Dämon Dimona, Mißbrauch und Inzest im Atombunker
rhbl
Vierzehn Tage vor der Entdeckung der abscheulichen Tat des österreichischen Elektroingenieurs Fritzl erzählte mir ein Bekannter am Telefon - wir unterhielten uns gerade über den Feminismus im allgemeinen und Alice Schwarzers „Frauenbefreiungskampf“ im besonderen - folgenden „Chauvi-Witz“:
„Was ist das, wenn die Frau in der Küche ist? – Artgerechte Haltung!“
„Und was, wenn sie plötzlich im Wohnzimmer auftaucht? – Dann ist die Kette zu lang!“
Damals haben wir noch herzlich über den „Witz“ gelacht, sind wir doch beide „Getrenntlebende“ und infolge der für Männer ziemlich ungerechten Zypries`schen Regelungen des Unterhaltsrechts "finanziell nicht besonders gut drauf". Genauer gesagt, das Monatsende beginnt bei uns schon am 15. jeden Monats.
Nach der Aufdeckung des scheußlichen Verbrechens von Amstetten könnte ich heute über den schlechten Chauvi-Witz nicht mehr lachen.
Erschrecken und Abscheu über das Verbrechen in Amstetten sind auch deshalb so groß, weil sich die Tat in einem Atombunker abspielte, einem Ort, den man gemeinhin aufsucht, um Schutz zu finden. Nicht genug, das eine gewisse Sippschaft, der Göttinger Atomclub um Einstein, Szilard und deren Verwandte, uns Deutschen sechzig Jahre lang mit Vernichtung durch einen thermonuklearen Krieg (Herman Kahn, „On thermo-nuclear war“) gedroht hat.
Sie hat offenbar auch eine amoralische Generation von Technikern und Naturwissenschaftlern gezüchtet und in der Welt zurückgelassen, welche – wie von Max Born vorhergesagt, entgegen allen dürftigen Rechtfertigungsversuchen, bar jedes ethischen Bewusstseins ist. Seit dem erfolgreichen Test der Atombombe meint die Naturwissenschaft, sie könne alles und - viel schlimmer - sie könne sich alles erlauben. Ausgestattet mit der moralischen Selbstzucht eines Nicolas Sarkozy nutzen ihre entgleisten Techniker die unterirdischen Liegenschaften, die zum Schutz gegen das atomare Verbrechen gedacht waren, für die Erfüllung ihrer perversen, übersexualisierten Hollywood-Wahnvorstellungen. War nicht der österreichische Täter im Fall der ebenfalls im Kellergefängnis missbrauchten Natascha Kampusch auch ein Techniker, ein ehemaliger Mitarbeiter der Fa. Siemens?
Beide Täter hatten dämonische Vorbilder: die Folterkeller der CIA, wo wie jedermann wusste, schon seit den fünfziger Jahren unter Anleitung von Dick Cheney, heute US-Vizepräsident, Gefangene mit abartigsten Praktiken und Drogen traktiert wurden. Später dann Abu Ghraib. Oder jene massenhaft unzensiert im westlichen Film und Fernsehen gezeigten Sado-Maso-Praktiken in Hollywood-Pornofilmen. Sigmund Freud und Wilhelm Reich, auch zwei "Österreicher", lassen grüßen. Ekelhafte Domina-Szenen selbst in der Alltags-Raucherwerbung gewisser "westlicher Kulturnationen", wonach der größte Kick angeblich davon abhängt, dass man seinen Partner auspeitscht oder zum Zwecke des Geschlechtsverkehr vorher ans Bettgestell fesselt.
Von den dämonischen US-Vorbildern berichtet die pro-israelische Presse und deren übersexualisierte bling-bling Journaille, die ansonsten gierig jedes schmutzige Amstetten-Detail in den gleißendsten Farben ausmalt, nichts.
