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Dienstag, 28. April 2009

Schweinekiller-Virus aus israelischem Biowaffenlabor Nes Ziona?

rhbl

Gestern überraschte der seriöse INDEPENDENT seine Online-Leser mit einer so traurigen wie beunruhigenden Nachricht:

Felipe Solis, ein bedeutender Archäologe in Mexiko-Stadt, hatte Barack Obama bei dessen Mexiko-Besuch Mitte des Monats April 2009 im Anthropologischen Museum von Mexiko-City als Bärenführer gedient. Noch am 16. April 2009 hatte der kundige Archäologe Felipe Solis den amerikanischen Präsidenten beim Galadiner im Museum betreut. Er ist am Tag danach p l ö t z l i c h und unerwartet an Grippe-ähnlichen Symptomen verstorben.


Schweinegrippevirus

Schweinegrippevirus unter dem Elektronenmikroskop



Natürlich denkt da jedermann sofort an das überraschende Auftauchen des rätselhaft veränderten Schweinegrippe-Virus A/H1N1 ausgerechnet in Mexiko-City! Ein Killer-Virus, das aussieht wie maßgeschneidert aus einem Bio-Kriegswaffen-Labor. FAZ-NET meldet auffallend knapp: "Über das Entstehen des Virus ist wenig bekannt." In der mexikanischen Ortschaft "La Gloria" soll der bisherige "Patient null" aufgespürt worden sein, doch muss der Ursprung des Schweinegrippe-Erregers tatsächlich nicht in der Ortschaft liegen. Wie die New York Times schreibt, leben dort viele Immigranten aus den USA. Daher könnte das Virus laut mexikanischen Seuchenexperten auch von außen gekommen sein.

[Eilmeldung: Soeben meldet die angesehene franz. Tageszeitung "Le Monde", Obama`s Pressesprecher Robert Gibbs habe mitgeteilt, es könne vor zwei Wochen bei dem fraglichen Mexiko-Besuch Obama`s in dessen Begleitmannschaft jemand gewesen sein, der an dem Schweinegrippevirus A/H1N1 erkrankt gewesen sei, Text:

"Possible cas de grippe porcine dans la délégation Obama au Mexique
30.04.09 | 19h49

Le porte-parole de Barack Obama Robert Gibbs a fait état jeudi d'un possible cas de grippe porcine dans la délégation ayant accompagné le président américain au Mexique en avril."


Interessante Meldung. In der Kürze liegt die Würze.]


schweinerei

Riesenmutation im chinesischen Jahr des Schweins? Kann das Virus noch gestoppt werden? Mit bis zu 100 Millionen Toten (die Zahl wurde von einem Journalisten in der WHO-Pressekonferenz genannt) bei einer weltweiten Pandemie (in Deutschland bis zu 170.000 Toten, "Stern") rechnen "Hysteriker". Dank der Fortschritte in der Hygiene (Atemschutzmasken, Händewaschen nicht vergessen!) dürfte dieser Kelch wohl an uns vorübergehen. Die Panikmache der Journaille ist bloß zur Umsatzsteigerung gekaufte Zweckpropaganda der Pharmaindustrie (Roche pp.) .


Auch zum Virusnachweis weiß die FAZ im gleichen Artikel Merkwürdiges zu berichten: "Eine Schwierigkeit dabei: Mit dem Standardverfahren, dem sogenannten PCR-Test („Polymerase Chain Reaction“, Polymerase-Kettenreaktion), der auch beim genetischen Fingerabdruck zum Einsatz kommt, ist diesem Virus nicht beizukommen. Der Erreger trägt genetisches Material vom Schwein, von Vögeln und vom Menschen in sich, der Präsident des RKI, Jörg Hinrich Hacker, spricht von einem „Mosaikvirus“. Das entscheidende Sequenzstück, das durch den PCR-Text normalerweise erkannt wird, fehlt aber." Soso ihr Krummnasen, ja dann viel Glück beim Entwickeln des Impfstoffs!

