Erst Jagd- dann Klagemeute, Beck trifft Bundespresse
rhbl
Vierzehn Tage hatte sie ihn gehetzt, die Jagdmeute, war ihm mal mehr mal weniger dicht auf den Fersen gewesen. Mangelnde Kommunikation, Führungsschwäche, Wortbruch und was alles noch hatten sie in ihren Blättern gekläfft, eilig und immer in Bewegung.
„Die Meute will eine Beute, sie will ihr Blut und ihren Tod. Sie muss rasch und unablenkbar, mit List und Ausdauer hinter ihr her sein, um sie zu erlangen. Sie muntert sich durch ihr gemeinsames Kläffen auf. Die Bedeutung dieses Lärms, in dem die Stimmen der einzelnen Tiere zusammenfallen, ist nicht zu unterschätzen. Er kann nachlassen und wieder anschwellen; aber er ist unbeirrbar, er enthält den Angriff“ (Canetti, Masse und Macht).
Wer nun erwartet hatte, dass der endlich "Gestellte" nun auch erlegt würde, dass er im großen Saal der Bundespressekonferenz von allen gefressen würde, wurde bitter enttäuscht. Eine merkwürdige Beißhemmung hatte die Kläffer befallen, die sich plötzlich dem Fuchs in der Gestalt des wieder genesenen Katers gegenübersahen, der sie ruhig und bestimmt, ja gelassen in die Mäuse zurückverwandelte, die sie in Wahrheit immer schon gewesen waren. Jede Maus in ihren Stuhl geduckt, die Schreibplatte wie zum Befehlsempfang hochgeklappt und schreibbereit.
Wo waren sie, die Leithunde und "mutigen" Mietfedern im Dienste der dunklen Seite der Macht, die sich seit dem Hamburger Parteitag die Finger gegen den Mann wundgeschrieben haben, der die beiden einander entfremdeten, ja partiell scheinbar immer noch "verfeindeten" Teile Deutschlands nur um einen Nanometer näher aneinander bringen will. Kurt Beck ist der erste einflussreiche Sozialdemokrat, der einen Tabubruch begeht, der sich vorsichtig an das wichtigste Projekt herantastet, das es in Deutschland nach der Herstellung der formaljuristischen und wirtschaftlichen Einheit zwischen West- und Ostdeutschland gibt: das Projekt einer materiell und sozial gerechten Wiedervereinigung Deutschlands als Kulturnation.
Seit der nur virtuellen Renaissance von "demokratischem Sozialismus" und "sozialer Gerechtigkeit" im Hamburger Programm der SPD ist die Jagd eröffnet, trifft Kurt Beck der geballte Hass des Abschaums der Besitzenden und Superreichen, jener neu-asozialen Clique von ein paar Hundert kriminellen Steuerhinterziehern, die ihre gerade in der "Wendezeit" im Osten betrügerisch zusammengerafften und zusammengeraubten Millionen in Liechtenstein vor dem "Staat", vor den anrückenden Ossis in Sicherheit gebracht haben.
Beck, der den Betrug zu Lasten der sozial Schwachen im Unterschied zu den Seeheimern und Schröderianern mißbilligt und der für die vermeintlich "soziale Neujustierung" der SPD "verantwortlich gemacht" wird, soll zur Abschreckung und stellvertretend für alle Sozialdemokraten, die sich nicht an ihre Rolle im bundesrepublikanischen System halten, ihre Drecksarbeit als Reparaturkolonne des Kapitalismus machen und blindwütig gegen Die Linke agitieren, auf möglichst widerliche Art niedergemacht werden. So widerlich, wie der Charakter der an der Medienkampagne maßgeblich beteiligten Mitglieder der Medienmeute ist. Die feigsten Mietfedern und größten Kaufmäuler des Kapitals, Günter Bannas & Co. saßen ganz hinten im Saal und taten keinen Mucks. Nur hin und wieder gab`s einen verstohlenen Blickkontakt von Mietfeder zu Mietfeder. In der Meute mitschwimmen und notfalls abtauchen ist ihr feiges Prinzip.
