CIA/MI6-Putsch in Teheran: zusammengefallen wie ein Soufflé
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"Die Zubereitung eines Soufflés erfordert etwas Erfahrung und Geduld, denn das vorzeitige oder gar wiederholte Öffnen des Backofens führt zu einem Zusammenfallen des Soufflés durch die eindringende Kaltluft, was zwar dem Geschmack nicht schadet, jedoch die Optik beeinträchtigt" (Wikipedia).

StudentInnen in Teheran, die lieber in einer "Welt ohne Zionismus" leben möchten. So, wie wir Deutschen auch. Hätten sich die "Westmedien" nicht immer wieder so unverschämt in das Geschehen in Teheran eingemischt, der Putschversuch der angloamerikanischen Dienste und der Versuch des zionistischen Enthauptungsschlags gegen Khamenei und Ahmadinedschad wäre fast gelungen. Wieder mal haben sich die bekannt "Gierigen", die Hebräer in Tel Aviv, Washington, London, Berlin, Paris, Rom und Prag bei ihrem teuflischen Komplott selbst ein Bein gestellt.
Grundsätzlich war die Idee der Itzhaks ja originell, via Twitter, Facebook, flickr, Youtube und all die anderen Kommunikationsplattformen des Internet die fortschrittsbegeisterte Jugend Teherans zu infiltrieren, den Oberapostel Khamenei und seinen Knecht Ahmadinedschad schon im vorhinein als potentielle Wahlbetrüger in den einschlägigen Foren zu verdächtigen, um dann am Tag nach der Wahl mit dem gefälschten „Memo“ aus dem iranischen Innenministerium groß rauszukommen und die Teheraner Regierung vor dem Volk flächendeckend im Internet (Twitter, flickr, Youtube ...), in der Auslandspresse, per Radio und Satelliten-TV auf allen Kanälen als angeblichen "Wahlbetrüger" anzuprangern.
Aber weil CNN, BBC, Voice of America und all die anderen aktiv intervenierten und jede Objektivität der Berichterstattung vermissen ließen, haben die Atom-Zionisten, die im Westen fast jeden nennenswerten Satelliten-TV-Sender kontrollieren und jede größere Zeitung/Rundfunkstation gleichgeschaltet haben, mit der Distanz zum Geschehen draußen in der Welt auch jede Glaubwürdigkeit verloren.
Sauberer als in Geheimagentin Tzipi Livnis Israel, in Geheimagent Mubaraks Ägypten, in Lügner Bush`s USA, in Lügner Blairs`s England oder in Lügner Sarkozy`s Frankreich war das an orientalischen Maßstäben zu messende Wahl-Event in Teheran allemal.
Der Zorn über die "verknöcherte" religiöse Führung des Iran hatte sich in den vergangenen Jahren schon bei Computerkids und Handy-vernarrten Frauen angesammelt. Die computerbegeisterte Jugend kann man vom Westen aus leicht ködern. Man umgeht die Kontrolle der kommunikationstechnisch unerfahreneren Eltern via World-Wide-Web. Die Kids werden wie in Deutschland von der Hollywood-Mischpoke im Internet online mit Computerspielen geködert, die im Iran in den Läden nicht zum Verkauf an Minderjährige zugelassen sind.
Und geile Frauen sind seit der Verwestlichung des Iran in den sechziger Jahren unter dem Schah, wo lasterhaft-westliche Mode schon mal zugelassen war, ohnehin die Gekniffenen. Seit der Rückkehr zur Schariah unter Khomeini ist zu westliche Mode wieder out. Sittenwächter sind in den Straßen unterwegs und gucken, dass alle empfindlichen Stellen bedeckt sind. Das aus westlicher Sicht "rückständige" Ehe- und Erbrecht, das die Frauen in der islamischen Welt scheinbar benachteiligt, tut sein übriges. So sieht es jedenfalls Hillary Clinton. Die atheistischen US-KonsumfaschistInnen meinen zu wissen, an welcher Stelle ihre muslimischen Geschlechtsgenossinnen der Schuh drückt.
