[>>]

Montag, 26. Oktober 2009

Schweinegrippe: schon vier Tote bei Impfung mit Pandemrix in Schweden

rhbl

Das, was Scusi! von Anfang an befürchtet hat, ist prompt in Schweden eingetreten (s. auch Scusi! vom 14.06. und 18.07.2009) .

Im Land der Elche, wo schon vor zwei Wochen mit den Massenimpfungen gegen die israelisch-amerikanische Schweinegrippe, auch Ness Ziona-Grippe oder einfach A/H1N1 genannt, begonnen worden ist, sind die ersten vier Todesfälle zu beklagen. Ein Zusammenhang mit der Impfung kann offiziell nicht ausgeschlossen werden.

Die „taz“ meldet aus Schweden: „Bei den nun untersuchten Todesfällen handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren die im Zeitraum von 12 Stunden bis vier Tagen nach der Pandemrix-Impfung verstorben sind... Bis Donnerstag letzter Woche waren dem "Läkemedelsverket" rund 200 Fälle diverser Nebenwirkungen angezeigt worden. In fünf Fällen war es zu starken allergischen Reaktionen gekommen, die eine längere Krankenhausbehandlung erforderlich machten.

Der von Stockholm erstellte Impfplan sieht eine schrittweise Impfung nach Personengruppen und deren jeweiligem Risikograd für einen schweren Krankheitsverlauf vor. Dabei wurden im jetzigen ersten Schritt nur Angehörige des Gesundheitswesens und Personen geimpft, die zu besonderen Risikogruppen - Schwangere, Diabetiker, Herz- und Kreislaufkranke - gehören. Im Laufe der kommenden Wochen soll dann eine allgemeine Impfung aufsteigend nach dem Alter beginnen. Personen über 60 Jahren kommen erst im Dezember an die Reihe…“


In Deutschland sollte es eigentlich mit der Impfung heute in den ersten Bundesländern losgehen. Nach den Meldungen über Todesfälle aus Schweden dürfte dieser überstürzte Terminplan erst mal gestorben sein. Wer wird sich jetzt noch freiwillig der Impfung unterziehen, wenn klar ist, dass der in jüdischer Hast entwickelte Impfstoff offensichtlich nicht ausreichend ausgetestet ist und es sogar zu Todesfällen kommen kann.

Scusi rät dringend, die ganze überstürzte und schlecht vorbereitete Impfaktion in allen deutschen Bundesländern s o f o r t auszusetzen. So wie es aussieht haben die üblichen Verdächtigen in Berlin allerdings beschlossen, nach dem Motto "Augen zu und durch" die Massenimpfungen in Deutschland mit dem zweitklassigen Impfstoff Pandemrix durchzuziehen.

Im Bundestag sollte umgehend ein A/H1N1-Pandemie-Untersuchungsausschuss eingesetzt werden, der die personellen Verpflechtungen und mögliche finanzielle Durchstechereien aufzuklären hat, die vermutlich zwischen der Pharmaindustrie, Krankenkassen, Abgeordneten, Lobby und Gesundheitsbehörden bis hoch ins Gesundheitsministerium von Ulla Schmidt und den zugeordneten Instituten existieren. Die verdächtige Verfilzung der Gesundheits-Heuschrecken, die vermutlich auch für die Auswahl des offenkundig gefährlichen und ungeeigneten Impfstoffs Pandemrix verantwortlich waren, muss zügig beseitigt werden.

Erst nach gründlicher Aufklärung der Lage im Gesundheitsbereich kann beurteilt werden, ob das noch von Angela Merkel, Ulla Schmidt und den üblichen Verdächtigen der großen Koalition übereilt angeschobene Vorhaben der Massenimpfung wieder aufgenommen wird. Das wird etwas dauern. In der Zwischenzeit sind die diversen verfügbaren Impfstoffe sorgfältig in gründlichen Großtests schulmäßig und nach den eingeführten Standards umfassend von unabhängigen Labors auf alle nur denkbaren Nebenwirkungen zu prüfen.

Der als unabhängig geltende Experte Alexander Kekulé hat letzte Woche im Berliner Tagesspiegel daraufhin gewiesen, dass es vermutlich einen Impfstoff gibt, der weniger Nebenwirkungen haben könnte als Pandemrix und Celvapan, zwei Arzneimittel, die per verdächtigem "Schnellverfahren" speziell für diesen Pandemiefall zugelassen wurden, weshalb es nur begrenzte Erfahrungen bezüglich der Nebenwirkungen gibt:

"Im Gegensatz zu aus Vögeln übergesprungenen Influenzaviren ist das Schweinegrippe-Virus, das bereits an ein Säugetier angepasst ist, für das menschliche Immunsystem weniger fremd. Deshalb genügen für die Impfung normale Split-Vakzinen ohne Adjuvans, wie sie etwa in den USA und Australien eingesetzt werden. Auch in Europa steht ein solcher Impfstoff ("Panenza" von Sanofi Pasteur) in Kürze zur Verfügung. Frankreich und andere Staaten haben bereits vor Monaten bestellt, der Hersteller kann mittelfristig keine größeren Aufträge mehr annehmen.

