Westen verstößt im Iran gegen völkerrechtliches Interventionsverbot
rhbl
Im Vorfeld der Präsidentenwahl in Teheran haben die sechs proisraelischen Regierungschefs aus England, Holland, Deutschland, Frankreich, Tschechien und Italien ihre öffentlich-rechtlichen und privaten Propagandamedien aktiviert, die sich kräftig im Sinne Zions in die inneren Angelegenheiten des Iran einmischten. Dafür wurden die sechs Botschafter dieser EU-Staaten am Anfang der Woche in das Teheraner Außenministerium einbestellt und kräftig zusammengestaucht. Bei der schamlosen Intervention zugunsten der iranischen Opposition haben sich drei Satelliten-TV- und Rundfunkanstalten aus der EU besonders hervorgetan, die nach dem Muster des CIA-Senders "Radio Free Europe" in der iranischen Landessprache Farsi senden:
1. BBC-Farsi
2. Deutsche Welle
3. Radio Farsa Tschechien
Farsi ist ungefähr so leicht zu lernen wie Finnisch, aber es gibt ja genug Schah-Anhänger im Exil, die 1979 zusammen mit ihren geklauten Öl-Milliarden das ölreiche Persien in Richtung USA und UK rechtzeitig vor der Landung Khomeinis verlassen haben. Mit Rückendeckung der USA versuchen diese Öligarchen und deren Sphirren wie die Frauenrechtlerin Shirin Ebadi jetzt anläßlich der Präsidentenwahl wieder in Teheran durch einen Putsch Fuß zu fassen und Ahmadinedschad, den Genossen der kleinen Leute, zu stürzen. Dazu ist ihnen wohl jedes Mittel recht:

Bei Flickr veröffentlichte der mutmaßliche Exilantensohn "andisheh" aus USA diese ihm angeblich per Email zugeschickte plumpe Fälschung eines Memos aus dem Teheraner Innenministerium vom 13.06.09 mit den "wahren Wahlergebnissen" [fette Warn-Überschrift: "Election theft memo from Iran Interior Ministry (Authenticity NOT VERIFIED) #iranelection].
Laut "Memo" soll Mussavi dreimal so viel Stimmen gehabt haben wie Ahmadinedschad. "Andisheh" hatte daraufhin bei flickr über 15.000 statt wie bisher ca. 10 Zugriffe täglich. Ein Märchen aus 1001 Nacht:
Die englische Übersetzung des o.a. Memo im Guardian-Artikel von Robert Fisk lautet:
"Interior Ministry's letter to the Supreme Leader
Salaam Aleikum.
Regarding your concerns for the 10th presidential elections and due to your orders for Mr Ahmedinejad to be elected President, in this sensitive time, all matters have been organised in such a way that the results of the election will be in line with the revolution and the Islamic system. The following result will be declared to the people and all planning should be put in force to prevent any possible action from the opposition, and all party leaders and election candidates are under intense surveillance. Therefore, for your information only, I am telling you the actual results as follows:
Mirhossein Mousavi: 19,075,623
Mehdi Karroubi: 13,387,104
Mahmoud Ahmadinejad: 5,698,417
Mohsen Rezai: 38,716
(signed on behalf of the minister)"
Was für ein Schmarrn. Als ob jemand, der im Teheraner IM gerade erfolgreich die Wahl des Präsidenten gefälscht hat, danach die "wahren Ergebnisse" in einem Memo an das Staatsoberhaupt noch - um Spuren zu hinterlassen - schriftlich niederlegen und "im Auftrag des Ministers" unterschreiben würde. So blöd sind nur die Girls beim MI6 in London oder beim CIA in Langley. Trotzdem wurde die Story von allen westlichen Zeitungen als "Wahlbetrug" groß rausgebracht s. z.B. "DIE ZEIT".
Neu an der Intervention der proisraelischen EU-Regierungen ist, dass zum ersten Mal zusätzlich zum Satelliten-TV massiv das Internet mit seinen Weblogs und Kommunikationsplattformen wie Facebook, Twitter oder Flickr genutzt wurde, um die oppositionelle Stimmung anzuheizen. Der Erfolg war so groß, dass Gordon Brown heute im Guardian die wunderbare Wirkung des Internet lobte. Nach ihm "hat das Internet die Aussenpolitik für immer geändert". Ein "Ruanda" soll im Internetzeitalter nicht mehr möglich sein. Freut er sich schon auf ein Blutbad bei der heutigen Samstagsdemo in Teheran?