Als dritter und entscheidender Stoßtrupp der Putschisten durften bei der mißglückten "Revolution" mal wieder die im Exil lebenden Schah-Getreuen und deren Kinder und Enkel, korrupte ExilperserInnen wie Christiane Amanpour von CNN antreten. Selbst ehemalige Schah-Gegner wie Bahman Nirumand und andere 68er wie Bombi-Baumann und Cohn-Bendit-Gefährten sind inzwischen in das Lager der Feinde des von Schiiten regierten Iran gewechselt, weil sie im Westen "lohnendere" Arbeit gefunden haben und hier reichlich Knete verdienen. Wes Brot ich ess`, des Lied ich sing. Doch die Kinder und Enkel der Exiliraner sind im Westen verweichlicht, ihre Demos vor den Botschaften hatten keinen Biß.
Am Wochenende nach der Wahl, mitten im Putsch von CNN (CIA) und BBC-Farsi (MI6), befand sich Ahmadinedschad nicht gerade in einer angenehmen Situation. Die Lage in Teheran drohte außer Kontrolle zu geraten, weil das tumbe Volk die vom CIA/ MI6 geschickt über „Neuen Medien“ wie Twitter, Youtube, flickr und Facebook verbreiteten "Meldungen" glaubte und zeitweise zu Hunderttausenden gegen den vermeintlichen Wahlbetrug demonstrierte. Das 140-Zeichen Kurz-Format von Twitter läd zur Fälschung geradezu ein, die kurze Lüge wird schnell geglaubt, die Banalität des Bösen wirkt blitzartig. Zur Besinnung lässt das "Twitter-Gezwitscher" keinen kommen. Das wußte auch Obama, als er anordnete, die Wartung der "privaten" Kommunikationsplattform Twitter auf einen Zeitpunkt zu verschieben, wo es tiefe Nacht war in Teheran. Merkwürdig sowas, im angeblich so freien Westen. Die elektronische Wühlarbeit der Maulwürfe von CIA und MI6 sollte in der heißen Phase des Putsches nicht durch Wartungsintervalle behindert werden und Twitter folgte brav den Befehlen des Hausnegers Barack Obama und dessen Hofjuden Rahm Israel Emanuel.
Wer irgendwo auf der Welt am PC saß und den Internet-Meldungseingang in „Twitterfall“ auf 0,5 Meldungen pro Sekunde einstellte, fühlte sich wie im Gruselfilm, erwischte er doch den unheimlichen Takt der Tripoden aus Steven Spielbergs Film „Kampf der Welten“.
Wie gebannt starrte man auf Hunderte echte und falsche, im dumpfen Maschinen-Takt vorbeiflimmernde "Hilfeschreie". Man glaubte sich im Zentrum jener Hölle, in der Steven Spielberg die außerirdischen Blutpumpen das Blut der menschlichen Opfer über die USA verspritzen lässt.
Nur wer den Eingang der Meldungen unterbrach und die Meldungen gruppenweise ausdruckte, konnte feststellen, dass die meist in Englisch verfassten Infoschnipsel merkwürdige Gemeinsamkeiten vorwiesen. Sie waren offenbar von ortskundigen Engländern oder Amerikanern "auf Vorrat" gefertigt worden. Als Textbausteine präpariert und wohl von den immer gleichen Twitter-Agenten wurden sie nur mit geringfügigen Variationen im Text unter wechselnden Absendern zur Panikmache eingespeist, um das Gemetzel in Teheran "virtuell" am Laufen zu halten. Danke, London oder Langley, für die hübsche Inszenierung, das reicht fürs erste.
Nur, die toten Demonstranten im Iran macht keiner mehr lebendig. Die Zahl der bei den Demos Verletzten dürfte ebenfalls beträchtlich sein.
