (siehe z.B. im &lt;b&gt;&quot;Katechismus der Katholischen Kirche&quot;,&lt;/b&gt; R. Oldenbourg Verlag, 2005, München, die Nr. 2302 ff. zur Aufrechterhaltung des Friedens; die Nr. 2331 ff. zur Geschlechtlichkeit; die Nr. 2357 ff. zur Homosexualität; die Nr. 2360 ff. zu Ehe und Familie... ).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130328_Paris_AntiHomoEhe_Demo_Traenengas&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130328_Paris_AntiHomoEhe_Demo_Traenengas.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In Paris demonstrierten letzte Woche 1,4 Millionen Franzosen friedlich gegen die Gleichstellung der widernatürlichen Homo-Verbindungen mit dem heiligen Institut der &quot;Ehe&quot;. &lt;b&gt;Hollande&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Valls&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Moscovici&lt;/b&gt;, die hebräische Marionettenregierung des US-AIPAC in Paris, ließ die &quot;normalen&quot; französischen Mütter und Väter mit massiven Tränengaseinsätzen und Knüppelhorden ihrer &quot;Sonderpolizei&quot; (Bild: Libération) auseinandertreiben. Die westliche Welt, das wird immer  offenbarer, wird zunehmend von einem nur noch &lt;b&gt;geldgeilen, pervers-militaristischen Lumpengesindel&lt;/b&gt; geschuriegelt.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder vom unverhältnismäßigen, extrem aggressiven Tränengaseinsatz der &lt;b&gt;Hollande/Moscovici/Valls - Knüppelgarde&lt;/b&gt; in Paris gab es in den ProIl-Medien so gut wie keine. Die Teilnehmerzahl von &lt;b&gt;1,4 Millionen Anti-Homo-Demonstrante&lt;/b&gt;n wurde wie üblich von den ProIl`s  auf &quot;300.000&quot; heruntergelogen und verharmlost. Die französischen OrganisatorInnen der Demonstration wehren sich gegen die  Verharmlosungen und Lügen in den Pariser ProIl-Medien erstmals nachdrücklich &lt;a href=&quot;http://www.liberation.fr/societe/2013/03/24/manif-pour-tous-les-organisateurs-revendiquent-14-million-de-manifestants_890891&quot;&gt;(Libération)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den USA wacht die katholische Bevölkerung auf und sträubt sich gegen die anmaßende libertäre Bevormundung durch die organisierte Unzucht aus &lt;i&gt;Hollywood&lt;/i&gt; und Zeitungen wie die &lt;i&gt;Washington Post&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;New York Time&lt;/i&gt;s, die vorgeschobenen Propaganda-Sprachrohre der US-Schwulen und US-Lesben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;130328_SameSexmarriage&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130328_SameSexmarriage.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Demonstration gegen Homo-Unwesen und &quot;Same Sex Marriage&quot; in den USA&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wall Street Porno-Tanz ums Goldene Kalb und die damit einhergehende unsittliche Volksverdummung hat bei den normalen US-Bewohnern eine selten dagewesene Empörung hervorgerufen.  Die normalen Bürger spüren, dass die &quot;Abgeirrten&quot; mit ihrem Unwesen eine rote Linie erreicht haben, die nicht mehr überschritten werden darf. Was für eine effiziente Gegenaufklärung noch fehlt ist ein weltweites &quot;Radio Vatikan&quot; des 21. Jahrhunderts, ein von Katholiken gemanagtes modernes Satellitenfernsehen samt Intranet-Apps, so wie bis 2012 der muslimisch-arabische TV-Sender &lt;i&gt;Al Jazeera&lt;/i&gt;. Al Jazeera`s Blütezeit war leider letztes Jahr jäh zu Ende, als der Scheich von Qatar den Chefredakteur des Senders feuerte und höchstpersönlich das Ruder übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle deutschsprachigen Katholen sollten sich ein eigenes Mediensystem via Smartphone/IPad/EBook und PC in einem eigenen &lt;b&gt;Intranet&lt;/b&gt; aufbauen, die Privat-TV-Glotzen und die veralteten Rundfunkempfänger in die Tonne kloppen und einfach &lt;b&gt;keine &quot;Rundfunkgebühren&quot; mehr&lt;/b&gt; zahlen. Dann kann wenigstens der &lt;b&gt;öffentlich-rechtliche Augiasstall von ARD bis ZDF, insbesondere der WDR,&lt;/b&gt; ausgemistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die uns deutschen Katholen von den &lt;i&gt;kosmopolitischen&lt;/i&gt; Proil-Medien als Winkelmaß für die allgemeine Verhaltensunmoral vorgehaltene, mit sogenannter &quot;political correctness&quot; gefüllte &lt;b&gt;&quot;unterste Schublade&quot;&lt;/b&gt;  wird hierzulande immer noch von &lt;b&gt;Friede Springer`s BLÖD-Zeitung&lt;/b&gt; markiert. Und das nicht nur mit Geschichten von selbstsüchtig geschiedenen &quot;Bischöfinnen&quot; jener mit der Katholischen Kirche konkurrierenden, &quot;religiös angehauchten Nichtregierungsorganisation&quot;; Tussi`s, die locker mal bei Rot besoffen über die Ampel fahren, sich erwischen lassen (!) und dann sogar - Hurrah! - freiwillig von ihrem gut bezahlten Job zurücktreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die global herrschende, &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/49602622/&quot;&gt;&quot;angelsächsische&quot; bzw. &quot;hebräische&quot; &lt;b&gt;Atomrüstungs- und Finanz-Mischpoke&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; hat ja noch keine ihrer für die vermeintliche &quot;Frauenbefreiung&quot; in Deutschland engagierten Vorzeigeschlampen verkommen lassen. Selbst Alice Schwarzer wird fleißig vom Geld der Steuerzahler subventioniert. Von den dubiosen Patchwork -&quot;Familien&quot; - Verhältnissen&quot; der aus Steuermitteln bestbezahlten SpitzenpolitikerInnen in Berlin gar nicht zu reden. Und sowas fliegt sogar auf unsere Kosten zum Amtsantritt des neuen Papstes in die südliche Sonne, um sich per TV ein Scheibchen vom vatikanischen Glorienschein abzuschneiden.  Für solche Lustreisen in`s heilige Rom braucht selbst ein dämonisches Teufelsweib ne´ Menge Chuzpe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Land ist in wenigen Jahrzehnten ganz schön heruntergekommen, letzte Ausfahrt: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Sodom_und_Gomorrha_%281922%29&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Sodom und Gomorrha&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin steuert der neue Papst? Geht der Tanz der hirnlosen Gierigen um`s Goldene Kalb der &quot;vollen Kassen&quot;, der &quot;Konjunktur&quot; und des &quot;W a c h s t u m s&quot; jetzt auch in Deutschland jäh zu Ende?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf &lt;b&gt;Enthaltsamkeit&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Verzicht&lt;/b&gt; zielende, frisch ausgegebene Richtschnur des neuen Oberhirten von 1,2 Milliarden Katholiken, darunter knapp 30 Millionen katholische Deutsche, könnte ja das &lt;b&gt;&quot;Wachstum&quot;&lt;/b&gt; auch bei REWE, EDEKA und anderen Koofmich`s gefährden. Eine Brauerei in Bayern scheint allerdings vom Wirken des neuen Papstes unberührt zu sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;410&quot; alt=&quot;130320_Franziskaner&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130320_Franziskaner.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Erkannt!!!!&lt;/b&gt;, diese enthüllende Gegenüberstellung wurde scusi! diskret zugemailt. Weil es in der Fastenzeit nichts zu essen gab wussten sich die Franziskaner mit einer etwas stärkeren Biersorte über die Runden zu retten.  &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brechdurchfall erzeugenden Serien unserer &quot;beliebten Kochsendungen&quot; werden jedenfalls nicht abgebrochen, noch nicht mal in der &lt;b&gt;Fastenzeit&lt;/b&gt;. Morgens, mittags und abends, überall im TV wird gebruzzelt und gefressen, was das Zeug hält. Dümmer gehts nimmer. Auch das für das Abnehmen nötige, enthemmte Vögeln wird in den Abend- und Nachtprogrammen des TV wie gehabt weiter unserer Jugend als billiger  Breitensport der Massen angepriesen: &quot;Make Love &lt;i&gt;and&lt;/i&gt; War&quot;, sowas fördert die Quote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch schon mal andere Zeiten. Bald könnten  sie wiederkommen. Aus Zypern, Griechenland, Spanien, Portugal und Italien erhalten wir schon Rauchzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bettelmönch &lt;i&gt;Giovanni Battista Bernardone&lt;/i&gt;, * 1181/1182 in Assisi, Italien;  3. Oktober 1226, Begründer des Ordens der Minderen Brüder (&lt;b&gt;&lt;i&gt;Franziskaner&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;, Regelwerk s.u. Anhang*), predigte ein Leben der &lt;b&gt;Barmherzigkeit, Armut, Enthaltsamkeit&lt;/b&gt; und des &lt;b&gt;Verzichts&lt;/b&gt;. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt. Wegen seiner Liebe zur Natur - er predigte nicht &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; sondern&lt;i&gt; den&lt;/i&gt; Vögeln - gilt er als Schutzpatron der Umweltschützer, so jedenfalls der Befreiungstheologe &lt;i&gt;Frei Betto&lt;/i&gt; in  &lt;a href=&quot;http://www.monde-diplomatique.fr/carnet/2013-03-19-pape&quot;&gt;Le Monde Diplomatique (franz.)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;&lt;i&gt;hl. Franziskus&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; lebte nach dem Vorbild Jesu Christi  das Evangelium sine glossa, das heißt, ohne Hinzufügungen oder Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Assisi&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Beim Gebet in San Damiano, etwa im Jahr 1205, sprach der Überlieferung zufolge Christi Stimme vom Kreuz in San Damiano zu Franziskus:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; &lt;i&gt; Franziskus, geh und baue mein Haus wieder auf, das, wie du siehst, ganz und gar in Verfall gerät. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Vision hin erbettelte er Baumaterial und begann die kleine romanische Kirche eigenhändig wiederherzustellen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist das Haus der katholischen Kirche, anders, als es uns die bekannte Proil-Journaille glauben machen möchte, noch nicht ganz und gar in Verfall geraten. Ein paar Risse gehen aber schon von den Fundamenten bis unters Dach. Da muss sich was tun. Der bisweilen barocke Lebensstil mancher deutscher und römischer Kirchenfürsten, die sich ungeniert in Luxuslimousinen herumkutschieren lassen und ein abgehobenes Leben in Samt und Seide führen, ist korrekturbedürftig. Papst Franziskus wird`s richten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Franziskus kleidet sich selber einfach und schlicht. Gern geht er mal zu Fuß. Damit zeigt er seinen Funktionern und den Gläubigen, dass es auch anders geht. Eines seiner ersten Ziele ist die Vertiefung des interreligiösen Dialogs, vor allem mit dem&lt;b&gt; Islam&lt;/b&gt;. Scusi wünscht dazu gutes Gelingen und Gottes Segen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Regelwerk der Fransziskaner&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;(Regula bullata, &lt;/b&gt;lat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und bestätigen euch kraft apostolischer Vollmacht die Regel eures Ordens, die von Papst Innozenz, Unserem Vorgänger seligen Angedenkens, gutgeheißen wurde und in vorliegendem Schreiben festgehalten ist, und bekräftigen sie durch den Schutz gegenwärtigen Schreibens. Sie lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Namen des Herrn !&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt die &lt;b&gt;Lebensweise der Minderen Brüder&lt;/b&gt;:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel und Leben der Minderen Brüder ist dieses, nämlich unseres Herrn Jesu Christi heiliges Evangelium zu beobachten durch ein Leben in Gehorsam, ohne Eigentum und in Keuschheit.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Franziskus verspricht Gehorsam und Ehrerbietung dem Herrn Papst Honorius und seinen rechtmäßigen Nachfolgern sowie der Römischen Kirche.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die anderen Brüder sollen verpflichtet sein, dem Bruder Franziskus und dessen Nachfolgern zu gehorchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 2&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von denen, die dieses Leben annehmen wollen, und wie sie aufgenommen werden sollen&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn einer dieses Leben annehmen will und zu unseren Brüdern kommt, sollen diese ihn zu ihren Provinzialministern schicken; diesen allein und sonst niemandem sei die Befugnis zugestanden, Brüder aufzunehmen.    &lt;br /&gt;
Die Minister aber sollen sie sorgfältig über den katholischen Glauben und die Sakramente der Kirche prüfen.    &lt;br /&gt;
Und wenn sie dies alles glauben und es treu bekennen und bis ans Ende fest beobachten wollen;    &lt;br /&gt;
und wenn sie keine Ehefrauen haben oder ihre Frauen - falls sie eine haben - auch schon in ein Kloster eingetreten sind oder ihnen nach Ablegung des Gelübdes der Enthaltsamkeit mit Ermächtigung des Diözesanbischofs Erlaubnis gegeben haben; und wenn ihre Frauen solchen Alters sind, dass kein Verdacht über sie entstehen kann,    &lt;br /&gt;
