War der mutmaßliche Sexualmörder „Dr. Dieter Krombach" ein BND-Amtsarzt ?
rhbl
Manchmal ist das Stellen einer Frage auch schon die Antwort.
Die Medienmaschine klappert im Fall des mutmaßlichen Sexualmörders "Dieter K." inzwischen lauter, als es den an dem Fall "Kalinka Bamberski" beteiligten deutschen Justiz- und sonstigen Behörden lieb sein dürfte (Typisch diskret, weichgespült und verharmlosend: NZZ). Diskretion ist ja beim Geheimdienst erste Berufspflicht.

Dieter Krombach. Dieses Verbrecher-Foto stammt von einer französischen Webseite. Deutsche Zeitungen zeigen sein Konterfei nicht. Dafür veröffentlichte der einfühlsame Hans Leyendecker in der SZ gleich zwei Fotos von Bamberski, dem leiblichen Vater des Verbrechensopfers.
Wobei die Presse sich zum Mittäter macht, wenn sie harmlos von einem "Fall Kalinka" berichtet, wo es doch in Wahrheit um den "Fall Dr. Dieter Krombach", mutmaßlicher Amtsarzt für das Auswärtige Amt an diversen dt. Botschaften in Afrika und mutmaßlicher BND-Agent, geht. Afrika ist doch außenpolitisch überwiegend der Hinterhof Frankreichs. So wundert es nicht, dass der Fall zu juristischen und diplomatischen Verstimmungen bis hin zu den deutschen/französischen Nachrichtenagenturen dpa und afp geführt hat.
Wer ist der Dieter Krombach wirklich, der in Frankreich verurteilt wurde, weil er seine 14-jährige Stieftochter, die bei ihm in Lindau Urlaub machte, 1982 mit einer Kobalt-Ferrcelit-Injektion betäubt hatte, wohl um sie zu vergewaltigen?
Kalinka starb noch in der gleichen Nacht. Ihr leiblicher Vater, ein Franzose, kämpft seitdem um die Aufklärung des mutmaßlichen Verbrechens und für die Bestrafung Krombachs in einem französischen Gefängnis. Krombach wurde in Frankreich in Abwesenheit verurteilt, aber jahrzehntelang von der deutschen Justiz nicht ausgeliefert. Bamberski beauftragte jetzt die Russenmafia, Krombach zu kidnappen und lieferte ihn als zugeschnürtes Paket bei der französischen Justiz zwecks Strafvollzug an. Nicht alle können das verstehen.
Bei Hans Leyendecker in der SZ liest sich die "Überstellung" K.`s nach Mülhausen so, als sei Krombach ohne jede medizinische Behandlung gleich schwerverletzt in den französischen Knast gekarrt worden. Das ist falsch und bewußt irreführend aufgesetzt. Leyendecker und Richter unterschlagen (vorsätzlich, denn das stand zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels schon in allen Agenturberichten) an dieser Stelle ihres Artikels, dass die Gendarmerie K. als erstes in ein Krankenhaus zur Versorgung seiner Kopfverletzung fuhr:
"Stattdessen hat die französische Polizei am Mittwoch den Verdächtigen K. von Mulhouse nach Paris gefahren, wo er vor den Haftrichter treten sollte. Seine Tochter kann es nicht fassen. "Mein Vater ist 74 Jahre alt und schwer verletzt worden. Ich fürchte, dass er das nicht lange überlebt."
Die deutsche Justiz hatte viele Jahre Zeit, den Fall Dieter K. aufzuklären. Welcher deutsche Familienvater hätte an der Stelle von Herrn Bamberski anders gehandelt? In Zeiten, in denen die deutsche Justiz von gewissen "Damen" wie Brigitte Zypries in Grund und Boden abgewirtschaftet und ruiniert ist, muss notfalls jeder selbst für Strafvollzug und Gerechtigkeit sorgen. Wir nähern uns wieder mittelalterlichen Zuständen. Das ist doch auch der Wunsch und das neoliberale Credo von Frau Merkel und Herrn Westerwelle...
Der "Frauenheld" Krombach hatte offenbar in D im Rang sehr hochstehende Schutzengel, bis hinauf ins Bundesjustizministerium, ins Auswärtige Amt und ins Bundeskanzleramt. Sehr merkwürdig das Ganze. In einem Lindauer Netzwerk finden sich im Internet einige sachdienliche Hinweise.
Die Umstände des Todes von Kalinka Bamberski verwischte die Staatsanwaltschaft Kempten offenbar mehr, als sie aufzuklären. Wie hießen die in Kempten beteiligten deutschen Staatsanwälte? Merkwürdig, in diesem Fall werden Namen in der deutschen Presse nicht genannt. Noch nicht mal der von Dieter Krombach, einem Wiederholungstäter, der inzwischen nachweislich nochmals zumindest eine 16-Jährige betäubt und vergewaltigt hat und der in der proisraelischen deutschen Presse "zu seinem Persönlichkeitsschutz" immer als Dieter K. abgekürzt wird. Als gelte es einen Mann zu schützen, der wegen seines widerlichen Verbrechens an Kalinka Bamberski in Frankreich längst zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt ist. Die Auslieferung Dieter Krombachs an die französische Justiz beschäftigte höchste Kreise der deutschen Justiz. Sogar der/die JustizministerIn (vermutlich Frau Zypries) und der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder sollen sich in persönlichen Gesprächen mit ihrem jeweiligen französischen Counterpart gegen die Auslieferung Krombachs an die französische Haftanstalt ausgesprochen haben.
