CDU beschließt: AKW laufen länger, mehr Krebs und Leukämie
rhbl
Keine neuen Atomkraftwerke, bevor die alten nicht alle explodiert sind. Das hat der CDU-Parteitag in Stuttgart gerade beschlossen. Zwanzig Jahre sollen die alten Atommühlen in Deutschland noch weiterwursteln dürfen.
Die Spätabtreibung beim Atomausstieg könnte die Anwohner von maroden Atommeilern erheblich in die Bredouille bringen. Denn ein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Atomkraftwerken ist weit und breit nicht in Sicht. Bis das soweit ist, werden die Brennstäbe direkt neben den Atommühlen in Castor-Behältern „zwischengelagert“. Das bedeutet nicht nur eine drastisch erhöhte Gefahr bei Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen.
Das heißt auch, dass die alternden Meiler mit ihren versprödeten Stahlbehältern, pfeifenden Ventilen und rostenden Rohrleitungen weiterlaufen, die schon im Normalbetrieb eine immer größere Menge von Radioaktivität freisetzen. Die sucht sich über die Lüftungsklappen im Dach des Maschinenhauses oder andere Lücken im System den Weg ins Freie. Dahin, wo wir leben und Luft holen, wo unsere Kleinkinder im Grünen spielen und im Sandkasten buddeln. Je älter die atomaren Zeitbomben werden, umso höher wird das Risiko, dass sie in die Luft fliegen und halb Deutschland verseuchen. Immer öfter hört man in letzter Zeit von verharmlosend so genannten "Schnellabschaltungen", das sind in Wahrheit oft Notbremsungen im letzten Augenblick, um den totalen Crash zu verhindern, der von der Atomgemeinde orwellisch-euphemistisch als "Leistungsexkursion" umschrieben wird.
Frau Merkel kann den hinter ihr versammelten Betreibern von E.on, RWE, EnBw und Vattenfall bald stoz verkünden: Auftrag erfüllt, satte Zusatzgewinne gesichert! Dafür kriegt dann die CDU noch ein paar Parteispenden extra. Nur die Namen der Spender werden nicht genannt. Helmut Kohl, das große Vorbild, wurde von Frau Merkel, die ihm vor ein paar Jahren noch heimtückisch mit einem FAZ-Artikel über Bestechlichkeit das Messer in den Rücken stieß, "herzlich" vom Parteitag gegrüßt.
War sonst noch was? Ach ja, über Perspektiven für den Osten Deutschlands sollte in Stuttgart auch noch diskutiert werden. Das ist mir entgangen. Da war ich wohl gerade zum Pinkeln auf dem Klo. Das Letzte, was ich noch mitbekommen habe, war das Schimpfen von Frau Schimpanski auf die Linke, die jetzt ja in Ostdeutschland wie der Phönix aus der Asche neu entstanden ist und nach der Implosion des Kapitalismus angeblich die sozialistische Planwirtschaft wieder einführen will.
Da bin ich kurz ausgetreten, weil ich die Leier schon kenne. Die Sozialistische Planwirtschaft hat ja nach Schimpanskis Meinung in ganz Osteuropa zu einem Leben auf dem niedrigsten Niveau geführt. Jawoll, und nächstes Jahr, liebe Ossis und liebe Frau Schimpanski, wird Euch der Herr Obama zusammen mit den Herren Paul Volcker, Larry Summers, Timothy Geithner und Rahm Israel Emanuel aus USA mal zeigen, dass es im früher goldenen Westen möglich ist, den minimalen Überlebensstandard, den die Sowjetunion der DDR gewährte, in Gesamtdeutschland noch entscheidend zu unterbieten. Sowas heißt in der CDU „lebenslanges Lernen“.
Lebten wir seit 1989 geeint verteilt, so werden wir von da an nach Obama`s Leitwort Change gemeinsam verarmen, wenn wir nicht schwer aufpassen. Unter neuer Leitung werden die bankrotten USA ihren Hilfsvölkern, dazu zählen sie auch uns, den Brotkorb zwangsweise höher hängen. Vasallen müssen Opfer bringen. Obama möchte am Hindukusch weniger Amerikaner, dafür mehr tributpflichtige Nato-Soldaten, sprich Deutsche, verheizen. Obama`s nicht gerade deutschfreundliches Wall Street-Team will offenbar auch die mit Deutschland bestehenden Handelsvereinbarungen "aufschnüren" und zu unseren Lasten verändern. Da kann sich die deutsche Wirtschaft auf einiges gefasst machen.
