Washington: Rahm Israel Emanuel`s Vater beleidigt Araber
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Rassismus, Rambo-Sitten, Proletenmanieren* und ein verschärft gegen Araber zielender Antisemitismus feiern in Barack Obamas proisraelischer Entourage fröhliche Urstände.
In der französischen Zeitung "Le Monde Diplomatique" ist derweil eine Diskussion darüber entbrannt, warum die westlichen (proisraelischen) Medien es bis zum Abend des US-Wahltags tapfer geheimgehalten haben, dass Obama`s engste Politberater-Entourage, die mit ins Weiße Haus geht, überwiegend aus überzeugten bis fanatischen Rahm-bo-Juden besteht. Radio Teheran hatte also doch Recht, als es Obama trefflich als armen Hund bezeichnete, der als Pferd auftreten muss. Die Wut der französischen Leserschaft über diese "Roßtäuscherei" schlug sich in über 100 zornigen Leserbriefen nieder.
Vom "linken" David Axelrod über Sunstein bis zum "rechten" Rahm Israel Emanuel, alles ist die gleiche, wie Hillary es genannt hat, "Mischpoke". Viele gehören zum Washingtoner Polit-Establishment und stehen in keinster Weise für einen Politikwechsel. Die Mehrheit dieser durchweg jüdischen Mitarbeiter hat schon "unter" Bill Clinton gewirkt. Da fehlt nur noch Monika Lewinsky. Sogar der Webdesigner Obamas arbeitet scheinbar gleichzeitig für Benjamin Netanyahu, wie der Vergleich der Webseiten von Netanyahu und Obama in der NYT nahelegt:

Verblüffende Ähnlichkeiten bei Farben, Fonts und Icons, erst jetzt entdeckt?
George W. Bush`s ewig grinsender republikanischer Geheimdienstspezialist für den "War on terror" , Robert Gates, soll angeblich sogar US-Kriegsminister, zumindest für das nächste Jahr, bleiben. Hillary Clinton ist als Außenministerin im Gespräch. Das kann ja heiter werden. Immerhin hatte Obama im Vorwahlkampf Hillary einen entsprechenden Job in einer TV-Podiumsdiskussion gönnerhaft angeboten.
Verkehrte Welt, der sogenannte "Mearsheimer-Antisemitismus" ist out, der neue "Rahmbo-Antisemitismus" richtet sich in Washington jetzt knallhart gegen Araber, die ja auch Semiten sind. Obamas Vater war ein Schwarzafrikaner aus Kenya. Kenianer wurden schon von den britischen Kolonialherren wie Sklaven ausgebeutet. Dort werden Schwarze auch heute noch von den mit reichlich Pestiziden und anderen giftigen Pflanzenschutzmitteln arbeitenden israelischen Blumenproduzenten wie bessere Lohnsklaven benutzt. Die schwarzen Hilfsarbeiter werden gekündigt und auf die Strasse gesetzt, wenn sie von dem Gift krank werden.
Aus Obamas Sicht ist die Abneigung gegen Araber verständlich, denn arabische Kaufleute mischten im Sklavenhandel der weißen Amerikaner (Richmond), Engländer (Liverpool) und Holländer (Amsterdam) kräftig mit.

"so kolonisiert der Engländer" Zeichnung aus dem Simplizissimus
Mit Sklaven wurde seinerzeit in Richmond, Liverpool und Amsterdam soviel Geld verdient wie heute mit "US-Derivaten" und "US-Zertifikaten" an der New Yorker Wall Street, in der Londoner City und an der Amsterdamer Börse. Die Händlerfamilien sind im Prinzip durch Jahrhunderte immer die gleichen geblieben. Namen dürfen in Deutschland nicht mehr genannt werden und tauchen in deutschen Schulbüchern auch nicht mehr auf.
Schwarze Negersklaven wurden einst hauptsächlich über das afrikanische Benin in die U.S.A. zur Zwangsarbeit auf den Baumwollplantagen der amerikanischen Südstaaten verschifft. Schon die Überfahrt überlebte kaum die Hälfte, nur wenige überstanden in den USA die Zwangsarbeit, den miserablen Fraß - schlimmer als bei Mc Donalds, die Fußfesseln und die Peitschenhiebe der amerikanischen Aufseher.