Ho ho ho! Hier stinkt etwas im Rechtsstaat Deutschland. Was für ein hohes Tier ist denn dieser Dieter Krombach! Warum war der Mann, der an verschiedenen deutschen Botschaften in Afrika als Arzt tätig gewesen sein soll, denn so wichtig, dass sich ein Bundeskanzler persönlich für ihn einsetzt? Nun da gibt es eine einfache Erklärung. Vielleicht hat Krombach in Afrika auch für den BND gearbeitet. Doppeltes Gehalt, da kann man sich den Frauen gegenüber großzügig zeigen. Das Mitglied des Internet-Forums connexion allemande, das in Frankreich lebende Deutsche betreiben, spricht es offen aus:
„So! Nun habe ich mal unter "Dr. Dieter Krombach" gegoogelt und bin auf ein Interview in Francesoir.fr vom 21.10.2009 gestoßen, in dem einer der frz. Anwälte äußert, es müsse große politische Einflußnahme seinerzeit gegeben haben von frz. und dt. Seite, denn der damalige frz. Generalstaatsanwalt Burgelin habe ihm gesagt, er habe Weisung von oben [das heißt politische Einflußnahme in einem Staat, in dem offiziell Gewaltenteilung herrschen sollte, auf die "unabhängige Justiz"], daß der internationale Haftbefehl "im Dossier" bleiben solle, also nicht raus gehen solle.
Mich hatte eigentlich nur interessiert, warum er immer noch mit Dr.-Titel genannt wird, den verliert man nämlich in bestimmten Fällen.
Da er als Kardiologe bezeichnet wird, wundert es mich auch, daß sich nach einer 16-jährigen damals so viele Patientinnen (alle mit einem Herzproblem?) als weitere Opfer gemeldet haben sollten. Vielleicht hat er ja als Allgemeinmediziner praktiziert, denn das Risiko, Herzpatientinnen so zu "sedieren", daß sie bei Bewußtsein bleiben und dann sie zu mißbrauchen, erfordert schon eine hohe Risikobereitschaft. Und die Arzthelferinnen? Das Umfeld. Wie gesagt: "je n'ai pas tenu la chandelle!" = Ich war nicht dabei, wie soll ich hier zur Wahrheitsfindung beitragen. Vielleicht war er wichtiger Doppelagent?“
Über das Vorleben des „Kardiologen“ Krombach ist auffällig wenig bekannt. In der Offenbacher Presse findet sich ein kurzer Hinweis auf eine angebliche Schulzeit Krombachs in Offenbach, doch das könnte auch eine anonym gelegte falsche Spur sein. Krombach ist 1935 in Dresden geboren und wird in einigen französischen Foren als Stasi-Agent (Überläufer) bezeichnet:
„22.10.09 meint Frank Pröse (anonym)
Dr. Krombach war bis Ende der 70er Jahre Arzt in Offenbach. Er hat aber auch nach dem Entzug der Approbation wegen der Verurteilung in Konstanz in Offenbach aushilfsweise illegal praktiziert. Er ging in Offenbach zur Schule und war hier als Mitglied des Lions-Clubs in der Öffentlichkeit präsent. Das dürften genügend Gründe sein, einen Offenbacher Bezug herzustellen."
Was vollends gegen Dieter Krombach spricht ist ein weiterer Passus in dem merkwürdigen Artikel von Hans Leyendecker (und Nicholas Richter) in der Süddeutschen Zeitung, jetzt.de gegen den „Selbstjustiz“ übenden Vater des ermordeten Kindes. Der Steuerberater Bamberski, der leibliche Vater der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von dem mutmaßlichen „BND-Amtsarzt“ Krombach ermordeten Kalinka, hat sein ganzes Leben der Aufarbeitung des Verbrechens und der Verfolgung des Täters gewidmet. Im Zuge des Nachfassens von Bamberski hat sich dann herausgestellt, dass Krombach in Wahrheit einer dieser ekelerregenden "Ärzte" bzw. "Psychotherapeuten" ist, die als Halbgötter in Weiß über zuvor in Narkose versetzte wehrlose Patientinnen herfallen und sich an den wehrlosen Opfern vergehen.
In Deutschland ist das ein wohl gehütetes Tabu, weil die meisten dieser von Geilheit u n d Geldgier gezeichneten "Ärzte" und "Psychotherapeuten" zu den sogenannten "üblichen Verdächtigen" gehören. Eine ganz besondere Species, die in den USA, Israel und England sowie in den meisten "westlichen" Ländern zusammen mit ihrer Pharmaindustrie das Gesundheitswesen gnadenlos beherrscht und finanziell ausschlachtet, wie wir Deutsche es am Phänomen "Schweinegrippe" jetzt schon beobachten können. Unter Schwarz-Gelb werden wir die hemmungslose Habgier dieser Gesundheits-Heuschrecken bald noch viel schmerzlicher erfahren.