"A/H1N1-Schwein" kann anders als die Vogelgrippe erstmals problemlos durch Tröpfcheninfektion, also beim Husten oder Niesen von Mensch zu Mensch übertragen werden. 152 Mexikaner sind laut dortigem Gesundheitsminister an der merkwürdigen Schweinegrippe gestorben, 1600 erkrankt. Inzwischen rudert Mexiko zurück, nur sieben Todesfälle sollen nachweislich auf den A/H1N1-Virus zurückgeführt werden können.

Das Virus hat sich per Flugtourismus schon bis Neuseeland ausgebreitet. Derweil bettelt das bitterarme Mittelamerika um wirksame Medikamente. Warum die unterbelichteten WHO-Offiziellen nicht sofort genug "Tamiflu" oder "Relenza" - Medikamente an Mexiko geliefert haben und bis jetzt weder Mexikos Grenzen noch Flughäfen schließen ließen, bleibt ihr Geheimnis. An Geld dürfte es in Genf nicht mangeln.

Am 29.04.09 wurde mit der "Phase Fünf" die zweithöchste Stufe im Phasenkonzept der WHO zur Eindämmung/Verhinderung einer Pandemie ausgerufen.

Auch einen 26jährigen Israeli, der mit einem Kumpel - warum wohl - im selben Zeitraum wie Obama in Mexiko-City war, hat es erwischt. Er konnte in Israel, wo - oh Wunder - das richtige Gegenmittel sofort zur Hand war, unverzüglich gesund gemacht werden.

Sollte auch Felipe Solis an der Schweinegrippe gestorben sein? Nicht doch, beruhigt der Sprecher des mexikanischen Gesundheitsministers. Er sagt, Solis starb an „Pneumonia“ und es wird im Traum nicht gedacht, dass er sich etwa den Schweinegrippenvirus an Land gezogen haben könnte. Eine Autopsie wäre da eigentlich überfällig gewesen, aber man hört nichts. Eisiges Schweigen.

Soviel Naivität überrascht nun wieder. Die Ärzte des US-Präsidenten versichern derweil, Obama sei sauber und zeige trotz der maliziösen Begegnung keine Grippe-Symptome nach der üblichen Inkubationszeit von vier bis sechs Tagen, so der Sprecher des Weißen Hauses.

Damit könnte diese Story zu Ende sein. Wenn nicht, ja wenn nicht gestern zufällig auch die B 747 des US-Präsidenten eine halbe Stunde lang in Begleitung von zwei Abfangjägern der US-Airforce im Tiefflug über New York gekreist wäre, "um ein bißchen zu fotografieren", wie es heißt. Das ist doch sehr komisch. "Um ein bißchen zu fotografieren" nimmt man doch nicht die Präsidentenmaschine. Dafür gibt es doch auf Luftaufnahmen spezialisierte Bildagenturen. Der normale Bürger von New York sei informiert gewesen, heißt es im TV. Dennoch stürzten, wie TV-Bilder der ZDF-Mediathek belegen, Hunderte fluchtartig aus ihren Wolkenkratzern und suchten Deckung in den nächstgelegenen U-Bahn-Schächten. Offenbar waren nicht A l l e New Yorker informiert worden. Cui bono, wem nützt die ganze Schweinekiller-Virus-Panik? Wer steckt hinter der "Schweinerei" und wollte Obama, der gerade 100 Tage im Amt ist, durch den Tiefflug zusätzlich ein wenig in Mißkredit bringen? Irgendwas ist hier nicht ganz koscher.

Auf der Suche nach der Wahrheit (russ.: „Prawda“) gerät man via Yahoo mit dem Stichwort „Biowaffen“ (was könnte H1N1 denn anderes sein als ein Killer-Virus, wenn der Keim so urplötzlich aus dem Nichts auftaucht, wenn das Virus so ansteckend und so mörderisch „designed“ ist?) automatisch auf die Seite der kommunistischen Internetzeitung „Kommunisten-Online“. Dr. Ralph Kutza bietet dort – zwar noch auf der Basis des inzwischen veralteten Vogelgrippevirus - das volle Verschwörungs-Programm:

Zitat:

„El Thawra“ begründete seinen Verdacht mit dem Hinweis auf einen 1998 in der „Sunday Times“ erschienen Artikel, in dem behauptet wurde, Israel entwickle eine „ethnische Bombe“, die Araber, aber keine Juden töten würde.

