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Sonntag, 14. Juni 2009

Schweinegrippe breitet sich in Deutschland beunruhigend schnell aus

rhbl

Am 28.04.09 prognostizierte der Schweizer „Blick“: „Für eine anhaltende Pandemie braucht es Viren, die von Mensch zu Mensch überspringen, ohne sie gleich umzubringen. Genau diese Eigenschaft haben die Schweinegrippe-Erreger, wie Infektions-Experte Lo Wing-Luk erklärt. «Sie scheinen auch viel ansteckender zu sein als die SARS-Viren», warnt er. Noch hält die Weltgesundheitsorganisation WHO den Ball flach und betont, dass niemand sagen könne, ob die Schweinegrippe sich wirklich zu einer verheerenden Pandemie entwickle.“


Schweinegrippe-Ausbreitung
Ausbreitungsgrad der Schweinegrippe am 12.06.09 nach Ländern. Interactive Timeline der WHO, engl.


Am 11. Juni hat die offensichtlich überforderte WHO-Chefin Dr. Margaret Chan in einer merkwürdig fatalistischen Pressekonferenz die höchste Warnstufe sechs ausgerufen (Statement, engl.). Die Pandemie ist da. Alle Kontinente der Welt sind betroffen. Ca. 30.000 Menschen sind mit dem A/H1N1-Virus infiziert und krank, 145 A/H1N1-Tote gibt es bis jetzt laut WHO (Libération, franz.). In Schottland, wo ca. 500 Menschen erkrankt sind, ist schon der erste Europäer an der bisher verharmlosend in der Presse als "mild" bezeichneten Schweinegrippe gestorben (UK: 1226 A/H1N1-Kranke).

Die Schnelligkeit der Ausbreitung verdanken wir vor allem dem uneingeschränkt weiter betriebenen globalen Flugverkehr. Obwohl der gefährliche Virus aus noch immer "unbekannter" Quelle jederzeit zu einer wesentlich tödlicheren Variante mutieren könnte.

Im Jahr 2000 wurden 1,6 Mrd. Flugreisende gezählt:


Weltflugverkehr
Weltflugverkehr (Flugzeuge als gelbe Punkte, Momentaufnahme aus "Air Traffic", 24 Std.-Simulation, WinMedia Player nötig)


Empfehlungen der WHO zur Gesundheits-Visapflicht für alle Reisenden aus den USA und Mexiko, Grenzkontrollen, eine weitgehende Begrenzung des Flugreiseverkehrs in die und aus den am meisten verseuchten Staaten USA und Mexiko hätten längst verfügt werden müssen. Gesundheitstests rechtzeitig vor Reiseantritt, deren Ergebnis im Paß vermerkt wird, hat die WHO oder die EU-Kommission gegen die übermächtigen Interessen der globalisierten US-/UK-Wirtschaft (WTO, IATA) und der von den fetten Nichtstuern der angloamerikanisch dominierten Tourismusindustrie nicht auf die Beine stellen können.

Als es 2001 um Bush`s virtuellen "Krieg gegen den Terror" ging, konnten die EU-Fluggesellschaften über Nacht auch ohne Rechtsgrundlage die sensibelsten Passagierdaten ohne Kenntnis der Betroffenen an den CIA ausliefern. Die Angaben, die auf der Grundlage des geplanten Abkommens übermittelt wurden, gingen weit über den Namen des Passagiers und die Flugtermine hinaus. Auch Telefonnummern, Angaben zur Bezahlung und zu nachträglichen Umbuchungen, Informationen über bestimmte Essenswünsche oder Hilfen für Behinderte konnten die US-Behörden verlangen. Zudem wurden "allgemeine Bemerkungen" über besondere Auffälligkeiten oder Trinkgewohnheiten und Angaben aus dem Reisepass des jeweiligen Passagiers übermittelt. "Die USA bekommen Zugriff auf Daten in einem Maße, das man in einer idealen Welt als übertrieben bezeichnen könnte", sagte ein Sprecher des unrühmlich bekanntgewordenen EU-Binnenmarkt-Kommissars Frits Bolkestein.

Jetzt, wo wir Europäer gegen die Amerikaner auf das GATS zurückgreifen müssten und die dort ausnahmsweise aus Gesundheitsgründen zulässigen Gesundheitskontrollen und Beschränkung des Flugverkehrs anmahnen müssten, ist dieser Teil des GATS angeblich noch nicht umgesetzt. "Ja, wo reiten sie denn?" (v. Bülow).

Die WHO in Genf ist wie die EU in Brüssel ein richtiger Saft- und Schlumpsladen. Eine unbekannte Zahl von EU-Bürgern und viele Menschen aus den unterentwickelten Ländern der Südhalbkugel, wo es mit dem Gesundheitswesen bzw. der Hygiene notgedrungen hapert, muss womöglich mit dem Leben die Zeche für die korrupte, von der Pharmaindustrie abhängige WHO zahlen.