Im aufgeklärten Kapitalismus ist an die Stelle der Sklaverei inzwischen die neoliberale "Zeit- und Leiharbeit" des Herrn Arbeitsminister a.D. Clement von der SPD getreten. Auch Fußballspieler werden von der Blatter-, Zwanziger-, Löw-Mischpoke wie Sklaven von Verein zu Verein verkauft. Spielerberater fungieren "legal" als Menschenhändler. Die Fußballbundesliga, früher mal eine Sportveranstaltung, ist zur reinen Geldmacherei verkommen. Fußballstadien wurden zu Arenen des US-Konsumfaschismus umfunktioniert und tragen jetzt die Namen von Großkonzernen. Aber die Geldgeier und Millionäre haben die Rechnung ohne die Zuschauer gemacht. Die Zwanziger´s haben in ihrer Gier einen typischen Überseefehler gemacht. Sie haben übersehen, dass man in Deutschland mit Rabbulismus nicht weit kommt. Der Ball ist rund. Wir werden die Wortverdreher bei DFB und DFL schon irgendwie wieder los werden.
Das Folter-Lager Guantanamo hatte nicht nur US-amerikanische Sträflingslager aus den dreißiger Jahren und die US-Konzentrationslager für Japaner während des zweiten Weltkriegs, sondern auch die Sklavenhaltung in den USA im 17. und 18. Jahrhundert als Vorbild. Zur Gewaltbesessenheit und mörderischen Brutalität der ursprünglich aus kriminellen Sträflingen und geflohenen Verbrechern erwachsenen "US-Gesellschaft" ist die anachronistische, immer noch in den USA zelebrierte Todesstrafe das Tüpfelchen auf dem i.
Gerade musste sich Obamas Topgun in spe, der als Kabinettschef vorgesehene Bankster und Prolet-Politberater Rahm Israel Emanuel beim Committee gegen Amerikanisch-Arabische Diskriminierung entschuldigen. Ex-Clinton-Berater Rahm Israel Emanuel, der en passant in zwei Jahren bei Dresdner Kleinworth als Investmentbanker während der Finanzblase 16 Millionen Dollar abstaubte und dann Abgeordneter wurde, kommt aus kleinen Verhältnissen und liebt drastische Flüche ("Change You Can Motherfucking Believe In"). Sein Vater war Mitglied der jüdischen Terrorbande Irgun, auf deren Konto zahlreiche Morde gehen. Unter anderem verübte die Irgun im Juli 1946 das Attentat auf das King David Hotel in Jerusalem. Dem Anschlag fielen 91 Menschen zum Opfer. Auf das Konto der Irgun geht auch das Massaker von Deir Yasin*** am 9. April 1948, bei dem über hundert Palästinenser systematisch ermordet wurden, darunter viele Frauen und Kinder.
Der Vater von Rahm Israel Emanuel, ein aus Israel in die USA eingewanderter Jude, hat gerade in einem Zeitungsinterview abfällige Bemerkungen über Araber gemacht. Auf die Frage nach dem Einfluss von seinem Sohn Rahm Israel auf Barack Obama antwortete Emanuel Senior laut Haaretz: „Natürlich wird er den Präsidenten p r o - i s r a e l i s c h beeinflussen. Was ist er, ein Araber? Er soll ja nicht die Fußböden im Weißen Haus schrubben.“
Die Araber und insbesondere Palästinenser im Nahen Osten sind über Barack Hussein Obamas proisraelische Personapolitik nicht besonders glücklich. Die US-Machthaber wissen, dass für sie in der arabisch-muslimischen Welt in absehbarer Zeit nichts mehr zu holen ist. Ein "schwarzer" US-Präsident bedeutet, dass die USA sich als nächstes um die Erdöl- und Erdgasvorkommen in Afrika kümmern werden. In Nigeria, Angola und vor allem dem Sudan (Darfur) dürfte demnächst die Hölle los sein. Denn die Chinesen werden die rohstoffreichen Gebiete auf afrikanischem Boden, in denen sie sich festsetzen konnten, nicht so ohne weiteres räumen. Jetzt wird klar, dass der gnadenlose Opportunist (Renegat) und Minimalist Barack "Hussein" Obama, der 2004 noch vorgetäuscht hatte, sich für das Los der unterdrückten Palästinenser einsetzen zu wollen, sich inzwischen um 180 Grad gedreht hat. Kaum im Amt, wird Israels Militärregime den Wendehals an seine AIPAC gegenüber abgegebene, feierliche Verpflichtung erinnern, Jerusalem ungeteilt den Juden als Hauptstadt zuzuschanzen. Auch im Irak und in Afghanistan wird Obama kaum durch eine aktive Friedenspolitik auffallen, eher durch das Gegenteil. US-Truppen werden den Irak nur in dem Maß (in Richtung Afghanistan) verlassen, in dem die irakische Marionettenregierung den gesicherten Abfluss des irakischen Öls in Richtung USA garantieren kann.