Laut „Times“ würden israelische Wissenschaftler versuchen, die für Araber charakteristischen Gene zu identifizieren, um diese dann mit einem spezifischen Virus anzugreifen. Das Programm werde vom Biologischen Forschungsinstitut Nes Ziona bei Tel Aviv ausgeführt.

„Unkontrollierbare Pandemie

„Heute ist die Frage, ob es sich bei dem von den Zionisten für ihre 'ethnische Bombe“ gewählten Virus um die Vogelgrippe handelt“, schrieb „El Thawra“. Israel habe 85.000 infizierte Vögel im Westjordanland begraben.
Das könnte zur Ansteckung eines Palästinensers aus Jerusalem mit der Vogelgrippe geführt haben. „Auch wenn das Virus so modifiziert sein sollte, dass es nur die Gene der Araber spezifisch angreift, wird es sich über die arabische Welt hinaus verbreiten und zu einer unkontrollierbaren Pandemie werden“, warnte das Blatt.

Sollte etwa hierin der Grund dafür verborgen sein, daß in den führenden westlichen Staaten dieser gelinde gesagt so „befremdlich” bzw. wie eine dreiste „Propaganda-Ente“ anmutende Vorwurf Syriens so gut wie gar nicht aufgegriffen wurde? Was läge zur Klärung dieser Frage näher als sich den ursprünglichen Artikel der Sunday Times einmal genauer anzusehen? Gehen wir also in medias res.

Am 15.11.1998 veröffentlichte die britische Sunday Times unter der Rubrik „Mittlerer Osten” den Artikel „ Israel planning 'ethnic' bomb as Saddam caves in” von Uzi Mahnaimi und Marie Colvin…“

Es folgt auszugsweise eine Übersetzung des Artikels der Sunday Times:

Zitat:

"Mit der Entwicklung ihrer „Ethno-Bombe“ versuchen israelische Wissenschaftler medizinische Fortschritte auszunutzen, indem sie charakteristische Gene, die einige Araber in sich tragen, identifizieren, und dann ein genetisch modifiziertes Bakterium oder Virus schaffen.
Es ist beabsichtigt, die Fähigkeit von Viren und bestimmten Bakterien, die DNA in den lebenden Zellen ihres Wirts zu ändern, zu nutzen. Die Wissenschaftler versuchen, tödliche Mikroorganismen zu erzeugen, die nur jene angreifen, die die charakteristischen Gene haben.

Das Programm ist am biologischen Institut in Nes Ziona lokalisiert, der Hauptforschungsstätte für Israels geheimes Arsenal an chemischen und biologischen Waffen.

Ein dortiger Wissenschaftler sagte, die Aufgabe wäre höchst kompliziert, weil sowohl Araber als auch Juden semitischen Ursprungs seien. Aber er fügte hinzu: „Es ist ihnen jedoch gelungen, eine spezielle Charakteristik im genetischen Profil bestimmter arabischer Gemeinschaften, vor allem des irakischen Volkes, genau zu bestimmen.“ Die Krankheit könnte verbreitet werden durch das Versprühen der Organismen in der Luft oder durch ihre Freisetzung in Wasservorräten.

Die Forschung spiegelt biologische Studien wider, die südafrikanische Wissenschaftler während der Zeit der Apartheid durchführten und die vor der Wahrheits- und Aussöhnungskommission enthüllt und bezeugt wurden.
Die Idee, daß ein jüdischer Staat solche Art Forschung betreibt, hat wegen der Parallelen zu den genetischen Experimenten von Dr. Josef Mengele, dem Nazi-Wissenschaftler in Auschwitz, bereits Empörung in einigen Lagern hervorgerufen.

