<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://scusi.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://scusi.twoday.net/">
    <title>scusi! (Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg))</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/</link>
    <description>Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)</description>
    <dc:publisher>rhbl</dc:publisher>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-21T07:31:04Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6051999/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6047254/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6039530/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6035562/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6032875/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6025790/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6011103/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6008613/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6005763/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/6003664/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/5999681/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/5996468/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/5993361/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/5990422/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://scusi.twoday.net/stories/5984835/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>scusi!</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://scusi.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6051999/">
    <title>Herman van Rompuy und Catherine Ashton gewinnen im Geschacher um EU-Ratspräsidenten...</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6051999/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, es sind nicht gerade die begnadetsten Politpersönlichkeiten aus der Europäischen Union, die da gestern zwischen Suppe und Dessert nach einem wochenlangen jüdischen Geschacher für die im Lissaboner Vertrag neugeschaffenen EU-Führungspositionen ausgesucht wurden. Was waren das noch für Zeiten, als ein brillanter Mann wie &lt;a href=&quot;http://www.europa-reden.de/delors/frame.htm&quot;&gt;&lt;i&gt;Jaques Delors&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; an der Spitze der EU wirkte. Aber wie Merkel schon bemerkt hat: Was nicht ist, kann ja noch werden. Ein echt gutes Zeichen ist, dass Berufsrüpel &lt;i&gt;Daniel Cohn-Bendit&lt;/i&gt; (ProIsrael-Agitator im  Europäischen Parlament) sogleich über die beiden bescheidenen Kandidaten lästerte und nach seinem Straßenkämpferkumpel &lt;i&gt;Joschka Fischer&lt;/i&gt; schrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch kam, nachdem die in Brüssel eigentlich dominierende ProIsraelfraktion den Irak-Kriegstreiber und Pseudokonvertiten Tony Blair als völlig aussichtslosen Präsidentenbewerber in letzter Minute zurückziehen musste. Auf Blair wartet bald ein Strafverfahren beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen diverser Folter- und Kriegsverbrechen seiner britischen Söldner im Irak. Im Gegenzug konnte leider der für die Stelle des Außenbeauftragten hoch qualifizierte Massimo D`Alema auch nicht antreten, weil er sich laut  &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1256745202705/Schnelle-Entscheidung-Belgier-Van-Rompuy-wird-Praesident-Britin-Ashton-Aussenministerin&quot;&gt;Standard.at*&lt;/a&gt; als italienischer Außenminister 2006 mal &quot;freundlich gegenüber &lt;i&gt;extremistischen&lt;/i&gt; (?) Palästinensern geäußert hatte - und Israel attackiert hatte, was in den Augen&lt;i&gt; vieler&lt;/i&gt; (?) als keine ideale Voraussetzung für einen europäischen Außenminister angesehen worden war&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Idee, einen Osteuropäer wie den ungarischen ex-Premier Nemeth  durchzuboxen oder sich für die Idealbesetzung Jean Claude Juncker aus Luxemburg als Ratspräsidenten stark zu machen ist in Berlin oder Paris offenbar niemand gekommen. Jeder der beiden hätte die Ehre verdient und hätte einen sehr guten Job gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;EURatspraesident2&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/EURatspraesident2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das &quot;neue Führungsteam&quot; der EU, von links: Erster für zwei Jahre designierter EU-Ratspräsident &lt;b&gt;Herman Van Rompuy&lt;/b&gt;, noch amtierender EU-Ratspräsident Reinfeldt, Kommissionschef Barroso, Catherine Ashton. Der  Lissabon-Vertrag soll zum 1. Dezember in Kraft gesetzt werden. Wird ja langsam auch Zeit, dass sich die Europäer einigen und im Konzert der Großen mitspielen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim EU-Limbo um den Posten des ersten Ratspräsidenten mit zweijähriger Laufzeit und die Stelle der Hohen Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik konnten sich die ehemaligen Volksparteien Christdemokraten und Sozialdemokraten am Ende des in Brüssel üblichen undemokratischen Gezerres (so ausgerechnet der grüne Obermauschler Cohn-Bendit) gerade noch auf den kleinsten gemeinsten Nenner,  auf zwei mediokre, politisch bisher recht unbekannte Gestalten einigen. Kleinere Parteien wie Linke, Grüne oder Liberale gingen bei der stalinistischen Stellenbesetzung leer aus. Im Hinterzimmer nominiert, wie im undemokratisch** strukturierten &lt;i&gt;Europäischen Rat&lt;/i&gt; üblich, wurden zwei etwas abgekämpft wirkende, politische Randfiguren aus der europäischen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662342,00.html&quot;&gt;Provinz&lt;/a&gt;. So wie sie aussehen, stehlen die zwei mittelprächtigen Landeier in der EU den mittelmäßigen nationalen Politmarionetten wie Merkel, Sarkozy, Brown oder Barroso nicht die Schau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die EU für die Mitgliedsländer an Bedeutung verlieren, ausgerechnet in dem Moment, wo sich mit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages auch die Chance eines entschiedeneren Auftretens Europas in der Weltpolitik öffnet? Die gezielt aus übler Perspektive geschossenen Fotos des neuen Führungsduos, die heute morgen von &lt;i&gt;vielen&lt;/i&gt; &quot;deutschen&quot; Zeitungen zusammen mit meist ätzenden Kommentaren &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article5275078/Herr-und-Frau-Niemand-sind-nicht-die-beste-Wahl.html&quot;&gt;(Die Welt)&lt;/a&gt; veröffentlicht wurden, scheinen darauf hin zu deuten. Die egoistischen Regierungsfrettchen in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten wollen in Wahrheit noch keine Kernkompetenzen nach Brüssel abgeben, wollen sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luschen in Berlin (Merkel) und Paris (Sarkozy) kriegen ja noch nicht mal das groß angekündigte Einigungs-Projekt mit dem &quot;deutsch-französischen Minister&quot; geregelt. Die FAZ berichtet: &quot;Der französische Europaminister Pierre Lellouche hat sich am Freitag erstmals von der Idee eines deutsch-französischen Ministers distanziert. Ich habe keine Erklärung, weder vom Präsidenten noch von einem Regierungsmitglied, in der gesagt worden wäre, dies sei ein französischer Vorschlag, sagte Lellouche im Deutschlandfunk. Die Idee sei Frankreich irgendwie zugeordnet worden, weil sie in Paris im Umlauf ist &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~E25DE9441C2F046EA95063687701FD2FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;(FAZ)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialdemokratische EU-Handelskommissarin Ashton könnte ordentlich Biß haben, denn sie hat es immerhin geschafft, den atmenden Leichen im Londoner Oberhaus den Lissabon-Vertrag schmackhaft zu machen. Der jetzige belgische Ministerpräsident van Rompuy hat das Zerbröseln des belgischen Drei-Völker-Staates zumindest vorübergehend gestoppt und die Aufteilung seiner antagonistischen Flamen, Wallonen und Deutschen zwischen Holland,  Frankreich und Deutschland vorerst verhindert. Der Christdemokrat gilt als ein Strippenzieher wie aus dem Bilderbuch. Der etwas zerzaust wirkende van Rompuy ist ein Vermittler, wie er jetzt im Gerangel zwischen den osteuropäischen Neumitgliedern und dem Rest des alten Europa in Brüssel dringend gebraucht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kreis der Mächtigen dieser Welt, in China, Indien, Japan, Russland, Brasilien oder den USA dürften sich von Rompuy und die außenpolitisch unerfahrene Catherine Ashton, die im letzten Moment an Stelle des fiesen Kriegsverbrechers Tony Blair von der englischen New Labour-Partei für den EU-Außenposten  nominiert wurde, ziemlich deplatziert vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn van Rompuy wie Obama seinen Antrittsbesuch bei Hu Jintao in der Großen Halle des Volkes in &lt;a href=&quot;http://english.people.com.cn/90002/98668/98968/index.html&quot;&gt;Peking&lt;/a&gt; oder beim japanischen Kaiser in Tokio macht, wird jeder sehen können, wie einem Kanarienvogel zu Mute ist, der einen Adler erblickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;305&quot; alt=&quot;Akihito&quot; width=&quot;391&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Akihito.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;US-Präsident Obama verbeugt sich bei seinem Antrittsbesuch am 14.11.09 vor dem japanischen Kaiser Akihito. Ein Bild, dass bei den Republikanern im US-Kongress helle Empörung auslöste. Die haben noch nicht begriffen, dass es mit ihrer Macht parallel zum Dollar rapide den Bach runter geht. Japan ist neben China der größte Gläubigerstaat der USA.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cathrine Ashton dürfte als verhuschte Diplomatin neben &quot;Riesenstaatsmann&quot; Guido Westerwelle wie ein mageres Suppenhuhn neben einem knackigen Maishähnchen wirken. Allerdings weiß jeder, dass in China ein Suppenhuhn zusammen mit viel Reis für eine Großfamilie mit mehr als zwei Dutzend Essern ausreicht, während im freßsüchtigen, konsumfaschistischen Europa selbst ein dickes Maishähnchen gerade mal für zwei Tischpartner reicht. Hoffen wir, dass am Ende in Brüssel nicht alles für die Katz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das überalterte, wegen Kinderlosigkeit im Aussterben begriffene Europa wird noch als Muster für einen Weg gebraucht, wie die Völker der Welt in Zukunft ohne Krieg friedlich miteinander auskommen können. Nach zweitausend Jahren Krieg um Grund und Boden in Europa, nach kolonialen Feldzügen in alle vier Himmelsrichtungen der Erde, bis zur Antarktis und zum Nordpol,  hat die im Unterschied zu den USA wertorientierte europäische Kultur eingesehen, dass Gewalt und Krieg nichts bringt. Davon könnten andere Nationen lernen. Die USA haben sich leider als lernunfähig herausgestellt. Sie wollten sich nach dem Untergang der Briten nur an deren Stelle die global vorhandenen Rohstoffquellen des  früheren Commonwealth of Nations aneignen, um den zusammengeraubten Reichtum fett und faul zu genießen. An einem Ausgleich des Wohlstands mit den Bewohnern in den Ländern der Südhalbkugel waren die raubkapitalistischen USA wie die gottlosen Vorgängerpiraten im englischen Oberhaus in London nie interessiert. Das wird den geldgierigen Angloamerikanern jetzt zum Verhängnis, wo mehr als hundert US-Banken schon pleite sind, die Kreditkartenkrise mit mehr als einer Billion Dollar privaten US-Kreditkartenschulden ungelöst ist, jeder siebte US-Haushalt hungern muss, jeder zehnte US-Amerikaner arbeitslos ist und die Zahl der zwangsversteigerten Häuser in den USA von Monat zu Monat rapide steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand wird den USA oder dem UK noch helfen. Die ganze Welt wartet nur noch auf den völligen Einsturz der elenden Piratennester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;800&quot; alt=&quot;china2&quot; width=&quot;515&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/china2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Prognose zur Entwicklung Chinas bis 2010, rote Linie, aus dem Buch von Professor W. Fucks: &quot;Formeln zur Macht&quot;, DVA, 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildunterschrift: &quot;Die chinesische Macht überflügelt nacheinander die der [einzelnen] europäischen Staaten, der Sowjetunion und der USA, ähnlich wie früher die Macht vergleichbar volkreicher Staaten die der weniger volkreichen überflügelt hat.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aufsteigende China  hat den Übergang von einer Agrarnation zum Industrieland noch nicht ganz geschafft. Es verfügt jedoch schon über beträchtliches Kapital, Billionen US-Dollar, die den USA bitter fehlen. Wenn die USA erst mal implodiert sind, und das ist absehbar,  wird nichts und niemand China daran hindern, sich die noch notwendigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse und technischen Erfahrungen, die Militärausrüstung und Waffensysteme zu beschaffen, die es zu einer übermächtigen Weltführungsmacht werden lassen. Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Europäer erkennen werden, dass sie ohne Russland das Übergewicht einer chinesischen Weltregierung nicht mehr austarieren können. Russland sollte deshalb in weiser Vorausschau als nächstes  in das europäische Haus aufgenommen werden. So, wie es 1990 die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Charta_von_Paris&quot;&gt;&lt;b&gt;Charta von Paris&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; schon beschrieben hat, die bei den Europäern in Vergessenheit geraten ist, seit Michail Gorbatschow in Moskau abgelöst wurde und Jelzin sein Land den USA öffnete, mit verheerenden Folgen des wirtschaftlichen Raubbaus und der Ausplünderung durch jüdische &quot;Gangster-Oligarchen&quot; wie Abramowitsch, Beresowski oder Chodorkowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrtausende haben die Europäer Krieg um Ackerland geführt. Die US-Amerikaner hatten nach Ausrottung der indianischen Urbevölkerung Land im Überfluss. Die Verbrechernation versklavte Schwarzafrikaner, um das von den Indianern geraubte Land überhaupt bestellen zu können. Um bequemer im Luxus leben zu können, haben die USA das letzte Jahrhundert unentwegt Kriegszüge zum Raub fremder Rohstofflagerstätten und Energiequellen durchgeführt. Das amerikanische Jahrhundert, zuletzt ein Albtraum von Systemkonkurrenz des Kapitalismus mit dem Kommunismus und gegenseitiger nuklearer Erpressung,  ist nur zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion am Ende. Wie gewonnen, so zerronnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Irak hat das US-Empire seinen letzten Pyrrhussieg errungen. In Asien, in Afghanistan und Pakistan, wo es um die Pipelines für die zentralasiatischen Öl- und Gasvorkommen geht,  wird China den USA die Grenzen  militärischer Macht aufzeigen. China wird in zwei Jahrzehnten die USA als Weltführungsmacht ablösen. Was wird dann aus den Europäern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch Formeln  zur Macht hat Wilhelm Fucks schon vor über vierzig Jahren auf der Basis der Bevölkerungsentwicklung, Stahl- und Energieproduktion die Entwicklungslinien für die Europäer, die USA, Sowjetunion und China bis zum Jahr 2040 im wesentlichen richtig vorhergesagt. Er hat schon 1965 auf die Einigungsprämie hingewiesen, die den Europäern zufallen würde, wenn ihnen die Einigung gelänge. Den Fall der Sowjetunion, des Eisernen Vorhangs und den Mauerfall konnte er natürlich nicht voraussehen. Dennoch sind seine Vorhersagen für China und die einzelnen europäischen Staaten verblüffend genau eingetreten. Um so höher die Einigungsprämie, wenn West- und Osteuropäer in der EU erfolgreich zusammenwachsen könnten. Angesichts der neuen Entwicklungen in Washington und Peking entstehen neue Ereignisketten, drohen uns Europäern neue Gefahren. Das Buch von Professor Wilhelm Fucks, damals Direktor des Instituts für Plasmaphysik des Kernforschungszentrums Jülich, endet so:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung über die  weitere Existenz der Völker und der Menschheit fällt in einem Wettlauf mit der Zeit. Ein Wettlauf kann verloren, aber auch gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  proisraelische &quot;&lt;i&gt;Standard.at&lt;/i&gt;&quot; wird von dem vor einigen Jahren aus dem Umfeld der New Yorker &lt;i&gt;Madoffs&lt;/i&gt; nach Wien übergesiedelten &quot;Maler&quot; &lt;b&gt;Oscar Bronner&lt;/b&gt; herausgegeben. Das sagt alles über die provinzielle NYT-Kopie, mit der die üblichen Verdächtigen im mehrheitlich konservativ-katholischen Österreich &quot;für ein paar Dollar mehr&quot; vor allem die nach der Beseitigung ihres Vormanns nur noch virtuell vorhandene &quot;Jörg Haider-Fraktion&quot; aufmischen und zersetzen wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservativen Österreicher zeigen sich gegenüber der Medien-Dauerberieselung durch permissive Hollywood - TV - Sex and Crime - Spektakel immer noch hartnäckig resistent und brauchen wohl aus israelisch/amerikanischer Sicht eine &quot;Sonderbehandlung&quot; durch ein Extrablatt ähnlich der BLÖD-Zeitung aus dem bekannten FRIEDE SPRINGER-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Urteil des BVerfG&lt;/b&gt; in Karlsruhe zu möglichen Demokratiedefiziten in der EU und im Lissabon-Vertrag vom 30. Juni 2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfassungsrichter haben in ihrer &lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-072&quot;&gt;Presseerklärung&lt;/a&gt; vom 30. Juni 2009 dem bei der Umsetzung des Lissabon-Vertrages schludrig arbeitenden Bundestag ein paar deftige Merksätze ins Stammbuch geschrieben, Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Durch den Ausbau der Kompetenzen des Europäischen Parlaments kann die  Lücke zwischen dem Umfang der Entscheidungsmacht der Unionsorgane und &lt;br /&gt;
der demokratischen Wirkmacht der Bürger in den Mitgliedstaaten &lt;br /&gt;
verringert, aber nicht geschlossen werden. Das Europäische Parlament ist &lt;br /&gt;
weder in seiner Zusammensetzung noch im europäischen Kompetenzgefüge &lt;br /&gt;
dafür hinreichend gerüstet, repräsentative und zurechenbare &lt;br /&gt;
Mehrheitsentscheidungen als einheitliche politische Leitentscheidungen &lt;br /&gt;
zu treffen. Es ist gemessen an staatlichen Demokratieanforderungen nicht &lt;br /&gt;
gleichheitsgerecht gewählt und innerhalb des supranationalen &lt;br /&gt;
Interessenausgleichs zwischen den Staaten nicht zu maßgeblichen &lt;br /&gt;
politischen Leitentscheidungen berufen. Es kann deshalb auch nicht eine &lt;br /&gt;
parlamentarische Regierung tragen und sich im &lt;br /&gt;
Regierungs-Oppositions-Schema parteipolitisch so organisieren, dass eine &lt;br /&gt;
Richtungsentscheidung europäischer Wähler politisch bestimmend zur &lt;br /&gt;
Wirkung gelangen könnte. Angesichts dieses strukturellen, im &lt;br /&gt;
Staatenverbund nicht auflösbaren &lt;b&gt;Demokratiedefizits&lt;/b&gt; dürfen weitere &lt;br /&gt;
Integrationsschritte über den bisherigen Stand hinaus weder die &lt;br /&gt;
politische Gestaltungsfähigkeit der Staaten noch das Prinzip der &lt;br /&gt;
begrenzten Einzelermächtigung aushöhlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völker der Mitgliedstaaten sind Träger der verfassungsgebenden &lt;br /&gt;
Gewalt. Das Grundgesetz erlaubt es den besonderen Organen der &lt;br /&gt;
Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und Rechtsprechung nicht, über &lt;br /&gt;
die grundlegenden Bestandteile der Verfassung, also über die &lt;br /&gt;
Verfassungsidentität zu verfügen (Art. 23 Abs. 1 Satz 3, Art. 79 Abs. 3 &lt;br /&gt;
GG). Die Verfassungsidentität ist unveräußerlicher Bestandteil der &lt;br /&gt;
demokratischen Selbstbestimmung eines Volkes. Zur Wahrung der &lt;br /&gt;
Wirksamkeit des Wahlrechts und zur Erhaltung der demokratischen &lt;br /&gt;
Selbstbestimmung ist es nötig, dass das Bundesverfassungsgericht im &lt;br /&gt;
Rahmen seiner Zuständigkeit darüber wacht, dass die Gemeinschafts- oder &lt;br /&gt;
die Unionsgewalt nicht mit ihren Hoheitsakten die Verfassungsidentität &lt;br /&gt;
verletzt und nicht ersichtlich die eingeräumten Kompetenzen &lt;br /&gt;
überschreitet. Die mit dem Vertrag von Lissabon noch einmal verstärkte &lt;br /&gt;
Übertragung von Zuständigkeiten und die Verselbständigung der &lt;br /&gt;
Entscheidungsverfahren setzt deshalb eine wirksame Ultra-vires-Kontrolle &lt;br /&gt;
und eine Identitätskontrolle von Rechtsakten europäischen Ursprungs im &lt;br /&gt;
Anwendungsbereich der Bundesrepublik Deutschland voraus...&quot;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T06:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6047254/">
    <title>Fort mit den Studiengebühren, Geld für Bildung statt für Banken</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6047254/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn heute Tausende von Studenten auf der Großdemo vom Bündnis Bildungsstreik  für bessere Bildungschancen, Lernbedingungen und für die Abschaffung der Studiengebühr  durch Berlin ziehen, dann erinnert das fatal an die schwierige Situation an den westdeutschen Hochschulen Ende der sechziger Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch damals steckte die westliche Führungsmacht USA in einem verlorenen Krieg (Vietnam), auch damals legte sie die ungeheuren Kriegskosten  ihren Nato-Vasallen als Tributzahlungen auf. Die traten prompt bei der Bildung auf die Ausgabenbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zu Vietnam ist nur, dass wir Deutschen unseren Anteil an den drei Billionen US-Dollar, die seit 2003 im Irakölkrieg der USA verpulvert worden sind, diesmal  indirekt über das Abstottern der Schulden aus der Weltfinanzkrise doppelt blechen dürfen. Auch an der Summe, die in das afghanische Kriegsfass ohne Boden geschüttet wird, nimmt Deutschland doppelt teil, diesmal auf westlicher Seite. Denn die Sowjetunion hat für ihren ebenfalls verlorengegangenen Afghanistankrieg die frühere DDR schon so ordentlich bluten lassen, dass in der runtergewirtschafteten Ostblock-Baracke nach der Wiedervereinigung erst einmal Infrastruktur-Investitionen in Billionenhöhe anstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo soviel schönes Geld in sinnlosen Kriegen verschleudert wird bleibt für Soziales, Umwelt oder Bildung nur ein Notgroschen übrig. Ein Notopfer Bildung sollten wir deshalb einführen, so wie es schon mal ein Notopfer Berlin gab. Wo 1965 die FU-Studenten zuerst für bessere Bildung und mehr Demokratie an der Universität auf die Straße gegangen sind. Uwe Wesel hat die Abläufe in seinem Buch über Die Verspielte  Revolution mustergültig und eindrucksvoll geschildert*. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;324&quot; alt=&quot;freiraeume&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/freiraeume.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vollversammlung im Audimax der FU-Berlin. Links oben an der Balustrade fordert ein Plakat &quot;Freiräume für k r i t i s c h e  Bildung&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals demonstrierten die Studenten gegen die &lt;i&gt;Ordinarienuniversität&lt;/i&gt;, wo die Professoren die Lehre nur als lästige Pflicht in übervollen Hörsälen ansahen und der Forschungsstoff sich an den privaten Hobbys der Gelehrten entlang hangelte. Die &lt;i&gt;Drittelparität&lt;/i&gt; wurde gefordert, damit die Studenten und der akademische Mittelbau neben den Professoren an der Uni mitreden durften. Heute demonstrieren die Studenten gegen den übermächtigen Einfluss der &lt;i&gt;Privatindustrie&lt;/i&gt;, gegen Studiengänge und Lernstoffe, die sich mehr an den Interessen der Wirtschaft als am humanistischen Bildungsideal orientieren. Die drangvolle Enge an den Universitäten dauert seit Jahrzehnten an, ist nach Bologna noch schlimmer geworden. Hinzugekommen ist eine Verschulung des Lehrverfahrens und eine Prüfungsdichte, die kaum noch Freiraum für individuelle Entdeckungsreisen in die Tiefe des jeweiligen Fachwissens oder der zugehörigen Sekundärliteratur zulässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer 1968 das &lt;b&gt;Gutachten des Deutschen Bildungsrats&lt;/b&gt; gelesen hat, die Bibel der Verschulung (Horst Rumpf im KURSBUCH 80), der ahnte schon, dass es so wie im Schulsystem bald auch an den Universitäten aussehen würde, Zitat: Diese 594 denkbar unattraktiv geschriebenen Seiten unter der Überschrift Begabung und Lernen waren es , die den pädagogischen Fortschritt wissenschaftlich mit vielen Tausenden von Literaturzitaten meist angloamerikanischer Herkunft, einläuteten. Mit dieser Waffe in der Hand, so schien es, konnte jeder aus dem Feld geschlagen werden, der etwas von der angeborenen Begabung, von dem darauf aufbauenden dreigliedrigen Schulsystem, von der Auslesepraxis der täglichen Schule zu halten geneigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzig Jahre später hat sich der Goldrausch im Bildungswesen gelegt. Die Universitäten konnten der anstürmenden Massen von Studenten nicht Herr werden. Jeder zweite bis dritte Student in den naturwissenschaftlichen Fächern macht keinen Abschluss. Durch den Bologna-Prozess ist alles nur noch schlimmer geworden. Bei den Studiengängen herrscht inzwischen in Deutschland manchmal ein so unübersichtlicher Wildwuchs, dass selbst die Fachleute in den Ministerien nicht mehr durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderalismusreform hat die letzten länderübergreifenden, zentralen Ordnungsstrukturen im Bildungsbereich zerschlagen. Es gibt Universitäten, die von Bundesland zu Bundesland sich gegenseitig nicht die Zwischenprüfungen, die Bachelor- und Master-Zeugnisse anerkennen. Von der Anerkennung von Studiengängen und Prüfungen in anderen europäischen Ländern,  und das sollte ja das Ergebnis der europaweiten Bologna-Standardisierung sein, - ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslang sollte nach den Prognosen unserer Bildungs-Weisen der sagenhafte Lernprozess dauern, mit dem man ungeahnte verborgene Schätze und Energien im Humankapital  ans Tageslicht fördern wollte. Doch lebenslang währt einzig unser Bemühen, die fast jährlich wechselnden Betriebssysteme unserer PC`s zu verstehen, die monatlichen Änderungen in den Gaspreisen, die wöchentliche schwankenden Mobilfunktarife oder die täglichen Sprünge der Benzinpreise an der Zapfsäule nachzuvollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Medizinern oder Juristen hat sich in der Ausbildung trotz Bologna nicht viel geändert. Lässt sich Anatomie oder Römisches Recht einfach schlabbern? Wohl kaum. Der Bologna-Berg hat gekreißt und eine Maus geboren, und auch noch eine ohne Kopf aber mit 25 Füßen, die alle in eine andere Richtung rennen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, wie die Schwachköpfe der EU bei der unkritischen Übernahme der verheerenden angloamerikanischen &lt;i&gt;&quot;Bilanzrichtlinien&quot;&lt;/i&gt; voll in die Kacke geraten sind, so muss man jetzt auch bei &lt;i&gt;Bologna&lt;/i&gt; verschämt den Rückzug antreten. Unsere Politiker, sie sind die einzigen im Westen neben unseren Bankstern, die sich regelmäßig selbst begaben, haben Mist gebaut. Das kommt davon, wenn die Macht in die Hände von &quot;Ahnungslosen&quot; und &quot;Ungebildeten&quot; gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;324&quot; alt=&quot;Bildungsstreik&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Bildungsstreik.