Montag, 27. Oktober 2008

Manager unschuldig verfolgt? Was soll der Un-Sinn?

rhbl

"In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken , in der
Weltwirtschaftskrise von 1929 "hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager
". Diesen Unsinn sagte IFO Chef Sinn dem Tagesspiegel.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden i n Deutschland e.V., Stephan J. Kramer, forderte Sinn auf, seine Aussagen "so schnell wie möglich ohne Wenn und Aber zurückzunehmen und sich zu entschuldigen". Der Vergleich sei "empörend, absurd und absolut deplatziert, eine Beleidigung der Opfer", sagte Kramer der NRZ. "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden“.

Na ja, einige, wie Mannesmann-Esser, Mercedes-Schrempp oder Siemens-Pierer könnten sich eine Tracht Prügel vielleicht verdient haben. Aber wir predigen ja (Afghanistan ausgenommen) Gewaltlosigkeit und wollen es bei ernsten verbalen Ermahnungen zu weniger Egomanie, Geldgier, Sex- und Machtgeilheit belassen.

Außerdem wissen wir nicht, unter welch feucht-fröhlichen Umständen (Whisky, Wodka?) dieses tolle Wochenend-Interview von Herrn Sinn mit dem Tagesspiegel zustandegekommen ist. Der unsägliche Schwachsinn liest sich, als sei es ein Kommentar a u s der Wirtschaft, nicht von der Wirtschaft. Inzwischen hat der unsympathische Sinn sich entschuldigt. Auf mich hat der kamera- und mikrofonsüchtige Oberpropagandist der neoliberalen Asozialen immer schon den Eindruck gemacht, als ob er wie andere halbseidene Wirtschafts-Führungsfritzen dauernd unter Koks oder ähnlichen Mittelchen steht.

Fakt ist doch, dass die unteren Manager aus der Realwirtschaft, also z.B. aus dem Maschinenbau oder der Elektroindustrie, überhaupt nicht verdächtigt werden, an der Inflations- und Spekulationsblase schuld zu sein. Wenn Sinn den Vergleich zum Antisemitismus zieht, löst er natürlich allerorts unangenehme Assoziationsketten aus. Der Urschleim der neueren Geschichte kriecht aus seinen Worten. Wir meinen, natürlich irren wir uns, die Schuldigen von der Wall Street und der Londoner City recht wohl zu kennen, dürfen aber wegen unserer absurden Strafgesetzgebung nicht drüber reden.

In England ist das anders. Im Independent sind jeden Tag lustige Berichte und Karikaturen über Blankfeins Grünspan, seinen hilflosen Nachfolger Benjamin, die abgetauchte US-Hochfinanz (Bankster Buffett & Soros; Medienzar Murdoch), ihre Kontakte zum ABC der russisch-jüdischen Gangster-Oligarchen (Abramowitsch, Beresowski, , Deripaska und zu den englischen Konservativen (Osborn, Mandelson, etc.) zu finden. Sogar im israelischen Fernsehen wird über die russischen Oligarchen berichtet. Nur in Deutschlands Medien sind die Finanz-Gangster - abgesehen von durchsichtigen Sympathiebekundungen für den falschen Fuffziger Chodorkowski - tabu. Haben die Finanz-Gangster die politische und mediale Landschaft mit dicken Geldspenden geschmiert? Andere Gründe für die tumbe Pro-Oligarchen-Propaganda einerseits und die auffällige Enthaltsamkeit andererseits sind nicht ersichtlich.



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Klebnikows Buchtitel "Der Pate des Kreml" über den Raubmörder Beresowski, der, von Putin aus Russland vertrieben, dank Bush & Blair jetzt zusammen mit dem Schwerverbrecher Abramowitsch in der Londoner City ungehindert sein Unwesen treiben darf (Polonium 210-Mord)



Auf seiner 184 ft. - Segeljacht "Rosehearty" nordet "Billionair" Rupert Murdoch im Mittelmeer sogenannte europäische Spitzenpolitiker höchst diskret in vier Augen-Gesprächen ein. Deripaska macht es ihm auf seiner Motorjacht nach. So, wie die Oligarchen es grade brauchen. An- und Abflug von Osborn (Labour UK) oder David Cameron (Tories UK) via Georgien zahlten wohl die brit. Steuerzahler. Die Lustreisen flogen auf, der Independent berichtete.


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Billionair Murdochs bescheidene Jacht "Rosehearty", die er uns mühsam vom Munde abgespart hat


Inflation, d.h. das Sich-Aufblasen (lat. inflare), war ja ursprünglich die Bezeichnung für eine über das normale Maß hinausgehende Versorgung mit Zahlungsmitteln. Wer aber dafür verantwortlich ist, dass 95 Prozent aller Devisen inzwischen Spekulationsgelder (Zockergeld, Derivate, Zertifikate, strukturierte Wertpapiere etc.) sind und nur 5 Prozent des umlaufenden Geldes der Realwirtschaft zuzuordnen ist, das ist doch leicht feststellbar.