Dedi Zucker, ein Mitglied der Knesset, des israelischen Parlaments, verurteilte gestern die Forschung. „In moralischer Hinsicht ist, basierend auf unserer Geschichte, unserer Tradition und unserer Erfahrung, solch eine Waffe monströs und sollte abgelehnt werden“, sagte er.
Einige Experten sagten, daß - obwohl das Konzept einer Waffe mit ethnischer Zielausrichtung durchführbar sei - die praktischen Aspekte ihrer Herstellung enorm wären.

Dr. Daan Goosen, Leiter einer südafrikanischen Chemie- und Bio-Waffenfabrik, sagte, seinem Team sei in den 80er Jahren befohlen worden, eine „Pigmentierungswaffe“ zu entwickeln, um ausschließlich schwarze Leute zu treffen…“

Nun, Barack H u s s e i n Obama ist zwar kein Schwarzer, aber zumindest ist er ein Halbschwarzer mit afrikanischem Elternteil. Das hätte also klappen können mit der viralen Ethnobombe, wenn der Mossad sie zwischenzeitlich in Nes Ziona mithilfe von Blaupausen aus der Biowaffenforschung des untergegangenen Apartheidsregime Südafrikas gegen den Halbschwarzen Obama updaten konnte. Zeit zum Üben und für Testläufe (Mord an Arafat?) hatte Nes Ziona zwischenzeitlich ja genug. Vielleicht ist in Mexiko auch nur "just for fun" oder zur Einschüchterung die Fähigkeit zum Einsatz von Biowaffen demonstriert worden. Nur in Mexiko hat es bisher Todesfälle gegeben, sowas fällt auf. An der Independent-Story über das überraschende Hinscheiden des Mexikaners Felipe Solis könnte demnach mehr dran sein, als man sich wünschen möchte.

Immerhin meldete RIA NOWOSTY am 22.04.09, nach dem Probelauf in Gaza seien die Vorbereitungen der IDF für einen Vernichtungsschlag ISRAELS gegen den IRAN abgeschlossen. Israel ist zum Krieg gegen den Iran bereit. Netanyahu habe sich bei einem Besuch des IDF-Generalstabs hocherfreut über die großen Fortschritte bei den Angriffsplanungen gezeigt. Das faschistische Militärregime in Tel Aviv soll es sich (in der IDF-eigenen Terminologie) zum Ziel gesetzt haben, die Nukleartechnik des IRAN samt Ein- und Anwohnern bis 2010 "auszulöschen, zu vernichten, kurz: den IRAN von der Landkarte zu fegen".

Da müssten die rechten Itzhaks im Pentagon und in Tel Aviv ja nur noch ein einziges lebendes Hindernis überwinden: den Halbschwarzen Barack Obama im Weißen Haus, der immer noch zäh auf einer Verhandlungslösung besteht.
Obama scheint bei den Rechtsextremisten in TelAviv mit seiner Zwei-Staaten-Lösung in Nahost endgültig in Ungnade gefallen zu sein, nachdem es nur so aussieht, als ob nach der angestrebten Vereinigung der zerrissenen palästinensischen Fraktionen die US-Hilfsgelder an eine kombinierte Hamas-Fatah-Regierung in Palästina fließen könnten.

Verschwörungen, so weit das Auge reicht...

Aber vergessen wir nicht, die „Verschwörungstheoretiker“ der Sunday Times lagen ja bei der Veröffentlichung der Vanunu-Berichte über die israelische Atomwaffenproduktion in Dimona auch auf der richtigen Seite.

Gekrönt wird das kommunistische Verschwörungsgeflüster durch Auszüge aus dem Buch „Geheimakte Mossad” (Originaltitel: „The Other Side of Deception”) des früheren Mossad-Offiziers (und nunmehr mutmaßlich untergetaucht in Kanada lebenden Mossad–aussteigers) Victor Ostrovsky*:

„Hier trat ich als Militärpolizist in Aktion. Ich mußte die Gefangenen in ein Lager in Nes Ziyyona bringen, eine kleine Stadt südlich von Tel Aviv. Ich hatte immer geglaubt, daß es ein Verhörzentrum des Shaback sei. Wir wußten zwar, daß ein Gefangener, der dorthin gebracht wurde, niemals lebendig herauskam, aber die Gehirnwäsche, der wir alle in unserem jungen Leben unterzogen worden waren, ließ uns einfach glauben, daß ihr Leben gegen unseres stand.