Leyendecker macht aus Krombachs szenetypischem Verbrechen ein Kavaliersdelikt, spielt die bodenlose Schweinerei wie folgt runter:
"Dr. K. gilt als einer, der sich für unwiderstehlich hält. Ein Narziss, ein Weiberheld, der seine Triebe nicht immer im Griff hat. Vier Mal war er verheiratet, und seine Patientinnen machten ihm oft schöne Augen. "Er war attraktiv, charmant, gebildet, großzügig", sagt jemand, der ihn gut kennt."
Soll im Schlapphut-Jargon heißen: waren die Weiber doch selbst schuld, wenn sie sich dem Hallodri hingaben. Ein entlarvender Hinweis, mit welch gewissenloser Gleichgültigkeit die Kaufmäuler von der derzeit herrschenden "Journaille", die offenbar ohne alle sittlichen Maßstäbe aufgewachsen sind, ihr elendes Handwerk betreiben.
Wer mag Ex-Dr. Dieter Krombach und Hans Leyendecker schon gleichermaßen gut gekannt haben? Am Starnberger See und Bodensee klumpt sich die Mehrzahl des deutschen Milliardärs- und Millionärslumpengesindels zusammen, hausen gleich haufenweise die leistungslosen plutokratischen Kriegsgewinnler des Kalten Krieges, schon wegen der Nähe zu den Steueroasen Liechtenstein und Schweiz. Zwischen München, Lindau und Pullach (BND-Zentrale) erreicht die Agentendichte ein Stasiniveau wie in der Ostberliner Normannenstraße, wimmelt es nur so von Schlapphüten verschiedenster Provenienz. Dorthin hat sich seit der Zeit des Verteidigungsministers Franz Josef Strauß der Schwerpunkt der deutschen Rüstungsindustrie verlagert, dorthin zog es nach der Wende auch andere verkrachte und halbseidene Existenzen wie die Stasi-Figur Schalck-Golodkowski. Gleich und gleich gesellt sich gern. Ein weiteres Indiz für Hans Leyendeckers übergroße Nähe zu den Diensten, den Sammelstellen menschlichen Abschaums und charakterlich defizitärer Abenteurer. Zwielichtige Randerscheinungen und mutmaßliche Krombach-Sympathisanten wie Leyendecker sollten nicht geehrt, sondern gesellschaftlich gemieden und geächtet werden.
Von der zu tief im Milieu der Dienste verhafteten "Edelfeder" Leyendecker ist bekannt, dass sie viel über den BND weiß, aber nichts davon schreibt. Den stark im herrschenden, proisraelischen "Sicherheits-Milieu" Deutschlands vernetzten Leyendecker deshalb als Mietfeder des BND zu bezeichnen wagen die meisten nicht, der preisgekrönte „Journalist“ könnte ja seine Anwälte in Marsch setzen und auf unchristliche Weise horrende Geldsummen fordern. Leyendecker entstammt bekanntlich nicht einer streng katholischen polnischen Familie wie Bamberski. Auch die Verlegerfamilien der Süddeutschen Zeitung haben keinen solchen familiären Hintergrund, im Gegenteil.
Was Leyendecker noch nicht mitbekommen hat: Obama`s "Wind of Change" führt sogar im Westen mehr und mehr dazu, dass der permissive Lebensstil out ist, den viele von Leyendeckers materialistischen Gesinnungsgenossen und unorthodoxen Betbrüdern Jahrzehnte im Westen hemmungslos gefeiert und ungestraft genossen haben, elende Hollywood-Sexualstraftäter und widerlich veranlagte proisraelische Kreaturen wie Roman Polanski, die sich mittels Alkohol und Drogen immer wieder an Minderjährigen vergriffen haben. Das Rumhuren dieser vermeintlichen "Stars" und "Sternchen" wurde von abartigen proisraelischen Psychologen und Journalisten im Gefolge der Scharlatane Wilhelm Reich und Sigmund Freud weltweit im Konsum-Kapitalismus als "vorbildliche" Ersatzreligion propagiert. Seit den USA der Hippie-Jahre und dem Westdeutschland der 68er-Bewegung, auf dem Höhepunkt des Sex-Konsumrauschs verkam die Vögelei in Film und Fernsehen aber schnell zum nur noch ekelerregenden Breitensport der Massen, so dass das Thema heute im christlich-europäischen Abendland niemanden mehr antörnt.
