Freitag, 19. Dezember 2008

Genozid in Gaza

rhbl

„Der Staat Israel führt einen zügellosen Genozid gegen die Bevölkerung im Gazastreifen aus, verwendet als Waffe das Fast-Verhungern lassen, die Nichtlieferung von Strom und Trinkwasser, provoziert Epidemien und verhindert eine grundlegende Gesundheitsversorgung. Gaza wird belagert.“



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Totes palästinensisches Kind in Gaza, die Schwächsten sterben zuerst


Das schreibt Michael Warschawski in seinem kritischen Beitrag „Sanktionen jetzt! Israel aufwerten? zum Teufel nein!“ in ZNet, in dem er die EU scharf verurteilt. Als Bürger Israels verurteilt er die Kriegsverbrechen, die vom israelischen Staat gegenüber der Bevölkerung des Gazastreifens verübt werden. Er fordert: "schließt Israel aus der Gemeinschaft der Nationen aus."

Wie dem Apartheidstaat Süd-Afrika sollen Israel Sanktionen auferlegt, es soll boykottiert und nicht mit Verbesserungen eines Partnerschaftsabkommens mit der EU belohnt werden.

Nicht ganz zufällig unter einem französischen EU-Präsidenten jüdischer Abstammung namens Nicholas Sarkozy verbessert die EU ausgerechnet jetzt ihre Beziehungen zu Israel. So wird die militaristische Entität der Raubsiedler auch noch für die soeben verhängte Totalblockade des Gazastreifens belohnt, wo die UNWRA keinen ihrer 750.000 Schutzbefohlenen mit Trinkwasser oder Nahrungsmitteln mehr versorgen kann.

Niemand, der je bei der EU in Brüssel gearbeitet hat, wird sich über die proisraelische Haltung dort wundern. Denn alle Schlüsselpositionen im Europäischen Parlament (Cohn-Bendit`s Grüne als Zünglein an der Waage), in der EU-Kommission (Barroso, Verheugen), im höheren Beamtenapparat der EU-Kommission oder im Ministerrat (Sarkozy, Brown) werden von Juden oder zumindest stark proisraelisch eingestellten Agenten israelischer Interessen wahrgenommen. Da ist der UN-Beauftragte Tony Blair als proisraelischer Strippenzieher gar nicht mitgezählt.

In den Leitungspöstchen zwischenstaatlicher oder supranationaler Institutionen sind die geborenen Kosmopoliten immer schon überrepräsentiert. Leute wie Strauß-Kahn an der Spitze der Weltbank überstehen sogar Sex-Affairen mit verheirateten Untergebenen unbeschadet, weil sie sich der Loyalität ihrer jüdischen Logenbrüder und -Schwestern in den nationalen/zwischenstaatlichen/supranationalen Geld- und Sicherheitsapparaten und in den Medien sicher sein können. Legal, illegal, Unmoral - scheißegal. Nur die Möpse zählen. Von den Internationalen Finanzinstitutionen (IFI`s) gibt es direkte, verwandtschaftliche Verbindungen zu den US-/UK-Investmentbankern und sehr kurze Drähte zur US-amerikanischen Militär-, Öl- und Nuklearindustrie. Itzhaks sind überall auf der Welt, wo es nach Geld riecht, höchst trickreich zum Wohle Israels und zum Wohle ihres eigenen Geldbeutels so hyperaktiv wie der bekannt Ritalin-süchtige Zappelzwerg als "EU-Präsident" in den letzten sechs Monaten.

Angesichts des entsetzlichen Belagerungszustandes, der im Gazastreifen herrscht und unter dem zuerst die Schwächsten zu leiden haben, sind Erklärungen der USA oder der UN zum „Friedensprozess“ blanker Hohn. Vor die Wahl gestellt, ganz langsam am israelischen Entzug von Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten dahinzusiechen, durch "gezielte Enthauptungsschläge" (Targeted Killing) aus IAF-Kampfbombern, Drohnen oder Hubschraubern dezimiert zu werden, an Seuchen zugrundezugehen oder den Aufstand gegen die israelischen Unterdrücker zu wagen, müsste die schlecht bewaffnete und zahlenmäßig hoffnungslos unterlegene Hamas jetzt eigentlich wie der Widerstand im Warschauer Getto ein letztes Mal losschlagen.