Ein Zwischending gab es nicht.

Uri klärte mich über das Lager Nes Ziyyona auf. Es war, wie er es nannte, ein Laboratorium für die Kriegführung mit ABC-Waffen. Dort entwickelten unsere Spitzenforscher aus dem Bereich der Epidemiologie verschiedene Todeswaffen. Weil wir so verwundbar seien und nur eine einzige Chance in einem totalen Krieg haben würden, in dem solche Waffen zum Einsatz kämen, dürfte man nichts dem Zufall überlassen, hieß es. Die palästinensischen Eindringlinge kamen den Leuten in dem Laboratorium gerade recht.
Sie konnten sich dadurch Gewißheit verschaffen, ob die entwickelten Waffen auch wirkten und wie schnell sie wirkten, um sie eventuell noch zu verbessern. Wenn ich an diese Enthüllungen zurückdenke, erschreckt mich nicht so sehr die Tatsache, daß so etwas durchgeführt wurde, sondern die Gelassenheit und das Verständnis, mit denen ich diese Tatsachen damals akzeptierte.

Jahre später traf ich Uri wieder. Er war zu dem Zeitpunkt im Mossad ein altgedienter Katsa in der AI-Abteilung und ich ein Neuling. Er kam von einem Auftrag in Südafrika zurück. Ich arbeitete vorübergehend in einem Ressort der Dardasim-Abteilung als Verbindungsmann und half ihm, eine große Ladung Medikamente nach Südafrika zu verschiffen. Die Sendung wurde von mehreren israelischen Ärzten begleitet, die in Soweto, der Schwarzenstadt vor den Toren Johannesburgs, humanitäre Arbeit leisten sollten. Die Ärzte würden bei der Behandlung von Patienten in einer Klinik helfen, die ein Ableger des Baragwanath-Hospitals in Soweto war, ein paar Blöcke von den Häusern Winnie Mandelas und Bischof Desmond Tutus entfernt. Das Hospital und die Klinik wurden von einem Hospital in Baltimore, Maryland, unterstützt, das ebenfalls dem Mossad als cut-out diente.

»Was ist das für eine humanitäre Hilfe vom Mossad an die Schwarzen in Soweto?« fragte ich ihn. Mir erschien das nicht logisch. Ich sah darin weder einen kurzfristigen politischen Gewinn, worauf der Mossad stets Wert legte, noch irgendeinen ersichtlichen ökonomischen Vorteil.

»Du erinnerst dich an Nes Ziyyona?« Seine Frage ließ mir Schauer über den Rücken laufen. Ich nickte.

»Das ist so ziemlich dasselbe. Wir erforschen und testen für mehrere israelische Pharmahersteller sowohl neue ansteckende Krankheiten als auch neue Medikamente, die in Israel an Menschen nicht ausprobiert werden können. Das wird ihnen die Führung auf dem Weltmarkt bringen, und sie kriegen raus, ob sie auf der richtigen Spur sind, was ihnen Millionen an Forschungsgeldern erspart.«
Erschreckend, nicht wahr?“

Die Pharmaindustrie („Tamiflu“ von Roche) also steckt hinter der globalen Massenpanik, da bleibt dir glatt die Spucke weg. Das muss man den Itzhaks lassen, aufs Geschäft verstehen sie sich. Und sie verbinden immer das Angenehme mit dem Nützlichen. Da wundert man sich auch nicht mehr, wenn die H1N1-Grippeviren jetzt schon durch unglückliche Z u f ä l l e im ICE, wie gestern bei Freiburg, verstreut werden (NZZ).