Sachlich und unaufgeregt ging es zu, als der Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat seine Vorschläge zum Umgang mit der „sogenannten“ Linken erklärte und das Projekt „Privatisierung der Bahn“ lässig an eine Arbeitsgruppe delegierte und damit in die nächste Legislaturperiode verschob. Die einzige aufdringliche Frage des unvermeidlichen Wonka wurde kurz und knapp abgebügelt. Dieter Wonka war einer der sechs Journalisten, denen der grippegeschwächte Beck in vertraulicher Runde am 18. Februar 2008 "unter drei" angedeutet hatte, wie es Ypsilanti in Wiesbaden anstellen könnte, den elenden Koch aufs Abstellgleis zu schieben. Was dann der verantwortungsloseste Indiskretin der Journaille (Kombination von Journalist und Canaille = Hundepack, Pöbel), ausgerechnet ein Mensch mit dem passenden Namen des sündigen Kriechtiers, in der Hannoveraner "Neuen Presse" und im "Wiesbadener Kurier" zu Geld machte und so die Hetzjagd auf Kurt Beck eröffnete. Scusi und Zapp berichteten.
Aus Dieter Wonka sprach die Scham über das Versagen der eigenen Zunft, über die Ehr- und Gewissenlosigkeit eines Kollegen von der verantwortungslosen Sensationspresse, der den eh schon wenig angesehenen Berufsstand des Journalisten wieder mal tief in den Dreck gezogen hat. Scham und Schande ob ihrer gewissenlosen Hetzjagd gegen einen, der tatsächlich zwei Wochen krank gewesen war und sich nicht hatte wehren können, war denn auch den meisten Teilnehmern der Bundespressekonferenz ins Gesicht geschrieben. Doch keiner vom journalistischen Lumpengesindel brachte den Mut auf, sich bei Kurt Beck zu entschuldigen. Feige drückten sich die größten Kläffer der Medienmeute wie in der Schule in den hinteren Stuhlreihen um ihre ziemlich verunsichert wirkenden Hundeführer.
Die Herren Frey und Deppendorf beschlossen den Reigen in dem altbekannt klagend-servilen Ton, der den öffentlich-rechtlichen Medien eigen ist. Dort sitzen die Parteien ja in den „Gremien“ und vorlautes Benehmen könnte für den Frager karrierehemmend sein. Genau 1/15, eine Stunde und 15 Minuten hatte Beck gebraucht, um die Jagdmeute in eine Klagemeute zu verwandeln.
Der eine oder andere Kläffer wird sicher noch eine Weile herumheulen, aber das war`s dann auch. Meute kommt vom lateinischen „movita“. Das daraus im Französischen entstandene „meute“ kann „Jagdzug“ heißen oder auch „Meuterei“. Kapitän Beck hat die Meuterei für`s erste niedergeschlagen. Der nächste Programmpunkt muss „Kiel holen“ heißen, damit der oder die Rädelsführer, die vielleicht auch in seiner engeren Umgebung sitzen, keine zweite Chance bekommen. Schade, dass dieser Programmpunkt in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt wird.
Vierzehn Tage hatte sie ihn gehetzt, die Jagdmeute, war ihm mal mehr mal weniger dicht auf den Fersen gewesen. Mangelnde Kommunikation, Führungsschwäche, Wortbruch und was alles noch hatten sie in ihren Blättern gekläfft, eilig und immer in Bewegung.
„Die Meute will eine Beute, sie will ihr Blut und ihren Tod. Sie muss rasch und unablenkbar, mit List und Ausdauer hinter ihr her sein, um sie zu erlangen. Sie muntert sich durch ihr gemeinsames Kläffen auf. Die Bedeutung dieses Lärms, in dem die Stimmen der einzelnen Tiere zusammenfallen, ist nicht zu unterschätzen. Er kann nachlassen und wieder anschwellen; aber er ist unbeirrbar, er enthält den Angriff“ (Canetti, Masse und Macht).