Dabei hätte man nur die Globalisierung rechtzeitig regulieren und vor allem auf den Hauptflugrouten des Welthandels zwischen den USA, Asien und Europa ein paar effiziente Gesundheitschecks einziehen müssen:


Welthandelsstroeme
Die Viren der Amerikagrippe A/H1N1 nutzen die Routen der Welthandelsströme der "Globalisierung" gekonnt als Reisewege. Mit der rasanten Ausbreitung von tödlichen Seuchen und Krankheiten aller Art, mit AIDS und SARS bezahlt der Westen für seine Geld- und Konsumgier, für die geilen Vergnügungen der "BordelltouristInnen" in Thailand oder Kenia


Dazu waren die europäischen Mitesser und Marionettenregierungen der US-Handelsräuber natürlich zu feige. Bloß nicht den US-Globalisierern in die Quere kommen! Obwohl in den USA schon mehr als 13.000 Menschen infiziert sind. In Australien soll der Grippevirus A/H1N1 auch mächtiger zuschlagen, als offiziell in Zahlen zugegeben. Scusi hat über die mutmaßliche Quelle des Übels ja schon berichtet (Israelisches Biowaffenlabor "Ness Ziona", "Ness Ziona is home to several research and technology companies. The Israel Institute for Biological Research (IIBR), a top-secret defense chemical and biological research institute with some 350 employees is based there", Wikipedia).

Vielleicht waren es ja auch ein paar Verrückte aus dem US-Labor in Fort Detrick. Am 14.05.09 hat der Wissenschaftler Adrian Gibbs den Verdacht, das Virus könne kunstvoll im Labor hergestellt worden sein, indirekt erhärtet. Er glaubt, dass das Schweinegrippe-Virus durch "menschliches Versagen" in die Umwelt gelangt sein könnte. Gut gebrüllt, Löwe. Ein in die gleiche Richtung zielender Artikel eines hohen russischen Militärexperten aus Moskau in RIA NOVOSTY verschwand mysteriöserweise so schnell wieder aus dem Internet, wie er erschienen war. Sehr komisch. Dummerweise habe ich ihn nicht sofort kopiert.

Der "Blick" meldete: "Der Australische Wissenschaftler Adrian Gibbs (75) ist nicht irgendwer. Der Virologe war an Forschungsprojekten beteiligt, die es den Pharma-Firmen Roche und GlaxoSmithKline ermöglichten, die Anti-Grippe-Medikamente Tamiflu und Relenza zu produzieren. Genauer: Er gehörte der Forschungsgruppe an, die den Tamiflu-Wirkstoff Oseltamivir entdeckte.

Der Forscher gab nun in einem Interview mit «Bloomberg Television» Beängstigendes zur Schweinegrippe-Epidemie preis: «Eine der einfachsten Erklärungen ist, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist», so Gibbs."



Schweinegrippe-Zeitverlauf

Zeitverlauf der Verbreitung der Viruserkrankung A/H1N1, genannt Schweinegrippe (NZZ), alias Amerikagrippe (Die Zeit), alias Mexikogrippe (Die Presse).


Über die fahrlässige Untätigkeit und Vogel-Strauß-Politik der Merkel-Regierung kann man sich angesichts dieser Umstände nur wundern. Wie das zu erwartende Katastrophenszenario aussieht, hatte der „Blick“ schon vor sechs Wochen beschrieben:

„Die Krankheit würde innerhalb von 18 bis 24 Monaten von Stadt zu Stadt überspringen und ein Drittel der Bevölkerung infizieren.

WHO-Vertreter gehen davon aus, dass bis zu 1,5 Milliarden Menschen weltweit medizinische Betreuung in Anspruch nähmen und 30 Millionen sich ins Spital einliefern lassen müssten.

Epidemiologen sehen die Gefahr, dass weltweit bis zu sieben Millionen Personen sterben könnten.

«Die Spitäler wären hoffnungslos überfüllt, Schulen würden schliessen, Flughäfen wären leer», sagt Infektions-Experte Lo. Sein Kollege Yuen fügt hinzu: «Das Wirtschaftsleben würde enorm leiden, denn die Menschen vermieden soviele soziale Kontakte wie nur möglich».