_________________________________________________________________

* Weiterführende Links und Literatur:

1.) Biowaffenkonvention

"Die Biowaffenkonvention, mit vollem Titel „Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen“, ist ein am 16. Dezember 1971 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommener völkerrechtlicher Vertrag, der die Herstellung und die Verbreitung von biologischen Waffen verhindern soll. Sie ist zusammen mit der 1993 abgeschlossenen Chemiewaffenkonvention ein Nachfolgeabkommen zum Genfer Protokoll von 1925, mit dem erstmals der Einsatz von giftigen Gasen und bakteriologischen Methoden als Methoden zur Kriegsführung vertraglich verboten wurde (Wikipedia).

2.) The Sunshine Project: http://www.sunshine-project.org/index.html (Die Webseite wird seit dem 01. Februar 2008 nicht mehr gepflegt. Gründe werden aaO nicht angegeben.)

3.) LINKEZEITUNG: "Unfälle im Biowaffen-Labor vertuscht - US Behörde stoppt weitere Experimente" (http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2948&Itemid=249)

4.) Der Spiegel: "Israel testete Anthrax-Impfstoff an Hunderten Soldaten"
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,483115,00.html)

5. Victor Ostrovsky, "Geheimakte Mossad” (Originaltitel: „The Other Side of Deception”)

6. Seymour M. Hersh, "Atommacht Israel" (Originaltitel: "The Samson Option")

7. Yoel Cohen, "Die Vanunu Affäre" (Originaltitel:"Nuclear Ambiguity the Vanunu Affair")

8. Wolf Blitzer, "Territory of Lies"
Koi (Gast) - 28. Apr, 14:39

Quellenlinks

Es wäre gut wenn man zu einigen Inhalten Deines Textes auf Quellen zurückgreifen könnte.

rhbl - 28. Apr, 15:24

Quellenangaben

Komme ursprünglich aus dem A-Bereich und habe dementsprechend auf die schnelle unter Nr. 5 bis 8 nur Standardwerke angegeben, die glaubwürdig die verdeckten Methoden Israels beim Bau seiner Atombombe schildern. Im B- und C-Waffenbereich gibt es wenig brauchbar, d.h. verständlich geschriebene gebundene Bücher. Da muss jeder auf sein Bundeswehrwissen und die seitdem in Fachzeitschriften gedruckten Artikel, die bei den Chemikern und Biologen in den Uni-Seminaren zu kriegen sind, zurückgreifen.

Hersh und Blitzer schildern in ihren Büchern die geheime Zusammenarbeit mit dem Apartheidsregime Südafrikas bei der Entwicklung der Atombombe /Atomwaffentests so ausführlich, dass man "dran fühlen kann", wie sich die Zusammenarbeit im B- und C-Waffenbereich höchstwahrscheinlich abgespielt hat. In den Protokollen der SA-Wahrheitskommissionen (unter Bischof Tutu) dürfte man auch fündig werden.
Koi (Gast) - 28. Apr, 15:19

Thanks

Das ging schneller als mancher im Spiegel seinen Speichel abwischen kann.;-)

niemand (Gast) - 30. Apr, 00:30

alles nur propaganda

schon mal drann gedacht das es sich bei dem virus um nichts weiter als "swine shit" handelt und die opfer des virus nur arme schweine sind die noch an die moderne medizin glauben? totdesangst ist eine sehr wirksame und die trifft auf jedenn fall das immunsystem.

noch nen schönen tag

rhbl - 30. Apr, 09:55

Propaganda der Pharma-Industrie

Die Pharma-Industrie, die Pharma-Großhändler und einige deutsche Bundesländer sitzen offenbar auf riesigen, vor drei Jahren anläßlich der "Vogelgrippe" eingelagerten "Tamiflu"- und "Relenza"-Reservebeständen, deren Verfalldatum näher rückt. Das könnte einen guten Teil der Hysterie erklären.

Die durch die anfänglich sehr hohen Fallzahlen in Mexiko indizierte "Gefährlichkeit" des "mutierten" Schweinegrippevirus ist nach dem Zurückrudern Mexikos bei seiner Todesfall-/ Krankenstatistik in Frage gestellt.