Barack Obama, ein charmanter Frauentyp, ein fröhlich ahnungsloser, jugendlich gutaussehender Mulatte (Achtung, seit 2004 existiert angeblich eine rassistische Konnotation , siehe z w e i Literaturangaben in Wikipedia), ist offenbar Wachs in den Händen seiner jüdischen Entourage. Der Unerfahrene ist wohl bloß ein schwacher Übergangskandidat, der von den wahren Machthabern** in der Krise verheizt werden wird.
Der zahme Obama**** ist nur der Prolog für die nächste, jüdische PräsidentIn der USA. Mossad-Tussi Tzipi Livni z.B., deren Eltern auch bei der berüchtigten Irgun-Verbrecherbande aktiv waren, scharrt schon mit den Füßen und hat die Green Card fürs Weiße Haus sicher schon beantragt. Auch als KonkursverwalterIn kann man ja reich werden. Aber um Präsidentin zu werden, müsste sie in den USA geboren sein. Das wird nix, da muss Sarah Palin wohl ran. Uri Avnery beschreibt im "Freitag", dass Salai Meridor, der israelische Botschafter in Washington, schon auf sie angesetzt ist. Den IQ von George W. unterbietet Sarah auch, womit sie als "Puppet" des Big Money geeignet wäre.
Israel hat im Gazastreifen derweil trotz rechtsgültiger Waffenruhe mit der Hamas die Politik der gezielten E r m o r d u n g e n wieder aufgenommen. Zehn Palästinenser wurden in den letzten Tagen unter verschiedenen Vorwänden auf offener Straße abgeknallt (Guardian). Die Palästinenser setzen als Antwort überwiegend Kassam-Raketen ein, die meist irgendwo in Israel auf freiem Feld einschlagen und noch nicht einmal nennenswerte Sachschäden verursachen.
Seit 10 Tagen ist der Gaza-Streifen entgegen Ban Ki Moons Mahnruf durch die IDF-Bande, die, wie es ihrer Natur entspricht, keine Gelegenheit zur Demütigung und Erniedrigung der Palästinenser auslässt, hermetisch abgeriegelt. Selbst an der Küste ballert die sogenannte israelische Marine hemmungslos und ohne Vorwarnung jeden palästinensischen Fischer ab, den sie vor die Kanone kriegt. Die Lebensmittel-Vorräte der UNWRA sind erschöpft. Eine Hungerkatastrophe steht unmittelbar bevor. Die britische Hilfsorganisation Oxfam, die im Gazastreifen arbeitet, hat die Regierungen der westlichen Welt dringend aufgerufen, Druck auf das Militärregime in Tel Aviv auszuüben, damit die Blockade sofort aufgehoben wird. Für 1,5 Millionen palästinensische Menschen fehlt es im größten Freiluft-KZ der Welt an allem, Medikamente, sauberes Trinkwasser, Nahrung, Elektrizität, Diesel usw. usw....
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* the Atlantic: "Suddenly Emanuel grabbed his steak knife and, as those who were there remember it, shouted out the name of another enemy, lifted the knife, then brought it down with full force into the table. ''Dead!'' he screamed. The group immediately joined in the cathartic release:
''Nat Landow! Dead! Cliff Jackson! Dead! Bill Schaefer! Dead!''
"Toss in a deeply uncomfortable but funny line about cementing his assistant's asshole shut, and you've got Gold, baby."
** Guardian: "Like urban foxes, they dislike the glare of lights and avoid the human gaze. But the stealthiest, wealthiest billionaires in the US hedge fund industry will reluctantly show their faces tomorrow to deny that they have wrecked the global economy."