Hoffentlich freut sich Gordon Brown zu früh. Denn vieles, was da in den letzten Tagen aus den USA/UK nach Teheran und zurück „gezwitschert“ wurde, hat sich beim näheren Hinsehen als plumpe Fälschung erwiesen (s.o.). Und die vielen englischsprachigen Protestplakate „Where is my vote?“, die von den Teheraner DemonstrantInnen artig in die TV-Kameras gehalten wurden, sehen alle so aus, als ob die Druckdatei des Protest-Layouts zackig via Internet aus London nach Teheran an "aufrechte" Ahmadinedschad-Gegner gemailt worden wäre:

Wie sollten die armen Stadtbewohner in Teheran, die zu wenig zum Beißen haben und nur Farsi sprechen, so schnell plötzlich alle Englisch gelernt haben. Den jugendlichen DemonstrantInnen aus der Oberschicht geht es vor allem um mehr Rechte für die Frau und einen eher westlich-libertären Lebensstil. Wer hat schon gerne drei Nebenfrauen und das bei faktischem Scheidungsverbot?
Es geht heute in Teheran aber weniger ums Fressen oder um Frauenbefreiung als um den alleinigen Besitz der Atombombe durch den etablierten Atomclub inkl. Israel. Denn die nukleare Erpressung der USA, Englands und Israels, die alle für lau an die iranischen E r d ö l v o r k o m m e n wollen, kann nur aufgehen, wenn der Iran keine A-Bomben hat und auch nicht unter den nuklearen Schirm Russlands oder Chinas genommen wird.
Den IranerInnen geht es materiell und frauenrechtlich weit besser als ihren NachbarInnen in Afghanistan oder anderen noch weiter zurückgebliebenen Ländern. Wer hier in Wahrheit demonstriert, ist am protzigen Goldring am Finger der abgebildeten Demonstrantin zu erahnen. Die ex-Schah-Anhänger und Familien der iranischen Öl-Milliardäre, denen Ahmadinedschad die Moneten und Subventionen abknappst, um sie direkt an die Armen zu verteilen, organisieren als Lakaien der US/UK-Ölbarone (ex-Anglo-Persian Oil Corporation, ab 1954 BRITISH PETROLEUM COMPANY, jetzt BP und BP Amoco) die "Demonstrationen" und die Unruhen in Teheran. BP hat vermutlich den Tod der Demonstranten auf dem Gewissen.
Die soziale Umverteilung der Ölgelder klappt im Iran wegen des derzeit von der Wall Street relativ niedrig gehaltenen Ölpreises noch nicht richtig. Von den sogenannten "Reformern" wird sie konterkariert. Infolge der US-Wirtschaftssanktionen ist die Inflation und die Arbeitslosigkeit hoch. Deshalb laufen arme Teheraner massenhaft gegen ihre eigenen, wirklichen Interessen im Sog der "Reichen-Demo" mit, angeheizt von der BBC-SAT-TV-Propaganda, den gefaketen Nachrichten im Internet und in der Westpresse. Sie werden von den kaum verhüllten Ölinteressen und den militärischen Nuklearinteressen der Öl- und Geldgeier in Tel Aviv und in den früheren Kolonialmächten USA und UK verladen.
Die Teheraner Feuer und das Blut, das wir im Fernsehen sehen, ist das Ergebnis des schmutzigen Routinegeschäfts von Mossad, CIA und MI6. Gegen Ministerpräsident Mohammad Mossadegh, der auch die damals rein britische Ölindustrie im Iran verstaatlichen wollte, haben die USA und UK 1953 genauso hingelangt wie jetzt gegen Ahmadinedschad, geputscht und den Massenmörder Schah Reza Pahlevi installiert, um ab da gemeinsam die Finger am persischen Ölhahn zu behalten.
Auch die monatelange publizistische Vorbereitung und extrem intensive Begleitung der Ahmadinedschad-Wahl in den deutschen proisraelischen Medien (DIE ZEIT, Tagesspiegel, SPIEGEL, FOCUS…) spricht für eine von westlichen Diensten sorgfältig geplante und orchestrierte Kampagne. Auf den aufschlussreichen Artikel von Martin Gehlen, der wortgleich am 11.06.09, am Tag vor der Wahl, in der ZEIT und im Tagesspiegel abgedruckt wurde, sei exemplarisch verwiesen.
Das völkerrechtliche Verbot der Nichteinmischung in fremde Angelegenheiten müsste Frau Merkel oder wenigstens Herrn Steinmeier eigentlich bekannt sein. Durch UN-Regelung verboten ist die „armed intervention and all other forms of interference“ ("Declaration of Principles of International Law Concerning Friendly Relations and Co-operation Among States in Accordance with the Charter of the United Nations, UN General Assembly, 24. October 1970"). In der Deklaration heißt es wörtlich:
"No State or group of States has the right to intervene, directly or indirectly, for any reason whatever, in the internal or external affairs of any other State. Consequently, armed intervention and all other forms of interference or attempted threats against the personality of the State or against its political, economic and cultural elements, are in violation of international law.
No State may use or encourage the use of economic political or any other type of measures to coerce another State in order to obtain from it the subordination of the exercise of its sovereign rights and to secure from it advantages of any kind. Also, no State shall organize, assist, foment, finance, incite or tolerate subversive, terrorist or armed activities directed towards the violent overthrow of the regime of another State, or interfere in civil strife in another State."