Wer nun erwartet hatte, dass der endlich "Gestellte" nun auch erlegt würde, dass er im großen Saal der Bundespressekonferenz von allen gefressen würde, wurde bitter enttäuscht. Eine merkwürdige Beißhemmung hatte die Kläffer befallen, die sich plötzlich dem Fuchs in der Gestalt des wieder genesenen Katers gegenübersahen, der sie ruhig und bestimmt, ja gelassen in die Mäuse zurückverwandelte, die sie in Wahrheit immer schon gewesen waren. Jede Maus in ihren Stuhl geduckt, die Schreibplatte wie zum Befehlsempfang hochgeklappt und schreibbereit.
Wo waren sie, die Leithunde und "mutigen" Mietfedern im Dienste der dunklen Seite der Macht, die sich seit dem Hamburger Parteitag die Finger gegen den Mann wundgeschrieben haben, der die beiden einander entfremdeten, ja partiell scheinbar immer noch "verfeindeten" Teile Deutschlands nur um einen Nanometer näher aneinander bringen will. Kurt Beck ist der erste einflussreiche Sozialdemokrat, der einen Tabubruch begeht, der sich vorsichtig an das wichtigste Projekt herantastet, das es in Deutschland nach der Herstellung der formaljuristischen und wirtschaftlichen Einheit zwischen West- und Ostdeutschland gibt: das Projekt einer materiell und sozial gerechten Wiedervereinigung Deutschlands als Kulturnation.
Seit der nur virtuellen Renaissance von "demokratischem Sozialismus" und "sozialer Gerechtigkeit" im Hamburger Programm der SPD ist die Jagd eröffnet, trifft Kurt Beck der geballte Hass des Abschaums der Besitzenden und Superreichen, jener neu-asozialen Clique von ein paar Hundert kriminellen Steuerhinterziehern, die ihre gerade in der "Wendezeit" im Osten betrügerisch zusammengerafften und zusammengeraubten Millionen in Liechtenstein vor dem "Staat", vor den anrückenden Ossis in Sicherheit gebracht haben.
Beck, der den Betrug zu Lasten der sozial Schwachen im Unterschied zu den Seeheimern und Schröderianern mißbilligt und der für die vermeintlich "soziale Neujustierung" der SPD "verantwortlich gemacht" wird, soll zur Abschreckung und stellvertretend für alle Sozialdemokraten, die sich nicht an ihre Rolle im bundesrepublikanischen System halten, ihre Drecksarbeit als Reparaturkolonne des Kapitalismus machen und blindwütig gegen Die Linke agitieren, auf möglichst widerliche Art niedergemacht werden. So widerlich, wie der Charakter der an der Medienkampagne maßgeblich beteiligten Mitglieder der Medienmeute ist. Die feigsten Mietfedern und größten Kaufmäuler des Kapitals, Günter Bannas & Co. saßen ganz hinten im Saal und taten keinen Mucks. Nur hin und wieder gab`s einen verstohlenen Blickkontakt von Mietfeder zu Mietfeder. In der Meute mitschwimmen und notfalls abtauchen ist ihr feiges Prinzip.
Sachlich und unaufgeregt ging es zu, als der Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat seine Vorschläge zum Umgang mit der „sogenannten“ Linken erklärte und das Projekt „Privatisierung der Bahn“ lässig an eine Arbeitsgruppe delegierte und damit in die nächste Legislaturperiode verschob. Die einzige aufdringliche Frage des unvermeidlichen Wonka wurde kurz und knapp abgebügelt. Dieter Wonka war einer der sechs Journalisten, denen der grippegeschwächte Beck in vertraulicher Runde am 18. Februar 2008 "unter drei" angedeutet hatte, wie es Ypsilanti in Wiesbaden anstellen könnte, den elenden Koch aufs Abstellgleis zu schieben. Was dann der verantwortungsloseste Indiskretin der Journaille (Kombination von Journalist und Canaille = Hundepack, Pöbel), ausgerechnet ein Mensch mit dem passenden Namen des sündigen Kriechtiers, in der Hannoveraner "Neuen Presse" und im "Wiesbadener Kurier" zu Geld machte und so die Hetzjagd auf Kurt Beck eröffnete. Scusi und Zapp berichteten.