dann sollen sie [die Minister] ihnen das Wort des heiligen Evangeliums sagen, dass sie hingehen und all das Ihrige verkaufen (vgl. Mt 19,21) und Sorge tragen, es unter die Armen zu verteilen.    &lt;br /&gt;
Wenn sie das nicht tun können, genügt ihnen der gute Wille.    &lt;br /&gt;
Und die Brüder und ihre Minister sollen sich hüten, sich um deren zeitliche Habe zu kümmern, damit sie ungehindert mit ihrer Habe tun können, was der Herr ihnen eingeben mag.    &lt;br /&gt;
Wenn sie jedoch um Rat ersucht werden, soll es den Ministern erlaubt sein, sie an gottesfürchtige Leute zu verweisen, nach deren Rat ihre Güter an die Armen verteilt werden mögen.    &lt;br /&gt;
Danach sollen sie ihnen die Kleidung für die Probezeit gewähren, nämlich zwei Habite ohne Kapuze und einen Gürtelstrick und Hosen und einen Kaparon bis zum Gürtel,    &lt;br /&gt;
falls nicht den erwähnten Ministern einmal etwas anderes vor Gott angemessen erscheinen sollte.    &lt;br /&gt;
Ist aber das Probejahr beendet, sollen sie zum Gehorsam angenommen werden, indem sie versprechen, dieses Leben und diese Regel immer zu befolgen.    &lt;br /&gt;
Und gemäß der Anordnung des Herrn Papstes soll ihnen unter keinen Umständen erlaubt sein, aus diesem Orden auszutreten,    &lt;br /&gt;
weil nach dem heiligen Evangelium niemand, der die Hand an den Pflug legt und rückwärts schaut, zum Reiche Gottes tauglich ist (Lk 9,62).    &lt;br /&gt;
Und jene, die den Gehorsam schon versprochen haben, sollen einen Habit mit Kapuze und, falls sie ihn haben wollen, einen anderen ohne Kapuze haben.    &lt;br /&gt;
Und die durch Not gezwungen sind, können Schuhwerk tragen.    &lt;br /&gt;
Und alle Brüder sollen geringwertige Kleidung tragen und sollen sie mit grobem Tuch und anderen Tuchstücken verstärken können mit dem Segen Gottes.    &lt;br /&gt;
Ich warne und ermahne sie, jene Leute nicht zu verachten oder zu verurteilen, die sie weiche und farbenfrohe Kleider tragen (vgl. Mt 11,8) und sich auserlesener Speisen und Getränke bedienen sehen,    &lt;br /&gt;
sondern vielmehr soll jeder sich selbst verurteilen und verachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 3&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vom Göttlichen Offizium und vom Fasten und wie die Brüder durch die Welt ziehen sollen&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleriker sollen das Göttliche Offizium nach der Anordnung der heiligen Kirche von Rom verrichten, den Psalter ausgenommen;    &lt;br /&gt;
darum dürfen sie Breviere haben.    &lt;br /&gt;
Die Laien aber sollen vierundzwanzig Vaterunser beten für die Matutin, für die Laudes fünf, für Prim, Terz, Sext, Non je sieben pro Hore, für die Vesper aber zwölf, für die Komplet sieben;    &lt;br /&gt;
und sie sollen für die Verstorbenen beten.    &lt;br /&gt;
Und sie sollen fasten vom Fest Allerheiligen bis zur Geburt des Herrn.    &lt;br /&gt;
Jene aber, die die heilige vierzigtägige Fastenzeit, die von Epiphanie an ohne Unterbrechung vierzig Tage dauert und die der Herr durch sein heiliges Fasten geweiht hat (vgl. Mt 4,2), freiwillig halten, sollen vom Herrn gesegnet sein; und die nicht wollen, sollen nicht verpflichtet sein.    &lt;br /&gt;
Die andere Fastenzeit aber bis zur Auferstehung des Herrn sollen sie halten.    &lt;br /&gt;
Zu anderen Zeiten aber sollen sie nicht zum Fasten gehalten sein, außer am Freitag.    &lt;br /&gt;
Jedoch zur Zeit offensichtlicher Not sollen die Brüder zu leiblichem Fasten nicht gehalten sein.    &lt;br /&gt;
Ich rate aber meinen Brüdern, warne und ermahne sie im Herrn Jesus Christus, dass sie, wenn sie durch die Welt ziehen, nicht streiten, noch sich in Wortgezänk einlassen (vgl. 2 Tim 2,14), noch andere richten.    &lt;br /&gt;
Vielmehr sollen sie milde, friedfertig und bescheiden, sanftmütig und demütig sein und mit allen anständig reden, wie es sich gehört.    &lt;br /&gt;
Und sie dürfen nicht zu Pferd reiten, falls sie nicht durch offenbare Not oder Schwäche gezwungen werden.    &lt;br /&gt;
Welches Haus sie auch betreten, sollen sie zuerst sagen: Friede diesem Hause (Lk 10,5).    &lt;br /&gt;
Und nach dem heiligen Evangelium soll es ihnen erlaubt sein, von allen Speisen zu essen, die ihnen vorgesetzt werden (vgl. Lk 10,8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 4&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dass die Brüder kein Geld annehmen sollen&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebiete allen Brüdern streng, auf keine Weise Münzen oder Geld anzunehmen, weder selbst noch durch eine Mittelsperson.    &lt;br /&gt;
Doch für die Bedürfnisse der Kranken und die Bekleidung der anderen Brüder sollen einzig die Minister und Kustoden mit Hilfe geistlicher Freunde gewissenhaft Sorge tragen nach Maßgabe der Orte und Zeiten und kalten Gegenden, wie sie sehen werden, dass es der Not abhelfe;    &lt;br /&gt;
immer aber mit dem Vorbehalt, dass sie, wie gesagt, nicht Münzen oder Geld annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Art zu arbeiten&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene Brüder, denen der Herr die Gnade gegeben hat, arbeiten zu können, sollen in Treue und Hingabe arbeiten,    &lt;br /&gt;
so dass sie zwar den Müßiggang, den Feind der Seele, ausschließen, aber den Geist des heiligen Gebetes und der Hingabe nicht auslöschen, dem alle übrigen zeitlichen Dinge dienen müssen.    &lt;br /&gt;
Was aber den Lohn der Arbeit angeht, so mögen sie für sich und ihre Brüder das zum leiblichen Unterhalt Notwendige annehmen, außer Münzen oder Geld;    &lt;br /&gt;
und dies demütig, wie es sich für Knechte Gottes und Anhänger der heiligsten Armut geziemt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Brüder nichts als ihr Eigentum erwerben dürfen sowie vom Bitten um Almosen und von den kranken Brüdern&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder sollen sich nichts aneignen, weder Haus noch Ort noch irgendeine andere Sache.    &lt;br /&gt;
Und gleichwie Pilger und Fremdlinge (vgl. 1 Petr 2,11) in dieser Welt, die dem Herrn in Armut und Demut dienen, mögen sie voll Vertrauen um Almosen bitten gehen;    &lt;br /&gt;
und sie sollen sich dabei nicht schämen, weil der Herr sich für uns in dieser Welt arm gemacht hat (vgl. 2 Kor 8,9).    &lt;br /&gt;
Dies ist jene Erhabenheit der höchsten Armut, die euch, meine geliebtesten Brüder, zu Erben und Königen des Himmelreiches eingesetzt, an Dingen arm, aber an Tugenden reich gemacht hat (vgl. Jak 2,5).    &lt;br /&gt;
Diese soll euer Anteil sein, der hinfährt in das Land der Lebenden (vgl. Ps 141,6).    &lt;br /&gt;
Ihr ganz und gar anhänget, geliebteste Brüder, trachtet danach um des Namens unseres Herrn Jesu Christi willen auf immer unter dem Himmel, nichts anderes besitzen zu wollen!    &lt;br /&gt;
Und wo immer die Brüder sind und sich treffen, sollen sie sich einander als Hausgenossen erzeigen.    &lt;br /&gt;
Und vertrauensvoll soll einer dem anderen seine Not offenbaren; denn wenn schon eine Mutter ihren leiblichen Sohn nährt und liebt (vgl. 1 Thess 2,7), um wie viel sorgfältiger muss einer seinen geistlichen Bruder lieben und nähren?    &lt;br /&gt;
Und wenn einer von ihnen in Krankheit fällt, dann müssen die anderen Brüder ihm so dienen, wie sie selbst bedient sein wollten (vgl. Mt 7,12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Buße, die sündigen Brüdern auferlegt werden soll&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Brüder auf Anreiz des bösen Feindes tödlich sündigen und es sich um solche Sünden handelt, für die unter den Brüdern verordnet ist, dass man sich allein an die Provinzialminister wende, sollen diese Brüder sich an sie wenden, sobald sie können, ohne Verzug.    &lt;br /&gt;
Die Minister selbst aber, wenn sie Priester sind, sollen ihnen mit Erbarmen eine Buße auferlegen; wenn sie aber nicht Priester sind, sollen sie die Buße durch andere Priester des Ordens auferlegen lassen, wie es ihnen vor Gott am besten scheint.    &lt;br /&gt;
Und sie müssen sich hüten, wegen der Sünde, die jemand begangen hat, zornig und aufgeregt zu werden; denn Zorn und Aufregung verhindern in ihnen selbst und in den anderen die Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wahl des Generalministers dieser Brüderschaft und vom Pfingstkapitel&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder in ihrer Gesamtheit sollen gehalten sein, immer einen von den Brüdern dieses Ordens als Generalminister und Diener der gesamten Brüderschaft zu haben, und sollen verpflichtet sein, ihm fest zu gehorchen.    &lt;br /&gt;
Tritt er ab, so werde die Wahl des Nachfolgers von den Provinzialministern und Kustoden auf dem Pfingstkapitel durchgeführt, zu dem die Provinzialminister stets dort zusammenkommen sollen, wo es der Generalminister festgelegt hat;    &lt;br /&gt;
und das einmal in drei Jahren oder zu einem anderen, späteren oder früheren Zeitpunkt, so wie es der genannte Minister verordnen wird.    &lt;br /&gt;
Und sollte es jemals der Gesamtheit der Provinzialminister und Kustoden scheinen, der erwähnte Minister sei zum Dienst und gemeinsamen Wohl der Brüder unzureichend, dann sollen die genannten Brüder, denen die Wahl zusteht, gehalten sein, sich im Namen des Herrn einen anderen zum Oberen zu wählen.    &lt;br /&gt;
Nach dem Pfingstkapitel aber können die einzelnen Minister und Kustoden, wenn sie wollen und es für nützlich erachten, noch im gleichen Jahre ihre Brüder in ihren Gebieten einmal zum Kapitel zusammenrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Predigern&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder dürfen im Bistum eines Bischofs nicht predigen, wenn es ihnen von diesem untersagt worden ist.    &lt;br /&gt;
Und keiner der Brüder wage es, überhaupt dem Volke zu predigen, wenn er nicht vom Generalminister dieser Brüderschaft geprüft und bestätigt und ihm von diesem das Predigtamt gewährt worden ist.    &lt;br /&gt;
Ich warne auch und ermahne diese Brüder, dass in der Predigt, die sie halten, ihre Worte wohl bedacht und lauter sein sollen (vgl. Ps 11,7; 17,31), zum Nutzen und zur Erbauung des Volkes,    &lt;br /&gt;
indem sie zu ihnen sprechen von den Lastern und Tugenden, von der Strafe und Herrlichkeit mit Kürze der Rede, weil der Herr auf Erden sein Wort kurz gefasst hat (vgl. Röm 9,28).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Ermahnung und Zurechtweisung der Brüder&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene Brüder, die Minister und Diener der anderen Brüder sind, sollen ihre Brüder aufsuchen und ermahnen und sie in Demut und Liebe zurechtweisen, ohne ihnen etwas zu befehlen, was gegen ihre Seele und unsere Regel wäre.    &lt;br /&gt;
Die Brüder aber, die Untergebene sind, sollen beherzigen, dass sie um Gottes willen dem eigenen Willen entsagt haben.    &lt;br /&gt;
Daher gebiete ich ihnen streng, dass sie ihren Ministern in allem gehorchen, was sie zu halten dem Herrn versprochen haben und was nicht ihrer Seele und unserer Regel zuwider ist.    &lt;br /&gt;
Und falls irgendwo Brüder sind, die wissen und erkennen sollten, dass sie die Regel nicht geistlich beobachten können, dann sollen und können sie zu ihren Ministern Zuflucht nehmen.    &lt;br /&gt;
Die Minister aber sollen sie liebevoll und gütig aufnehmen und ihnen mit so großer Herzlichkeit begegnen, dass sie mit ihnen reden und tun können wie Herren mit ihren Knechten.    &lt;br /&gt;
Denn so soll es sein, dass die Minister die Knechte aller Brüder sind.    &lt;br /&gt;
Ich warne aber und ermahne im Herrn Jesus Christus, dass die Brüder sich hüten mögen vor allem Stolz, eitler Ruhmsucht, Neid, Habsucht (vgl. Lk 12,15), der Sorge und dem geschäftigen Treiben dieser Welt (vgl. Mt 13,22), vor Verleumden und Murren; und die von den Wissenschaften keine Kenntnis haben, sollen nicht danach trachten, Wissenschaften zu erlernen.    &lt;br /&gt;
Vielmehr sollen sie darauf achten, dass sie über alles verlangen müssen, den Geist des Herrn zu haben und sein heiliges Wirken,    &lt;br /&gt;
immer zu Gott zu beten mit reinem Herzen, Demut zu haben, Geduld in Verfolgung und Krankheit    &lt;br /&gt;
und jene zu lieben, die uns verfolgen und tadeln und beschuldigen, denn der Herr sagt: Liebet eure Feinde und betet für jene, die euch verfolgen und verleumden (Mt 5,44).    &lt;br /&gt;
Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich (Mt 5,10).    &lt;br /&gt;
Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden (Mt 10,22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Brüder die Klöster der Nonnen nicht betreten sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
Ich befehle streng allen Brüdern, keine verdächtigen Beziehungen oder Beratungen mit Frauen zu haben    &lt;br /&gt;