Das Interventionsverbot ist Ausfluss des Prinzips der souveränen Staatengleichheit, das jedem Staat, auch dem Iran, die freie Wahl des politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Systems garantiert. Grenzüberschreitende Rundfunk- oder Fernsehsendungen von EU-Staaten (BBC, Deutsche Welle, Radio Farsa), die verdeckt zum Umsturz im Iran aufrufen, stellen einen Verstoß gegen das Interventionsverbot dar (Siehe hierzu die Ausführungen in Kempen/Hillgruber, "Völkerrecht", C.H. Beck 2007; § 29, Die Grundpflichten der Staaten, Seite 169, Randnummer 16).
Das gleiche Nichteinmischungsgebot gilt natürlich für „soziale“ Kommunikationsplattformen wie Youtube, Flickr, Facebook oder Twitter im Internet.
Diese elektronischen Marktplätze der Information können wegen der im Internet missbräuchlich-gebräuchlichen Anonymisierung der Autoren leicht von Nachrichtendiensten unterwandert und umfunktioniert werden. Proisraelische Sphirren verstehen sich ganz besonders auf die Kunst der elektronischen Unterwanderung und Zersetzung, weil viele Rechenkünstler und "Spitzeninformatiker" mathematisch erheblich vorbelastet sind und geradezu spielerisch mit den vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Dokumentenfälschung (Kopierer, Scanner, Photoshop, "Copy and Paste") hantieren. Ihre hebräischen Vorfahren übten als "Hit and run" - Kaufleute und Bankster durch Jahrhunderte täglich das "Schönen" oder "Fälschen" von Zahlenkolonnen in den Londoner oder New Yorker Börsen-Büchern.

"Hit and run", zu Deutsch "Abkassieren und wegrennen", ist in den weiträumig chaotisch verwalteten USA, wo es keinen Personalausweis gibt, eine beliebte Betrugsmasche in der Finanzbranche. Beim "J.P. Morgan-Lauf" in Frankfurt/Main wirbt ein Deutschbankster, der den Kontext offenbar nicht kennt, unfreiwillig auf seinem Trikot für die US-Finanzbetrüger. Ein schöner Beleg, wie grottendoof auch unsere "Dealer" inzwischen sind.
Um computergestützt betrügen zu können, entstanden die fabelhaften "US-Zertifikate" und "US-Derivate" im angeblichen Wert von 600 Billionen Dollar, mit denen kriminelle jüdische Börsenhändler und Investmentbanker die aktuelle Weltfinanzbetrugskrise auslösten. Gefolgt von einer globalen Wirtschaftskrise, unter der vor allem wir Deutsche und Europäer noch viele Jahre leiden werden. Herr Madoff von der New Yorker Börse ist der Prototyp der betrügerischen Zahlenvirtuosen. Mit dem Internet und Twitter haben die Betrüger endlich das zum "Vorgaukeln" perfekte Werkzeug, das zu ihrem "Vermeidungscharakter" passende "megaflüchtige" Medium gefunden.
Das Internet mit seinen vielfältig-undurchsichtigen Kommunikationsmöglichkeiten ist nicht nur für Al Queida interessant. Es ist auch in den manipulations- und interventionslüsternen Nachrichtendiensten der US-Finanzbetrüger das für falsche und verwirrende Botschaften geeignetste Transportmedium. Was das Stemmeisen für den Einbrecher, ist das Internet für die psychologische Kriegsführung.
Den globalen IKT-Bereich beherrschen verdächtig viele Freaks mit hebräischem Migrationshintergrund und erstaunlicher Nähe zur CIA. Undurchsichtige Firmen mit zweifelhaften Geschäftspraktiken und flüchtigen und "fehlerhaften" Software-Dokumentationen wie der US-Gigant Microsoft des Bill Gates ("Windows", 97,5 % des SW-BS-Weltmarktes) oder der jüdische Studienabbrecher und US-PC-Versandhändler DELL dominieren nicht zufällig weltweit seit Jahrzehnten auf ihre dubiose Art das Internet-IT-Geschäft. Denn wer das Internet dominiert, beherrscht das wichtigste und schnellste Medium, das Medium Nr. 1 der Weltkommunikation.
Das einzig bleibende in der schillernden Welt der Schlapphüte, IT-Ganoven, Kostentreiber und Handy-Abzocker ist der ständige Wechsel ihrer "Produkte" und "Kampagnen". Lug und Betrug sind seit der Stunde Null des Internet die ständigen Wegbegleiter der armen "Nutzer", die sich immer aufs Neue durch den englischsprachigen, Tojaner- und virenbehaftenen Mist der IT-Systeme durchwühlen müssen. Wer sich den teueren IT-Schrott nicht leisten will oder kann wird verhöhnt. So wie Achmadinedschad in Angst vor einer "Maus" auf der Website von Lisa Lustich.de:

Gegen den elektronischen Fälschungs-Tsunami seines benachbarten Erzfeindes Israel verfügt der informationstechnisch unterentwickelte Iran offenbar nicht über genügend Leute mit Know-How und hinreichende Eloka- und High-Tec-Abwehrvorrichtungen. Kaspersky könnte einspringen.