Aus Dieter Wonka sprach die Scham über das Versagen der eigenen Zunft, über die Ehr- und Gewissenlosigkeit eines Kollegen von der verantwortungslosen Sensationspresse, der den eh schon wenig angesehenen Berufsstand des Journalisten wieder mal tief in den Dreck gezogen hat. Scham und Schande ob ihrer gewissenlosen Hetzjagd gegen einen, der tatsächlich zwei Wochen krank gewesen war und sich nicht hatte wehren können, war denn auch den meisten Teilnehmern der Bundespressekonferenz ins Gesicht geschrieben. Doch keiner vom journalistischen Lumpengesindel brachte den Mut auf, sich bei Kurt Beck zu entschuldigen. Feige drückten sich die größten Kläffer der Medienmeute wie in der Schule in den hinteren Stuhlreihen um ihre ziemlich verunsichert wirkenden Hundeführer.
Die Herren Frey und Deppendorf beschlossen den Reigen in dem altbekannt klagend-servilen Ton, der den öffentlich-rechtlichen Medien eigen ist. Dort sitzen die Parteien ja in den „Gremien“ und vorlautes Benehmen könnte für den Frager karrierehemmend sein. Genau 1/15, eine Stunde und 15 Minuten hatte Beck gebraucht, um die Jagdmeute in eine Klagemeute zu verwandeln.
Der eine oder andere Kläffer wird sicher noch eine Weile herumheulen, aber das war`s dann auch. Meute kommt vom lateinischen „movita“. Das daraus im Französischen entstandene „meute“ kann „Jagdzug“ heißen oder auch „Meuterei“. Kapitän Beck hat die Meuterei für`s erste niedergeschlagen. Der nächste Programmpunkt muss „Kiel holen“ heißen, damit der oder die Rädelsführer, die vielleicht auch in seiner engeren Umgebung sitzen, keine zweite Chance bekommen. Schade, dass dieser Programmpunkt in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt wird.
rhbl - 11. Mrz, 00:41
deprifrei-leben - 11. Mrz, 14:48
Sehr schlau hat Kurt Beck und Frau Ypsilanti nicht agiert. Sie wechselten das Fähnchen wie der Wind sich drehte und wurden am Ende beliebig. Ich hätte Kurt Beck von Anfang an eine eindeutige linke Positionierung geraten. Er liess sich aber von Parteirechten jagen.
rhbl (Gast) - 11. Mrz, 16:12
Geniales Konzept
Wer vom Rathaus kommt ist immer klüger. Wer deswegen vom ehemaligen Bürgermeister aus einem kleinen Dorf in Rheinland Pfalz geniale Konzepte erwartet hätte, musste schief liegen. Für die Erstellung von Konzepte braucht man Zeit und gute Leute. Beides hatte Beck nicht. Natürlich hat er Berater aus dem Apparat der SPD übernommen. Deren Qualität und Loayalität scheint mir mehr als zweifelhaft. Ich denke z. B. an die Leute in der SPD-Pressestelle, die ihm evtl. den schrägen Vogel von Journalist für ein vertrauliches Gespräch "unter drei" ausgesucht haben, der die vertraulichen Gesprächsinhalte prompt am nächsten tag im "Wiesbadener Kurier" und in der Hannoveraner "Neuen Presse" verraten hat. Intrige oder Schlamperei? Sowas darf in einem Profi-Laden einer Bundespartei einfach nicht passieren. Wozu gibt es Persönliche Referenten, die sich die Gesprächspartner des Chefs vorher angucken, gerade in so einer heißen Phase des Wahlkampfs?
Nach fünfzig Jahren antikommunistischer Indoktrination in Westdeutschland - und ganz besonders in der SPD - wäre Kurt Beck sofort der Hals umgedreht worden, hätte er sich von Anfang an eindeutig links positioniert. Er ist ja auch gar kein "Linker" oder "Linksintellektueller" im Sinne von Johanno Strasser pp., sondern im Verhältnis zu den windigen Gestalten, die ihn umgeben, ein ziemlich bodenständiger rheinlandpfälzischer Handwerker, den die Partei in die Pflicht genommen hat, nachdem die Vorgänger versagt oder - aus den von mir zitierten Gründen - hingeschmissen haben.