Wie lange hat es gedauert, bis der sexuelle Mißbrauch in Abu Ghraib ans Tageslicht kam? Wieviele verschwiegene Tatorte der US-Army und der CIA mag es in der Welt noch geben? In ihren geheimen Gefängnissen wie "Bagram Air Base" verbergen, foltern und quälen die USA zur Zeit im Rahmen des angeblichen "war on terror" laut amnesty international ca. 27.000 Häftlinge, eine unvorstellbar hohe Zahl. Keine Regierung wagt es, der Sache nachzugehen. Nur der Europarat, eine Institution, die niemand ernst nimmt und ein paar wagemutige NGO`s verfolgen die Spur. Wo sind diese unterirdischen Verliese, welche Staaten lassen Mißbrauch und Folter durch die CIA auf ihrem Territorium zu?
Was für ein Glück, dass in den sechziger Jahren das größenwahnsinnige Atombunkerbauprojekt der Atom-Mafia in Deutschland nicht realisiert worden ist. Auch der Erfinder der Plutoniumbombe, der nach Heisenberg verlogenste deutsche Atomfanatiker Carl Friedrich von Weizsäcker, der damals auf Kosten der Steuerzahler die letzten zehn Jahre seiner "Wissenschaftslaufbahn" in einer prächtigen Villa am Starnberger See residierte, einem „Austragshäusl de Luxe“ der Max Plank Gesellschaft, konnte das verrückte Bunkerbauprogramm nicht durchbekommen, auch nicht in abgespecktem Maßstab. Selbst der Atombunker der Bundesregierung im Ahrtal wurde wieder zugeschüttet, er war wohl nicht „sexy“ genug.
So sind Deutschland viele mögliche Tatorte erspart geblieben, die es anderswo in der Welt noch gibt. Zum Beispiel der riesige „NORAD“-Bunker in den US-amerikanischen Rocky Mountains, oder die geheime, sechs Stockwerke in die Erde gegrabene Atomwaffenfabrik DIMONA/Israel. Wer weiß, welche Verbrechen sich da tief unter der Erde abspielen. Nicht umsonst hat Israel vor dem Besuch von US-Inspektoren die Treppenabgänge in die unteren Etagen zumauern und kaschieren lassen. Nicht vergessen sollte Interpol bei allfälligen Nachsuchen auch die schnuckligen privaten Atombunker unter den Villen der Regierungsmitglieder in Tel Aviv. Verdächtig wäre da zuvörderst der Bunker unter der Villa des umtriebigen israelischen ex-Präsidenten Katzav, der seine Sekretärinnen sogar im Tel Aviver Präsidentenpalast am hellichten Tag zwischen zwei Dienstgeschäften vergewaltigt haben soll.
Was bleibt ist der Eindruck einer moralisch verkommenen, angloamerikanisch-westlichen Hollywood-Porno-Gesellschaft im Untergang.
„Feuchtgebiete“ und „Green-Porno“ von üblen Schlampen an der Spitze der „Bestsellerlisten". Das ist der geistige Nährboden, auf dem Verbrechen wie die von Amstetten gedeihen. Früher, bevor die pro-israelischen Abzocker in den bundesdeutschen Schaltzentralen von Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Medien, Kultur und Sport auftauchten, gab es noch "Bestenlisten". Dank unserem vorsätzlich zerstörten Bildungssystem (Pisa) haben viele den Unterschied zwischen einer Besten- und einer Bestsellerliste bis heute nicht bemerkt.
Auch wenn sich die Forderung im Blog eines 68ers komisch ausnimmt. Ich meine es durchaus ernst. Die uns aufgezwungene Entgrenzung des Rechts, die schlampige Digitalisierung und die schleichende Zerstörung der Moral besonders durch die Zahlengläubigen, Techniker und "Naturwissenschaftler" kann und muss so schnell wie möglich für das alte Europa gestoppt werden. Denn der globale Triumph der "pro-israelischen" Superreichen von der Wall Street (Soros & Co.) und Fleet Street (Murdoch & Co.) samt ihrer buckligen Verwandten von der Atom- und sonstigen Mafia (Einstein & Co.) ist gleichbedeutend mit dem schleichenden Zerfall, dem lautlosen Abwürgen unserer Kultur und der provokativen Zerstörung aller christlichen Werte, die bis ins 19. Jahrhundert hinein das christliche Abendland erfolgreich gemacht und zusammengehalten haben.