Nicht nur Christen, auch die Muslime finden die seit Jahrzehnten vorrangig von einschlägigen Schauspielern in ihren primitiven Hollywood-Pornofilmen vorexerzierten Sexspielchen, die im TV gezeigt werden, ekelerregend. Die in deutschen Zeitungen abgebildeten Nacktfotos, z.B. auf Seite 1 der BLÖD-Zeitung, die im proisraelischen Axel Caesar Springer Verlag erscheint, gelten ohnehin seit eh und je nicht nur bei Feministinnen als Frauen gegenüber abgrundtief beleidigend und abstoßend. Geändert hat sich in einem halben Jahrhundert trotz AIDS-Gefahr für die BLÖD-PraktikantInnen praktisch nichts, weil bei der Millionenauflage von BLÖD wie bei den Medien der Verwandtschaft die Profitgier alles andere dominiert. Sex sells, mit Sexfotos lässt sich sogar ein Schwachsinnsblatt wie BLÖD in Millionenauflage ans Prekariat verscherbeln.
(Nebenbei gesagt: BILD-Verlegerin und Witwe Friede Springer spendete aus dem Zeitungsgewinn so wie auch die Witwe Liz Mohn von Bertelsmann an Angela Merkel`s Christlich Demokratische Union größere Summen für den Wahlkampf.)
In Israel und in der proisraelischen US- und UK-Szene gewisser Einrichtungen scheint eine ganze Schicht von libertär-enthemmten Figuren auf ihre perversen pseudoerotischen „Genüsse“ nicht verzichten zu können. Doch sogar dort im Kernland Israel wandelt sich die Einstellung zum Thema Sex. Als vorläufig letzter Vertreter jener sexuell krankhaft pervers veranlagten Species hat sich der israelische Ex-Ministerpräsident Katzav derzeit wegen Vergewaltigung seiner Sekretärinnen vor Gericht zu verantworten. Das wäre vor ein paar Jahren, auf dem Höhepunkt jener Hollywood-Welle von Porno- und Sexfilmen israelischer Schausteller und Regisseure in den Westmedien noch undenkbar gewesen.
Bleibt zu hoffen, dass süddeutsche, katholische Leser ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung bei nächster Gelegenheit kündigen. Zeitungen, in denen von BND-nahen Mietfedern auf subtile Weise für mutmaßliche Kinderschänder und Sexualmörder geworben wird muss man ja nicht kaufen.
Ich bin nicht prüde, aber es gibt nicht nur eine Grenze des guten Geschmacks. Es gibt auch strafrechtliche Grenzen, an die sich in einem Rechtsstaat jeder zu halten hat, sogar Herr Leyendecker. Zuhälterei ist strafbar.
Manchmal ist das Stellen einer Frage auch schon die Antwort.
Die Medienmaschine klappert im Fall des mutmaßlichen Sexualmörders "Dieter K." inzwischen lauter, als es den an dem Fall "Kalinka Bamberski" beteiligten deutschen Justiz- und sonstigen Behörden lieb sein dürfte (Typisch diskret, weichgespült und verharmlosend: NZZ). Diskretion ist ja beim Geheimdienst erste Berufspflicht.

Dieter Krombach. Dieses Verbrecher-Foto stammt von einer französischen Webseite. Deutsche Zeitungen zeigen sein Konterfei nicht. Dafür veröffentlichte der einfühlsame Hans Leyendecker in der SZ gleich zwei Fotos von Bamberski, dem leiblichen Vater des Verbrechensopfers.
Wobei die Presse sich zum Mittäter macht, wenn sie harmlos von einem "Fall Kalinka" berichtet, wo es doch in Wahrheit um den "Fall Dr. Dieter Krombach", mutmaßlicher Amtsarzt für das Auswärtige Amt an diversen dt. Botschaften in Afrika und mutmaßlicher BND-Agent, geht. Afrika ist doch außenpolitisch überwiegend der Hinterhof Frankreichs. So wundert es nicht, dass der Fall zu juristischen und diplomatischen Verstimmungen bis hin zu den deutschen/französischen Nachrichtenagenturen dpa und afp geführt hat.
Wer ist der Dieter Krombach wirklich, der in Frankreich verurteilt wurde, weil er seine 14-jährige Stieftochter, die bei ihm in Lindau Urlaub machte, 1982 mit einer Kobalt-Ferrcelit-Injektion betäubt hatte, wohl um sie zu vergewaltigen?
Kalinka starb noch in der gleichen Nacht. Ihr leiblicher Vater, ein Franzose, kämpft seitdem um die Aufklärung des mutmaßlichen Verbrechens und für die Bestrafung Krombachs in einem französischen Gefängnis. Krombach wurde in Frankreich in Abwesenheit verurteilt, aber jahrzehntelang von der deutschen Justiz nicht ausgeliefert. Bamberski beauftragte jetzt die Russenmafia, Krombach zu kidnappen und lieferte ihn als zugeschnürtes Paket bei der französischen Justiz zwecks Strafvollzug an. Nicht alle können das verstehen.