Religionsführer Khamenei hat im Freitagsgebet alle Beteiligten zur Beendigung der Straßendemos und zur Ruhe gemahnt. Ansonsten würden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, eine ernste Warnung für Mussavi:
"Das Ergebnis der Wahl kommt nicht von der Straße sondern aus den Wahlurnen", sagte er.
Die israelische Internetzeitung YNet zitiert Khamenei`s Worte in ihrem gestrigen Beitrag von Dudi Cohen in Englisch wie folgt:
"Khamenei told the defeated candidates: "I am urging them to end street protests, otherwise they will be responsible for its consequences, and consequences of any chaos."
"The result of the election comes out of the ballot boxes, on the street," he said.
Typisch für die israelischen Fälscher: im zweiten Satz fehlt das Wort "not" für "nicht" vor den Worten "on the street". Ein echter PSK-Übersee-Fehler. So schafft man Verwirrung.
Im Vorfeld der Präsidentenwahl in Teheran haben die sechs proisraelischen Regierungschefs aus England, Holland, Deutschland, Frankreich, Tschechien und Italien ihre öffentlich-rechtlichen und privaten Propagandamedien aktiviert, die sich kräftig im Sinne Zions in die inneren Angelegenheiten des Iran einmischten. Dafür wurden die sechs Botschafter dieser EU-Staaten am Anfang der Woche in das Teheraner Außenministerium einbestellt und kräftig zusammengestaucht. Bei der schamlosen Intervention zugunsten der iranischen Opposition haben sich drei Satelliten-TV- und Rundfunkanstalten aus der EU besonders hervorgetan, die nach dem Muster des CIA-Senders "Radio Free Europe" in der iranischen Landessprache Farsi senden:
1. BBC-Farsi
2. Deutsche Welle
3. Radio Farsa Tschechien
Farsi ist ungefähr so leicht zu lernen wie Finnisch, aber es gibt ja genug Schah-Anhänger im Exil, die 1979 zusammen mit ihren geklauten Öl-Milliarden das ölreiche Persien in Richtung USA und UK rechtzeitig vor der Landung Khomeinis verlassen haben. Mit Rückendeckung der USA versuchen diese Öligarchen und deren Sphirren wie die Frauenrechtlerin Shirin Ebadi jetzt anläßlich der Präsidentenwahl wieder in Teheran durch einen Putsch Fuß zu fassen und Ahmadinedschad, den Genossen der kleinen Leute, zu stürzen. Dazu ist ihnen wohl jedes Mittel recht:

Bei Flickr veröffentlichte der mutmaßliche Exilantensohn "andisheh" aus USA diese ihm angeblich per Email zugeschickte plumpe Fälschung eines Memos aus dem Teheraner Innenministerium vom 13.06.09 mit den "wahren Wahlergebnissen" [fette Warn-Überschrift: "Election theft memo from Iran Interior Ministry (Authenticity NOT VERIFIED) #iranelection].
Laut "Memo" soll Mussavi dreimal so viel Stimmen gehabt haben wie Ahmadinedschad. "Andisheh" hatte daraufhin bei flickr über 15.000 statt wie bisher ca. 10 Zugriffe täglich. Ein Märchen aus 1001 Nacht:
Die englische Übersetzung des o.a. Memo im Guardian-Artikel von Robert Fisk lautet:
"Interior Ministry's letter to the Supreme Leader
Salaam Aleikum.
Regarding your concerns for the 10th presidential elections and due to your orders for Mr Ahmedinejad to be elected President, in this sensitive time, all matters have been organised in such a way that the results of the election will be in line with the revolution and the Islamic system. The following result will be declared to the people and all planning should be put in force to prevent any possible action from the opposition, and all party leaders and election candidates are under intense surveillance. Therefore, for your information only, I am telling you the actual results as follows:
Mirhossein Mousavi: 19,075,623
Mehdi Karroubi: 13,387,104
Mahmoud Ahmadinejad: 5,698,417
Mohsen Rezai: 38,716
(signed on behalf of the minister)"
Was für ein Schmarrn. Als ob jemand, der im Teheraner IM gerade erfolgreich die Wahl des Präsidenten gefälscht hat, danach die "wahren Ergebnisse" in einem Memo an das Staatsoberhaupt noch - um Spuren zu hinterlassen - schriftlich niederlegen und "im Auftrag des Ministers" unterschreiben würde. So blöd sind nur die Girls beim MI6 in London oder beim CIA in Langley. Trotzdem wurde die Story von allen westlichen Zeitungen als "Wahlbetrug" groß rausgebracht s. z.B. "DIE ZEIT".