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bildungsstreik, &quot;mehr Geld für Bildung statt für Banken&quot; wird hier verlangt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die Problemlösung ganz einfach. Die Politiker müssen nur die Banken vergesellschaften und den Bankstern ein paar der  fünfhundert  Milliarden Euro wegnehmen, die ohnehin bei den Banken nach der Vergesellschaftung nicht mehr gebraucht werden. Nichts lässt sich besser computergestützt planen und steuern als das Bankgeschäft. Das durch die enormen Synergieeffekte einer Verstaatlichung der Banken freigewordene Geld kann nutzbringend  in Bildung, Soziales und Umwelt gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Uwe Wesel: &quot;Die verspielte Revolution&quot; Blessing-Verlag 2002, ein gekürzter Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Sommersemesters 1967 erreichte die Studentenrevolte des SDS an der Freien Universität (FU) in Berlin ihren Höhepunkt. In der ASTA-Zeitung FU-Spiegel erschienen Rezensionen der Seminare, die dem autoritären Uni-Senat  unter Rektor Lieber nun überhaupt nicht gefielen. Als sich die Studenten in der Halle des Henry-Ford-Baus der Uni versammeln, um Musik zu hören, schaltet die Verwaltung den Strom aus. &lt;b&gt;Wolfgang Lefèvre&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Rudi Dutschke&lt;/b&gt; fordern die Studenten auf, die Halle mit einem Sit-in zu besetzen. &lt;b&gt;Peter Schneider&lt;/b&gt; vom SDS hält die folgende denkwürdige Rede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Fehler gemacht, wir legen ein volles Geständnis ab. Wir haben in aller Sachlichkeit über den Krieg in Vietnam informiert, obwohl wir erlebt haben, dass wir die unvorstellbarsten Einzelheiten über die amerikanische Politik in Vietnam zitieren können, ohne dass die Phantasie unserer Nachbarn in Gang gekommen wäre, aber dass wir nur einen Rasen betreten zu brauchen, dessen Betreten verboten ist, um ehrliches, allgemeines und nachhaltiges Grauen zu erregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vollkommen demokratisch gegen die Notstandsgesetze demonstriert, obwohl wir gesehen haben, dass wir sämtliche Ränge des Zivildienstes aufzählen können, ohne irgendeine Erinnerung wachzurufen, aber dass wir nur die polizeilich vorgeschriebene Marschrichtung zu ändern brauchen, um den Oberbürgermeister und die Bevölkerung aus den Betten zu holen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ruhig und ordentlich eine Universitätsreform gefordert, obwohl wir herausgefunden haben, dass wir gegen die Universitätsverfassung reden können soviel und solange wir wollen, ohne dass sich ein Aktendeckel hebt, aber dass wir nur gegen die baupolizeilichen Bestimmungen zu verstoßen brauchen, um den ganzen Universitätsaufbau ins Wanken zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir auf den Gedanken gekommen, dass wir erst den Rasen zerstören müssen, bevor wir die Lügen über Vietnam zerstören können, dass wir erst die Marschrichtung ändern müssen, bevor wir etwas an den Notstandsgesetzen ändern können, dass wir erst die Hausordnung brechen müssen, bevor wir die Universitätsordnung brechen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir den Einfall gehabt, dass das Betretungsverbot des Rasens, das Änderungsverbot der Marschrichtung, das Veranstaltungsverbot der Baupolizei genau die Verbote sind, mit denen die Herrschenden dafür sorgen, dass die Empörung über die Verbrechen in Vietnam, über die vergreiste Universitätsverfassung schön ruhig und wirkungslos bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir gemerkt, dass sich in solchen Verboten die kriminelle Gleichgültigkeit einer ganzen Nation austobt. Da haben wir es endlich gefressen, dass wir gegen den Magnifizenzwahn und akademische Sondergerichte, gegen Prüfungen, in denen man nur das Fürchten lernt, gegen Ausbildungspläne, die uns systematisch verbilden, gegen Sachlichkeit, die nichts weiter als Müdigkeit bedeutet, gegen die Verketzerung jeder Emotion, aus der die Herrschenden das Recht ableiten, über die Folterungen in Vietnam mit der gleichen Ruhe wie über das Wetter  reden zu dürfen, gegen  demokratisches Verhalten, das dazu dient, die Demokratie nicht aufkommen zu lassen, gegen Ruhe und Ordnung, in der die Unterdrücker sich ausruhen, gegen verlogene Rationalität und wohlweisliche Gefühlsarmut  dass wir gegen den ganzen alten Plunder am sachlichsten argumentieren und uns hier in den Hausflur auf den Boden setzen. Das wollen wir jetzt tun.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T09:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6039530/">
    <title>Wo Geld Tore schießt war für Robert Enke kein Platz</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6039530/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1977 in Jena/DDR geborene &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke&quot;&gt;Robert Enke&lt;/a&gt; war ein feiner Kerl. Der beste und talentierteste Torwart der Bundesliga. Jetzt hat er sich umgebracht. Warum? Stefan Hermanns, einer der wenigen, die den Mut hatten den Auslösefaktor zu benennen,  beschreibt es in der ZEIT so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Am Wochenende hat es mal wieder Aufregung um die deutschen Fußball-Nationaltorhüter gegeben. Diesmal ging es um Robert Enke. Andreas Bergmann, sein Vereinstrainer bei Hannover 96, hatte sich für ihn verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sei nicht damit einverstanden, dass Enke von Joachim L ö w &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; für die beiden Länderspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste nominiert worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Wortmeldungen von mehr oder weniger beteiligten Personen gibt es rund um jedes Länderspiel, aber gestern Abend ist einem wieder einmal bewusst geworden, wie belanglos das eigentlich alles ist. Gestern Abend wurde die Nachricht bekannt, dass Robert Enke tot ist. Er hat sich das Leben genommen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;271&quot; alt=&quot;enke&quot; width=&quot;455&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/enke.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;2006 wurde Nationaltorwart Robert Enke zu Niedersachsens Sportler des Jahres gewählt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Enke ist das neueste Opfer des zur reinen Geldmaschine verkommenen deutschen &quot;Profifußballs&quot;. Wo Menschenhändler wie der megafette Rainer Calmund direkt in der Wende in die zusammenbrechende DDR fuhren, um für hartes Geld den dortigen Fußballclubs die Spitzensportler abzujagen. Millionengagen konnte weder Leipzig noch Magdeburg den Jungs zahlen. Nicht nur die Industrie im Osten ist ja mit dem 1:1 DM-Umtausch systematisch plattgemacht und abgewickelt worden. Der Sport in der ehemaligen DDR, der bis zur Einheit Spitzenklasse war,  hat genauso gelitten. Geld war im Osten Mangelware, man hing Jahrzehnte am westdeutschen Soli-Tropf. Da gingen Ausnahme-Talente wie Robert Enke notgedrungen in den Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Robert Enke in seiner DDR-Kindheit und Jugend noch in einem  solidarischen Umfeld humanistisch sozialisiert wurde, wo egoistische Geldgier eben nicht als die für das eigene Fortkommen entscheidende Charaktereigenschaft angesehen wurde, musste er im gnadenlos alles als Ware betrachtenden Ausbeutungssystem des Westens scheitern. Mit extremen &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sport/264/389058/text/&quot;&gt;Höhen und Tiefen&lt;/a&gt; ist folglich die Karriere des Mannes, der bei vielen Fachleuten als bester Torwart der deutschen Nationalmannschaft gesehen wurde, im Westen verlaufen. Dazu kam ein furchtbarer Schicksalsschlag, als seine zweijährige Tochter an einem Herzleiden verstarb. Der für das von den &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2008/44/bundesliga-kind-hannover-dfl-interview?page=2&quot;&gt;üblichen Verdächtigen&lt;/a&gt; brutalisierte Fußballgeschäft zu intelligente und sensible Robert Enke, das lässt sich schlicht konstatieren, ist von den in der Liga und beim DFB amtierenden Fußballheuschrecken und auch von geldgeilen Sportkriminellen / Fußballfunktionären sowie vom &lt;i&gt;koksenden&lt;/i&gt; Trainer &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,111962,00.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Christoph Daum&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; in der Türkei einfach verheizt worden &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2004/23/Sport_2fEnke_23&quot;&gt;(&quot;Enkes Reflexe&quot;)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;231&quot; alt=&quot;EnkePKDFB&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/EnkePKDFB.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwanziger tröstet Bierhoff durch Handauflegen. Beim DFB will keiner was geahnt oder gewusst haben. Unglaubwürdig, dafür war die ungewöhnlich schnell anberaumte DFB-Pressekonferenz zu routiniert und showmäßig inszeniert. So lenkt man im Medienzeitalter von der eigenen Schuld ab.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löw`s Betbrüder in den unterwanderten deutschen Medien, die jetzt wie Enkes  Witwe verdächtig viel von Enke`s Depression reden,  haben beim ausgrenzenden Mobbing, Abwerten und Abservieren gegen Robert Enke mit tausend Nadelstichen kräftig mitgeholfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;224&quot; alt=&quot;EnkePK96&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/EnkePK96.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gespenstische Pressekonferenz von Hannover 96 mit Pressesprecher, Enkes gefasster Witwe (Sterben macht Erben) und seinem seltsamen Therapeuten. Alle in gleichfarbig gedeckten Klamotten. Wer hat den Arzt eigentlich von seiner ärztlichen Schweigepflicht entbunden? Die gleichen Trauerworte, das gleiche Handauflegen, alles routiniert und im Schweinsgalopp durchgezogen. Sprachregelung: der zum &quot;depressiven Kranken&quot; erklärte Robert Enke ist für alles verantwortlich. Motto: &quot;Wir haben unser Bestes getan, konnten ihm nicht helfen&quot;. &quot;Liebe kann nicht alles, usw.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil dürfte die traurige Wahrheit sein. Enke war wohl durch das Leistungs-Mobbing der Funktionärsmaschine so unter Druck, durch den Psychoterror der proIL-Abzocker so auf den Hund gekommen, dass er sich sogar bemüßigt gefühlt hat, sich für seinen Freitod zu entschuldigen. Wer den Rechtfertigungsdruck aufgebaut haben könnte ist auch klar. Der Scharlatan, der als Psychotherapeut Robert Enke und seine Frau &quot;begleitet&quot; oder sollte man besser sagen &quot;gehirngewaschen&quot; hat. Diese bei Enke fachlich gescheiterte, zweifelhafte Person mit Migrationshintergrund ausgerechnet aus Köln, hatte sogar die Frechheit unter Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht die intimsten Details aus der vorgeblichen &quot;Krankenakte&quot; des Toten in einer &quot;Pressekonferenz&quot; zu verbreiten. Tote können sich nicht wehren. Kein Wunder, dass diese Presseshow vom Privatsender N24 übertragen wurde. Da weiss man, wer in D im Hintergrund die Fäden zieht &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=4A8apOdH1C0&amp;feature=related&quot;&gt;(Youtube-Video)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mobbing&lt;/b&gt; geht bei der &lt;b&gt;Itzhak-Journaille&lt;/b&gt; so elegant, dass es kaum gerichtsverwertbare Spuren hinterläßt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die &lt;b&gt;NDR-Sportschau&lt;/b&gt; am letzten Sonntag, nach dem Spiel von Hannover 96 gegen den Hamburger SV zum Beispiel: Enke haderte, ob er herauslaufen sollte, um den Ball abzufangen, oder ob er im Tor stehen bleiben sollte. Für den Bruchteil einer Sekunde war er unentschieden  da fiel das Gegentor. In der Sportsendung wurde diese Szene schon in der Zusammenfassung zwei, drei Mal wiederholt, stets mit der Frage: War es ein Torwartfehler? Später war Hannover-Manager Jörg Schmadtke zu Gast, auch ihm wurde die Szene erneut vorgespielt  &lt;b&gt;Torwartfehler?&lt;/b&gt;&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zog in dieser NDR-Sportschau die Fäden, führte die Regie? Namen werden nicht genannt. Sollte mit dieser Sendung der NDR-Sportschau Löw`s Entscheidung gegen Enke dem Publikum schmackhaft gemacht werden? Gut möglich.&lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/alltag/0946-robert-enke-tod-fussball?p=2&quot;&gt;(Quelle: Brüggemann im FREITAG)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;278&quot; alt=&quot;Daum&quot; width=&quot;261&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Daum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mit `nem gerollten Zwanziger hat sich der durch die Kokain-Affäre diskreditierte Christoph Daum, dem der DFB offenbar immer noch nicht die Trainerlizenz entzogen hat, wohl die Drogen reingezogen. Ausgerechnet Kokser Daum brüstet sich im SPIEGEL, &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,660875,00.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Enke habe sich ihm anvertraut&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Drogensüchtige dürfen neuerdings in &quot;deutschen&quot; Medien Meinung über Spitzensportler machen. So tief sind wir gesunken. Der früher in D identitätsstiftende Fußball hat fertig. &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_globale_geldschwemme_und_neue_finanzblasen_1.3880143.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Der Rest folgt, wenn die nächste Wall Street-Finanzblase platzt.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball war mal in Deutschland bis zum Eintreffen der Heuschrecken, der falschen Fuffziger, die als Vereins- und Verbandsaktivisten emsig nach englischem Vorbild das elende Millionengeschäft antriggerten, ein schönes Spiel. Spiel ist dadurch gekennzeichnet, dass es nicht das gewöhnliche Leben ist. Gespielt wird in der Freizeit oder in der Pause von der Arbeit. Wer spielt steht außerhalb des Prozesses der unmittelbaren Befriedigung von Lebensnotwendigkeiten. Das ist vorbei. Freizeit und Leistungsgesellschaft, das passt nicht zusammen. Für die Ami-Heuschrecken soll nach dem Untergang der kommunistischen Systemkonkurrenz möglichst pausenlos auch in Deutschland rund um die Uhr die ganze Woche, &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/arbeitsrecht-sonntagsdienst-ist-auf-anordnung-des-chefs-moeglich;2481351&quot;&gt;auch Sonntags&lt;/a&gt;,  malocht werden. 7 Tage zu 24 Stunden, das wird die neue Stachanow-Norm, die unsere neue Schwarz-Gelbe Regierung als Zielvorgabe neben der Ausweitung der Sklaven-/Leiharbeit und der Einschränkung/Aufhebung des Kündigungsschutzes schon im Hinterkopf hat. Fußball ist kein Spiel mehr, es ist eiskaltes Geschäft wie alles andere im Turbo-Raub-Kapitalismus auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher spielten unsere Amateure in den Fußballmannschaften nur um die &lt;i&gt;Ehre&lt;/i&gt; und bestenfalls um einen Pokal. Der kam in die Vitrine des Vereinslokals und repräsentierte das &lt;i&gt;Ansehen &lt;/i&gt;der Mannschaft und indirekt damit das &lt;i&gt;Ansehen&lt;/i&gt; der Stadt oder des Landes, aus dem die Fußballmannschaft kam. Wie sollen exotische &quot;Kameltreiber&quot;, &quot;Kümmeltürken&quot; und &quot;Kralneger&quot; - so werden die fremden Fußballsklaven, die fast immer importierte Fremdkörper in der Deutschen Mannschaft bleiben, abschätzig von den Fans betitelt, - das Ansehen oder die Ehre Bielefelds oder Deutschlands stärken? Das ist ein Unding.  Das Ansehen Deutschlands in der Welt - und damit das wichtige Ansehen Deutschlands als Industrie- und Wirtschaftsplatz, als &lt;b&gt; Exportnation&lt;/b&gt; - soll mit den komischen Multi-Kulti-Auftritten einer aus aller Herren Länder zusammengewürfelten Mannschaft in Wahrheit zerstört werden. Wir Deutsche sollen so nur en passant &lt;i&gt;gedemütigt&lt;/i&gt; und in Mißkredit gebracht werden. &lt;b&gt;Demütigung&lt;/b&gt; ist eine proisraelische Spezialität, eine billige Retourkutsche für den &lt;i&gt;Holocaust&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst geht es beim Fußball auch nicht mehr ums Ansehen und die Ehre. Nur das &lt;i&gt;Image&lt;/i&gt; zählt noch, und das hat nichts mehr mit &lt;i&gt;Ehre&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Ansehen&lt;/i&gt;, aber viel mit &lt;i&gt;Marketing&lt;/i&gt; und &lt;b&gt;Geld&lt;/b&gt;  zu tun. Statt griechischer &lt;i&gt;Stadien&lt;/i&gt; gibt es heute amüsierfaschistische, römische &lt;i&gt;Arenen&lt;/i&gt;, ein großer Unterschied  &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=0U5d6RT-E54C&amp;pg=PA26&amp;lpg=PA26&amp;dq=Sloterdijk+Arena&amp;source=bl&amp;ots=o7FEFPRasN&amp;sig=DnOt_r5Otry4ehPrt_owlGDNYkY&amp;hl=de&amp;ei=wcv_SsPICpON_Aabvs38Dg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CAwQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=Sloterdijk%20Arena&amp;f=false&quot;&gt;(Die Arena der Welt verläßt man nur als Toter, Sloterdijk)&lt;/a&gt;. Die Arenen werden wie zum Hohn im von Neoliberalen besetzten Deutschland nach den englischen Geschäftsfirmen, den Heuschrecken-Investoren oder nach Geldsammelstellen wie AWD benannt, die Deutschland ausplündern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings gibt es in jeder Arena komfortable Logenplätze für die Bosse, damit sich die Schweinsgesichter nicht mehr in der gleichen Reihe wie der Plebs, der Pöbel, das Volk, das Prekariat oder auch einfach Unterschicht genannt den Arsch abfrieren müssen. In den Logen wird der Champagner, wie es sich gehört, durch Diener bis zum jeweiligen Logenbruder geschleppt. Vermutlich gibt es auch Aufzüge, die direkt zu den bewachten Parkplätzen fahren und Bodyguards, die das gemeine Volk an der Tür in Schach halten. Bezuschusst werden diese Prachtbauten aus dem öffentlichen Haushalt. Das heißt, dass der kleine Mann die überdachten und geheizten Luxus-Sessel für die vollgefressenen Schweinsvisagen in den Séparées auch noch blecht, während er selbst mit dem Rest der 100.000 gemeinen Zuschauer auf einer Plastikschale für 80 Euro pro Spiel im Regen ausharren darf. Eine echte Gemeinheit. Wer aufmuckt wird von der Polizei, die auch aus seinen Steuermitteln bezahlt wird, höchst unsanft abtransportiert und kriegt evtl. auf Verdacht en bloc Stadionverbot, eine Kollektivstrafe, die garantiert verfassungswidrig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;zwanziger&quot; width=&quot;388&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/zwanziger.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Multi-Kulti-Zwanziger hat sich als DFB-Chef besonders auch um die&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://jensweinreich.de/?p=1524&quot;&gt;Damen&lt;/a&gt; &lt;i&gt;gekümmert. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem bei Schalke aus den Dürregebieten Schwarzafrikas, den südamerikanischen Favelas oder vom abwassertechnisch unterentwickelten Balkan importierte Billigstfußballsklaven mit den hiesigen Eingeborenen aus Gelsenkirchen zusammengemixt werden, hängt der Haussegen schief, fehlt es an &lt;b&gt;Mannschaftsgeist&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Kameradschaft&lt;/b&gt;. Der ganze Bundesligafußball ist nur noch eine aufgeblasene Riesenshow und massive Abzocke des Plebs durch die proisraelischen Eigentümer der Privatfernsehkanäle (Kirch, Murdock, Saban etc.) und andere Geldgeier. Hinter den angeblichen und wirklichen Fußball-Millionären hält zudem eine parasitäre Truppe von Managern, Masseuren und anderen zwielichtigen Funktionärsgestalten pausenlos die Hand auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die proisraelischen Erfinder des Multi-Kulti-Menschenhandels  (Gangsteroligarch Abramowitsch &amp; Co.), die als englische &quot;Premier Ligue bisher nur mehrere hundert Milliarden Euro Miese gemacht haben, dienen mitten in der Weltfinanzkrise wohl als großes Vorbild für Theo Zwanziger &amp; Co.. Selbsttäuschung oder Betrug ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll eine ethnisch/kulturell total  heterogen zusammengewürfelte Truppe von Einzelkünstlern aus allen Himmelsgegenden der Welt denn Mannschaftsgeist entwickeln? Wenn der Trainer nicht fünf Sprachen spricht, von Kisuaheli bis Portugiesisch und von Türkisch über Deutsch bis Serbokroatisch? Das verdeckte Hauptziel des von den &lt;b&gt;Proisraelis&lt;/b&gt; im DFB geschaffenen globalisierten Menschen-Mischmasch ist die Zerstörung des Fußballs als einer identitätsstiftenden Kraft der Deutschen Nation. So, wie die Dekonstruktion Deutschlands von den gleichen Akteuren parallel auch über die systematisch betriebene Verdrängung des Deutschen aus &quot;unseren&quot; proisraelisch beherrschten Medien, durch die  s c h l e i c h e n d e  Einführung der &lt;b&gt;englischen Sprache&lt;/b&gt; via &lt;i&gt;Computer- und Kommunikationstechnik&lt;/i&gt;, via &lt;i&gt;Globalisierung im Topmanagement&lt;/i&gt; und über die &lt;i&gt;Werbung&lt;/i&gt; massiv vorangetrieben wird. Ein &lt;b&gt;zerstörerischer Feldzug der globalen Finanzbetrüger&lt;/b&gt;, der nur durch Erstreckung des für das deutsche Bier geltenden &lt;i&gt;Reinheitsgebots&lt;/i&gt; auch auf den Fußball, die deutsche Sprache und alle anderen wesentlichen Lebensbereiche in Deutschland gestoppt werden kann und muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer sich gegen die Dekonstruktion Deutschlands nicht wehrt, lebt verkehrt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;&lt;b&gt;Multi-Kulti-Bundesliga&lt;/b&gt;&quot;. das ist den meisten seit den &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sport/975/448709/text/&quot;&gt;Wettbetrügereien des ex-Schiedsrichters Hoyzer&lt;/a&gt; längst klar, ist nur noch ein Potemkinsches Fußballdorf für Zocker, Bildzeitungsleser und andere Blödis. Mit Gammelfleischwurst, Aldi-Bier und vertickten Fußball-Spielen wird das deutsche Prekariat vor der Glotze oder in der Arena bei Laune gehalten und von der Politik abgelenkt. Damit es nicht auf die Idee kommt, den Herrschenden zu genau auf die Finger zu gucken. Mit dem früheren Breitensport und Nationalsport Fußball, auf den wir zu Zeiten Sepp Herbergers bis hin zu Franz Beckenbauer noch stolz sein konnten, hat diese abartige Show von Größenwahnsinnigen, die da an jedem Wochende in den Arenen abgezogen wird, nichts mehr zu tun. Deshalb bleiben die Besucher aus, sinken die Einschaltquoten. Von Schalke bis Bayern München, von Bremen bis Berlin, überall sind die Fußballkassen leer. Dafür nimmt die Randale von Woche zu Woche zu. Die Fans lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen und hauen auf den Putz. Die Ärmsten spüren, dass mit ihrem Geld nur die Reichen subventioniert werden, so wie es z. B. in Schalke abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schalker Probleme haben so ziemlich  alle Bundesligaclubs. Schalke steht vor der Pleite. Die Arena KG hat Schulden in Höhe von 113 Millionen Euro. Der Verein braucht dringend zwanzig Millionen Euro. Die Stadt Gelsenkirchen, die selbst &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/sport/detail_dpa_22985618.php&quot;&gt;&lt;b&gt;500 Millionen Euro Schulden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; hat, wird Schalke das Geld leihen. Damit bezuschusst wieder einmal der kleine Steuerzahler die Fußball-Millionäre. Das Geld wird im Kommunalhaushalt an anderer Stelle fehlen: im Sozialbereich, in den Altenheimen, den Kindergärten, Schulen und beim Flicken der vielen Löcher in den Fahrbahndecken. Eine Monatsfahrkarte der Straßenbahn/Verkehrsbetriebe kostet teure 59,95 Euro. Das ist für Tausende von Hartz-IV-Empfängern und Arbeitslosen in Gelsenkirchen unerschwinglich. Eine einzelne Fahrt zum Arbeitsamt kostet  3 Euro. Dagegen gibt es auf Schalke in der Arena zwei Dutzend Millionäre,  exotische Fußballer, Trainer, Manager etc., von denen jeder mit meist hirnlosem Gekicke so viel Geld verdient, dass es im Keller schon zu faulen beginnt, wenn die Scheine nicht regelmäßig umgeschaufelt werden. Wie lange sollen diese zum Himmel stinkenden, sozial höchst  ungerechten Zustände noch andauern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;324&quot; alt=&quot;SargEnke&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/SargEnke.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hunderttausend Deutsche verabschiedeten sich am Volkstrauertag in einer Trauerfeier am Sarg Robert Enke`s im und um das Stadion in Hannover.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim DFB und bei der Bundesliga wird sich durch den Freitod Enke`s nichts ändern. Die neoliberale Sippschaft, die jetzt in Deutschland das Sagen hat, kennt keine Spielpausen, keine Unterbrechung ihrer Geschäfte. Ob im Spielcasino oder an der Börse, überall wird von den Heuschrecken gewettet, mit nie zuvor dagewesenen Geldeinsätzen, mit höchsten Risiken. Das ist doch oberfaul. &quot;Staatsanwalt, bitte übernehmen sie!&quot; würde man fordern, wüsste man nicht, dass die deutsche Justiz-Szene an den entscheidenden Ecken auch schon von der Mischpoke unterwandert ist. Warum wurde der Ganove Hoyzer vorzeitig auf freien Fuß gesetzt? Weil die Mischpoke sich gegenseitig hilft und einer den anderen aus dem Knast und wieder an den Trog zieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gut  geheuchelte Mitgefühl bei der ausgerechnet von der geschiedenen Frau Käßmann geleiteten Trauerfeier für Robert Enke, ihre Krokodilstränen bei der Pressekonferenz, das hätten sich die Herrschaften vom &quot;Deutschen Fußballbund&quot; schenken können. Zu Mayer-Vorfelder`s Zeiten hat es solche Tragödien wie die mit Robert Enke nicht gegeben. Der &quot;privatisierte&quot; deutsche Fußball ist seitdem an die &quot;Wirtschaftsinteressenten&quot; geradezu verschleudert worden, ist dank des Durchgriffs zu vieler geldgieriger Interessenten und zweifelhafter Investoren sportlich am Ende. Da muss jeder anständige Spieler oder Torwart ja einfach Depressionen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle nach mehr Psychologen und Psychiatern für die Spieler. &lt;a href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8406097/manfred_luetz_irre_wir_behandeln_die_falschen_3579068792.html&quot;&gt;Aber das wäre irre, da würden die Falschen behandelt.&lt;/a&gt; Psychotherapeutische Behandlung braucht beim deutschen Fußball zuallererst das Top-Management in den Teppichetagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Millionärs-Raffer-Gesindel, das seit der Einführung des Bezahlfernsehens (Premiere) den deutschen Fußball aus reiner Geldgier unterwandert hat, hat Robert Enke auf dem Gewissen. Es sollte sich schleunigst vom Acker machen.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6035562/">