und die Klöster der Nonnen nicht zu betreten, jene Brüder ausgenommen, denen vom Apostolischen Stuhl eine besondere Erlaubnis erteilt worden ist.    &lt;br /&gt;
Weder sollen sie eine Patenstelle bei Männern oder Frauen übernehmen, noch entstehe bei solcher Gelegenheit unter den Brüdern oder durch die Brüder ein Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitel 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von denen, die unter die Sarazenen und andere Ungläubige gehen&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene Brüder, die auf göttliche Eingebung hin unter die Sarazenen oder andere Ungläubige gehen wollen, sollen dazu von ihren Provinzialministern die Erlaubnis erbitten.    &lt;br /&gt;
Die Minister aber sollen nur denen die Erlaubnis zu gehen erteilen, die sie für die Mission tauglich erachten.    &lt;br /&gt;
Außerdem lege ich den Ministern im Gehorsam die Pflicht auf, vom Herrn Papst einen aus den Kardinälen der heiligen Römischen Kirche zu erbitten, der diese Brüderschaft lenke, in Schutz und in Zucht nehme,    &lt;br /&gt;
auf dass wir, allezeit den Füßen dieser heiligen Kirche untertan und unterworfen, feststehend im katholischen Glauben (vgl. Kol 1,23), die Armut und Demut und das heilige Evangelium unseres Herrn Jesus Christus beobachten, was wir fest versprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keinem Menschen soll es nun gestattet sein, dieses Unser Bestätigungsschreiben anzufechten oder mit leichtfertigem Unterfangen dagegen anzukämpfen. Sollte aber jemand sich herausnehmen, dies zu versuchen, so wisse er, dass der sich die Ungnade des allmächtigen Gottes und seiner heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen wird.&lt;br /&gt;
Gegeben im Lateran am 29. November im 8. Jahre Unseres Pontifikates, d.h. 1223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Das Erbe eines Armen. Die Schriften des Franz von Assisi. Hrsg. von Leonhard Lehmann OFMCap.  Topos Plus, 2003)&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-19T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/326202386/">
    <title>Lange Nacht des Schweigens senkt sich über die Atomkatastrophe von Fukushima</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/326202386/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Bevor es zu dem Unfall kam, hatten die Betreiber der AKW einen ganz besonderen Status inne, sie konnten einseitig die Preise erhöhen. Unbemerkt hatten sie - wie vor dem Krieg die Armee - alle Macht ergriffen und alle politischen Gegner mundtot gemacht.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan`s ex-Premier Naoto Kan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;Hiroshima1&quot; width=&quot;468&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Hiroshima1.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Verdrehte Stahlträger, was von einem Schuhgeschäft in Hiroshima nach der Explosion der US-amerikanischen Atombombe 1945 noch übrig blieb.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;130312_FUK_Ruine_Block31&quot; width=&quot;554&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Ruine_Block31.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Verdrehte Stahlträger, was von einem Reaktorblock in Fukushima-Daichi nach der Kernschmelze und Wasserstoffexplosion noch übrig blieb.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Jahrestag der &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/20120329/&quot;&gt;Atomkatastrophe von Fukushima-Daichi (scusi!)&lt;/a&gt; hat sich nur der Medienhype über der zerstörten Atomanlage stark abgekühlt. Abseits der üblichen journalistischen Pflichtübungen fanden sich zum 11. März des Jahres in den Medien nur wenige ungeschönte Beschreibungen der sich immer noch, wenn auch auf niedrigerem Niveau, ausbreitenden Radioaktivität in Japan. In der arte-Doku &quot;Die Welt nach Fukushima&quot; (arte+7, Hinweis s.u.) sagt ein Betroffener:&lt;b&gt; &quot;Die radioaktive Verseuchung wird ganz leise und unspektakulär zu einem Feind unseres Lebens&quot;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blubbern die glühenden Reste der Brennelemente im Kühl- und Löschwasser-Sumpf der löchrigen Sicherheitsbehälter noch und entlassen sie noch immer mit dem Dampf gefährliche Radionuklidpartikel in die Luft über dem Nordosten Japans? Ja, die F r e i s e t z u n g gefährlicher und langlebiger Nuklide ist bis heute nicht restlos gestoppt, die in die Umwelt gelangenden Aktivitätsmengen sind nur kleiner geworden. Radioaktives Kühlwasser wird jetzt zwar in gewissem Maße dekontaminiert, d.h. &quot;gefiltert&quot; und in hunderten von riesigen Tanks zwischengespeichert. Aber ob alle Lecks der ins Meer führenden AKW-Abwasserleitungen geschlossen sind, das weiß nur der Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;488&quot; alt=&quot;130312_FUK_Meerwasserkontamination_IRSN&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Meerwasserkontamination_IRSN.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Errechnete (geschätzte) IRSN-Darstellung der schrittweisen Meereskontamination vor Fukushima Daichi. Die zur Stützung der &lt;b&gt;verharmlosenden Prognose&lt;/b&gt; verwendeten &quot;Messdaten&quot; stammen von der in Sachen Messergebnisse berüchtigten Betreiberfirma Tepco, die für Datenfälschungen und Betrügereien bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lasten der übrigen Pazifikanrainer hat sich die japanische Nuklearmafia in Fukushima tausender Tonnen radioaktiver Flüssigkeiten durch brutale Ableitung in den Pazifik entledigt. Ein bei allen unmittelbar am Strand liegenden 54 japanischen Reaktorblöcken schon in der Planungsphase absehbares und burschikos &quot;einkalkuliertes&quot; nukleares Umweltverbrechen. Die teils extrem langlebigen Nuklide (Plutonium, Uran...) schädigen die Nahrungskette im Meer von den Sedimenten und Algen bis zu den Fischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbgutschädigende Radionuklide mit schier endlos langen &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/2077-tschernobyl-oder-die-halbwertszeit-von-guten-vorsaetzen.html&quot;&gt;Halbwertszeiten&lt;/a&gt;&lt;i&gt; bedrohen die Gesundheit der Weltbevölkerung für zigtausende, wenn nicht hunderttausende von Jahren, also für &quot;übermenschliche&quot; Zeitspannen. Das &lt;b&gt;Tritium - Problem&lt;/b&gt; ist ungelöst. Die Radioaktivität zu Lande, zu Wasser und in der Luft summiert sich von Atomkatastrophe zu Atomkatastrophe. Die radioaktive Bedrohung durch die Niedrigstrahlung existiert nicht nur für den Wimpernschlag der avisierten 40 Jahre, die der Abbruch der AKW-Ruine angeblich nur dauern soll. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernschmelzen in drei AKW-Reaktoren, die Wasserstoffexplosionen und die Brände in den Brennelemente-Zwischenlagern und Abklingbecken, das war ein &lt;b&gt;Desaster&lt;/b&gt;, das für Japan eine ähnlich tragische und schicksalhafte Bedeutung erlangen könnte wie das 1755er Erdbeben von Lissabon für Portugal. Florian Coulmas, Deutsches Japan-Institut, schreibt dazu in der &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/meinung/debatte/japan-zwei-jahre-danach--ratlos-1.18044307?extcid=Newsletter_11032013_Top-News_am_Morgen&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt;:&lt;i&gt; &quot;Das Erdbeben brachte es nicht zu Fall, aber  darin sind sich die Historiker einig  es trug zu seinem Niedergang bei.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;339&quot; alt=&quot;130312_Abschaltung-AKW-in-Japan&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_Abschaltung-AKW-in-Japan.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;14 Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima-Daichi: Abschaltung aller &lt;b&gt;54 AKW-Reaktoren&lt;/b&gt;, die 30 Prozent des japanischen Stroms erzeugen,  &quot;zu Wartungszwecken&quot;. Japan verfügt kaum über fossile Brennstoffe  als Ersatz. Über &lt;b&gt;Erneuerbare Energien &lt;/b&gt;spricht das nuklearfaschistoide Establishment nicht. Geothermie, Wind- und Solarstrom könnten langfristig in Japan problemlos die Rolle der Atomenergie übernehmen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Land, das in den achtziger Jahren die zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Welt war, ist das eine niederschmetternde Prognose. Fehlt nur noch die Herabstufung durch die US-Ratingagenturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;342&quot; alt=&quot;130312_FUK_Power-for-peace&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Power-for-peace.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Werbeplakat der von US-Präsident &lt;b&gt;Dwight D a v i d  Eisenhower &lt;/b&gt;erfolgreich angeschobenen Kampagne&lt;b&gt; &quot;Atome für den Frieden&quot;&lt;/b&gt;. Zur &lt;b&gt;Ablenkung von der nuklearen US-Aufrüstung&lt;/b&gt; und den Wasserstoffbombentests der USA versprach die Propaganda den Japanern und anderen im WKII besiegten Vasallen der USA (darunter auch Westdeutschland) im &quot;Kalten Krieg&quot; gegen die Sowjetunion atomgetriebene Flugzeuge, Schiffe sowie Atomkraftwerke à la carte. Japan bestellte 1955, unmittelbar nach der &quot;Atoms for Peace&quot;- Ausstellung in Tokio, gleich 10 AKW vom Typ Mark I des US-Herstellers GENERAL ELECTRIC.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte in Japan alles 1955 mit dem US-Propagandaunternehmen &quot;Atoms for Peace&quot;  scheinbar verheißungsvoll angefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;306&quot; alt=&quot;130316_AFP_Ausstellung_Tokio&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130316_AFP_Ausstellung_Tokio.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Atoms for Peace&quot; = Atome für den Frieden. Das Plakat im Hintergrund von der Ausstellung in Tokio preist den MARK I - Atomreaktor des US-Konzerns General Electric. In US-Atomkraftwerken ist der schwer steuerbare Atomdinosaurier immer noch weit verbreitet. Im Block 1 von Fukushima ist er als erster der drei Reaktorblöcke explodiert.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch die US-Atombombenabwürfe auf &lt;i&gt;Hiroshima&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Nagasaki&lt;/i&gt; traumatisierten Japaner bekamen jahrelang vom &lt;i&gt;CIA&lt;/i&gt;, von der amerikanischen Informationsstelle &lt;i&gt;USIS&lt;/i&gt; und von der durch die USA &quot;eingekauften&quot; regierungstreuen japanischen Medienmaschine eine Stein- und Bein-erweichende Gehirnwäsche zur &quot;friedlichen Nutzung des Atoms&quot; verpasst, bis sie mehrheitlich atomfreundlich gestimmt waren &lt;a href=&quot;http://thebulletin.org/web-edition/features/japans-nuclear-history-perspective-eisenhower-and-atoms-war-and-peace&quot;&gt;(Bulletin of the Atomic Scientists, Peter Kuznick, 13. April 2011)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;130312_FUK_Atoms-for-Peace&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Atoms-for-Peace.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Visionäres Modell eines atomgetriebenen Passagierjets in der &quot;Atoms for Peace&quot; - Ausstellung in Tokio 1955, ein irrer Atom-Flieger, der nirgendwo Landerechte bekommen hätte. Deutschlands atomgetriebenes Versuchs-Frachtschiff &quot;Otto Hahn&quot; war in den Welthäfen unerwünscht und musste als Flop verschrottet werden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das düstere Coulmas-Orakel steht in auffälligem Kontrast zu dem vom &quot;Globalen Atomdorf&quot; (u.a. GE, AREVA) unermüdlich weiter verbreiteten ProAtom-Zweckoptimismus  und zur Behauptung der japanischen Regierung vom angeblich gelungenen &quot;Cold Shutdown&quot; der havarierten Atomanlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es beim Herunterkühlen der von Tsunami, Erdbeben, Kernschmelzen und Wasserstoffexplosionen zerschmetterten Reaktoren 1 bis 3 in Fukushima Daichi (unter 100 Grad Celsius) noch voriges Jahr enorme Probleme gab, zeigt ein Blick in die im Internet via &lt;a href=&quot;http://www9.nhk.or.jp/kabun-blog/500/148768.html#more&quot;&gt;NHK-TV&lt;/a&gt; veröffentlichten Reaktor-Temperaturtabellen (Tepco) für den Februar 2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Datum__________________ Block 1____ Block 2____Block 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 25, 2012, 5a.m._____ 24.4° C_____ 45.2° C ____51.9° C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 18, 2012, 5a.m.______24.4° C_____30.2° C_____48.7° C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 17, 2012, 5a.m.______24.6° C__**&lt;b&gt; - 2.1° C&lt;/b&gt;_____ 48.6° C    **&quot;In trouble&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 14, 2012, 5a.m.