*** Massaker von Deir Yassin
(Auszug aus „Die ethnische Säuberung Palästinas“, Ilan Pappe; das Buch kann in D nur beim Verlag direkt bestellt werden: www.zweitausendeins.de):
„Am 9. April 1948 besetzten jüdische Truppen das Dorf Deir Yassin. Es lag 800 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Hügel westlich von Jerusalem, nahe des jüdischen Stadtteils Givat Shaul. …
Als die jüdischen Soldaten in das Dorf eindrangen, nahmen sie die Häuser mit Maschinenpistolen unter Dauerfeuer und töteten viele Einwohner. Anschließend trieben sie die übrigen Einwohner an einem Ort zusammen, ermordeten sie, schändeten ihre Leichen und vergewaltigten eine Reihe von Frauen, bevor sie sie töteten…
Neuere Forschungen haben die anerkannte Zahl der Todesopfer, die das Massaker von Deir Yassin forderte, von 170 auf 93 gesenkt. Selbstverständlich wurden außer den Opfern des Massakers noch Dutzende weitere im Kampf getötet, die daher nicht in die offizielle Liste der Opfer aufgenommen wurden. Da die jüdischen Streitkräfte aber jedes palästinensische Dorf als feindliche Militärstellung ansahen, war der Unterschied, Menschen zu massakrieren oder „im Kampf“ zu töten, nicht sonderlich groß. Allein schon die Tatsache, dass sich unter den Opfern des Blutbads in Deir Yassin 30 Babys befanden, zeigt, wie irrelevant diese ganzen „quantitativen“ Übungen sind – die die Israelis auch 2002 beim Massaker in Jenin wiederholten.
Als nächstes kamen vier Nachbardörfer an die Reihe: Qalunya, Saris, Beit Surik und Biddu…".
**** Al Qaida verachtet Obama als "Onkel Toms Hütte-Neger"
*Al-Zawahiri hat Obama gerade in einem Al Qaida-Video als „Hausneger“ (Onkel Toms Hütte) bezeichnet, der Bushs aggressiven Kampf gegen die Muslime in Afghanistan fortsetzen wolle. Hausneger waren in den USA durch das Zusammenleben mit ihren weißen Herren unter einem Dach angepasste Sklaven. Im Unterschied zu den auf dem Feld arbeitenden, oft "renitenten" Negersklaven machten die „zahmen“ Hausneger à la Onkel Toms Hütte keine Zicken und spurten aufs Wort.
Bis heute gibt es in den USA zwischen den Afro-Amerikanern, die im Rahmen der "affirmativen Aktion" wegen ihrer Stromlinienförmigkeit Karriere machen durften (Obama) und dem Black Power - Nachfolgelager um Jesse Jackson heftigen Streit um den richtigen Weg zur Befreiung der Schwarzen in den USA und weltweit.
Anfang der sechziger Jahre erhob sich Malcolm X mit seiner Black Power Bewegung in den USA. Der zornige Schwarzenführer wurde auf seiner letzten öffentlichen Veranstaltung unter nie ganz geklärten Umständen 1965 mit 16 Kugeln aus zwei Schusswaffen erschossen.
Der aus dem SDS hervorgegangene schwarze Studentenführer Stokely Carmichael war besonnener, hielt aber ebenfalls auf dem Campus zornige Reden. Hier der Schluss einer Rede, die in der lesenswerten Enzyklopädie „1968“ von Rudolf Sievers in der edition suhrkamp in 2004 veröffentlicht wurde. Stokely Carmichael, der mit Miriam Makeba verheiratet war, musste mit ihr wegen Aufmüpfigkeit die USA verlassen und starb in Conakry an Krebs. Die weltbekannte Sängerin und Vorkämpferin für Black Power Miriam Makeba starb ein paar Tage nach Obamas Wahlsieg in Süditalien während eines Konzerts gegen die Mafia an einem Herzinfarkt.
Rede von Stokely Carmichael, Auszug:
"Die Afroamerikaner haben sich seit 400 Jahren um eine friedliche Koexistenz in den USA bemüht. Es hat nichts genutzt Wir haben nie einen Weißen gelyncht, wir haben keine von ihren Kirchen verbrannt, wir haben in ihre Häuser keine Bomben geworfen, wir haben sie nie auf der Straße geschlagen. Ich wollte, ich könnte von den Weißen auf der ganzen Welt das gleiche sagen.
Wie unsere Geschichte beweist, sind unsere Bemühungen um friedliche Koexistenz mit dem physischen und psychischen Mord an unseren Menschen belohnt worden. Man hat uns gelyncht, man hat unsere Häuser mit Bomben belegt und unsere Kirchen niedergebrannt. Jetzt werden wir von rassistischen weißen Polizisten wie Hunde auf der Straße abgeknallt. Wir können diese Unterdrückung nicht mehr ohne Vergeltung hinnehmen. Wir sind uns bewußt, daß die Regierung, wenn wir unseren Widerstand vergrößern und das Bewußtsein unseres Volkes internationalisieren, wie das unser zum Märtyrer gewordener Bruder Malcolm X tat, es uns ebenso heimzahlen wird wie ihm.
In dem Maße, in dem der Widerstandskampf zunimmt, begreifen wir immer mehr die Realität in den Worten von Che: »Der Kampf wird nicht bloß eine Straßenschlacht sein, sondern ein langer und harter Kampf.«"
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Rassismus, Rambo-Sitten, Proletenmanieren* und ein verschärft gegen Araber zielender Antisemitismus feiern in Barack Obamas proisraelischer Entourage fröhliche Urstände.