    <title>Friedrich Schiller, zum 250. Geburtstag</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6035562/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;schiller&quot; width=&quot;493&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/schiller.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Antritt des neuen Jahrhunderts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden,&lt;br /&gt;
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?&lt;br /&gt;
Das Jahrhundert ist im Sturm geschieden,&lt;br /&gt;
Und das neue öffnet sich mit Mord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Band der Länder ist gehoben,&lt;br /&gt;
Und die alten Formen stürzen ein;&lt;br /&gt;
Nicht das Weltmeer hemmt des Krieges Toben,&lt;br /&gt;
Nicht der Nilgott und der alte Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwo gewaltge Nationen ringen&lt;br /&gt;
Um der Welt alleinigen Besitz,&lt;br /&gt;
Aller Länder Freiheit zu verschlingen,&lt;br /&gt;
Schwingen sie den Dreizack und den Blitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold muß ihnen jede Landschaft wägen,&lt;br /&gt;
Und wie Brennus in der rohen Zeit&lt;br /&gt;
Legt der Franke seinen ehrnen Degen&lt;br /&gt;
In die Waage der Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handelsflotten streckt der Brite&lt;br /&gt;
Gierig wie Polypenarme aus,&lt;br /&gt;
Und das Reich der freien Amphitrite&lt;br /&gt;
Will er schließen wie sein eignes Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu des Südpols nie erblickten Sternen&lt;br /&gt;
Dringt sein rastlos ungehemmter Lauf,&lt;br /&gt;
Alle Inseln spürt er, alle fernen&lt;br /&gt;
Küsten - nur das Paradies nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach umsonst auf allen Länderkarten&lt;br /&gt;
Spähst du nach dem seligen Gebiet,&lt;br /&gt;
Wo der Freiheit ewig grüner Garten,&lt;br /&gt;
Wo der Menschheit schöne Jugend blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlos liegt die Welt vor deinen Blicken,&lt;br /&gt;
Und die Schiffahrt selbst ermißt sie kaum,&lt;br /&gt;
Doch auf ihrem unermeßnen Rücken&lt;br /&gt;
Ist für zehen Glückliche nicht Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Herzens heilig stille Räume&lt;br /&gt;
Mußt du fliehen aus des Lebens Drang,&lt;br /&gt;
Freiheit ist nur in dem Reich der Träume,&lt;br /&gt;
Und das Schöne blüht nur im Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller&quot;&gt;Friedrich Schiller [ 10. November 1759 - 9. Mai 1805 ].&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller schrieb das 1802. Was hat sich seitdem geändert? Der olympische Wettbewerb um die Weltherrschaft ist weitergegangen. Deutschland wurde wegen Blutdoping disqualifiziert. Das paradiesische Land wurde für mehr als ein halbes Jahrhundert geteilt, wieder zusammengefügt und Berlin fungierte zum 09.11.09 erstmals als Treffpunkt und &quot;Disneyland&quot; für die Staatsführer aller Staaten, die schon aus dem Rennen um den Platz der Weltführungsmacht ausgeschieden sind.  Es wurde soviel Alkohol ausgeschenkt, dass selbst die Bundeskanzlerin Schwierigkeiten mit dem richtigen Artikulieren bei ihrer Festansprache hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das britische London und das Paris der Franken sind zu Provinzhauptstädten degradiert. Im Ringen um die Weltherrschaft hat die &quot;Planwirtschaft&quot; gegen die &quot;Marktwirtschaft&quot; die erste Runde nach Punkten verloren. Mit dem &quot;zügellosen Wettbewerb&quot; steigt die globale Kriminalitätsrate jedoch so besorgniserregend, dass allenthalben über strengere Regeln für den Kapitalverkehr nachgedacht wird.  In Peking sitzt man angespannt auf den mit immer wertloser werdenden Dollarnoten gefüllten Geldsäcken. Tokio möchte keinen US-Militärstützpunkt auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Okinawa&quot;&gt;Okinawa&lt;/a&gt; mehr. In Rio ist die nächste Olympiade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat sich seit 200 Jahren wenig geändert. Ob &quot;Wallenstein&quot; oder &quot;Die Räuber&quot;. Friedrich Schiller ist im US-geführten Weltbürgerkrieg des 21. Jahrhunderts so aktuell wie bei der ersten Drucklegung seiner Werke.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6032875/">
    <title>USA, das Land, wo die Kanonen blühen und Muslime wie Nidal Malik Hasan nichts zu...</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6032875/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 39-jährigen Armeepsychiater und US-Major Nidal Malik Hasan hat in 10 Minuten mit 100 Schuß aus zwei Pistolen in Fort Hood 13 Soldaten erschossen und 30 so schwer verwundet, dass einige mit dem Tode ringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Amoklauf mehr in den verrotteten USA, der neben Israel waffenstarrendsten und militaristischsten Off-Shore-Entität der Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;362&quot; alt=&quot;Ruestungsausgaben-weltweit&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Ruestungsausgaben-weltweit.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie sehr die USA durch und durch militarisiert sind erkennt man an der Höhe ihrer jährlichen Rüstungsausgaben (inzwischen liegen die bei über 750 Milliarden Dollar jährlich). Die USA geben fürs Militär weit mehr Geld aus als alle anderen hier aufgezählten Staaten der Welt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Motto Psychiatrie studiert nur, wer selbst einen Dachschaden hat könnte man über die Angelegenheit &quot;Fort Hood&quot; hinweggehen. Wenn, ja wenn der Fall des muslimischen Kriegsdienstverweigerers Hasan nicht einige Besonderheiten aufweisen würde, über die in der freien westlichen Presse nur ungern berichtet wird. Es hieß zunächst, Hasan sei Amerikaner, dann war er Sohn jordanischer Einwanderer und ganz am Schluß kam die Wahrheit raus. Seine Eltern sind Palästinenser. Das erklärt die Sache schon eher. Wer sich aufgrund seiner palästinensischen Herkunft immer und immer wieder an das Söldner-Gemetzel unter dem israelischen General Scharon in den Flüchtlingslagern &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sabra_und_Schatila&quot;&gt;&lt;b&gt;Sabra und Schatila&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; erinnert, an die zahllosen anderen israelischen Massaker an den Palästinensern seit 1948 unter dem Schutz der USA, der lebt in einem psychischen Ausnahmezustand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sigmund Freud ist die Psychologie und Psychiatrie ein von jüdischen &quot;Wissenschaftlern&quot;, manche sagen auch unverblümt &quot;Scharlatanen&quot;, besetztes Gebiet. Zwischen großmäuligen Heilsversprechen und praktischen Niederlagen ohne Ende bewegt sich in den USA ein Heer von professionell geldgierigen Gehirnwäschern, deren wahre Aufgabe im Sinne der herrschenden &lt;b&gt;Atom- und Öl-Plutokraten&lt;/b&gt; es ist, traumatisierte und verwirrte GI`s  zwischen zwei Einsätzen wieder funktionsfähig zu machen. Funktionabel für`s Töten von Muslimen im sogenannten &quot;Krieg gegen den &lt;i&gt;islamistischen&lt;/i&gt; Terror&quot;. Ein lügnerisch gekünsteltes Feindbild, das die wahren, sehr viel konkreteren  Kriegsziele der USA im ölreichen Mittleren Osten und auf dem Rest des Globus verschleiern soll. Jeder Muslim weiß, dass es den verlogenen proisraelischen US-Plutokraten von &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/8344067.stm&quot;&gt;&lt;b&gt;Exxon-Mobile&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; etc. in Wahrheit nur um die Konzessionen für`s Anbohren und den schlecht verhüllten Raub der &lt;b&gt;Gas- und Ölreserven&lt;/b&gt; im Irak und in den Nachbarländern geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Golfstrategie-der-USA.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;86&quot; alt=&quot;Golfstrategie-der-USA&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/scusi/images/Golfstrategie-der-USA.jpg&apos;,1313,1132);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Golfstrategie-der-USA_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Ölraub unter dem Schutz von US-Kriegsschiffen und IL-Atomraketen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem sogenannten &quot;Krieg gegen den &quot;i s l a m i s t i s c h e n Terror&quot; läuft seit dem 20.03.2003 die schlecht verhüllte völkerrechtswidrige Militäroffensive der USA, um die Ölfelder des Nahen und Mittleren Ostens für lau auszubeuten (Quelle: Le Monde Diplomatique, PopUp, Karte mit Doppelklick öffnen).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Globalisierung&lt;/i&gt;, das bedeutet aus Sicht der US-Kapitalisten nur das weltweite, möglichst ungehinderte &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,660085,00.html&quot;&gt;Ausplündern menschlicher Arbeitskraft&lt;/a&gt;  unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra3l1/wirtschaft/530/493872/text/&quot;&gt;Sklavenhalterbedingungen&lt;/a&gt;, begleitet von der rücksichtslosen globalen Ausbeutung aller wertvollen Rohstoffe zu Niedrigstpreisen, angefangen bei den Öl- und Gasvorkommen des Mittleren Ostens und Zentralasiens, den Diamantenminen von de Beers in Südafrika, über die kanadischen Goldminen, die kongolesischen Kupfer-, Kobalt-, Coltan- und Uranvorkommen bis zu den Zinngruben in Bolivien oder den Eisenerz- und Kohlevorkommen in Australien. Im Wall Street-Casino der materialistischen Madoff`s war die Gier nach einem Luxusleben stets so grenzenlos wie der Geldbedarf, um die US-Kriegsmaschine am Laufen zu halten (s.o.). Denn widerstandslos lässt sich der Rest der Welt vom New Yorker Lumpengesindel auf Dauer nicht ausplündern. Nach 9/11 mussten die Leh- und Liebermänner, die Murdock`s und Madoff`s die Maske fallen lassen. Klar wird nun auch dem Dümmsten, dass die Konflikte, die zwischen Ost und West bestanden, nur temporär im Vordergrund standen. Seit Adam und Eva, immer schon tobt der Kampf zwischen Unten und Oben,  jetzt zwischen den wenigen Fettaugen auf der Nordhalbkugel und den unzähligen Hungerleidern, dem Rest der Welt auf der Südhalbkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muslimische US-Militär- Psychiater müssen unter diesen Umständen in dem unlösbaren Interessenkonflikt des Mitleidens für die eigenen zum Krüppel geschossenen oder &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/politik/0945-fort-hood-amoklauf-trauer-afghanistan&quot;&gt;traumatisierten&lt;/a&gt; muslimischen Glaubensbrüder auf der einen Seite und der Loyalität gegenüber ihrem proisraelisch-amerikanischen Dienstherrn Robert Gates auf der anderen Seite geradezu seelisch zerrissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;verkrueppelt&quot; width=&quot;368&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/verkrueppelt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Propagandaplakat zu einer verlogen &quot;Volle Teilhabe&quot; und &quot;Glegenheiten&quot; für Kriegsinvaliden des Afghanistan-/Irakkriegs versprechenden &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.forthoodsentinel.com/story.php?id=2112&quot;&gt;Info-Veranstaltung&lt;/a&gt; &lt;i&gt; in Fort Hood. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Draufgänger und Südstaaten-General &lt;b&gt;Bell Hood&lt;/b&gt;, nach dem Fort Hood, der größte Militärstützpunkt der Welt benannt ist, wurde im Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten mehrfach schwer verwundet und verlor unter anderem ein Bein. Der Kriegskrüppel starb völlig verarmt und verelendet an Gelbfieber in den Slums von New Orleans. Seine Frau starb nur Stunden nach ihm. Zurück blieben zehn Waisenkinder. So sieht die soziale Realität in den USA, im &lt;b&gt;land of opportunities&lt;/b&gt;, im &quot;Glücksspielcasino der unbegrenzten Gelegenheiten&quot; oder genauer im &quot;Land des grenzenlosen O p p o r t u n i s m u s &quot; wirklich aus. Weil die meisten armen Amerikaner noch nicht mal krankenversichert sind, können sie sich vor den Zug schmeißen, wenn sie krank oder verwundet aus dem Krieg zurückkommen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hart wird es, wenn die US-Militär-Psychiater die von ihren Patienten gehörten &quot;schrecklichen Dinge&quot; in sich reinfressen und nicht durch hinreichende fachliche Supervision regelmäßig psychisch entlastet werden.  Irgendwann müssen sie ausrasten. Da ist das sprachgeregelte heuchlerische &quot;Rätseln&quot; der &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E2CED962A6B0F418F8F3525C2E92ED0B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; und der ganz überwiegenden Masse der übrigen auf US-Kurs gebrachten &quot;freien Westmedien&quot; über Hasan`s &quot;Motiv&quot; nur  Ablenkung und bewußte Irreführung des Lesers. Die Pentagon-Abteilung für Psychologische Kriegsführung lässt grüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer von den neoliberalen US-Heuschrecken und US-Plutokraten seit dreißig Jahren systematisch chaotisierten Welt,  deren Unordnung die US-Lehmänner im Finanzbereich und die US- und IL-Liebermänner im Militärbereich bis zum Äußersten gesteigert haben, genügt ein Funke wie die &quot;Operation Bleigießen&quot; oder der letzte US-Luftangriff auf zwei Tanklastzüge bei &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/158/493504/text/&quot;&gt;Kundus&lt;/a&gt;, wo Dutzende muslimischer Zivilisten, Benzin zapfende Frauen, Kinder und Greise neben ein paar Taliban in den höllischen Feuerbällen der steckengebliebenen und mit überdimensionierten GBU-38/39 Bomben zerstörten Tanklaster bis zur Unkenntlichkeit verbrannten, um das seelische Pulverfaß bei besonders exponierten Menschen wie dem muslimischen Palästinenserkind im Dienste der US-Militärpsychiatrie, Malik Hasan, zur Explosion zu bringen. Mit welch &lt;b&gt;krimineller und ekelerregender Kriegshetze&lt;/b&gt; rechtsextreme Juden wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Lieberman&quot;&gt;&lt;b&gt;Joe Lieberman&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; in den USA (Vorsitzender des US-Kongressausschusses für die Homeland Security)  und sein evtl. über achtzehn Ecken mit ihm verwandter Counterpart, der israelische Außenminister &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/lieberman108.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Avigdor Lieberman&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; in Tel Aviv die Milliarden Muslime seit Jahrzehnten aufbringen, habe ich unten im Anhang* aus einem Streitgespräch eines israelischen Rechtsextremisten NN mit dem linksliberalen israelischen Schriftsteller &lt;i&gt;Amos Oz&lt;/i&gt; beispielhaft dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grotesk, hier von einem &quot;Ausbruch der Gewalt&quot; zu sprechen, wie es Obama getan hat. Gewalt &quot;bricht&quot; nicht von selbst aus. Gewalt wird Menschen von anderen Menschen angetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt ist strukturell in staatlichen Einrichtungen wie Militär, Polizei, Justizvollzug und Geheimdiensten offen und versteckt angelegt. Je militaristischer ein Staat ist, um so mehr latente Gewalt sammelt sich an, um so schneller kommt es zum offenen Konflikt. Israel und die USA sind leuchtende Beispiele für militaristische Entitäten, deren Existenz offenbar nur solange gesichert ist, wie sie militärische (oder kriminelle) Gewalt ausüben können. Nichts anderes hält anscheinend die amerikanische oder israelische Gesellschaft zusammen - außer der Gier nach Geld  natürlich. Wenn das Geld ausbleibt bleiben auch die militärischen Erfolge aus, weil nicht mehr die modernste Waffentechnik zur Verfügung steht. Wo nur noch Mißerfolge eintrudeln rennen die Leute auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, wie schnell die Implosion der USA voranschreitet, wenn die Zerfallserscheinungen im Herzen des multikulturellen militär-industriellen Komplexes USA jetzt schon so deutlich wie in Fort Hood sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich ist die ungeheure Brutalität der in den USA alles dominierenden Gewalt. Nach dem Dollar oder im Kampf um den Dollar bestimmt Gewalt das menschliche Miteinander, trieft Gewalt aus allen Ritzen des US-Herrschaftsapparats, besonders aus den US-Unterhaltungsmedien, die seit 1989 in schrecklichem Ausmaß auch in Deutschland und ganz Europa den Ton angeben und unsere abendländische Kultur, das gesamte Bildungswesen und das menschliche Miteinander vergiften und zerstören.  Womit wir des Nachts immer öfter sogar im öffentlich-rechtlichen TV abgefüllt werden sind entsetzliche US-/IL-Sex- and Crime-Filme, Hollywood-Horrorbilder, deren blutiger Abglanz an Halloween sogar am Tage bis ins letzte Dorf in McPomm  durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA geben vor, ein zivilisiertes, industriell hochentwickeltes Land mit riesigen Bibliotheken und Universitäten zu sein. Dort hat man ab 1945 Konrad Zuses Computer nachgebaut und in abgewandelter Form glücklich zu unmenschlicher &quot;Anwendungsreife&quot; gebracht. Dort wurde Carl Friedrich Weizsäckers Patent einer Plutoniumbombe gewissenlos kopiert und industriell umgesetzt. Dort wurde die grauenhafte jüdische Atombombe in Japan erstmals hemmungslos an lebenden Menschen, die man zuvor in der jüdisch dominierten US-Propaganda systematisch zu Untermenschen gemacht hatte,  in großer Zahl ausprobiert. Hat die besondere &lt;b&gt;Gewaltaffinität&lt;/b&gt; des Amerikaners etwas mit der Zeit des Wilden Westens zu tun, so dass dort inzwischen der private Amoklauf mit Pistolen zu einer Blüte gebracht wurde, wie sie die Welt zuvor noch nicht gesehen hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der Weltfinanzkrise ist wenigstens sicher, dass die maßlos gewaltgeneigte und geldgeile US-Gesellschaft ihre Zukunft hinter sich hat. Wie gewonnen, so zerronnen. Was bleibt von den USA übrig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaugummiflecken in den Fußgängerzonen unserer Großstädte, Plastikmüll in der Wüste, marode Betonhochhäuser in Mainhattan und leere Cola-Flaschen in den Weltmeeren. Dazu hochradioaktive Plutoniumabfälle in Hanford und zwei  Brandschatten der Atombombenexplosionen in Hiroshima und Nagasaki. Das wird wohl alles sein, was von der &quot;Zivilisation&quot; des vorgeblichen &quot;Schmelztiegel der Völker&quot;  am Ende zurückbleibt. Ein Absturz, der im Zickzack-Kurs erfolgt. Die USA, die Kathedrale des Kapitalismus, implodieren wie die kommunistische Sowjetunion, der Untergang erfolgt allerdings im Moment noch schrittweise in Etappen. Er folgt der zitternden Fieberkurve des schwindenden Dollar und der finanziellen Kernschmelze der US-Papiere rund um den Globus (zu evtl. Dollar-Kollaps: &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/finanzen/webtv/impulse_november_09_1.3947547.html?video=1.3996631&quot;&gt;Video NZZ-Online&lt;/a&gt;). Mehr und mehr Menschen geben dem Kapitalismus schlechte Noten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;341&quot; alt=&quot;kapitalismus&quot; width=&quot;482&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/kapitalismus.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es fällt auf, dass die Kritik am Kapitalismus in Ländern mit romanischer Tradition (Frankreich, Mexiko, Brasilien) besonders stark wächst. Demnach dürften es die katholischen Hispanos sein, die gemeinsam mit der Volksgruppe der  afroamerikanischen Muslime den proisraelischen Raffern an der Spitze der  USA den entscheidenden Todesstoß von innen versetzen. Deutschland ist derzeit noch die Musterbaracke des Kapitalismus. Das wird sich jedoch bald ändern, wenn sich die Ossis erstmal auf ihre Stärken und auf ihre wahren Interessen zurückbesinnen. Deutschland kann mehr.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Traum vom multiethnischen Zusammenleben in den USA ist endgültig geplatzt. Die multi-kulturell bestückte US-Army war mal das Rückgrat der militaristischen Welteroberer, so wie die Wall Street ihr Hirn war. Seit 09/11 leiden besonders die Muslime, die GI´s afroamerikanischer oder arabischer Herkunft bekleiden meist niedrigere Dienstränge, unter versteckten Schikanen und Nano-Nadelstich-Mobbing. Offiziell ist es in der US-Army verboten, Farbige zu diskriminieren, tatsächlich grassiert Rassismus und Antiislamismus wie eine AIDS-Seuche in den &quot;US-Bodentruppen&quot;. Rassismus und Diskriminierung finden in der Berichterstattung der herrschenden West-Medien so gut wie nicht statt, um das negative Klima nicht noch weiter anzuheizen. Der Vorfall in Fort Hood, dem größten Militärstützpunkt der Welt, wo auf 880 Quadratkilometern 50.000 Soldaten mit 100.000 Angehörigen und Logistik-Zuarbeitern leben, ist mehr als ein Bandscheibenvorfall. Diese Schießerei ist für strenggläubige Muslime ein Fanal, das Signal für den Beginn einer Meuterei. Muslime dürfen nach dem Koran nicht auf Muslime schießen. Für die moderaten und gemäßigten muslimischen Armeeseelsorger könnte es der Anfang vom Ende ihrer Arbeit sein. Andere Meutereien werden folgen. Mal werden es die unterprivilegierten Hispanos sein, die sich erheben, dann die Schwarzafrikaner, die sich von Obama mehr versprochen hatten. Das große Gebrösel der Ethnien hat in den USA begonnen. Rassismus und Rassendiskriminierung werden von jetzt an fröhliche Urstände feiern und Wellen schlagen. Ein böses Omen, dass Hasan`s Amoklauf genau an dem Tag stattfand, an dem Obama erstmals eine Gesandtschaft von Indianern im Weißen Haus empfing, die auf ihre Diskriminierung aufmerksam machen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar lebt nur eine Minderheit von ca. 2,4 Millionen Muslimen in den USA, und davon dient nur eine kleine Zahl von ca. 15.000 Muslimen in der US-Army. &lt;br /&gt;