Liebe Frau Schimpanski, liebe Frau Merkel! In der DDR gab es nichts zu beissen, weil im Kalten Krieg die Amerikaner die Russen an die Wand gerüstet haben. Bekanntlich wurde Russland, anders als die USA, im zweiten Weltkrieg von den Deutschen fast bis Moskau und bis zum Kaukasus völlig verwüstet. Mehr als 25 Millionen Russen sind dem Krieg zum Opfer gefallen, während die Amis keine nennenswerten Verluste hatten, abgesehen von den Schwarzen GI`s, die stets an vorderster Front kämpfen mussten.
Die USA sind als der große Gewinner aus dem zweiten Weltkrieg hervorgegangen und konnten es sich sogar leisten, in Westdeutschland Carepakete zu verteilen und der westdeutschen Wirtschaft mit einem Marshallplan auf die Beine zu helfen. Warum? Weil die Amis von den Looser-Tommis nach 1945 an Stelle eigentlich zurückzuzahlender Kriegskredite ein Weltreich an Ölquellen, Gold- Silber- und Diamantenminen übernommen haben. Produzierende Uranminen im Kongo, Zinnminen in Bolivien usw. usw.
Die Russen mussten ihre Rohstoffvorräte erst mal erschließen. Mannesmann hat für die Gaspipelines aus Sibirien die Stahlrohre geliefert und wurde dafür von den rachsüchtigen hebräischen US-Heuschrecken kurz nach der Wende auf widerlichste Weise platt gemacht. Um selbst überleben zu können, und um die irrsinnigen Kosten der Nuklearrüstung im Kalten Krieg (Gesamtkosten Ost und West: 10 Trillionen US-Dollar*) bezahlen zu können, hat Moskau die armen Ossis in der DDR ausgepresst wie die Zitronen. Deshalb wurde aus der DDR noch das letzte Motorenwerk, das letzte Vorhängeschloss abtransportiert.
Nicht, dass sich die USA in der Bundesrepublik West nicht auch bedient hätte. Aber das lief nicht so offen und brutal ab. Das Geld wurde den Leuten über die Diktatur des Konsums aus der Tasche gezogen. Im Ergebnis haben sowohl der Kapitalismus wie der Kommunismus aus dem besiegten Deutschland alles rausgeholt, was nur zu holen war. Deshalb wird die Linke ganz bestimmt nicht versuchen, die sozialistische Planwirtschaft wiedereinzuführen. Das sind Greuelmärchen von kapitalistischen Hetzfedern wie dem gräßlichen Georgi aus der FAZ, mit denen sich zum Glück hier niemand mehr ins Bockshorn jagen lässt. Was die Linke will, ist mehr soziale Gerechtigkeit, ein sozial ausbalanciertes gesellschaftliches System.
Um den ganz offensichtlichen Missbrauch der privaten Monopole zu beenden kann es notwendig werden, einige wenige lebenswichtige Bereiche wieder in gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Der Bereich der Banken, aber auch die Wasserversorgung, die Energieversorger, der Bahnverkehr oder die Telekommunikation und die gelbe Post kommen dafür in Betracht. Was wäre daran so schlimm? Nicht nur Island, auch Gordon Brown in England muss derzeit Banken am laufenden Band verstaatlichen, weil es anders gar nicht mehr geht.
Wohin uns die Privatbankiers mit ihren Spielcasinos gebracht haben werden wir spätestens ab März nächsten Jahres sehen, wenn die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen, wenn Kurz- und Zeitarbeiter gefeuert werden und ihre Mieten nicht mehr bezahlen können.
Frau Merkels Gesicht wird sich noch erheblich verfinstern, wenn an den sozialen Brennpunkten, aber auch vor dem Bundeskanzleramt oder den Berliner Ministerien spontan Großdemonstrationen durchgeführt werden, wenn an den Großflughäfen wie Frankfurt dauerdemonstriert wird oder wenn im Hamburger Hafen nichts mehr geht.
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* Zahlenangabe stammt von Jablokow,
Protokoll der Konferenz zur Kerntechnischen Sicherheit, Moskau, 17.12.96
(unveröffentlicht)
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Keine neuen Atomkraftwerke, bevor die alten nicht alle explodiert sind. Das hat der CDU-Parteitag in Stuttgart gerade beschlossen. Zwanzig Jahre sollen die alten Atommühlen in Deutschland noch weiterwursteln dürfen.