______24.5° C __&lt;b&gt;**255.2° C&lt;/b&gt;____ 48.8° C    **checking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 11, 2012, 5a.m.______24.4° C _____68.5° C_____49.1° C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feb. 04, 2012, 5a.m.______24.5° C______64.5° C_____50.7° C&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist dran an den Bekundungen des neuen atomfreundlichen Premier`s &lt;i&gt;Shinzo Abe&lt;/i&gt;, man habe die Verstrahlungslage in Japan und insbesondere um Fukushima im Griff? Im japanischen Fernsehen und auf den Internetseiten der Sender werden unaufhörlich Hochglanz-Propagandavideos wie &lt;a href=&quot;http://www3.nhk.or.jp/nhkworld/english/movie/feature201303111607.html&quot;&gt;dieses hier&lt;/a&gt; verbreitet, die das Monitoring der tapferen Bevölkerung zu Strahlenschutzzwecken dokumentieren. Schein und Sein klaffen in Japan leider weit auseinander, hier ein trauriges Beispiel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;307&quot; alt=&quot;130312_FUK_Wasserflaschen&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Wasserflaschen.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eckige Zwei - Liter  - Plastikflaschen begrenzen die Spielfläche dieses Kindergartens im kontaminierten Gebiet. Angeblich schirmen die mit Wasser gefüllten Plastikflaschen den Kindergarten gegen die Cäsium-Strahlung von der benachbarten Wiese ab, ein unglaublich stümperhafter &lt;b&gt;Strahlenschutz-Pfusch&lt;/b&gt;, der sich vielerorts  als vermeintliche &quot;Strahlensperre&quot; wiederfindet, &lt;b&gt;amtlich empfohlen&lt;/b&gt;, auf Fensterbänken etc. .&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;341&quot; alt=&quot;130316_Dekontamination&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130316_Dekontamination.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;Pseudo-Dekontamination&quot;&lt;/b&gt; der Straßen vom radioaktiven Staub. Die Straßenfeger sind Leiharbeiter. Die Leiharbeitsunternehmen, die das Aufräumpersonal in und um Fukushima-Daichi beschaffen, werden von den berüchtigten japanischen &lt;b&gt;Yakuza-Verbrecherringen&lt;/b&gt; kommandiert. Der radioaktiv belastete Dreck kommt in blaue oder schwarze Mülltüten und wird in irgendeinem Hinterhof oder im Freien gestapelt. Überall in Fukushima gibt es jetzt auf den Feldern riesige Mülltütenberge mit der abgetragenen obersten radioaktiven Bodenschicht   (5 cm). Die Müll-Plastiktüten halten drei Jahre &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://videos.arte.tv/de/videos/japan-das-fiasko-der-dekontaminierung--7381354.html&quot;&gt;(siehe arte-doku zur &quot;Dekontamination&quot; und &quot;Entsorgung&quot; beim AKW Fukushima)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die japanischen Nuklearverbrecher hoffen wohl, dass die &quot;provisorische Endlagerung auf japanisch&quot; in drei Jahren nicht mehr im Blickfeld der Weltöffentlichkeit ist. Dann werden tausende von Tonnen radioaktiver &quot;Abfälle&quot; höchstwahrscheinlich diskret des Nachts im Pazifik verklappt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Zeilen des &lt;a href=&quot;http://www.grs.de/aktuelles/fukushima-bericht-zwei-jahre-danach&quot;&gt;Berichts der GRS zum 2. Jahrestag der Atomkatastrophe&lt;/a&gt; liest der kundige Thebaner was ganz anderes heraus als das, was Japans Offizielle beschönigend zur &quot;Havarielage&quot; verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch zwei Jahre nach den katastrophalen Kernschmelzen ist es der mächtigen und führenden High-Tec-Industrienation Japan noch immer nicht gelungen, die F r e i s e t z u n g radioaktiver Stoffe zu unterbinden. Das ist ein ungeheuerlicher Skandal! Denn in Tschernobyl hat die Sowjetunion gezeigt, dass das viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Zitat GRS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Etwa 99 % der Radioaktivität wurde unmittelbar nach dem Unfall frei. Aber auch derzeit treten noch immer radioaktive Stoffe aus den Blöcken 1 bis 3 aus, die der Betreiber TEPCO regelmäßig analysiert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;658&quot; alt=&quot;130311_FUK_gestufte_Sperrzonen&quot; width=&quot;503&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130311_FUK_gestufte_Sperrzonen.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auf zu wenigen &quot;ortsfesten&quot;, validen Messergebnissen beruhende, eher grob geschätzte &quot;Strahlenbelastungskarte&quot; mit den &lt;b&gt;aktuellen&lt;/b&gt; Gebietseinteilungen (Areas) in der Präfektur Fukushima. Das hanebüchene japanische Katastrophenmanagement zu Beginn setzt sich jetzt in einer amateurhaft desinteressierten Administration der Katastrophenfolgen fort.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRS erläutert die o.a. Karte so: &lt;i&gt;&quot;Die weiterhin bestehenden Evakuierungs- und Sperrzonen wurden mittlerweile entsprechend der erwarteten Strahlenbelastung in verschiedene Gebiete (Areas) umstrukturiert und erste Einschränkungen damit aufgehoben. Für Area 1 wird eine Jahresdosis unter 20 Millisievert pro Jahr erwartet. Die Einwohner dürfen sich frei bewegen, Übernachtungen sind allerdings nicht gestattet. Area 2 darf nur mit Einschränkungen betreten werden, da Jahresdosen oberhalb von 20 Millisievert pro Jahr erwartet werden. In Area 3 liegt die bisherige Jahresdosis oberhalb von 50 Millisievert. Ein Betreten ist nur kurzzeitig und unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;561&quot; alt=&quot;110315_Strahlenkrankheit_Tab_BfS_dpa_WELT&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/110315_Strahlenkrankheit_Tab_BfS_dpa_WELT.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Diese BfS-Übersicht zu den Ursachen von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.leifiphysik.de/web_ph09_g8/umwelt_technik/08biol_strahl/biolog_str1.htm&quot;&gt;(deterministischen)&lt;/a&gt; &lt;i&gt;&quot;Strahlenkrankheiten&quot; erschien am 15.03.2011 in Springers &quot;WELT&quot;. Die hier irreführend fälschlich in der Energiedosis &quot;Gray&quot; statt in der Personendosis &quot;Sievert&quot; angegebenen &quot;Grenzwerte&quot; werden zudem vom BfS zu Lasten der betroffenen Menschen und zu Gunsten der knausrigen Atommafia viel zu hoch gelegt (Vgl. die in Russland geltenden &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/20120329&quot;&gt;Grenzwerte&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die &quot;Hochdosis&quot; - BfS - Tabelle passt auch gar nicht zum Lagebild von Fukushima, wo es in der Masse um die Langzeit - Folgen der Aufnahme niedriger Dosen (stochastische Strahlenschäden, wie z.B. Schilddrüsen-Krebs) geht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZZ hat zum Thema Langzeitfolgen der Strahlung in Fukushima den Münchener Fachmann Peter Jacob zu Wort kommen lassen. Die NZZ schreibt über die versäumten &lt;b&gt;Schilddrüsenmessungen&lt;/b&gt; in Japan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Versäumnisse in Japan&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Um heute mit einer besseren Datenbasis dazustehen, hätte man in den ersten Tagen nach dem Unfall bei viel mehr Leuten die Radioaktivität in der Schilddrüse messen müssen, sagt Jacob. Dafür sei man in Fukushima aber nicht vorbereitet gewesen. Die Untersuchung der Schilddrüse eilt, weil das dabei gemessene radioaktive Iod eine Halbwertszeit von wenigen Tagen hat. Mehr Zeit hat man bei der Ganzkörpermessung, wo die langlebigen Cäsium-Isotope die Hauptrolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grösstes Versäumnis bezeichnet Jacob die Verzögerungen bei der Publikation der gemessenen Strahlendosen. So seien die im März 2011 bei Kindern durchgeführten Schilddrüsen-Untersuchungen bis heute nicht ordentlich veröffentlicht worden. Eine solche Informationspolitik sei unverständlich und behindere die wissenschaftliche Aufarbeitung der jüngsten Nuklearkatastrophe, betont Jacob.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;414&quot; alt=&quot;koinik-jpeg&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/koinik-jpeg.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Folgen der Atomkatastrophe von &lt;b&gt;Tschernobyl&lt;/b&gt; für die nächste Generation: &lt;b&gt;Behinderte Kinder&lt;/b&gt; in einem Reha-Zentrum in der Ukraine. &quot;Der Gesundheitszustand der gesamten Bevölkerung in der Ukraine, in Weißrußland und in Rußland verschlechtert sich aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Situation dramatisch, die Lebenserwartung hat in den letzten 10 Jahren um 5 Jahre abgenommen. Bei vielen Krankheiten wie zum Beispiel Erkrankungen des Nervensystems, bösartigen Tumoren, Geburtsfehlern, Zuckerkrankheit und Immunschwäche wird ein Zusammenhang mit dem Tschernobyl-Unfall diskutiert. Für diese Erkrankungen liegt allerdings bisher in der Literatur kein wissenschaftlich abgesicherter Zusammenhang mit direkten Strahlenwirkungen durch den Reaktorunfall vor. Durch die fortdauernde Strahlenexposition bleibt in den höher kontaminierten Gebieten theoretisch ein geringes Zusatzrisiko an Leukämieerkrankungen, anderen Krebserkrankungen und einer möglichen Erhöhung der Rate von Erbschäden.&quot; (Gesundheitsamt.de)&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langfristigen Auswirkungen der Niedrigstrahlung auf die in weniger kontaminierten Gebieten wegen Geldmangel (Entschädigung wird von Tepco schleppend oder gar nicht gezahlt) zahlreich zurückgebliebenen Familien mit Kleinkindern zeigen sich erst in fünf, zehn oder zwanzig Jahren, wenn die Krebsfälle signifikant ansteigen oder nach Erbgutschädigung die behinderten Kinder der nächsten Generation  geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130312_FUK_Kind_mit_Dosimeter&quot; width=&quot;598&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130312_FUK_Kind_mit_Dosimeter.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kleines braves Mädchen mit Dosimeter am gelben Band. Die Kinder müssten die Dosimeter in den kontaminierten Gebieten eigentlich Tag und Nacht tragen. Tun sie aber ungern, weil die Dinger lästig sind (siehe der weniger brave Bruder, links im Bild...). Entsprechend niedrig sind dann die &quot;Messergebnisse&quot;, mit denen die Regierung die Bevölkerung ruhigstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um ihr wirtschaftliches Überleben ringenden Eltern haben zudem ganz andere Sorgen und können die Kinder beim Spielen mit Sand, Zweigen, Blättern oder im verstrahltem Erdreich trotz ewiger Ermahnungen (&quot;Bleib da weg, fass das nicht an!&quot;) nicht pausenlos überwachen und schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil niemand mehr eventuell verstrahlte Produkte aus der Präfektur Fukushima kauft werden diese jetzt in die Nachbarpräfekturen verschoben. Von dort aus gelangen potentiell verstrahlte Lebensmittel in ganz Japan auf den Markt. So breitet sich die radioaktive Verseuchung   immer weiter aus und befördert unterschwellig Angst, Apathie und schlechte Stimmung. Verheerend ist die Lage in und um die Atomruinen von Fukushima &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20130218-Greenpeace-Report-Fukushima-Fallout.pdf&quot;&gt;(Greenpeace Report, engl., Auszug s.u. Anhang*)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Die Menschen in und um Fukushima führen eine Existenz, die man kaum noch Leben nennen möchte&quot;.&lt;/b&gt; (Zitiert nach: &quot;Fukushima, deux ans après...&quot;, &quot;Die Welt nach Fukushima&quot;, s.u. arte+7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: das oben verwendete Bildmaterial entstammt z.T. den zwei hervorragenden Arte - Dokumentationen zu Fukushima, die aus Anlass des 2. Jahrestages der Atomkatastrophe auf arte &quot;versendet&quot; wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/guide/de/047156-000/fukushima-chronik-eines-desasters&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Fukushima - Chronik eines Desasters&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, von &lt;i&gt;Steve Burns&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)  &lt;a href=&quot;http://videos.arte.tv/de/videos/die-welt-nach-fukushima-trailer--7365338.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Die Welt nach Fukushima&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; (&quot;Fukushima, deux ans après...&quot;) &lt;br /&gt;
von &lt;i&gt;Kenichi Watanabe.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &lt;i&gt;Greenpeace Report&lt;/i&gt; zur &lt;b&gt;Haftungsfrage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The disaster at the Fukushima Daiichi nuclear power plant in March 2011 proves again that industry profits and people pay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almost two years after the release of massive amounts of radiation from the&lt;br /&gt;