Die Immobilienkrise im zerfallenden Weltsuperschurkenstaat USA, die damit aufziehende Weltwirtschaftskrise ist die richtige Zeit, sich in Kontinentaleuropa wieder auf die ursprünglichen christlichen Werte zurückzubesinnen. Bildlich gesprochen: "Es ist Zeit, reinen Tisch zu machen und die falschen Wechsler aus dem Tempel zu werfen".
Als erstes müsste den Porno-Idioten bei den sogenannten Privatsendern der Strom abgeschaltet werden, damit sich unsere Jugendlichen nicht weiter nächtens den amerikanischen Schund auf RTL, SAT 1, Kabel1 etc. reinziehen. Dazu ist das geltende Jugendschutzrecht europaweit zu vereinheitlichen und dann wirklich konsequent anzuwenden. Wenn der übelste Schundsender zum Schweigen gebracht und terrestrisch durch den mustergültigen Fernsehsender Bayern-alpha ersetzt ist, wird sich das restliche TV-Lumpengesindel schon am Riemen reißen. Das wäre ein sinnvoller erster Schritt in die richtige Richtung. Anschließend wäre der Handel, das Satellitenfernsehen und das Internet dran. Es muss ja nicht gleich so brutal zugehen wie in China, mit Spezialgesetzen gegen Internetcafés, Hersteller und Händler, Blogschließungen und Filtern für Suchbegriffe. Aber etwas mehr Strenge mit Augenmaß bei der Kontrolle der Beteiligten, insbesondere der Provider und die konkrete Anwendung der Bestimmungen des Jugendschutzes im Netz sind einfach angesagt.
Auch wenn das eine technisch anspruchsvolle Aufgabe ist und nicht ganz billig wird. Wäre doch gelacht, wenn die Europäische Kommission die Herausforderung nicht annehmen könnte. Die angloamerikanische Gewalt- und Porno-Pest des "Atomzeitalters" muss aus dem europäischen Abendland getilgt und die europäische Kulturhoheit am Standort Europa auch in den neuen Medien, im Internet, TV etc. rechtlich und technisch fundiert werden.
Vierzehn Tage vor der Entdeckung der abscheulichen Tat des österreichischen Elektroingenieurs Fritzl erzählte mir ein Bekannter am Telefon - wir unterhielten uns gerade über den Feminismus im allgemeinen und Alice Schwarzers „Frauenbefreiungskampf“ im besonderen - folgenden „Chauvi-Witz“:
„Was ist das, wenn die Frau in der Küche ist? – Artgerechte Haltung!“
„Und was, wenn sie plötzlich im Wohnzimmer auftaucht? – Dann ist die Kette zu lang!“
Damals haben wir noch herzlich über den „Witz“ gelacht, sind wir doch beide „Getrenntlebende“ und infolge der für Männer ziemlich ungerechten Zypries`schen Regelungen des Unterhaltsrechts "finanziell nicht besonders gut drauf". Genauer gesagt, das Monatsende beginnt bei uns schon am 15. jeden Monats.
Nach der Aufdeckung des scheußlichen Verbrechens von Amstetten könnte ich heute über den schlechten Chauvi-Witz nicht mehr lachen.
Erschrecken und Abscheu über das Verbrechen in Amstetten sind auch deshalb so groß, weil sich die Tat in einem Atombunker abspielte, einem Ort, den man gemeinhin aufsucht, um Schutz zu finden. Nicht genug, das eine gewisse Sippschaft, der Göttinger Atomclub um Einstein, Szilard und deren Verwandte, uns Deutschen sechzig Jahre lang mit Vernichtung durch einen thermonuklearen Krieg (Herman Kahn, „On thermo-nuclear war“) gedroht hat.