Welcher Amateurbeobachter hat mitten im Geschehen schon den nötigen Abstand dazu? Parallel zu den meist getürkten Internetmeldungen erschien im Rundfunk oder West-(Sat)-TV stündlich eine Einpeitscherin der Frauenbefreiungsliga oder ein professioneller proisraelischer Aufhetzer (wie z.B. Peter Mezger von der ARD/Tagesschau) und erklärte, dass die Unruhen weiter zunähmen und wieder eine Million mehr Menschen zur Demo entschlossen seien. Seine Kollegen hatten sich derweil auf den umliegenden Dächern verteilt, um die abendliche Audio-Komponente zu liefern. Unheimliche „Allah ist groß“ – Rufe hallten, sogar auf Farsi (!), durch die Nacht. Da hatten welche aber geübt.
In den ersten 48 Stunden schien die Teheraner Regierung wie gelähmt von dem doch eigentlich durchsichtigen Manöver der Dienste der ehemaligen Kolonialherren und deren zugehörigen BP- und Esso-Hilfstruppen. Gekaufte Insurgenten wie der gescheiterte Chatami, der korrupte Milliardär Rafsandjani und der überehrgeizige Mussawi gossen durch ihr dubioses Verhalten ordentlich Öl ins Feuer des "Auftstands der Massen".
Erst die massive Anprangerung der Kolonialmächte USA und England, die als intrigante Ölgeier und Insurgenten in Teheran seit dem CIA-Putsch gegen Mossadegh im Jahr 1953 hinlänglich bekannt sind, als „Interventionisten" und verdeckte ausländische Organisatoren des "Wahlbetrugs-Medienputschs" durch den Außenminister Mottaki in einer eilig eiberufenen Pressekonferenz machte dem Spuk ein Ende, vermochte die Massen zur Vernunft und zum Einlenken zu bewegen.
Der CIA/MI6-Putschversuch in Teheran ist zusammengeklappt wie ein Soufflé, bei dem der Koch zwischendurch zu oft in den Ofen geguckt hat. Die Köche und Köchinnen, das waren in Deutschland Leute von der proisraelischen und antiiranischen Journaille, Leute, die zu schnell erkennen ließen, was hier gespielt wurde, Leute wie Peter Mezger in Teheran, oder Karen Miosga und Tom Buhrow in den deutschen Heimatstudios. Von Tom Buhrow ist ja inzwischen bekannt, dass er gewisse Nebeneinnahmen hat…
"Die Zubereitung eines Soufflés erfordert etwas Erfahrung und Geduld, denn das vorzeitige oder gar wiederholte Öffnen des Backofens führt zu einem Zusammenfallen des Soufflés durch die eindringende Kaltluft, was zwar dem Geschmack nicht schadet, jedoch die Optik beeinträchtigt" (Wikipedia).

StudentInnen in Teheran, die lieber in einer "Welt ohne Zionismus" leben möchten. So, wie wir Deutschen auch. Hätten sich die "Westmedien" nicht immer wieder so unverschämt in das Geschehen in Teheran eingemischt, der Putschversuch der angloamerikanischen Dienste und der Versuch des zionistischen Enthauptungsschlags gegen Khamenei und Ahmadinedschad wäre fast gelungen. Wieder mal haben sich die bekannt "Gierigen", die Hebräer in Tel Aviv, Washington, London, Berlin, Paris, Rom und Prag bei ihrem teuflischen Komplott selbst ein Bein gestellt.
Grundsätzlich war die Idee der Itzhaks ja originell, via Twitter, Facebook, flickr, Youtube und all die anderen Kommunikationsplattformen des Internet die fortschrittsbegeisterte Jugend Teherans zu infiltrieren, den Oberapostel Khamenei und seinen Knecht Ahmadinedschad schon im vorhinein als potentielle Wahlbetrüger in den einschlägigen Foren zu verdächtigen, um dann am Tag nach der Wahl mit dem gefälschten „Memo“ aus dem iranischen Innenministerium groß rauszukommen und die Teheraner Regierung vor dem Volk flächendeckend im Internet (Twitter, flickr, Youtube ...), in der Auslandspresse, per Radio und Satelliten-TV auf allen Kanälen als angeblichen "Wahlbetrüger" anzuprangern.