Aber GI`s, die Arabisch, Urdu oder Farsi sprechen werden im sogenannten Krieg gegen den Terror dringend gebraucht. Die wenigen Arabisch-Dolmetscher an der unsichtbaren Front im Irak sind im Partisanenkrieg unverzichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die muslimischen GI`s  denn keine kritischen Bemerkungen zu den Kriegen der USA im Irak und Afghanistan machen wie der Militäpsychiater Hasan. Der auf Kosten der US-Army Psychologie studiert hatte. Und der sich sechs Jahre lang im Walter Reed Hospital in Washington die entsetzlichen Berichte seiner traumatisierten und verwundeten, verstümmelten Kameraden von der Front anhörte, &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/international/nidal_malik_hasan_motive_fort_hood_massaker_1.3979589.html&quot;&gt;schreckliche Dinge&lt;/a&gt;. Der sich als gläubiger Muslim zu Recht gegen den Irak- und gegen den Afghanistankrieg offen aussprach und deshalb bei seinen Vorgesetzten und nichtmuslimischen Kameraden aneckte und gemobbt wurde. Der sich einen Anwalt nahm, um aus der Armee entlassen zu werden, was nicht klappte. Der am Walter Reed Hospital in einem &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra2m1/panorama/643/493984/text/&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; offen zu erkennen gab, dass er als strenggläubiger Muslim gegen den Afghanistankrieg ist. Der deshalb über Fort Hood am 28. November nach Afghanistan strafversetzt werden sollte und in das tödlich verminte Gebiet natürlich um`s Verrecken nicht wollte. Der befürchtete, dass Afghanistan für ihn ein Himmelfahrtskommando sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Ende ausrastete und 13 Menschen bei seinem Amoklauf in den Tod riss. Nur, weil irgendein Pfennigfuchser in der militärischen Hierarchie darauf bestand, dass die Ausbildungskosten, die man in Hasan investiert hatte, sich rentiert machten. Nur, weil irgendjemand im Pentagon noch nicht begriffen hat, was für jeden Muslim gut lesbar im Koran steht und was für den gläubigen Muslim Hasan eine absolut bindende Regel (Fatwa) ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Sache Allah`s streiten (Jihad)  ist die Verpflichtung eines jeden Muslim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jihad in diesem Sinne hat eine weitreichendere Bedeutung, die sich [ im Sinne des ständigen Bemühens um ein gutes, friedliches, pflichtgemäßes Leben] auf die grundsätzliche Aufgabe des Menschen auf der Erde [auf den Sinn des Lebens] bezieht, jenseits der Verpflichtung sein Land zu verteidigen, seine Ehre, sein Eigentum und weltliche Reichtümer. Ein Muslim ist Bruder von jedem Muslim. Deshalb sollte er ihn nicht unterdrücken oder einem Unterdrücker ausliefern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist [deshalb] nicht erlaubt für einen Muslim, der von der US-Armee rekrutiert wird, gegen Muslime zu kämpfen, weder in Afghanistan noch irgendwo sonst. Es ist besser, dass diese Muslime ihre Rechte wahrnehmen und sich dafür entschuldigen, dass sie am Krieg nicht teilnehmen, ein Recht, das in der amerikanischen Verfassung verankert ist. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Rohübersetzung der Fatwa von Dr. `Ali Jum`ah, Professor für Islamische Jurisprudenz,  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Azhar-Universit%C3%A4t&quot;&gt;Al-Azhar Universität, Kairo&lt;/a&gt;, in Englisch veröffentlicht auf &lt;a href=&quot;http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&amp;cid=1119503544506&quot;&gt;IslamOnline.Net&lt;/a&gt; ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus einem Streitgespräch des israelischen Falken NN mit der israelischen Taube Amos Oz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[der israelische Falke argumentiert:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von mir aus kannst du mich nennen, wie du willst. Nenn&apos; mich ein Monstrum. Nenn&apos; mich einen Mörder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jetzt an hört vielleicht das Gerede von der Ausschließlichkeit jüdischer Moral ein für allemal auf. Von der moralischen Lehre aus Holocaust und Verfolgungen, von den Juden, die rein und geläutert aus  den Gaskammern herauskommen sollten. Schluß. Wir sind jetzt fertig mit diesem Müll. Die kleine Verwüstung in Tyros und Sidon, die Störung von Ein-Hilwe, die ordentlichen Bombardierungen von Beirut, und das klitzekleine Massakerfünfhundert Araber, auch ein Massaker! - in jenen Lagern [Sabra und Schatila] - alle diese guten Taten machten endgültig Schluß mit dem Geschwätz über das auserwählte Volk&quot; und über das  &quot;Licht der Völker&quot;. Gelobt sei Gott, der uns hiervon befreit hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Nachbarn, der Hand an uns legt, muß man eine Hälfte seines Bodens mit Gewalt für immer nehmen und die andere verbrennen. Auch das Öl. Auch mit Atomwaffen ... Weißt du, was am Ende dieses Prozesses herauskommen wird? ... Ein echter Frieden, stabil und lebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach Verwirklichung dieses Kapitels der Aggressivität, bitte dann seid ihr dran, euren Text vorzutragen. Schafft uns hier Kultur, und moralische Werte und Humanismus. Schafft Völkerverständigung,  Licht den Völkern. Schafft einen humanistischen Staat, daß die ganze Welt frohlockt, und ihr selbst könnt dann vor Selbstzufriedenheit und Wonne vergehen ... Dann kommt vielleicht die Zeit des Propheten Jesaja mit dem Wolf und dem Lamm und dem Leopard und dem Zicklein und diesem ganzen schönen Zoo. Unter einer Bedingung: daß auch am Ende der Zeit wir der Wolf und alle Gojim hier in  der Nachbarschaft das Lämmchen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin bereit, freiwillig die schmutzige Arbeit für das Volk Israel zu erledigen, Araber zu töten nach Bedarf, sie zu verbannen, zu verjagen, zu verbrennen, uns verhaßt zu machen ... Heute könnten wir schon alles hinter uns haben, ein normales Volk sein mit vegetarischen Werten ... und mit einer leicht kriminellen Vergangenheit: wie alle. Wie die Engländer und die Franzosen und die Deutschen und die Amerikaner, die schon vergessen haben, was sie den Indianern getan haben, und die Australier, die fast alle Aborigenes vernichtet haben, und wer nicht? Was ist schlecht daran, ein zivilisiertes, respektables Volk mit einer leicht kriminellen Vergangenheit zu sein? Das kommt in den besten Familien vor.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ Auszug aus dem Buch von Hubert Schleichert: &quot;Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren&quot;, Beck Verlag 2. Aufl. 1999, Seite 126,127. Das Zitat stammt ursprünglich aus einem Buch von &lt;b&gt;Amos Oz&lt;/b&gt; von 1982: &lt;b&gt;&quot;Über die Weichlichsten und sehr Verwöhnten&quot;&lt;/b&gt;, S. 74 - 86, mit Kürzungen. ]</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T15:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6025790/">
    <title>Merkels Gruselparty in Washingtons proisraelisch besetztem Kongreß</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6025790/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer etwas anders erwartet hatte als das typisch Merkelsche Verhaspeln, Stammeln  und  Fracksausen vor den beiden Kammern des US-Kongresses wurde enttäuscht. Wie erwartet hat das Memmenspektakel eine bemitleidenswert schlechte Antritts-Rede in Washington abgeliefert. So ein Gestammel und Gestotter ist einfach nur noch peinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;washington&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/washington.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gerade mal drei Mikrofone: ARD, ZDF und N-TV. Kaum einer will Merkels flaches Gestotter noch hören.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland kann vielleicht mehr, aber das primitive Memmenspektakel kann`s einfach nicht: eine Rede halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsäglich primitiv und auf dööfstem BLÖD-Niveau  hat Merkel vor den bestussten Amis  gedankenlos drauf los geplappert,  was das Zeug hielt. Von ihrem Elternhaus hat sie rumgelabert, von ihrer mangelnden Vorstellungskraft und von der Freiheit des US-Kapitals über westdeutsche Verwandte schlechteste Billig-Jeans aus &lt;a href=&quot;http://www.waronwant.org/appeal&quot;&gt;bengalischer Kinderarbeit&lt;/a&gt;  an unterbelichtete Ossi-Tussi-Übergrößen wie Angela Merkel zu verschicken. Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten doch meist nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts dokumentiert den Niedergang des Westens besser als dieser jämmerliche Auftritt einer Kleinhirnigen vor einem noch dümmeren Publikum aus dem Wilden Westen. Leute, die aus Gegenden kommen, wo Schule und Bildung stets Glücksache ist, da, wo die endlosen Vieh-Weiden grün und der allgemeine IQ jenseits von gut und böse ist. Kein Wunder, dass in den USA geistig minderbemittelte Itzhaks, die in Europa als Müllmänner nicht eingestellt würden,  die US-Politik und insbesondere den US-Kongreß fest im Griff haben. Wie Angela Merkel haben die meisten von ihnen noch nicht begriffen, dass das dumme Besänftigungsgeschreibsel der Finanz-Mietfedern, die alle drei Wochen die abkackende US-Wirtschaft wieder hoch schreiben, nur heiße Luft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Big Bang an der Wall Street kommt noch&lt;/b&gt;. Die Katze lässt das Mausen nicht. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Internet-Hype-Crash im Jahr 2001, die Madoff-Story und der Ruin von Lehman Brothers in 2008, das sind nur die ersten sich noch sanft rundenden Wellen, die den kommenden globalen Finanz-Tsunami ankündigen, der von den proisraelischen Weltfinanzbetrügern in den USA ausgeht und alles in den Schatten stellen wird, was wir 1929 gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;361&quot; alt=&quot;widerstand1&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/widerstand1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Straßendecke hebt sich direkt vor dem Führungsfahrzeug eines US-Militärkonvois im Irak. Gleich wird die Druckwelle der Detonation des &quot;Improvised Explosive Device&quot; (IED) der Al Kaida das Söldner-Fahrzeug nebst US-Besatzern zerreißen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wladimir Schirinowski, geb. Eidelstein, populistischer LDPR-Parteivorsitzender jüdischer Herkunft in der russischen Duma, hat die beiden Häuser des US-Kongresses deshalb als &quot;&lt;i&gt;israelische besetzte Gebiete&lt;/i&gt;&quot; in Washington bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfteverhältnisse im US-Kongreß spiegelt die gestrige &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt4l2/politik/951/493300/text/&quot;&gt;Abstimmung über den Goldstone-Bericht&lt;/a&gt;, wo 344 Rechte, meist amerikanische Juden, die mit den Faschisten Netanjahu und Lieberman in Tel Aviv sympathisieren, 36 linke und gemäßigte Juden und Nichtjuden niedergestimmt haben. In den&lt;b&gt; USA&lt;/b&gt; leben  &lt;b&gt;6,155 Millionen Juden&lt;/b&gt; - die als winzige 2 Prozent - Minderheit nahezu alle wesentlichen Positionen in den Teppichetagen der Wall Street, der Medien wie in der Industrie und im Pentagon / in der Homeland Security und damit faktisch die Macht in einem Staat mit &lt;b&gt;305 Millionen Einwohnern&lt;/b&gt; innehaben  in &quot;Israel&quot; sind es mittlerweile nach dortigen Angaben 5,4 Millionen Juden, die fast ebensoviele Araber in den von ihnen besetzten palästinensischen Gebieten knechten. Die undemokratischen US-Herrschaftsverhältnisse erreichen den Gipfel der plutokratischen Unverschämtheit in New York, wo der jüdische Börsen-Spekulant und Milliardär Bloomberg quasi ohne Gegenkandidat wie Karsai in Afghanistan gerade Bürgermeister wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antidemokratische Zustände, die nur noch in Deutschland übertroffen werden, wo die 0,01 Prozent der unchristlichen Verdächtigen und Atheisten alle Machthebel in der Hand halten und mit dem 99,9 prozentigen Rest der christlichen Bevölkerung Katz und Maus spielen. &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/gesellschaft/2009-11/kruzifix-urteil-reaktionen&quot;&gt;So müssen jetzt alle Kreuze aus den Klassenzimmern des christlichen Abendlandes verbannt werden&lt;/a&gt;, weil die paar Leute mit der Holocaust-Moral-Keule, die sich bei näherem Hinsehen als Einsteins und Oppenheimers erpresserische jüdische Atombombe entpuppt, das so wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Zustände in Deutschland offen kritisiert wird als &quot;Antisemit&quot; niedergeschrieben und isoliert. Haben sich alle Freunde zurückgezogen, wird das Opfer als &quot;vogelfrei&quot; mit Zustimmung der gekauften SPD- und Gewerkschaftsfunktionäre vom Arbeitsplatz weggemobbt. Seine Familie wird zugleich vor aller Augen mit Stasimethoden zerstört. In den proisraelisch kontrollierten deutschen Medien findet sich zu solchen Fällen fast kein Wort. Aus Angst vor dem Terror der &quot;Dienste&quot; schreitet niemand ein, keine Hand rührt sich. Das sind deutsche Zustände wie zur Zeit der mittelalterlichen Inquisition.   Mit einfallsreichen Finanztricks wird jeder angebliche &quot;Antisemit&quot; am Ende um sein gesamtes Hab und Gut gebracht. Wo sein Geld hingeht ist auch klar, nach Israel. Israel braucht dringend Geld für den nächsten Angriffskrieg gegen den Libanon, Syrien oder den Iran. Das alles läuft vermutlich unter dem Stichwort &quot;Wiedergutmachung&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkels Rede war denn auch von der in Israels  Knesset  gehaltenen nur geringfügig verschieden. Merkels Angeschleime war so unerträglich, das ich schon nach den ersten Abschnitten von acht Teilen im Handelsblatt das Lesen eingestellt habe. Die ProIsrael-Proll-Journaille sieht das natürlich anders. Hier eine kleine Auswahl der  vom Bundespresseamt bestellten (und bezahlten ?) &lt;b&gt;Jubel-Schlagzeilen&lt;/b&gt;: 	  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;&lt;b&gt;N24&lt;/b&gt; Breaking Topmeldung Reaktionen auf Kongress-Rede: Merkels Klima-Appell sprengt Parteigrenzen.. &lt;a href=&quot;http://bit.ly/3cIym4&quot;&gt;http://bit.ly/3cIym4&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bit.ly/3P9Lp&quot;&gt;http://bit.ly/3P9Lp&lt;/a&gt; vor 12 Minuten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
topnachrichten Rede vor US-Kongress: Merkels Gespür für Amerika - &lt;b&gt;STERN.DE&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://bit.ly/34z44Z&quot;&gt;http://bit.ly/34z44Z&lt;/a&gt; vor 13 Minuten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;newsparadies&lt;/b&gt; Merkels Rede vor dem US-Kongress: Mauern aus Beton und in den Köpfen einreißen &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2k2FoT&quot;&gt;http://bit.ly/2k2FoT&lt;/a&gt; vor 27 Minuten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;davidstern_de&lt;/b&gt; Rede vor US-Kongress: Merkels Gespür für Amerika - STERN.DE &lt;a href=&quot;http://url4.eu/gz7s&quot;&gt;http://url4.eu/gz7s&lt;/a&gt; vor 27 Minuten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;spiegel_politik&lt;/b&gt; Reaktionen auf Kongress-Rede: Merkels Klima-Appell sprengt Parteigrenzen... - &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/yh3ds8e&quot;&gt;http://tinyurl.com/yh3ds8e&lt;/a&gt; vor 32 Minuten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPIEGEL_alles Reaktionen auf Kongress-Rede: Merkels Klima-Appell sprengt Parteigrenzen... - &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/yh3ds8e&quot;&gt;http://tinyurl.com/yh3ds8e&lt;/a&gt; vor 32 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ZDF.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
vor 4 Stunden - Top	  US-Kongress: Viel Applaus für Merkel&lt;br /&gt;
Kanzlerin im Kongress: In ihrer Rede vor dem US-Kongress hat Angela Merkel die Gemeinsamkeiten...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armes Deutschland, wer so ne miese Rednerin als Kanzlerin hat, braucht sich über den Spott der anderen Europäer nicht zu beklagen. In der &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/2058065_Kommentar-Amerika-sei-Lob-und-Dank.html&quot;&gt;FR&lt;/a&gt; musste die Krummnase &lt;i&gt;Festerling&lt;/i&gt; aus der Sportredaktion das Memmenspektakel dienstlich bejubeln. Alle anderen aus den Redaktionen Politik etc. waren sich offenbar für die Arschkriecherei zu schade. Die zur Entschädigung für die elende Propagandaarbeit fotografisch in der FR abgebildete arme Mietfeder &lt;i&gt;Festerling&lt;/i&gt;, die man getrost als Finsterling bezeichnen könnte, schrieb irgendwas von einer &quot;brillanten Rede&quot;. Darauf kann nur kommen, wem vorher Brillantine ins Hirn statt in die fehlenden Haare geschmiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heuschrecken bei General Motors in Detroit waren derweil auch nicht faul. Sie entschieden sich am gleichen Tag gegen Hessens Lieblingsprojekt, bei dem sich auch Merkel engagiert hatte: die Befreiung der Opel-Arbeiter aus US-Fron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GM will die Sklavenarbeiter bei Opel samt den K(f)Z-Baracken in Rüsselsheim  behalten und noch hundert Jahre weiter auspressen. Die Opel-Fabriken in Bochum, Kaiserslautern und Eisenach werden vermutlich geschlossen, tausende Arbeiter auf die Straße gesetzt. Damit zeigen die &lt;i&gt;wortbrüchigen&lt;/i&gt; Freimaurer aus Detroit dem Memmenspektakel, das sich im US-Kongreß gerade erst rhetorisch so lobend über  die F r e i h e i t  nach Art der USA ausgelassen hatte, welchen Stellenwert die Freiheit in den USA in Wirklichkeit hat: gar keinen. Heimtücke und Hinterlist sind die hervorstechendsten Eigenschaften der US-Sklaventreiber, die uns Deutsche  seit sechzig Jahren nur auf die elegante Tour auspressen und erpressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die bevorstehende US-Erpressung bei Opel (&quot;Insolvenz&quot;) gibt es eine einfache Antwort. &lt;b&gt;Sofortiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan!&lt;/b&gt; Wenn die Amis die von ihnen nach dem ersten Weltkrieg mit unsauberen Geschäftsmethoden gekaperte Firma Opel nicht wieder freigeben werden eben alle deutschen Truppen und Polizeikräfte umgehend aus Afghanistan abgezogen. So kann Deutschland die nötigen Milliarden sparen, um die bei Opel und den Zulieferern freigesetzten &lt;b&gt;zigtausend Arbeitslosen&lt;/b&gt; plus deren Familien langfristig durchzufüttern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europäische Union erfordert nach Ratifizierung des Lissabon-Vertrages die Bündelung aller deutschen Kräfte auf dem europäischen Kontinent. Deutschland muss sich schleunigst via &lt;b&gt;EU-Verteidigungsgemeinschaft&lt;/b&gt; von der siechen NATO, von dem untergehenden Tanker USA lösen. Die bekannten US-Marionetten und medialen Einflüsterer in Berlin sollten nach Kontrolle ihrer schwarzen Konten in den globalen Steuerparadiesen zügig vor die atlantische Tür gesetzt werden. Die restlichen US-Militärstandorte auf deutschem und europäischen Boden werden komplett aufgelöst und samt allen US-Atombomben und US-Geheimdiensten schnellstens Richtung Washington repatriiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;widerstand2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/widerstand2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Antwort der ausgebeuteten und unterdrückten Muslime auf die gottlosen USA-Raubzüge in den Ölländern des Nahen und Mittleren Ostens: Feuerwalzen, in denen von Satelliten gelenkte, computerunterstützte Führungssysteme und Panzerfahrzeuge milliardenteuerer US-Waffensyteme samt Bedienungsmannschaften verglühen. Drei Billionen US-Dollar sind im verlorengegangenen &lt;b&gt;Irakkrieg&lt;/b&gt; der US-Heuschrecken unnütz verpulvert worden. Auch der &lt;b&gt;Afghanistankrieg&lt;/b&gt; der &quot;NATO&quot; ist längst verloren. Die enorme Zahl der toten, verletzten und traumatisierten Soldaten und Zivilisten wird von der &quot;proisraelischen&quot; Sippschaft in Washington, Paris, London  und Berlin verzweifelt geheimgehalten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkel hat in Washington mal wieder viel vom Pferd erzählt. Die USA als unsere &quot;Befreier&quot;. Da muss man nur an die Flächenbombardements der US-Terrorbomber im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland mit einer Million unschuldigen toten Frauen, Kindern, Greisen und anderen unbeteiligten Zivilisten erinnern. Zahllose US-Kriegsverbrechen und US-Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nur in Deutschland (Dresden), in Japan (Hiroshima, Nagasaki), Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan warten bis heute auf ihre Sühne. Keiner der Schuldigen US-/UK-Kriegsverbrecher wurde je aufgehängt. Da ist noch viel zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Massenmörder &lt;i&gt;George W. Bush&lt;/i&gt; und sein Vize &lt;i&gt;Dick Cheney&lt;/i&gt; (die zwei haben zusammen mit dem Massenmörder &lt;i&gt;Tony Blair&lt;/i&gt; unter anderem mehr als 1 Million tote irakische Zivilisten auf dem Gewissen) laufen noch immer frei rum. Blair wollte sogar der erste Präsident der EU werden, da lachen ja die Hühner! Wird langsam Zeit sie irgendwo am Arsch der Welt überraschend festzunehmen und zum &lt;b&gt;Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag&lt;/b&gt; zu bringen, bevor auch diese kriminellen Schwerverbrecher sich durch natürliches Ableben der irdischen Gerechtigkeit entziehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Angela Merkel&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; soll übrigens nach &lt;i&gt;Schröder/Steinmeier&lt;/i&gt; die eifrigste Gehilfin von George Bush und Dick Cheney bei der Verschleierung von deren CIA-Untaten (&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/international/us-agenten_in_italien_zu_gefaengnisstrafen_verurteilt_1.3971540.html&quot;&gt;Entführungen/&lt;b&gt;Renditions&lt;/b&gt; von italienischen Muslimen via US-Stützpunkt Ramstein&lt;/a&gt; und &lt;b&gt;Folter&lt;/b&gt; deutscher Staatsangehöriger in US-Kasernen auf deutschem Boden, in Bagram/Afghanistan und im US-Konzentrationslager Guantanamo) gewesen sein, das muss auch noch gelegentlich in &lt;b&gt;Den Haag&lt;/b&gt; untersucht und ggf. abgestraft werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Deutsche sind in den über Obama hinweg nach wie vor proisraelisch gelenkten USA noch immer die Verlierer des Zweiten Weltkriegs. Merkel samt all ihren von Hillary Clinton und der AIPAC gekauften Nutten- und Emanzenclubs sollten langsam aufhören, sich im Kernland des Raubkapitalismus zu prostituieren, anzuschleimen und immer wieder in die gleichen Gesäßgänge der US-Plutokraten zu kriechen. Als Arbeitssklaven, Afghanistan-Militär-Hiwis und Ausputzer im Logistikbereich des US-Welthandels werden Deutsche als Menschen zweiter Klasse selbst im Niedergang des US-Kapitalismus nur an den schmutzigsten und gefährlichsten US-Frontabschnitten (&quot;Business is war&quot;) gebraucht, damit die US- Ausbeutungs- und Gobalisierungsmaschine brummt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Untergang der von Juden beherrschten USA, die 1,5 Milliarden Muslimen den Krieg erklärt haben, hat mit 9/11 begonnen und setzt sich im Irak und Afghanistan fort. Die riesige, nuklear bestückte US-Kriegsmaschine hat bis heute keine Antwort auf die improvisierten Sprengfallen der Al Kaida und Taliban-Kämpfer gefunden, die mit einfachsten Mitteln die aberwitzig gepanzerten Humvees der US-Army samt Insassen wie Papier zerreißen und in Rauch und Feuer auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;widerstand3&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/widerstand3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein mit bescheidenen Bordmitteln (Klingeldraht, ein Handy, ein Metallbohrer, zwei alte Artilleriegranaten) geschrotteter Humvee. Von den US-Insassen bleibt meist nur etwas Asche übrig. Zwei Drittel der US-Verluste in Afghanistan und im Irak gehen auf das Konto der IED-Sprengfallen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Onkel Tom`s Hütte&quot; hat die FDJ-Propagandistin Angela Merkel offenbar nie gelesen. Der Trend zum Zweitbuch war im Haushalt des evangelischen Pastors Kasner (Merkels Vater, s.u. Kommentar), der mit den Mächtigen von der SED kungelte, erkennbar nicht vorhanden. Die völlig ungebildete, tumbe Merkel sollte als Kanzlerin bald zurücktreten, um weiteren Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Die Niete Merkel ist schlicht überfordert, so wie der gelernte Dachdecker Honecker in seinem Job als DDR-Lenker und SED-Boß chronisch überfordert war. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Mach die Mücke, Angie!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6011103/">