Die Spätabtreibung beim Atomausstieg könnte die Anwohner von maroden Atommeilern erheblich in die Bredouille bringen. Denn ein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Atomkraftwerken ist weit und breit nicht in Sicht. Bis das soweit ist, werden die Brennstäbe direkt neben den Atommühlen in Castor-Behältern „zwischengelagert“. Das bedeutet nicht nur eine drastisch erhöhte Gefahr bei Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen.
Das heißt auch, dass die alternden Meiler mit ihren versprödeten Stahlbehältern, pfeifenden Ventilen und rostenden Rohrleitungen weiterlaufen, die schon im Normalbetrieb eine immer größere Menge von Radioaktivität freisetzen. Die sucht sich über die Lüftungsklappen im Dach des Maschinenhauses oder andere Lücken im System den Weg ins Freie. Dahin, wo wir leben und Luft holen, wo unsere Kleinkinder im Grünen spielen und im Sandkasten buddeln. Je älter die atomaren Zeitbomben werden, umso höher wird das Risiko, dass sie in die Luft fliegen und halb Deutschland verseuchen. Immer öfter hört man in letzter Zeit von verharmlosend so genannten "Schnellabschaltungen", das sind in Wahrheit oft Notbremsungen im letzten Augenblick, um den totalen Crash zu verhindern, der von der Atomgemeinde orwellisch-euphemistisch als "Leistungsexkursion" umschrieben wird.
Frau Merkel kann den hinter ihr versammelten Betreibern von E.on, RWE, EnBw und Vattenfall bald stoz verkünden: Auftrag erfüllt, satte Zusatzgewinne gesichert! Dafür kriegt dann die CDU noch ein paar Parteispenden extra. Nur die Namen der Spender werden nicht genannt. Helmut Kohl, das große Vorbild, wurde von Frau Merkel, die ihm vor ein paar Jahren noch heimtückisch mit einem FAZ-Artikel über Bestechlichkeit das Messer in den Rücken stieß, "herzlich" vom Parteitag gegrüßt.
War sonst noch was? Ach ja, über Perspektiven für den Osten Deutschlands sollte in Stuttgart auch noch diskutiert werden. Das ist mir entgangen. Da war ich wohl gerade zum Pinkeln auf dem Klo. Das Letzte, was ich noch mitbekommen habe, war das Schimpfen von Frau Schimpanski auf die Linke, die jetzt ja in Ostdeutschland wie der Phönix aus der Asche neu entstanden ist und nach der Implosion des Kapitalismus angeblich die sozialistische Planwirtschaft wieder einführen will.
Da bin ich kurz ausgetreten, weil ich die Leier schon kenne. Die Sozialistische Planwirtschaft hat ja nach Schimpanskis Meinung in ganz Osteuropa zu einem Leben auf dem niedrigsten Niveau geführt. Jawoll, und nächstes Jahr, liebe Ossis und liebe Frau Schimpanski, wird Euch der Herr Obama zusammen mit den Herren Paul Volcker, Larry Summers, Timothy Geithner und Rahm Israel Emanuel aus USA mal zeigen, dass es im früher goldenen Westen möglich ist, den minimalen Überlebensstandard, den die Sowjetunion der DDR gewährte, in Gesamtdeutschland noch entscheidend zu unterbieten. Sowas heißt in der CDU „lebenslanges Lernen“.
Lebten wir seit 1989 geeint verteilt, so werden wir von da an nach Obama`s Leitwort Change gemeinsam verarmen, wenn wir nicht schwer aufpassen. Unter neuer Leitung werden die bankrotten USA ihren Hilfsvölkern, dazu zählen sie auch uns, den Brotkorb zwangsweise höher hängen. Vasallen müssen Opfer bringen. Obama möchte am Hindukusch weniger Amerikaner, dafür mehr tributpflichtige Nato-Soldaten, sprich Deutsche, verheizen. Obama`s nicht gerade deutschfreundliches Wall Street-Team will offenbar auch die mit Deutschland bestehenden Handelsvereinbarungen "aufschnüren" und zu unseren Lasten verändern. Da kann sich die deutsche Wirtschaft auf einiges gefasst machen.