Doch darauf wartet das mit Hunderten von Atombomben ausgestattete Militaristengesindel in Tel Aviv nur. Von einem Aufstand kann man der Hamas nur abraten, denn das wäre genau der Vorwand, auf den die IDF seit Jahr und Tag nur wartet. Die USA hoffen, dass im Fall eines israelischen Angriffs auf den Gazastreifen Jordanien und Ägypten, vielleicht sogar Syrien und der Libanon gegen ein entsprechendes Bakschisch in Dollar-Milliarden untätig zusehen. Ob die Fed dafür noch genug Dollar übrig hat und ob die Araber sich auf Dauer mit den immer wertloser werdenden Dollars noch abspeisen lassen, ist eher unwahrscheinlich. Niemand kann das in der beginnenden Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise einschätzen.

Die Iraner jedenfalls dürften wenig Interesse zeigen, einen Deal zu Lasten der Hamas mit Rahm Israel Emanuel`s Obama zu machen. Damit hätte Israel im Gaza-Kriegsfall automatisch auch den Iran und die Hisbollah am Hals. Die Schiiten im Irak würden den Amis den Ölhahn zudrehen und die OPEC nebst Gazprom (Putin) könnten sich über steigende Öl- und Gaspreise freuen. Da würde man wiederum im Pentagon dumm aus der Wäsche gucken. Das Steigen der Öl- und Gaspreise muss um jeden Preis verhindert werden, denn Putin ist ein ernst zu nehmender Zeitgenosse, der mit den Mehreinnahmen aus dem Öl- und Gas die Modernisierung der russischen Streitkräfte schneller vorantreiben könnte.

Israel`s "Generalstab", der Olmert im vergangenen Jahr jede Woche mit einem neuen Angriffsplan für den Einmarsch in Gaza beglückt hat, darf die USA nicht zusätzlich zur ohnehin schon fast ausweglosen Wirtschaftslage mit einem neuen Kriegsabenteuer provozieren und ist deshalb in einer verzwickten Lage. Immerhin dienten die täglich in den israelischen Medien diskutierten Gaza-Invasionspläne als PSK-Instrumente zur Einschüchterung der in Gaza eingekerkerten Palästinenser. Nichts betreiben Itzhaks lieber als psychologische Kriegführung. Die andauernde Erniedrigung und Demütigung ihrer Umwelt scheint zusammen mit Sex und Koks ihr einziges Lebenselixier zu sein. Da fragt sich jeder Mitteleuropäer, ob so ein Leben überhaupt lebenswert ist.

Die schlecht verhüllte Niedertracht und Heuchelei der Mietfedern und Kaufmäuler trieft noch aus jedem Video der erbärmlichsten jüdischen Gazette (Kölner Stadtanzeiger, Tobias Kaufmann zu Al-Zaidi`s Schuhwurf). Der sich exaltiert gebende Jüngling Kaufmann erdreistet sich in seiner schwulen Video-Sequenz, Al-Zaidi an die angebliche "Unparteilichkeit" des Journalisten zu erinnern. Da sollte er mal einen Blick in die angeblich so unparteiliche NZZ werfen, die zum Palästinakonflikt am 20.12. auf der ersten Seite im Trailor lügt: "Hamas: Erneute Drohung mit Gewalt", um dann im Innenteil groß mit der fett gedruckten Unwahrheit fortzufahren: "Die Hamas droht w i e d e r mit Gewalt". Erst im Kleingedruckten des Artikels wird eingeräumt, dass das nur als Vergeltung für israelische Angriffe gilt. Ein bei der jüdischen Journaille (vk. Limassol) üblicher schmutziger Trick. Er ist an die eiligen Leser gerichtet - und das sind wohl die meisten -, die nur die Überschriften überfliegen, weil sie keine Zeit haben, den ganzen Schmutz in den Artikeln zu lesen. Wenn das nicht demagogische Verdrehung der Wahrheit und parteiische Irreführung ist, was dann? Dabei gilt die NZZ als das noch am objektivsten berichtende Blatt in deutscher Sprache. Wie es im DuMont Verlag bei der Kölner Illustrierten oder beim Kölner Stadtanzeiger zugeht, darüber hatt Zapp vom NDR schon berichtet. Wir kommen ein andermal auf die Frage des "käuflichen Journalismus" zurück.