Sie hat offenbar auch eine amoralische Generation von Technikern und Naturwissenschaftlern gezüchtet und in der Welt zurückgelassen, welche – wie von Max Born vorhergesagt, entgegen allen dürftigen Rechtfertigungsversuchen, bar jedes ethischen Bewusstseins ist. Seit dem erfolgreichen Test der Atombombe meint die Naturwissenschaft, sie könne alles und - viel schlimmer - sie könne sich alles erlauben. Ausgestattet mit der moralischen Selbstzucht eines Nicolas Sarkozy nutzen ihre entgleisten Techniker die unterirdischen Liegenschaften, die zum Schutz gegen das atomare Verbrechen gedacht waren, für die Erfüllung ihrer perversen, übersexualisierten Hollywood-Wahnvorstellungen. War nicht der österreichische Täter im Fall der ebenfalls im Kellergefängnis missbrauchten Natascha Kampusch auch ein Techniker, ein ehemaliger Mitarbeiter der Fa. Siemens?
Beide Täter hatten dämonische Vorbilder: die Folterkeller der CIA, wo wie jedermann wusste, schon seit den fünfziger Jahren unter Anleitung von Dick Cheney, heute US-Vizepräsident, Gefangene mit abartigsten Praktiken und Drogen traktiert wurden. Später dann Abu Ghraib. Oder jene massenhaft unzensiert im westlichen Film und Fernsehen gezeigten Sado-Maso-Praktiken in Hollywood-Pornofilmen. Sigmund Freud und Wilhelm Reich, auch zwei "Österreicher", lassen grüßen. Ekelhafte Domina-Szenen selbst in der Alltags-Raucherwerbung gewisser "westlicher Kulturnationen", wonach der größte Kick angeblich davon abhängt, dass man seinen Partner auspeitscht oder zum Zwecke des Geschlechtsverkehr vorher ans Bettgestell fesselt.
Von den dämonischen US-Vorbildern berichtet die pro-israelische Presse und deren übersexualisierte bling-bling Journaille, die ansonsten gierig jedes schmutzige Amstetten-Detail in den gleißendsten Farben ausmalt, nichts.
Wie lange hat es gedauert, bis der sexuelle Mißbrauch in Abu Ghraib ans Tageslicht kam? Wieviele verschwiegene Tatorte der US-Army und der CIA mag es in der Welt noch geben? In ihren geheimen Gefängnissen wie "Bagram Air Base" verbergen, foltern und quälen die USA zur Zeit im Rahmen des angeblichen "war on terror" laut amnesty international ca. 27.000 Häftlinge, eine unvorstellbar hohe Zahl. Keine Regierung wagt es, der Sache nachzugehen. Nur der Europarat, eine Institution, die niemand ernst nimmt und ein paar wagemutige NGO`s verfolgen die Spur. Wo sind diese unterirdischen Verliese, welche Staaten lassen Mißbrauch und Folter durch die CIA auf ihrem Territorium zu?
Was für ein Glück, dass in den sechziger Jahren das größenwahnsinnige Atombunkerbauprojekt der Atom-Mafia in Deutschland nicht realisiert worden ist. Auch der Erfinder der Plutoniumbombe, der nach Heisenberg verlogenste deutsche Atomfanatiker Carl Friedrich von Weizsäcker, der damals auf Kosten der Steuerzahler die letzten zehn Jahre seiner "Wissenschaftslaufbahn" in einer prächtigen Villa am Starnberger See residierte, einem „Austragshäusl de Luxe“ der Max Plank Gesellschaft, konnte das verrückte Bunkerbauprogramm nicht durchbekommen, auch nicht in abgespecktem Maßstab. Selbst der Atombunker der Bundesregierung im Ahrtal wurde wieder zugeschüttet, er war wohl nicht „sexy“ genug.
So sind Deutschland viele mögliche Tatorte erspart geblieben, die es anderswo in der Welt noch gibt. Zum Beispiel der riesige „NORAD“-Bunker in den US-amerikanischen Rocky Mountains, oder die geheime, sechs Stockwerke in die Erde gegrabene Atomwaffenfabrik DIMONA/Israel. Wer weiß, welche Verbrechen sich da tief unter der Erde abspielen. Nicht umsonst hat Israel vor dem Besuch von US-Inspektoren die Treppenabgänge in die unteren Etagen zumauern und kaschieren lassen. Nicht vergessen sollte Interpol bei allfälligen Nachsuchen auch die schnuckligen privaten Atombunker unter den Villen der Regierungsmitglieder in Tel Aviv. Verdächtig wäre da zuvörderst der Bunker unter der Villa des umtriebigen israelischen ex-Präsidenten Katzav, der seine Sekretärinnen sogar im Tel Aviver Präsidentenpalast am hellichten Tag zwischen zwei Dienstgeschäften vergewaltigt haben soll.