Was in der SPD fehlt, sind Leute wie Egon Bahr (86 Jahre alt) der in seinen jungen Jahren ein Spitzenberater von Willy Brandt war. Aber die tonangebende Israel-Lobby in der SPD hat die guten Leute ja systematisch vergrault und weggeekelt (Eppler, Glotz, Negt, usw. usw.). Ob sich die SPD nochmal berappelt, steht in den Sternen. Notfalls stehen in Deutschland ja frische Kräfte bereit, die aus der Tradition der Arbeiterbewegung kommen. Nur muss zuvor die Pressekonzentration bereinigt werden. Solange in Deutschland wie unter einem Besatzungsregime nur 136 "Publizistische Einheiten" bestimmen, was gedruckt wird und die übrigen Medien (Rundfunk,TV) über vielfältige Transmissionsriemen in den Händen des gleichen Kartells sind, läuft demokratiemäßig so gut wie nix. Da bleibt nur auswandern oder mit Beck auf das Wunder hoffen, dass die Mauer von selbst wegbricht, bevor man zum zweiten Mal mit dem Kopf dagegen donnert. Ich bin wundergläubig. Das Wunder hat sogar schon einen Namen: Weltwirtschaftskrise.
Nach fünfzig Jahren antikommunistischer Indoktrination in Westdeutschland - und ganz besonders in der SPD - wäre Kurt Beck sofort der Hals umgedreht worden, hätte er sich von Anfang an eindeutig links positioniert. Er ist ja auch gar kein "Linker" oder "Linksintellektueller" im Sinne von Johanno Strasser pp., sondern im Verhältnis zu den windigen Gestalten, die ihn umgeben, ein ziemlich bodenständiger rheinlandpfälzischer Handwerker, den die Partei in die Pflicht genommen hat, nachdem die Vorgänger versagt oder - aus den von mir zitierten Gründen - hingeschmissen haben.
Was in der SPD fehlt, sind Leute wie Egon Bahr (86 Jahre alt) der in seinen jungen Jahren ein Spitzenberater von Willy Brandt war. Aber die tonangebende Israel-Lobby in der SPD hat die guten Leute ja systematisch vergrault und weggeekelt (Eppler, Glotz, Negt, usw. usw.). Ob sich die SPD nochmal berappelt, steht in den Sternen. Notfalls stehen in Deutschland ja frische Kräfte bereit, die aus der Tradition der Arbeiterbewegung kommen. Nur muss zuvor die Pressekonzentration bereinigt werden. Solange in Deutschland wie unter einem Besatzungsregime nur 136 "Publizistische Einheiten" bestimmen, was gedruckt wird und die übrigen Medien (Rundfunk,TV) über vielfältige Transmissionsriemen in den Händen des gleichen Kartells sind, läuft demokratiemäßig so gut wie nix. Da bleibt nur auswandern oder mit Beck auf das Wunder hoffen, dass die Mauer von selbst wegbricht, bevor man zum zweiten Mal mit dem Kopf dagegen donnert. Ich bin wundergläubig. Das Wunder hat sogar schon einen Namen: Weltwirtschaftskrise.
Karl (Gast) - 13. Mrz, 19:15
So scheint es zumindest. Die Eintönigkeit, mit der die Vokabel "Wortbruch" in jedem Käseblättchen wiederholt wurde, war für mich erschreckend.
Klar, Beck, vor allem aber auch Ypsilanti, haben sich ausgesprochen blöd angestellt. Aber auch der dümmste Journalist mußte wissen, daß dieses Wahlergebnis kaum anders zu interpretieren war. Und noch ist der Wähler der Souverän, nicht die Parteien und auch nicht die Journaille.
Klar, Beck, vor allem aber auch Ypsilanti, haben sich ausgesprochen blöd angestellt. Aber auch der dümmste Journalist mußte wissen, daß dieses Wahlergebnis kaum anders zu interpretieren war. Und noch ist der Wähler der Souverän, nicht die Parteien und auch nicht die Journaille.

Sachbezogene Kommentare erbeten
hier: Unfaire Behandlung von Kurt Beck in den Medien