Angela Merkel, Markentenderin des schleichenden Atomtods
rhbl
„Atome für den Frieden unterscheiden sich prinzipiell nicht von Atomen für den Krieg“ (Robert Jungk, "Der Atomstaat, vom Fortschritt in die Unmenschlichkeit", Heyne Verlag, 1977).
Schlimmer noch, im Krieg sehen wir wenigstens (wenn wir weit genug vom Ground Zero weg sind) den Atomblitz, hören den Atomschlag und können uns auf einiges gefasst machen, können versuchen, in einen Bunker zu kommen oder dem radioaktiven Fallout gegen die Windrichtung zu entkommen. Außerdem wird der Kriegszustand gewöhnlich angekündigt.
Die globale Atommafia hat der Welt nie offen den Krieg erklärt. Sie führt ihren verdeckten Krieg zur radioaktiven Vergiftung der Umwelt heimlich still und leise, indem sie die radioaktiven Abwässer aus den Atomkraftwerken und Wiederaufarbeitungsanlagen bei Nacht ins Meer oder in die Flüsse pumpt, Messgeräte manipuliert und Aufsichtsbeamte schmiert. Die Geschichte der Atomkernenergie ist vom englischen Windscale über das französische La Hague bis zur deutschen Asse II eine einzige Kette von vertuschten Umweltskandalen jeder Kragenweite. Mit potentiell tödlichen Folgen für diejenigen, die von den Milliardengewinnen der Atom-Konzerne am weitesten weg sind, für die Verbraucher und Anwohner rund um die Atomanlagen.
Das Vertuschen geht in Deutschland genauso leicht wie in Frankreich oder England. Denn die Leute in den Teppichetagen der Atomindustrie, der Banken, der Medien und Ministerien sind nur allzu häufig über drei Ecken miteinander verwandt und besuchen Freitags oft die gleichen Gebetshäuser. Um zu verstehen, wie gut das gegenseitige Geben und Nehmen funktioniert, muss man nur in bestimmten Mittelmeerhäfen nach den Eignern der luxuriösen Swan-Segeljachten fragen, die von unserer "Elite" dort als Kuchenboote mißbraucht werden und selbst bei schönstem Segelwetter im Hafen den Blick aufs Meer versperren. In Deutschland hat die superreiche Kernindustrie alle großen Zeitungsverlage und die wichtigsten Journalisten schon so vollständig kontaminiert, dass man den Kontakt zum hiesigen professionellen Medienapparat unbedingt meiden sollte. Abstand halten zur Profi-Journaille ist für einen anständigen Bürger in Deutschland inzwischen das erste Gebot.
Friedlich wohnen wir vielleicht direkt neben dem Bergwerk Asse II oder Gorleben und glauben dem Betreiber einfach, dass keine Radioaktivität aus den atomaren Fasslagern ins Grundwasser und Trinkwasser gelangt. Was, wenn der Betreiber lügt und wir Jahr für Jahr mit dem Trinkwasser doch eine minimale Dosis abbekommen. Oder wir wohnen direkt neben einem Atomkraftwerk und unser Kind erkrankt an Leukämie. Rufen wir dann im Kanzleramt an und beschweren uns bei der Propagandistin der Atomindustrie, der skrupellos zynischen Machtpolitikerin Merkel über die in puncto Ausbreitung von Radioaktivität völlig kritiklose Verherrlichung der Atomkraftwerke im neuesten Umweltpapier der CDU? Eine fast kriminelle Irreführung der Bürger, die beinahe schon so schlimm ist wie auf der Webseite der Atomlobby, www.Kernenergie.de?
Katharina Schuller, auch so eine Mietfeder des Atom-Clubs, bewundert heute in der atomverseuchten Holtzbrinck-Wochenschrift „DIE ZEIT“, wie Frau Merkel den nichtsahnenden Bürgern von Naumburg an der Saale, einem hübschen, mittelalterlich-verschlafenen Städtchen in Sachsen Anhalt (Naumburger Dom), angesichts stark gestiegener Ölpreise den Wiedereinstieg in den Betrieb der Leukämie-erzeugenden Atomkraftwerke verkauft. Wie sie die damit verbundene, schleichende Ausbreitung von Radioaktivität, ja des schleichenden Atomtods durch immer zahlreicher werdende Krebserkrankungen im Lande den nichtsahnenden BürgerInnen schmackhaft macht.