Liebe Frau Schimpanski, liebe Frau Merkel! In der DDR gab es nichts zu beissen, weil im Kalten Krieg die Amerikaner die Russen an die Wand gerüstet haben. Bekanntlich wurde Russland, anders als die USA, im zweiten Weltkrieg von den Deutschen fast bis Moskau und bis zum Kaukasus völlig verwüstet. Mehr als 25 Millionen Russen sind dem Krieg zum Opfer gefallen, während die Amis keine nennenswerten Verluste hatten, abgesehen von den Schwarzen GI`s, die stets an vorderster Front kämpfen mussten.
Die USA sind als der große Gewinner aus dem zweiten Weltkrieg hervorgegangen und konnten es sich sogar leisten, in Westdeutschland Carepakete zu verteilen und der westdeutschen Wirtschaft mit einem Marshallplan auf die Beine zu helfen. Warum? Weil die Amis von den Looser-Tommis nach 1945 an Stelle eigentlich zurückzuzahlender Kriegskredite ein Weltreich an Ölquellen, Gold- Silber- und Diamantenminen übernommen haben. Produzierende Uranminen im Kongo, Zinnminen in Bolivien usw. usw.
Die Russen mussten ihre Rohstoffvorräte erst mal erschließen. Mannesmann hat für die Gaspipelines aus Sibirien die Stahlrohre geliefert und wurde dafür von den rachsüchtigen hebräischen US-Heuschrecken kurz nach der Wende auf widerlichste Weise platt gemacht. Um selbst überleben zu können, und um die irrsinnigen Kosten der Nuklearrüstung im Kalten Krieg (Gesamtkosten Ost und West: 10 Trillionen US-Dollar*) bezahlen zu können, hat Moskau die armen Ossis in der DDR ausgepresst wie die Zitronen. Deshalb wurde aus der DDR noch das letzte Motorenwerk, das letzte Vorhängeschloss abtransportiert.
Nicht, dass sich die USA in der Bundesrepublik West nicht auch bedient hätte. Aber das lief nicht so offen und brutal ab. Das Geld wurde den Leuten über die Diktatur des Konsums aus der Tasche gezogen. Im Ergebnis haben sowohl der Kapitalismus wie der Kommunismus aus dem besiegten Deutschland alles rausgeholt, was nur zu holen war. Deshalb wird die Linke ganz bestimmt nicht versuchen, die sozialistische Planwirtschaft wiedereinzuführen. Das sind Greuelmärchen von kapitalistischen Hetzfedern wie dem gräßlichen Georgi aus der FAZ, mit denen sich zum Glück hier niemand mehr ins Bockshorn jagen lässt. Was die Linke will, ist mehr soziale Gerechtigkeit, ein sozial ausbalanciertes gesellschaftliches System.
Um den ganz offensichtlichen Missbrauch der privaten Monopole zu beenden kann es notwendig werden, einige wenige lebenswichtige Bereiche wieder in gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Der Bereich der Banken, aber auch die Wasserversorgung, die Energieversorger, der Bahnverkehr oder die Telekommunikation und die gelbe Post kommen dafür in Betracht. Was wäre daran so schlimm? Nicht nur Island, auch Gordon Brown in England muss derzeit Banken am laufenden Band verstaatlichen, weil es anders gar nicht mehr geht.
Wohin uns die Privatbankiers mit ihren Spielcasinos gebracht haben werden wir spätestens ab März nächsten Jahres sehen, wenn die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen, wenn Kurz- und Zeitarbeiter gefeuert werden und ihre Mieten nicht mehr bezahlen können.
Frau Merkels Gesicht wird sich noch erheblich verfinstern, wenn an den sozialen Brennpunkten, aber auch vor dem Bundeskanzleramt oder den Berliner Ministerien spontan Großdemonstrationen durchgeführt werden, wenn an den Großflughäfen wie Frankfurt dauerdemonstriert wird oder wenn im Hamburger Hafen nichts mehr geht.
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* Zahlenangabe stammt von Jablokow,
Protokoll der Konferenz zur Kerntechnischen Sicherheit, Moskau, 17.12.96
(unveröffentlicht)
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rhbl - 2. Dez, 16:38
Wolfgang Sundhaus (Gast) - 3. Dez, 12:53
Wenn ich richtig informiert bin hatten die Amis nach Kriegsende zur "Wiedergutmachung" ca. 30000 Patente geklaut!
Der Wert ist wohl einschaetzbar!
Gruesse von einer Insel
Wolfgang
Der Wert ist wohl einschaetzbar!
Gruesse von einer Insel
Wolfgang

Ach nein, das war ja gegen die pösen Terroristen gedacht.