Neu an der Intervention der proisraelischen EU-Regierungen ist, dass zum ersten Mal zusätzlich zum Satelliten-TV massiv das Internet mit seinen Weblogs und Kommunikationsplattformen wie Facebook, Twitter oder Flickr genutzt wurde, um die oppositionelle Stimmung anzuheizen. Der Erfolg war so groß, dass Gordon Brown heute im Guardian die wunderbare Wirkung des Internet lobte. Nach ihm "hat das Internet die Aussenpolitik für immer geändert". Ein "Ruanda" soll im Internetzeitalter nicht mehr möglich sein. Freut er sich schon auf ein Blutbad bei der heutigen Samstagsdemo in Teheran?
Hoffentlich freut sich Gordon Brown zu früh. Denn vieles, was da in den letzten Tagen aus den USA/UK nach Teheran und zurück „gezwitschert“ wurde, hat sich beim näheren Hinsehen als plumpe Fälschung erwiesen (s.o.). Und die vielen englischsprachigen Protestplakate „Where is my vote?“, die von den Teheraner DemonstrantInnen artig in die TV-Kameras gehalten wurden, sehen alle so aus, als ob die Druckdatei des Protest-Layouts zackig via Internet aus London nach Teheran an "aufrechte" Ahmadinedschad-Gegner gemailt worden wäre:

Wie sollten die armen Stadtbewohner in Teheran, die zu wenig zum Beißen haben und nur Farsi sprechen, so schnell plötzlich alle Englisch gelernt haben. Den jugendlichen DemonstrantInnen aus der Oberschicht geht es vor allem um mehr Rechte für die Frau und einen eher westlich-libertären Lebensstil. Wer hat schon gerne drei Nebenfrauen und das bei faktischem Scheidungsverbot?
Es geht heute in Teheran aber weniger ums Fressen oder um Frauenbefreiung als um den alleinigen Besitz der Atombombe durch den etablierten Atomclub inkl. Israel. Denn die nukleare Erpressung der USA, Englands und Israels, die alle für lau an die iranischen E r d ö l v o r k o m m e n wollen, kann nur aufgehen, wenn der Iran keine A-Bomben hat und auch nicht unter den nuklearen Schirm Russlands oder Chinas genommen wird.
Den IranerInnen geht es materiell und frauenrechtlich weit besser als ihren NachbarInnen in Afghanistan oder anderen noch weiter zurückgebliebenen Ländern. Wer hier in Wahrheit demonstriert, ist am protzigen Goldring am Finger der abgebildeten Demonstrantin zu erahnen. Die ex-Schah-Anhänger und Familien der iranischen Öl-Milliardäre, denen Ahmadinedschad die Moneten und Subventionen abknappst, um sie direkt an die Armen zu verteilen, organisieren als Lakaien der US/UK-Ölbarone (ex-Anglo-Persian Oil Corporation, ab 1954 BRITISH PETROLEUM COMPANY, jetzt BP und BP Amoco) die "Demonstrationen" und die Unruhen in Teheran. BP hat vermutlich den Tod der Demonstranten auf dem Gewissen.
Die soziale Umverteilung der Ölgelder klappt im Iran wegen des derzeit von der Wall Street relativ niedrig gehaltenen Ölpreises noch nicht richtig. Von den sogenannten "Reformern" wird sie konterkariert. Infolge der US-Wirtschaftssanktionen ist die Inflation und die Arbeitslosigkeit hoch. Deshalb laufen arme Teheraner massenhaft gegen ihre eigenen, wirklichen Interessen im Sog der "Reichen-Demo" mit, angeheizt von der BBC-SAT-TV-Propaganda, den gefaketen Nachrichten im Internet und in der Westpresse. Sie werden von den kaum verhüllten Ölinteressen und den militärischen Nuklearinteressen der Öl- und Geldgeier in Tel Aviv und in den früheren Kolonialmächten USA und UK verladen.
Die Teheraner Feuer und das Blut, das wir im Fernsehen sehen, ist das Ergebnis des schmutzigen Routinegeschäfts von Mossad, CIA und MI6. Gegen Ministerpräsident Mohammad Mossadegh, der auch die damals rein britische Ölindustrie im Iran verstaatlichen wollte, haben die USA und UK 1953 genauso hingelangt wie jetzt gegen Ahmadinedschad, geputscht und den Massenmörder Schah Reza Pahlevi installiert, um ab da gemeinsam die Finger am persischen Ölhahn zu behalten.
Auch die monatelange publizistische Vorbereitung und extrem intensive Begleitung der Ahmadinedschad-Wahl in den deutschen proisraelischen Medien (DIE ZEIT, Tagesspiegel, SPIEGEL, FOCUS…) spricht für eine von westlichen Diensten sorgfältig geplante und orchestrierte Kampagne. Auf den aufschlussreichen Artikel von Martin Gehlen, der wortgleich am 11.06.09, am Tag vor der Wahl, in der ZEIT und im Tagesspiegel abgedruckt wurde, sei exemplarisch verwiesen.