Die NaumburgerInnen sollen Frau Merkel beim atomaren CDU-Straßenwahlkampf "zugejubelt" haben. Da hilft nur ein klassisches Schiller-Zitat: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens." Kein Wunder, dass die Partei- und Demokratieverdrossenheit bei den Staatsbürgern, die BILD und ZDF noch immer nicht völlig verblöden konnten, zunimmt.
In Naumburg wurde der alte Nietzsche auf der Erziehungsanstalt "Schulpforta" erzogen und ausgebildet. Erziehung und Bildung sind an unseren bald europaweit nach unten standardisierten Schulen und Universitäten nicht mehr gefragt. Dort wird nur noch Wissen für die berufliche Verwertbarkeit vermittelt, schlichtes Anwendungswissen antrainiert. Die Folge: es herrscht Bildungsnotstand in Naumburg, Berlin und anderswo. Das Problem ist seit zweitausend Jahren bekannt. Sokrates hielt den Sophisten einst vor, sie strebten in ihrer Erziehung nur danach, die Jugend zu tüchtigen Meistern auf allen Gebieten auszubilden: zu gewandten Kämpfern, erfolgreichen Organisatoren, überzeugenden Rednern, geschickten Politikern. Dagegen wäre sokratisch zu bedenken: Angenommen, zwei Ausgebildete, von denen eine dem Ideal der Erziehung gemäß in diesen Fächern hervorragt, die andere aber überall versagt (also weder gut mit Waffen umgehen und reiten, nur stümperhaft planen kann, verworren redet und sich als PolitikerIn nur lächerlich macht) und gesetzt den Fall, daß beide böse Menschen sind: Wer von beiden ist wohl gefährlicher?
Wer nur technisch hochleistungsfähige MitbürgerInnen heranbilden will, vernachlässigt darüber die sittliche Frage, wie man sie zu guten Menschen erziehen könnte – und verfehlt das entscheidende Ziel verantwortlicher Erziehung.
Wir sehen, etwas mehr Bildung könnte unseren BürgerInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen nicht schaden. Dann würden sie auch das Problem der Atomkernenergie nicht so eindimensional angehen. Wenn wir weltweit auf die Zentralmacht der Atomwaffen und Atomenergie verzichten und stattdessen auf dezentrale erneuerbare Energien setzen, brauchen wir keine Schäubleschen GESTAPO-Sicherheitsgesetze und keinen Schilyschen ÜBERWACHUNGSSTAAT. Frei werden wir in Deutschland erst sein, wenn wir nach dem Würgegriff des östlichen ZK der KPDSU, auch die tödliche Umklammerung durch das westliche ZK der nuklearen Heuschrecken gesprengt haben.
Claude Humbert, Vizepräsident des Europaparlaments hat es heute in der französischen Zeitung Libération etwas anders ausgedrückt: „Die Atomenergie wird jetzt im Kampf gegen den Klimawandel wieder als Lösung angepriesen, ohne dass man ein Wort über die Risiken der Radioaktivität verliert. Hier muss man zu globalen Standards kommen, wo alle Risiken einer Technologie bewertet werden müssen.“
Im Preis für den elektrischen Strom aus Kernkraftwerken werden weder die umfangreichen staatlichen Subventionen sichtbar noch die Kosten des ungelösten Problems der Endlagerung radioaktiver Abfälle oder die Kosten der Stillegung der AKW nach 30 Betriebsjahren.
Ganz zu schweigen von den Kosten der Krebserkrankungen, die als Folge der radioaktiven Verstrahlung auftreten, aber von der herrschenden Atom-Mafia nicht als solche anerkannt werden, weil die notwendige Ursachenforschung b ö s w i l l i g sechzig Jahre unterlassen wurde. Das mehr als grob fahrlässige Vernachlässigen der Erforschung der künstlichen Radioaktivität als Ursache von Krebs und kindlicher Leukämie hat Atomkraftwerke in dicht besiedelten Ländern wie Deutschland erst möglich gemacht.
Gäbe es eine Möglichkeit, die Krebserkrankungen, die durch künstliche Radioaktivität aus Atomanlagen verursacht wurden, wissenschaftlich von anderen, z.B. durch Viren verursachten Krebserkrankungen zu unterscheiden, müsste die Atommafia weltweit für die Behandlungskosten künstlich-strahlenbedingter Krebskrankheiten aufkommen. Dann gäbe es keine Atomkraftwerke.