    <title>Schweinegrippe: schon vier Tote bei Impfung mit Pandemrix in Schweden</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6011103/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5842443/&quot;&gt;Das, was Scusi! von Anfang an befürchtet hat, ist prompt in Schweden eingetreten&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5829955/&quot;&gt;    (s. auch Scusi! vom 14.06. und 18.07.2009)&lt;/a&gt; . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Land der Elche, wo schon vor zwei Wochen mit den Massenimpfungen gegen die israelisch-amerikanische Schweinegrippe, auch &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5670052/&quot;&gt;Ness Ziona-Grippe &lt;/a&gt; oder einfach A/H1N1 genannt, begonnen worden ist, sind die ersten &lt;b&gt;vier Todesfälle&lt;/b&gt; zu beklagen. Ein Zusammenhang mit der Impfung kann offiziell nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a &gt;taz&lt;/a&gt;  meldet aus Schweden: &lt;i&gt;Bei den nun untersuchten Todesfällen handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren die im Zeitraum von 12 Stunden bis vier Tagen nach der Pandemrix-Impfung verstorben sind... Bis Donnerstag letzter Woche waren dem &quot;Läkemedelsverket&quot; rund 200 Fälle diverser Nebenwirkungen angezeigt worden. In fünf Fällen war es zu starken allergischen Reaktionen gekommen, die eine längere Krankenhausbehandlung erforderlich machten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Stockholm erstellte Impfplan sieht eine schrittweise Impfung nach Personengruppen und deren jeweiligem Risikograd für einen schweren Krankheitsverlauf vor. Dabei wurden im jetzigen ersten Schritt nur Angehörige des Gesundheitswesens und Personen geimpft, die zu besonderen Risikogruppen - Schwangere, Diabetiker, Herz- und Kreislaufkranke - gehören. Im Laufe der kommenden Wochen soll dann eine allgemeine Impfung aufsteigend nach dem Alter beginnen. Personen über 60 Jahren kommen erst im Dezember an die Reihe&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sollte  es eigentlich mit der Impfung heute in den ersten Bundesländern losgehen. Nach den Meldungen über Todesfälle aus Schweden dürfte dieser überstürzte Terminplan erst mal gestorben sein. Wer wird sich jetzt noch freiwillig der Impfung unterziehen, wenn klar ist, dass der in jüdischer Hast entwickelte Impfstoff offensichtlich nicht ausreichend ausgetestet ist und es sogar zu Todesfällen kommen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Scusi rät dringend, die ganze überstürzte und schlecht vorbereitete Impfaktion in allen deutschen Bundesländern s o f o r t auszusetzen. So wie es aussieht haben die üblichen Verdächtigen in Berlin allerdings beschlossen, nach dem Motto &quot;Augen zu und durch&quot; die Massenimpfungen in Deutschland mit dem zweitklassigen Impfstoff Pandemrix durchzuziehen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bundestag sollte umgehend ein A/H1N1-Pandemie-Untersuchungsausschuss eingesetzt werden, der die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/schweinegrippe/article4990600/Transparency-International-kritisiert-Profitdenken.html&quot;&gt;&lt;b&gt;personellen Verpflechtungen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und mögliche &lt;b&gt;finanzielle Durchstechereien&lt;/b&gt; aufzuklären hat, die vermutlich zwischen der Pharmaindustrie, Krankenkassen, Abgeordneten, Lobby und Gesundheitsbehörden bis hoch ins Gesundheitsministerium von Ulla Schmidt und den zugeordneten Instituten existieren. Die verdächtige Verfilzung der Gesundheits-Heuschrecken, die vermutlich auch für die Auswahl des offenkundig gefährlichen und &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5999681/&quot;&gt;ungeeigneten&lt;/a&gt; Impfstoffs Pandemrix verantwortlich waren, muss zügig beseitigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach gründlicher Aufklärung der Lage im Gesundheitsbereich kann beurteilt werden, ob das noch von Angela Merkel, Ulla Schmidt und den üblichen Verdächtigen der großen Koalition übereilt angeschobene Vorhaben der Massenimpfung wieder aufgenommen wird. Das wird etwas dauern. In der Zwischenzeit sind die diversen verfügbaren Impfstoffe sorgfältig in gründlichen Großtests schulmäßig und nach den eingeführten Standards umfassend von unabhängigen Labors auf alle nur denkbaren Nebenwirkungen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als unabhängig  geltende Experte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Kekule&quot;&gt;Alexander Kekulé&lt;/a&gt; hat letzte Woche im &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Schweinegrippe-Impfung;art141,2928629&quot;&gt;Berliner Tagesspiegel&lt;/a&gt; daraufhin gewiesen, dass es vermutlich einen Impfstoff gibt, der weniger Nebenwirkungen haben könnte als Pandemrix und Celvapan, zwei Arzneimittel, die per verdächtigem &quot;Schnellverfahren&quot; speziell für diesen Pandemiefall zugelassen wurden, weshalb  es nur begrenzte Erfahrungen bezüglich der Nebenwirkungen gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Im Gegensatz zu aus Vögeln übergesprungenen Influenzaviren ist das Schweinegrippe-Virus, das bereits an ein Säugetier angepasst ist, für das menschliche Immunsystem weniger fremd. Deshalb genügen für die Impfung normale Split-Vakzinen ohne Adjuvans, wie sie etwa in den USA und Australien eingesetzt werden. Auch in Europa steht ein solcher Impfstoff (&lt;b&gt;&quot;Panenza&quot;&lt;/b&gt; von Sanofi Pasteur) in Kürze zur Verfügung. Frankreich und andere Staaten haben bereits vor Monaten bestellt, der Hersteller kann mittelfristig keine größeren Aufträge mehr annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erster-Klasse-Impfung ist deshalb in Deutschland nicht verfügbar. Das Bundesgesundheitsministerium fragt derzeit in Frankreich und den USA an, ob man zumindest für Schwangere und Kinder etwas abbekommen kann. Alle anderen sollten die (vorübergehenden) Nebenwirkungen dennoch in Kauf nehmen, denn für die Schweinegrippe gilt: Besser schlecht impfen als gar nicht.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dieser Ratschlag auch noch gilt, nachdem die vier Todesfälle aus Schweden bekanntgeworden sind, erscheint mir doch sehr fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6008613/">
    <title>War der mutmaßliche Sexualmörder Dr. Dieter Krombach&quot; ein BND-Amtsarzt ?</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6008613/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Stellen einer Frage auch schon die Antwort.&lt;br /&gt;
Die Medienmaschine klappert im Fall des mutmaßlichen Sexualmörders &quot;Dieter K.&quot; inzwischen lauter, als es den an dem Fall &quot;Kalinka Bamberski&quot; beteiligten deutschen Justiz- und sonstigen Behörden lieb sein dürfte (Typisch diskret, weichgespült und verharmlosend:&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/wirbel_um_kriminalfall_1.3914595.html&quot;&gt; NZZ&lt;/a&gt;). Diskretion ist ja beim Geheimdienst erste Berufspflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;krombach&quot; width=&quot;340&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/krombach.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Dieter Krombach&lt;/b&gt;. Dieses Verbrecher-Foto stammt von einer französischen Webseite. Deutsche Zeitungen zeigen sein Konterfei nicht. Dafür veröffentlichte der einfühlsame Hans Leyendecker in der SZ gleich zwei Fotos von Bamberski, dem leiblichen Vater des Verbrechensopfers. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei die Presse sich zum Mittäter macht, wenn sie harmlos von einem &quot;Fall Kalinka&quot; berichtet, wo es doch in Wahrheit um den &lt;i&gt;&quot;Fall Dr. Dieter Krombach&quot;&lt;/i&gt;, mutmaßlicher Amtsarzt für das Auswärtige Amt an diversen dt. Botschaften in Afrika und mutmaßlicher BND-Agent, geht. Afrika ist doch außenpolitisch überwiegend der Hinterhof Frankreichs. So wundert es nicht, dass der Fall zu  juristischen und diplomatischen Verstimmungen bis hin zu den deutschen/französischen Nachrichtenagenturen &lt;a href=&quot;http://www.jugendamt-wesel.com/COMMUNIQUE_PRESSE_BAMBERSKI/Analyse_AFP-Meldung_Krombach.pdf&quot;&gt;dpa und afp&lt;/a&gt; geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist der &lt;b&gt;Dieter Krombach&lt;/b&gt; wirklich, der in Frankreich  verurteilt wurde, weil er seine 14-jährige Stieftochter, die bei ihm in Lindau Urlaub machte, 1982 mit einer Kobalt-Ferrcelit-Injektion betäubt hatte, wohl um sie zu vergewaltigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalinka  starb noch in der gleichen Nacht. Ihr leiblicher Vater, ein Franzose, kämpft  seitdem um die Aufklärung des mutmaßlichen Verbrechens und für die Bestrafung Krombachs in einem französischen Gefängnis. Krombach wurde in Frankreich in Abwesenheit verurteilt, aber jahrzehntelang von der deutschen Justiz nicht ausgeliefert. Bamberski beauftragte jetzt die Russenmafia, Krombach zu kidnappen und lieferte ihn als zugeschnürtes Paket bei der französischen Justiz zwecks Strafvollzug an. Nicht alle können das verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/488696&quot;&gt;Hans Leyendecker in der SZ&lt;/a&gt; liest sich die &quot;Überstellung&quot; K.`s nach Mülhausen  so, als sei Krombach ohne jede medizinische Behandlung gleich schwerverletzt in den französischen Knast gekarrt worden. Das ist falsch und bewußt irreführend aufgesetzt. Leyendecker und Richter unterschlagen (vorsätzlich, denn das stand zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels schon in allen Agenturberichten) an dieser Stelle ihres Artikels, dass die Gendarmerie K. als erstes in ein Krankenhaus zur Versorgung seiner Kopfverletzung fuhr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Stattdessen hat die französische Polizei am Mittwoch den Verdächtigen K. von Mulhouse nach Paris gefahren, wo er vor den Haftrichter treten sollte. Seine Tochter kann es nicht fassen. &quot;Mein Vater ist 74 Jahre alt und schwer verletzt worden. Ich fürchte, dass er das nicht lange überlebt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die deutsche Justiz hatte viele Jahre Zeit, den Fall Dieter K. aufzuklären. Welcher deutsche Familienvater hätte an der Stelle von Herrn Bamberski anders gehandelt? In Zeiten, in denen die deutsche Justiz von gewissen &quot;Damen&quot; wie Brigitte Zypries in Grund und Boden abgewirtschaftet und ruiniert ist, muss notfalls jeder selbst für Strafvollzug und Gerechtigkeit sorgen. Wir nähern uns wieder mittelalterlichen Zuständen. Das ist doch auch der Wunsch und das neoliberale Credo von Frau Merkel und Herrn Westerwelle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;Frauenheld&quot; Krombach hatte offenbar in D im Rang sehr hochstehende Schutzengel, bis hinauf ins Bundesjustizministerium, ins Auswärtige Amt und ins Bundeskanzleramt. Sehr merkwürdig das Ganze.  In einem Lindauer Netzwerk  finden sich im Internet einige sachdienliche &lt;a href=&quot;http://www.geocities.com/lindaueraf/gsg.htm&quot;&gt;Hinweise&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstände des Todes von Kalinka Bamberski verwischte die Staatsanwaltschaft Kempten offenbar mehr, als sie aufzuklären. Wie hießen die in Kempten beteiligten deutschen Staatsanwälte? Merkwürdig, in diesem Fall werden Namen in der deutschen Presse nicht genannt. Noch nicht mal der von Dieter Krombach, einem Wiederholungstäter, der inzwischen nachweislich nochmals zumindest eine 16-Jährige betäubt und vergewaltigt hat und der in der proisraelischen deutschen Presse &quot;zu seinem Persönlichkeitsschutz&quot; immer als Dieter K. abgekürzt wird. Als gelte es einen Mann zu schützen, der wegen seines widerlichen Verbrechens an Kalinka Bamberski in Frankreich längst zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt ist. Die Auslieferung Dieter Krombachs an die französische Justiz beschäftigte höchste Kreise der deutschen Justiz. Sogar der/die JustizministerIn (vermutlich Frau Zypries) und der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder sollen sich in persönlichen Gesprächen mit ihrem jeweiligen französischen Counterpart gegen die Auslieferung Krombachs an die französische Haftanstalt ausgesprochen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ho ho ho! Hier stinkt etwas im Rechtsstaat Deutschland. Was für ein hohes Tier ist denn dieser Dieter Krombach! Warum war der Mann, der an verschiedenen deutschen Botschaften in Afrika als Arzt tätig gewesen sein soll, denn so wichtig, dass sich ein Bundeskanzler persönlich für ihn einsetzt? Nun da gibt es eine einfache Erklärung. Vielleicht hat Krombach in Afrika auch für den BND gearbeitet. Doppeltes Gehalt, da kann man sich den Frauen gegenüber großzügig zeigen. Das Mitglied des Internet-Forums &lt;a href=&quot;http://www.connexion-allemande.com/Forum/viewtopic.php?id=2087&amp;p=3&quot;&gt;connexion allemande&lt;/a&gt;, das in Frankreich lebende Deutsche betreiben, spricht es offen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So! Nun habe ich mal unter &quot;Dr. Dieter Krombach&quot; gegoogelt und bin auf ein Interview in Francesoir.fr vom 21.10.2009 gestoßen, in dem einer der frz. Anwälte äußert, es müsse große politische Einflußnahme seinerzeit gegeben haben von frz. und dt. Seite, denn der damalige  frz. Generalstaatsanwalt Burgelin habe ihm gesagt, er habe Weisung von oben  [das heißt politische Einflußnahme in einem Staat, in dem offiziell Gewaltenteilung herrschen sollte, auf die &quot;unabhängige Justiz&quot;], daß der internationale Haftbefehl &quot;im Dossier&quot; bleiben solle, also nicht raus gehen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hatte eigentlich nur interessiert, warum er immer noch mit Dr.-Titel genannt wird, den verliert man nämlich in bestimmten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er als Kardiologe bezeichnet wird, wundert es mich auch, daß sich nach einer 16-jährigen damals so viele Patientinnen (alle mit einem Herzproblem?) als weitere Opfer gemeldet haben sollten. Vielleicht hat er ja als Allgemeinmediziner praktiziert, denn das Risiko, Herzpatientinnen so zu &quot;sedieren&quot;, daß sie bei Bewußtsein bleiben und dann sie zu mißbrauchen, erfordert schon eine hohe Risikobereitschaft. Und die Arzthelferinnen? Das Umfeld. Wie gesagt: &quot;je n&apos;ai pas tenu la chandelle!&quot; = Ich war nicht dabei, wie soll ich hier zur Wahrheitsfindung beitragen. Vielleicht war er wichtiger &lt;b&gt;Doppelagent&lt;/b&gt;?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Vorleben des Kardiologen Krombach ist auffällig wenig bekannt.  In der Offenbacher Presse findet sich ein kurzer Hinweis auf eine angebliche Schulzeit Krombachs in Offenbach, doch das könnte auch eine anonym gelegte &lt;a href=&quot;http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/entfuehrer-von-arzt-aus-offenbach-499497.html#352170&quot;&gt;falsche Spur&lt;/a&gt; sein. Krombach ist 1935 in Dresden geboren und wird in einigen französischen Foren als Stasi-Agent (Überläufer) bezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;22.10.09 meint Frank Pröse (anonym) &lt;br /&gt;
Dr. Krombach war bis Ende der 70er Jahre Arzt in Offenbach. Er hat aber auch nach dem Entzug der Approbation wegen der Verurteilung in Konstanz in Offenbach aushilfsweise illegal praktiziert. Er ging in Offenbach zur Schule und war hier als Mitglied des Lions-Clubs in der Öffentlichkeit präsent. Das dürften genügend Gründe sein, einen Offenbacher Bezug herzustellen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vollends gegen &lt;i&gt;Dieter Krombach&lt;/i&gt; spricht ist ein weiterer Passus in dem &lt;i&gt;merkwürdigen&lt;/i&gt; Artikel von &lt;b&gt;Hans Leyendecker&lt;/b&gt; (und Nicholas Richter) in der &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/488696&quot;&gt;Süddeutschen Zeitung, jetzt.de&lt;/a&gt; gegen den Selbstjustiz übenden Vater des ermordeten Kindes.  Der  Steuerberater Bamberski, der leibliche Vater der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von dem mutmaßlichen BND-Amtsarzt Krombach ermordeten Kalinka, hat sein ganzes Leben der Aufarbeitung des Verbrechens und der Verfolgung des Täters gewidmet. Im Zuge des Nachfassens von Bamberski hat sich dann herausgestellt, dass Krombach in Wahrheit einer dieser ekelerregenden &quot;Ärzte&quot; bzw. &quot;Psychotherapeuten&quot; ist, die als Halbgötter in Weiß über zuvor in Narkose versetzte wehrlose Patientinnen herfallen und sich an den wehrlosen Opfern vergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist das ein wohl gehütetes &lt;b&gt;Tabu&lt;/b&gt;, weil die meisten dieser von Geilheit&lt;i&gt; u n d&lt;/i&gt; Geldgier gezeichneten &quot;Ärzte&quot; und &quot;Psychotherapeuten&quot; zu den sogenannten &quot;&lt;i&gt;üblichen Verdächtigen&lt;/i&gt;&quot; gehören. Eine ganz besondere Species, die in den USA, Israel und England sowie in den meisten &quot;westlichen&quot; Ländern zusammen mit ihrer Pharmaindustrie das Gesundheitswesen gnadenlos beherrscht und finanziell ausschlachtet, wie wir Deutsche es am Phänomen &quot;&lt;i&gt;Schweinegrippe&lt;/i&gt;&quot; jetzt schon beobachten können. Unter Schwarz-Gelb werden wir die hemmungslose Habgier dieser &lt;i&gt;Gesundheits-Heuschrecken&lt;/i&gt; bald noch viel schmerzlicher erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leyendecker macht aus Krombachs szenetypischem Verbrechen ein Kavaliersdelikt, spielt die bodenlose Schweinerei wie folgt runter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Dr. K. gilt als einer, der sich für unwiderstehlich hält. Ein Narziss, ein Weiberheld, der seine Triebe nicht immer im Griff hat. Vier Mal war er verheiratet, und seine Patientinnen machten ihm oft schöne Augen. &quot;Er war attraktiv, charmant, gebildet, großzügig&quot;, sagt jemand, der ihn gut kennt.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll im Schlapphut-Jargon heißen: waren die Weiber doch selbst schuld, wenn sie sich dem Hallodri hingaben. Ein entlarvender Hinweis, mit welch gewissenloser Gleichgültigkeit die Kaufmäuler von der derzeit herrschenden &quot;Journaille&quot;, die offenbar ohne alle sittlichen Maßstäbe aufgewachsen sind, ihr elendes Handwerk betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag Ex-Dr. &lt;b&gt;Dieter Krombach&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Hans Leyendecker&lt;/b&gt; schon gleichermaßen gut gekannt haben? Am Starnberger See und Bodensee klumpt sich die Mehrzahl des deutschen Milliardärs- und Millionärslumpengesindels zusammen, hausen gleich haufenweise die leistungslosen plutokratischen Kriegsgewinnler des Kalten Krieges, schon wegen der Nähe zu den Steueroasen Liechtenstein und Schweiz.  Zwischen München, Lindau und Pullach (BND-Zentrale) erreicht die Agentendichte ein Stasiniveau wie in der Ostberliner Normannenstraße, wimmelt es nur so von Schlapphüten verschiedenster Provenienz. Dorthin hat sich seit der Zeit des Verteidigungsministers &lt;i&gt;Franz Josef Strauß&lt;/i&gt; der Schwerpunkt der deutschen Rüstungsindustrie verlagert, dorthin zog es nach der Wende auch andere verkrachte und halbseidene Existenzen wie die Stasi-Figur &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Schalck-Golodkowski&quot;&gt;Schalck-Golodkowski&lt;/a&gt;. Gleich und gleich gesellt sich gern. Ein weiteres Indiz für  &lt;b&gt;Hans Leyendeckers&lt;/b&gt; übergroße Nähe zu den Diensten, den Sammelstellen menschlichen Abschaums und charakterlich defizitärer Abenteurer. Zwielichtige Randerscheinungen und mutmaßliche Krombach-Sympathisanten wie Leyendecker sollten nicht geehrt, sondern gesellschaftlich gemieden und geächtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der zu tief im Milieu der Dienste verhafteten &quot;Edelfeder&quot; Leyendecker ist bekannt, dass sie viel über den BND weiß, aber nichts davon schreibt. Den stark im herrschenden, proisraelischen &quot;Sicherheits-Milieu&quot; Deutschlands vernetzten Leyendecker deshalb als Mietfeder des BND zu bezeichnen wagen die meisten nicht, der preisgekrönte Journalist könnte ja seine Anwälte in Marsch setzen und auf unchristliche Weise horrende Geldsummen fordern. Leyendecker entstammt bekanntlich nicht einer streng katholischen polnischen Familie wie Bamberski. Auch die Verlegerfamilien der Süddeutschen Zeitung haben keinen solchen familiären Hintergrund, im Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Leyendecker noch nicht mitbekommen hat: Obama`s  &quot;Wind of Change&quot; führt sogar im Westen mehr und mehr dazu, dass der permissive Lebensstil out ist, den viele von Leyendeckers materialistischen Gesinnungsgenossen und unorthodoxen Betbrüdern Jahrzehnte im Westen  hemmungslos gefeiert und ungestraft genossen haben, elende Hollywood-Sexualstraftäter und widerlich veranlagte proisraelische Kreaturen wie &lt;b&gt;Roman Polanski&lt;/b&gt;, die sich mittels Alkohol und Drogen immer wieder an Minderjährigen vergriffen haben. Das Rumhuren dieser vermeintlichen &quot;Stars&quot; und &quot;Sternchen&quot; wurde von abartigen proisraelischen Psychologen und Journalisten im Gefolge der Scharlatane &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich&quot;&gt;Wilhelm Reich und Sigmund Freud&lt;/a&gt; weltweit im Konsum-Kapitalismus als &quot;vorbildliche&quot; Ersatzreligion propagiert. Seit den USA der Hippie-Jahre und dem Westdeutschland der 68er-Bewegung, auf dem Höhepunkt des Sex-Konsumrauschs verkam die Vögelei in Film und Fernsehen aber schnell zum nur noch ekelerregenden Breitensport der Massen, so dass das Thema heute im christlich-europäischen Abendland niemanden mehr antörnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Christen, auch die Muslime finden die seit Jahrzehnten vorrangig von einschlägigen Schauspielern in ihren primitiven Hollywood-Pornofilmen vorexerzierten Sexspielchen, die im TV gezeigt werden, ekelerregend. Die in deutschen Zeitungen abgebildeten Nacktfotos, z.B. auf Seite 1 der BLÖD-Zeitung, die im proisraelischen Axel Caesar Springer Verlag  erscheint, gelten ohnehin seit eh und je nicht nur bei Feministinnen als Frauen gegenüber abgrundtief beleidigend und abstoßend. Geändert hat sich in einem halben Jahrhundert trotz AIDS-Gefahr für die BLÖD-PraktikantInnen praktisch nichts, weil bei der Millionenauflage von BLÖD wie bei den Medien der Verwandtschaft die Profitgier alles andere dominiert. Sex sells, mit Sexfotos lässt sich sogar ein Schwachsinnsblatt wie BLÖD in Millionenauflage ans Prekariat verscherbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nebenbei gesagt: BILD-Verlegerin und Witwe Friede Springer spendete aus dem Zeitungsgewinn so wie auch die Witwe Liz Mohn von Bertelsmann an Angela Merkel`s &lt;i&gt;Christlich&lt;/i&gt; Demokratische Union größere Summen für den Wahlkampf.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Israel und in der proisraelischen US- und UK-Szene gewisser Einrichtungen scheint eine ganze Schicht von libertär-enthemmten Figuren auf ihre perversen pseudoerotischen Genüsse nicht verzichten zu können. Doch sogar dort im Kernland Israel wandelt sich die Einstellung zum Thema Sex. Als vorläufig letzter Vertreter jener sexuell krankhaft pervers veranlagten Species hat sich der israelische Ex-Ministerpräsident Katzav derzeit wegen Vergewaltigung seiner Sekretärinnen vor Gericht zu verantworten. Das wäre vor ein paar Jahren, auf dem Höhepunkt jener Hollywood-Welle von  Porno- und Sexfilmen israelischer Schausteller und Regisseure in den Westmedien noch undenkbar gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt zu hoffen, dass süddeutsche, katholische Leser ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung bei nächster Gelegenheit kündigen. Zeitungen, in denen von BND-nahen Mietfedern auf subtile Weise für mutmaßliche Kinderschänder und  Sexualmörder geworben wird muss man ja nicht kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht prüde, aber es gibt nicht nur eine Grenze des guten Geschmacks. Es gibt auch strafrechtliche Grenzen, an die sich in einem Rechtsstaat jeder zu halten hat, sogar Herr Leyendecker. &lt;b&gt;Zuhälterei ist strafbar.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6005763/">