Die israelische Armee verfügt konventionell über Tausende von Panzern, Hunderte von Kampfbombern und Kampfhelikoptern, massenhaft Raketen und schwere Artillerie auf Selbstfahrlafetten*. Von den geklauten oder erschwindelten Milliarden Dollar, die Betrüger wie Madoff an der Wall Street abgezweigt haben, dürfte ein beträchtlicher Teil zum heimlichen Kauf von Waffen und Munition für Israel aufgewendet worden sein. Im Gegenzug hat die Mischpoke an der Wall Street (SEC) und in der City of London wohl dafür gesorgt, dass Madoff & Co. über Jahrzehnte unbehelligt ihr betrügerisches Schneeballsystem betreiben konnten. Ein jüdischer Jahrtausend-Betrug, der jetzt den US-Billionen-Schuldenberg ins Rutschen bringt und damit die ganze Weltwirtschaft in den Abgrund reißen wird.

In der NZZ werden heute mal wieder israelische Mercava-Panzer gezeigt, die sich zum Angriff auf Gaza rüsten. Die Hamas hat die Waffenruhe mit Israel offiziell für beendet erklärt. Netanyahu, Livni, Barack und die anderen warten nur auf einen Vorwand, um loszuschlagen. Dann könnte die IDF den Gazastreifen mit einer konventionellen Feuerwalze überziehen, die dort jegliches menschliches Leben ausbrennen würde. Israel wäre um ein weiteres Stück Land reicher, das man „warm“ arrondiert hätte. Fehlt den Itzhaks nur noch die West Bank, aber das wird auch noch irgendwie gemuggelt. Seit sechzig Jahren findet in Palästina, mal im Zeitlupentempo (Oslo-Prozess), mal im Zeitraffer (Sieben Tage Krieg, 1967) eine ethnische Säuberung statt, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

Am Ende wird das alles zu nichts führen. Von den vielen tausend israelischen Panzern und Kampfbombern wird nur eine große, vielleicht radioaktiv kontaminierte Schrotthalde in der Wüste Negev bleiben, wo Beduinen ihre Schafe besser nicht hüten werden.

Mit dem Wirtschaftskollaps des US-Kapitalismus ist eine ganze Epoche der weltweit angelegten, hemmungslosen angloamerikanischen Rohstoff-Raubzüge und der Landdiebstähle erledigt. Auch die zionistische Idee ist damit am Ende.

Netanyahu und Robert Gates könnten Obama in ihrer Torschlußpanik höchstens noch beknien, im Halbfinale vorab ein kleines Armaggedon mit dem Iran durchzuziehen. Juden haben schwache Nerven. Das würde aber nur die US-Verlustzahlen im Nahen Osten sprunghaft erhöhen. Es würde für die USA militärisch die letzte große Niederlage bedeuten, so wie die Sowjetunion ihre letzte Blamage in Afghanistan erleiden musste.

Am Ende, nach dem Totalzusammenbruch der USA, wird es da, wo einmal der US-Militärstützpunkt Israel war, nur noch einen einzigen palästinensischen Staat geben, nennen wir ihn "Palael". In diesem Staat werden die wenigen verbliebenen Juden und die letzten Endes obsiegenden Muslime friedlich zusammenleben.

_____________________________________________________________

* Israel hat ca. 200 bis 300 Atomwaffen.
Das US-Waffendepot im Nahen Osten ist außerdem bis zum Bersten mit konventionellen Waffen gefüllt. Wikipedia gibt ff. Zahlen an:

1.230 Fluggeräte, 14.200 Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge, 2.783 Artillerieanlagen, 3.153 ballistische Raketen und 18 See-Einheiten
chapu (anonym) - 19. Dez, 23:40

R. Falk

December 17, 2008
Days After Calling Israeli Blockade of Gaza “A Crime Against Humanity,” UN Human Rights Investigator Richard Falk Detained, Expelled from Israel
http://www.democracynow.org/2008/12/17/days_after_calling_israeli_blockade_of

carroll (anonym) - 22. Dez, 14:37

Die Hamas - gegründet und finanziert durch Israel !!

http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html

Weiterhin:

Teil des Plans ist es, die USA absichtlich wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, um sie den Vereinten Nationen gefügig zu machen.
Ein Dorn im Auge ist unseren Logenbrüdern der 2.Verfassungszusatz, das Recht Waffen zu tragen.
Unsere Logenbrüder wissen genau, das die USA der am schwierigsten zu überwindende Posten auf dem Weg zur Weltregierung mit Aufgabe der nationalen Souveränität sind.

Empfehle dazu:

http://video.google.de/videosearch?q=the+creature+from+jekyll+island&www_google_domain=www.google.de&emb=0&aq=2&oq=the+creatur#

Unionsbuerger (anonym) - 27. Dez, 14:44

http://praesidentin.de

Israel handelt unverantwortlich.
Europa muss sich von Israel distanzieren.
Keine Hilfe mehr fÛr die Barbaren.

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

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