Das völkerrechtliche Verbot der Nichteinmischung in fremde Angelegenheiten müsste Frau Merkel oder wenigstens Herrn Steinmeier eigentlich bekannt sein. Durch UN-Regelung verboten ist die „armed intervention and all other forms of interference“ ("Declaration of Principles of International Law Concerning Friendly Relations and Co-operation Among States in Accordance with the Charter of the United Nations, UN General Assembly, 24. October 1970"). In der Deklaration heißt es wörtlich:
"No State or group of States has the right to intervene, directly or indirectly, for any reason whatever, in the internal or external affairs of any other State. Consequently, armed intervention and all other forms of interference or attempted threats against the personality of the State or against its political, economic and cultural elements, are in violation of international law.
No State may use or encourage the use of economic political or any other type of measures to coerce another State in order to obtain from it the subordination of the exercise of its sovereign rights and to secure from it advantages of any kind. Also, no State shall organize, assist, foment, finance, incite or tolerate subversive, terrorist or armed activities directed towards the violent overthrow of the regime of another State, or interfere in civil strife in another State."
Das Interventionsverbot ist Ausfluss des Prinzips der souveränen Staatengleichheit, das jedem Staat, auch dem Iran, die freie Wahl des politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Systems garantiert. Grenzüberschreitende Rundfunk- oder Fernsehsendungen von EU-Staaten (BBC, Deutsche Welle, Radio Farsa), die verdeckt zum Umsturz im Iran aufrufen, stellen einen Verstoß gegen das Interventionsverbot dar (Siehe hierzu die Ausführungen in Kempen/Hillgruber, "Völkerrecht", C.H. Beck 2007; § 29, Die Grundpflichten der Staaten, Seite 169, Randnummer 16).
Das gleiche Nichteinmischungsgebot gilt natürlich für „soziale“ Kommunikationsplattformen wie Youtube, Flickr, Facebook oder Twitter im Internet.
Diese elektronischen Marktplätze der Information können wegen der im Internet missbräuchlich-gebräuchlichen Anonymisierung der Autoren leicht von Nachrichtendiensten unterwandert und umfunktioniert werden. Proisraelische Sphirren verstehen sich ganz besonders auf die Kunst der elektronischen Unterwanderung und Zersetzung, weil viele Rechenkünstler und "Spitzeninformatiker" mathematisch erheblich vorbelastet sind und geradezu spielerisch mit den vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Dokumentenfälschung (Kopierer, Scanner, Photoshop, "Copy and Paste") hantieren. Ihre hebräischen Vorfahren übten als "Hit and run" - Kaufleute und Bankster durch Jahrhunderte täglich das "Schönen" oder "Fälschen" von Zahlenkolonnen in den Londoner oder New Yorker Börsen-Büchern.

"Hit and run", zu Deutsch "Abkassieren und wegrennen", ist in den weiträumig chaotisch verwalteten USA, wo es keinen Personalausweis gibt, eine beliebte Betrugsmasche in der Finanzbranche. Beim "J.P. Morgan-Lauf" in Frankfurt/Main wirbt ein Deutschbankster, der den Kontext offenbar nicht kennt, unfreiwillig auf seinem Trikot für die US-Finanzbetrüger. Ein schöner Beleg, wie grottendoof auch unsere "Dealer" inzwischen sind.
Um computergestützt betrügen zu können, entstanden die fabelhaften "US-Zertifikate" und "US-Derivate" im angeblichen Wert von 600 Billionen Dollar, mit denen kriminelle jüdische Börsenhändler und Investmentbanker die aktuelle Weltfinanzbetrugskrise auslösten. Gefolgt von einer globalen Wirtschaftskrise, unter der vor allem wir Deutsche und Europäer noch viele Jahre leiden werden. Herr Madoff von der New Yorker Börse ist der Prototyp der betrügerischen Zahlenvirtuosen. Mit dem Internet und Twitter haben die Betrüger endlich das zum "Vorgaukeln" perfekte Werkzeug, das zu ihrem "Vermeidungscharakter" passende "megaflüchtige" Medium gefunden.
Das Internet mit seinen vielfältig-undurchsichtigen Kommunikationsmöglichkeiten ist nicht nur für Al Queida interessant. Es ist auch in den manipulations- und interventionslüsternen Nachrichtendiensten der US-Finanzbetrüger das für falsche und verwirrende Botschaften geeignetste Transportmedium. Was das Stemmeisen für den Einbrecher, ist das Internet für die psychologische Kriegsführung.
Den globalen IKT-Bereich beherrschen verdächtig viele Freaks mit hebräischem Migrationshintergrund und erstaunlicher Nähe zur CIA. Undurchsichtige Firmen mit zweifelhaften Geschäftspraktiken und flüchtigen und "fehlerhaften" Software-Dokumentationen wie der US-Gigant Microsoft des Bill Gates ("Windows", 97,5 % des SW-BS-Weltmarktes) oder der jüdische Studienabbrecher und US-PC-Versandhändler DELL dominieren nicht zufällig weltweit seit Jahrzehnten auf ihre dubiose Art das Internet-IT-Geschäft. Denn wer das Internet dominiert, beherrscht das wichtigste und schnellste Medium, das Medium Nr. 1 der Weltkommunikation.