Die Erster-Klasse-Impfung ist deshalb in Deutschland nicht verfügbar. Das Bundesgesundheitsministerium fragt derzeit in Frankreich und den USA an, ob man zumindest für Schwangere und Kinder etwas abbekommen kann. Alle anderen sollten die (vorübergehenden) Nebenwirkungen dennoch in Kauf nehmen, denn für die Schweinegrippe gilt: Besser schlecht impfen als gar nicht."


Ob dieser Ratschlag auch noch gilt, nachdem die vier Todesfälle aus Schweden bekanntgeworden sind, erscheint mir doch sehr fraglich.


.
chapultepec (Gast) - 26. Okt, 19:53

Eine gute Frage

verzeihen Sie, dass ich dies hier verlinke, aber Sie müssen es unbedingt anschauen! http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1094/eine-gute-frage

rhbl (Gast) - 27. Okt, 04:17

Schwarzgeld

Chapu, Du kannst es nicht lassen!

Daraus mache ich Doch meinen nächsten Beitrag:

"Wie aus Schwarzgeld "Schwarz-Gelb" wurde"

all rights reserved.

chapultepec (Gast) - 27. Okt, 17:34

noch ein link

ich nehme gleich die Gelegenheit wahr um folgendes Bild bzw. Darstellung wärmstens zu empfehlen ; )

http://lettres-histoire.ac-rouen.fr/histgeo/img_cartes/archipel_palestine_bousac.jpg

s. auch
http://www.monthlyreview.org/mrzine/bousac170509.html
"...Imagined map by Julien Bousac, graphically illustrating the Palestinians' difficulty in getting around. All the zones of the West Bank occupied by Israel are pictured as the sea..."

rhbl (Gast) - 3. Nov, 14:52

Schwere Komplikation

ap meldet: "Bei der Schweinegrippe-Impfung in Deutschland sind in einem Fall erstmals lebensgefährliche Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock, wie ein Arzt in Düsseldorf bestätigte.

Glücklicherweise befand sich der Mann zu diesem Zeitpunkt noch in der Arztpraxis und konnte sofort notfallmässig betreut werden. «Bei einem anaphylaktischen Schock hat man ein Zeitfenster von 90 Sekunden, um zu reagieren», betonte der Düsseldorfer Mediziner Christian Wittig.
Anzeige. Der Patient habe einen Kreislaufkollaps erlitten, sei aber noch ansprechbar gewesen. Nach einer Notfallbehandlung wurde er in eine Krankenhaus gebracht, konnte die Klinik aber zwei Stunden später bereits wieder verlassen. (NZZ)

scusi!

Die Welt ist eine Bühne, auf der ein jeder seine Possen agieret und hin und her tanzet, bis dass ihn unser aller Herr und Meister hinwegberufet. (G.Chr. Lichtenberg)

Aktuelle Beiträge

Herman van Rompuy und...
rhbl Zugegeben, es sind nicht gerade die begnadetsten...
rhbl - 21. Nov, 08:31
Fort mit den Studiengebühren,...
rhbl Wenn heute Tausende von Studenten auf der Großdemo...
rhbl - 18. Nov, 09:25
Wo Geld Tore schießt...
rhbl Der 1977 in Jena/DDR geborene Robert Enke war...
rhbl - 15. Nov, 12:33
Friedrich Schiller, zum...
. Der Antritt des neuen Jahrhunderts Edler...
rhbl - 12. Nov, 06:01
USA, das Land, wo die...
rhbl Der 39-jährigen Armeepsychiater und US-Major...
rhbl - 12. Nov, 05:31
Merkels Gruselparty in...
rhbl Wer etwas anders erwartet hatte als das typisch...
rhbl - 4. Nov, 20:40
Schweinegrippe: schon...
rhbl Das, was Scusi! von Anfang an befürchtet...
rhbl - 27. Okt, 20:15
War der mutmaßliche...
rhbl Manchmal ist das Stellen einer Frage auch schon...
rhbl - 25. Okt, 21:44

Suche

 

Kontakt

E-Mail-Adresse:

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 772 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Nov, 08:31

Web Counter-Modul

Counter