Das US-Casino heißt „Wall Street“ und seine maßgeblichen Betreiber hießen/heißen z.B. Lehman und Goldman-Sachs. Das sind Opportunisten, die sich aus kleinsten Verhältnissen, zum Teil waren die Vorväter jüdische Viehhändler oder Ich-AG-Kaufleute in Süddeutschland, vor vielen Generationen auf den Weg nach Amerika gemacht haben, in das Land der unbegrenzten „Gelegenheiten“ (opportunities).

Andere blieben in Deutschland, wie der in „Jud Süß“, einem antisemitischen Machwerk im Hollywood-Stil von Veit Harlan verunglimpfte Joseph Süß Oppenheimer. "Der Landbesitz oder die Mitgliedschaft in Zünften war Juden in der Regel verboten, andererseits war Christen aufgrund des biblischen Zinsverbots auf kirchliches Betreiben hin der berufsmäßige Geldverleih nicht möglich. So begann Oppenheimer erfolgreich, sich seinen Lebensunterhalt in der Pfalz als Privatfinanzier zu verdienen; auch das Eintreiben von Schulden gehörte zu seinen ersten Tätigkeiten. Mit der Vergabe von Krediten an verschuldete Adlige stieg er gesellschaftlich auf; er sprang immer dann ein, wenn Banken sich weigerten, den aufwändigen Lebenswandel der Geldsuchenden zu finanzieren. Seine Kredite waren teuer, jedoch ohne zu wuchern.

Als Finanzmakler und Bankier brachte er es schnell zu Wohlstand und Ansehen. Er arbeitete unter anderem für den pfälzischen und den Kölner Kurfürsten. Bei einer Heiratsvermittlung im Auftrag des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg lernte er 1732 in Wildbad dessen Neffen Karl Alexander kennen, der unter chronischem Geldmangel litt. Noch im selben Jahr ernannte dieser Oppenheimer zu seinem Hof- und Kriegsfaktor, ein Amt, das ausschließlich dazu diente, den Hofstaat zu finanzieren… Als Karl Alexander am 12. März 1737 durch einen Schlaganfall unerwartet starb, entlud sich der Unmut, und Oppenheimer wurde noch am selben Tag festgenommen. Die Anklage lautete auf Hochverrat, Majestätsbeleidigung, Beraubung der staatlichen Kassen, Amtshandel, Bestechlichkeit, Schändung der protestantischen Religion und sexuellen Umgang mit Christinnen. Man warf ihm unter anderem vor, er habe sich an einer Vierzehnjährigen vergangen. Zwar wurde deren Jungfräulichkeit von zwei Hebammen bestätigt, dennoch wurde er am 9. Januar 1738 zum Tode verurteilt und am 4. Februar 1738 gehängt." (Wikipedia).

An Oppenheimer erinnert irgendwie ein Name des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim, das auf seiner Homepage dummerweise bis zum heutigen Tag unverdrossen Derivate anpreist, als ob es die Weltfinanzkrise nicht gäbe:

„EINFACH. INTELLIGENT. – Derivative Wertpapiere Im Bereich der strukturierten Produkte zählt Sal. Oppenheim zu den führenden Emissionshäusern in Europa. Mit rund 20.000 Produkten nimmt das Bankhaus eine herausragende Stellung ein. Die Produktpalette umfasst Aktienanleihen, Discount-, PROTECT-Bonus-, Outperformance-, TWIN-WIN-, MULTI-, BEST-OF-, Garantie- und Strategiezertifikate sowie Options- und Turboscheine.“

Das nennt man Chuzpe. Da staunt der Laie, der Finanzmann furzt und der Staatsanwalt wundert sich, kann aber eventuell wegen Personalmangels nicht eingreifen, so wie das amerikanische FBI in dem amerikanischen Finanzchaos auch mehr oder minder untätig bleibt. So geht das Börsen-Roulette munter weiter. Die VW-Aktie spielt verrückt. Die US-Zocker wetten momentan auch gegen den Euro und drücken ihn Tag für Tag weiter in den Keller. Weil 140 Billionen überflüssiges, virtuelles Derivate-Falschgeld aus den USA im Internet um die Welt rast, gehen ganze Volkswirtschaften wegen der US-Zockerei reihenweise in die Knie. Gestern war Pakistan dran, heute standen Ungarn und Dänemark finanziell am Abgrund. Merkwürdig, noch immer wollen die deutschen Privatbanken keine Knete vom Staat. Steinbrück und Merkel bieten ihren 500 Mrd.-Rettungskram ja schon wie Sauerbier an. Wann trifft der Finanz-Tsunami die Bundesrepublik Deutschland? Was plant Brüssel zur Verteidigung der EU?