    <title>Schattenhaushalt im Dunklen, Merkel schwer unter Druck</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6005763/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarz-gelbe Plutokraten-Propagandamaschine (SPIEGEL, ZEIT, WELT...) wartet jeden Tag aufs neue online mit den ewig gleichen Fotos von &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-10/koalition-gesundheitsfonds&quot;&gt;immer denselben, immer verzweifelter grinsenden schwarz-gelben &quot;PolitikerInnen&quot;&lt;/a&gt; und mehr als dürftigen Erfolgsmeldungen vom Verhandlungsfortschritt auf. Dabei geht den Verhandlern langsam die Puste aus, gerät die neue Koalition  hinter den Kulissen angesichts der für 2012 zu erwartenden Schulden der Republik ( &lt;b&gt;ein Minus von 2.000.000.000.000 Euro &lt;/b&gt;) immer schwerer in Zank und Streit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;359&quot; alt=&quot;ultimate-fighting&quot; width=&quot;449&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/ultimate-fighting.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So hatte sich das CDU-Memmenspektakel die Koalitionsverhandlungen mit der FDP nicht vorgestellt. Gelb verpasst Schwarz immer wuchtigere Schläge. Ein &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrrhussieg&quot;&gt;Phyrrussieg&lt;/a&gt;, denn das neoliberale Finanzschwindlercasino steht weltweit mit dem Rücken an der Wand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren das einst Zeiten, als noch Geld in die Kasse kam und der Finanzminister Schäffer zur Adenauerzeit noch sparen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schäffer`s Prinzip lautetet: Ein sparsamer Staat müssen wir sein, jeder Pfennig, der nicht unbedingt ausgegeben werden muss, kommt auf die hohe Kante. Seine Bewunderer nannten das eine Politik des &quot;&lt;i&gt;Juliusturms&lt;/i&gt;&quot;. In diesem Turm der alten Spandauer Zitadelle am Rande Berlins lag mal die französische Kriegsentschädigung von 1870/71, 120 Millionen in Goldmark. Schon im ersten Weltkrieg war das schöne Gold verpulvert. Nach dem Bankrott der Weimarer Republik und der Pleite nach dem Zweiten Weltkrieg begannen zwei Deutsche Staaten mit dem Neuanfang. Die westliche BRD war bei diesem Wirtschaftswettbewerb von Anfang an dank der US-Marshallplangelder im Vorteil, während die DDR noch lange unter den Reparationsleistungen für die Sowjetunion litt, personell ausblutete und wirtschaftlich nie richtig in die Puschen kam. Moskau schöpfte vierzig Jahre lang jährlich in Ost-Berlin noch viel stärker den Rahm ab als Washington in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1956 hatte die Bundesrepublik schon wieder  sieben Milliarden Mark in Finanzminister Schäffers  Sparschwein, eine eiserne Reserve für schwierige Zeiten. Wer von Schäffers Gespartem etwas zum Ausgeben haben wollte, wurde abgeschmettert: &quot;Der Weg zur Inflation führt nur über meine Leiche.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sechs Jahrzehnten hat sich das Bild in der deutschen Haushaltspolitk radikal gewandelt. Inzwischen haben die bekannten Wechselreiter, Wall Street-Finanzbetrüger und US-Verschwender auch bei uns im alten Europa, in Berlin und Frankfurt das Sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;316&quot; alt=&quot;schattenhaushalt&quot; width=&quot;540&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/schattenhaushalt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schulden bis zum Abwinken. Die Frage nach dem &quot;warum&quot; wird gar nicht mehr gestellt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte ernsthafte Versuch, Vermögensrücklagen für den Fall eines Konjunktureinbruchs zu bilden, stammt vom Ende der sechziger Jahre. Eine Konjunkturausgleichsrücklage sollte vom Bund und den Ländern bei der Bundesbank geschaffen werden. Grundlage war Artikel 109 IV GG i.V.m. den §§ 7 und 14 des Stabilitätsgesetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit der ersten Ölkrise, ausgelöst im Herbst 1973 durch Israels munteren Jom-Kippur-Krieg gegen die Araber und mit dem danach folgenden raschen Anstieg der Arbeitslosenzahlen schmolzen alle guten Vorsätze dahin. Eher legt ein Hund einen Wurstvorrat an, als dass ein Politiker seitdem das Geld der Steuerzahler nicht mit vollen Händen aus dem Fenster warf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Letzte, der ernsthaft einen Sparkurs in seinem Freistaat durchboxte, war der bayerische Ministerpräsident &lt;i&gt;Stoiber&lt;/i&gt;. Doch der Kampf gegen die angloamerikanische Verschwendungswirtschaft und der Verzicht aufs Schuldenmachen sollte ihm schlecht bekommen. Die CSU-Basis murrte wegen der für den Sparkurs nötigen Stelleneinsparungen und der Verschlechterung ihrer Aufstiegsmöglichkeiten. Ein wohl von Frau &lt;i&gt;Merkel&lt;/i&gt; inszenierter Putsch im Rahmen der Siemens-Korruptions-Affäre, deren Aufdeckung Stoiber nicht verhinderte, (Merkel-Atomfreund &lt;i&gt;Pierer&lt;/i&gt; kam dabei unter die Räder), führte zu Stoibers Sturz durch ein paar CSU-Dorfdeppen (vorneweg Schofar-Preisträger BY-IM &lt;i&gt;Beckstein&lt;/i&gt;). Die üblichen Verdächtigen der Medienmaschine bedienten sich zur bundesweiten Stimmungsmache gegen Stoiber übrigens einer Rothaarigen namens Pauli, über die heute niemand mehr spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;585&quot; alt=&quot;Geld-oben2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Geld-oben2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alles nur eine Frage der Perspektive, &quot;oben&quot; ist die Welt noch in Ordnung.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ausbruch der sogenannten Weltfinanzkrise dreht sich die Schuldenspirale immer schneller. Mehr als 1,6 Billionen Euro Altschulden hat Deutschland inzwischen. Wir schieben einen riesigen Schuldenberg vor uns her, den noch unsere Enkelkinder an die Ackermänner und Goldmänner zurückzahlen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kurz und mittel- und langfristig noch dazu kommt, wenn die deutschen Banken so wie die US-Banken eine nach der anderen schlapp machen sollten, weiß angeblich keiner. Wie sich die Arbeitslosenzahlen entwickeln werden, wenn der Export nicht bald wieder in Schwung kommt, ist auch offen. Die Weltwirtschaftskrise 1929 lässt grüßen. Inflation, Deflation, Staatsbankrott, das ist keine leichte Übung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer die Probleme in Berlin, um so &lt;i&gt;m e d i o k r e r&lt;/i&gt; das politische Führungspersonal, das inzwischen eine &lt;i&gt;negative Auslese&lt;/i&gt; darstellt.  Wer hätte je gedacht, dass der Spieleautomatenaufsteller Otto Solms von der F.D.P. mal Haushaltsverhandlungen führen würde, sich gar als Finanzministerkandidaten ins Spiel bringen könnte. Ein Mann, bei dem das ganze Geld auf Knopfdruck aus dem einarmigen Banditen rauscht, aber nur einmal alle hundert Jahre. Solche fixen Burschen mussten ja auf  die lächerlich &lt;i&gt;verfassungswidrige&lt;/i&gt; Idee mit den vielen schwarzen Kassen in Schatten- und Nebenhaushalten, Sondervermögen, Investitionsfonds, Sonderfonds Deutsche Einheit usw. kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundsatz der &lt;b&gt;Wahrheit&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Klarheit&lt;/b&gt; im Haushalt, des &lt;i&gt;e i n e n &lt;/i&gt;Haushaltsplans, den &lt;b&gt;Artikel 110 GG&lt;/b&gt; verlangt, kommt da rasch unter die Räder. Ist ja alles nur eine Frage der Perspektive. Wenn es den neoliberalen &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article4933764/Schattenhaushalt-passt-perfekt-zu-Schwarz-Gelb.html&quot;&gt;Finanzschummlern&lt;/a&gt; gelingt,  50 Milliarden Euro Schulden der Bundesanstalt für Arbeit ans Bein zu binden, sind die Sozen und kleinen Leute, die Kellerkinder der Republik, schwer getroffen. Auch die 7,5 Milliarden Euro, die angeblich für den schwachsinnigen Gesundheitsfond gebraucht werden, lassen sich nach Meinung der Schwarz-Gelben &lt;b&gt;Verfassungs[ver]brecher&lt;/b&gt; im Schattenhaushalt verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/:krisenbelastungen-in-den-sozialkassen-schwarz-gelb-ueberdenkt-plaene-fuer-schattenhaushalt/50026953.html&quot;&gt;&lt;b&gt;So nicht !!!&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Schulden stehn im Dunkeln und die Miesen sieht man nicht. Wer so schon mit dem Regieren anfängt, den werden schnell die Schweine beißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KanzlerIn Merkel ist nur die erste BeamtIn der Republik. Wenn sie nicht endlich lernt nach Gesetz und Recht zu regieren, muss sie gehen. Sie sollte bloß nicht wieder als Kanzlerkandidatin antreten. Sie kann`s einfach nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleiben die Rechtsstaatsliberalen Leutheusser-Schnarrenberger (Schnarre), Baum und Hirsch? Die eher sozialliberale Schnarre z.B. hat als Ex-Justizministerin im Unterschied zur langweiligen, administrativ und menschlich defizitären Laborantin Merkel die passende berufliche Qualifikation fürs Kanzleramt. Charakterlich scheint sie auch o.k. zu sein. Warum soll nicht mal eine FDP-Frau Kanzlerin werden? Das wäre ein interessantes Comeback der Sozialliberalen in schwerster Notzeit.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T12:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/6003664/">
    <title>Goliath Obama möchte sich nicht länger von David Netanjahu ausspionieren lassen</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/6003664/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 52-jährige David Nozette, ein vermutlich in Israel geborener  amerikanischer Wissenschaftler, ist am Montag in den USA unter dem Verdacht der Spionage für Israel* verhaftet worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in solchen Fällen üblich schweigt die proisraelische deutsche Presse dazu beharrlich (Spiegel und WELT ausgenommen). FAZ, taz, ZEIT, STERN, Tagesspiegel ... fast alle wollen über einen Herrn &lt;i&gt;David Nozette&lt;/i&gt; lieber erst mal nichts berichten. Zu peinlich ist den Mietfedern von &lt;i&gt;Einstein &amp; Co&lt;/i&gt; die Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;308&quot; alt=&quot;nase&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/nase.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schweinchen-Schlau &lt;b&gt;David Nozette&lt;/b&gt; in den israelischen Nachrichten. Beim Runterladen des Fotos aus der &lt;b&gt;Jerusalem Post&lt;/b&gt; stürzte prompt mein System ab**.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Nozette wurde in Maryland festgenommen, nachdem er einem Undercover-Polizisten des FBI geheime Informationen über die neuesten US-Atomwaffenentwicklungen und aktuelle US-Aufklärungssatelliten übergeben hatte. Der ausnahmsweise mal Obama-loyale FBI-Beamte hatte sich listig als israelischer Geheimdienstagent des Mossad ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1989 und 2006 war der festgenommene David Nozette US-Geheimnisträger mit sehr hohen und evtl. sogar den höchsten &lt;b&gt;Geheimermächtigungen&lt;/b&gt;, arbeitete für die &lt;a href=&quot;http://www.nasa.gov/mission_pages/Mini-RF/team/stewart_nozette.html&quot;&gt;NASA&lt;/a&gt; und hatte regelmäßig und häufigen Zugang zu den brisantesten Atom-Forschungsstätten der USA, unter anderem zum &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/reuters/2009/10/19/news/news-us-usa-espionage-arrest.html?scp=3&amp;sq=Nozette&amp;st=cse&quot;&gt;&lt;i&gt;Lawrence Livermore Forschungszentrum&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; und anderen hochgeheimen US-Militäreinrichtungen in Los Alamos, wo die US-Atombomben zusammengebastelt werden. Geheimste  Informationen und Dokumente über die US-Landesverteidigung transportierte er wohl vorher schon auf zwei Computerfestplatten außer Landes, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach Israel. Der &quot;Judenstaat&quot; ist auf solche Informationen dringend angewiesen, weil Israel seine nach US-Plänen zusammengebauten Atombomben wegen der US- Satellitenaufklärung nirgends unentdeckt  testen kann. Weil es die USA auch nicht mehr echt rummsen lassen und die Atomwaffentests nur virtuell auf Großrechnern durchrechnen, sind die Ergebnisse dieser Computersimulationen für Israel hochinteressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem falschen Kontaktmann vom FBI/Mossad bot &lt;i&gt;&lt;b&gt;David&lt;/b&gt; Nozette&lt;/i&gt; Informationen über Nuklearwaffen, militärische Raumfahrt und Satelliten sowie andere Waffensysteme an und bat um einen israelischen Pass, weil ihm der Boden unter den Füssen zu heiß geworden war. David Nozette, der zuletzt als Unternehmensberater mit einer israelischen halboffiziellen Institution in Washington zusammenarbeitete und dicke Spenden an die Republikaner überwies,  war aufgeflogen, weil seine Spesenabrechnungen gefälscht waren. Das kommt bei Leuten seines Schlages halt öfter vor (Madoff). Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, droht dem Wissenschaftler lebenslange Haft. Laut Justizministerium handelte es sich um eine reine US-Aktion, Israel sei angeblich daran nicht beteiligt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatte ich diese Informationen gestern Abend auf der Website der Jerusalem Post gelesen, da verhaspelte sich mein Windows-Betriebssystem und der PC stürzte völlig überraschend ab. Als letztes sah ich noch, wie sich das Ikon der teuren Sicherheitssoftware, die mich eigentlich gegen Angriffe aus dem Netz schützen soll, aufbäumte und hell verfärbte**. Dann war die Kiste erst mal aus. Ausnahmsweise mal kein Bedienungsfehler, ein gelungener Scherz via Internet, von wem auch immer. Der PC startete anschließend wieder normal. Aber die Internet-Security-Software brauchte dann eine ganze Weile, um die Software zu bereinigen und den Normalzustand (hoffentlich) wiederherzustellen. Man soll seine Nase auch nicht zu tief in anderer Leute (Nozette`s) Angelegenheiten stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obama hat ja im Moment in den Medien keinen leichten Stand, weil er ernsthaft die Siedlungs- und Landraubpolitik Israels bremsen will.  Liest man z.B. den österreichischen &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1254311997393/Kopf-des-Tages-Der-Spion-der-aus-Chevy-Chase-kam&quot;&gt;Standard.at&lt;/a&gt;, dann fällt  gleich auf, dass es der proisraelischen Weltgemeinde jetzt darum geht, Obama lächerlich zu machen und als Sozialisten zu brandmarken. Hier die von mir ausgeschnittenen Kommentare aus dem Standard.at. Sie sind selbsterklärend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;362&quot; alt=&quot;schonzeit&quot; width=&quot;220&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/schonzeit.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Standard herausgibt ist auch klar. Da kommt es natürlich ungelegen, wenn das FBI ein Schweinchen-Schlau wie Nozette hops nimmt. Die Fälle der israelischen Atomspione Pollard und Rosen sind ja noch in guter Erinnerung. Wie präsentiert der Standard also den Fall Nozette? Ganz einfach, die Sache wird veralbert und bis zur Unkenntlichkeit verharmlost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;457&quot; alt=&quot;chevy&quot; width=&quot;580&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/chevy.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der veralbernde Artikel zum IL-Spion &lt;b&gt;David Nozette&lt;/b&gt; im proisraelischen Standard.at. Der Leser erfährt, wann Nozette geboren ist, aber nicht, &lt;b&gt;wo&lt;/b&gt; er geboren ist. Noch Fragen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist es ein weiterer der zahlreichen Fälle, in dem ein wohl in Israel geborener Wissenschaftler seine Loyalität gegenüber Israel höher stellt als gegenüber den USA, wo er aufgewachsen und zur Uni gegangen ist. Die USA, die hundert Jahre lang mit amoralischen Tricksereien, primitivem &quot;Hit and Run&quot; - Raub und nuklearer Erpressung überall in der Welt nur den Rahm abschöpften, sind ein Land, in dem Leute wie Nozette stets ein leichtes Leben hatten, auf Händen getragen und in Champagner gebadet wurden. Um so bezeichnender, dass die Nozette`s  wenns eng wird -  mit ihrem MIT - Know How und dem geklauten Geheimwissen über die amerikanischen Atomwaffen und US-Aufklärungssatelliten nach Israel abhauen. Sowas haben wir gerne. Solche verräterischen Fettaugen schwimmen auch in Europa, in Brüssel, London, Paris oder Berlin auf der Suppe. Wer sie beim Namen nennt wird von ihren alles beherrschenden Medien als angeblicher &quot;Antisemit&quot; fertig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei uns sollten nach dem Fall Nozette  Sicherheitsbehörden wie der BND, das BKA oder der Verfassungsschutz, Großunternehmen und Großforschungseinrichtungen dringend mal ihre Personalkarteien durchsehen, ob es da Leute gibt, die sich vorrangig einem ganz anderen Land verpflichtet fühlen. Falls unsere deutschen Sicherheitsbehörden, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Medien etc. überhaupt noch von Deutschen dirigiert werden, die nicht bloß pro forma einen deutschen Pass und einen deutschen Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anmerkung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein neuer Nozette-Artikel aus der &lt;a &gt;&lt;i&gt;Jerusalem Post&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zum gefahrlosen Selbststudium für Interessierte. Nach dem Motto:  Getroffener Hund bellt haben sich die üblichen Verdächtigen von der AIPAC (Agent Rosen) hier gleich entrüstet zu Wort gemeldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oct 21, 2009 3:58 | Updated Oct 21, 2009 4:09 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&apos;CIA, FBI paranoid about Mossad&apos;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charges of espionage against US Defense Department scientist Stewart Nozette reflect &quot;extreme views&quot; against Israel that could harm US-Israel relations, former AIPAC staffer Steve Rosen told The Jerusalem Post on Tuesday. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;345&quot; alt=&quot;rosen&quot; width=&quot;407&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/rosen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Steve Rosen.&lt;br /&gt;
Photo: AP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosen, AIPAC&apos;s former foreign policy chief who was accused, with Keith Weissman, of passing along classified information, said it was revealing that Israel was inserted into the narrative of Nozette&apos;s entrapment and subsequent arrest. The case against Rosen and Weissman was dismissed last spring. &lt;br /&gt;
&quot;One of the things that our case revealed is the very extreme views that are held by some in counterintelligence agencies of the CIA and FBI about Israel,&quot; Rosen said. &quot;They believe that the Mossad spied on the US on a huge scale and they believe that the Pollard case was the tip of some sort of iceberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;When you keep repeating that the Mossad is spying on America, Israel is harming the United States, of course it harms the alliance between Israel and the US,&quot; he continued. &quot;The current case is even more peculiar because the government of Israel did nothing. &lt;br /&gt;
&quot;It&apos;s revealing that they used Israel for the sting,&quot; Rosen added. &quot;They could have used China, or others. But they chose Israel.&quot; &lt;br /&gt;
Describing an &quot;obsession&quot; with Israel within certain parts of the CIA and FBI, Rosen said if his own case had gone to trial, details reflecting the extreme views of his investigators would have come out. &quot;There was no wrongdoing,&quot; he said, reflecting on the case against him and Weissman.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;But we go through this all the time. There is a faction in the counterintelligence bureaucracies that is fomenting these tales,&quot; he said. &quot;They are methodically trying to create the impression that Mossad is under every bed.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abraham Foxman, national director of the Anti-Defamation League, said the Nozette case is part of a &quot;troubling&quot; pattern of targeting Israel and Jews as potential spies against the United States. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;I am not naïve enough to believe that there aren&apos;t efforts to obtain information in all kinds of ways,&quot; Foxman said. But, he asked, &quot;Why is it that we don&apos;t hear of any other country, except for Israel? I find that troubling.&quot; &lt;br /&gt;
The US Defense Department has repeatedly singled out Jewish employees for possible disloyalty, Foxman said. The situation has escalated, with increasing cases of Jews having difficulty obtaining security clearance. If you have relatives in Israel, speak Hebrew, or practice Orthodox Judaism, he said, &quot;changes are, you won&apos;t get clearance. That&apos;s the mindset out there.&quot; &lt;br /&gt;
Weissman&apos;s attorney in the AIPAC case, Baruch Weiss, said he knew very little about Nozette, only what he read in media reports. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However, &quot;this case certainly raises the legitimate question of whether this was a legitimate sting or whether it was an unfairly selective sting aimed at Jews to test dual loyalty,&quot; Weiss said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Die spielerische Leichtigkeit, mit der die Computerattacke über das Internet durch meine Firewall von Windows XP und die zusätzliche Sicherheitssoftware hindurch gefahren wurde, lässt auf Insiderkenntnisse der Microsoft-Software beim Angreifer, zumindest auf eine enge Zusammenarbeit der in der einschlägigen Software-Szene Beteiligten schließen. Ich rate daher vom Kauf der Microsoft-Produkte (z.B. &quot;WINDOWS 7&quot;) dringendst ab. Wer beschäftigt schon einen Hauswart, der absichtlich immer eine Hintertür für Einbrecher offen stehen lässt. Man(n) holt sich so nur die Pest ins Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apple soll zufällig gerade auch ein paar neue Produkte anbieten. Wer technisch begabt ist, könnte es auch mit Linux oder so versuchen.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/5999681/">
    <title>Skandal um Beschaffung ungeeigneten Schweinegrippeimpfstoffs weitet sich aus</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/5999681/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst hieß es, die Bundeswehr  solle mit einem anderen Impfstoff vor der &lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Schweinegrippe&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; geschützt werden als die deutsche Bevölkerung. Da kamen schon Fragen auf &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,7912076,00.html&quot;&gt;(ZDF-heute)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Schweinegrippevirus&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/Schweinegrippevirus.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Schweinegrippevirus unter dem Elektronenmikroskop&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren nicht die ersten Fragen zum verdächtigen &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5670052/&quot;&gt;A/H1N1-Komplex&lt;/a&gt;, der wie ein &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5829955/&quot;&gt;Riesenabzockschwindel&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5842443/&quot;&gt;üblichen Verdächtigen&lt;/a&gt; aus &lt;i&gt;Ness Ziona&lt;/i&gt; anmutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam raus, dass auch die Kanzlerin, die Kabinettsmitglieder sowie Beamte der Ministerien und nachgeordneten Behörden  mit einem anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe geschützt werden sollen als die deutsche Bevölkerung. &quot;Großes Risiko fürs Volk, kleines Risiko für die Regierung&quot;, sagt Gesundheitsexpertin &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/news/schweinegrippe-impfung-streit-um-impfstoffe-geht-weiter_aid_445991.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Bender&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; von den &lt;b&gt;Grünen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt lese ich im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,655764,00.html&quot;&gt;SPIEGEL&lt;/a&gt;, dass sogar die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts zu den Staatsbediensteten zählen, denen die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung obliegt und die deshalb mit Celvapan von Baxter geimpft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Sauerei, die bis zum Himmel stinkt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft&quot;, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Christoph Hübner, dem &quot;Spiegel&quot;. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte zuletzt wiederholt die Entscheidung verteidigt, für die Bevölkerung den Billig-Impfstoff Pandemrix von GlaxoSmithKline (GSK) zu beschaffen &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/tid-)&quot;&gt;(FOCUS: Seite &quot;kann nicht [mehr] angezeigt werden - Fehler&quot;)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem Baxter-Impfstoff &lt;i&gt;Celvapan&lt;/i&gt;, der den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt wird, enthält der für die Massenimpfung vorgesehene Impfstoff &lt;i&gt;Pandemrix&lt;/i&gt; von GlaxoSmithKline weniger Impfsubstanz in Form abgetöteter Viren, dafür aber eklige Wirkverstärker (&quot;Adjuvantien&quot;), die für fiese Nebenwirkungen wie Hautrötungen, Schwellungen und Schlimmeres verantwortlich gemacht werden.Schwangere dürfen mit &lt;i&gt;Pandemrix&lt;/i&gt; gar nicht geimpft werden, sehr verdächtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dieser Vorgang ist äußerst unglücklich. So entsteht der Eindruck einer Zweiklassenmedizin bei der Impfung. Innenminister Wolfgang Schäuble hatte hier nicht das notwendige Gespür, zitierte die Bild am Sonntag den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach. Der widersprach postwendend. Das Informationsdesaster im Vorfeld der Impfung ist komplett. Gibt es bald auch wieder &quot;Beerdigungen Dritter Klasse&quot; wie im Österreichischen Kaiserreich: die Leiche geht zu Fuß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht der Eindruck der Zweiklassenmedizin entsteht, sollten alle Bürger Deutschlands nicht mit &lt;i&gt;Pandemrix&lt;/i&gt; sondern mit dem Impfstoff &lt;i&gt;Celvapan&lt;/i&gt; geimpft werden. Wir müssen ja nicht in Tschernobyl-Zeiten zurückfallen, wo Minister vor laufenden Kameras teelöffelweise verstrahlte Molke aßen, um die Bevölkerung Glauben zu machen, niedrig verstrahlte Lebensmittel seien gesundheitlich unbedenklich. Niemand zwingt Frau Merkel, sich öffentlich mit &lt;i&gt;Pandemrix&lt;/i&gt; impfen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Beschaffungsbehörde im Innenministerium von Herrn Schäuble in der ersten Panik einen offenbar ungeeigneten Impfstoff  gekauft hat, dann soll sie sehen, wie sie nach den für die Rückabwicklung von Kaufverträgen existierenden Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs das Zeugs mit den Nebenwirkungen, die möglicherweise schlimmer sind als der medizinische Nutzen, rasch wieder los wird. Stattdessen fordern wir &lt;i&gt;Celvapan&lt;/i&gt; für alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) soll gesagt haben: Niedersachsen hat, wie übrigens alle Bundesländer, für die Politiker, die Beamten und die Bevölkerung denselben Impfstoff geordert. Da wurden keine Unterschiede gemacht. Bleibt zu hoffen, dass Niedersachsen &lt;i&gt;Celvapan&lt;/i&gt; gekauft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpa meldet inzwischen, dass der Schweinegrippe-Impfstoff (natürlich der falsche, Pandemrix, ausgeliefert wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin. Die Bundesländer werden von heute an mit dem Schweinegrippen-Impfstoff beliefert. Spätestens Mittwoch sollen alle Länder mit Serum versorgt sein. Am kommenden Montag sollen dann die Impfungen beginnen. Die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe unterscheiden sich teilweise in der Zusammensetzung. Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob beispielsweise der Zusatz von Wirkstoffverstärkern heftigere Nebenwirkungen hervorruft als ein Serum ohne Verstärker. (dpa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hilft nur eins, öffentlicher Impfstreik! Am besten sollte jeder Bürger sich privat mit Celvapan impfen lassen, die Mehrkosten aus der eigenen Tasche vorstrecken und anschließend die Bundesregierung verklagen, um sich das Geld wiederzuholen.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T07:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/5996468/">