„Atome für den Frieden unterscheiden sich prinzipiell nicht von Atomen für den Krieg“ (Robert Jungk, "Der Atomstaat, vom Fortschritt in die Unmenschlichkeit", Heyne Verlag, 1977).
Schlimmer noch, im Krieg sehen wir wenigstens (wenn wir weit genug vom Ground Zero weg sind) den Atomblitz, hören den Atomschlag und können uns auf einiges gefasst machen, können versuchen, in einen Bunker zu kommen oder dem radioaktiven Fallout gegen die Windrichtung zu entkommen. Außerdem wird der Kriegszustand gewöhnlich angekündigt.
Die globale Atommafia hat der Welt nie offen den Krieg erklärt. Sie führt ihren verdeckten Krieg zur radioaktiven Vergiftung der Umwelt heimlich still und leise, indem sie die radioaktiven Abwässer aus den Atomkraftwerken und Wiederaufarbeitungsanlagen bei Nacht ins Meer oder in die Flüsse pumpt, Messgeräte manipuliert und Aufsichtsbeamte schmiert. Die Geschichte der Atomkernenergie ist vom englischen Windscale über das französische La Hague bis zur deutschen Asse II eine einzige Kette von vertuschten Umweltskandalen jeder Kragenweite. Mit potentiell tödlichen Folgen für diejenigen, die von den Milliardengewinnen der Atom-Konzerne am weitesten weg sind, für die Verbraucher und Anwohner rund um die Atomanlagen.
Das Vertuschen geht in Deutschland genauso leicht wie in Frankreich oder England. Denn die Leute in den Teppichetagen der Atomindustrie, der Banken, der Medien und Ministerien sind nur allzu häufig über drei Ecken miteinander verwandt und besuchen Freitags oft die gleichen Gebetshäuser. Um zu verstehen, wie gut das gegenseitige Geben und Nehmen funktioniert, muss man nur in bestimmten Mittelmeerhäfen nach den Eignern der luxuriösen Swan-Segeljachten fragen, die von unserer "Elite" dort als Kuchenboote mißbraucht werden und selbst bei schönstem Segelwetter im Hafen den Blick aufs Meer versperren. In Deutschland hat die superreiche Kernindustrie alle großen Zeitungsverlage und die wichtigsten Journalisten schon so vollständig kontaminiert, dass man den Kontakt zum hiesigen professionellen Medienapparat unbedingt meiden sollte. Abstand halten zur Profi-Journaille ist für einen anständigen Bürger in Deutschland inzwischen das erste Gebot.
Friedlich wohnen wir vielleicht direkt neben dem Bergwerk Asse II oder Gorleben und glauben dem Betreiber einfach, dass keine Radioaktivität aus den atomaren Fasslagern ins Grundwasser und Trinkwasser gelangt. Was, wenn der Betreiber lügt und wir Jahr für Jahr mit dem Trinkwasser doch eine minimale Dosis abbekommen. Oder wir wohnen direkt neben einem Atomkraftwerk und unser Kind erkrankt an Leukämie. Rufen wir dann im Kanzleramt an und beschweren uns bei der Propagandistin der Atomindustrie, der skrupellos zynischen Machtpolitikerin Merkel über die in puncto Ausbreitung von Radioaktivität völlig kritiklose Verherrlichung der Atomkraftwerke im neuesten Umweltpapier der CDU? Eine fast kriminelle Irreführung der Bürger, die beinahe schon so schlimm ist wie auf der Webseite der Atomlobby, www.Kernenergie.de?
Katharina Schuller, auch so eine Mietfeder des Atom-Clubs, bewundert heute in der atomverseuchten Holtzbrinck-Wochenschrift „DIE ZEIT“, wie Frau Merkel den nichtsahnenden Bürgern von Naumburg an der Saale, einem hübschen, mittelalterlich-verschlafenen Städtchen in Sachsen Anhalt (Naumburger Dom), angesichts stark gestiegener Ölpreise den Wiedereinstieg in den Betrieb der Leukämie-erzeugenden Atomkraftwerke verkauft. Wie sie die damit verbundene, schleichende Ausbreitung von Radioaktivität, ja des schleichenden Atomtods durch immer zahlreicher werdende Krebserkrankungen im Lande den nichtsahnenden BürgerInnen schmackhaft macht.