Bei Hans Leyendecker in der SZ liest sich die "Überstellung" K.`s nach Mülhausen so, als sei Krombach ohne jede medizinische Behandlung gleich schwerverletzt in den französischen Knast gekarrt worden. Das ist falsch und bewußt irreführend aufgesetzt. Leyendecker und Richter unterschlagen (vorsätzlich, denn das stand zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels schon in allen Agenturberichten) an dieser Stelle ihres Artikels, dass die Gendarmerie K. als erstes in ein Krankenhaus zur Versorgung seiner Kopfverletzung fuhr:
"Stattdessen hat die französische Polizei am Mittwoch den Verdächtigen K. von Mulhouse nach Paris gefahren, wo er vor den Haftrichter treten sollte. Seine Tochter kann es nicht fassen. "Mein Vater ist 74 Jahre alt und schwer verletzt worden. Ich fürchte, dass er das nicht lange überlebt."
Die deutsche Justiz hatte viele Jahre Zeit, den Fall Dieter K. aufzuklären. Welcher deutsche Familienvater hätte an der Stelle von Herrn Bamberski anders gehandelt? In Zeiten, in denen die deutsche Justiz von gewissen "Damen" wie Brigitte Zypries in Grund und Boden abgewirtschaftet und ruiniert ist, muss notfalls jeder selbst für Strafvollzug und Gerechtigkeit sorgen. Wir nähern uns wieder mittelalterlichen Zuständen. Das ist doch auch der Wunsch und das neoliberale Credo von Frau Merkel und Herrn Westerwelle...
Der "Frauenheld" Krombach hatte offenbar in D im Rang sehr hochstehende Schutzengel, bis hinauf ins Bundesjustizministerium, ins Auswärtige Amt und ins Bundeskanzleramt. Sehr merkwürdig das Ganze. In einem Lindauer Netzwerk finden sich im Internet einige sachdienliche Hinweise.
Die Umstände des Todes von Kalinka Bamberski verwischte die Staatsanwaltschaft Kempten offenbar mehr, als sie aufzuklären. Wie hießen die in Kempten beteiligten deutschen Staatsanwälte? Merkwürdig, in diesem Fall werden Namen in der deutschen Presse nicht genannt. Noch nicht mal der von Dieter Krombach, einem Wiederholungstäter, der inzwischen nachweislich nochmals zumindest eine 16-Jährige betäubt und vergewaltigt hat und der in der proisraelischen deutschen Presse "zu seinem Persönlichkeitsschutz" immer als Dieter K. abgekürzt wird. Als gelte es einen Mann zu schützen, der wegen seines widerlichen Verbrechens an Kalinka Bamberski in Frankreich längst zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt ist. Die Auslieferung Dieter Krombachs an die französische Justiz beschäftigte höchste Kreise der deutschen Justiz. Sogar der/die JustizministerIn (vermutlich Frau Zypries) und der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder sollen sich in persönlichen Gesprächen mit ihrem jeweiligen französischen Counterpart gegen die Auslieferung Krombachs an die französische Haftanstalt ausgesprochen haben.
Ho ho ho! Hier stinkt etwas im Rechtsstaat Deutschland. Was für ein hohes Tier ist denn dieser Dieter Krombach! Warum war der Mann, der an verschiedenen deutschen Botschaften in Afrika als Arzt tätig gewesen sein soll, denn so wichtig, dass sich ein Bundeskanzler persönlich für ihn einsetzt? Nun da gibt es eine einfache Erklärung. Vielleicht hat Krombach in Afrika auch für den BND gearbeitet. Doppeltes Gehalt, da kann man sich den Frauen gegenüber großzügig zeigen. Das Mitglied des Internet-Forums connexion allemande, das in Frankreich lebende Deutsche betreiben, spricht es offen aus:
„So! Nun habe ich mal unter "Dr. Dieter Krombach" gegoogelt und bin auf ein Interview in Francesoir.fr vom 21.10.2009 gestoßen, in dem einer der frz. Anwälte äußert, es müsse große politische Einflußnahme seinerzeit gegeben haben von frz. und dt. Seite, denn der damalige frz. Generalstaatsanwalt Burgelin habe ihm gesagt, er habe Weisung von oben [das heißt politische Einflußnahme in einem Staat, in dem offiziell Gewaltenteilung herrschen sollte, auf die "unabhängige Justiz"], daß der internationale Haftbefehl "im Dossier" bleiben solle, also nicht raus gehen solle.
Mich hatte eigentlich nur interessiert, warum er immer noch mit Dr.-Titel genannt wird, den verliert man nämlich in bestimmten Fällen.
Da er als Kardiologe bezeichnet wird, wundert es mich auch, daß sich nach einer 16-jährigen damals so viele Patientinnen (alle mit einem Herzproblem?) als weitere Opfer gemeldet haben sollten. Vielleicht hat er ja als Allgemeinmediziner praktiziert, denn das Risiko, Herzpatientinnen so zu "sedieren", daß sie bei Bewußtsein bleiben und dann sie zu mißbrauchen, erfordert schon eine hohe Risikobereitschaft. Und die Arzthelferinnen? Das Umfeld. Wie gesagt: "je n'ai pas tenu la chandelle!" = Ich war nicht dabei, wie soll ich hier zur Wahrheitsfindung beitragen. Vielleicht war er wichtiger Doppelagent?“
Über das Vorleben des „Kardiologen“ Krombach ist auffällig wenig bekannt. In der Offenbacher Presse findet sich ein kurzer Hinweis auf eine angebliche Schulzeit Krombachs in Offenbach, doch das könnte auch eine anonym gelegte falsche Spur sein. Krombach ist 1935 in Dresden geboren und wird in einigen französischen Foren als Stasi-Agent (Überläufer) bezeichnet:
„22.10.09 meint Frank Pröse (anonym)
Dr. Krombach war bis Ende der 70er Jahre Arzt in Offenbach. Er hat aber auch nach dem Entzug der Approbation wegen der Verurteilung in Konstanz in Offenbach aushilfsweise illegal praktiziert. Er ging in Offenbach zur Schule und war hier als Mitglied des Lions-Clubs in der Öffentlichkeit präsent. Das dürften genügend Gründe sein, einen Offenbacher Bezug herzustellen."