Rolle und Funktion der Hofjuden im 17. und 18. Jahrhundert« beleuchtete zuletzt Julius H. Schoeps in dem Buch "...das Flüstern eines leisen Wehens.... Beiträge zu Kultur und Lebenswelt europäischer Juden. Festschrift für Utz Jeggle" und fragt im Titel seines Beitrags, „ob diese nun »Skrupellose Geschäftemacher oder Unternehmer modernen Stils?« gewesen seien.

Ausgehend von Sombarts These, wonach den Hofjuden herausragende Bedeutung für die Entwicklung des modernen Staates zugekommen sei, liefert Schoeps eine ausbalancierte Analyse der Bedeutung der Hoffaktoren im absolutistischen Staatsgefüge. Residenzen, Kriegszüge, Luxuswaren und handfeste Machtpolitik wurden von Hofjuden finanziert und gehandelt, und in der Tat scheint es als hätten die jüdischen Universalmanager vieles vorweg genommen, was sich in der kapitalistischen Moderne durchsetzte.“

Daran hat sich bis heute offenbar wenig geändert. Darüber darf in Deutschland allerdings wegen der jüngsten Vergangenheit nur hinter vorgehaltener Hand geredet werden (Finkelstein).

Die Geschichte der Inflationen ist eine Geschichte der Finanzierung von (meist verlustreichen) Kriegszügen und Bürgerkriegen. Angefangen bei den Assignaten der Französischen Revolution, über die Inflationen im Gefolge der von den Rothschilds finanzierten Napoleonischen Kriege bis zu den Inflationen in den USA im Gefolge des Unabhängigkeitskrieges und des Sezessionskrieges.

Zur bislang schwersten Inflation führte der Erste Weltkrieg speziell in Deutschland, Österreich, Ungarn und Russland. Vor der Stabilisierung der dt. Währung im November 1923 entsprach 1 Dollar 4,2 Billionen Papiermark. Die Ursachen für diese Geldentwertung lagen vor allem in der Kreditfinanzierung des Reiches während des Krieges (so wie es die USA im Irakkrieg und in Afghanistan auch machen) und in der Finanzierung der Reparationen und der Ruhrbesetzung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland wegen der im Dritten Reich zurückgestauten Inflation den nächsten Staatsbankrott und 1948 die zweite Währungsreform (Abwertung der Reichsmark:Deutsche Mark ca. 10:1). Jeder Einwohner der drei Westzonen erhielt am 20.06.1948 vierzig DM Kopfgeld ausbezahlt, wenn er RM Altgeldnoten des gleichen Nennbetrages ablieferte. Die Versorgung der Geschäftsleute mit dem neuen Geld war gesondert geregelt. Hypotheken und andere Forderungen wurden im Verhältnis 10:1 umgestellt. In der sowjetisch besetzten Zone wurden 1948 70 RM im Verhältnis 1:1, der überschießende Betrag im Verhältnis 10:1 in Geldzeichen mit Spezialkoupons (Deutsche Mark der Deutschen Notenbank) umgetauscht.

Beim wirtschaftlichen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die drei Westzonen begünstigt, weil sie im Rahmen des Marshallplanes für den Neustart einen Sack Geld von ihrer Besatzungsmacht geliehen bekamen. In der DDR demontierten und klauten die Russen, die im WK II am meisten gelitten hatten, dagegen alle Maschinen und Wertgegenstände. Ungünstige Auswirkungen für Ostdeutschland hatte auch die 1:1 Umstellung auf DM-West vom 18.05.1990, weil die osteuropäische Exportkundschaft der DDR Betriebe (SU) die DDR-Waren nicht in DM bezahlen konnte und nichts mehr orderte. Die gesamte Industrie der DDR brach über Nacht zusammen.

In Ostdeutschland ist eine Menge wiedergutzumachen. Der innerdeutsche Solidaritätsbeitrag hat es bisher nicht geschafft, den Laden im Osten wirtschaftlich wieder flächendeckend ans Laufen zu kriegen. Die demografischen Perspektiven sind trostlos. Deshalb muss den in D herrschenden proisraelischen Politfunktionären und Medien mal langsam der Geldhahn abgedreht werden. Sechs Jahrzehnte haben sie äußerst trickreich in Westdeutschland dafür gesorgt, dass die grössere Hälfte des hierzulande erarbeiteten Geldes Deutschland heimlich über Offshore-Banken in Richtung USA und Israel verlassen hat.