Die NaumburgerInnen sollen Frau Merkel beim atomaren CDU-Straßenwahlkampf "zugejubelt" haben. Da hilft nur ein klassisches Schiller-Zitat: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens." Kein Wunder, dass die Partei- und Demokratieverdrossenheit bei den Staatsbürgern, die BILD und ZDF noch immer nicht völlig verblöden konnten, zunimmt.
In Naumburg wurde der alte Nietzsche auf der Erziehungsanstalt "Schulpforta" erzogen und ausgebildet. Erziehung und Bildung sind an unseren bald europaweit nach unten standardisierten Schulen und Universitäten nicht mehr gefragt. Dort wird nur noch Wissen für die berufliche Verwertbarkeit vermittelt, schlichtes Anwendungswissen antrainiert. Die Folge: es herrscht Bildungsnotstand in Naumburg, Berlin und anderswo. Das Problem ist seit zweitausend Jahren bekannt. Sokrates hielt den Sophisten einst vor, sie strebten in ihrer Erziehung nur danach, die Jugend zu tüchtigen Meistern auf allen Gebieten auszubilden: zu gewandten Kämpfern, erfolgreichen Organisatoren, überzeugenden Rednern, geschickten Politikern. Dagegen wäre sokratisch zu bedenken: Angenommen, zwei Ausgebildete, von denen eine dem Ideal der Erziehung gemäß in diesen Fächern hervorragt, die andere aber überall versagt (also weder gut mit Waffen umgehen und reiten, nur stümperhaft planen kann, verworren redet und sich als PolitikerIn nur lächerlich macht) und gesetzt den Fall, daß beide böse Menschen sind: Wer von beiden ist wohl gefährlicher?
Wer nur technisch hochleistungsfähige MitbürgerInnen heranbilden will, vernachlässigt darüber die sittliche Frage, wie man sie zu guten Menschen erziehen könnte – und verfehlt das entscheidende Ziel verantwortlicher Erziehung.
Wir sehen, etwas mehr Bildung könnte unseren BürgerInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen nicht schaden. Dann würden sie auch das Problem der Atomkernenergie nicht so eindimensional angehen. Wenn wir weltweit auf die Zentralmacht der Atomwaffen und Atomenergie verzichten und stattdessen auf dezentrale erneuerbare Energien setzen, brauchen wir keine Schäubleschen GESTAPO-Sicherheitsgesetze und keinen Schilyschen ÜBERWACHUNGSSTAAT. Frei werden wir in Deutschland erst sein, wenn wir nach dem Würgegriff des östlichen ZK der KPDSU, auch die tödliche Umklammerung durch das westliche ZK der nuklearen Heuschrecken gesprengt haben.
Claude Humbert, Vizepräsident des Europaparlaments hat es heute in der französischen Zeitung Libération etwas anders ausgedrückt: „Die Atomenergie wird jetzt im Kampf gegen den Klimawandel wieder als Lösung angepriesen, ohne dass man ein Wort über die Risiken der Radioaktivität verliert. Hier muss man zu globalen Standards kommen, wo alle Risiken einer Technologie bewertet werden müssen.“
Im Preis für den elektrischen Strom aus Kernkraftwerken werden weder die umfangreichen staatlichen Subventionen sichtbar noch die Kosten des ungelösten Problems der Endlagerung radioaktiver Abfälle oder die Kosten der Stillegung der AKW nach 30 Betriebsjahren.
Ganz zu schweigen von den Kosten der Krebserkrankungen, die als Folge der radioaktiven Verstrahlung auftreten, aber von der herrschenden Atom-Mafia nicht als solche anerkannt werden, weil die notwendige Ursachenforschung b ö s w i l l i g sechzig Jahre unterlassen wurde. Das mehr als grob fahrlässige Vernachlässigen der Erforschung der künstlichen Radioaktivität als Ursache von Krebs und kindlicher Leukämie hat Atomkraftwerke in dicht besiedelten Ländern wie Deutschland erst möglich gemacht.
Gäbe es eine Möglichkeit, die Krebserkrankungen, die durch künstliche Radioaktivität aus Atomanlagen verursacht wurden, wissenschaftlich von anderen, z.B. durch Viren verursachten Krebserkrankungen zu unterscheiden, müsste die Atommafia weltweit für die Behandlungskosten künstlich-strahlenbedingter Krebskrankheiten aufkommen. Dann gäbe es keine Atomkraftwerke.
rhbl - 3. Jul, 13:36