Das einzig bleibende in der schillernden Welt der Schlapphüte, IT-Ganoven, Kostentreiber und Handy-Abzocker ist der ständige Wechsel ihrer "Produkte" und "Kampagnen". Lug und Betrug sind seit der Stunde Null des Internet die ständigen Wegbegleiter der armen "Nutzer", die sich immer aufs Neue durch den englischsprachigen, Tojaner- und virenbehaftenen Mist der IT-Systeme durchwühlen müssen. Wer sich den teueren IT-Schrott nicht leisten will oder kann wird verhöhnt. So wie Achmadinedschad in Angst vor einer "Maus" auf der Website von Lisa Lustich.de:

Gegen den elektronischen Fälschungs-Tsunami seines benachbarten Erzfeindes Israel verfügt der informationstechnisch unterentwickelte Iran offenbar nicht über genügend Leute mit Know-How und hinreichende Eloka- und High-Tec-Abwehrvorrichtungen. Kaspersky könnte einspringen.
Religionsführer Khamenei hat im Freitagsgebet alle Beteiligten zur Beendigung der Straßendemos und zur Ruhe gemahnt. Ansonsten würden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, eine ernste Warnung für Mussavi:
"Das Ergebnis der Wahl kommt nicht von der Straße sondern aus den Wahlurnen", sagte er.
Die israelische Internetzeitung YNet zitiert Khamenei`s Worte in ihrem gestrigen Beitrag von Dudi Cohen in Englisch wie folgt:
"Khamenei told the defeated candidates: "I am urging them to end street protests, otherwise they will be responsible for its consequences, and consequences of any chaos."
"The result of the election comes out of the ballot boxes, on the street," he said.
Typisch für die israelischen Fälscher: im zweiten Satz fehlt das Wort "not" für "nicht" vor den Worten "on the street". Ein echter PSK-Übersee-Fehler. So schafft man Verwirrung.
rhbl - 20. Jun, 00:20
Quadrillion (Gast) - 21. Jun, 12:04
Wir lassen uns nicht mehr für dumm verkaufen
Der Link im 1. Kommentar spricht für sich "Haarez"!!! Da sieht man gleich auf wessen Mist er gewachsen ist.
rhbl (Gast) - 21. Jun, 12:50
Interessengemeinschaft Öl
Liebe Kommentatoren,
ruhig Blut!
Haaretz ist eine linksliberale Zeitung, in der manchmal, wenn auch selten, zwei kritische Stimmen gegen Netanyahu und Lieberman ein paar Zeilen veröffentlichen dürfen.
Mossad-Boss Meir Dagan, den ich nicht zu Netanyahus Kritikern zähle, gibt dort nur die offizielle Version aus, dass der Schiite Ahmadinedschad für Israel der "bevorzugte" Kandidat ist, weil er als Hardliner besser "berechenbar" ist (eine für Juden äußerst wichtige Eigenschaft) und ein klares Feindbild abgibt, das momentan bevorzugt als Grund für die wahnwitzige militärische Aufrüstung im Judenstaat Israel, im wahabitischen Saudi Arabien und in geringerem Umfang in all den sunnitischen arabischen Nachbarstaaten Israels und im Nahen Osten herhält.
Die armen Öl-Wühlmäuse der westlichen Dienste und Medien in der EU haben sich nicht insgeheim "verschworen". Sie arbeiten hierzulande ganz offen im Dienste ihrer Öligarchen (BP, Exxon, Shell, Total,...) weil ja kein Durchschnittsdeutscher Farsi spricht und praktisch keiner mitbekommt, was die Deutsche Welle u.a. in Richtung Iran an Sticheleien "versenden".
Just for Show, völlig grundlos werden die sechs EU-Botschafter in Teheran nicht einbestellt worden sein.
Natürlich bin ich so dumm wie alle anderen, aber auf hohem Niveau, hoffe ich auch weiterhin. Deshalb verbreite ich auch keine Verschwörungstheorien wie die proisraelischen ModeratorInnen der einschlägigen ö.r. und privaten Sender (auslandsjournal, Kulturzeit,...) sondern wende nur das an, was geschichtlich an unstreitig an Fakten belegt ist, z.B.:
- Anti-Mossadegh Coup des CIA von 1953, für den sich die US-Regierung vor kurzem erst öffentlich entschuldigt hat,
- Korruption und Unterschlagung der Öleinnahmen zu Zeiten des Schah,
- Killer-Kommandos des Savak-Geheimdienstes des Schah Reza Pahlevi,
-Durchstechereien der Anglo-Persian Corporation usw..
Das kombiniere ich mit dem, was ich bei Daniel Yergin in seinem allgemein anerkannten Standardwerk "The Prize" übers Ölgeschäft und die "sieben Schwestern" gelesen habe. Das kann man im Ergebnis so auch alles bei Wikipedia oder in "Le Monde Diplomatique" nachlesen. Da muss man nur ein bißchen mehr suchen. Bei mir gibt es das alles kompakter und mit leicht ironischem Unterton.