Was bleibt ist der Eindruck einer moralisch verkommenen, angloamerikanisch-westlichen Hollywood-Porno-Gesellschaft im Untergang.
„Feuchtgebiete“ und „Green-Porno“ von üblen Schlampen an der Spitze der „Bestsellerlisten". Das ist der geistige Nährboden, auf dem Verbrechen wie die von Amstetten gedeihen. Früher, bevor die pro-israelischen Abzocker in den bundesdeutschen Schaltzentralen von Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Medien, Kultur und Sport auftauchten, gab es noch "Bestenlisten". Dank unserem vorsätzlich zerstörten Bildungssystem (Pisa) haben viele den Unterschied zwischen einer Besten- und einer Bestsellerliste bis heute nicht bemerkt.
Auch wenn sich die Forderung im Blog eines 68ers komisch ausnimmt. Ich meine es durchaus ernst. Die uns aufgezwungene Entgrenzung des Rechts, die schlampige Digitalisierung und die schleichende Zerstörung der Moral besonders durch die Zahlengläubigen, Techniker und "Naturwissenschaftler" kann und muss so schnell wie möglich für das alte Europa gestoppt werden. Denn der globale Triumph der "pro-israelischen" Superreichen von der Wall Street (Soros & Co.) und Fleet Street (Murdoch & Co.) samt ihrer buckligen Verwandten von der Atom- und sonstigen Mafia (Einstein & Co.) ist gleichbedeutend mit dem schleichenden Zerfall, dem lautlosen Abwürgen unserer Kultur und der provokativen Zerstörung aller christlichen Werte, die bis ins 19. Jahrhundert hinein das christliche Abendland erfolgreich gemacht und zusammengehalten haben.
Die Immobilienkrise im zerfallenden Weltsuperschurkenstaat USA, die damit aufziehende Weltwirtschaftskrise ist die richtige Zeit, sich in Kontinentaleuropa wieder auf die ursprünglichen christlichen Werte zurückzubesinnen. Bildlich gesprochen: "Es ist Zeit, reinen Tisch zu machen und die falschen Wechsler aus dem Tempel zu werfen".
Als erstes müsste den Porno-Idioten bei den sogenannten Privatsendern der Strom abgeschaltet werden, damit sich unsere Jugendlichen nicht weiter nächtens den amerikanischen Schund auf RTL, SAT 1, Kabel1 etc. reinziehen. Dazu ist das geltende Jugendschutzrecht europaweit zu vereinheitlichen und dann wirklich konsequent anzuwenden. Wenn der übelste Schundsender zum Schweigen gebracht und terrestrisch durch den mustergültigen Fernsehsender Bayern-alpha ersetzt ist, wird sich das restliche TV-Lumpengesindel schon am Riemen reißen. Das wäre ein sinnvoller erster Schritt in die richtige Richtung. Anschließend wäre der Handel, das Satellitenfernsehen und das Internet dran. Es muss ja nicht gleich so brutal zugehen wie in China, mit Spezialgesetzen gegen Internetcafés, Hersteller und Händler, Blogschließungen und Filtern für Suchbegriffe. Aber etwas mehr Strenge mit Augenmaß bei der Kontrolle der Beteiligten, insbesondere der Provider und die konkrete Anwendung der Bestimmungen des Jugendschutzes im Netz sind einfach angesagt.
Auch wenn das eine technisch anspruchsvolle Aufgabe ist und nicht ganz billig wird. Wäre doch gelacht, wenn die Europäische Kommission die Herausforderung nicht annehmen könnte. Die angloamerikanische Gewalt- und Porno-Pest des "Atomzeitalters" muss aus dem europäischen Abendland getilgt und die europäische Kulturhoheit am Standort Europa auch in den neuen Medien, im Internet, TV etc. rechtlich und technisch fundiert werden.
rhbl - 7. Mai, 10:08