Besonders gefährlich wäre die massenweise Ansteckung von medizinischem Personal. Denn wenn die Ärzte und Krankenschwestern ausfallen, wäre die Versorgung in den sowieso schon überlasteten Spitälern nicht mehr gewährleistet – Sterbe- und Ansteckungsraten würden steigen. (hhs)“


Der Kölner Stadtanzeiger - Eigentümer ist die jüdische Verlegerfamilie Dumont - berichtete betont verniedlichend und in zehn kleinen Zeilen versteckt am 13.06.09 über "Neue Schweinegrippe-Fälle in Düsseldorf: Die Schweinegrippe breitet sich in Düsseldorf weiter aus. Mittlerweile gibt es acht neue Fälle. Nach Angaben der Stadt handelt es sich um Schüler der besonders betroffenen Japanischen Schule oder deren Geschwister." Nebenbei heißt es lakonisch: "Insgesamt sind nun in Düsseldorf 75 mit dem H1N1-Virus infizierte Menschen erkrankt, darunter 60 japanische Kinder." !!!

Darüber, dass die sprunghafte Erhöhung der Zahl der neu infizierten Kinder zufällig nur wenige Tage vor dem Düsseldorfer Stadtfest der "Deutsch-Japanischen Begegnung" an diesem Wochenende mit viel Menschengedränge bei einem entsprechend angekündigten "Super-Feuerwerk" stattfand, darüber berichteten die merkwürdigen "proisraelischen" Medien nichts. Keine Zeitungs- oder Rundfunk-Warnung vor unnötigen Kontakten. Ein sehr merkwürdiger Zusammenhang tut sich da auf. Wollte jemand von der Biowaffenmischpoke das Stadtfest nutzen, um dem Schweinegrippevirus im Rheinland und damit in einem der verkehrsreichsten Gebiete Deutschlands zum großen Durchbruch zu verhelfen?

Hat einer der üblichen Mossad-Verdächtigen, eine von den modernen BrunnenvergifterInnen à la Tzipi Livni just in time die sechsjährigen japanischen Schüler in Düsseldorf heimtückisch vorsätzlich angesteckt? Moralisch total verkommenen Amis und Itzhaks ist nicht erst seit Hiroshima und Nagasaki jede moralische Mega-Sauerei zuzutrauen.

Ein hinterlistig "femininer" Biowaffenanschlag passt gerade jetzt zum Charakterbild der üblichen Verdächtigen, weil ihr galaktischer Finanzbetrug in ihrer New Yorker Kokain-Höhle aufgeflogen ist und es wirtschaftlich mit ihnen endgültig steil den Bach runter geht. Zumal gegen die auf dem Weltmarkt wirtschaftlich überlegenen, weil intelligenteren und fleißigeren "japanischen Mitbewerber" und gegen das angebliche "Deutsche Tätervolk" hat es insgeheim ähnliche fiese Anschläge und Anschlagsversuche aus Israel ja schon reihenweise gegeben. Wer auch nur drüber spricht, wird als "Verschwörungstheoretiker" gebrandmarkt, macht sich in D eventuell strafbar. Mindestens werden im Internet lustige Parallelblogs mit fast gleich klingenden, leicht verwechselbaren Namen (scusiblog) und interessant-rufschädigenden Inhalten eröffne. Low-Level-PSK. Da gibt`s sogar in Teheran und Tibet mehr Meinungsfreiheit (Art. 5 GG).

Das Deutsch-Japanische Stadtfest Düsseldorf wurde natürlich durchgezogen, auf Biegen und Brechen. Die Feuerwerkskörper für ein einstündiges Feuerwerk waren extra aus Japan eingeflogen worden, mitten in der Weltfinanzkrise, man hat`s ja. In der Japanischen Schule liefen die Angestellten derweil mit Atemschutzmasken gegen die "Amerika-Grippe" rum. Man(n) fasst sich an den Kopf.

bbc1

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht trotz der mittlerweile erfolgten Einstufung der Schweinegrippe als Pandemie keinen Grund zur Panik. Auch sie mache sich Sorgen. "Aber zu übereilten oder panischen Reaktionen besteht kein Anlass", fügte die Naive hinzu. Bei ihrer Presseerklärung machte sie einen ziemlich kranken Eindruck, hoffentlich ist`s kein Virus (Tagesschau).

bbc2

Noch immer kann keiner von den Offiziellen vernünftig erklären, wo das völlig neue Virus so plötzlich hergekommen ist. Hier stinkt was, aber gewaltig. Und das sind diesmal nicht die armen Schweine, die vermutlich zu unrecht als angebliche "Viren-Mixer" herhalten mussten. Schweine sind viel sauberer als unsere sauberen Gesundheitspolitiker, MdB, die jetzt in Berlin wieder alle gleichzeitig den Rüssel im Trog haben.
Quadrillion (Gast) - 16. Jun, 10:34

Japanische Sündenböcke

Da waren doch auch Japaner mit einem Koffer voll mit 134 Milliarden Dollar-Bonds im Zug unterwegs und wurden an der schweizer Grenze verhaftet... was für ein Zufall!

rhbl - 16. Jun, 11:22

Japaner mit US-Staatsanleiehen unterwegs

Ja, das scheint aber eine andere Baustelle zu sein. Siehe "Israel droht..."

scusi!

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