Was vollends gegen Dieter Krombach spricht ist ein weiterer Passus in dem merkwürdigen Artikel von Hans Leyendecker (und Nicholas Richter) in der Süddeutschen Zeitung, jetzt.de gegen den „Selbstjustiz“ übenden Vater des ermordeten Kindes. Der Steuerberater Bamberski, der leibliche Vater der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von dem mutmaßlichen „BND-Amtsarzt“ Krombach ermordeten Kalinka, hat sein ganzes Leben der Aufarbeitung des Verbrechens und der Verfolgung des Täters gewidmet. Im Zuge des Nachfassens von Bamberski hat sich dann herausgestellt, dass Krombach in Wahrheit einer dieser ekelerregenden "Ärzte" bzw. "Psychotherapeuten" ist, die als Halbgötter in Weiß über zuvor in Narkose versetzte wehrlose Patientinnen herfallen und sich an den wehrlosen Opfern vergehen.
In Deutschland ist das ein wohl gehütetes Tabu, weil die meisten dieser von Geilheit u n d Geldgier gezeichneten "Ärzte" und "Psychotherapeuten" zu den sogenannten "üblichen Verdächtigen" gehören. Eine ganz besondere Species, die in den USA, Israel und England sowie in den meisten "westlichen" Ländern zusammen mit ihrer Pharmaindustrie das Gesundheitswesen gnadenlos beherrscht und finanziell ausschlachtet, wie wir Deutsche es am Phänomen "Schweinegrippe" jetzt schon beobachten können. Unter Schwarz-Gelb werden wir die hemmungslose Habgier dieser Gesundheits-Heuschrecken bald noch viel schmerzlicher erfahren.
Leyendecker macht aus Krombachs szenetypischem Verbrechen ein Kavaliersdelikt, spielt die bodenlose Schweinerei wie folgt runter:
"Dr. K. gilt als einer, der sich für unwiderstehlich hält. Ein Narziss, ein Weiberheld, der seine Triebe nicht immer im Griff hat. Vier Mal war er verheiratet, und seine Patientinnen machten ihm oft schöne Augen. "Er war attraktiv, charmant, gebildet, großzügig", sagt jemand, der ihn gut kennt."
Soll im Schlapphut-Jargon heißen: waren die Weiber doch selbst schuld, wenn sie sich dem Hallodri hingaben. Ein entlarvender Hinweis, mit welch gewissenloser Gleichgültigkeit die Kaufmäuler von der derzeit herrschenden "Journaille", die offenbar ohne alle sittlichen Maßstäbe aufgewachsen sind, ihr elendes Handwerk betreiben.
Wer mag Ex-Dr. Dieter Krombach und Hans Leyendecker schon gleichermaßen gut gekannt haben? Am Starnberger See und Bodensee klumpt sich die Mehrzahl des deutschen Milliardärs- und Millionärslumpengesindels zusammen, hausen gleich haufenweise die leistungslosen plutokratischen Kriegsgewinnler des Kalten Krieges, schon wegen der Nähe zu den Steueroasen Liechtenstein und Schweiz. Zwischen München, Lindau und Pullach (BND-Zentrale) erreicht die Agentendichte ein Stasiniveau wie in der Ostberliner Normannenstraße, wimmelt es nur so von Schlapphüten verschiedenster Provenienz. Dorthin hat sich seit der Zeit des Verteidigungsministers Franz Josef Strauß der Schwerpunkt der deutschen Rüstungsindustrie verlagert, dorthin zog es nach der Wende auch andere verkrachte und halbseidene Existenzen wie die Stasi-Figur Schalck-Golodkowski. Gleich und gleich gesellt sich gern. Ein weiteres Indiz für Hans Leyendeckers übergroße Nähe zu den Diensten, den Sammelstellen menschlichen Abschaums und charakterlich defizitärer Abenteurer. Zwielichtige Randerscheinungen und mutmaßliche Krombach-Sympathisanten wie Leyendecker sollten nicht geehrt, sondern gesellschaftlich gemieden und geächtet werden.