    <title>Israelische Kriegsverbrechen in Gaza mit 25 gegen 6 Stimmen vom UNHRC verurteilt</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/5996468/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wochenlangem unwürdigem Geschachere hat der UN-Menschenrechtsrat &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Menschenrechtsrat&quot;&gt;(UNHRC)&lt;/a&gt; endlich den &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5941006/&quot;&gt;Goldstone - Untersuchungsbericht&lt;/a&gt; mit 25 gegen 6 Stimmen bei 11 Enthaltungen von proisraelischen Ländern unter der Knute der USA angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;453&quot; alt=&quot;goldstein&quot; width=&quot;541&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/goldstein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Goldstone&quot;&gt;Richard Goldstone,&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ein hervorragender, unabhängiger und geradliniger Richter jüdischer Herkunft aus Südafrika. Na ja, ein bischen schielt er schon. Aber er ist der lebende Beweis, dass verallgemeinernde Vorurteile gegen &quot;die Juden&quot;  genauso wenig angebracht sind wie gegen &quot;die Christen&quot; oder &quot;die Muslime&quot;. Verdeckt antichristlichen Hetzpredigern wie Henryk M. Broder oder Götz Aly muss deshalb ebenso das Handwerk gelegt werden wie offen antiislamischen Hasspredigern wie &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/das_minarett_als_teufelskanzel_1.3879664.html&quot;&gt;Avi Lipkin&lt;/a&gt; &lt;i&gt;in der Schweiz oder Thilo Sarrazin in Deutschland. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Verurteilung Israels stimmten erstmals mit China, Indien, Rußland, Indonesien, Brasilien und Argentinien die bevölkerungsreichsten Staaten der Erde und die auch für Europas Zukunft wirtschaftlich und bald auch militärisch wichtigsten Schwellenländer der Welt. China dürfte die USA in zwanzig Jahren in all diesen Bereichen überholen. Das ist eine Wende in der Geschichte der Vereinten Nationen und der Weltpolitik.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind die israelischen Kriegsverbrecher, die bei den UN Jahrzehnte unter dem Schutz der 10.000 US-Atombomben unbestraft davonkamen, ihrem &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5490382/&quot;&gt;Galgen&lt;/a&gt;  noch einmal ein ordentliches Stück nähergerückt. Da helfen alle proisraelischen Presseartikel (stellv. für alle: &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/international/uno-menschenrechtsrat_goldstone-bericht_1.3878301.html&quot;&gt;Victor Kocher in der NZZ&lt;/a&gt;) nichts, die das Abstimmungsergebnis gegen Israel im UNHRC krampfhaft herunterspielen wollen. Auch die gigantische sechsstündige Ablenkungsaktion der US-Mischpoke für die amerikanische Öffentlichkeit, die während der besten Sendezeit des US-TV eine angebliche Ballonfahrt des sechsjährigen Sohnes eines Hinterhof-Wissenschaftlers namens &lt;i&gt;Heene&lt;/i&gt; in einem selbstgebastelten Heliumballon mit Verfolgung durch US-TV-Helicopter   inszenierte, schlug fehl, alles bloß Täuschung, Ablenkung und Irreführung der Öffentlichkeit &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/10/17/us/17balloon.html?hpw&quot;&gt;(NYT)&lt;/a&gt;. Die Heene-Website &quot;The Science Detectives&quot; ist inzwischen vom Internet genommen, die Familie gibt keine Interviews mehr. Alles Mache zur Ablenkung der Doofen, von denen es in den USA mehr als sonst auf der Welt üblich gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldstonebericht und seine Annahme durch den UNHRC ist in der amerikanischen Öffentlichkeit trotzdem eingeschlagen wie eine GBU-39 Bombe der US-Air Force in einem afghanischen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abstimmungsergebnis:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;F ü r die Annahme des Goldstoneberichts &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unhchr.ch/huricane/huricane.nsf/view01/256468C04BA76568C1257651004F7DA0?opendocument&quot;&gt;(UN-Presseerklärung)&lt;/a&gt; stimmten in der 12. Sondersitzung des UNHRC: Argentinien, Brasilien, China, Russland, Bahrain, Bangladesh, Bolivien, Chile, Cuba, Djbouti, Ägypten, Ghana, Indien, Indonesien, Jordanien, Mauritius, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Qatar, Saudi Arabien, Senegal, Süd Afrika und Sambia &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;D a g e g e n&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;: USA, Ungarn, Italien, Holland, Slovakei und Ukraine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;E n t h a l t u n g e n&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;: Belgien, Bosnien, Burkina-Faso, Kamerun, Gabun, Japan, Mexico, Norwegen, Süd Korea, Slovenien und Uruguay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;In der Pinkelpause abgehauen, um nicht abstimmen zu müssen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;: England, Frankreich, Madagaskar, Kirgizstan und Angola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://english.aljazeera.net/news/europe/2009/10/20091016163540814787.html&quot;&gt;(Quelle: Aljazeera)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel wurde wegen der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während seines dreiwöchigen Massakers im Gaza-Streifen zu Beginn dieses Jahres  verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zionistische Entität Israel und die ewigen Kriegstreiber in den USA hatten zunächst den Fatahführer Mahmoud Abbas gezwungen,  einer Verschiebung der Erörterung des Goldstone-Berichts im UNHRC bis März 2010 zuzustimmen. Eine üble Finte, bei der die von Israel bestochene Westbank-Marionette Abbas den letzten Rest von Glaubwürdigkeit einbüßte. Falls Abbas und sein Sicherheitschef Dahlan, die beiden korruptesten palästinensischen Politiker westlich von Bagdad, je glaubwürdig gewesen sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;abbas1&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/abbas1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwei gekaufte Freunde Israels, die bis zuletzt den UN-Beschluss gegen Israel verhindern wollten: links der zu dünne Sarkoksy, immer zwanghaft in Bewegung, rechts der zu verfressene Abbas: &quot;plenus venter non studet libenter&quot;, d.h.: &quot;voller Bauch führt zur Faulheit&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer scharfen Ansprache des Hamas-Chefs Khaled Meschal und dem &lt;a href=&quot;http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/10/200910518212141766.html&quot;&gt;empörten Aufschrei&lt;/a&gt; aller muslimischen Araber im Nahen und Mittleren Osten musste Abbas zurückrudern und zustimmen, dass die grauenhaften israelischen Kriegsverbrechen während Ehud Olmerts Operation Bleigießen auf der 12. Sondersitzung des UNHRC gestern und heute in Genf tatsächlich  zur Sprache kamen. Ein Novum in der Geschichte der UN, denn bislang konnten die talentierten Intriganten, die weltweit nahezu jede wichtige internationale oder supranationale Organisation mit ihren Sphirren durchsetzt haben, die UN stets austricksen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast wäre es den üblichen Verdächtigen auch heute wieder gelungen über ihren Betbruder Sarkozy (F) und dessen schmutziger UN-Diplomatie samt fiesen Geschäftsordnungstricks kurz vor der letzten Konferenzpause die Versammlung zu sprengen und eine Beschlussfassung gegen Israel zu verhindern &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1121610.html&quot;&gt;(Haaretz)&lt;/a&gt;. Doch die Trickserei ging schief und Israel ist jetzt zusammen mit seinem Waffenlieferanten USA doppelt blamiert. Megagroße Napalmbomben wie die auf dem weiter unten abgebildeten Foto wurden 2003 von den USA gegen befestigte Artilleriestellungen im Irakkrieg eingesetzt. Die IDF verbrannte, zerschmetterte und pulverisierte mit diesen kriegsvölkerrechtlich verbotenen, weil unverhältnismäßigen US-Bomben, von denen in den USA noch zuviele auf Halde liegen und unter Brüdern billig verhökert oder verschenkt werden, in Städten wie Rafah Zivilisten in ihren Wohnhäusern,  Alte, Kranke, Frauen und Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;385&quot; alt=&quot;il&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/il.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Israelische Scharfschützen knallten in Gaza wahllos Frauen und Kinder ab&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den über 1400 bei dem israelischen Massaker umgekommenen Palästinensern waren die Mehrzahl Zivilisten, die an den Kampfhandlungen völlig unbeteiligt waren. Auf israelischer Seite kamen weniger als 14 Personen ums Leben, einige davon durch die Waffenwirkung der IDF, friendly fire. Das Verhältnis von 1:100 sagt alles über die Unverhältnismäßigkeit des israelischen Kriegseinsatzes. Es war ein scheußliches und verbrecherisches Gemetzel, das nur von einer verrohten, bekifften und bekoksten Soldateska wie der IDF verübt werden konnte. Scusi! hat vom Dezember 2008 bis März 2009 anhand einschlägiger &lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5610243/&quot;&gt;Beweisfotos&lt;/a&gt; über die Lage im Gazastreifen und die israelischen Kriegsverbrechen berichtet. Die Reaktion der israelhörigen Presse und Politik in Deutschland: Schweigen und Wegsehen, wie damals, 1939 - 1945, die USA und England von der Ermordung der Juden in den KZ`s in Polen nichts wissen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;417&quot; alt=&quot;napalm&quot; width=&quot;541&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/napalm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Untertitelung der&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2018572&amp;em_src=750464&amp;em_ivw=fr_poltop&quot;&gt;&lt;b&gt;FR&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;: &lt;i&gt; &quot;Eine israelische Bombe explodiert im Süden des Gaza-Streifens &lt;b&gt;in&lt;/b&gt; der Stadt Rafah. (Archivbild vom 13. Januar 2009) (Bild: dpa)&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Anders die Untertitelung der &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-10/goldstone-israel-sicherheitsra&quot;&gt;&lt;b&gt;ZEIT&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&quot;Eine israelische Bombe explodiert &lt;b&gt;über&lt;/b&gt; dem Gaza-Streifen&quot;. Die Behauptung der proisraelischen ZEIT (Verlegerfamilie:&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.holtzbrinck.com/&quot;&gt;&lt;b&gt;Holtzbrinck&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;), &lt;i&gt;die Bombe sei ü b e r  dem Gazastreifen explodiert, verharmlost im Sinne der psychologischen Kriegsführung, denn Napalmbomben wie diese explodierten am Boden, in den palästinensischen Wohnhäusern in Gaza. Danach erst steigt der Feuerball der Explosion durch die Hitzeentwicklung auf. Schlimmer als Napalm waren noch die Angriffe mit &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://scusi.twoday.net/stories/5451978/&quot;&gt;Weißem Phosphor&lt;/a&gt; und DIME-Zündern, &lt;i&gt;die in den deutschen Medien verschwiegen werden*.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der UNHRC den über 500-Seiten starken Goldstone-Untersuchungsbericht angenommen hat, wird das Papier an die UN-Generalversammlung und den UN-Sicherheitsrat weitergeleitet. Ban Ki Moon ist aufgefordert, Israel und die Hamas zu überwachen, ob beide ihre Kriegsverbrechen untersuchen und gerichtlich verfolgen. Falls das nicht geschieht, muss die Sache zur Aburteilung der diversen Kriegsverbrecher auf beiden Seiten (auf 100 Israelis kommt vermutlich - umgekehrt wie bei den Kriegstoten -  1 verdächtiger Hamas Mann) nach Den Haag weitergeleitet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im UN-Sicherheitsrat werden die AIPAC-USA allerdings wie jedes Mal in den letzten Jahrzehnten, wenn Israel verurteilt werden sollte, dagegen ihr Veto einlegen. Grund genug, über die dringend nötige Reform des UN-Sicherheitsrats nachzudenken, der immer noch die Machtverhältnisse zum Ende des zweiten Weltkriegs wiederspiegelt, als mit Einsteins US-Atombombe die USA noch die einzige Atommacht waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald werden selbst Zwergstaaten über Atomwaffen verfügen, denn das dazu erforderliche Plutonium kann sich offenbar jeder, der im Welt-Finanzkasino genug Milliarden abgezweigt hat, in &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/technologie/energie_technik/plutonium-schlamperei-in-franzoesischer-atomanlage;2469635&quot;&gt;Cadarache/Frankreich&lt;/a&gt; bei EDF/AREVA auf dem nuklearen Schwarzmarkt &quot;besorgen&quot;. In Cadarache sind gerade erst 38 kg Plutoniumstaub &quot;entdeckt&quot; worden, die nicht in den Büchern standen. Die erste Meldung zu der Entdeckung kam, wie sollte es auch anders sein,  aus Israel (YNET, die Website wurde sofort gesperrt, nachdem sie hier in Scusi am 16.10.09 erwähnt wurde!:&quot;Error 404, Object not found&quot;). Frankreich hat ja engste nukleare Beziehungen zu Israel. Sarkozy, der selbst jüdischer Herkunft ist,  deckt alles, was das Regime in Tel Aviv anstellt. Neben den USA (AIPAC) dürfte auch Sarkozy (F) mit seinem Veto im UN-Sicherheitsrat verhindern, dass die Kriegsverbrecher Tzipi Livni, Ehud Barak, Ehud Olmert und AshkeNazi vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UN-Generalversammlung könnte jedoch den neben dem Internationalen Strafgerichtshof noch immer bestehenden eigenen UN-Gerichtshof in Den Haag mit der Untersuchung der unterschiedslosen  israelischen Bombardierungen  und im wesentlich geringeren Umfang  der Untersuchung und ggf. Aburteilung auch der  palästinensischen Kassam-Schießereien beauftragen. Das hätte für die israelische Führungsclique immerhin die lästige Folge, dass alle verdächtigen IDF-Größen und an den Kriegsverbrechen beteiligten IL-Politfuzzis mit internationalem Haftbefehl gesucht würden und den US-Militärstützpunkt namens Israel nicht mehr verlassen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als frühere Mossad-Mitarbeiter werden Leute wie &lt;i&gt;Tzipi Livni&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Ehud Barak&lt;/i&gt;  schon einen Weg in die Freiheit finden, notfalls durch die Schmuggler-Tunnels  an der ägyptischen Grenze. Von Kairo aus könnten sie direkt nach Afghanistan fliegen, wo die Kriegswilligen für  den Westen beim Kampf gegen den Terror gern auf dem ersten Ami-Panzer ins Taliban-Gebirge mitfahren können. Dann sind wir die beiden Kriegsverbrecher schon mal los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________________________________________-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;b&gt;Anmerkung&lt;/b&gt; vom 17.10.2009, 17:30 Uhr: Der &lt;i&gt;Holtzbrinck-Verlag&lt;/i&gt; hat das &quot;&lt;i&gt;Napalm-Bombenfoto von dem Angriff auf Rafah&lt;/i&gt;&quot; mit der &lt;i&gt;&quot;irreführenden Beschriftung&quot;&lt;/i&gt;  in jüdischer Hast vom Netz genommen. Der Link führt jetzt, wie bei &lt;i&gt;YNet&lt;/i&gt; (Israel-Netz) ins Leere: &lt;i&gt;&quot;404 Fehlermeldung&quot;&lt;/i&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist typisch für eine feige WEB 2.0 - Journaille, die nie zu ihrem Propaganda-Geschreibsel steht. Für die das Internet mit seinen blitzschnellen elektronischen Löschmöglichkeiten das ideale Medium ist, um unbedarfte Leser massenhaft mit falschen und betrügerischen Informationen zu trollen. Harmlos ist das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artikel zur UNHRC-Sondersitzung auf den Webseiten der großen deutschen Tageszeitungen waren gestern durchgehend mit inhaltlichen Fehlern übersät. Absicht oder Schlamperei? Vermutlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rhbl</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/5993361/">
    <title>Parteispenden: Füllhorn der Fat Cats förderte den Sieg von Schwarz-Gelb</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/5993361/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kölner Stadtanzeiger findet sich der erste Hinweis, warum Schwarz-Gelb trotz Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise mit sicherem Abstand vor Rot-Rot-Grün die Bundestagswahl  gewonnen hat &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1254339050848.shtml&quot;&gt;&lt;b&gt;(&quot;Wirtschaft hat Schwarz-Gelb gepäppelt&quot;)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;leisler-kiep&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/leisler-kiep.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Leisler-Kiep, der maßgebliche Mann, der in den neunziger Jahren &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaff%C3%A4re&quot;&gt;(Spendenaffäre 1999)&lt;/a&gt; für die CDU den Geldtransfer besorgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlsieg kam nicht nur, weil Deutsche in Krisenzeiten traditionell konservativ wählen. Nein, er musste zwangsläufig kommen,  weil die Union der Besserverdiener und Neoliberalen, die jetzt versucht,  aus ihren Koalitionsverhandlungen heraus mit scheinheiligen Schlagzeilen über die marginale Besserstellung von &lt;i&gt;Hartz IV-Empfängern&lt;/i&gt; beim Schonvermögen ihr Image der &lt;i&gt;sozialen Eiseskälte&lt;/i&gt; loszuwerden &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/142410/142411.php&quot;&gt;(Schwarz-Gelb hilft Hartz-IV-Beziehern)&lt;/a&gt;, s e h r  viel mehr  &lt;b&gt;G e l d&lt;/b&gt;  in der Wahlkampfkasse hatte als die Mitbewerber von der SPD, der LINKEN oder den Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, haben CDU und FDP  kurz vor der Bundestagswahl aus der Wirtschaft die weitaus meisten &lt;i&gt;Großspenden&lt;/i&gt; erhalten. Mit 300.000 Euro kassierten die Freien Demokraten im August die fetteste Einzelspende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;469&quot; alt=&quot;otto&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/otto.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sieht mit Sonnenbrille aus wie ein Mafioso mit Blumenstrauß, ist aber ein richtiger Graf und Ehrenvorsitzender der FDP (jetzt wieder ohne Pünktchen). &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lambsdorff&quot;&gt;Dr. Otto Graf Lambsdorff&lt;/a&gt;, in den siebziger und achtziger Jahren der F.D.P.- Spendensammler mit den richtigen Kontakten zur Wirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahrer Geldsegen für die neoliberalen Parteikassen im Wahlkampf. Mal gab es 300.000 Euro, mal 250.000 Euro für die FDP, die CDU verdiente auch recht ordentlich. SPD, DIE LINKE und Grüne gingen bei Großspenden praktisch leer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie das Parlament am Dienstag mitteilte, erhielt die FDP 300.000 Euro von der Düsseldorfer Substantia AG, die laut Presseberichten über eine Münchner Firma von dem Milliardär Baron August von Finck kontrolliert wird. Dieses Unternehmen hatte bereits im April 250.000 Euro an die Freien Demokraten überwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 261.800 Euro erhielt die CDU im August als Spende von der YOC-Gruppe, einem Anbieter für die Handy-Nutzung als Werbemittel. Dazu kamen 200.000 Euro von dem Hamburger Chemikalien-Händler Hermann Schnabel, 150.000 Euro von der Ferring Arzneimittel GmbH, 120.000 Euro von der Deutschen Vermögensberatung AG sowie 100.000 Euro von der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung. Die CSU verbuchte 70.000 Euro vom Verband der Bayerischen Chemie-Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD und Grüne waren bei den Großspendern kaum gefragt. Beide Parteien erhielten lediglich von der Allianz AG je 60.001 Euro - ebenso wie die CDU.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher, der die zahllosen Konterfeis von CDU-Merkel und FDP-Guido vor der Wahl auf den riesigen Großplakaten der Städtereklame gesehen hat , wird sich gefragt haben, woher wohl das viele Geld  für die Anmietung dieser ziemlich teuren Werbeflächen gekommen ist. Normalerweise kann sich so was nur ein multinationaler Tabakkonzern leisten. Aber in Wahlkampfzeiten kippt das Füllhorn der Großkonzerne, Geldsammelstellen und sonstigen neoliberale Heuschrecken die Moneten in die Taschen der Parteien, die ihnen in der nächsten Legislaturperiode im Bundestag den Rücken freihalten. Damit weiter dereguliert werden kann und das große Rad im globalen Finanz-Kasino in Schwung bleibt. Von Chancengleichheit oder Chancengerechtigkeit kann bei den Wahlen in diesem Lande somit keine Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Bundestag veröffentlichten Großspenden sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Vier Fünftel des Geldtransfers von der Industrie und den Banken zu ihren Parteien dürfte sich trotz aller Parteispendenskandale auch weiterhin unsichtbar unter dem Tisch vollziehen, wie der Rheinländer sagen würde. Das sind die Summen, die meist in diskreten Briefumschlägen aber manchmal auch im Koffer bei passender Gelegenheit an die Geldeintreiber und Kassierer der Parteien überreicht werden. Ein Sumpf, der trotz zahlreicher Gesetzesänderungen bis heute nicht ausgetrocknet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Procedere im Vorfeld der Bundestagswahl erinnert  an den Flick-Skandal, den größten Parteispendenskandal der Republik Anfang der achtziger Jahre im Deutschen Bundestag. Seine Aufdeckung war dem Bonner Steuerfahnder Klaus Förster zu verdanken, der seit 1975 mit großem Spürsinn und enormer Hartnäckigkeit in seinem Büro in St. Augustin bei Bonn an der Enthüllung der schier unglaublichen Geschichte (Klappentext  im Buch von Hans Werner Kilz u. Joachim Preuss, Flick, Die gekaufte Republik, Spiegel-Buch, Rowohlt 1983) arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Palmer, in der neunten Legislaturperiode einer der an der Aufdeckung des Parteispendenskandals beteiligten Spiegel-Journalisten in Bonn, schrieb 1997 &lt;a href=&quot;http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=8716418&amp;top=SPIEGEL&quot;&gt;(&quot;Diskretion erwünscht&quot;)&lt;/a&gt; zur Praxis der Lobbyisten, sich erst das Wohlverhalten der Parteien mit Geld zu erkaufen und dann die Geldbriefträger per Gesetz auch noch &quot;amnestieren&quot; zu wollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1981 - damals regierte noch SPD-Kanzler Helmut Schmidt mit der FDP - sollte eine von den Chefs der Koalition gemeinsam mit der CDU/CSU-Opposition ersonnene Amnestie illegale Parteispender und eine Reihe von Politikern, darunter so hochmögende wie der FDP-Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, vor Gericht und Strafe bewahren. Der Coup flog auf - und neun Monate später die sozial-liberale Koalition. &lt;br /&gt;