Wir haben im Rahmen der Europa-Idee zusätzlich lange genug halb Europa samt EU-Kommission mitdurchgefüttert. Es reicht. In Wahrheit gibt es, entgegen der geschönten offiziellen Arbeitslosenstatistik, wie 1932 mehr als 6 Millionen Arbeitslose, prekär Beschäftigte und sonstige Hungerleider in Deutschland. Fast drei Millionen Kinder in Armut sind mehr als genug. Von jetzt ab gilt: Keine verdeckten Kriegskontributionen an die NATO, USA und ISRAEL mehr.

Deutschland muss als europäische Zentralmacht mit seinem enormen Gewicht endlich dafür sorgen, dass die EU sich rechtsstaatlich, demokratisch und sozial verfasst. Angesichts der Weltwirtschaftskrise drängen gerade die kleinen Mitgliedsstaaten dazu, dass Europa sich berappelt und rasch in die Puschen kommt. Dazu müssen als erstes z.B. die proisraelischen Quertreiber aus dem EU-Parlament (die "Cohn-Bendit`s") in den anstehenden Europa-Wahlen abgewählt werden.

Deutschland zuerst! Wechseln wir in den nächsten Bundestagswahlen auch das dem eigenen Land gegenüber illoyale Lumpengesindel in Berlin aus. Wenn wir die Dinge im eigenen Haus in Ordnung gebracht haben, sehen wir weiter. Jetzt, wo die Weltsuperschurkenmacht wackelt, ist eine gute Gelegenheit, in Deutschland und Europa aufzuräumen.

Staatsbankrott und Währungsreform stehen erstmals in seiner Geschichte dem bisher reichsten Staat der Erde, den USA ins Haus. Nach einem offiziell zugegebenen Haushaltsdefizit von 452 Milliarden Dollar in 2008 und einem noch im Juli für 2009 "geschätzten" HH-Defizit von 482 Milliarden Dollar müssen nun die Verluste aus den aktuellen "US-Rettungspaketen" in den seit 1. Oktober laufenden Haushalt eingearbeitet werden, was in 2009 zu einem in der Geschichte der USA "beispiellosen Haushaltsdefizit" führen wird. Zahlen wurden vom Staatssekretär Anthony Ryan vom US-Finanzministerium noch nicht genannt. Zum chronischen US-Haushaltsdefizit kommt das chronische US-Handelsdefizit.

China und Japan, die größten Gläubiger der USA mit Kreditsummen von Billionen Dollar, werden irgendwann dem Schuldnerland USA die Kreditlinien kündigen müssen. Dann sind die USA pleite. Dagegen wehren sich die US-Hoffaktoren, die Finanzbetrüger von der Wall Street natürlich bis zum Äußersten, mit allen schmutzigen Tricks, die sie drauf haben. Deshalb ist an den Börsen zur Zeit der Teufel los. Die Lage wird jeden Tag schlechter. Alles kann, wie 1929, nur in einem Großen Knall enden. Der Kapitalismus ist ein n i c h t lernfähiges System.

Wie nervös das Pentagon ist, zeigen die militärischen Übergriffe der US-Army auf Pakistan und Syrien. Es wäre nett, wenn die USA ihre "Schuldenkrise" ohne den Einsatz von Atomwaffen bewältigen könnten. Eine schöne Aufgabe für Obama, falls er von seinen rassistischen Mitbürgern doch noch gewählt würde. Für die fetten und faulen US-Amerikaner wäre es eine völlig neue Erfahrung, wenn sie mal den Gürtel enger schnallen und ihren fetten Steiß ein bisschen bewegen müssten.

Deshalb wird es mit dem deutschen Export von Mercedes-Benz, BMW und Porsche - Luxuswagen in die USA ein paar Jahre nicht so gut laufen. Aber in China wächst eine neue Käuferschicht heran und die Inder sollen ja angeblich schon recht gerne Opel kaufen.

Der zukunftsfähige Anteil der "Erneuerbaren Energien" in der deutschen Exportproduktion: Windkrafträder, Solarenergie pp., nimmt kontinuierlich zu und findet immer mehr Abnehmer auf der Südhalbkugel. Der deutsche Maschinenbau liegt nachhaltig gut im globalen Wirtschaftswettbewerb. Es macht sich halt bezahlt, dass Russland, China und alle Welt weiss, dass deutsche Maschinen zwanzig Jahre halten (Soweit es sich nicht um von Herrn Mehdorn`s DB-Truppe werkvertragsrechtlich erfolgreich "abgenommene" ICE-Radsatzwellen von Bombardier oder Siemens handelt).

Vergessen wir die alten, morschen USA! Auf nach Russland, Indien und China!

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

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