In der französischen Zeitung "Le Monde Diplomatique" ist derweil eine Diskussion darüber entbrannt, warum die westlichen (proisraelischen) Medien es bis zum Abend des US-Wahltags tapfer geheimgehalten haben, dass Obama`s engste Politberater-Entourage, die mit ins Weiße Haus geht, überwiegend aus überzeugten bis fanatischen Rahm-bo-Juden besteht. Radio Teheran hatte also doch Recht, als es Obama trefflich als armen Hund bezeichnete, der als Pferd auftreten muss. Die Wut der französischen Leserschaft über diese "Roßtäuscherei" schlug sich in über 100 zornigen Leserbriefen nieder.
Vom "linken" David Axelrod über Sunstein bis zum "rechten" Rahm Israel Emanuel, alles ist die gleiche, wie Hillary es genannt hat, "Mischpoke". Viele gehören zum Washingtoner Polit-Establishment und stehen in keinster Weise für einen Politikwechsel. Die Mehrheit dieser durchweg jüdischen Mitarbeiter hat schon "unter" Bill Clinton gewirkt. Da fehlt nur noch Monika Lewinsky. Sogar der Webdesigner Obamas arbeitet scheinbar gleichzeitig für Benjamin Netanyahu, wie der Vergleich der Webseiten von Netanyahu und Obama in der NYT nahelegt:

Verblüffende Ähnlichkeiten bei Farben, Fonts und Icons, erst jetzt entdeckt?
George W. Bush`s ewig grinsender republikanischer Geheimdienstspezialist für den "War on terror" , Robert Gates, soll angeblich sogar US-Kriegsminister, zumindest für das nächste Jahr, bleiben. Hillary Clinton ist als Außenministerin im Gespräch. Das kann ja heiter werden. Immerhin hatte Obama im Vorwahlkampf Hillary einen entsprechenden Job in einer TV-Podiumsdiskussion gönnerhaft angeboten.
Verkehrte Welt, der sogenannte "Mearsheimer-Antisemitismus" ist out, der neue "Rahmbo-Antisemitismus" richtet sich in Washington jetzt knallhart gegen Araber, die ja auch Semiten sind. Obamas Vater war ein Schwarzafrikaner aus Kenya. Kenianer wurden schon von den britischen Kolonialherren wie Sklaven ausgebeutet. Dort werden Schwarze auch heute noch von den mit reichlich Pestiziden und anderen giftigen Pflanzenschutzmitteln arbeitenden israelischen Blumenproduzenten wie bessere Lohnsklaven benutzt. Die schwarzen Hilfsarbeiter werden gekündigt und auf die Strasse gesetzt, wenn sie von dem Gift krank werden.
Aus Obamas Sicht ist die Abneigung gegen Araber verständlich, denn arabische Kaufleute mischten im Sklavenhandel der weißen Amerikaner (Richmond), Engländer (Liverpool) und Holländer (Amsterdam) kräftig mit.

"so kolonisiert der Engländer" Zeichnung aus dem Simplizissimus
Mit Sklaven wurde seinerzeit in Richmond, Liverpool und Amsterdam soviel Geld verdient wie heute mit "US-Derivaten" und "US-Zertifikaten" an der New Yorker Wall Street, in der Londoner City und an der Amsterdamer Börse. Die Händlerfamilien sind im Prinzip durch Jahrhunderte immer die gleichen geblieben. Namen dürfen in Deutschland nicht mehr genannt werden und tauchen in deutschen Schulbüchern auch nicht mehr auf.
Schwarze Negersklaven wurden einst hauptsächlich über das afrikanische Benin in die U.S.A. zur Zwangsarbeit auf den Baumwollplantagen der amerikanischen Südstaaten verschifft. Schon die Überfahrt überlebte kaum die Hälfte, nur wenige überstanden in den USA die Zwangsarbeit, den miserablen Fraß - schlimmer als bei Mc Donalds, die Fußfesseln und die Peitschenhiebe der amerikanischen Aufseher.