Daniel Yergin ist wirklich lesenswert. Den empfehle ich allen, die sich über die Hintergründe der Zankereien im Nahen und Mittleren Osten mal richtig schlau machen wollen.
Beste Grüße und schreibt nicht so beleidigt und beleidigend. Mitten im Staatsbankrott sollte man die Nerven behalten.
ruhig Blut!
Haaretz ist eine linksliberale Zeitung, in der manchmal, wenn auch selten, zwei kritische Stimmen gegen Netanyahu und Lieberman ein paar Zeilen veröffentlichen dürfen.
Mossad-Boss Meir Dagan, den ich nicht zu Netanyahus Kritikern zähle, gibt dort nur die offizielle Version aus, dass der Schiite Ahmadinedschad für Israel der "bevorzugte" Kandidat ist, weil er als Hardliner besser "berechenbar" ist (eine für Juden äußerst wichtige Eigenschaft) und ein klares Feindbild abgibt, das momentan bevorzugt als Grund für die wahnwitzige militärische Aufrüstung im Judenstaat Israel, im wahabitischen Saudi Arabien und in geringerem Umfang in all den sunnitischen arabischen Nachbarstaaten Israels und im Nahen Osten herhält.
Die armen Öl-Wühlmäuse der westlichen Dienste und Medien in der EU haben sich nicht insgeheim "verschworen". Sie arbeiten hierzulande ganz offen im Dienste ihrer Öligarchen (BP, Exxon, Shell, Total,...) weil ja kein Durchschnittsdeutscher Farsi spricht und praktisch keiner mitbekommt, was die Deutsche Welle u.a. in Richtung Iran an Sticheleien "versenden".
Just for Show, völlig grundlos werden die sechs EU-Botschafter in Teheran nicht einbestellt worden sein.
Natürlich bin ich so dumm wie alle anderen, aber auf hohem Niveau, hoffe ich auch weiterhin. Deshalb verbreite ich auch keine Verschwörungstheorien wie die proisraelischen ModeratorInnen der einschlägigen ö.r. und privaten Sender (auslandsjournal, Kulturzeit,...) sondern wende nur das an, was geschichtlich an unstreitig an Fakten belegt ist, z.B.:
- Anti-Mossadegh Coup des CIA von 1953, für den sich die US-Regierung vor kurzem erst öffentlich entschuldigt hat,
- Korruption und Unterschlagung der Öleinnahmen zu Zeiten des Schah,
- Killer-Kommandos des Savak-Geheimdienstes des Schah Reza Pahlevi,
-Durchstechereien der Anglo-Persian Corporation usw..
Das kombiniere ich mit dem, was ich bei Daniel Yergin in seinem allgemein anerkannten Standardwerk "The Prize" übers Ölgeschäft und die "sieben Schwestern" gelesen habe. Das kann man im Ergebnis so auch alles bei Wikipedia oder in "Le Monde Diplomatique" nachlesen. Da muss man nur ein bißchen mehr suchen. Bei mir gibt es das alles kompakter und mit leicht ironischem Unterton.
Daniel Yergin ist wirklich lesenswert. Den empfehle ich allen, die sich über die Hintergründe der Zankereien im Nahen und Mittleren Osten mal richtig schlau machen wollen.
Beste Grüße und schreibt nicht so beleidigt und beleidigend. Mitten im Staatsbankrott sollte man die Nerven behalten.
Christo (Gast) - 21. Jun, 16:57
Anglo-Persischer Putschversuch in Teheran
Aljazeera.net spricht unumwunden von einem „britischen Plot“: „Irans Außenminister Manouchehr Mottaki sagte zuvor, dass die Briten seit mehr als zwei Jahren gegen die Präsidentschaftswahlen intrigiert hätten und beschuldigte das Land „Einflussagenten“ in den Iran geschleust zu haben.“
Da ist es überflüssig zu erwähnen, dass der britische Außenminister David Miliband, der das pflichtgemäß bestreitet, vom gleichen Schlage ist wie sein noch-Chef und dessen Vorgänger in Londons Downing Street Nr. 10. Es ist der uns allen bekannte Stamm "Nimm".
Da ist es überflüssig zu erwähnen, dass der britische Außenminister David Miliband, der das pflichtgemäß bestreitet, vom gleichen Schlage ist wie sein noch-Chef und dessen Vorgänger in Londons Downing Street Nr. 10. Es ist der uns allen bekannte Stamm "Nimm".

Informier dich etwas bevor du hier grosse Beiträge verfasst die absolut Null und Nichtig werden sobald du siehst wie die Sachlage wirklich ist.
Wenn im Iran jemand zionistisch ist, wenn im Iran jemand von den Zionisten unterstützt wird ist es Ahmadinejad und die Islamische Regierung als ganzes. Sie sind ein Segen für die Israelische Politik in der Region. Lies erstmal was dieser unverschämte Chef des Mossads über die Demonstrationen im Iran zu sagen hat.
http://www.haaretz.com/hasen/spages/1093410.html