Von der zu tief im Milieu der Dienste verhafteten "Edelfeder" Leyendecker ist bekannt, dass sie viel über den BND weiß, aber nichts davon schreibt. Den stark im herrschenden, proisraelischen "Sicherheits-Milieu" Deutschlands vernetzten Leyendecker deshalb als Mietfeder des BND zu bezeichnen wagen die meisten nicht, der preisgekrönte „Journalist“ könnte ja seine Anwälte in Marsch setzen und auf unchristliche Weise horrende Geldsummen fordern. Leyendecker entstammt bekanntlich nicht einer streng katholischen polnischen Familie wie Bamberski. Auch die Verlegerfamilien der Süddeutschen Zeitung haben keinen solchen familiären Hintergrund, im Gegenteil.
Was Leyendecker noch nicht mitbekommen hat: Obama`s "Wind of Change" führt sogar im Westen mehr und mehr dazu, dass der permissive Lebensstil out ist, den viele von Leyendeckers materialistischen Gesinnungsgenossen und unorthodoxen Betbrüdern Jahrzehnte im Westen hemmungslos gefeiert und ungestraft genossen haben, elende Hollywood-Sexualstraftäter und widerlich veranlagte proisraelische Kreaturen wie Roman Polanski, die sich mittels Alkohol und Drogen immer wieder an Minderjährigen vergriffen haben. Das Rumhuren dieser vermeintlichen "Stars" und "Sternchen" wurde von abartigen proisraelischen Psychologen und Journalisten im Gefolge der Scharlatane Wilhelm Reich und Sigmund Freud weltweit im Konsum-Kapitalismus als "vorbildliche" Ersatzreligion propagiert. Seit den USA der Hippie-Jahre und dem Westdeutschland der 68er-Bewegung, auf dem Höhepunkt des Sex-Konsumrauschs verkam die Vögelei in Film und Fernsehen aber schnell zum nur noch ekelerregenden Breitensport der Massen, so dass das Thema heute im christlich-europäischen Abendland niemanden mehr antörnt.
Nicht nur Christen, auch die Muslime finden die seit Jahrzehnten vorrangig von einschlägigen Schauspielern in ihren primitiven Hollywood-Pornofilmen vorexerzierten Sexspielchen, die im TV gezeigt werden, ekelerregend. Die in deutschen Zeitungen abgebildeten Nacktfotos, z.B. auf Seite 1 der BLÖD-Zeitung, die im proisraelischen Axel Caesar Springer Verlag erscheint, gelten ohnehin seit eh und je nicht nur bei Feministinnen als Frauen gegenüber abgrundtief beleidigend und abstoßend. Geändert hat sich in einem halben Jahrhundert trotz AIDS-Gefahr für die BLÖD-PraktikantInnen praktisch nichts, weil bei der Millionenauflage von BLÖD wie bei den Medien der Verwandtschaft die Profitgier alles andere dominiert. Sex sells, mit Sexfotos lässt sich sogar ein Schwachsinnsblatt wie BLÖD in Millionenauflage ans Prekariat verscherbeln.
(Nebenbei gesagt: BILD-Verlegerin und Witwe Friede Springer spendete aus dem Zeitungsgewinn so wie auch die Witwe Liz Mohn von Bertelsmann an Angela Merkel`s Christlich Demokratische Union größere Summen für den Wahlkampf.)
In Israel und in der proisraelischen US- und UK-Szene gewisser Einrichtungen scheint eine ganze Schicht von libertär-enthemmten Figuren auf ihre perversen pseudoerotischen „Genüsse“ nicht verzichten zu können. Doch sogar dort im Kernland Israel wandelt sich die Einstellung zum Thema Sex. Als vorläufig letzter Vertreter jener sexuell krankhaft pervers veranlagten Species hat sich der israelische Ex-Ministerpräsident Katzav derzeit wegen Vergewaltigung seiner Sekretärinnen vor Gericht zu verantworten. Das wäre vor ein paar Jahren, auf dem Höhepunkt jener Hollywood-Welle von Porno- und Sexfilmen israelischer Schausteller und Regisseure in den Westmedien noch undenkbar gewesen.
Bleibt zu hoffen, dass süddeutsche, katholische Leser ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung bei nächster Gelegenheit kündigen. Zeitungen, in denen von BND-nahen Mietfedern auf subtile Weise für mutmaßliche Kinderschänder und Sexualmörder geworben wird muss man ja nicht kaufen.
Ich bin nicht prüde, aber es gibt nicht nur eine Grenze des guten Geschmacks. Es gibt auch strafrechtliche Grenzen, an die sich in einem Rechtsstaat jeder zu halten hat, sogar Herr Leyendecker. Zuhälterei ist strafbar.
rhbl - 24. Okt, 12:04
wim (Gast) - 8. Nov, 17:11
Deutsche Justiz??
Frage: Seit wann schützt die Deutsche Justiz diejenigen die irgendwie "beruflich" mit Deutschen Behörden in Kontakt gestanden haben.
Antwort: seit immer. Wir allen wissen dass nirgenwo soviel WWII Kriminäle freilich herumtummelten und noch immer herumtummeln als in Deutschland.
Frage: ist so eine riese Schande nicht genügend. Muss man unbedingt noch immer das tun was zufälligerweise nicht ansprechbar und verteidigbar ist.