Im aufgeklärten Kapitalismus ist an die Stelle der Sklaverei inzwischen die neoliberale "Zeit- und Leiharbeit" des Herrn Arbeitsminister a.D. Clement von der SPD getreten. Auch Fußballspieler werden von der Blatter-, Zwanziger-, Löw-Mischpoke wie Sklaven von Verein zu Verein verkauft. Spielerberater fungieren "legal" als Menschenhändler. Die Fußballbundesliga, früher mal eine Sportveranstaltung, ist zur reinen Geldmacherei verkommen. Fußballstadien wurden zu Arenen des US-Konsumfaschismus umfunktioniert und tragen jetzt die Namen von Großkonzernen. Aber die Geldgeier und Millionäre haben die Rechnung ohne die Zuschauer gemacht. Die Zwanziger´s haben in ihrer Gier einen typischen Überseefehler gemacht. Sie haben übersehen, dass man in Deutschland mit Rabbulismus nicht weit kommt. Der Ball ist rund. Wir werden die Wortverdreher bei DFB und DFL schon irgendwie wieder los werden.
Das Folter-Lager Guantanamo hatte nicht nur US-amerikanische Sträflingslager aus den dreißiger Jahren und die US-Konzentrationslager für Japaner während des zweiten Weltkriegs, sondern auch die Sklavenhaltung in den USA im 17. und 18. Jahrhundert als Vorbild. Zur Gewaltbesessenheit und mörderischen Brutalität der ursprünglich aus kriminellen Sträflingen und geflohenen Verbrechern erwachsenen "US-Gesellschaft" ist die anachronistische, immer noch in den USA zelebrierte Todesstrafe das Tüpfelchen auf dem i.
Gerade musste sich Obamas Topgun in spe, der als Kabinettschef vorgesehene Bankster und Prolet-Politberater Rahm Israel Emanuel beim Committee gegen Amerikanisch-Arabische Diskriminierung entschuldigen. Ex-Clinton-Berater Rahm Israel Emanuel, der en passant in zwei Jahren bei Dresdner Kleinworth als Investmentbanker während der Finanzblase 16 Millionen Dollar abstaubte und dann Abgeordneter wurde, kommt aus kleinen Verhältnissen und liebt drastische Flüche ("Change You Can Motherfucking Believe In"). Sein Vater war Mitglied der jüdischen Terrorbande Irgun, auf deren Konto zahlreiche Morde gehen. Unter anderem verübte die Irgun im Juli 1946 das Attentat auf das King David Hotel in Jerusalem. Dem Anschlag fielen 91 Menschen zum Opfer. Auf das Konto der Irgun geht auch das Massaker von Deir Yasin*** am 9. April 1948, bei dem über hundert Palästinenser systematisch ermordet wurden, darunter viele Frauen und Kinder.
Der Vater von Rahm Israel Emanuel, ein aus Israel in die USA eingewanderter Jude, hat gerade in einem Zeitungsinterview abfällige Bemerkungen über Araber gemacht. Auf die Frage nach dem Einfluss von seinem Sohn Rahm Israel auf Barack Obama antwortete Emanuel Senior laut Haaretz: „Natürlich wird er den Präsidenten p r o - i s r a e l i s c h beeinflussen. Was ist er, ein Araber? Er soll ja nicht die Fußböden im Weißen Haus schrubben.“
Die Araber und insbesondere Palästinenser im Nahen Osten sind über Barack Hussein Obamas proisraelische Personapolitik nicht besonders glücklich. Die US-Machthaber wissen, dass für sie in der arabisch-muslimischen Welt in absehbarer Zeit nichts mehr zu holen ist. Ein "schwarzer" US-Präsident bedeutet, dass die USA sich als nächstes um die Erdöl- und Erdgasvorkommen in Afrika kümmern werden. In Nigeria, Angola und vor allem dem Sudan (Darfur) dürfte demnächst die Hölle los sein. Denn die Chinesen werden die rohstoffreichen Gebiete auf afrikanischem Boden, in denen sie sich festsetzen konnten, nicht so ohne weiteres räumen. Jetzt wird klar, dass der gnadenlose Opportunist (Renegat) und Minimalist Barack "Hussein" Obama, der 2004 noch vorgetäuscht hatte, sich für das Los der unterdrückten Palästinenser einsetzen zu wollen, sich inzwischen um 180 Grad gedreht hat. Kaum im Amt, wird Israels Militärregime den Wendehals an seine AIPAC gegenüber abgegebene, feierliche Verpflichtung erinnern, Jerusalem ungeteilt den Juden als Hauptstadt zuzuschanzen. Auch im Irak und in Afghanistan wird Obama kaum durch eine aktive Friedenspolitik auffallen, eher durch das Gegenteil. US-Truppen werden den Irak nur in dem Maß (in Richtung Afghanistan) verlassen, in dem die irakische Marionettenregierung den gesicherten Abfluss des irakischen Öls in Richtung USA garantieren kann.