Aber weil CNN, BBC, Voice of America und all die anderen aktiv intervenierten und jede Objektivität der Berichterstattung vermissen ließen, haben die Atom-Zionisten, die im Westen fast jeden nennenswerten Satelliten-TV-Sender kontrollieren und jede größere Zeitung/Rundfunkstation gleichgeschaltet haben, mit der Distanz zum Geschehen draußen in der Welt auch jede Glaubwürdigkeit verloren.
Sauberer als in Geheimagentin Tzipi Livnis Israel, in Geheimagent Mubaraks Ägypten, in Lügner Bush`s USA, in Lügner Blairs`s England oder in Lügner Sarkozy`s Frankreich war das an orientalischen Maßstäben zu messende Wahl-Event in Teheran allemal.
Der Zorn über die "verknöcherte" religiöse Führung des Iran hatte sich in den vergangenen Jahren schon bei Computerkids und Handy-vernarrten Frauen angesammelt. Die computerbegeisterte Jugend kann man vom Westen aus leicht ködern. Man umgeht die Kontrolle der kommunikationstechnisch unerfahreneren Eltern via World-Wide-Web. Die Kids werden wie in Deutschland von der Hollywood-Mischpoke im Internet online mit Computerspielen geködert, die im Iran in den Läden nicht zum Verkauf an Minderjährige zugelassen sind.
Und geile Frauen sind seit der Verwestlichung des Iran in den sechziger Jahren unter dem Schah, wo lasterhaft-westliche Mode schon mal zugelassen war, ohnehin die Gekniffenen. Seit der Rückkehr zur Schariah unter Khomeini ist zu westliche Mode wieder out. Sittenwächter sind in den Straßen unterwegs und gucken, dass alle empfindlichen Stellen bedeckt sind. Das aus westlicher Sicht "rückständige" Ehe- und Erbrecht, das die Frauen in der islamischen Welt scheinbar benachteiligt, tut sein übriges. So sieht es jedenfalls Hillary Clinton. Die atheistischen US-KonsumfaschistInnen meinen zu wissen, an welcher Stelle ihre muslimischen Geschlechtsgenossinnen der Schuh drückt.
Als dritter und entscheidender Stoßtrupp der Putschisten durften bei der mißglückten "Revolution" mal wieder die im Exil lebenden Schah-Getreuen und deren Kinder und Enkel, korrupte ExilperserInnen wie Christiane Amanpour von CNN antreten. Selbst ehemalige Schah-Gegner wie Bahman Nirumand und andere 68er wie Bombi-Baumann und Cohn-Bendit-Gefährten sind inzwischen in das Lager der Feinde des von Schiiten regierten Iran gewechselt, weil sie im Westen "lohnendere" Arbeit gefunden haben und hier reichlich Knete verdienen. Wes Brot ich ess`, des Lied ich sing. Doch die Kinder und Enkel der Exiliraner sind im Westen verweichlicht, ihre Demos vor den Botschaften hatten keinen Biß.
Am Wochenende nach der Wahl, mitten im Putsch von CNN (CIA) und BBC-Farsi (MI6), befand sich Ahmadinedschad nicht gerade in einer angenehmen Situation. Die Lage in Teheran drohte außer Kontrolle zu geraten, weil das tumbe Volk die vom CIA/ MI6 geschickt über „Neuen Medien“ wie Twitter, Youtube, flickr und Facebook verbreiteten "Meldungen" glaubte und zeitweise zu Hunderttausenden gegen den vermeintlichen Wahlbetrug demonstrierte. Das 140-Zeichen Kurz-Format von Twitter läd zur Fälschung geradezu ein, die kurze Lüge wird schnell geglaubt, die Banalität des Bösen wirkt blitzartig. Zur Besinnung lässt das "Twitter-Gezwitscher" keinen kommen. Das wußte auch Obama, als er anordnete, die Wartung der "privaten" Kommunikationsplattform Twitter auf einen Zeitpunkt zu verschieben, wo es tiefe Nacht war in Teheran. Merkwürdig sowas, im angeblich so freien Westen. Die elektronische Wühlarbeit der Maulwürfe von CIA und MI6 sollte in der heißen Phase des Putsches nicht durch Wartungsintervalle behindert werden und Twitter folgte brav den Befehlen des Hausnegers Barack Obama und dessen Hofjuden Rahm Israel Emanuel.