Fukushima nuclear disaster, hundreds of thousands of people are still exposed to the long-term radioactive contamination caused by the accident. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The daily lives of victims are disrupted. They have lost their homes,&lt;br /&gt;
their jobs, their businesses, their farms, their communities, and a way of life they enjoyed. They are still unable to get fair and timely compensation. Yet at the same time, the nuclear industry continues to evade its responsibilities for the disaster. It is business as usual: nuclear companies are still operating as always by creating nuclear risks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How is it possible that, apart from the now nationalised Fukushima operator TEPCO, the nuclear industry is not paying for the multibillions in damages of Fukushima? How is it possible that companies, such as&lt;br /&gt;
GE and Hitachi, that got large contracts by building, supplying and servicing the Fukushima nuclear power plant, can simply continue their business as if nothing happened?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It has become painfully clear that systemic flaws in the nuclear sector make the suffering of victims worse. Many of them survive in improvised conditions, unable to return home or to rebuild their lives elsewhere.&lt;br /&gt;
Why does this happen? The nuclear industry and governments have designed a nuclear liability system that protects the industry, and forces people to pick up the bill for its mistakes and disasters. To safeguard the&lt;br /&gt;
public from nuclear risks, the system needs to be fundamentally reformed to hold the entire nuclear industry fully accountable for its actions and failures...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-12T22:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/313208659/">
    <title>Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez ist tot</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/313208659/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;Hugo-Chavez&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Hugo-Chavez.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Comandante Hugo Rafael Chávez Frías&lt;/b&gt; (* 28. Juli 1954 in Sabaneta;  5. März 2013 in Caracas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Chávez ist in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 58 Jahren gestorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kämpfte bis zuletzt gegen eine Krebserkrankung, die bei ihm &lt;a href=&quot;http://www.presstv.ir/detail/2013/03/06/292157/venezuela-accuses-us-of-killing-chavez/&quot;&gt;überraschend&lt;/a&gt;  Mitte 2011 festgestellt worden war. Kurz vor dem Tod kehrte Chávez aus Havanna, wo er nach der letzten Operation im Dezember 2012 behandelt wurde, nach Caracas zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der russische Präsident Wladimir Putin hat als einer der ersten Regierungschefs dem Vize-Präsidenten Venezuelas, &lt;b&gt;Nicolas Maduro&lt;/b&gt;, und den Venezuelanern sein Beileid ausgesprochen.&lt;br /&gt;
Putin bezeichnete Chávez dabei als &lt;i&gt;herausragenden Spitzenpolitiker&lt;/i&gt;: Er war ein außergewöhnlicher und starker Mensch, der in die Zukunft blickte und stets an sich selbst die höchsten Anforderungen stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kritische Filmregisseur Oliver Stone, ein Anhänger von  Chávez seit  er ihn für einen seiner Dokumentarfilme interviewt hatte, erklärte, Chávez sei für immer in die Geschichte eingegangen: Ich beweine den Tod eines großen Helden  sowohl für die Mehrheit seines Volkes als auch für diejenigen Menschen in der ganzen Welt, die um ihren Platz kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler Sean Penn erklärte, dass die Armen aller Welt ihren Champion und Amerika seinen Freund verloren hatten, von dem sie nicht wussten. Venezuela und seine Revolution, geleitet von Vizepräsident Maduro, werden weiter gehen, so Penn, der mehrmals mit Comandante Chávez zusammengetroffen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Chavez, Sohn eines armen Dorfschullehrers, Berufsoffizier, &quot;linker&quot; Revoluzzer und Staatspräsident Venezuelas seit 1999  ist vor allem dadurch bekannt geworden, dass er es in den Jahren seiner Regierung in Venezuela schaffte, ca.&lt;b&gt; 300 Milliarden Dollar&lt;/b&gt; aus den staatlichen Öleinnahmen in solide Hilfsprogramme zugunsten der Armen seines Landes nutzbringend zu investieren. Mit Hilfe dieser&lt;b&gt; Sozialprogramme&lt;/b&gt;, &quot;Missionen&quot; genannt, konnte der zum großen Teil müßige und korrupte, überkommene Verwaltungsapparat in Venezuela umgangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chavez hatte von seinen Vorgängerregierungen nicht nur einen widerspenstigen Verwaltungsapparat geerbt sondern musste tagtäglich mit CIA-gesponserten Putschversuchen der Öl-Wirtschaft, des hohen Militärs und aus den Teppichetagen der Banken und Gewerkschaften rechnen. Die in Venezuela ganz überwiegend in privaten Händen befindlichen Medien machten ihm durch Versenden pausenloser US-Gegenpropaganda zusätzlich das Regieren schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia schildert die Sozialprogramme so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nach dem Wahlsieg von Hugo Chávez initiierte die Regierung zahlreiche Bolivarianische Missionen: Sozialprogramme, die sich insbesondere an die ärmsten Schichten der Bevölkerung richteten. Diese sind meistens im informellen Sektor tätig und machen weit mehr als 50 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Die Sozialprogramme werden in Venezuela als Misiones bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Plan Bolívar&lt;/b&gt; 2000 für die &lt;b&gt;Verteilung von Lebensmitteln&lt;/b&gt; an die Bevölkerung, wurde im Jahr 2000 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Misión &lt;b&gt;Barrio Adentro&lt;/b&gt; wurde mit Hilfe kubanischer Ärzte in den Slumvierteln eine &lt;b&gt;kostenlose Gesundheitsversorgung&lt;/b&gt; aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-   Die &lt;b&gt;Misión Robinson&lt;/b&gt; begann im Jahr 2003 und ermöglichte es Erwachsenen, die bisher Analphabeten waren,&lt;b&gt; kostenlos lesen und schreiben zu lernen&lt;/b&gt;. Anschließend können sie  ebenfalls kostenlos  die Grundschulbildung sowie die höhere Schulbildung nachholen und ein Universitätsstudium aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-   Die Misión &lt;b&gt;Sucre&lt;/b&gt; sieht den&lt;b&gt; Aufbau eines neuen dezentralen bolivarianischen Universitätssystems&lt;/b&gt; vor. Die hier eingerichteten, stark praxisorientierten Studiengänge sind für alle Personen mit Hochschulzugangsberechtigung zugänglich und &lt;b&gt;kostenlos&lt;/b&gt;. Studierende erhalten&lt;b&gt; Stipendien&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Rahmen der Misión &lt;b&gt;Alma Mater&lt;/b&gt; sollen in Venezuela insgesamt&lt;b&gt; 50 neue Universitäten eingerichtet &lt;/b&gt;werden, in einer ersten Phase bis 2012 allein 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-    Durch die Misión &lt;b&gt;Mercal&lt;/b&gt; wird ein Netz von Supermärkten aufgebaut, wo &lt;b&gt;verbilligte Grundnahrungsmittel für die Bevölkerung &lt;/b&gt;bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Vorläufern wurden die &lt;i&gt;Misiones&lt;/i&gt; in der heutigen Form nach dem zweimonatigen Unternehmerstreik von 2002 bis 2003 ins Leben gerufen. Sie sollten innerhalb von sehr kurzer Zeit einen möglichst großen Effekt erzielen und sich auf eine bestehende soziale Organisierung in den Armutsvierteln stützen. Zu diesem Zweck wurden die damals eher ineffektiven und von Anhängern der Opposition dominierten Ministerien umgangen und die Mittel aus Einnahmen der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA bereitgestellt. In den folgenden Jahren erfolgte die Mittelvergabe stärker über den Staatshaushalt.&quot;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-06T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/313117426/">
    <title>Stalins Todeslisten, Obamas Kill-List und die Listen des Netanyahu</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/313117426/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 zeigte das ZDF eine sogenannte &quot;Doku&quot; über den &lt;b&gt;Diktator Stalin&lt;/b&gt; und dessen Staatsterror. &lt;i&gt;Michael Jeismann&lt;/i&gt; hat das schlichte Filmwerk in der &lt;a href=&quot;http://www.peter-adler.de/download/presse_stalin.pdf&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; besprochen. Er erwähnte dabei besonders, dass Väterchen Stalin seine Todeslisten, in denen die zu Erschießenden namentlich aufgeführt wurden, ganz &lt;i&gt;persönlich&lt;/i&gt; führte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hält man die Dokumente in Händen, die beweisen, dass Stalin die 366 Todeslisten sowie die Listen für die Lager nicht nur unterschrieben, sondern auch auf bestimmte Namen hin durchgearbeitet, hier einen gestrichen, dort einen hinzugefügt hat. Der Terror wählte einerseits genau aus, wenn es um höhere Parteifunktionäre ging, andererseits aber war er in der Masse ein Terror der Quote: Soundsoviel waren zu liquidieren, soundsoviel mussten ins Lager. Manchmal baten die Gebietsleiter darum, die Quoten überbieten zu dürfen. Das wurde gern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 44.000 Namen von angeblich gefährlichen Feinden der Sowjetunion standen auf Stalins Listen. Alles Menschen, von denen mutmaßlich  eine&lt;i&gt; unmittelbare&lt;/i&gt; Gefahr ausging und die deshalb  sofort  neutralisiert werden mussten. Der sowjetische Geheimdienst NKWD (GPU) erledigte die Drecksarbeit, verhaftete, folterte und erschoss die &quot;Terroristen&quot;. Die Vernichtung der sozialschädlichen Elemente wurde Stalin per Telegramm zurückgemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millionen Menschen wurden letztlich in den Lagern und Gefängnissen des Sowjetkommunismus umgebracht. Die meisten Opfer dieses im kommunistischen Ostblock siebzig Jahre andauernden, &lt;i&gt;sozialtechnischen Experiments&lt;/i&gt; waren unschuldig und durch bloße Denunziation in die Mühlen des NKWD geraten. Der Feldversuch des Sowjetkommunismus sollte eigentlich einen neuen, besseren Menschen hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;386&quot; alt=&quot;130205_Jemen-Drohne&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130205_Jemen-Drohne.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der im August 2012 von einer US-Drohnenrakete zerfetzte Wagen eines jemenitischen Terrorverdächtigen. (Libération, Photo Khaled Abdullah Ali Al Mahdi. Reuters)&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit hat die Presse mehrfach berichtet, dass in den USA &lt;b&gt;Präsident Obama&lt;/b&gt; auch eine Kill List, eine Todesliste führt. Das Verfahren zur amtlichen Exekution gefährlicher &quot;Feinde&quot; außerhalb der USA konnte durch die CIA seit Sowjetzeiten dank Einsatz allermodernster Computer- und Raketentechnik erheblich beschleunigt und modernisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine &lt;i&gt;Gefangennahme&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Verschleppung&lt;/i&gt; der global verstreut agierenden Verdächtigen, die wegen des schwierigen Geländes in den entlegenen &quot;terroristischen Rückzugsgebieten&quot; in Asien oder auf der arabischen Halbinsel oft umständlich und mit größeren Sicherheitsrisiken verbunden wäre, wird seit 2009 durch die US-amerikanischen Geheimdienste mehr und mehr verzichtet. Das Folter-Gefangenenlager Guantanamo und die anderen weltweit dislozierten Geheimgefängnisse, das alles schadet doch nur dem Ansehen der USA. Remote-Erschießen ist viel einfacher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roboterdrohnen wie die amerikanische Predator ersetzen den CIA-Agententrupp vor Ort. Anstelle von Gift, Messer oder Genickschüssen werden jetzt ferngesteuert Hellfire-Raketen eingesetzt, die jeden Geländewagen treffen und samt menschlichem Inhalt gründlich zerfetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es in der US-Presse Kritiker, die mal was vom Habeas Corpus Act gehört haben und das geheime Bush/Obama - Patriot Act - &lt;b&gt;Kill-Verfahren per Drohne&lt;/b&gt; als wenig rechtsstaatlich, ja &lt;b&gt;verfassungswidrig&lt;/b&gt;  kritisieren. Die Nörgler werden weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01. Mai 2012 berichtete die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/aktuell/international/obamas-terrorabwehr-spezialist-brennan-rechtfertigt-die-einsaetze-1.16694067&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt;  etwa, dass Obamas Sicherheitsberater John Brennan - inzwischen zum CIA Chef avanciert - den tödlichen Einsatz von US-Drohnenraketen gegen Al Kaida Terroristen vor der Presse rundum gerechtfertigt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das feindliche iranische Press TV verlautbarte daraufhin, dass einmal in der Woche eine streng geheime Telefonkonferenz der zuständigen höheren Chargen der US-Sicherheitsdienste stattfände. Bei diesen Lagebesprechungen würde die Namensliste der  ohne Gerichtsverfahren und ohne Urteil  durch Predator-Raketenabschuss hinzurichtenden mutmaßlichen Terroristen situationsgerecht aktualisiert. Obama müsse nur einmal in der Woche mit seiner Unterschrift die (extralegale) Tötung derjenigen genehmigen, die aktuell ganz oben auf der Kill List stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gelegenheit (ad calendas graecas) soll das ganze US-Verfahren zur Genehmigung einer ferngesteuerten Tötung  soweit sie nicht in Pakistan erfolgt &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-legen-regeln-fuer-gezielte-toetungen-fest-drohnen-ausgenommen-a-878594.html&quot;&gt;(SPON)&lt;/a&gt; - schriftlich in zusammenhängender verständlicher Form irgendwie vom Weißen Haus veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abschlachten per Fernsteuerung klappt wie am Schnürchen, wenn es auch in Pakistan wegen der damit verbundenen Kollateralschäden öfter zu flammenden Protesten der betroffenen Bevölkerung kommt. Die Predator - Drohne und die Hellfire - Rakete sind  der letzte Schrei US-amerikanischer Waffenentwicklung.  