Barack Obama, ein charmanter Frauentyp, ein fröhlich ahnungsloser, jugendlich gutaussehender Mulatte (Achtung, seit 2004 existiert angeblich eine rassistische Konnotation , siehe z w e i Literaturangaben in Wikipedia), ist offenbar Wachs in den Händen seiner jüdischen Entourage. Der Unerfahrene ist wohl bloß ein schwacher Übergangskandidat, der von den wahren Machthabern** in der Krise verheizt werden wird.
Der zahme Obama**** ist nur der Prolog für die nächste, jüdische PräsidentIn der USA. Mossad-Tussi Tzipi Livni z.B., deren Eltern auch bei der berüchtigten Irgun-Verbrecherbande aktiv waren, scharrt schon mit den Füßen und hat die Green Card fürs Weiße Haus sicher schon beantragt. Auch als KonkursverwalterIn kann man ja reich werden. Aber um Präsidentin zu werden, müsste sie in den USA geboren sein. Das wird nix, da muss Sarah Palin wohl ran. Uri Avnery beschreibt im "Freitag", dass Salai Meridor, der israelische Botschafter in Washington, schon auf sie angesetzt ist. Den IQ von George W. unterbietet Sarah auch, womit sie als "Puppet" des Big Money geeignet wäre.
Israel hat im Gazastreifen derweil trotz rechtsgültiger Waffenruhe mit der Hamas die Politik der gezielten E r m o r d u n g e n wieder aufgenommen. Zehn Palästinenser wurden in den letzten Tagen unter verschiedenen Vorwänden auf offener Straße abgeknallt (Guardian). Die Palästinenser setzen als Antwort überwiegend Kassam-Raketen ein, die meist irgendwo in Israel auf freiem Feld einschlagen und noch nicht einmal nennenswerte Sachschäden verursachen.
Seit 10 Tagen ist der Gaza-Streifen entgegen Ban Ki Moons Mahnruf durch die IDF-Bande, die, wie es ihrer Natur entspricht, keine Gelegenheit zur Demütigung und Erniedrigung der Palästinenser auslässt, hermetisch abgeriegelt. Selbst an der Küste ballert die sogenannte israelische Marine hemmungslos und ohne Vorwarnung jeden palästinensischen Fischer ab, den sie vor die Kanone kriegt. Die Lebensmittel-Vorräte der UNWRA sind erschöpft. Eine Hungerkatastrophe steht unmittelbar bevor. Die britische Hilfsorganisation Oxfam, die im Gazastreifen arbeitet, hat die Regierungen der westlichen Welt dringend aufgerufen, Druck auf das Militärregime in Tel Aviv auszuüben, damit die Blockade sofort aufgehoben wird. Für 1,5 Millionen palästinensische Menschen fehlt es im größten Freiluft-KZ der Welt an allem, Medikamente, sauberes Trinkwasser, Nahrung, Elektrizität, Diesel usw. usw....
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* the Atlantic: "Suddenly Emanuel grabbed his steak knife and, as those who were there remember it, shouted out the name of another enemy, lifted the knife, then brought it down with full force into the table. ''Dead!'' he screamed. The group immediately joined in the cathartic release:
''Nat Landow! Dead! Cliff Jackson! Dead! Bill Schaefer! Dead!''
"Toss in a deeply uncomfortable but funny line about cementing his assistant's asshole shut, and you've got Gold, baby."
** Guardian: "Like urban foxes, they dislike the glare of lights and avoid the human gaze. But the stealthiest, wealthiest billionaires in the US hedge fund industry will reluctantly show their faces tomorrow to deny that they have wrecked the global economy."
*** Massaker von Deir Yassin
(Auszug aus „Die ethnische Säuberung Palästinas“, Ilan Pappe; das Buch kann in D nur beim Verlag direkt bestellt werden: www.zweitausendeins.de):
„Am 9. April 1948 besetzten jüdische Truppen das Dorf Deir Yassin. Es lag 800 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Hügel westlich von Jerusalem, nahe des jüdischen Stadtteils Givat Shaul. …
Als die jüdischen Soldaten in das Dorf eindrangen, nahmen sie die Häuser mit Maschinenpistolen unter Dauerfeuer und töteten viele Einwohner. Anschließend trieben sie die übrigen Einwohner an einem Ort zusammen, ermordeten sie, schändeten ihre Leichen und vergewaltigten eine Reihe von Frauen, bevor sie sie töteten…
Neuere Forschungen haben die anerkannte Zahl der Todesopfer, die das Massaker von Deir Yassin forderte, von 170 auf 93 gesenkt. Selbstverständlich wurden außer den Opfern des Massakers noch Dutzende weitere im Kampf getötet, die daher nicht in die offizielle Liste der Opfer aufgenommen wurden. Da die jüdischen Streitkräfte aber jedes palästinensische Dorf als feindliche Militärstellung ansahen, war der Unterschied, Menschen zu massakrieren oder „im Kampf“ zu töten, nicht sonderlich groß. Allein schon die Tatsache, dass sich unter den Opfern des Blutbads in Deir Yassin 30 Babys befanden, zeigt, wie irrelevant diese ganzen „quantitativen“ Übungen sind – die die Israelis auch 2002 beim Massaker in Jenin wiederholten.