Wer irgendwo auf der Welt am PC saß und den Internet-Meldungseingang in „Twitterfall“ auf 0,5 Meldungen pro Sekunde einstellte, fühlte sich wie im Gruselfilm, erwischte er doch den unheimlichen Takt der Tripoden aus Steven Spielbergs Film „Kampf der Welten“.
Wie gebannt starrte man auf Hunderte echte und falsche, im dumpfen Maschinen-Takt vorbeiflimmernde "Hilfeschreie". Man glaubte sich im Zentrum jener Hölle, in der Steven Spielberg die außerirdischen Blutpumpen das Blut der menschlichen Opfer über die USA verspritzen lässt.
Nur wer den Eingang der Meldungen unterbrach und die Meldungen gruppenweise ausdruckte, konnte feststellen, dass die meist in Englisch verfassten Infoschnipsel merkwürdige Gemeinsamkeiten vorwiesen. Sie waren offenbar von ortskundigen Engländern oder Amerikanern "auf Vorrat" gefertigt worden. Als Textbausteine präpariert und wohl von den immer gleichen Twitter-Agenten wurden sie nur mit geringfügigen Variationen im Text unter wechselnden Absendern zur Panikmache eingespeist, um das Gemetzel in Teheran "virtuell" am Laufen zu halten. Danke, London oder Langley, für die hübsche Inszenierung, das reicht fürs erste.
Nur, die toten Demonstranten im Iran macht keiner mehr lebendig. Die Zahl der bei den Demos Verletzten dürfte ebenfalls beträchtlich sein.
Welcher Amateurbeobachter hat mitten im Geschehen schon den nötigen Abstand dazu? Parallel zu den meist getürkten Internetmeldungen erschien im Rundfunk oder West-(Sat)-TV stündlich eine Einpeitscherin der Frauenbefreiungsliga oder ein professioneller proisraelischer Aufhetzer (wie z.B. Peter Mezger von der ARD/Tagesschau) und erklärte, dass die Unruhen weiter zunähmen und wieder eine Million mehr Menschen zur Demo entschlossen seien. Seine Kollegen hatten sich derweil auf den umliegenden Dächern verteilt, um die abendliche Audio-Komponente zu liefern. Unheimliche „Allah ist groß“ – Rufe hallten, sogar auf Farsi (!), durch die Nacht. Da hatten welche aber geübt.
In den ersten 48 Stunden schien die Teheraner Regierung wie gelähmt von dem doch eigentlich durchsichtigen Manöver der Dienste der ehemaligen Kolonialherren und deren zugehörigen BP- und Esso-Hilfstruppen. Gekaufte Insurgenten wie der gescheiterte Chatami, der korrupte Milliardär Rafsandjani und der überehrgeizige Mussawi gossen durch ihr dubioses Verhalten ordentlich Öl ins Feuer des "Auftstands der Massen".
Erst die massive Anprangerung der Kolonialmächte USA und England, die als intrigante Ölgeier und Insurgenten in Teheran seit dem CIA-Putsch gegen Mossadegh im Jahr 1953 hinlänglich bekannt sind, als „Interventionisten" und verdeckte ausländische Organisatoren des "Wahlbetrugs-Medienputschs" durch den Außenminister Mottaki in einer eilig eiberufenen Pressekonferenz machte dem Spuk ein Ende, vermochte die Massen zur Vernunft und zum Einlenken zu bewegen.
Der CIA/MI6-Putschversuch in Teheran ist zusammengeklappt wie ein Soufflé, bei dem der Koch zwischendurch zu oft in den Ofen geguckt hat. Die Köche und Köchinnen, das waren in Deutschland Leute von der proisraelischen und antiiranischen Journaille, Leute, die zu schnell erkennen ließen, was hier gespielt wurde, Leute wie Peter Mezger in Teheran, oder Karen Miosga und Tom Buhrow in den deutschen Heimatstudios. Von Tom Buhrow ist ja inzwischen bekannt, dass er gewisse Nebeneinnahmen hat…
rhbl - 25. Jun, 14:03