So teilte  die französische Tageszeitung &lt;a href=&quot;http://www.liberation.fr/monde/2013/02/06/les-drones-d-obama-volent-au-dessus-des-lois_879871&quot;&gt;Libération&lt;/a&gt;  am 06.02.2013 mit, dass durch 350 Drohnenangriffe in Pakistan und im Jemen in der Amtszeit Obamas seit 2009 bisher&lt;b&gt; 2505&lt;/b&gt; des Terrorismus verdächtige Menschen hingerichtet werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Netanyahus&lt;/b&gt; Shin Beth - Listen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perverse Drecksarbeit, die die CIA für Obama erledigt, macht in Israel der Inlandsgeheimdienst &lt;b&gt;Shin Beth&lt;/b&gt; für Netanyahu. Das gezielte Töten per Drohnen- und Hellfire- Raketenfernsteuerung wurde ja nicht in den USA erfunden. So feige kann ein Staat allein gar nicht sein.  Israel heißt die verlängerte Werkbank der USA, wo das High Tec - Verfahren zum distanzierten Abschlachten von Feinden schon vor Jahrzehnten angedacht und in den verschiedensten Varianten an lebenden Palästinensern billig erprobt und - vor den Augen der Welt durch die wasserdicht zensierte israelische Presse diskret verheimlicht - brutal Schlag für Schlag eingeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Entwicklung übernahmen Fesselballons, die Tag und Nacht mit dem notwendigen elektronischen Späh-Equipment ausgestattet über den Köpfen der Palästinenser schwebten, die Aufklärungs- und Überwachungsaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf einfliegende israelische Kampfhubschrauber schossen ihre  Raketen auf die beweglichen menschlichen Ziele. Aber weil die israelischen Hubschrauber beim Anflug über der Westbank oder über Gaza eine Menge Lärm machen, waren sie im friedlichen Alltag schon von weitem zu hören. Die vorgewarnten palästinensischen  Opfer konnten manchmal noch entkommen. Da kam den Itzhaks beim Shin Beth die heimtückische Idee mit den leisen, ferngesteuerten und mit Fernlenkraketen bestückten Drohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr über den Shin Beth wissen will muss heute Abend um 20:15 Uhr arte gucken. Da wird der israelische Geheimdienst  genauer unter die Lupe genommen. Der arte-Dokumentarfilm &lt;b&gt;&quot;Töte zuerst&quot;&lt;/b&gt; läuft am 5. März um 20.15 Uhr auf arte und am 6. März um 22.45 Uhr in der ARD.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-05T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/285828168/">
    <title>Israelische Militärjustiz: Brutstätte des Unrechts, krimineller Verhörmethoden und...</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/285828168/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen im Westen glauben, der Oberste Gerichtshof Israels spreche auch Recht in den von Israel militärisch besetzten Gebieten. Doch trotz einer &quot;virtuell&quot; existierenden Petitionsmöglichkeit für Palästinenser gegen die Entscheidungen der israelischen Militärgerichte existiert so etwas ähnliches wie Recht* faktisch nur für die Bürger Israels, nicht aber für die arabischen &quot;Underdogs&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dürfte dank der gerade gesendeten arte-Dokumentation &lt;a href=&quot;http://videos.arte.tv/de/videos/das-recht-der-macht--7340786.html&quot;&gt;&quot;Das Recht der Macht&quot;**&lt;/a&gt; auch dem Letzten der wenigen mitternächtlichen arte-Zuschauer klar geworden sein. Ein Professor der Hebrew-University, der in der Doku zitiert wurde, hat die Sache so beurteilt: &quot;In seinen Entscheidungen zu den besetzten Gebieten hat der Oberste Gerichtshof praktisch sämtliche kontrovers diskutierten Handlungen der israelischen Machthaber gerechtfertigt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;130227_Israel_MilGericht&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Israel_MilGericht.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Israelische Militärgerichte&lt;/b&gt; entscheiden gegen aufmüpfige Palästinenser in der Regel auf Grund geheimer Spitzelberichte. Die Protokolle der (Falsch-)Aussagen von gekauften Kollaborateuren bekommen die Angeklagten und deren Rechtsanwälte aus &quot;Sicherheitsgründen&quot; so wenig zu Gesicht wie die Spitzel selbst. Nicht unterschriebene, sogenannte &quot;Urteile&quot;, die den Namen des Richters aus &quot;Sicherheitsgründen&quot; nicht nennen, werden am Fließband gefertigt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDF-Militärrichter sind in aller Regel hartgesottene Reserveoffiziere, denen es in den besetzten Gebieten in erster Linie um die Durchsetzung ihrer Macht und nicht um Gerechtigkeit geht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;130227_Shamgar&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Shamgar.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Israelischer Oberster &amp; Militärrichter Shamgar, Brigadegeneral d. Res., ein &quot;Hardliner&quot; der üblen Sorte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;130227_Ramati&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Ramati.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Israelischer Militärrichter Ramati, OTL d. Res., wie sein Chef Shamgar &quot;von der Gedanken Blässe&quot; überhaupt nicht angekränkelt.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die arte-Doku &quot;Das Recht der Macht&quot; entlarvte das israelische Militär-Unrechtssystem und verwickelte die interviewten Militärrichter ruck-zuck in verheerende Widersprüche. Seit 1999 ist in Israel Folter beim Verhör von widerständigen Palästinensern offiziell verboten. Arte zeigt jedoch in seiner Dokumentation, wie verheerend es in israelischen Gefängnissen aussieht. Hier ein paar Schnappschüsse aus der arte-doku (ohne Jahresangabe), die belegen, dass in Israel auf übelste Weise gefoltert wurde (und vermutlich noch wird):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;306&quot; alt=&quot;130227_iL_FO3&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_iL_FO3.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im &quot;Wartesaal&quot; des israelischen Verhörzentrums.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;130227_iL_FO2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_iL_FO2.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Vorratshaltung&quot; palästinensischer Gefangener in schrankähnlichen Gestellen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;308&quot; alt=&quot;130227_iL_FO11&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_iL_FO11.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beginn am Vernehmungstisch, an der Wand sind offenbar größere nur notdürftig abgewischte Blutflecken von den vorher durchgeführten &quot;Verhören&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;130227_Il_FO1&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Il_FO1.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die &quot;Vernehmung&quot; ist beendet! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Falk, Sonderberichterstatter des &lt;b&gt;UNHRC&lt;/b&gt;, hat derweil die Untersuchung der Todesumstände des in israelischer Haft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Tode gefolterten &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/285825850/&quot;&gt;Arafat Jaradat&lt;/a&gt;&lt;i&gt; durch eine Internationale Expertenkommission gefordert &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.presstv.ir/detail/2013/02/28/291211/un-urges-probe-into-palestinian-death/&quot;&gt;(Press TV)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Militärrichter &lt;i&gt;Rabinovich&lt;/i&gt; auf Vorhalt durch den Interviewer jedes Wissen über die Folterung der Angeklagten und die bestialischen Verhörmethoden durch den GSS (Allgemeiner israelischer Sicherheitsdienst, besser bekannt als &quot;Shin Beth&quot;) im arte-Film entrüstet abstritt - &quot; Ich wusste nichts davon, wir waren nie Zeugen eines Verhörs&quot;,&lt;br /&gt;
räumte der Militärrichter Pededson immerhin zum Teil Mitwissen ein, &quot;Ich sah in welchem Zustand die Verhörräume waren - in keinem guten&quot;. Der Richter Livny gestand sogar unumwunden: &quot;Ich wusste davon&quot; (von den Verhörmethoden, d. Verf.), ... man dient als Richter in Uniform einem System, dient der israelischen Gesellschaft...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;130227_Livny&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Livny.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Militärrichter Livny, der die &quot;Anwendung physischer Gewalt&quot; (Folter) durch den GSS/Shin Beth freimütig zugab. Offensichtlich hatte der Interviewer ihm nicht gesagt, dass andere interviewte &quot;Richterkollegen&quot; alle Folter-Vorwürfe frech weggelogen hatten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss der 90-minütigen Arte-Dokumentation kommt ein Palästinenser zu Wort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&gt; &lt;b&gt;Aus dem Verfahren Nr. 2058 des Jahres 2011: Der (ungenannte) militärische Ankläger gegen &lt;i&gt;Bassem T a m i m i &lt;/i&gt;.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschuldigte richtet sein Wort (im ff. &lt;b&gt;fett gedruckt&lt;/b&gt;, d.Verf.) an das Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Euer Ehren! Ich bin in dem Jahr geboren, als die Besatzung begann, und mein ganzes Leben verbrachte ich im Angesicht der damit verbundenen &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;U n m e n s c h l i c h k e i t&lt;/i&gt;, der &lt;i&gt;U n g l e i c h h e i t&lt;/i&gt;, dem &lt;i&gt;R a s s i s m u s&lt;/i&gt; und dem &lt;i&gt;M a n g e l an F r e i h e i t&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;305&quot; alt=&quot;130227_Demoaufloesung&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Demoaufloesung.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auflösung einer palästinensischen Demonstration durch israelische Sicherheitskräfte, ein Tränen-Gaseinsatz von 1987. Das von Israel verwendete, völkerrechtlich geächtete &quot;Tränengas&quot; ist wegen der für die &quot;Palästinenserbekämpfung&quot; extra beigemischten chemischen Giftstoffe in hoher Konzentration t ö d l i c h. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neunmal bin ich inhaftiert worden, insgesamt drei Jahre lang, obwohl ich niemals für eine Straftat verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;130227_Im-Sammellager&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Im-Sammellager.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Palästinensische Gefangene werden in langer Reihe abgeführt. Bilder wie aus einem KZ.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Während der Gefangenschaft wurde ich durch die Auswirkung der Folter gelähmt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;130227_Appellplatz&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Appellplatz.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Palästinensische Gefangene werden zur &quot;besonderen Behandlung&quot; massenhaft auf einem provisorischen &quot;Sammelplatz&quot; zusammengetrieben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine Frau wurde inhaftiert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;120831_nablus_acht_Verletzte&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/120831_nablus_acht_Verletzte.