Als nächstes kamen vier Nachbardörfer an die Reihe: Qalunya, Saris, Beit Surik und Biddu…".
**** Al Qaida verachtet Obama als "Onkel Toms Hütte-Neger"
*Al-Zawahiri hat Obama gerade in einem Al Qaida-Video als „Hausneger“ (Onkel Toms Hütte) bezeichnet, der Bushs aggressiven Kampf gegen die Muslime in Afghanistan fortsetzen wolle. Hausneger waren in den USA durch das Zusammenleben mit ihren weißen Herren unter einem Dach angepasste Sklaven. Im Unterschied zu den auf dem Feld arbeitenden, oft "renitenten" Negersklaven machten die „zahmen“ Hausneger à la Onkel Toms Hütte keine Zicken und spurten aufs Wort.
Bis heute gibt es in den USA zwischen den Afro-Amerikanern, die im Rahmen der "affirmativen Aktion" wegen ihrer Stromlinienförmigkeit Karriere machen durften (Obama) und dem Black Power - Nachfolgelager um Jesse Jackson heftigen Streit um den richtigen Weg zur Befreiung der Schwarzen in den USA und weltweit.
Anfang der sechziger Jahre erhob sich Malcolm X mit seiner Black Power Bewegung in den USA. Der zornige Schwarzenführer wurde auf seiner letzten öffentlichen Veranstaltung unter nie ganz geklärten Umständen 1965 mit 16 Kugeln aus zwei Schusswaffen erschossen.
Der aus dem SDS hervorgegangene schwarze Studentenführer Stokely Carmichael war besonnener, hielt aber ebenfalls auf dem Campus zornige Reden. Hier der Schluss einer Rede, die in der lesenswerten Enzyklopädie „1968“ von Rudolf Sievers in der edition suhrkamp in 2004 veröffentlicht wurde. Stokely Carmichael, der mit Miriam Makeba verheiratet war, musste mit ihr wegen Aufmüpfigkeit die USA verlassen und starb in Conakry an Krebs. Die weltbekannte Sängerin und Vorkämpferin für Black Power Miriam Makeba starb ein paar Tage nach Obamas Wahlsieg in Süditalien während eines Konzerts gegen die Mafia an einem Herzinfarkt.
Rede von Stokely Carmichael, Auszug:
"Die Afroamerikaner haben sich seit 400 Jahren um eine friedliche Koexistenz in den USA bemüht. Es hat nichts genutzt Wir haben nie einen Weißen gelyncht, wir haben keine von ihren Kirchen verbrannt, wir haben in ihre Häuser keine Bomben geworfen, wir haben sie nie auf der Straße geschlagen. Ich wollte, ich könnte von den Weißen auf der ganzen Welt das gleiche sagen.
Wie unsere Geschichte beweist, sind unsere Bemühungen um friedliche Koexistenz mit dem physischen und psychischen Mord an unseren Menschen belohnt worden. Man hat uns gelyncht, man hat unsere Häuser mit Bomben belegt und unsere Kirchen niedergebrannt. Jetzt werden wir von rassistischen weißen Polizisten wie Hunde auf der Straße abgeknallt. Wir können diese Unterdrückung nicht mehr ohne Vergeltung hinnehmen. Wir sind uns bewußt, daß die Regierung, wenn wir unseren Widerstand vergrößern und das Bewußtsein unseres Volkes internationalisieren, wie das unser zum Märtyrer gewordener Bruder Malcolm X tat, es uns ebenso heimzahlen wird wie ihm.
In dem Maße, in dem der Widerstandskampf zunimmt, begreifen wir immer mehr die Realität in den Worten von Che: »Der Kampf wird nicht bloß eine Straßenschlacht sein, sondern ein langer und harter Kampf.«"
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rhbl - 14. Nov, 10:55