Zwei Jahre danach unternahm die Regierung Kohl/Genscher einen neuen Anlauf auf die Amnestie für Parteispendensünder. &quot;Leidenschaftlich&quot; plädierte Helmut Kohl dafür, &quot;daß wir jene nicht im Stich lassen, die uns geholfen haben&quot;. Auch dieses Vorhaben scheiterte. Zu groß war die öffentliche Empörung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate danach machten sich die Juristen der Koalition ganz diskret ans Werk. Sie wollten bei der Beratung eines Gesetzestextes im zuständigen Ausschuß ihr Ziel auf semantischem Wege erreichen: Ein winziges Wörtchen sollte geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging um Paragraph 396 der Abgabenordnung. Der stellt es der Justiz frei, mit Prozessen gegen Steuersünder zu warten. Das &quot;Strafverfahren&quot;, so der Gesetzestext, &quot;kann ausgesetzt werden, bis das Besteuerungsverfahren rechtskräftig abgeschlossen ist&quot;. Aus dem &quot;kann&quot; sollte ein &quot;muß&quot; werden. Kanzleramtsminister Wolfgang Schäuble (CDU) verhinderte die folgenreiche Retusche.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Staatsanwälte und Steuerfahnder auf der Liste von Flick`s Buchhalter Diehl wiederholt  Abbuchungseinträge für große [ unversteuerte d.Verf. ] Summen unter dem Stichwort wg. Lambsdorff gefunden hatten, wurde der Bundeswirtschaftsminister a.D. vom Landgericht Köln gemeinsam mit dem Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch (Pflege der politischen Landschaft) sowie dem vormaligen Bundeswirtschaftsminister Hans Friderichs &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/homepage/bilder/_p=37,_t=ig_p_text,ig_page=3,ig_xmlfile=hb_steuerhinterziehung.xml&quot;&gt;wegen Steuerhinterziehung&lt;/a&gt; zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambsdorff hatte klugerweise vorgesorgt. Weil Geldbeschaffung für die Parteien öfters lebensgefährlich  am Rande der Legalität laviert und manchmal tödlich ist, wie die Fälle &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karry&quot;&gt;Karry&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6llemann&quot;&gt;Möllemann&lt;/a&gt; belegen, hatte Lambsdorff sich angesichts des durch die Steuerfahndung aufziehenden Ungemachs  per Beschluß im F.D.P.- Landesvorstand rechtzeitig eine Rückendeckung zwecks Ersatz des ihn eventuell treffenden finanziellen Schadens besorgt. Im Buch von Kilz zur Flick-Affäre findet sich folgender Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Freien Demokraten bleiben zunächst mal allein mit ihren großen Sorgen. Ein Beschluß des nordrhein-westfälischen FDP-Landesvorstands, die Partei solle einem Antrag von Lambsdorff und Gattermann entsprechen und mögliche Steuernachzahlungen der beiden Politiker übernehmen. wirkt wie ein vorweggenommenes Schuldeingeständnis. Zumindest Parteichef Hans-Dietrich Genscher wertet den Beschluß, wie anders, als taktische Fehlleistung: «Nackter Wahnsinn.»&quot;&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Beschlussfassung hatte also mächtig Staub aufgewirbelt, war in den Augen der Umstehenden ein Indiz dafür, dass es in der F.D.P. wie bei den anderen Parteien auch bei der Geldbeschaffung nicht immer mit rechten Dingen zugegangen war. Wenn heute wieder große Summen fließen, sollten anständige Demokraten bei den zuständigen Staatsorganen auf die rechtsstaatlich korrekte Finanzierung der Parteien mal einen genaueren Blick werfen. Warum sollte sich das Verhalten der bekannten Steuersünder/Parteien bis heute geändert haben? Vermutlich wurden nur die Umgehungsmethoden verfeinert. Die Kreativität mancher &quot;mexikanischer&quot; Buchhalter dürfte kaum Grenzen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diesmal der Milliardär Finck seine Parteispenden nicht direkt an die F.D.P. überwiesen hat, sondern nach dem Kölner Stadtanzeiger die &lt;i&gt;&quot;Substantia AG&quot;&lt;/i&gt; (die AG befasst sich wohl  nur mit &lt;i&gt;Substantiellem&lt;/i&gt;) zwischengeschaltet hat, so ist das sicherlich eine Nachwirkung der diversen Parteispendenskandale der Rheinischen Republik, die bis heute noch nicht vollständig aufgearbeitet sind. Hier muss nachgefasst werden, damit die Demokratie nicht weiter in Richtung &lt;i&gt;&quot;Plutokratie&quot;&lt;/i&gt; verkommt, zu einer &lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Herrschaft der Reichen&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.literaturfestival.com/upload//Vortrag%20Arundhati%20Roy%20D%20final.pdf&quot;&gt;&lt;i&gt; (Vortrag &lt;b&gt;Arundhati Roy&lt;/b&gt; über die Entwicklung in Indien: &lt;b&gt;&quot;Das schwindende Licht der Demokratie&quot;&lt;/b&gt;)&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; ausartet. Warnzeichen, wie die Geburtstagssause des Chefs der Deutschen Bank, Josef Ackermann im Bundeskanzleramt, sind nicht zu übersehen. Nie war der Einfluß des großen Geldes (Big Money), der Durchgriff der Lobby  der &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1220459525881/Die-Kur-fuer-fat-cats&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Fat Cats&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; auf Parlament und Regierung größer als heute, wo Spitze und Funktionärs-Apparat der SPD und der meisten Gewerkschaften längst bei den Neoliberalen mitlaufen und die kritischen Bürger und die Masse der  Bevölkerung durch die Weltwirtschafts- und Weltfinanzkrise wie gelähmt scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Beitrag werde ich mich deshalb mal genauer mit den Vorgängen von jenem denkwürdigen 18. Dezember 1981 befassen, jenem Tag, an dem der freche Coup gewisser F.D.P-, CDU- und SPD-Spitzenkräfte scheiterte, die Verfassung und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gegen den Willen der anständigen Mitglieder ihrer eigenen Fraktion und gegen das Volk  zu unterlaufen und sich selbst per Amnestiegesetz  im Bundestag einen Persilschein auszustellen.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T06:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/5990422/">
    <title>Deutschlands Schutzpflicht für den fremden Gast, China auf der Frankfurter Buchmesse</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/5990422/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War bei den Griechen der Fremde als Gast aufgenommen, stand er unter dem Schutz des Zeus und hatte das Recht, vom Gastfreund Schutz gegen jede Gefährdung zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran sollten wir uns morgen erinnern. Morgen beginnt die &lt;i&gt;Frankfurter Buchmesse&lt;/i&gt;. Dieses Jahr ist das kommunistische China zu Gast. Zahlreiche NGO`s aus dem kapitalistischen In- und Ausland, insbesondere aus den USA und England haben ihr Erscheinen auf der Messe angekündigt. Vermutlich, um ihr Mütchen an den halbprivaten Buchhändlern und Staatsverlagen des roten Riesenreichs zu kühlen. Doch in Wirklichkeit geht es um die Rivalität zwischen zwei Supermächten, von denen die planwirtschaftlich dirigierte im Aufstieg und die chaotisch kapitalistische im Abstieg begriffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;321&quot; alt=&quot;dongfeng31&quot; width=&quot;425&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/dongfeng31.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nuklearfähige Langstreckenrakete &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.softwar.net/dongfeng.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Dong Feng 31&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, die von China aus Washington erreichen und vermutlich sogar genau treffen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die chinesische Zentralregierung geht angesichts der Spannungen, die von der politischen Gegenseite in Tibet (Dalai Lama) oder in der Uiguren-Provinz  munter geschürt werden, nicht gerade zimperlich mit den Unruhe- und Brandstiftern in den Grenzregionen um.  Erst jüngst haben massive Unruhen, die wahrscheinlich von Exiltibetern und ExiluigurInnen angezettelt wurden, zu zahlreichen Toten und Verletzten  geführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;350&quot; alt=&quot;df31&quot; width=&quot;459&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/df31.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gleich ein Dutzend &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/DF-31&quot;&gt;&lt;b&gt;Dong Feng 31 (CSS-9)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; fuhren in Peking beim letzten großen kommunistischen Karnevalsumzug mit. Ein Bild, das die Krummnasen im Pentagon noch lange liebevoll betrachten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die raubkapitalistische Weltmacht USA, die durch das kommunistische China langsam aber unaufhaltsam vom ersten Platz als &quot;Führungsmacht&quot; verdrängt wird, versäumt keine Gelegenheit der Kritik an China. Doppelmoral und Heuchelei prägen den dissozialen Charakter der angloamerikanischen Oberschicht seit Beginn ihrer offenen kolonialen und verdeckten neokolonialen Raubzüge in aller Welt, während die rigide chinesische Führung  nur die Bevölkerung im eigenen Land schuriegelt. Washington zeigt zur Ablenkung von eigenen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit und sonstigem völkerrechtswidrigem  Fehlverhalten (Hiroshima, Nagasaki, Guam, Dresden, Berlin, Hamburg, Köln, ..., Korea, Vietnam, Irak, Abu Ghraib, Afghanistan, Gaza, Guantanamo) immer wieder gern auf angebliche und tatsächliche Menschenrechtsverletzungen in China beim Umgang mit tibetischen oder uigurischen Dissidenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;246&quot; alt=&quot;df31reichweite&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/scusi/images/df31reichweite.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Reichweite der ballistischen Interkontinentalrakete Dong Feng 31 A (DF-31 A): &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/File:PLA_ballistic_missiles_range.jpg&quot;&gt;11.250 km&lt;/a&gt;. Wenn China jemals diese Atomraketen startet, wird kein Buch mehr gelesen, wächst in den USA kein Gras, kein Strauch, kein Baum mehr, aus dem man Papier für Bücher machen könnte. Nur einige Insektenarten könnten evtl. überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage ist wegen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der USA und des Drucks, den China auf den Dollar ausübt, äußerst gespannt. Ausgetragen werden die kulturellen &quot;Dissonanzen&quot; vor allem im Internet, wo sich China anders als das kriecherische Europa mit einer elektronischen &quot;Großen Mauer&quot; gegen die verheerend primitiven, gewalt- und sexstrotzenden, miserablen  Filmproduktionen aus Hollywood so weit wie möglich abschottet. Im Gegenzug hetzt das Pentagon seine &quot;Fünfte Kolonne&quot;, überwiegend Exil- oder Taiwan-Chinesen und AIPAC - finanzierte NGO`s zwecks Agitation und Propaganda auf das rote Riesenreich. Auf der Frankfurter Buchmesse könnte es deshalb durchaus zu inszenierten Provokationen und Übergriffen durch &quot;Demonstranten&quot; an einzelnen Ständen chinesischer Staatsverlage kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Vorgeschmack auf mögliche Streitereien gab Mitte September ein als Messe-Einstimmung gedachtes China-Symposium, das in einen handfesten Eklat mündete. Der Wirbel drehte sich um die Umweltaktivistin Dai Qing und den Exilschriftsteller Bei Ling, die von der Messeleitung eingeladen, dann aber ignoriert worden waren. Als die Regierungskritiker schließlich auf Einladung der Schriftstellervereinigung PEN trotzdem an der von der Buchmesse und dem Organisationskomitee Ehrengast China gemeinsam ausgerichteten Veranstaltung teilnahmen und eine Erklärung abgaben, verließen Teile der offiziellen chinesischen Delegation verärgert den Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messeleitung sollte darauf achten, dass sich ein derartiger Affront durch mehr oder weniger aus den USA (AIPAC), England (Milliband) oder Frankreich (Kouchner) ferngesteuerte Aktivisten  während der Messe selbst nicht wiederholt. Wie &lt;a href=&quot;http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry091005-173004&quot;&gt;Konrad Seitz&lt;/a&gt;, der frühere Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Peking des öfteren in seinen Vorträgen betont, ist Deutschland auf die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China gerade in der Weltwirtschafts- und Weltfinanzkrise dringend angewiesen. Umgekehrt braucht China das relativ kleine Deutschland nicht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Chinesen sind für die deutsche Industrie in ganz Asien der weit wichtigste Wirtschaftspartner. Es gibt eine ganze Reihe [von Unternehmen] gerade [aus] unserer Hochtechnologie und [von] ökologischen kleineren Firmen, für die ist China der wichtigste Wirtschaftspartner überhaupt vor Amerika, vor Frankreich. Die Deutschen und Chinesen arbeiten sehr, sehr eng zusammen, ergänzen sich auch sehr gut. Und wir haben auch eine sehr enge Wissenschaftszusammenarbeit. Also nicht nur in der Wirtschaft sondern auch in der Technologie ist es eine ganz, ganz enge Zusammenarbeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt zu hoffen, dass Dissidenten, Literaten und Menschenrechtler mit ihren Demonstrationen sich im Rahmen dessen bewegen, was das deutsche Demonstrationsrecht hergibt. Deutschland und die Frankfurter Messeleitung haben gegenüber dem Gastland China eine Schutzpflicht, die gegenüber den Chinesen, die sehr auf Gesichtswahrung bedacht sind, ernst genommen werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dissidenten mögen auf den verschiedenen Foren und Podiumsdiskussionen der Buchmesse friedlich den Dialog und das Gespräch mit den Gästen pflegen. Aber das sollte sich in einem angemessenen Rahmen halten, der, wie in kultivierten kontinentalen EU-Ländern üblich, noch einen geistigen Austausch auf der Veranstaltung  erlaubt. Ein von Angloamerikanern etc. böswillig inszenierter Klamauk mit  Tränengaseinsätzen der Polizei als Antwort wäre das Letzte, was wir in den deutsch-chinesischen Beziehungen aktuell gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweit größte Buchschau wird die Situation chinesischer Dissidenten und kritischer Schriftsteller ohnehin durch die vielen &lt;a href=&quot;http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry091010-140004&quot;&gt;Buchneuveröffentlichungen&lt;/a&gt; bekannter chinesischer Dissidenten  in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Da braucht es nicht noch zusätzlich ausländische Krachmacher und die Gewalt bestellter Provokateure.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://scusi.twoday.net/stories/5984835/">
    <title>Friedensnobelpreis? Wer? Obama? So schnell?</title>
    <link>http://scusi.twoday.net/stories/5984835/</link>
    <description>rhbl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Barack Obama&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; hat den &lt;i&gt;&lt;b&gt;Friedensnobelpreis&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; keine Minute zu früh erhalten. Der Minimalist, der mit spielerischer Leichtigkeit den Sessel des US-Präsidenten in Beschlag genommen hat, wäre ohne diese Auszeichnung sehr schnell innenpolitisch in dem schweren Fahrwasser untergegangen, das seine bloßen Ankündigungen zu einer Krankenversicherung für alle Amerikaner, zu einer atomwaffenfreien Welt für alle Menschen erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen, hat Helmut Schmidt-Schnauze mal gesagt. Aber welcher reiche Arzt behandelt schon in den USA einen armen Schwarzen aus der Unterschicht, der keine Krankenversicherung hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die pronukleare und proisraelische Publizistikmaschine, die den amerikanischen wie den europäischen, sprich deutschen Markt vollständig beherrscht, kommt die Auszeichnung sehr ungelegen. In den USA hat vor ein paar Wochen die Medienmaschine der Falken (Republikaner) begonnen, Obama als &quot;Ankündigungspolitiker&quot; zu demontieren. Gerade erst hatten auch in Europa, speziell in D, die rechten Itzhaks unter Friede Springer und Liz Mohn mit der gewohnt hinterhältig-verdeckten Demontage oder besser Dekonstruktion  Obamas in den großen deutschen  Zeitungen begonnen.  Die Mischpoke hatte den &quot;Mann aus Onkel Tom`s Hütte&quot; nur solange bejubelt, wie er nur zum Schein, just for show, im Weißen Haus seine Possen in ihrem Sinne aufführte und vom Untergang der USA ablenkte. So wie einst Gorbatschow im zerfallenden Sowjetreich, so sollte auch Obama im zerbröckelnden US-Imperium nur eine Staffage sein, hinter der die Moskauer &quot;Nomenklatura&quot; oder die New Yorker Wall Street- Börsianer ihren Konkurs verschleppen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Obama gelingt es offenbar immer öfter, seinem AIPAC-Aufpasser Rahm Israel Emanuel zu entwischen. Auch wenn von seinen vielen Reden noch nicht viel umgesetzt ist, so haben sie doch auf mehreren Baustellen der Politik das Klima grundlegend verändert. Statt von Rassenhass und Apartheid ist in Israel plötzlich vom Goldstone-Bericht und den Menschenrechten der Palästinenser die Rede, in den USA geraten die gierigen Geschäftemacher und Quacksalber der Pharmakonzerne gesundheitspolitisch in die Defensive, weltweit ist statt von Bush`s &quot;Weltbürgerkrieg&quot;  immer öfter von &lt;b&gt;F r i e d e n&lt;/b&gt; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste antikoloniale und antimilitaristische Entwicklung unter Obama mit seiner versöhnlichen Rede an die weltweit unterdrückten armen Schwarzen, an die weltweit ausgebeuteten Muslime, ist vor allem für die kriminellen US-Oligarchen geschäftsschädigend. Obamas &quot;humanistisches Gefasel&quot; passt zum Beispiel den knallhart geschäftlich als inhumanen Medizinern, Medizintechnikern oder Pharmaunternehmern agierenden US-Itzhaks überhaupt nicht. Die Raffer und Täuscher ziehen unter dem sozialen Deckmäntelchen der Medizin wie eine organisierte Mafia die irrsinnigsten Gewinne aus dem amerikanischen Gesundheitsmarkt. Es sind die üblichen Verdächtigen, die wohl auch die &quot;Schweinegrippe&quot; A / H1N1 in die Welt gesetzt haben, um mit ihrer &quot;Bekämpfung&quot;, mit dem weltweiten Verkauf der antiviralen Grippetabletten und Impfseren Milliarden Dollar zu kassieren: &lt;a href=&quot;http://weibel.blog.de/2009/09/17/teil-2-profitgeile-geier-6981103/&quot;&gt;Rumsfeld&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;Gilead, Roche, Pfizer&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &amp; Konsorten&lt;/i&gt;. Eine &lt;i&gt;Globalisierung&lt;/i&gt;, wie sie uns &lt;i&gt;s o&lt;/i&gt; nicht propagiert noch angekündigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigten Staaten selbst geben 16 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für die Gesundheitsfürsorge aus. Trotzdem besitzen 47 Millionen US-Amerikaner keine Krankenversicherung. Nichtversicherte Personen erhalten nicht die notwendige Versorgung und müssen bei schweren chronischen Erkrankungen elend krepieren. Die chaotischen Zustände in der amerikanischen Gesundheitsfürsorge erzeugen in den Familien der Unterschicht einen enorm hohen psychischen Druck, dem die meisten Amerikaner auf Dauer nicht gewachsen sind. Ein Grund, warum Alkoholsucht, Drogen und Gewaltkriminalität in den USA so weit verbreitet sind. Obama versucht ernsthaft, eine Krankenversicherung für alle US-Bürger einzuführen. Eine Sache, die seit Bismark in Deutschland selbstverständlich war. In den USA ist so ein Versuch für einen Politiker lebensgefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldgeier wie Bush`s  ex-Verteidigungsminister Rumsfeld, ein krimineller Milliardär und Sproß einer deutsch-jüdischen Einwandererfamilie in den USA,  sind mit ihren dicken Aktienpaketen natürlich auch in anderen profitablen Branchen engagiert. Zum Beispiel im militärisch industriellen Komplex der USA und in der Atomrüstung (Einstein &amp; Co). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute wie Rumsfeld mögen es nicht, wenn ihnen bei ihren fiesen Geschäften mit dem Tod ein human geprägter Schwarzer in die Suppe spuckt. Ein Telefonanruf bei Rupert Murdoch, ein paar Emails mit Vorlagen, und weltweit tauchen in den Kommentaren der westlichen Medienmaschine jede Menge spöttische Kommentare über Obama auf. Ziel der PR-Aktion der US-Republikaner: Obama lächerlich zu machen, zu demontieren, sturmreif zu schießen, damit er politisch zu Fall gebracht werden kann. Deshalb erschienen gestern in den USA alle republikanischen oder konservativen Zeitungen mit höchst kritischen bis lächerlichen Bemerkungen zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama. Zu schnell, zu früh, das waren noch die mildesten Bemerkungen. Die Konservativen oder Republikaner möchten Obama inzwischen schnell los werden, Erinnerungen an das Abknallen der beiden Kennedy-Brüder werden wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Republikanisch gesonnen sind in den USA meist die in &lt;i&gt;Freimaurerlogen&lt;/i&gt; organisierten Superreichen (Oligarchen) von der Wall Street, wo die Madoffs und die sogenannten &quot;Investoren&quot; das von den USA in den letzten hundert Jahren in aller Welt zusammengeraubte oder erschwindelte Vermögen verwalten. Republikaner sind auch fast alle Mitglieder des Atomclubs, die Eigentümerfamilien / Aktionäre der US-Waffenfabriken wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;- Lockheed Martin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Boeing, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Northrop Grumman,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Raytheon,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- General Dynamics, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- General Motors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ford&lt;/i&gt;,&lt;/b&gt; etc. und deren Gesinde(l). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;US-Freimaurer&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;IL-Kriegsgewinnler &lt;/b&gt;stellen sich weltweit über das Gesetz, arbeiten mit unkonventionellen, meist kriminellen Methoden. Bis heute sind z. B. die Kennedy-Morde in den USA nicht aufgeklärt. So soll z.B nach nicht verstummen wollenden Gerüchten zur Tatzeit des Kennedy-Mordes der hochrangige israelische Geheimdienstmitarbeiter und spätere Ministerpräsident &lt;b&gt;Rabin&lt;/b&gt;, der am Abend des 04.11.1995 bei einer Friedenskundgebung in Tel Aviv seinerseits erschossen wurde, am Tatort des John F. Kennedy-Mordes in Dallas gesehen worden sein. Der Katholik &lt;b&gt;John F. Kennedy&lt;/b&gt; wollte damals die israelische Atombombe verhindern. Durch seine Ermordung wurde der Weg für seinen Vize &lt;b&gt;Lyndon B. Johnson&lt;/b&gt; frei, einen &lt;a href=&quot;http://www.wrmea.com/backissues/1196/9611096.htm&quot;&gt;fanatischen Israel-Befürworter&lt;/a&gt;, der dann Israel beim heimlichen Bau der Atombombe auf jede nur erdenkliche Art und Weise unterstützte. Über diese Zusammenhänge und den israelischen Atomwaffen-Komplex hat die westliche Medienmaschine bis heute eisern geschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat das Nobel-Komitee den Preis genau im richtigen Moment verliehen, nämlich in dem Augenblick, in dem Obamas Position zu schwächeln begann. Bertrand Badie, Politologe und Professor an der Universität &quot;Sciences Po Paris&quot;, bringt es heute in &lt;a href=&quot;http://www.lemonde.fr/organisations-internationales/article/2009/10/09/obama-le-nobel-de-la-paix-est-un-pari-plus-politique-que-moral_1251902_3220.html#ens_id=1249605&quot;&gt;Le Monde&lt;/a&gt; auf den Punkt. Er schätzt, &quot;que le comité a essayé de (...) renforcer l&apos;autorité morale du président au moment où elle semble faiblir par rapport aux réalités internationales&quot;. Allerdings dürfte die Nobelpreisverleihung weniger im moralischen denn im politischen Sinne zu einer Stärkung Obama`s führen, der zum Glück und gegen meine bisherigen Befürchtungen immer stärker aus der ihm von der AIPAC zugedachten Rolle als Hofnarr der US-Oligarchen und Superreichen fällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten Geld lässt sich übrigens in den USA bei der Herstellung der hochgeheimen Atomwaffen- und Atomraketensysteme, beim Bau von Bomben- und Militärflugzeugen, Spionage- und Kommunikationssatelliten, Atom-U-Booten, Überwasser-Kriegsschiffen aller Art, sowie Panzern, Raketen und computergestützten Führungs- und Informationssystemen für den &lt;i&gt;Krieg&lt;/i&gt; verdienen. Vor allem in Kriegszeiten rollt der Rubel, Pardon, Dollar. Deshalb wird Obama von der  Wall Street, die ihn installiert hat, hinter verschlossenen Türen brutal gezwungen, im Afghanistankrieg  militärisch aufzustocken (surge), mehr Soldaten zu schicken, die Kampfhandlungen zu intensivieren. Denn nur wenn die Kampfhandlungen in Afghanistan  intensiviert werden, wird mehr militärisches Großgerät zerstört, verdienen sich die amerikanischen Rüstungsindustriellen eine goldene Krummnase. Es sind meist dieselben Persönlichkeiten, die mit ihren Waffensystemen auch in israel engagiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher frühere pro-Obama-Heuchler in Deutschland in Wahrheit längst zum Club der anti-Obama-Mietfedern gehört, wird sich an diesem Wochenende leicht feststellen lassen. Einfach auf den Webseiten der großen Zeitungen und Sender nachgucken, wer einen hämischen Kommentar zur Friedens-Nobelpreisverleihung an Obama verfasst hat und den Namen des Autors samt Quellenangabe (Url) an scusi.blog@web.de schicken. Ich veröffentliche nächste Woche dann mal eine Liste, wer bei uns alles zum Anti-Obama-Club gehört.</description>
    <dc:creator>rhbl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rhbl</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T03:42:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://scusi.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://scusi.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