Der aus meiner Sicht glaubwürdige Fachmann Dr. Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Universität Halle, erklärt die Zahlendiskrepanz so: "Die Diagnose des A/H1N1-Virus ist schwierig und unter den mexikanischen Gesundheitsbedingungen nicht möglich." Die Bestätigungen der Todesfälle durch Schweinegrippe mussten daher in kanadischen Labors durchgeführt werden - und anschließend waren die Zahlen deutlich kleiner.

Cui bono? Wenn die "üblichen Verdächtigen" das ganze Schweinevirustheater inszeniert haben, dann haben sie drei Ziele erreicht:

1. Obama wurde demonstriert, dass jedermanns Leben lebensgefährlich ist. Er wird bei seinem Vorschlag für eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten und der Finanzierung einer Palästinenserkoalitionsregierung aus Fatah und Hamas vorsichtiger werden.

2. Die Weltfinanzbetrugskrise und ihre Folgen ist eine Zeitlang von den Titelseiten verschwunden (agenda cutting) und die üblichen Verdächtigen verlassen ihre Tauchstation, werden schon wieder aktiv. So konnte der Wall Street-Mainplayer und "Statthalter des amerikanischen Finanzkapitals in D" Josef Ackermann, der maßgeblich für die Erfindung, den Import und die Verteilung der US-Schrottpapiere im Wert von seinerzeit 816 Milliarden Euro an die Landesbanken, HRE, HSE (jetzt: praktisch Null Euro) verantwortlich zeichnet, seinen Vertrag bei der Deutschen Bank für vier Jahre verlängern. Eine Katastrophe für Deutschlands Finanzwelt und die deutsche Wirtschaft.

3. Pharmafirmen wie "Roche" können in der Schweinegrippe-Quasi-Pandemie nicht nur ihre Altbestände mit Gewinn losschlagen. Sie erzielen riesige Windfall-Profite durch weltweit steigende Medikamentenpreise, den steigenden Wert ihrer Aktien und die Ausweitung der Produktion. Es ist vielleicht kein Zufall, dass der "Schweinegrippevirus" (H1N1) genauso wie die "Vogelgrippe" (H5N1) mit Tamiflu behandelt werden kann. Das Design des H5N1 wurde vielleicht im gleichen Biowaffenlabor nur soweit verändert, dass es nun von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Das wäre eine Riesensauerei, ist aber denkbar. Zwischen Fort Detrick/USA und Nes Ziona/Israel und den globalen Pharmakonzernen dürfte ein reger Informationsaustausch bestehen.

Es ist müßig daraufhin zu weisen, in wessen Händen sich der Löwenanteil der Pharmakonzerne befindet. V. Ostrovsky hat das in seinem Buch ja schon erledigt und es gibt wenig Gründe, ihm nicht zu glauben.
Aufmerksamer Leser (Gast) - 1. Mai, 09:51

Verdacht in Obamas Delegation

Der FOCUS meldete am 30.04.09 um 21:49 Uhr, versteckt in einem allgemeinen Lagebericht:

"In Washington teilte Präsidentensprecher Robert Gibbs mit, dass sich ein Mitarbeiter von Barack Obama während eines Mexiko-Besuchs des US-Präsidenten möglicherweise mit dem Schweinegrippe-Virus angesteckt hat. Das Delegationsmitglied sei von den Behörden als Verdachtsfall eingestuft worden. Möglicherweise habe er das Virus an seine Frau, seinen Sohn und einen Neffen weitergegeben; auch bei den drei Angehörigen bestehe Verdacht auf eine Ansteckung.

Die Symptome seien bei allen vier Verwandten nur leicht ausgeprägt, sagte der Sprecher weiter. Keiner habe ins Krankenhaus gemusst. Obama war vor zwei Wochen zu einem zweitägigen Besuch ins Nachbarland Mexiko gereist."

Soviel Zufälle gibt es doch nicht. Die proisraelischen Medien versuchen verzweifelt, die Sache zu vertuschen, zu verschweigen oder herunterzuspielen. Der Tagesspiegel-Online berichtet heute gar nichts zur Schweinegrippe. Das zeigt, woher der Wind weht.

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

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