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine Palästinenserin geht nach einem unverhältnismäßigen IDF-Einsatz mit einer Sandale auf eine Patrouille los. Ein IDF-Soldat sprüht ihr von rechts Tränengas oder Pfefferspray ins Gesicht. Allein bei diesem Vorfall in Nablus 2012 gab es acht verletzte Palästinenser.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine Kinder wurden verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;130227_Verletztes_Kind&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Verletztes_Kind.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Verletztes Palästinenserkind.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Land wurde von Siedlern gestohlen und mein Haus wurde jüngst zum Abriss freigegeben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;332&quot; alt=&quot;130227_Hausdurchsuchung&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_Hausdurchsuchung.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tür eintretende IDF-Soldaten bei einer Hausdurchsuchung in Palästina.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach dem Völkerrecht verfügen die Einwohner eines besetzten Gebietes über das Recht auf Widerstand.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;121108_Khan_Younis_IDF_Beobachtungspanzer&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/121108_Khan_Younis_IDF_Beobachtungspanzer.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein IDF -_Beobachtungspanzer im Stil von &quot;Google-Streetview&quot; in Khan-Younis, 2012.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weil ich an dieses Recht glaube, organisiere ich große Demonstrationen gegen den Diebstahl von mehr als der Hälfte des zu meinem Dorf gehörenden Landes gegen die Angriffe der Siedler, gegen die Besatzer. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr, die ihr für Euch beansprucht, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein, zwingt mich unter Gesetze, verfasst von Machthabern, die ich nicht gewählt habe und die mich nicht vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich gibt es diese Gesetze nicht, sie sind bedeutungslos.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;130227_gezielte_Toetung&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130227_gezielte_Toetung.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Blutspuren einer sogenannten &quot;gezielten Tötung&quot; durch israelische Spezialkräfte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Militärankläger wirft mir vor, Demonstranten zum Werfen von Steinen angestiftet zu haben. Aber was sie tatsächlich angestiftet hat waren die Bulldozer der Besatzer auf unserem Land, die Gewehre und der Geruch von Tränengas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn der Militärrichter mich freilässt, soll mich das dann davon überzeugen, dass es in Euren Gerichten gerecht zugeht?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Judenstaat Israel gibt es kein gewachsenes und logisch durchstrukturiertes Rechtssystem. Es existiert auch keine geschriebene Verfassung wie in zivilisierten Ländern, sondern nur ein&lt;b&gt; &quot;verwirrendes Stückwerk&quot;&lt;/b&gt; von Rechtssätzen aus den unterschiedlichsten Gegenden des Globus. Dieser Irrgarten ist für die bekannten ProIl-Rabbulisten, die sich als angloamerikanische &quot;Internationale Rechtsanwaltskanzleien&quot; (&quot;Freshfields&quot; et alii) mit hunderten von Spezialisten auch in Deutschland nach 1989 breit gemacht haben, natürlich wie geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ProIL-JuristInnen wie z.B. Herr Engelhardt, Frau Zypries oder Frau &lt;i&gt;Leutheusser-Schnarrenberger&lt;/i&gt;, die seit der Wende vor allem in Deutschland auf die Schlüsselpositionen in den Bereichen von &lt;b&gt;&quot;Innen- und Recht&quot;&lt;/b&gt; gehievt wurden und werden, springen in dem von ihnen geschaffenen Rechts-Dschungel von &quot;Deal&quot; zu &quot;Deal&quot; und ruinieren so das historisch gewachsene und logisch durchstrukturierte deutsche Rechtssystem. Nutznießer sind neoliberale &quot;Deregulierer&quot; wie &lt;i&gt;Peer Steinbrück&lt;/i&gt;, die wegen ihrer gesetzgeberischen Hilfestellungen für die ab 1998 verdeckt eingeschleusten, kriminellen &lt;b&gt;US-Heuschrecken&lt;/b&gt; nicht nur wegen evtl. &lt;b&gt;Untreue&lt;/b&gt; nun nicht mehr bestraft werden können. Die sogenannten  &quot;Deregulierer&quot; können jetzt auch wegen evtl. &lt;b&gt;Korruption&lt;/b&gt; nicht mehr belangt werden, wenn sie ein paar Jahre nach ihrer Amtszeit als Minister plötzlich über drei Ecken Millionen Euro - gestückelt zu Tausend bis Fünfzehntausend Euro, als &quot;Vortragshonorare&quot; - vom Umfeld genau der Banken/sonstigen Einrichtungen zugesteckt bekommen zu deren Gunsten sie deutsche Gesetze oder Regelwerke verbogen oder aufgeweicht haben. Bald ist alles &quot;verjährt&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet findet sich für die &quot;israelischen Rechts - Zustände&quot; auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.juedisches-recht.de/isr_israelisches.php&quot;&gt;&quot;Juedisches Recht&quot;&lt;/a&gt; im Fachbuch &quot;Israelisches Recht, Die Halacha als lebendes Recht in Israel; von Lorry Schirer, Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften&quot;, folgende interessante Erklärung für die auch sechzig Jahre nach der Staatsgründung noch anhaltenden, chaotischen Zustände in der israelischen Justiz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;In Palästina fanden die ersten Einwanderer ein Land, das hauptsächlich von moslemischen Arabern, aber auch von anderen, etwas kleineren Religionsgemeinschaften bewohnt war, und von einer osmanischen und danach von einer englischen Mandatsregierung verwaltet wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Israel hatte deshalb) keine andere Wahl, als die von der scheidenden &lt;b&gt;britischen Mandatsregierung&lt;/b&gt; hinterlassene Justizorganisation und das damit verbundene Rechtssystem, das selbst von dem in Palästina früher praktizierten &lt;b&gt;osmanischen Rechtssystem&lt;/b&gt; beeinflusst war, vorerst zu übernehmen.  Die Anwendung des übernommenen englischen Common Law-Systems und seiner Tradition hat bereits zur Zeit der Übernahme eine Reihe von Problemen aufgeworfen, die mit der eigenen Identität eines jüdischen Staates nicht im Einklang standen.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die vielfarbige und vielschichtige Landschaft positiven Rechts, die der Staat Israel bei seiner Gründung erbte und die für einen großen Teil der jüdischen Bevölkerung fremd war, sollte sich in den wenigen Jahrzehnten seines Bestehens erheblich verändern.  Große Bereiche, die von einem &lt;b&gt;verwirrenden Stückwerk &lt;/b&gt;aus verschiedenen Systemen beherrscht waren, sind durch die israelische Gesetzgebung geregelt worden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass die völkerrechtswidrige Enteignung palästinensischen Landes einzig auf einem von einem israelischen Besatzungssoldaten wieder ausgegrabenen, mittelalterlichen osmanischen Rechtssatz  vom angeblich &quot;landwirtschaftlich nicht genutzten&quot;, d.h. &quot;totem Land&quot; (der Palästinenser) beruht, welches die israelischen Siedler auf Weisung der regionalen israelischen Militärkommandanten und mit Duldung des Obersten Gerichtshofs Israels &lt;i&gt;&quot;vorübergehend&quot;&lt;/i&gt;  in Besitz nehmen dürfen. Die in solidem Stein errichteten, mit einem acht Meter hohen Betonwall umgebenen israelischen Siedlungen machen keinen &lt;i&gt;vorübergehenden&lt;/i&gt; sondern einen äußerst nachhaltigen Eindruck. Sie sind für die Ewigkeit gebaut. Die &lt;b&gt;Vereinten Nationen&lt;/b&gt; haben diese völkerrechtswidrige Praxis des &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/235548031/&quot;&gt;&lt;b&gt;israelischen Landraubs&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; als schleichende Annektierung palästinensischer Gebiete wiederholt scharf verurteilt. Doch der &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4350701,00.html&quot;&gt;&lt;b&gt;israelische Paria&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; hält sich - &lt;i&gt;seinem rechtsfeindlichen Wesen entsprechend&lt;/i&gt; - nicht an Recht und Gesetz der Völkergemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Damit die unterdrückten und entrechteten Palästinenser sich vor Ort nicht wehren können, gibt es in Israel auch &lt;b&gt;keine geschriebene Verfassung&lt;/b&gt;. Auf die könnte sich ja jemand, der in seinen Grundrechten verletzt wird, berufen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Anmerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originaltitel der franz. Arte-Dokumentation über die israelische Militärjustiz von &lt;i&gt;Ra`anan Alexandrowicz&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Liran Atzmor&lt;/i&gt; lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Das Recht des Stärkeren&quot;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen wurde daraus &quot;Das Recht der Macht&quot;, das sagt einiges.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-27T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/285825850/">
    <title>Foltertod des Palästinensers Arafat Jaradat im israelischen Gefängnis al-Jalameh/Megiddo</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/285825850/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scusi! berichtete zuletzt am &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/235548031/&quot;&gt;31. Januar 2013&lt;/a&gt; über die enorme Zunahme von Gewaltexzessen und Gräueltaten israelischer Soldateska und von Spezialkräften gegenüber den Palästinensern in den besetzten Gebieten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;347&quot; alt=&quot;130224_IDF_Hebron&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130224_IDF_Hebron.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hebron, wo von den israel. Spezialkräften am Wochenende bei Unruhen auf demonstrierende Palästinenser scharf geschossen wurde. Es gab zahlreiche Verletzte &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/live-blog-idf-palestinians-clash-in-west-bank-after-detainee-dies-1.505444&quot;&gt;(Foto: Haaretz)&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Wäre er dafür nicht&lt;b&gt; zu feige&lt;/b&gt;, hätte sich &lt;b&gt;Bundespräsident Gauck &lt;/b&gt; bei seinem Besuch des Genfer UN-Menschenrechtsrats am 25. Februar 2013 &lt;b&gt; ausdrücklich&lt;/b&gt; auch für die &lt;b&gt;Menschenrechte der&lt;/b&gt; von Israel geknechteten &lt;b&gt;Palästinenser&lt;/b&gt; eingesetzt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die weltweite Isolierung ihres &lt;a href=&quot;http://www.compass-infodienst.de/Martin_Kloke__Israel_-_Alptraum_der_deutschen_Linken.2400.0.html&quot;&gt;Pariastaats&lt;/a&gt;, genauer,  der Apartheids- und Folterentität Israel, reagieren die diversen israelischen &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/?day=20120417&quot;&gt;&quot;Sicherheitskräfte&quot;&lt;/a&gt; gegenüber den Palästinensern immer maßloser. Nur die USA haben die kriminelle Entität Israel noch nicht fallengelassen, weil es ja &quot;ihr Baby&quot;, das Baby des &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/u-s-vice-president-joe-biden-to-address-aipac-conference-1.505993&quot;&gt;US-AIPAC&lt;/a&gt;(K)`s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object  codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0&quot; id=&quot;playerArte&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;410&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fdas%2Drecht%2Dder%2Dmacht%2D%2D7340786%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=7340786&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fdas%2Drecht%2Dder%2Dmacht%2D%2D7340786%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=7340786&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;410&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; name=&quot;playerArte&quot; quality=&quot;high&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://videos.arte.tv/de/videos/das-recht-der-macht--7340786.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Das Recht der Macht&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; ( 90 Min.), absolut sehenswerte&lt;b&gt; a r t e - D o k u&lt;/b&gt; des perversen, &lt;b&gt; typisch zionistischen Un-Rechtssystems&lt;/b&gt;, das unter den Augen der &quot;zivilisierten&quot; westlichen Welt mittels israelischer Militärgerichte seit Jahrzehnten in den besetzten Gebieten Palästinas real existiert.