Antwort: Deutschland hat leider nichts gelernt. Man hat keine politische Willen um für eins und für all aus diese Lage zu kriechen und ehrlich die Welt in den Augen zu schauen.
Armes Deutschland.
Antwort: seit immer. Wir allen wissen dass nirgenwo soviel WWII Kriminäle freilich herumtummelten und noch immer herumtummeln als in Deutschland.
Frage: ist so eine riese Schande nicht genügend. Muss man unbedingt noch immer das tun was zufälligerweise nicht ansprechbar und verteidigbar ist.
Antwort: Deutschland hat leider nichts gelernt. Man hat keine politische Willen um für eins und für all aus diese Lage zu kriechen und ehrlich die Welt in den Augen zu schauen.
Armes Deutschland.
sangoor - 9. Nov, 06:38
BND und Herr Leyendecker
Allein die Tatsache, dass Herr Leyendecker (Spionagespezialist der SZ) sich für diesen Fall interssiert, zeigt das dahinter der BND steckt.
Ich kenne Hr.Leyendecker seit Jahren, er würde sich nicht mit dem Fall Dieter Krombach befassen, wenn der nicht mit Geheimdienste, Diplomaten oder zweifelhaften Politikern zu tun hätte.
(2 Jahre auf Bewährung wegen einer Vergewaltigung... Das muss man erst mal verdauen!)
Ich kenne Hr.Leyendecker seit Jahren, er würde sich nicht mit dem Fall Dieter Krombach befassen, wenn der nicht mit Geheimdienste, Diplomaten oder zweifelhaften Politikern zu tun hätte.
(2 Jahre auf Bewährung wegen einer Vergewaltigung... Das muss man erst mal verdauen!)
Laviniazuur - 24. Nov, 18:09
Hinweise
Sehr geehrter Herr Lutkemeyer,
Dieser Artikel ist, wie immer, sehr interressant und dokumentiert. Leider kann ich die Hinweise im folgenden Paragraf nicht lesen: der Web Site steht nicht mehr zur Verfugung.
Der "Frauenheld" Krombach hatte offenbar in D im Rang sehr hochstehende Schutzengel, bis hinauf ins Bundesjustizministerium, ins Auswärtige Amt und ins Bundeskanzleramt. Sehr merkwürdig das Ganze. In einem Lindauer Netzwerk finden sich im Internet einige sachdienliche Hinweise.
Waeren Sie bitte so nett um den dahmalingen "link" hier oder an folgende e-mail Adresse zu "posten"? Ich bin sicher, dass andere Leser daruber auch neugierig sind.
zuurfnxxr8yg6re@jetable.org
Ich waere Ihnen dafur sehr dankbar. Mich interressiert diese Deutsch / Franzosische Affaere sehr.
Tausend Dank im voraus, und bitte, machen Sie so weiter!
Eine Scuzi-Fan aus Albany, N.Y, USA
Dieser Artikel ist, wie immer, sehr interressant und dokumentiert. Leider kann ich die Hinweise im folgenden Paragraf nicht lesen: der Web Site steht nicht mehr zur Verfugung.
Der "Frauenheld" Krombach hatte offenbar in D im Rang sehr hochstehende Schutzengel, bis hinauf ins Bundesjustizministerium, ins Auswärtige Amt und ins Bundeskanzleramt. Sehr merkwürdig das Ganze. In einem Lindauer Netzwerk finden sich im Internet einige sachdienliche Hinweise.
Waeren Sie bitte so nett um den dahmalingen "link" hier oder an folgende e-mail Adresse zu "posten"? Ich bin sicher, dass andere Leser daruber auch neugierig sind.
zuurfnxxr8yg6re@jetable.org
Ich waere Ihnen dafur sehr dankbar. Mich interressiert diese Deutsch / Franzosische Affaere sehr.
Tausend Dank im voraus, und bitte, machen Sie so weiter!
Eine Scuzi-Fan aus Albany, N.Y, USA

Zu den einflussreichen Freunden des Dieter K. sei bemerkt, dass Pädophilie in reicheren Gesellschaftsschichten endemisch ist. Und die Opfer sind noch hilfloser, denn wenn der Vater ein Politiker oder Vorstandsvorsitzender ist, hat sie fast gar keine Chance mehr, gegen ihn vorzugehen.
Krombach ist pädophil und sexuell pervers - und sowas ist man normalerweise ein Leben lang. Also wird er schon eine lange Zeit in solchen Kreisen verkehrt sein, die man nicht umsonst "Richterparties" nennt, weil der Anteil von Juristen unter den Tätern besonders hoch ist. Vielleich hat er sie mit Betäubungsmitteln für ihre Opfer versorgt, vielleicht hat er im Falle einer Verurteilung gedroht, andere mit hochgehen zu lassen.
Hut ab vor Herrn Bamberski, dem kleinen, unbeugsamen Buchhalter !!!
P.S.: Vergewaltigung als "hat seine Triebe nicht im Griff" zu bezeichnen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Nehmt Leyendecker seinen Journalistenausweis ab !