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die wie &quot;Underdogs&quot; behandelten Palästinenser, die sich schon lange nicht mehr alles widerstandslos gefallen lassen, reagiert die IDF-Soldateska immer härter, mit massenhaftem Einsatz von Tränengas, Schockgranaten und scharfer Gewehrmunition. Mossad und &lt;b&gt;Shin Beth&lt;/b&gt; - Geheimdienste behandeln die Insassen ihrer zahlreichen &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5706745/comment&quot;&gt;&lt;b&gt;Geheimgefängnisse&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; immer unmenschlicher.  Israels &lt;b&gt;&quot;willige Vollstrecker&quot;&lt;/b&gt; führen immer wahlloser Verhaftungen durch, foltern immer hemmungsloser und begehen sogar &lt;a href=&quot;http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2013/02/201322511744515745.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Foltermorde&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Die vornehmen deutschen Medien (siehe die auf dem ff. FAZ-Ausriß lesbaren Namen der  &quot;Herausgeber&quot; der FAZ) schweigen dazu und machen sich damit zu Komplizen der US/IL-Folterer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;130225&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130225.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;FAZ-Ausriss. Die übliche deutsche Schweige-Treppe bei &quot;besonderen Vorkommnissen&quot; in Israel: &quot;&lt;strike&gt;Sprechen, Schreiben,&lt;/strike&gt; Schweigen&quot;. Die ersten beiden Stufen werden übersprungen.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pars pro toto: am 25.02.2013, 11:00 Uhr ergab die Suche nach &lt;/i&gt;&lt;b&gt;Arafat Jaradat Tod&lt;/b&gt; &lt;i&gt;in der Online-FAZ, (FAZNET) genau &lt;b&gt;&quot;0 Treffer auf 0 Seiten&quot;.&lt;/b&gt; Allein Inge Günther verteidigt mit einem einigermaßen zutreffenden, kurzen Artikel zum Fall Jaradat in der &quot;FR&quot; und der &quot;Stuttgarter Zeitung&quot;  die Ehre des deutschen Journalismus, ansonsten Desinformation (ZEIT, Tagesspiegel...) und die übliche ProIl-Propaganda. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2010 haben die israelischen Menschenrechtsorganisationen B`Tselem und Hamoked einen 68 - seitigen Bericht über Folter in israelischen Gefängnissen veröffentlicht: &lt;a href=&quot;http://www.btselem.org/download/201010_kept_in_the_dark_eng.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Kept in the Dark, treatment of palestinian Detainees in the Petah Tikva Interrogation Facility of the Israel Security Agency&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Die proisraelische deutsche Medienmaschine verschweigt bis heute die Folterpraxis Israels in seinen Gefängnissen und Konzentrationslagern: &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/8413108/&quot;&gt;siehe scusi! vom 2. November 2010, &lt;b&gt;&quot;ProIl-Presse vertuscht B`tselem-Bericht über schwere Misshandlung von Palästinensern in israelischen Gefängnissen&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In israelischen Gefängnissen und geheimen &quot;Sammellagern&quot; in der Negev-Wüste sind Tausende von Palästinensern unter unmenschlichen Bedingungen eingekerkert. Gegen viele der quasi rechtlosen palästinensischen Gefangenen ist weder eine förmliche Untersuchung eingeleitet noch gibt es eine Anklage oder ein Urteil. Und das in der vorgeblich einzigen &quot;rechtsstaatlich verfassten Demokratie&quot; im Nahen Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130224_Israel-gefaengnis&quot; width=&quot;591&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130224_Israel-gefaengnis.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Israelische &quot;Gefängnisse&quot;&lt;/b&gt; sind doppelt von Maschendraht und Stacheldraht umwehrt und haben daher eine verblüffende Ähnlichkeit mit Konzentrationslagern (KZ) aus der Hitlerzeit oder entsprechenden &quot;Sammellagern&quot; aus der Zeit der die Naziverbrechen wohl weit übersteigenden &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/apr/23/british-empire-crimes-ignore-atrocities&quot;&gt;&lt;b&gt;englischen Kolonialverbrechen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;(z.B.: Südafrika, &lt;b&gt;&quot;Erfindung&quot; der &quot;KZ&quot; beim Burenaufstand&lt;/b&gt;; Sudan, Maschinengewehr-Massaker von &lt;b&gt;Kharthoum&lt;/b&gt;; Indien, u.a. Massaker von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Amritsar&quot;&gt;&lt;b&gt;Amritsar&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;...; &lt;i&gt;Gaza, Einsatz von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/12/wer-hat-als-erster-giftgas-im-nahen.html&quot;&gt;Giftgasgranaten (1917)&lt;/a&gt; &lt;i&gt;gegen die Türken; Irak, Abwurf von Giftgasbomben (1928) auf irakische Rebellen;  Kenia, massenhaftes Abmetzeln der &lt;b&gt;Mau-Mau&lt;/b&gt;-Aufständischen; Irland, Massenliquidierungen bei diversen Aufständen der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.irlandinit-hd.de/sub_misc/oliver_kap3.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;Iren&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag hat das zionistische Apartheidsregime  nach seinem Bombenmassaker an den Gaza-Palästinensern während der Operation Wolkensäule im November 2012 und nachdem zwei Dutzend palästinensische Zivilisten in den folgenden Monaten bei verschiedenen Apartheids-Zwischenfällen wie räudige Hunde abgeknallt worden sind, in seinen al-Jalameh/Megiddo Gefängnissen  einen weiteren scheußlichen &lt;b&gt;Foltermord&lt;/b&gt; begangen, der weltweit zu einem Aufschrei von Abscheu und Empörung führen dürfte. Es könnte zum Fanal für eine Dritte Intifada werden. Auf der Westbank, insbesondere in Hebron, ist es zu schweren Unruhen unter der Bevölkerung gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130224_Hebron-Unruhen&quot; width=&quot;577&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130224_Hebron-Unruhen.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Am 24.02.2013 sind in Hebron/Westbank &lt;b&gt;schwere Unruhen&lt;/b&gt; unter den Palästinensern ausgebrochen, nachdem der Foltermord des Shin Beth an dem Häftling Arafat Jaradat bekannt wurde.&lt;/i&gt; (Foto: &lt;a href=&quot;http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=568699&quot;&gt;Maannews&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Rechtsanwalt &lt;i&gt;Kameel Sabbagh&lt;/i&gt; mitteilte wurde der dreißig Jahre alte Palästinenser &lt;b&gt;&lt;i&gt;Arafat Jaradat&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; im Gefängniskomplex  al Jalameh/Megiddo &lt;b&gt;von Shin Beth  Verhörbeamten zu Tode gefoltert.&lt;/b&gt;  Am Donnerstag war der von den Israelis gefangengehaltene Jaradat  dem Richter vorgeführt worden. Der palästinensische Rechtsanwalt Sabbagh berichtet, dass er Jaradat bei der Verhandlung als kranken, gebrochenen Mann in gekrümmter Haltung auf einem Holzstuhl vor dem Richter vorgefunden habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mich zu ihm setzte sagte er mir, dass er schwere Schmerzen im Rücken und an anderen Körperstellen habe, weil er von den Shin Beth  Leuten während des Verhörs mehrere lange Stunden &lt;b&gt;aufgehängt&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;durchgeprügelt&lt;/b&gt; worden war. Als Jaradat hörte, dass die Verhandlung seines Falls vom Richter verschoben wurde, zeigte  er sich extrem ängstlich und fragte mich, ob er die Wartezeit bis zum nächsten Verhandlungstermin wieder in seiner Zelle verbringen müsse. Ich antwortete, dass das in der Untersuchungshaft möglich sei und dass ich als sein Anwalt keine anderweitige Unterbringung für ihn besorgen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der palästinensische Anwalt unterrichtete sofort den israelischen Richter über die Befürchtungen seines Mandanten und teilte dem Richter  auch mit, dass sein Mandant beim Verhör gefoltert worden und nervlich am Ende sei. Der Richter ordnete die Untersuchung des Gefangenen durch den Gefängnisarzt an, was jedoch nach Angabe des Anwalts nicht geschah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130224_Jaradat&quot; width=&quot;577&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130224_Jaradat.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Arafat Jaradat&lt;/b&gt;, der von israelischen Shin Beth - Verhörspezialisten zu Tode gefolterte gefangene Palästinenser. (Foto: Maannews) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachricht von seiner Ermordung am 22.02.2013 im israelischen Megiddo-Gefängnis führte zu massiven Unruhen in den besetzten Gebieten &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aljazeera.com/news/middleeast/2013/02/2013224113338923706.html&quot;&gt;(Al Jazeera)&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Von einer &lt;b&gt;&quot;Dritten Intifada&quot;&lt;/b&gt; ist die Rede. Am 04. Oktober 2003 bombte sich die 29 Jahre alte Anwältin &lt;b&gt;Hanadi Jaradat&lt;/b&gt; während der &lt;b&gt;Zweiten Intifada&lt;/b&gt; (Al Aqsa-Intifada) im Restaurant &quot;Maxim&quot; in Haifa in die Luft und riss 21 Israelis mit in den Tod. Das Selbstmordattentat war die &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Hanadi_Jaradat&quot;&gt;Rache (Wikipedia, engl.)&lt;/a&gt; &lt;i&gt;für die Ermordung ihres Cousins und ihres jüngeren Bruders durch die IDF, vor ihren Augen, am Tag vor ihrer geplanten Hochzeit, in ihrem Elternhaus in Jenin.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen soll Jaradat nach israelischen Behauptungen  kurz darauf am Freitag im Gefängnis Megiddo an Herzversagen gestorben sein. Jaradat, der verheiratet war und zwei Kinder hatte, war nach Angaben seiner Familie völlig gesund, als er am letzten Montag von den Israelis verhaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die palästinensische &lt;i&gt;Behörde für die Angelegenheiten der Gefangenen&lt;/i&gt; teilte inzwischen mit, dass die israelischen Vernehmungsbeamten &lt;b&gt;Schlafentzug&lt;/b&gt; und das &lt;b&gt;Aufhängen&lt;/b&gt; nutzten, um Jaradat im &lt;b&gt;Al-Jalameh Gefängnis&lt;/b&gt; zu foltern. Das war einen Tag, bevor er im &lt;b&gt;Megiddo - Gefängnis&lt;/b&gt; starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;130224_Ofer_Ramallah&quot; width=&quot;577&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/130224_Ofer_Ramallah.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hungerstreik-Aufruhrbekämpfung an diesem Wochenende durch israel. &quot;Grenzschützer&quot; mit Tränengaskanistern, Ofer-Gefängnis, Ramallah.&lt;/i&gt; (Foto: &lt;a href=&quot;http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=568674&quot;&gt;Maannews&lt;/a&gt;)&lt;i&gt;. In israelischen Gefängnissen wie hier in &lt;b&gt;Ofer&lt;/b&gt; ist eine Gruppe von vier palästinensischen Häftlingen schon vor vielen Monaten in den Hungerstreik getreten. Der Hungerstreikende &lt;b&gt;Samer Issawi&lt;/b&gt; ist dem Tode nahe &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alhaq.org/advocacy/topics/right-to-life-and-body-integrity/674-immediate-action-needed-to-ensure-israel-respects-hunger-strikers-rights&quot;&gt;(Al Haq.org)&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;4500 palästinensische Häftlinge haben sich am Tag des Bekanntwerdens des Foltermords an Jaradat der laufenden Hungerstreikaktion angeschlossen. Ganz Palästina ist deshalb in Aufruhr.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigen Jaradats, die den Toten zu Gesicht bekamen, entdeckten &lt;b&gt;Blutspuren&lt;/b&gt; an seinem Körper und widersprachen heftig der israelischen Behauptung, Jaradat sei an einer Herzattacke gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anwesenheit eines palästinensischen Arztes und eines Teams von Rechtsvertretern der palästinensischen Behörde für Gefangene wurde sodann eine Autopsie durchgeführt. Die &lt;b&gt;Autopsie&lt;/b&gt; bestätigte den israelischen &lt;b&gt;Foltermord&lt;/b&gt; an Arafat Jaradat., engl.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Al Haq org reports that Arafat: &quot;showed two broken ribs, blood in his nose and bruises inside his mouth.&quot;...&quot;Autopsy confirmed...he didn&apos;t die of heart attack. Body displayed multiple signs of beating.&quot; and Arafat &quot;died of shock. Postmortem shows clear signs of torture: beating on chest, lashes on his back, shoulders near spine.&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befund lautete nach der Website Al Haq.org: &lt;b&gt;&quot;Jaradat hatte u.a. zwei Rippenbrüche, Blut in der Nase, Stoß- und Quetschwunden im Mund...Die Autopsie bestätigte, dass J. nicht an einem Herzanfall verstorben ist. Die Leiche wies an zahlreichen Stellen die Spuren von Schlägen auf...Arafat starb am Schock. Die Postmortem-Untersuchung zeigte klare Zeichen von Folter: Schläge auf die Brust, Peitschenhiebe auf seinen Rücken und die Schulterblätter in der Nähe der Wirbelsäule &lt;/b&gt;(Höflichkeitsübersetzung v. Scusi!).&lt;br /&gt;
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